35 von 226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiver Umgang so lange es keine Probleme gibt. Viele Mitbringsel auch im Kundeneinsatz. Gutes Verhältnis zu den Betreuern.
Die Angst vor dem Ende eines Projekteinsatzes führt bereits zu Kündigungen durch den Arbeitgeber.
Offener Kommunizieren, Mitarbeiter mehr einbinden.
In der letzten Zeit aufgrund der Krise in der Industrie gesunken.
Weihnachtsgeschenke werden in einer Sozialwerkstatt gefertigt.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Super Kollegen, starker Zusammenhalt.
Es wird nicht offen Kommuniziert. Mitarbeiter sind nur Geldbringende Objekte.
Gute technische Ausrüstung.
Kommunikation nur auf Nachfrage gut.
Gehalt als Zeitarbeiter nach starker Verhandlung gut.
Super Teamevents, offener Umgang
Kommt auf den Kunden drauf an
Hängt Gewissermaßen von der Großwetterlage in der Branche ab
Klare und offene Kommunikation
Durchschnittlich
Auch hier: Kommt auf den Kunden an
Digitale Meldung der Arbeitszeiten ohne großen Aufwand.
keine Anbindung an die Firma und schlechte Kommunikation von oben nach unten sowie ständige Kündigungswellen, da sie selber nicht in der Lage sind Akquise rechtzeitig anzustoßen. Gute Mitarbeiter zu sein, kein Aufwand für die Firma generieren und durch erfolgreich durchgeführte Projekte stabilen Umsatz vom Kunden einzubringen, bedeutet nichts - entweder ist man im Projekt oder hat man einen Folgeauftrag im Vorfeld angeschlossen, sonst Ciao...
Kompetenz zur Anpassung strategischer & operativer Ausrichtung vom Portfolio dringend auf- und ausbauen UND rechtzeitig agieren, statt gute Mitarbeiter während laufender Projekte zu kündigen!
Als Leiharbeiter bekommt man von der eigentlichen Arbeitsatmosphäre nicht viel, da man 99% der Zeit beim Kunden bzw. Auftraggeber ist. Es gibt keine positive oder negative Eindrücke, was dazu zählt dass man weder gute noch schlechte Anbindung zu Firma findet.
Aktuell schlecht, da sie mit dem Automotiv sehr weit gesunken sind und sie haben sich nicht rechtzeitig orientiert um gute Mitarbeiter am Bord zu halten. Statt gute Maßnahmen haben sie den einfachen Weg mit Kündigungen immer wieder gewählt, daher aktuell der Stammkunde beim Arbeitsgericht Stuttgart :)
Funktioniert solange gut wenn der Kunde mitmacht (Standard für Leiharbeit).
man hat keine "Karriere" im klassischen Sinne als Leiharbeiter, man geht von Auftrag zu Auftrag (Standard für Leiharbeit). Weiterbildungsmöglichkeiten sind zu minimalen und kleinen Schulungen über Portale wie Udemy eingeschränkt und Förderung zur Weiterbildung ist so gut wie man von vorne an im Vertrag festgehalten hat (größere bzw. bedeutsame Schulungen, etc.)
Durchschnittliche Gehälter und Leistungen.
Kein Eindruck vom positiven oder negativen Bewusstsein um die Umwelt oder Soziales
schwer zu finden, da jeder für sich und eigenen Auftrag kämpft.
Nichts negatives aufgefallen.
man hat kein Verhältnis im klassischen Sinne als Leiharbeiter, daher persönliche Entwicklung und Förderung durch Vorgesetzten ist so gut wie man von vorne im Vertrag festgehalten hat (größere Schulungen, etc.)
Funktioniert solange gut, wenn der Kunde gute Arbeitsbedingungen bereitstellt. (Standard für Leiharbeit).
Positiv: sehr simple (und m.E. moderne) Art und Weise Zeiten zu melden, dementsprechend wenig Stress & Zeitverlust um Organisatorische
Negativ: man bekommt leider nicht mit, ob und wie die Firma an Folgeaufträge arbeitet. Man wird gnadenlos innerhalb bestehenden Aufträgen kündigt, weil es keinen Auftrag direkt im Anschluss gibt. Kompetenz in der Firma um neue Akquise für Aufträge zu gewinnen ist auch geringer geworden.
Aktuelle Lage der Firma ist bekannterweise schlecht aber wird 0 kommuniziert und daran wird mit eigenen Mitarbeitern, die Umsatz generieren (die Leiharbeiter selber), nicht zusammen an Lösungen gearbeitet, sondern bei erster Gelegenheit und beim ersten Eindruck von reduzierten Aufträgen wird der Kündigungsknopf gedrückt.
Nichts negatives aufgefallen.
aktuell gibt es nicht wirklich, die Firma versucht jeden Auftrag zu gewinnen um zu überleben.
• Verträge sollten verlässlich sein – insbesondere, wenn Mitarbeiter zu Umzügen gedrängt werden.
• Kündigungen sollten transparent und fair kommuniziert werden.
• Mehr Verantwortung in der Nachbetreuung ehemaliger Mitarbeitender.
Die Arbeitsatmosphäre während des Projekts bei Daimler war professionell. Die Zusammenarbeit mit den Partnern verlief reibungslos. Innerhalb der Firma fehlte jedoch eine klare Kommunikation – insbesondere beim Thema Vertrags- und Einsatzsicherheit.
Die Balance war im Projektverlauf in Ordnung. Die abrupte Vertragsbeendigung brachte jedoch unnötigen Stress.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen, da mein Einsatzzeitraum sehr begrenzt war.
Keine Weiterbildungsangebote erkennbar. Aufgrund der kurzen Beschäftigungsdauer kann ich diesen Punkt nicht fundiert bewerten.
Das Projektteam bei Daimler war engagiert und professionell. Der Kontakt innerhalb der Firma beschränkte sich allerdings auf wenige Ansprechpartner und war nach der Kündigung praktisch nicht mehr vorhanden.
Der Teamleiter war anfangs unterstützend, forderte jedoch eine kurzfristige Wohnsitzverlagerung, ohne langfristige Perspektive zu garantieren. Nach Projektende war er kaum erreichbar, und auf meine Anfragen zur Wohnkostenübernahme wurde nicht reagiert.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort bei Daimler waren gut. Das Home-Office funktionierte technisch ebenfalls problemlos. Allerdings führte die kurzfristige Kündigung zu vermeidbaren finanziellen Belastungen.
Die Kommunikation war vor und während des Projekteinsatzes akzeptabel, danach jedoch mangelhaft. Die Kündigung kam überraschend und wurde nicht nachvollziehbar erklärt. Rückfragen blieben unbeantwortet oder wurden verzögert beantwortet.
Das Gehalt war marktüblich. Allerdings wurde mein März-Gehalt unrechtmäßig gekürzt und erst nach über einem Monat und mehreren Mahnungen vollständig ausgezahlt.
Keine negativen Erfahrungen in diesem Punkt. Der Projekteinsatz war kompetenzorientiert.
Die Tätigkeit als „Gateway Responsible“ war technisch herausfordernd und spannend. Ich war von Beginn an in zentrale Abstimmungen und Testaktivitäten eingebunden, inklusive mehrtägiger Workshops und Testfahrten.
Arbeitsatmosphäre
1. unzuverlässig.
Selbst wenn sie Ihnen versichern, dass sie Ihnen ein Folgeprojekt besorgen, halten sie ihr Wort nicht.
2. Intransparent:
Sie sagen Ihnen, dass sie nach einem Folgeprojekt suchen, können Ihnen aber keine Beweise für die unternommenen Versuche liefern. Am Ende werden sie sagen, dass sie alle möglichen Optionen vergeblich ausprobiert haben (aber wo sind die Beweise).
Ich musste meinem Account Manager hinterherlaufen, um Feedback zu meinem nächsten Projekt zu bekommen.
Arbeitet im Büro des Kunden, aber ich kann mir vorstellen, dass die Arbeitsatmosphäre bei DV angenehm ist.
Ihr Ziel ist, wie ich jetzt herausgefunden habe, nicht, Sie langfristig zu behalten. Daher erwarten sie von Ihnen, dass Sie Schulungsbedarf (und eine mögliche Übernahme) mit Ihrem zugewiesenen Unternehmen besprechen. Obwohl sie mit Ihrer Vermittlung Geld verdienen, sind sie auch bestrebt, Sie zu entlassen, um Leerlaufzeiten zwischen den Vermittlungszeiträumen zu vermeiden.
ich werde dieses Unternehmen nur Berufseinsteigern empfehlen
kein Weihnachtsgeld, kein 13. Monatsgehalt, kein Bonus. Es gibt Zuschüsse bei bestimmten Supermärkten.
- direkte Kommunikation/kurze Wege zu den Ansprechpartnern
- Es wird sich gut um einen gekümmert, wenn man ein Anliegen hat
- Angenehmes, motiviertes und hilfsbereites Team
- es wurden mir interessante Möglichkeiten und Tätigkeitsfelder geboten
- Kann einen gerade durch ein ANÜ-Verhältnis bei gewissen Firmen, karriereseitig sehr voranbringen
Kann ich nur begrenzt beurteilen, da ich die meiste Zeit beim Kunde war.
sobald es aber etwas zu tun gab wurde, so wie man es sich wünscht, zusammen in einer guten Atmosphäre die Arbeit erledigt.
Sobald Weiterbildungen vom Kunde gewünscht waren wurde alles ohne Diskussion genehmigt und bezahlt. Ich hatte den Eindruck, dies wird auch gerne von der Firma so unterstützt.
auch als neues oder kurzfristiges Mitglied, fühlt man sich hier sehr schnell willkommen.
transparent und direkt
Als ANÜ wurden mir dementsprechend Möglichkeiten gegeben um in interessanten Projekten mitzuarbeiten
yes, for internationals I really recommend due to their excellent relocation package.
They have good customers too.
They also work with top customer on internal projects.
the overtime payment and vacation 1 month late refund :)
I did not get why they postpone the payment of vacation 1 month after leaving. Maybe 1 or 2 weeks should be good.
Overtime payment not good, it is about 50% normal hourly rate
followup and clear plan from their side
I hear it from other colleagues by customer when I say from Da Vinci, they respond "Da Vinci is luxurious"
Also when I see other internationals struggle with rent and blue card, I remember how Da Vinci never let go until all issue closed.
as mentioned before regarding company parties, also for my vacation/flextime, their always precondition is customer and approval (never got rejection outside of that)
Sadly as I mentioned before I got hired by customer, but from their package I expect the best from them
I remember during my salary discussion with my chief about salary, she gave me more than what i asked and she said in words "we want you to be happy when you come to Germany"
yep, 2 times per year party + JP Morgan, and more ;)
with HR, IT, travelexpenses team, all went good (I worked fully by customer, btw)
Not sure, I am lucky, mine mine were super friendly and responsive to my requests (whatsapp/email/phone). Thanks Lorraine/Atefe ;)
As I was fully by customer, I got subscribed by them for German course.
all communication channels look working well for them
as an international, it was good to see being treated same as other colleagues.
PS: I hate that kind of company which overtreat their internationals under the "inclusion" umbrella...
I was consultant by customer and it was interesting... got hired by customer already
Location, customers/projects, friendliness of everyone (du mentality)
Tarifvertrag, they care about money and profit more than the employee, no flexibility whatsoever, no proper appreciation
Stop the “salami tactics” and be transparent. Care more about your employees (specifically the hard working ones at your customers) and show them some appreciation … they are not just money making machines for you! (the pasta boxes at the end of the year are nice gesture, but you can keep them if that would help to be treated more fairly)
Stop using loopholes to tray to scam the employees out of their earned money, and show flexibility when possible
Good reputation and works with big companies as customers. You won’t learn about the hidden frack part, unless you speak to an employee (ANÜ or VWT)
Only had trainings in the first year because I needed them for my work (they were required from the customer not me), and even then, I was supposed to sign a contract saying that I will pay back the costs if I leave the company within one year!
They say you have a budget for Weiterbildung, but I never got anything despite asking
Profit oriented. They don’t care about the employee being at a disadvantage
DaVinci Engineering has a Tarifvertrag which is a complete joke! I believe they only have it because it allows them to get out paying more in certain cases. When I got my contract I was told the salary has to be divided into two parts because of the Tarifvertrag. That was fine as at the end I got what I asked for, but what they didn’t explain was that this split will mean I will get less salary later! When working overtime you have the option to payout the extra hours, in my case though, I got 60 cent on the euro for those hours and DaVinci „stole“ the rest claiming it is so in the Tarifvertrag and they can’t change it. Not only that. With this „Tarifvertrag“ they were able to use loopholes in the law to avoid paying the ANÜ employees more according to the (equal-pay law).
Basically you get what you ask for in the beginning (specifically if you are hired for an ANÜ position), but you could get scr*wed down the road.
To be fair: Salary was increased after a year, but the increase was a total joke! when it comes to money: you are always at a disadvantage with DaVinci and won’t get what you really deserve
DaVinci is an Entwicklungs- and Personaldienstleister.
They have interesting projects with OEM customers. It is a matter of „luck“ though, what do you get at the customer as an ANÜ/WVT
Super Kommunikation
Sehr hohe Hilfsbereitschaft
Sehr großzügige Mitarbeiterevents
Sehr gutes Gehalt
Zahlreiche Benefits
Lange Kündigungsfrist im Vergleich zu anderen Dienstleistern (3 Monate)
Bei stetiger Fortbildung kommt man aus dem Fortbildungsvertrag nie heraus, die Kosten summieren sich immer weiter auf und die Rückzahlungsfristen verlängern sich. Somit ergibt sich kein Anreiz sich weiterzubilden und ist je nach Arbeitsplatz(/-geber), an dem man eingesetzt wird, sehr hinderlich.
Sehr gutes Image, aber nicht so bekannt wie andere Dienstleister
Weiterbildungen werden sehr einfach genehmigt, allerdings nur mit Fortbildungsvertrag. Man muss die Kosten anteilig zurückzahlen, wenn man zeitnah nach der Fortbildung das Unternehmen verlässt.
Man hat feste Ansprechpartner, welche man jederzeit erreichen kann.
Anliegen werden sehr schnell bearbeitet und Reisekosten meistens nach ein paar Tagen bereits zurück erstattet.
Das Team ist sehr nett, die Geschenke sehr ausgefallen und an der Weihnachtsfeier fehlt es an Nichts. Man merkt, dass hier viel Mühe investiert wird.
Die Projekte sind sehr interessant und bereits im Bewerbungsprozess wird man perfekt beraten.
Nichts.
Die Beantragung von Schulungen ist ab und zu etwas kompliziert, wird aber sofern eine Notwendigkeit besteht, immer gefördert.
Sehr schnelle Reaktion auf Anfragen und gute Erreichbarkeit.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Projekte.
So verdient kununu Geld.