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d-fine 
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52 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine sehr gute Alternative zu anderen Beratungen

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterorientiert mit Rücksicht auf Familie, Privatleben und Weiterbildung

Verbesserungsvorschläge

Fokus auf MINTler zugunsten von anderen Studiengängen (BWL, VWL, WiFo) verringern um dadurch mehr Bewerber anzuziehen.

Arbeitsatmosphäre

Hier gibt es nichts zu bemängeln - einzig soziale Aktivitäten (z. B. After Work, Projektessen) unter den Kollegen könnten häufiger stattfinden bzw. durch das Unternehmen gefördert werden.

Image

Angesehen bei Kunden, außerhalb der Zielgruppe leider (noch) nicht wirklich bekannt.

Work-Life-Balance

Besser kann man es in der Beratung kaum antreffen - Projektabhängige Ausnahmen gibt es natürlich immer

Karriere/Weiterbildung

Exzellente bezahlte Weiterbildungsmöglichkeiten (MBA, Master, Zertifikate, ...)

Gehalt/Benefits

Bei der Work/Life Balance sehr gut!

Arbeitsbedingungen

Das Büro in Frankfurt könnte insgesamt etwas moderner sein, ist aber okay.

Kommunikation

Sehr regelmäßige und transparente Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist gegeben, allerdings gibt es leider viel zu wenig weibliche oder diverse Kollegen (liegt aber eher an mangelnden Bewerbungen auf Grund der naturwissenschaftlichen Ausrichtung).

Interessante Aufgaben

Sehr subjektive Bewertung, da projektabhängig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Wo Beratung draufsteht, ist zu oft leider nur IT-Dienstleister oder sogar Leiharbeitsfirma drin

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unkomplizierter Bewerbungsprozess, angenehme Atmosphäre, effizientes Backoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben und Projekte, Mitarbeitermitsprache/Feedbackkultur und Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Außendarstellung stärker der Realität anpassen: nachhaltige Mitarbeiterbindung funktioniert nicht dadurch, dass man durch geschicktes Marketing ein Bild von der Firma vermittelt, welches sich für viele bereits in den ersten Wochen als Luftschloss herausstellt. Was einerseits Bewerber von d-fine erwarten und was andererseits die späteren Mitarbeiter dann in der Projektarbeit erwartet, könnte unterschiedlicher nicht sein. Das propagierte Bild einer quantitativen, analytischen (Management-)Beratung deckt sich nicht mit dem Alltag als gewöhnlicher IT-Dienstleister.

Arbeitsatmosphäre

Allgemein produktive, entspannte Atmosphäre. Je nach Projekt kann diese aber auch durch zu wenig oder zu viel Arbeit getrübt werden.

Image

Außerhalb seiner Nische ist d-fine größtenteils unbekannt.

Die Kunden selbst haben in der Regel ein positives Bild von d-fine. Dieses Bild beschränkt sich aber leider zu häufig auf den reinen Implementierungsaspekt, und auch dort nur in angestammten Bereichen. So finden die Projekte in der Regel in der IT-Abteilung des Kunden oder bestenfalls als Schnittstelle zum Fachbereich statt. Für fachliche oder strategische Fragestellungen sieht man d-fine selten als den geeigneten Ansprechpartner.

Auch in neuen Geschäftsfeldern fällt es der Firma schwer, Fuß zu fassen. Beispiel: Während alle Welt seit Jahren über AI und Machine Learning spricht und etliche Kollegen mit Erfahrung sowie Interesse in diesen Bereichen jeden Monat neu einsteigen, braucht man wohl keine zwei Hände, um die Berater auf solchen Projekten zu zählen. All das während andere Beratungen großes Wachstum in diesem Bereich verzeichnen.

Work-Life-Balance

Vor Corona waren die 5 Tage beim Kunden/im Hotel eine starke Belastung, die auch nicht voll durch die im Vergleich zu anderen Beratungen geringere Arbeitszeit ausgeglichen wurde. Im Homeoffice ist natürlich vieles enstpannter.

Trotzdem dehnt sich der Arbeitstag zum Teil stark aus: Meetings vor eigentlichem Arbeitsbeginn oder nach eigentlichem Feierabend sind der Alltag. Planbare Zeit für Familie, Freunde und Hobbies ist dadurch wenig gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsprogramm mit Mastern, MBAs und Zertifizierungen hätte eigentlich 4-5 Sterne verdient.

Letztlich ist aber die tatsächliche Berufserfahrung, erworben durch die tägliche Projektarbeit, entscheidend für die zukünftige Karriere. Wer jahrelang nur Vendor Software einbaut, dem hilft auch kein MBA in eine Führungsposition. Wer jahrelang nur Datenbanken konfiguriert, dem hilft auch kein Quant Finance Master um später bei der Risikomodellierung in einer Großbank zu landen.

In diesem Sinne sind die Fortbildungen nice to have, aber sie ändern wenig am Gesamtbild. Und dieses ist, dass d-fine als Beratung nur selten eine Abkürzung für die Karriere bietet, aber stattdessen viel zu oft einen Umweg darstellt.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt liegt im Vergleich unter anderen Beratungen. In Relation zur Arbeitsbelastung und durch die überdurchschnittlichen Steigerungen bietet d-fine jedoch ein attraktives Gesamtpaket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Beratung naturgemäß weniger nachhaltig als es andere Unternehmen sein können, dennoch ist man durch Corona-Homeoffice inzwischen CO2-neutral. Allgemein hat man das Gefühl, dass das Thema im Bewusstsein angekommen ist.

Kollegenzusammenhalt

Auf die reine Arbeit bezogen sind Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft zwischen den (Senior) Consultants stark ausgeprägt. Kontakt zu mittlerem und höherem Management ist seltener, aber allgemein positiv.

Aufgrund der Zielgruppe MINT-Absolventen trifft man aber auch häufiger auf verschlossene Kollegen. Manchmal verbringt man Monate auf dem gleichen Projekt und kennt die Kollegen doch nicht. Vor Corona noch mehrfach erlebt, dass nach Feierabend jeder in seinem Hotelzimmer verschwindet, ohne Interesse an gemeinsamem Teambuilding. Hier werden leider auch durch die Projektmanager häufig keine den Zusammenhalt steigernden Maßnahmen angestoßen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist kein negatives Verhalten in welcher Form auch immer aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Bisher allgemein positive Erfahrungen. Ein Problem bleibt jedoch: wer lange genug bei d-fine ist, wird praktisch automatisch irgendwann in eine Managementposition befördert. Nicht jeder ist aber zur Mitarbeiterführung geeignet. Zu viel Mikromanagement, manchmal Planlosigkeit, ausweichendes Verhalten oder Untertauchen musste ich auch schon erleben.

Arbeitsbedingungen

Die Büros von d-fine selbst sind gut gelegen und top ausgestattet. Auch das gestellte Material (Smartphone, Laptop) sind auf hohem Niveau. Der Projektalltag wird jedoch häufig von den Bedingungen beim Kunden bestimmt, welche sehr unterschiedlich ausfallen können.

Kommunikation

Formal durch Monatsberichte, Jahresgespräche und Projektfeedback vorhanden. Man realisiert aber schnell, dass dahinter doch mehr Einbahnstraße steckt: Verbesserungsvorschläge und Wünsche der Mitarbeiter werden entweder gleich wegargumentiert oder später dann ignoriert. Aus welchen Gründen die Geschäftsführung oder der Vorgesetzte zu welchen Entscheidungen kam, ist häufig völlig unklar.

Paradebeispiel ist das Staffing. Welche Themen der Berater bearbeiten will und welche Entwicklung er sich wünscht wird zwar formal erfragt, spielt jedoch bei der späteren Entscheidung praktisch keine Rolle.

Gleichberechtigung

Habe in meiner Zeit bisher keine negative Diskriminierung erlebt. Neuerdings hat man sich aber selbst eine extra Diversitätskampagne verordnet. Ob das letztlich positive oder negative Auswirkungen hat, wird die Zukunft zeigen.

Interessante Aufgaben

Das wohl größte Problem von d-fine. Die Außendarstellung gegenüber Kandidaten stimmt mit dem Arbeitsalltag nicht überein.

Dass d-fine in den viel beworbenen Themen rund um Quant Finance, Machine Learning, FinTech, Mobility usw. wenig zu bieten hat und stattdessen größtenteils als IT-Dienstleister auftritt, wird den meisten Mitarbeitern sehr schnell bewusst, sobald sie noch während ihrer anfänglichen Schulungen die New-Project-Emails aufmerksam lesen oder erfahren, wo sie und ihre Kollegen auf den ersten Projekten eingesetzt werden. Einige sind dann bereits desillusioniert, andere haben noch Hoffnung, dass einige der thematischen Gruppen doch etwas in den Wunschthemen bieten könnte. Aber auch dort ist fachliche Arbeit nur Mangelware.

Die Projektarbeit wird durch IT-Dienstleistungen wie Releasewechsel, Datenbankkonfiguration, Einbau von Vendor Software und ähnliches dominiert. Teilweise werden Kollegen auch als Leiharbeiter jahrelang bei Kunden in Linienpositionen geparkt.

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Berater oder Leiharbeiter - das ist hier die Frage.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Beratung ist People’s Business - mehr wert auf soziale Interaktionen, Kommunikationen und Führungsqualitäten legen

Flexibilität in den Arbeitsmodellen erhöhen

Arbeitsatmosphäre

Vor Kunden geprägt, viel Stress, häufig auf sich allein gestellt.

Gern wird man auch einfach in einer Abteilung beim Kunden geparkt - ohne wirkliches Team, dafür gern mit Arbeitnehmerüberlassung. Dann übernimmt man in dem Team einfach die Rolle eines Mitarbeiters. Ist man dann noch Berater oder einfach Leiharbeiter.

Image

Expertenbude ohne wirkliche Strahlkraft außerhalb des Finanzsektors

Work-Life-Balance

Wenig Flexibilität in der eigenen Tagesgestaltung - gerade jetzt im Homeoffice. Kernarbeitszeiten (9-17 Uhr) sind einzuhalten, darüber hinaus sind Überstunden erwünscht. Termine werde auch gern in die frühen oder späten Randstunden gelegt, so dass Hobbys und Interessen schwer zu verfolgen sind.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt MBA und weitere Master Programme.

Kollegenzusammenhalt

Kann gut sein, kann schlecht sein. Der Physiker ist jetzt allgemein nicht als sozialstes Wesen bekannt. Gerade Richtung Beförderungen werden gern mal die Ellenbogen ausgefahren.

Ansonsten ist man häufig näher mit den Kollegen des Kunden verbunden, da man wie ein dort Angestellter arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt tolle Manager, die wissen wie man ein Team leitet und dann gibt es weniger gute Manager. Leider spielt die soziale Komponente bei den Beförderungen zu Manager Positionen eine stark untergeordnete Rolle. Umsätze zählen und da fahren die Manager ihre Krallen aus.

Arbeitsbedingungen

5 Tage beim Kunden war vor Corona schon nicht zeitgemäß. Bisher kein Statement, wie es nach Corona weiter gehen soll. Wenig Flexibilität, Homeoffice bei einigen Partnern und Managern unerwünscht.

Kommunikation

In einem Wort: Grauenhaft. Das Jahresgespräch ist eine Farce, Sonstiger Austausch spärlich, man muss allgemein aufpassen wem man etwas sagt und was man sagt, da es negativ auf einen zurückfallen kann.

Gehalt/Benefits

Rundum okay. Beförderungen sind intransparent, auch hier eine katastrophale Kommunikation. Beförderungen/Gehaltssteigerungen hängen mehr von den persönlichen Beziehungen, als von der tatsächlichen Performance ab.

Gleichberechtigung

Frauen habe ich bisher noch keine auf Projekten getroffen. Man ist intern aber stolz auf seine Diversitätskampagne.

Interessante Aufgaben

Für stark IT-affine Menschen ist da sicher einiges dabei - für den quantitativ orientierten Berater oftmals nichts. Reinstes Glücksspiel, ob man spannende Aufgaben bekommt. Teilweise Sachbearbeiter-ähnliche Positionen beim Kunden, die man dann langfristig bekleiden darf.

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Work-life balance, guter Gehalt. Allerdings ziemlich Performance unabhängige Beförderungen und Bonus

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-life balance
Vorgesetztenverhalten
Faire policies

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation über Projekte soll verbessert werden

Verbesserungsvorschläge

Mehr mit Kollegen kommunizieren, mehr über bevorstehende Projekte mitteilen, mehr Interaktion zwischen den Clustern

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Management und Partners sind nett.

Image

Guter Image nach aussen

Work-Life-Balance

Arbeitsstunden gibt es schon, aber:
A: nicht immer
B: nicht bei allen
Ab Manager gibt es dann doch ziemlich viele (auch WE einplanen)

Karriere/Weiterbildung

Eine bezahle Weiterbildung wie MBA, Master in Computer science, CQF, etc.
Karriere sehr statisch. Step by step geht es nach vorne. Über und unter Beförderungen gibt es selten.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist überdurchschnittlich für Consulting. Besser als big4, schlechter als Strategen und manche Konkurrenz. Wenn man allerdings beachtet, dass die meisten Kollegen promovierte Physiker/Mathematiker etc. sind, ist es nur durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Guter Einsatz. Es gibt viele Spendenaktionen bei denen alle Mitarbeiter für Projekte abstimmen

Kollegenzusammenhalt

Leute auf Projekten wollen einfach oft für sich sein. Es gibt kein Team Spirit. Perfekt für Individualisten, die Arbeit und privates Leben trennen wollen. Aber wenn jemand nach klassischer Beraterzusammenhalt sucht, dann ist man hier falsch.

Vorgesetztenverhalten

Stets immer sehr gut

Arbeitsbedingungen

Hotel und Reisekosten werden bezahlt. Es gibt Spesen. Für Home Office wird Bildschirm zur Verfügung gestellt. Auf Projekten stark vom Kunden abhängig. Aber da setzt sich d-Fine selten ein für die Mitarbeiter. Wenn zum Kantine für externe nicht zugänglich ist und sonst nicht viel Auswahl in der Umgebung ist, ist der Berater auf sich selbst gestellt.

Kommunikation

Es wird wenig kommuniziert, für welche Projekte man geplant ist. Oft wird man einfach nach assignment informiert.

Gleichberechtigung

Volle Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mal so mal so.

Mal ist es genau das, was man von einer quantitativer MC erwartet. Mal was ganz langeweiliges. Hängt stark von Glück ab. Da die Projekte lang sind, kann einer oder anderer auch frustriert werden.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arroganter Haufen

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Naturwissenschaftlicher Flair

Verbesserungsvorschläge

Seinen Gegenüber ernst nehmen und mal vom hohen Ross runterkommen, die eigen Arroganz Zuhause lassen, anstatt sie bei der Arbeit und vor dem Kunden zu zelebrieren. Dann kann man die Beratung für die man steht auch ernst nehmen, ohne sich für seine Kollegen fremdschämen zu müssen. Leider bilden sich aber einige Kollegen aufgrund ihres Doktortitels einiges ein... Das wirkt weder professionell, noch fähig.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Aufmerksamkeit für die Gedanken und Wünsche der Mitarbeiter wäre hilfreich!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Weiterbildungsprogramme
- Büros
- Fokus auf MINT

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Firmenidentifikation
- Kommunikation
- Beförderungssystem
- Vorgesetztenverhältnis

Verbesserungsvorschläge

- Sprecht mehr mit euren Mitarbeitern. Hört euch deren Vorstellungen und Wünsche an und reagiert auch entsprechend darauf, bevor dieser dann enttäuscht das Weite sucht

- Fördert den Zusammenhalt und die Identifikation mit der Firma. Es gibt bisher kein Wir-Gefühl, man weiß auch nicht womit man sich identifizieren soll, bis auf den gemeinsamen MINT Faktor

- Mehr Projekte und Chancen im quantitativen Bereich. Die Leute mit Kenntnissen und Interesse sind da, nutzt das, auch wenn das kurzfristig vielleicht Einbußen bedeutet.

- Gestaltet eure Beförderungen dynamischer. Durchschnittlich 5-6 Jahre zum Manager und insgesamt 11-12 Jahre zum Partner sind zu lang. Gerade weil man durch seine eigene Performance kaum Chancen hat wesentlich schneller aufzusteigen. Bei anderen Beratungen wird man Partner, bevor man bei d-fine Manager wird.

Arbeitsatmosphäre

Beratungstypisch oftmals mit viel Stress verbunden. Häufig auch vom Kunden geprägt, jedoch wenig Initiative von d-fine Seite es angenehmer zu gestalten.

Image

Man gilt oftmals als Fachidiot und wird auch so wahrgenommen. Dadurch genießt man beim Kunden einen guten Ruf, als Macher und Problemlöser. Allgemein ist man außerhalb des Kernbereiches aber sehr unbekannt, gerade unter den Beratungen dieser Größe. Exit zum Kunden ist jedoch dennoch meist möglich, aber dann eben in Fachabteilungen und nur selten in Managementpositionen.

Work-Life-Balance

Wochenenden und Feiertage sind meistens frei. Nichtsdestotrotz nimmt die Arbeit den Hauptteil der Zeit ein. Überstanden werden teilweise erwartet und nicht finanziell oder zeitlich ausgeglichen. Durch das viele Reisen sind Hobbies und private Aktivitäten nur schwer auszuüben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Bestrebungen und Initiativen im Bereich Umweltbewusstsein. Leider aber auch viele Reisen und auch Flugreisen.

Karriere/Weiterbildung

Es steht eine Vielzahl an Master/MBA Programmen und Zertifikaten zur Auswahl. Aufgrund von Kostensteigerungen laufen die beliebten Oxford Programme leider aus.
Interne Schulungen sind möglich, aber teilweise wird die Teilnahme von den Projektmanagern zugunsten des Projektes nicht gern gesehen oder abgelehnt.

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils gut, wenig die typische Konkurrenzsituation, dadurch wird sich auch oft geholfen. Abzüge gibt es dadurch, dass man abseits seiner Projekte andere Kollegen fast gar nicht kennen lernt und sich so auch kein Zusammenhaltsgefühl entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

Projektmanager wirken meistens gestresst und sind oftmals nur schwer zu erreichen. Dann wird viel des Drucks auf die Consultants weitergegeben. Teilweise ist man gänzlich auf sich alleine gestellt und reportet in unregelmäßigen Abständen dem Vorgesetzten. Persönlicher Kontakt zu Partnern ist bei mir zumindest selten da gewesen.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Handy werden gestellt. Reisebuchungen sind zum Teil katastrophal und hier wird in meinen Augen nicht genug getan, um es dem Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu machen. Ansonsten stark vom Kunden und der dortigen Situation abhängig.

Kommunikation

Miserabel! Man ist in seiner Projektsituation isoliert und bekommt rundherum fast nichts mit. Kommunikation mit Vorgesetzten ist teilweise auch schwierig, da sie zum Teil selten vor Ort sind und man dem Kunden überlassen wird. Durch Corona haben sich solche Effekte noch verstärkt.

Gehalt/Benefits

Definitiv überdurchschnittlich im Gesamtvergleich, aber im branchenspezifischen Vergleich eher unterdurchschnittlich. Die angebotenen Sozialleistungen entsprechen dem Standard.

Gleichberechtigung

Schwierig einzuschätzen, da man persönlich bei d-fine wenig Kontakt zu Frauen, PoC, LGBTQ, etc. hat. Man ist aber definitiv bemüht um Gleichberechtigung.

Das Top Management weist aber eine Frauenquote von unter 10% auf. Allgemein ist die Frauenquote sehr gering, was aber durch den Recruitingschwerpunkt in MINT und durch das Beratungsumfeld zumindest etwas zu erklären ist.

Interessante Aufgaben

Sie stehen in der Stellenausschreibung oder werden auf den Recrutingveranstaltungen angepriesen. In der Realität sieht es aber dann anders aus. Erwartet man als Mathematiker oder Physiker quantitative Aufgaben, so wird man doch zumeist enttäuscht sein. Das meiste sind klassische IT Dienstleistungen, d.h. Datenbankentwicklung und Integration, Software-/ Schnittstellenanpassungen, Releasewechsel oder Regulatorik.

Die angepriesenen, spannenden Bereiche wie Data Science & AI, Mobility oder FinTech sind sehr klein und hart umkämpft. An Projekte dort kommt man nur durch Glück oder Beziehung heran.

Man erlebt dadurch oftmals die Enttäuschung der Kollegen oder das Anbiedern bei Fachbereichen, die hin und wieder diese quantitativen Projekte haben. Viele Kollegen gehen aber auch wieder, wenn sie realisieren, dass d-fine nur wenig in den beworbenen Bereichen zu bieten hat.

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Mehr Förderung der Stärken und Interessen des Mitarbeiters

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Potenzial für eine gute Firmenkultur und spannende Projektthemen ist da, es muss nur besser genutzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Feedbackkultur. Anmerkungen „von unten“ scheinen oftmals ignoriert zu werden. So werden Jahresgespräche oftmals zur Farce und scheinen allgemein eher eine Last für die Verantwortlichen zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Überarbeitung des gesamten Staffing Prozesses mit stärkerem Fokus auf individuelle Stärken und Interessen

Auch abseits von Corona sollte man mehr wert auf Firmenzusammenhalt legen. Ich war mehrere Jahre an einem Projektort, wo es außer mir noch 2 weitere Kollegen gab. Bis auf diese beiden Kollegen habe ich dann abseits der 2 Conventions im Jahr niemanden kennen gelernt. Das geforderte Netzwerken fällt da sehr schwer. Ein Office Day könnte da helfen. Ähnlich wäre es mit regelmäßigen Team-Events

Mehr tatsächliche Projekte im Bereich der vielzitierten d-fine DNA.

Arbeitsatmosphäre

Total Projektabhängig, teilweise extrem viel Druck, der dann auch von der Projektleitung an die Consultants weiter getragen wird. Oftmals auch viel Langeweile, weil spannende Aufgaben Mangelware sind.

Image

Beim Kunden genießt man einen guten Ruf, das merkt man. Darüber hinaus ist d-fine aber meist völlig unbekannt. Mir ist abseits des Arbeitsumfeldes noch niemand begegnet der mit dem Namen etwas anfangen konnte.

Work-Life-Balance

Für eine Beratung gut, sonst allerdings eher weniger. Überstunden werden zum Teil erwartet und nicht ausgeglichen. Wochenendarbeit gibt es allerdings fast nie. Dafür gab es schon oftmals Probleme mit der gewünschten Urlaubsplanung, so dass Urlaube teilweise monatelang verschoben werden mussten. Vor allem abends kommt man oft nie früher raus, egal wann man morgens anfängt zu arbeiten, da dann oftmals einfach noch späte Meetings festgelegt werden. Dadurch ist das Ausleben von Hobbies schwierig, da es kein planbares Ende des Arbeitstages gibt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsprogramme sind gut, MBAs werden gefördert, auch wenn der Einstieg meist erst nach 2-3 Jahren möglich ist und man somit sehr lange an die Firma gebunden ist. Das beliebte Masterprogramm in Oxford wurde leider eingestellt.

Wichtiger als die Programme ist aber die individuelle Weiterentwicklung und Förderung. Man kann hier viel Glück haben und direkt in den passenden Bereich kommen, aber wahrscheinlicher ist es, dass man zunächst rumgereicht wird und teilweise jahrelang in ungewollten Projektsituationen festhängt, auf die man als Berater nahezu keinen Einfluss hat. So verschenkt man teilweise wertvolle Zeit, seine eigene Karriere voran zu treiben und tritt auf der Stelle.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt für Beratungen etwas mager. Die Gehaltssteigerungen machen es zum Teil wieder gut. Relativ undurchsichtiger Prozess der Gehaltsanpassung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Programme bezüglich des Umweltbewusstseins, auch die Zugreisen werden erwünscht. Dennoch gibt es die Möglichkeit für Inlandsflugreisen, deshalb gibt’s da etwas Abzug.

Kollegenzusammenhalt

Der ist überwiegend gut bis sehr gut. Man hat natürlich die klassischen Eigenbrödler, aber überwiegend wird sich sehr gut geholfen und Kollegen der gleichen Karrierestufe haben oft ein offenes Ohr für den Anderen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier kann man total unterschiedliche Erfahrungen machen. Von Beleidigungen vor dem versammelten Team, bis super nett und hilfsbereit war bisher alles dabei. In Drucksituationen droht es aber regelmäßig zu Ungunsten des Beraters zu eskalieren

Arbeitsbedingungen

Komplett vom Kunden abhängig. Vom Büro im Keller ohne Tageslicht mit defekten Toiletten, bis zum tollen Büro in einem der Frankfurter Tower war alles dabei. Die eigenen Büros sind schön, man hat bloß als Berater nichts/selten was davon.

Kommunikation

Es gibt Angebote wie den monatlichen Managementbericht und 2 Mal im Jahr eine umfangreichere Management Info. Ansonsten sehr spärlicher Informationsaustausch. Als Berater ist man gefühlt immer der Letzte, der irgendwas erfährt, gerade wenn es um neue Projekteinsätze geht.

Gleichberechtigung

Es gibt wenige Frauen, gerade unter den Beratern, aber ansonsten ein tadelloser Umgang.

Interessante Aufgaben

Es soll sie in der Tat geben. Zumindest wirbt man damit sowohl öffentlich als auch auf den internen Fachtagungen. Persönlich kennt man aber eher wenige Kollegen, die solche spannenden Projekte hatten, wobei interessant/spannend ja auch im Auge des Betrachters liegt. Viel stumpfe Datenbankarbeit, viel Arbeiten im Korsett von Regulatorien. Übernahme von Linientätigkeiten nicht ausgeschlossen. Oftmals sehr lange Projektdauern. Hab es selber erlebt 2 Jahre beim gleichen Kunden in der Linientätigkeit zu arbeiten ohne wirkliche Chance auf einen Wechsel.


Umgang mit älteren Kollegen

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Gutes Praktikum

3,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2018 bei d-fine in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Atmosphere
-kein PowerPoint-Bullshit-Bingo

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Kein Office Day
-Außerhalb von Banken / Versicherungen / Finanzdienstleistern quasi Unbekannt

Verbesserungsvorschläge

-Einstiegsgehalt erhöhen
-Office Day einführen

Arbeitsatmosphäre

Als NaWi findet man seinesgleichen, das ist sehr angenehm

Image

Fachliche Image ist gut. Außerhalb der Fachbereiche allerdings ist d-fine eher unbekannt.

Work-Life-Balance

5 Tage die Woche beim Kunden tut der Work-Life Balance nicht gut. Allerdings Arbeitet man meist eher so zwischen 40-46h die Woche, was für Beratungen recht angenehm ist.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot ist sehr gut. Allerdings wird dies nur Parallel (MBA nur parttime) zum Job angeboten. Dadurch erhöht sich automatisch die Verweildauer im Unternehmen, sollte man den MBA nicht mitnehmen wollen lohnt sich ein Einstieg kaum.

Gehalt/Benefits

Gehalt für Praktikanten ist ganz gut, für den Festeinstieg etwas mager im Vergleich zu anderen externen Beratungen, vor allem wenn man Bedenkt, dass man keinen Office-Day hat

Kommunikation

War sehr schlecht, vor allem Praktikanten gegenüber

Gleichberechtigung

Gab wenig Frauen, diese wurden aber nicht benachteiligt / bevorzugt

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind sehr IT-lastig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Guter Arbeitgeber für MINTler, die Ausgestaltung der Arbeit ist aber sehr projektabhängig!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte etwas mehr auf die Interessen der Mitarbeiter eingegangen werden, was die Projekte anbelangt. Deswegen sind schon viele gute Kollegen enttäuscht gegangen!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre fand ich bisher immer gut, aber ist natürlich sehr projektabhängig.

Image

Bei den meisten Kunden haben wir ein sehr gutes Standing. Außerhalb der Banken- und Versicherungsbranche kennt man uns allerdings eher nicht.

Work-Life-Balance

Für eine Beratung absolut gute Work-Life-Balance. Arbeitszeit hält sich bis auf stressige Phasen im Rahmen.
Durch den Orange-Track ist es sogar möglich, ohne Reisetätigkeit als Berater tätig zu sein - das gibt es so sonst nirgendwo!
Außerdem gibt es mittlerweile einige Möglichkeiten Teilzeit zu Arbeiten, was gerade jungen Eltern zugute kommt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele interne Trainings sowie die Möglichkeit externe Trainings und Studiengänge (z.B. MBA) zu absolvieren.
Die Karrierepfade innerhalb des Unternehmens sind auch recht transparent.

Gehalt/Benefits

Branchenübliches Gehalt, was aber insgesamt sehr gut ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da die meisten Berater von außerhalb zum Kunden anreisen, besteht hier der größte CO2-Abdruck. Die meisten Kollegen reisen mit dem Zug, bei längeren Reisen kann allerdings auch das Flugzeug genommen werden.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich tolle Kollegen! Durch ähnlichen Background versteht man sich untereinander und kann gut zusammenarbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind meistens Senior Manager oder Partner, daher werden diese natürlich geschätzt. Allerdings bedeutet es auch, dass es eher wenige ältere Kollegen gibt.

Vorgesetztenverhalten

Das variiert sehr von Projekt zu Projekt. Bei manchen Vorgesetzten merkt man, dass sie eigentlich fachlicher Experte sind und nicht wirklich Führungskraft sind, andere sind top Führungskräfte.

Arbeitsbedingungen

Das Büro in Frankfurt ist super ausgestattet. Leider ist man hier so gut wie nie, sodass die Arbeitsbedingungen stark vom Kunden abhängen. Ich hatte diesbezüglich bisher immer Glück, aber es gibt wohl auch Kunden, bei denen man eher schlechte Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt bekommt.

Kommunikation

Es gibt zwar monatliche Berichte, was so in der Firma passiert, allerdings wird nicht immer transparent über Veränderungen und Planungen für die Zukunft informiert.
Die Kommunikation auf den Projekten läuft meistens ganz gut.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil ist der Zielgruppe entsprechend gering, allerdings gibt es hier entsprechende Bemühungen ihn zu erhöhen. Ich konnte bisher keine Diskriminierung feststellen.

Interessante Aufgaben

Viele Projekte bestehen aus eher langweiligen Aufgaben (z.B. Datenbankkonfigurationen), manchmal sogar die Übernahme von Linientätigkeiten. Es gibt allerdings auch spannende Projekte, an denen wirklich an neuen Produkten oder Ideen gearbeitet wird.
Leider hat man (gerade zu Anfang) nicht wirklich viel Einfluss auf die Art des Projekts.

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Solides Fundament, aber ohne Vision

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei d-fine GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Weiterbildung, Umgang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Strategie, Einbeziehung.

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation verbessern. Werte leben und Strategien kommunizieren. Personalentwicklung betreiben und gezielt Mitarbeiter fördern.

Arbeitsatmosphäre

Kollegial und freundschafltich, aber dennoch professionell.

Work-Life-Balance

Hängt vom jeweiligen Einsatz und Führungskraft ab, aber dank Teilzeit-Möglichkeiten etc. für eine Beratung gut.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Weiterbildung. Aufstieg innerhalb gut. Ausstieg nur ok.

Gehalt/Benefits

Gute Gehaltsentwicklung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden, aber bei einer Beratung schwierig.

Kollegenzusammenhalt

Kein Up-or-Out und dies wird auch so gelebt. Guter Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurden fast ausschließlich Absolventen rekrustiert.

Vorgesetztenverhalten

Licht und Schatten - es gibt sehr engagierte, mitreißende Führungskräfte, aber Totalausfälle. Beteiligung an fachlich getriebenen Ergebnissen ist ausgeprägt, an organisatorischen Entscheidungen aber nicht existent.

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro in guter Lage.

Kommunikation

Hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab, aber ansonsten auf allen Kanälen stark verbesserungswürdig. Es herrscht eine Schein-Transparenz, aber wirkliche, umfassende Einbeziehung auf vertrauensbasis ist sehr selten.

Gleichberechtigung

Aus meiner Erfahrung das geringste Problem.

Interessante Aufgaben

Tendenziell starker Technik-Einschlag und zu lange Projekte. Umgedreht auch immer wieder spannende Themen.


Image

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.