30 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität und das Vertrauen bei der Arbeit. Man kann vieles selbstständig organisieren, der Umgang untereinander ist locker und bei Problemen bekommt man schnell Hilfe. Auch die Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln, finde ich gut.
Den regelmäßigen Austausch von Arbeitsmitteln wie Laptops und Handys wieder stärker in den Fokus nehmen und feste Austauschzyklen einhalten.
Die Arbeit lässt sich weitgehend frei einteilen und der Arbeitsumfang ist insgesamt gut zu bewältigen.
Nach außen, insbesondere bei den Kunden, genießt das Unternehmen meines Wissens einen guten Ruf.
Die Arbeit lässt sich weitgehend frei einteilen. Solange die Aufgaben zuverlässig erledigt werden, gibt es wenig Kontrolle oder Nachfragen zur genauen Arbeitsgestaltung. Im Großteil des Tagesgeschäfts besteht außerdem die Möglichkeit, einen Tag im Homeoffice zu arbeiten, beispielsweise für Dokumentationsarbeiten.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich engagieren möchte, hat gute Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die Firma bietet attraktive Zusatzleistungen wie JobRad und einen Firmenwagen mit Privatnutzung, den man sich innerhalb eines vorgegebenen Rahmens selbst aussuchen kann. Auch das Gehalt ist insgesamt gut.
Bei Fragen oder Problemen kann man sich jederzeit an die Kollegen wenden und bekommt in der Regel schnell Unterstützung oder einen Hinweis, wer der richtige Ansprechpartner ist. Untereinander herrscht insgesamt ein lockeres und unkompliziertes Verhältnis.
In unserer Region ist der Vorgesetzte selbst ehemaliger Techniker und daher mit der praktischen Arbeit im Außendienst bestens vertraut. Dadurch kann er die anfallenden Aufgaben und den Arbeitsaufwand sehr gut einschätzen.
Benötigte Arbeitsmittel können größtenteils unkompliziert und nach Bedarf bestellt werden. Bei der technischen Ausstattung wie Laptops und Handys besteht aktuell allerdings Verbesserungspotenzial, da diese derzeit nicht immer im gewünschten Turnus ausgetauscht werden.
Es wird darauf geachtet, alle Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten. Dafür finden monatliche Calls statt, in denen über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten informiert wird. Zusätzlich gibt es wöchentliche Teammeetings für den regelmäßigen Austausch.
Offene Ohren; Kompromissbereitschaft; guter Zusammenhalt; abwechslungsreiche Tätigkeite
Aktuell nichts, sollte es etwas geben, wird die Bewertung aktualisiert
Mitarbeiter der betroffenen Bereiche mehr in Tool und Werkzeugentscheidungen einbeziehen, schließlich arbeiten sie jeden Tag damit.
Grundlegend ist die Arbeitsathmosphäre sehr angenehm und es macht Spaß dort zu arbeiten. Und das auch wenn es mal schwere stressige Zeiten und eher ruhige Zeiten gibt. Im Mittel gleicht es sich aus.
Gemischt, aber grundlegend sehr solide.
Home-Office, Gleitzeit, Urlaub, alles mit Absprache möglich und wird äußerst selten verwehrt. Ist mir selbst noch nie untergekommen. Der Job ist sehr gut mit einer Familie vereinbar.
Es wird sich bemüht, jedem Kollegen entgegen zu kommen, jedoch sind nicht immer alle Kurse/Zertifikate möglich, wenn sie zu kostenintensiv und nur einen geringen Mehrwert für die Tätigkeit sind wird versucht einen anderen Weg zu finden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden bei ausreichender Qualifikation berücksichtigt. In jährlichen Gesprächen werden dafür Grundlagen geschaffen, um sich auf die Zielstelle hin zu entwickeln.
Brachenüblich, je nach Verhandlungsgeschick. Dem Job aber in der Regel angemessen.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Über alle Teams hinweg wird geholfen und unterstützt. Nur eins muss sich jeder Bewusst sein, so wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch wieder raus.
Prima. Sehr wenig herablassende Verhaltensweisen, offene Ohren wo man hinkommt.
Völlig ausreichend. IT-Ausstattung vergleichbar mit anderen Unternehmen. Bei den Büros hingegen gibt es teilweise sehr große Differenzen zwischen einzelnen Standorten. Es fehlt an nichts, jedoch könnte man den ein oder anderen Standort freundlicher und schöner gestalten.
Es gibt gewisse Dinge die könnten früher und teilweise ausführlicher kommuniziert werden. Damit würde man den Flurfunk und verunsichernde Spekulationen abmildern.
Guter Mix aus Routine und neuen Aufgaben. Langweilig wird es nicht.
- mobiles Arbeiten und Flexibilität
Vieles. Man sollte nicht Wasser predigen und Wein trinken. Einerseits soll gespart werden, wo es geht und langjährige Mitarbeiter werden deshalb gekündigt. Andererseits wird an unnötigen Stellen Geld ausgegeben und es werden willkürlich (so scheint es) neue Mitarbeiter eingestellt. Keiner, dem die aktuelle Lage und Stimmung bei dacoso ehrlich dargestellt wird, würde dort anfangen zu arbeiten.
Bitte mal innehalten und wirklich darüber nachdenken, ob ihr genau so weitermachen wollt, wie ihr es jetzt tut.
Ehrlichkeit, Transparenz und Wertschätzung wären wohl das mindeste, das man seinen Mitarbeitern gewähren sollte.
Man kann mit jedem Menschen reden. Man sollte es sogar tun. Hört auf, willkürliche Kündigungen zu verteilen.
Jeder hat Angst davor, der nächste zu sein, der gekündigt wird. Das spürt man natürlich an der Arbeitsatmosphäre. Extrem angespannt und misstrauisch. Viele lassen ihre Laune gerne bei den „schwächeren“ Kollegen aus. Außerdem beschwert sich jeder vom ersten Tag an. Da wird man nicht mal als Neuankömmling verschont.
Alle, die das sinkende Schiff nicht verlassen können, tun alles dafür, dass sie auf der sicheren Seite sind und vergessen dabei oft, dass man als aufrichtige Person gewisse Werte und Prinzipien verfolgen sollte.
Wenn du gerade überlegst, hier zu arbeiten, dann wird das wahrscheinlich am Image, das nach außen NOCH ganz gut ist, liegen.
Das ist dein Zeichen, deine Entscheidung nochmals zu hinterfragen. Viele bereuen den Wechsel nach kurzer Zeit.
Gut durch mobile Arbeit + flexible Arbeitszeiten. Dennoch regelmäßig Überstunden angesagt.
Beförderungen werden nicht nach Leistung/Erfolg erteilt sondern nach Länge der Betriebszugehörigkeit. Außerdem werden keine nützlichen Weiterbildungen angeboten.
Durch die angespannte Atmosphäre leider gar nicht gut. Jeder guckt auf sich selbst und möchte seinen Job um jeden Preis behalten.
Kommt natürlich darauf an, wer der Vorgesetzte ist. Aber ich habe noch nie in einem Unternehmen erlebt, dass Vorgesetzte auf so einen hohen Podest gestellt werden. Man tut so, als wären die Vorgesetzten Monarchen. Entscheidungen werden nicht hinterfragt/ dürfen nicht hinterfragt werden, die Erreichbarkeit ist sehr schlecht und man fühlt sich als „normaler“ Mitarbeiter total unwichtig. Zudem wird man des öfteren schlichtweg angelogen. Vertrauen kann man da nicht wirklich.
Noch nie eine derart schlechte, bzw. Nicht-vorhandene Kommunikation gesehen. Es wird sich zwar nach außen bemüht, doch in Realität wird einfach alles unter den Teppich gekehrt. Die Kollegen suchen sich genauso aus wem sie etwas erzählen und schauen sich nicht davor, andere auszuschließen.
Unehrlichkeit und Intransparenz steht an der Tagesordnung. Sowas habe ich vorher wirklich noch nie gesehen oder gehört.
Ist mir nichts aufgefallen.
Extrem veraltete, nicht mehr zeitgemäße Arbeitsprozesse und Aufgaben. Teilweise kann man nicht glauben, welch stupide Aufgaben man hat und diese dann auch wirklich penibel abarbeiten soll. Welchen Sinn und Zweck bzw. Nutzen das Erfüllen dieser Aufgaben hat, wird oft einfach zweitrangig (wenn überhaupt) betrachtet.
Nichts mehr.
Sehr vieles.
Endlich korrekt kommunizieren. MA Feedback ernst nehmen und eine längerfristige Strategische Ausrichtung erarbeiten und kommunizieren.
Zunehmend ein Klima von Angst und Unterdrückung.
Der Ruf bei Kunden und Lieferanten wird immer schlechter
Mobiles Arbeiten und zu bewältigendes Arbeitsaufkommen. Allerdings ärgert man sich immer wieder über so viel Ignoranz gegenüber den Mitarbeitenden.
Beförderungen teilweise kommissarisch ohne Gehaltserhöhung
Nicht vorhanden
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander.
Kündigungswelle ohne vorherige Kommunikation. Man wurde wie ein alter Lappen entsorgt.
Equipment Ok, nicht Top. Büros OK.
Schon seit Jahren schlecht. GF will einfach nicht zuhören, bzw. spricht erst gar nicht mit dem mittleren Management.
Aufgaben ja, die man aber nicht nach best practice bearbeiten kann.
Gehalt, Mitarbeiter, Ausstattung, WLB Work Life Balance, Arbeitszeiten, Räume
Alle in der Beurteilung genannten Themen und immer dieses leicht hintergründige und unsichtige. Mitarbeiter Meinung wiird zwar offen und geduldig angehört aber ist wird wirklich gar nichts umgesetzt, teilweise auch nach zusage
Alle genannten Themen s. Bewertungen
Mit meinen Mitarbeitern bewährt und sehr gut, ab Kollegen im MGM unzuverlässig und unaufrichtig - viel gerede sonst nix und Hamsterrad und jammern
In der Branche noch hoch
Sehr gut. Man kann bei Disziplin die eigenen Themen und Projekte in der regulären Arbeitszeit sehr gut schaffen
Wenn man bei allen auch seltsamen Themen willenlos mitmacht - mitmachen will ... und ausführt (Als Manager) dann möglich - Intern viele Schulungen aber Trainer Team völlig überlastet und mit 1000x anderen Aufgaben ausgelastet
Gutes Leicht überdurschnittliches Gehalt im Management + Bonuspaket auch gut
nicht vorhanden - beginnt suboptimal schon bei der Trennung. Wirklich schade.
Mit meinen Mitarbeitern aufrichtig und zuverlässig, ab Management und dann vor allem Mittelmanagement grässlich
Viele alte Hosen, Profis, gute Zusammenarbeit, guter Umgang in meiner Wahrnehmung
Vorne freundlich, hinten Tritt in den allerwehrsten und immer auf diese seltsame hintergründige Art und Weise.
Gute Ausstattung, Mobiltelefon, schneller Rechner / NB, super Ausstattung, alles richtig
Ständig aber inhaltlos; ich musste oft umfangreich Informationen auf Anweisung an meine Mitarbeiter 1:1 durchreichen sonst bekam ich einfach keine Infos mehr - ineffizient - man kann immer viel reden ohne Inhalt
Frauenquote: zwar sehr gering, jedoch viele auch ältere Kollegen was ja eine tolle Sache war
Spektrum ist breit - das Produkt hat gestimmt und stimmt
Gehaltspaket, Teamzusammenhalt.
Seit Übernahme durch Investor Durchleuchtung nach Einsparmöglichkeiten. Miserable Kommunikation vom höheren Management, Planlosigkeit in der strategischen Ausrichtung.
Viele schwelgen noch in den alten (Hoch-)Zeiten der Firma, mit der neuen Realität kommt man nicht klar.
Einführung neuer Tools, die ohne Verständnis für Nutzerfreundlichkeit und Alltagstauglichkeit durchgedrückt werden. Man dokumentiert sich inzwischen einen Wolf.
Internationale Ausrichtung - was ist das?
Kommunikation verbessern. Ist seit Jahren ein bekanntes Thema, aber scheint nicht erstgenommen zu werden.
Geschäftsführung erscheint planlos - keine klare Strategie (außer "sparen und effektiver werden").
Nehmt Eure Mitarbeiter an der Basis ernst - die bringen den Mehrwert.
Kommt sehr auf den Bereich an. Es sind viele "alten Hasen" dabei, mit denen das Arbeiten Spaß macht. Durch die zuletzt hohe Fluktuation, die Übernahe durch einen Investor und die damit einhergehende "Optimierung" von Abläufen, steht das Miteinander und der "common sense" nicht mehr im Vordergrund. Zuletzt große Kündigungswelle wegen schlechter Zahlen - wer Sparen als wichtigste Maßnahme zur Verbesserung ansieht, zeigt Ideenlosigkeit. Entsprechend angespannt Atmosphäre, die eher geprägt ist vom Hoffen auf bessere Zeit als von einem klaren Plan, um die Krise zu bewältigen.
Man kennt die Firma nicht in der Breite. Aber innerhalb der Branche hat sie (noch) einen guten Ruf, den man aber gerade riskiert.
Hohe Flexibilität, Home Office, das ist sehr gut gelöst.
Fehlanzeige, fast keine strukturierten Entwicklungspfade.
Sehr gut.
Ist kein Thema im Unternehmen.
In den einzelnen Teams gut bis hervorragend. Die Leute, die die Arbeit machen, halten zusammen - Management arbeitet zum Teil aber an der Arbeitsrealität vorbei und gibt hohle Durchhalteparolen aus.
Es gibt auffallend viele ältere Kollegen - dies ist keine junge Firma. Entsprechend gut ist Umgang mit den Älteren - zumindest untereinander.
Unteres/mittleres Management ist zum Teil sehr gut und will unterstützen - scheitert jedoch oft an den größeren Rädchen im Getriebe, die sich im Sinne des auf Einsparungen ausgerichteten Schwerpunkts des neuen Investorengruppen-Inhabers drehen.
Passt alles. Gutes Equipment und Arbeitsplätze.
Unter aller Kanone: intransparent, Salami-Taktik, keine Einbindung der operativen Abteilungen in Projekte oder Prozessoptimierung, Entscheidungen werden gerne ausgesessen. Das mittlere Management kann oft nur Ansagen von oben nach unten durchreichen. Abteilungen sprechen untereinander erst, wenn es brennt.
Geringe Frauenquote im Unternehmen. Scheint aber keine Probleme zu geben.
Absolut.
Technisch sehr Hohe Kompetenz und im "Old School Business" kenne ich niemand besseres.
Kommunikation, Führungskräfte und die Schuldzuweisung an andere.
Klare Kommunikation und wieder Vertrauen schaffen und nicht alles auf den Investor schieben.
Die GF sollte sich einen Plan machen, wie sie die Firma auf Kurs zurück bringen will und nicht mit kurzfristigen Aktionen die Mitarbeiter noch mehr verunsichern.
Gespräche im Vorfeld dieser Bewertung haben nix gebracht oder es hat sich auch nichts geändert, da die Führungskräfte selber jammern und sich die Wunden lecken.
Zur Zeit ist eine hohe Unsicherheit da und der Druck wird 1 zu 1 weitergegeben. Immer die anderen sind Schuld!
Nach Außen Top, aber innerhalb der Firma kommt immer wieder der Spruch, wo ist der alte Spirit
Hier kann man sich selbst einteilen, aber der Druck wächst
Kommt auf den Bereich an
OK
Kann ich nicht beurteilen
In meinem direkten Umfeld mit der Technik gut.
Auch hier werden alle mit Respekt behandelt
Hier frage ich mich, wie die Vorgesetzten ausgewählt wurden? Untereinander reden sie nicht miteinander und lassen Dinge wochenlang liegen. Wenn Sie aber etwas benötigen soll es in 2 Std. fertig sind.
FK Ausbildung fehlt komplett und auch das Gespür wie man mit langjährigen Mitarbeitern umgeht die zum Erfolg der Firma geführt haben.
Aber die GF macht es vor und die sind sich untereinander nicht einig und schieben alles auf den Investor.
Selbst beim Bund war mehr Führung vorhanden.
Naja, zum Teil höhenverstellbare Schreibtische, aber Notebooks sind veraltet und man muss das Handy nehmen, das die Firma für einen raus sucht. Keine Wahl, auch nicht mit Zuzahlung.
Ein veraltetes Intranet und nur über den Flurfunk oder wenn man gut vernetzt ist, bekommt man Informationen
Kann hier keine Missstände erkennen
Spannende Themen sind der Grund warum ich noch hier bin.
Innerhalb eines gewissen Rahmens besteht viel Freiraum für eigenständige Arbeitsweise und persönliche Organisation. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Das Unternehmen bietet attraktive Benefits wie Dienstrad-Leasing, Altersvorsorge und eine moderne IT-Infrastruktur. Die Arbeit selbst ist abwechslungsreich und macht Spaß. Die Kollegen sind hervorragend, und die Branche ist zukunftssicher.
Vor etwa vier Jahren erfolgte ein Wechsel in der Geschäftsführung, und seitdem wird ein kompromissloser Expansionskurs verfolgt – Wachstum um jeden Preis. Die neue Führung setzt auf Märkte, in denen das Unternehmen kaum Erfahrungen hat, und vernachlässigt gleichzeitig den einst so starken Kernbereich der DWDM-Technik. Das ursprüngliche Erfolgsrezept des Unternehmens – herausragende Qualität und hochqualifizierte, motivierte Techniker – wird zunehmend aufgegeben, und die Qualität leidet deutlich.
Es fehlen Investitionen in Schulungen, Laborequipment und moderne Messtechnik. Die einst gut ausgestatteten Techniker sind nun mit unzureichenden Ressourcen konfrontiert, was die Arbeitsqualität und die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt. Damit verliert das Unternehmen sein Alleinstellungsmerkmal, und viele Mitarbeiter kommen bei den technischen Fortschritten nicht mehr mit. In absehbarer Zeit wird das Unternehmen auch in seinem eigentlichen Fachbereich deutliche Einbußen hinnehmen müssen.
Die Geschäftsführung wirkt realitätsfern und ignoriert konstruktive Kritik aus der Belegschaft. Um die verlustreichen, neu erschlossenen Geschäftsbereiche zu stützen, wurde das Unternehmen kürzlich an einen Investor verkauft. Mit diesem Schritt hat die Firma ihre ursprünglichen Werte verloren, und die Unzufriedenheit der Belegschaft wächst. Viele fordern einen Betriebsrat, und nicht wenige denken bereits über einen Wechsel nach.
Aufgrund der schlechten Geschäftspolitik und der fehlenden Markteinschätzung steht auch dieses Jahr kein Budget für Gehaltsanpassungen zur Verfügung – in Zeiten hoher Inflation ein weiterer Grund für den Frust der Mitarbeiter. Die Wahrscheinlichkeit, dass erfahrene Fachkräfte das Unternehmen verlassen, steigt erheblich.
Es ist erschütternd, wie schnell die neue Geschäftsführung ein erfolgreiches Unternehmen an die Grenzen des Ruins geführt hat.
Es scheint, als sei das Unternehmen bereits in eine problematische Lage geraten, und die eingeleiteten Veränderungen sind so weit fortgeschritten, dass sie nicht mehr gestoppt werden können. Nun muss sich das Unternehmen wieder auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Geschäftsbereiche, die profitabel sind, sollten gestärkt werden, während solche, die in den letzten Jahren keinen Gewinn erzielt haben, einer gründlichen Überprüfung unterzogen werden müssen. Dabei ist ein rationaler und faktenbasierter Ansatz erforderlich. Sollte die Geschäftsführung dazu nicht in der Lage sein, könnte der neue Eigentümer in Erwägung ziehen, sie auszutauschen, um das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs zu bringen.
Auf Arbeitsebene herrscht unter den Kollegen ein faires und lösungsorientiertes Miteinander. Der Umgang ist respektvoll und hilfsbereit, viele setzen sich weit über das Erwartete hinaus ein, um Kunden und Kollegen zu unterstützen. Der Kontakt zur Führungsebene hingegen gestaltet sich völlig anders: Versprechen werden oft nicht eingehalten, und die Kommunikation ist häufig herablassend und arrogant.
Wir zehren noch vom guten Ruf vergangener Jahre. Da dacoso jedoch diese Qualität nicht mehr gewährleisten kann, sinkt derzeit unser Ansehen.
Die Belastung durch häufige Wochenend- und Nachtschichten wirkt sich zunehmend auf das Familienleben aus. Viele Mitarbeiter sind überarbeitet, da sie trotz des hohen Arbeitsaufkommens die Erwartungen der Kunden erfüllen möchten. Auch nach Feierabend fällt es oft schwer abzuschalten. Eine unternehmensweite Umfrage zur psychischen Belastung im Job ergab alarmierende Ergebnisse. Als Reaktion ließ die Geschäftsführung Gespräche mit den Vorgesetzten führen, doch weiterführende Lösungen wurden bisher nicht umgesetzt.
Es gibt durchaus Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens andere Aufgaben zu übernehmen. Dies erweist sich jedoch häufig nicht als Karriere-Schritt, da trotz gestiegener Verantwortung und zusätzlicher Aufgaben das Gehalt auf einem niedrigen Niveau bleibt.
Die Geschäftsführung versucht, die Gehälter zu senken, was dazu führt, dass sie nicht mit dem Markt mithalten können und nicht im erforderlichen Maß gestiegen sind. Dies ist besonders frustrierend angesichts der hohen Inflation. Es ist unverständlich, wenn sich die Geschäftsführung mit Millionengewinnen rühmt (auch wenn diese Zeiten offenbar vorbei sind) und gleichzeitig die Gehälter schrumpfen
Im Technik-Team kennen sich die Kollegen oft seit vielen Jahren und haben bereits bei früheren Arbeitgebern zusammengearbeitet. Auch nach der Arbeit trifft man sich gerne, was den offenen Austausch, die Hilfsbereitschaft und den respektvollen, fairen Umgang miteinander stärkt. Diese enge Verbundenheit bedeutet jedoch auch, dass der Weggang eines Kollegen schnell einen Dominoeffekt auslösen kann und mehrere Techniker das Unternehmen verlassen könnten.
Die Erfahrung und das Fachwissen älterer Kollegen sind von unschätzbarem Wert und tragen maßgeblich zum Erfolg bei.
Der direkte Vorgesetzte erkennt zwar zahlreiche Bereiche mit dringendstem Handlungsbedarf, verfügt jedoch nicht über die nötigen Befugnisse, um Veränderungen umzusetzen. Er ist gezwungen, die Missstände irgendwie zu verwalten, und gibt sein Bestes, kann jedoch oft wenig ausrichten. Häufig fungiert er lediglich als Sprachrohr der Geschäftsführung, die sich selbst nicht traut, kritische Entscheidungen oder Nachrichten zu kommunizieren.
Unsere Büros sind mit modernster Technik ausgestattet und auch die Meetingräume sind auf dem neuesten Stand, sodass keine Wünsche offenbleiben. Für das Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen Kaffee, Getränke und Obst bereit. Im technischen Umfeld beim Kunden, wie in Rechenzentren, sind die Arbeitsbedingungen anspruchsvoller: Hier ist es oft laut und es gibt selten Sitzmöglichkeiten – das gehört jedoch zum Job dazu.
Die Kommunikation erfolgt strikt von oben nach unten. Zwar gibt es regelmäßige 'Town-Hall-Calls', in denen die Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen informiert, doch die übergeordneten Zusammenhänge bleiben oft unklar. Die Gründe für bestimmte Entscheidungen werden selten transparent gemacht. Die Geschäftsführung scheint zwar ernsthaft darum bemüht, die Kommunikation zu verbessern, schafft es jedoch nicht, dies effektiv umzusetzen.
Nach meinem Eindruck wird hier kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht – die Leistung steht im Vordergrund.
Die technischen Aufgaben sind äußerst abwechslungsreich, und die ständig wechselnden Anfragen und Anforderungen der Kunden gestalten die Arbeit spannend. Dank des guten Verhältnisses zu Kollegen aus angrenzenden Fachbereichen erhält man zudem spannende Einblicke in deren Tätigkeiten.
Unfreundlich, isolierend, schlechte Kommunikation, konfliktbeladen.
Flexibel, ausgeglichen, unterstützend, planbar, angenehm.
Five words:
“Isoliert, unkooperativ, eigenständig, wenig Unterstützung.
Unklar, personenabhängig, keine festen Regeln.
Unklar, langsam, unzuverlässig, ineffektiv, unkoordiniert.
Einsprachig, deutschlastig, wenig Integration
Eintönig, repetitiv, wenig Abwechslung, monoton.
Onboarding ist sehr strukturiert. Zugänglichkeit der Kollegen.
Kommunikation von oben nach unten und in die Fläche. Je nach Ort und Tätigkeit wenig bis keine Möglichkeit sich einzubringen. Auch wenn es die direkte eigene Arbeit betrifft starre Vorgaben, die an der Realität vorbei gehen.Der aktuelle Zustand sorgt für den Weggang vieler motivierter Kollegen, die vom Unternehmen am langen Arm gehalten werden. Die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung sind auch kreativ interpretiert worden.
Mitarbeiterentwicklung strukturieren. Verteilung der Aufgabe auf mehrere Schultern. Klares und ehrliches Feedback könnte Frustration und Zeitverschwendung minimieren.
Grundsätzlich sehr gut. Größtenteils zugängliche Kollegen, Ausreißer gibt es überall. 3 von ~50 ist da eine übliche Quote mit der man gut arbeiten kann. Steht und fällt aber auch mit der Nähe und Einfluss, die diese auf die eigene Arbeit haben.
Dank sehr engagierten Kollegen hat sich Dacoso einen guten Ruf bei den Kunden erarbeitet. Die Motivation leidet unter (Re-)Organisationsaufwand, die Firma zehrt zur Zeit von den Mitarbeitern, die die Fahne hoch halten.
Regelmäßige Schulungen zu Fachthemen, aber auch nur zu diesen. Entwicklung innerhalb des Unternehmens nur sehr begrenzt möglich.
Überdurchschnittliche Zusatzleistungen.
Der Anteil an SUV ist erschreckend hoch. Die Möglichkeit möglichst viel remote zu arbeiten ist hier eine echte Ersparnis für Firma und Umwelt und sollte weiter ausgebaut werden. Bei Prozessen ist Potential vorhanden um unnötigen Versand zu ersparen. Es wird viel Material mehrfach quer durch die Republik gefahren.
Sehr gut, man hilft sich im Rahmen der Möglichkeiten. Dieser ist je nach Entfernung, Verständnis füreinander und Arbeitslast sehr unterschiedlich. Insgesamt ein tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt und viele Dinge lösen lässt, die man alleine nicht schaffen würde. Schulterschluss statt Ellenbogenmentalität wird hier von fast jedem gelebt. Dadurch fühlt man sich willkommen und als Kollege von Anfang an geschätzt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Auch hier gibt es natürlich Schwankungen und es kommt natürlich drauf an in welchem Karton man sitzt, also unter welchem Vorgesetzten man im Organigramm hängt und auch unter wem dieser dann hängt...
Persönliches Laptop, man hat also theoretisch alles nötige dabei. Werkzeugausstattung ist sehr gut, bei den Messgeräten ist noch Luft nach oben. Nachtrag: Die Antwort unten ist interessant. Ich hatte mit ihr und anderen aus der Zentrale persönlich darüber gesprochen, wurde komplett ignoriert.
Es wird mit regelmäßigen Runden in Team/Abteilung/Bereich/Geschäftsführung versucht alle Mitarbeiter auf denselben Stand zu bringen/halten. Durch die Zentrale in Langen und die abgesetzten Geschäftsstellen ist der Informationsfluss aber doch nicht 100%, da viele Dinge erst später in der Fläche erst bekannt werden. Dadurch hat man leider weniger Anteil an und Einfluss auf Entscheidungen, als man den Texten nach erwarten würde. Leider inzwischen mehr Elfenbeinturm als flache Hierarchien.
Hängt stark von den Interessen und der Stelle ab. Einseitige Änderung der Aufgabenzuschnitte.
So verdient kununu Geld.