34 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Kein Rufbereitschaft
Jedes Jahr ein neuer Plan.
Sie wissen nicht, wie man Geld spart.
Planen mehr, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Leider hat sich die Arbeitskultur deutlich verändert. Das ursprünglich zugesagte Mobile-Office-Modell wurde nachträglich aufgeweicht und ein verpflichtender Präsenztag eingeführt – ohne erkennbaren Mehrwert, da das Team bundesweit verteilt arbeitet und echte Zusammenarbeit vor Ort kaum stattfindet.
Hinzu kommt, dass viele Mitarbeitende im Homeoffice inzwischen deutlich besser ausgestattet sind als am Firmensitz (z. B. Anzahl und Qualität der Monitore sowie ergonomische Ausstattung). Der Bürotag bedeutet daher für einige sogar eine spürbare Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Das schränkt die Arbeitsfähigkeit teilweise erheblich ein und ist eher kontraproduktiv als förderlich.
Besonders enttäuschend war zudem, dass es im Frühjahr und Herbst 2025 zu Entlassungen kam, nach meinem Kenntnisstand ohne einen transparent kommunizierten Sozialplan. Das hat das Vertrauen vieler Mitarbeitender nachhaltig beeinträchtigt.
Insgesamt wirkt die Entwicklung wenig konsistent und nicht ausreichend an den Bedürfnissen der Belegschaft orientiert.
Als Verbesserung würde ich empfehlen, klare und nachvollziehbare Kriterien für Präsenzregelungen zu definieren und diese an tatsächlichen betrieblichen Notwendigkeiten auszurichten. Wenn Teams deutschlandweit verteilt arbeiten, sollte der Fokus stärker auf Ergebnissen und Zusammenarbeit liegen – nicht auf formaler Anwesenheit.
Zudem wäre es sinnvoll, die vorhandene Homeoffice-Infrastruktur anzuerkennen und hybride Lösungen anzubieten, die Produktivität fördern statt sie einzuschränken. Transparente Kommunikation bei strategischen Entscheidungen sowie ein fairer, klar geregelter Umgang mit personellen Maßnahmen würden zusätzlich Vertrauen schaffen und langfristig zur Mitarbeiterbindung beitragen.
Kommunikation im Team und unter den Angestellten ist Top! Rest ist eher Flop!
Offene Ohren; Kompromissbereitschaft; guter Zusammenhalt; abwechslungsreiche Tätigkeite
Aktuell nichts, sollte es etwas geben, wird die Bewertung aktualisiert
Mitarbeiter der betroffenen Bereiche mehr in Tool und Werkzeugentscheidungen einbeziehen, schließlich arbeiten sie jeden Tag damit.
Grundlegend ist die Arbeitsathmosphäre sehr angenehm und es macht Spaß dort zu arbeiten. Und das auch wenn es mal schwere stressige Zeiten und eher ruhige Zeiten gibt. Im Mittel gleicht es sich aus.
Gemischt, aber grundlegend sehr solide.
Home-Office, Gleitzeit, Urlaub, alles mit Absprache möglich und wird äußerst selten verwehrt. Ist mir selbst noch nie untergekommen. Der Job ist sehr gut mit einer Familie vereinbar.
Es wird sich bemüht, jedem Kollegen entgegen zu kommen, jedoch sind nicht immer alle Kurse/Zertifikate möglich, wenn sie zu kostenintensiv und nur einen geringen Mehrwert für die Tätigkeit sind wird versucht einen anderen Weg zu finden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden bei ausreichender Qualifikation berücksichtigt. In jährlichen Gesprächen werden dafür Grundlagen geschaffen, um sich auf die Zielstelle hin zu entwickeln.
Brachenüblich, je nach Verhandlungsgeschick. Dem Job aber in der Regel angemessen.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Über alle Teams hinweg wird geholfen und unterstützt. Nur eins muss sich jeder Bewusst sein, so wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch wieder raus.
Prima. Sehr wenig herablassende Verhaltensweisen, offene Ohren wo man hinkommt.
Völlig ausreichend. IT-Ausstattung vergleichbar mit anderen Unternehmen. Bei den Büros hingegen gibt es teilweise sehr große Differenzen zwischen einzelnen Standorten. Es fehlt an nichts, jedoch könnte man den ein oder anderen Standort freundlicher und schöner gestalten.
Es gibt gewisse Dinge die könnten früher und teilweise ausführlicher kommuniziert werden. Damit würde man den Flurfunk und verunsichernde Spekulationen abmildern.
Guter Mix aus Routine und neuen Aufgaben. Langweilig wird es nicht.
Es gab sowohl im Frühjahr als auch im Herbst 2025 Kündigungen – einfach so, ohne Begründung und ohne Sozialauswahl. Betroffen waren zum Teil Mitarbeiter, die mehr als 10, 15 oder sogar 20 Jahre dabei waren.
dacoso nimmt eine bezahlte Freistellung, eine gerichtliche Auseinandersetzung und die Zahlung von Abfindungen in Kauf und stellt anschließend neue Mitarbeiter ein.
Selbst entscheiden
Mitarbeiter mit hohem technischen Skill und auf Kollegenebene hilft man sich immer
Es werden nur noch Zahlen betrachtet und kein Spirit erzeugt.
Während den Mitarbeitern Wasser gepredigt wird, zeigt sich die Geschäftführung in Champagner Laune.
Positionen werden mit Leuten besetzt, die das alte Business nicht verstehen.
Klare Kommunikation und Ehrlichkeit. Nur gemeinsam können Sie den Erfolg der vergangenen Jahre zurückbringen.
Rückblickend...nicht mehr besonders viel.
- Der Kollegenzusammenhalt
- Flexibilität dank 100% remote Work
- Dienstwagen
- betriebliche Altersversorge
Die Führung...das fehlende Vertrauen und Transparenz.
Fangt wieder an euren Mitarbeitern zuzuhören! Ihr habt (noch) so viele, so gute Leute in euren Reihen!
Auf der Arbeits- und ersten Führungsebene gab und gibt es stets einen starken Zusammenhalt. Wenn man selbst nicht weiter kam, hat man eigentlich immer einen Kollegen finden können, der einen mit Know-how oder in Persona unterstützt hat.
Ich bin ja bereits seit langem in der Branche tätig. Ich kannte die DACOSO als, teuer aber Qualitativ sehr hochwertig. Einige Kunden schätzen weiterhin das vorhandene hohe Know-how, die hochwertigen Messmittel und das die Mitarbeiter diese auch bedienen können und dürfen. Der Servicegedanke liegt den Mitarbeitern im Blut. Leider scheinen diese Alleinstellungsmerkmale nicht mehr dazu auszureichen damit man selbstsicher die Preise abverlangt, die diese Qualität nun einmal erfordert. Preisdumping...lässt am ende keine schwarzen Zahlen mehr heraus purzeln und macht langsam, vieles kaputt.
- 100% Remote Arbeit möglich
- je nach Stelle gibt es neben der Remot Möglichkeit auch ein Dienst KFZ on Top
Aufsteigen gewährt man nur sehr wenigen. Mitarbeiter zu entwickeln und zu fördern scheint nicht im Interesse der DACOSO zu sein. Wer nicht gerade im Service an den Geräten arbeitet, muss viel Zeit und Hartnäckigkeit zeigen, wenn man Weiterbildungen bekommen möchte.
Mein direkte Führungskraft hat stets das verkörpert, was ich mir von einem Vorgesetzten wünsche und erwarte. Ich bin gefördert und gefordert worden, man gab mir Freiheiten bei der Gestaltung meiner Arbeit wenn ich darum gebeten habe, gab man mir Führung. Man hatte immer ein offenes Ohr und hat die Interessen/Anliegen der Mitglieder zum einen, Ernst genommen und zum anderen wurde im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht diese umzusetzen. Die erste Führungsebene ist meiner Meinung nach ein Erfolgsfaktor. Die höheren Ebenen scheinen eine andere Luft zu atmen... mehr Schein, als sein. Seit einer der Gründer der Dacoso in seinem wohlverdienten Ruhestand ist, gibt es kein "auf Augenhöhe" oder Wirkliches Interesse an seinen Mitarbeitern mehr...Der "DACOSO Spirit" ist leider seit Jahren tot.
Wasser predigen, Wein trinken?
Transparente Kommunikation auf jedem gezeigten Slide der Führung und am Ende wird doch wieder alles totgeschwiegen. Anstatt gemeinsam Probleme zu lösen scheint die Führung (ab Headof) seinen Mitarbeitern nicht besonders viel zuzutrauen. Wie von einer Herde Lämmer erwartet man das jedes gesprochene Wort wird. Kleiner Tipp: Vertrauen ist keine Einbahnstraße und muss sich meistens hart verdient werden. Ist es erstbeschädigt oder zerstört, kommt es meist nie zurück.
Das Gehalt war zu meinem Einstieg, Branchenüblicher Durchschnitt. Gepunktet hat die DACOSO mit der Möglichkeit einen Dienstwagen zu bekommen. Die Zuzahlung bei der betrieblichen Altersvorsorge ist außerdem weit überdurchschnittlich.
Mal mehr, mal weniger. Man kann ein ruhiges und eintöniges Berufsleben bei der DACOSO verbringen. Wenn man jedoch die Augen öffnet und über den Tellerrand schaut, gibt es viele Möglichkeiten und interessante Aufgaben. Die Mehrarbeit der Mitglieder wird stets gewünscht oder sogar gefordert. Allerdings leider nie anerkannt oder gewürdigt.
- mobiles Arbeiten und Flexibilität
Vieles. Man sollte nicht Wasser predigen und Wein trinken. Einerseits soll gespart werden, wo es geht und langjährige Mitarbeiter werden deshalb gekündigt. Andererseits wird an unnötigen Stellen Geld ausgegeben und es werden willkürlich (so scheint es) neue Mitarbeiter eingestellt. Keiner, dem die aktuelle Lage und Stimmung bei dacoso ehrlich dargestellt wird, würde dort anfangen zu arbeiten.
Bitte mal innehalten und wirklich darüber nachdenken, ob ihr genau so weitermachen wollt, wie ihr es jetzt tut.
Ehrlichkeit, Transparenz und Wertschätzung wären wohl das mindeste, das man seinen Mitarbeitern gewähren sollte.
Man kann mit jedem Menschen reden. Man sollte es sogar tun. Hört auf, willkürliche Kündigungen zu verteilen.
Jeder hat Angst davor, der nächste zu sein, der gekündigt wird. Das spürt man natürlich an der Arbeitsatmosphäre. Extrem angespannt und misstrauisch. Viele lassen ihre Laune gerne bei den „schwächeren“ Kollegen aus. Außerdem beschwert sich jeder vom ersten Tag an. Da wird man nicht mal als Neuankömmling verschont.
Alle, die das sinkende Schiff nicht verlassen können, tun alles dafür, dass sie auf der sicheren Seite sind und vergessen dabei oft, dass man als aufrichtige Person gewisse Werte und Prinzipien verfolgen sollte.
Wenn du gerade überlegst, hier zu arbeiten, dann wird das wahrscheinlich am Image, das nach außen NOCH ganz gut ist, liegen.
Das ist dein Zeichen, deine Entscheidung nochmals zu hinterfragen. Viele bereuen den Wechsel nach kurzer Zeit.
Gut durch mobile Arbeit + flexible Arbeitszeiten. Dennoch regelmäßig Überstunden angesagt.
Beförderungen werden nicht nach Leistung/Erfolg erteilt sondern nach Länge der Betriebszugehörigkeit. Außerdem werden keine nützlichen Weiterbildungen angeboten.
Durch die angespannte Atmosphäre leider gar nicht gut. Jeder guckt auf sich selbst und möchte seinen Job um jeden Preis behalten.
Kommt natürlich darauf an, wer der Vorgesetzte ist. Aber ich habe noch nie in einem Unternehmen erlebt, dass Vorgesetzte auf so einen hohen Podest gestellt werden. Man tut so, als wären die Vorgesetzten Monarchen. Entscheidungen werden nicht hinterfragt/ dürfen nicht hinterfragt werden, die Erreichbarkeit ist sehr schlecht und man fühlt sich als „normaler“ Mitarbeiter total unwichtig. Zudem wird man des öfteren schlichtweg angelogen. Vertrauen kann man da nicht wirklich.
Noch nie eine derart schlechte, bzw. Nicht-vorhandene Kommunikation gesehen. Es wird sich zwar nach außen bemüht, doch in Realität wird einfach alles unter den Teppich gekehrt. Die Kollegen suchen sich genauso aus wem sie etwas erzählen und schauen sich nicht davor, andere auszuschließen.
Unehrlichkeit und Intransparenz steht an der Tagesordnung. Sowas habe ich vorher wirklich noch nie gesehen oder gehört.
Ist mir nichts aufgefallen.
Extrem veraltete, nicht mehr zeitgemäße Arbeitsprozesse und Aufgaben. Teilweise kann man nicht glauben, welch stupide Aufgaben man hat und diese dann auch wirklich penibel abarbeiten soll. Welchen Sinn und Zweck bzw. Nutzen das Erfüllen dieser Aufgaben hat, wird oft einfach zweitrangig (wenn überhaupt) betrachtet.
Fehler und Fehlentscheidungen werden nicht wirklich aufgearbeitet, das lässt einen manchmal ratlos zurück.
Seid mutiger in der offenen Kommunikation mit den Mitarbeitern. Auch schlechte News muss es geben dürfen. Und Erfolge können deutlicher gefeiert werden.
Sehr familiär, manchmal vieleicht sogar zu viel?
Gutes Image bei unseren Kunden, aber ausserhalb fast absolut unbekannt
Remote-Work (wo es passt), moderene Zeiterfassung. Ganz ok.
Viele Hersteller-Schulungen, aber weniger externe Weiterbildung.
faires Gehalt für gute Leistung, Luft nach oben ist aber immer.
immer verbesserbar, aber absolut im Rahmen einer modernen Firma. C-Level hat sehr unterschiedliche "Tonlage"
GF ist nicht immer zugänglich, aber untereinander stimmt der Ton.
Branchenbedingt sehr männlich besetzt, Ungleichberechtigung ist aber nicht aufällig
Das Produktportfolio liegt zwischen "absolut langweiliges, aber zuverlässiges und notwendiges Zeug" bis zu "Raketenphysik" ... wenn das nicht spannend ist weiss ich auch nicht.
Fällt mir gerade schwer, zu definieren.
Die neue Ausrichtung!
Alte Werte leben!
Aktuell steht eine dacoso so schlecht da, daß es zu einer dezimierung gekommen ist!
Waterland hat einen top Arbeitgeber zu einer Brennerbunde gemacht.
Aktuell sollen ca 10% des Unternehmens gekündigt worden sein, ohne sozialplan
Ohne Begründung. Aber - es werden gleich neue Eingestellt.
Geschäftsmodell tschaka!
Gehalt war gut.
Weder das eine noch das andere
Leider gibt es nicht mehr als Flurfunk.
Nichts mehr.
Sehr vieles.
Endlich korrekt kommunizieren. MA Feedback ernst nehmen und eine längerfristige Strategische Ausrichtung erarbeiten und kommunizieren.
Zunehmend ein Klima von Angst und Unterdrückung.
Der Ruf bei Kunden und Lieferanten wird immer schlechter
Mobiles Arbeiten und zu bewältigendes Arbeitsaufkommen. Allerdings ärgert man sich immer wieder über so viel Ignoranz gegenüber den Mitarbeitenden.
Beförderungen teilweise kommissarisch ohne Gehaltserhöhung
Nicht vorhanden
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander.
Kündigungswelle ohne vorherige Kommunikation. Man wurde wie ein alter Lappen entsorgt.
Equipment Ok, nicht Top. Büros OK.
Schon seit Jahren schlecht. GF will einfach nicht zuhören, bzw. spricht erst gar nicht mit dem mittleren Management.
Aufgaben ja, die man aber nicht nach best practice bearbeiten kann.
So verdient kununu Geld.