52 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und das Vertrauen bei der Arbeit. Man kann vieles selbstständig organisieren, der Umgang untereinander ist locker und bei Problemen bekommt man schnell Hilfe. Auch die Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln, finde ich gut.
Den regelmäßigen Austausch von Arbeitsmitteln wie Laptops und Handys wieder stärker in den Fokus nehmen und feste Austauschzyklen einhalten.
Die Arbeit lässt sich weitgehend frei einteilen und der Arbeitsumfang ist insgesamt gut zu bewältigen.
Nach außen, insbesondere bei den Kunden, genießt das Unternehmen meines Wissens einen guten Ruf.
Die Arbeit lässt sich weitgehend frei einteilen. Solange die Aufgaben zuverlässig erledigt werden, gibt es wenig Kontrolle oder Nachfragen zur genauen Arbeitsgestaltung. Im Großteil des Tagesgeschäfts besteht außerdem die Möglichkeit, einen Tag im Homeoffice zu arbeiten, beispielsweise für Dokumentationsarbeiten.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich engagieren möchte, hat gute Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die Firma bietet attraktive Zusatzleistungen wie JobRad und einen Firmenwagen mit Privatnutzung, den man sich innerhalb eines vorgegebenen Rahmens selbst aussuchen kann. Auch das Gehalt ist insgesamt gut.
Bei Fragen oder Problemen kann man sich jederzeit an die Kollegen wenden und bekommt in der Regel schnell Unterstützung oder einen Hinweis, wer der richtige Ansprechpartner ist. Untereinander herrscht insgesamt ein lockeres und unkompliziertes Verhältnis.
In unserer Region ist der Vorgesetzte selbst ehemaliger Techniker und daher mit der praktischen Arbeit im Außendienst bestens vertraut. Dadurch kann er die anfallenden Aufgaben und den Arbeitsaufwand sehr gut einschätzen.
Benötigte Arbeitsmittel können größtenteils unkompliziert und nach Bedarf bestellt werden. Bei der technischen Ausstattung wie Laptops und Handys besteht aktuell allerdings Verbesserungspotenzial, da diese derzeit nicht immer im gewünschten Turnus ausgetauscht werden.
Es wird darauf geachtet, alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten. Dafür finden monatliche Calls statt, in denen über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten informiert wird. Zusätzlich gibt es wöchentliche Teammeetings für den regelmäßigen Austausch.
Homeoffice
Kein Rufbereitschaft
Jedes Jahr ein neuer Plan.
Sie wissen nicht, wie man Geld spart.
Planen mehr, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
In meinem vorherigen Job im NOC Umfeld hatte ich die Möglichkeit, in einem sehr starken Team zu arbeiten. Die Zusammenarbeit war durchweg positiv, alle waren hilfsbereit, und Probleme wurden gemeinsam gelöst. Besonders geschätzt habe ich das Vertrauen und die Eigenverantwortung, ohne ständige Kontrolle.
Ich konnte viel über Netzwerkinfrastruktur, Monitoring und Störungsmanagement lernen und war an spannenden Projekten beteiligt. Die Arbeitsatmosphäre war offen, Ideen wurden ernst genommen, und man hatte die Flexibilität, eigenständig Dinge voranzutreiben.
Insgesamt eine Erfahrung, aus der ich fachlich und persönlich viel mitgenommen habe.
Offene Ohren; Kompromissbereitschaft; guter Zusammenhalt; abwechslungsreiche Tätigkeite
Aktuell nichts, sollte es etwas geben, wird die Bewertung aktualisiert
Mitarbeiter der betroffenen Bereiche mehr in Tool und Werkzeugentscheidungen einbeziehen, schließlich arbeiten sie jeden Tag damit.
Grundlegend ist die Arbeitsathmosphäre sehr angenehm und es macht Spaß dort zu arbeiten. Und das auch wenn es mal schwere stressige Zeiten und eher ruhige Zeiten gibt. Im Mittel gleicht es sich aus.
Gemischt, aber grundlegend sehr solide.
Home-Office, Gleitzeit, Urlaub, alles mit Absprache möglich und wird äußerst selten verwehrt. Ist mir selbst noch nie untergekommen. Der Job ist sehr gut mit einer Familie vereinbar.
Es wird sich bemüht, jedem Kollegen entgegen zu kommen, jedoch sind nicht immer alle Kurse/Zertifikate möglich, wenn sie zu kostenintensiv und nur einen geringen Mehrwert für die Tätigkeit sind wird versucht einen anderen Weg zu finden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden bei ausreichender Qualifikation berücksichtigt. In jährlichen Gesprächen werden dafür Grundlagen geschaffen, um sich auf die Zielstelle hin zu entwickeln.
Brachenüblich, je nach Verhandlungsgeschick. Dem Job aber in der Regel angemessen.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Über alle Teams hinweg wird geholfen und unterstützt. Nur eins muss sich jeder Bewusst sein, so wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch wieder raus.
Prima. Sehr wenig herablassende Verhaltensweisen, offene Ohren wo man hinkommt.
Völlig ausreichend. IT-Ausstattung vergleichbar mit anderen Unternehmen. Bei den Büros hingegen gibt es teilweise sehr große Differenzen zwischen einzelnen Standorten. Es fehlt an nichts, jedoch könnte man den ein oder anderen Standort freundlicher und schöner gestalten.
Es gibt gewisse Dinge die könnten früher und teilweise ausführlicher kommuniziert werden. Damit würde man den Flurfunk und verunsichernde Spekulationen abmildern.
Guter Mix aus Routine und neuen Aufgaben. Langweilig wird es nicht.
Mitarbeiter mit hohem technischen Skill und auf Kollegenebene hilft man sich immer
Es werden nur noch Zahlen betrachtet und kein Spirit erzeugt.
Während den Mitarbeitern Wasser gepredigt wird, zeigt sich die Geschäftführung in Champagner Laune.
Positionen werden mit Leuten besetzt, die das alte Business nicht verstehen.
Klare Kommunikation und Ehrlichkeit. Nur gemeinsam können Sie den Erfolg der vergangenen Jahre zurückbringen.
Rückblickend...nicht mehr besonders viel.
- Der Kollegenzusammenhalt
- Flexibilität dank 100% remote Work
- Dienstwagen
- betriebliche Altersversorge
Die Führung...das fehlende Vertrauen und Transparenz.
Fangt wieder an euren Mitarbeitern zuzuhören! Ihr habt (noch) so viele, so gute Leute in euren Reihen!
Auf der Arbeits- und ersten Führungsebene gab und gibt es stets einen starken Zusammenhalt. Wenn man selbst nicht weiter kam, hat man eigentlich immer einen Kollegen finden können, der einen mit Know-how oder in Persona unterstützt hat.
Ich bin ja bereits seit langem in der Branche tätig. Ich kannte die DACOSO als, teuer aber Qualitativ sehr hochwertig. Einige Kunden schätzen weiterhin das vorhandene hohe Know-how, die hochwertigen Messmittel und das die Mitarbeiter diese auch bedienen können und dürfen. Der Servicegedanke liegt den Mitarbeitern im Blut. Leider scheinen diese Alleinstellungsmerkmale nicht mehr dazu auszureichen damit man selbstsicher die Preise abverlangt, die diese Qualität nun einmal erfordert. Preisdumping...lässt am ende keine schwarzen Zahlen mehr heraus purzeln und macht langsam, vieles kaputt.
- 100% Remote Arbeit möglich
- je nach Stelle gibt es neben der Remot Möglichkeit auch ein Dienst KFZ on Top
Aufsteigen gewährt man nur sehr wenigen. Mitarbeiter zu entwickeln und zu fördern scheint nicht im Interesse der DACOSO zu sein. Wer nicht gerade im Service an den Geräten arbeitet, muss viel Zeit und Hartnäckigkeit zeigen, wenn man Weiterbildungen bekommen möchte.
Mein direkte Führungskraft hat stets das verkörpert, was ich mir von einem Vorgesetzten wünsche und erwarte. Ich bin gefördert und gefordert worden, man gab mir Freiheiten bei der Gestaltung meiner Arbeit wenn ich darum gebeten habe, gab man mir Führung. Man hatte immer ein offenes Ohr und hat die Interessen/Anliegen der Mitglieder zum einen, Ernst genommen und zum anderen wurde im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht diese umzusetzen. Die erste Führungsebene ist meiner Meinung nach ein Erfolgsfaktor. Die höheren Ebenen scheinen eine andere Luft zu atmen... mehr Schein, als sein. Seit einer der Gründer der Dacoso in seinem wohlverdienten Ruhestand ist, gibt es kein "auf Augenhöhe" oder Wirkliches Interesse an seinen Mitarbeitern mehr...Der "DACOSO Spirit" ist leider seit Jahren tot.
Wasser predigen, Wein trinken?
Transparente Kommunikation auf jedem gezeigten Slide der Führung und am Ende wird doch wieder alles totgeschwiegen. Anstatt gemeinsam Probleme zu lösen scheint die Führung (ab Headof) seinen Mitarbeitern nicht besonders viel zuzutrauen. Wie von einer Herde Lämmer erwartet man das jedes gesprochene Wort wird. Kleiner Tipp: Vertrauen ist keine Einbahnstraße und muss sich meistens hart verdient werden. Ist es erstbeschädigt oder zerstört, kommt es meist nie zurück.
Das Gehalt war zu meinem Einstieg, Branchenüblicher Durchschnitt. Gepunktet hat die DACOSO mit der Möglichkeit einen Dienstwagen zu bekommen. Die Zuzahlung bei der betrieblichen Altersvorsorge ist außerdem weit überdurchschnittlich.
Mal mehr, mal weniger. Man kann ein ruhiges und eintöniges Berufsleben bei der DACOSO verbringen. Wenn man jedoch die Augen öffnet und über den Tellerrand schaut, gibt es viele Möglichkeiten und interessante Aufgaben. Die Mehrarbeit der Mitglieder wird stets gewünscht oder sogar gefordert. Allerdings leider nie anerkannt oder gewürdigt.
- mobiles Arbeiten und Flexibilität
Vieles. Man sollte nicht Wasser predigen und Wein trinken. Einerseits soll gespart werden, wo es geht und langjährige Mitarbeiter werden deshalb gekündigt. Andererseits wird an unnötigen Stellen Geld ausgegeben und es werden willkürlich (so scheint es) neue Mitarbeiter eingestellt. Keiner, dem die aktuelle Lage und Stimmung bei dacoso ehrlich dargestellt wird, würde dort anfangen zu arbeiten.
Bitte mal innehalten und wirklich darüber nachdenken, ob ihr genau so weitermachen wollt, wie ihr es jetzt tut.
Ehrlichkeit, Transparenz und Wertschätzung wären wohl das mindeste, das man seinen Mitarbeitern gewähren sollte.
Man kann mit jedem Menschen reden. Man sollte es sogar tun. Hört auf, willkürliche Kündigungen zu verteilen.
Jeder hat Angst davor, der nächste zu sein, der gekündigt wird. Das spürt man natürlich an der Arbeitsatmosphäre. Extrem angespannt und misstrauisch. Viele lassen ihre Laune gerne bei den „schwächeren“ Kollegen aus. Außerdem beschwert sich jeder vom ersten Tag an. Da wird man nicht mal als Neuankömmling verschont.
Alle, die das sinkende Schiff nicht verlassen können, tun alles dafür, dass sie auf der sicheren Seite sind und vergessen dabei oft, dass man als aufrichtige Person gewisse Werte und Prinzipien verfolgen sollte.
Wenn du gerade überlegst, hier zu arbeiten, dann wird das wahrscheinlich am Image, das nach außen NOCH ganz gut ist, liegen.
Das ist dein Zeichen, deine Entscheidung nochmals zu hinterfragen. Viele bereuen den Wechsel nach kurzer Zeit.
Gut durch mobile Arbeit + flexible Arbeitszeiten. Dennoch regelmäßig Überstunden angesagt.
Beförderungen werden nicht nach Leistung/Erfolg erteilt sondern nach Länge der Betriebszugehörigkeit. Außerdem werden keine nützlichen Weiterbildungen angeboten.
Durch die angespannte Atmosphäre leider gar nicht gut. Jeder guckt auf sich selbst und möchte seinen Job um jeden Preis behalten.
Kommt natürlich darauf an, wer der Vorgesetzte ist. Aber ich habe noch nie in einem Unternehmen erlebt, dass Vorgesetzte auf so einen hohen Podest gestellt werden. Man tut so, als wären die Vorgesetzten Monarchen. Entscheidungen werden nicht hinterfragt/ dürfen nicht hinterfragt werden, die Erreichbarkeit ist sehr schlecht und man fühlt sich als „normaler“ Mitarbeiter total unwichtig. Zudem wird man des öfteren schlichtweg angelogen. Vertrauen kann man da nicht wirklich.
Noch nie eine derart schlechte, bzw. Nicht-vorhandene Kommunikation gesehen. Es wird sich zwar nach außen bemüht, doch in Realität wird einfach alles unter den Teppich gekehrt. Die Kollegen suchen sich genauso aus wem sie etwas erzählen und schauen sich nicht davor, andere auszuschließen.
Unehrlichkeit und Intransparenz steht an der Tagesordnung. Sowas habe ich vorher wirklich noch nie gesehen oder gehört.
Ist mir nichts aufgefallen.
Extrem veraltete, nicht mehr zeitgemäße Arbeitsprozesse und Aufgaben. Teilweise kann man nicht glauben, welch stupide Aufgaben man hat und diese dann auch wirklich penibel abarbeiten soll. Welchen Sinn und Zweck bzw. Nutzen das Erfüllen dieser Aufgaben hat, wird oft einfach zweitrangig (wenn überhaupt) betrachtet.
Fällt mir gerade schwer, zu definieren.
Die neue Ausrichtung!
Alte Werte leben!
Aktuell steht eine dacoso so schlecht da, daß es zu einer dezimierung gekommen ist!
Waterland hat einen top Arbeitgeber zu einer Brennerbunde gemacht.
Aktuell sollen ca 10% des Unternehmens gekündigt worden sein, ohne sozialplan
Ohne Begründung. Aber - es werden gleich neue Eingestellt.
Geschäftsmodell tschaka!
Gehalt war gut.
Weder das eine noch das andere
Leider gibt es nicht mehr als Flurfunk.
Nichts mehr.
Sehr vieles.
Endlich korrekt kommunizieren. MA Feedback ernst nehmen und eine längerfristige Strategische Ausrichtung erarbeiten und kommunizieren.
Zunehmend ein Klima von Angst und Unterdrückung.
Der Ruf bei Kunden und Lieferanten wird immer schlechter
Mobiles Arbeiten und zu bewältigendes Arbeitsaufkommen. Allerdings ärgert man sich immer wieder über so viel Ignoranz gegenüber den Mitarbeitenden.
Beförderungen teilweise kommissarisch ohne Gehaltserhöhung
Nicht vorhanden
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander.
Kündigungswelle ohne vorherige Kommunikation. Man wurde wie ein alter Lappen entsorgt.
Equipment Ok, nicht Top. Büros OK.
Schon seit Jahren schlecht. GF will einfach nicht zuhören, bzw. spricht erst gar nicht mit dem mittleren Management.
Aufgaben ja, die man aber nicht nach best practice bearbeiten kann.
Gehalt, Mitarbeiter, Ausstattung, WLB Work Life Balance, Arbeitszeiten, Räume
Alle in der Beurteilung genannten Themen und immer dieses leicht hintergründige und unsichtige. Mitarbeiter Meinung wiird zwar offen und geduldig angehört aber ist wird wirklich gar nichts umgesetzt, teilweise auch nach zusage
Alle genannten Themen s. Bewertungen
Mit meinen Mitarbeitern bewährt und sehr gut, ab Kollegen im MGM unzuverlässig und unaufrichtig - viel gerede sonst nix und Hamsterrad und jammern
In der Branche noch hoch
Sehr gut. Man kann bei Disziplin die eigenen Themen und Projekte in der regulären Arbeitszeit sehr gut schaffen
Wenn man bei allen auch seltsamen Themen willenlos mitmacht - mitmachen will ... und ausführt (Als Manager) dann möglich - Intern viele Schulungen aber Trainer Team völlig überlastet und mit 1000x anderen Aufgaben ausgelastet
Gutes Leicht überdurschnittliches Gehalt im Management + Bonuspaket auch gut
nicht vorhanden - beginnt suboptimal schon bei der Trennung. Wirklich schade.
Mit meinen Mitarbeitern aufrichtig und zuverlässig, ab Management und dann vor allem Mittelmanagement grässlich
Viele alte Hosen, Profis, gute Zusammenarbeit, guter Umgang in meiner Wahrnehmung
Vorne freundlich, hinten Tritt in den allerwehrsten und immer auf diese seltsame hintergründige Art und Weise.
Gute Ausstattung, Mobiltelefon, schneller Rechner / NB, super Ausstattung, alles richtig
Ständig aber inhaltlos; ich musste oft umfangreich Informationen auf Anweisung an meine Mitarbeiter 1:1 durchreichen sonst bekam ich einfach keine Infos mehr - ineffizient - man kann immer viel reden ohne Inhalt
Frauenquote: zwar sehr gering, jedoch viele auch ältere Kollegen was ja eine tolle Sache war
Spektrum ist breit - das Produkt hat gestimmt und stimmt
So verdient kununu Geld.