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DACTE 
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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr Schein als alles Andere

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Themen allgemein sind sehr schön

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die GF und vieles weitere. Nicht zu empfehlen

Verbesserungsvorschläge

Die GF sollte anfangen zu leben was sie lehren, vielleicht wirklich selbst mal ein Coach beauftragen dem unternehmen zu helfen. So war es nicht aushaltbar

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des eigenen Teams sehr schön, doch sobald es einen daraus ging bekam man mit wie manipulativ und grenzüberschreitend alles wurde. Mehrere Kollegen haben wegen Mobbings gekündigt

Image

Nach vorne gemeinschaft, aber hinten rum? Absolutes gegenteil. Live what you teach ist heir gar nciht der fall

Work-Life-Balance

100 prozent home office und oft die möglichkeit selbst zu entscheiden wann man arbeitet

Karriere/Weiterbildung

wurde nichts angeboten aßer die eigenen Themen zu lesen.

Gehalt/Benefits

War okay, Boni etc wurden nur versprochen statt ausgezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar eher sehr perfomativ aber Tierliebe ist vorhanden!

Kollegenzusammenhalt

Ständig fluktuierend

Umgang mit älteren Kollegen

gab kaum welche

Vorgesetztenverhalten

sehr schlecht! Absolut grenzüberschreitend, es wurde offen vor der ganzen belegschaft über leute hergezogen. Es wurde gebrüllt, beleidigt und gelogen. Horror

Arbeitsbedingungen

Stress und Druck sobald die GF beteiligt war

Kommunikation

Wieder im team sehr gut, doch unter allen Kollegen viel Getuschel und Geläster, von der GF sehr viel Lügen.

Gleichberechtigung

Schwer zu sagen

Interessante Aufgaben

schönes Themengebiet

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Agiles Unternehmen mit echtem Gestaltungsspielraum

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kombination aus 100 % Remote, einem starken Team und der Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Hier wird Innovation nicht nur gepredigt, sondern gelebt. Ideen einzubringen ist ausdrücklich erwünscht, und man bekommt den Raum, Projekte eigenverantwortlich voranzutreiben. Die flexiblen Arbeitszeiten sind dabei kein leeres Versprechen – sie werden tatsächlich gelebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die verteilte Remote-Struktur geht im Alltag gelegentlich mal etwas an Kommunikation unter. Der informelle Austausch, den man aus einem Büro kennt, muss bewusst geschaffen werden. Daran wird gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Gelegenheiten für persönliches Zusammenkommen schaffen – gerade weil das Team über ganz Deutschland verteilt ist, wären regelmäßige Präsenztreffen wertvoll. Die digitalen Formate wie Monthlys und gemeinsame Events sind gut, aber den persönlichen Kontakt ersetzen sie nicht vollständig.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvoll und wertschätzend. Es wird auf Augenhöhe miteinander umgegangen, unabhängig von Position oder Erfahrung. Wer sich einbringt, wird gehört. Dass wir vollständig remote arbeiten, funktioniert überraschend gut, weil alle Beteiligten aktiv daran mitarbeiten, den Zusammenhalt zu pflegen.

Image

Passt. Was nach außen kommuniziert wird, erlebe ich auch intern. Die fast täglichen positiven Rückmeldungen von Teilnehmenden und Ehemaligen bestätigen das. Wir setzen uns für Transparenz am Coachingmarkt ein – das gefällt nicht jedem, aber es ist ehrlich. Und genau das macht die Arbeit sinnstiftend.

Work-Life-Balance

Einer der stärksten Punkte. Flexible Zeiteinteilung, Verständnis für familiäre Situationen, und Überstunden sind nicht gewollt. Wenn sie doch anfallen, wird gemeinsam geschaut, wie man die Belastung wieder reduziert. Das habe ich so bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt regelmäßige interne Schulungen und Wissensaustausch zu fachlichen und technischen Themen. Die agile Arbeitsweise bringt es mit sich, dass man sich ständig weiterentwickelt. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt die Möglichkeit, neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen und an spannenden Projekten zu wachsen. Stillstand gibt es hier nicht.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich – da gibt es wirklich nichts zu meckern. Gehälter kommen zuverlässig und pünktlich, teilweise sogar früher als erwartet. Für die Branche und die gebotenen Rahmenbedingungen ein sehr gutes Paket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Greenwashing, sondern gelebte Überzeugung. Materialien wie Bücher und Arbeitsmittel werden bewusst über kleine, lokale Anbieter bezogen statt über die großen Plattformen. Es wird regelmäßig an gemeinnützige Einrichtungen gespendet. Als komplett digitales Unternehmen entfallen Pendelwege und unnötiger Ressourcenverbrauch. Das ist authentisch und nicht nur fürs Image.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn selten ein Team erlebt, das so füreinander einsteht. Helfende Hände, offene Ohren, ehrlicher Humor – hier arbeiten Menschen zusammen, die sich gegenseitig wirklich wertschätzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist insgesamt eher jung, was aber nicht bedeutet, dass ältere Kolleg:innen weniger eingebunden wären – im Gegenteil. Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven bereichern die Zusammenarbeit. Hier wird jede:r gleich behandelt, unabhängig vom Alter. Gerade die Mischung aus frischen Ideen und Berufserfahrung macht die Zusammenarbeit spannend.

Vorgesetztenverhalten

Transparent, direkt und gleichzeitig menschlich. Es gibt feste Gesprächsformate und die Tür steht immer offen. Kritik wird konstruktiv geäußert und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Qualitätsansprüche sind hoch, aber das empfinde ich als Antrieb, nicht als Druck.

Arbeitsbedingungen

Vollständig digitalisiertes Arbeitsumfeld auf hohem Niveau. Die technische Ausstattung wird großzügig bereitgestellt – hier muss niemand mit dem eigenen Laptop arbeiten. Tools und Systeme sind modern und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Wer Vorschläge für Verbesserungen hat, wird gehört. Das Homeoffice-Setup funktioniert reibungslos und professionell.

Kommunikation

Regelmäßige Weeklys, Monthlys und Teamformate sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Informelle Events ohne Arbeitsbezug stärken den Zusammenhalt. Dass in einem Remote-Unternehmen Kommunikation manchmal bewusster stattfinden muss, liegt in der Natur der Sache.

Gleichberechtigung

Selbstverständlich gelebt, nicht verhandelbar.

Interessante Aufgaben

Extrem vielfältig. Kein Tag wie der andere, großer Gestaltungsraum und das Vertrauen, eigenständig relevante Projekte voranzubringen. Wer Abwechslung sucht und mitdenken will, ist hier genau richtig.

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Ein agiles Unternehmen mit tollem Zusammenhalt

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Kleinmachnow gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich sehr wohl und habe denselben Eindruck auch von den Kollegen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

z.B. Kooperation mit Dienstleistern, die Teil der Erlöse für gemeinnützige Zwecke spenden

Kollegenzusammenhalt

Gute Kommunikation, es wird kooperativ auf jeweilige Ziele hingearbeitet und der Umgang miteinander ist sehr wohlwollend, fröhlich, motiviert, zielorientiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe beobachtet, dass alle Mitarbeiter die gleiche Wertschätzung erfahren.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach genau das, was Vorgesetzte den Mitarbeitern geben müssen: ein offenes Ohr, Verständnis, Lösungsorientierung, wohlwollendes Verhalten, ein super Balance aus Spaß und Ernst, direkte Kommunikation, wann immer es angebracht ist.

Kommunikation

Der Umgang miteinander ist von allen Beteiligten inklusive der Geschäftsführung offen, ehrlich und fair.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schöne Fassade, belastende Realität!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gewisse persönliche Planung und Autonomie. Außerdem gibt es Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen und den Zusammenhalt im Team stärken, was in diesem Umfeld sehr wertvoll ist. Gerade deshalb bleiben meinem Empfinden nach viele Mitarbeitende länger im Unternehmen, da sie das Team nicht verlieren oder im Stich lassen möchten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Perspektive wirkte das Führungsverhalten oft sehr kontrollierend/manipulierend und für mich schwer nachvollziehbar. Mein persönlicher Eindruck war, dass Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt, hinter ihrem Rücken kritisch bewertet und negativ dargestellt wurden. Die wahrgenommene Diskrepanz zwischen dem externen Image und dem internen Erleben hat für mich das Arbeitsklima stark belastet.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Ansicht nach würde mehr Transparenz bei Kommunikation und Entscheidungsprozessen helfen. Zudem würde ich mir wünschen, dass Mitarbeitende wirklich gleichwertig eingebunden werden, statt einzelne Personen hervorzuheben oder gegeneinander auszuspielen. In meinem Erleben würde eine wertschätzende Kommunikation ohne kontrollierende Dynamiken ein Arbeitsumfeld fördern, in dem Mitarbeitende nachhaltig motiviert bleiben. Die Geschäftsführung würde meiner persönlichen Erfahrung nach sehr vonn einen Kurs in Mitarbeiterführung inkl. Gewaltfreier Kommunikation profitieren.

Arbeitsatmosphäre

kununu bietet Arbeitnehmern, Bewerbern etc. die Möglichkeit ihre Erfahrungen mit Unternehmen zu teilen, um so Transparenz über tatsächliche Arbeitsbedingungen und Unternehmenskulturen zu schaffen – genau dafür schreibe ich hier meine persönliche Sichtweise. Für mich persönlich war das Arbeitsumfeld von Beginn an ambivalent: Während äußere Faktoren zunächst positiv wirkten, habe ich im Verlauf meiner Tätigkeit Situationen erlebt, die ich subjektiv als belastend, kontrollierend und psychologisch fordernd wahrgenommen habe.

Zu Beginn habe ich die Arbeitsatmosphäre als unterstützend und positiv empfunden. Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass ein enger Teamzusammenhalt von der Geschäftsführung nicht aktiv gefördert wurde. Für mich wirkte es so, als ob Informationen eher einzeln eingeholt wurden, was mein Vertrauen in die Teamdynamik für mich spürbar schwächt. Anfangs fühlte sich alles wie ein Traumjob an – für mich entwickelte es sich jedoch nach und nach zum Gegenteil. In meinem persönlichen Erleben war diese Dynamik sehr ungewöhnlich und belastend.

Image

Nach außen wird das Unternehmen oft sehr positiv dargestellt – in meinem Erleben entspricht dieses Image jedoch nicht der Realität, wie ich sie wahrgenommen habe. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und meinem Alltagsempfinden wirkte auf mich enttäuschend und ernüchternd.

Work-Life-Balance

Obwohl es flexible Arbeitszeiten gab, habe ich den Druck von oben als stark empfunden. Mein persönlicher Eindruck war, dass Lob und Kritik teils sehr unterschiedlich und kurzfristig kamen, was ich als „Heiß‑Kalt‑Du­schen“ erlebte. Mitarbeitende, die Belastungen oder interne Probleme offen ansprachen, fühlten sich in meinem Erleben danach häufig schlechter dargestellt statt unterstützt, was ich als belastend empfunden habe.

Gehalt/Benefits

Ich persönlich empfand das Gehalt angesichts des Drucks und der Dynamiken nicht in einem für mich stimmigen Verhältnis zur empfundenen Belastung und es hat sich für mich persönlich wie „Schmerzensgeld“ angefühlt.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen empfand ich als sehr wertvoll. Ohne diese gegenseitige Unterstützung hätte ich mich in diesem Arbeitsumfeld teilweise unbeständig und beeinflusst gefühlt. Meiner Wahrnehmung nach hat gerade der Kollegenzusammenhalt mir geholfen, meine eigene Wahrnehmung zu reflektieren.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wirkte das Verhalten der Geschäftsführung häufig toxisch, manipulativ und grenzüberschreitend. Ich hatte den Eindruck, dass interne Informationen über Mitarbeitende weitergegeben wurden, die in meinen Augen vertraulich hätten bleiben sollen. In meinem Erleben wurde nach meiner Wahrnehmung teilweise sehr kritisch über einzelne Personen gesprochen. Besonders auffällig war für mich, dass Mitarbeitende in Leitungs‑ oder Schulungsfunktionen im Team kritisch dargestellt wurden, und von heute auf morgen ohne Ankündigung, oder Erklärung nicht mehr zuständig waren, was ich als stark vertrauensbelastend empfand.

Arbeitsbedingungen

Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurden einzelne Mitarbeitende gelegentlich zu anderen Kolleg*innen befragt, und es wurden dabei Informationen weitergegeben, die aus meiner Sicht vertraulich hätten bleiben müssen. Zudem hat die Geschäftsführung teilweise sehr abwertend über Mitarbeitende gesprochen und interne Gespräche mit anderen weitergegeben. Aussagen darüber, bestimmte Personen für „ungeeignet“ zu halten oder über eine Nichtverlängerung der Probezeit nachzudenken, wurden ebenfalls offen kommuniziert. Dieses Verhalten empfand ich persönlich als deutlich grenzüberschreitend und sehr belastend für das Arbeitsklima.

Kommunikation

Meiner Wahrnehmung nach erfolgte Kommunikation häufig nur innerhalb eines ausgewählten, sehr kleinen Kreises. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleichzeitig über wichtige Neuerungen informiert wurden. Veränderungen und Umstellungen kamen auf mich teilweise überraschend und ohne für mich langfristig verständliche Einarbeitung. Zudem wirkte es für mich so, als würden Vorgaben teils abrupt wechseln, was Unsicherheit erzeugte und eine verlässliche Arbeitsweise für mich erschwerte.

Gleichberechtigung

Meinem persönlichen Eindruck nach gab es eine Art „inneren Kreis“, bei dem manche Mitarbeitende in bestimmten Situationen anders behandelt wurden als andere. Für mich wirkte das so, als ob Entscheidungen und Informationsflüsse nicht immer gleichberechtigt erfolgten.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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"Der Mensch im Mittelpunkt" ... auch intern?

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn empfand ich den Job als sehr attraktiv: 100 % Remote, ein faires Gehalt, ein tolles Team und Aufgaben, die mir Spaß machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Geschäftsführung und die Art der internen Kommunikation empfand ich als extrem herausfordernd. Aus meiner Sicht fehlte ein natürlicher Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in Bezug auf zwischenmenschliche Sensibilität und klare, wertschätzende Kommunikation. Intern stand häufig die Erreichung von Umsatz- und Vermittlungsquoten im Vordergrund, während der Dialog mit den Mitarbeitenden eher kontrollierend wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende schnell ausgetauscht wurden, statt gemeinsam nach Lösungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu suchen.

Verbesserungsvorschläge

1. Eine Teamleitung als Puffer zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden einführen, die das Zwischenmenschliche aufgreift.
2. Meetings auf wesentliche Themen konzentrieren und lange Monologe vermeiden.
3. Die Geschäftsführung könnte Führungs- und Kommunikationskompetenzen, insbesondere in Mitarbeiterführung, aktivem Zuhören und Selbstreflexion, gezielt weiterentwickeln. Externe Beratung oder Coaching könnten dies unterstützen.
4. Produkte des Unternehmens auch intern nutzen und für das Team Supervision oder Mediation durch eine neutrale, externe Person anbieten, statt Mitarbeitende kurzfristig austauschen zu müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als unangenehm und stark von Druck geprägt erlebt. Meetings mit der Geschäftsführung waren häufig sehr lang und wenig strukturiert. Oft handelte es sich um ausufernde Gespräche ohne klaren Mehrwert für meine tägliche Arbeit. Inhaltlich nahm ich daraus wenig Konkretes mit.
Im Arbeitsalltag hatte ich zunehmend das Gefühl, sehr stark beobachtet zu werden. Bestimmte Situationen (z.B. Rückmeldungen zu Arbeitsabläufen oder Nachfragen zu meiner Verfügbarkeit via Teams) verstärkten dieses Gefühl zusätzlich und führten bei mir zu Anspannung und Unsicherheit.

Image

Das nach außen kommunizierte Image und die erlebte interne Praxis passten für mich nicht zusammen. Der Anspruch, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, bezog sich aus meiner Wahrnehmung vor allem auf externe Zielgruppen. Im internen Arbeitsalltag standen hingegen Kennzahlen, Vorgaben und Quoten im Vordergrund.
Diese Diskrepanz zwischen Werten und gelebter Realität widersprach meinen persönlichen Überzeugungen und erschwerte mir die Arbeit zunehmend. Für mich wurde es belastend, für ein Unternehmen zu arbeiten, das intern nicht das lebt, was es extern kommuniziert.

Work-Life-Balance

Trotz Teilzeit fühlte sich die Arbeit für mich durch das ständige Eingreifen der Geschäftsführung und die hohe gedankliche Belastung wie ein Vollzeitjob an. Nach Feierabend war ich häufig erschöpft. Besonders der kommunikative Umgang und die fehlende Abgrenzung wirkten sich negativ auf meine Erholung aus.

Karriere/Weiterbildung

Zeitweise gab es interne Schulungen in Form von Meetings zu verschiedenen jobbezogenen Themen, die von einer Schulungs- bzw. Teamleiterin durchgeführt wurden. Plötzlich und ohne Erklärung fanden diese in dieser Form nicht mehr statt. Anschließend wurden die Meetings nur noch von der Geschäftsführung durchgeführt, die aus meiner Wahrnehmung den Fokus eher auf Kritik, Vorgaben und Kontrolle legte, statt auf Wissensvermittlung oder Lernerfolg. Für mich persönlich ergab sich daraus kaum Erkenntnisgewinn, da die Teammitglieder nur eingeschränkt Redeanteil hatten oder im Sprechen unterbrochen wurden und die Schulungen wenig auf die eigene Weiterentwicklung eingingen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich als überdurchschnittlich und fair. Das ist aus meiner Sicht einer der Hauptgründe, warum man trotz der genannten Punkte im Unternehmen bleibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird ein starkes soziales und nachhaltiges Selbstbild vermittelt. Intern habe ich dies teilweise als widersprüchlich erlebt. In Meetings standen persönliche Themen oder Empfehlungen im Vordergrund, die für mich nicht zu einem sensiblen, reflektierten Umgang mit Nachhaltigkeit passten.
Auch im zwischenmenschlichen Umgang fehlte mir ein wertorientiertes Vorleben von Respekt, Offenheit und Meinungsvielfalt. Ich hatte häufig den Eindruck, dass abweichende Sichtweisen nicht erwünscht waren.

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleginnenzusammenhalt im Team war grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass ein eigenständiger, stabiler Zusammenhalt im Team nicht gefördert wurde. Austauschformate oder teaminterne Abstimmungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus häufig durch die Geschäftsführung beeinflusst oder unterbrochen, sodass der Fokus weniger auf dem Team selbst, sondern auf externen Vorgaben lag.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem direkten Arbeitsumfeld gab es kaum ältere Kolleginnen. Bei personellen Veränderungen hatte ich subjektiv den Eindruck, dass eher jüngere Mitarbeitende eingestellt wurden. Ob und inwiefern Alter hierbei eine Rolle spielte, kann ich nicht abschließend beurteilen, es fiel mir jedoch auf.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich als schwer greifbar erlebt. Rückmeldungen bestanden überwiegend aus Kritik und genauen Vorgaben, wie Dinge anders oder besser umzusetzen seien. Wertschätzendes Feedback, Bestätigung oder konstruktive Ermutigung habe ich kaum erfahren.
Stattdessen kam es aus meiner Sicht zu starkem Eingreifen in Arbeitsprozesse. Auch einfache Aufgaben wurden extrem detailliert vorgegeben und immer wieder verändert. Diese ständigen Anpassungen führten bei mir eher zu Verunsicherung und Überkomplexität als zu effizientem Arbeiten.
Insgesamt hatte ich zunehmend den Eindruck, dass Kontrolle eine große Rolle spielte. Bestimmte Rückmeldungen und Nachfragen verstärkten bei mir das Gefühl, dass mir in meiner Arbeit nicht vertraut wird.

Arbeitsbedingungen

Auf den ersten Blick wirkten die Arbeitsbedingungen modern, flexibel und attraktiv. Im Alltag erlebte ich jedoch, dass sich Rahmenbedingungen häufig kurzfristig änderten und stark von der Geschäftsführung abhängig waren. Ohne diese ständigen Eingriffe hätte ich die Arbeitsbedingungen deutlich positiv bewertet.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich als extrem herausfordernd erlebt. Es gab häufig wechselnde Anweisungen, die aus meiner Sicht nicht transparent, nachvollziehbar oder einheitlich an alle Teammitglieder kommuniziert wurden. Informationen wurden oft kurzfristig und in Einzelteilen über Chats weitergegeben. Wer nicht anwesend war oder frei hatte, stand am nächsten Arbeitstag häufig ohne vollständigen Überblick da. Das erschwerte planvolles und ruhiges Arbeiten erheblich.

Gleichberechtigung

Ich hatte mehrfach die Erfahrung, dass Informationen oder Neuerungen nur einem Teil der Mitarbeitenden bekannt waren. Dadurch entstand für mich das Gefühl, nicht gleichermaßen eingebunden zu sein und häufig erst im Nachhinein von Änderungen zu erfahren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich fand ich spannend und motivierend, besonders wenn ich sie eigenständig im Rahmen der Vorgaben umsetzen konnte. Wiederholte Detailanweisungen und Änderungen durch die Geschäftsführung erschwerten jedoch die Umsetzung. Dadurch war die Arbeit weniger effizient und kaum selbstbestimmt, was den Spaß an der Umsetzung reduzierte. Ohne Einmischung hätte ich die Aufgaben zufriedenstellend erledigen können, was zeigte, dass die Herausforderung weniger in den Aufgaben selbst, sondern im Führungsstil lag.

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Aufgaben okay Führungskultur wirkte manipulierend, grenzüberschreitend, für mich ein klares No-Go

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pro:

Sinnvolle Aufgaben, fachlich interessante Themen.

Kolleg*innen im Tagesgeschäft überwiegend hilfsbereit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontra (Führungskultur –> was ich erlebt habe):

Kommunikation – mein persönliches Empfinden:
Zu Beginn habe ich das Feedback mir gegenüber als sehr positiv wahrgenommen. In Situationen, in denen ich Rückfragen stellte oder eigene Grenzen ansprach, wirkte die weitere Kommunikation für mich spürbar anders. Diese Wahrnehmung hat bei mir Irritation und Verunsicherung ausgelöst.

Nachvollziehbarkeit von Absprachen – mein Eindruck:
Im weiteren Verlauf hatte ich persönlich das Gefühl, dass Aussagen oder Entscheidungen für mich nicht immer eindeutig einzuordnen waren. Für mich entstand dabei Unsicherheit darüber, wie frühere Inhalte gemeint oder zu verstehen waren.

Stabilität von Prioritäten – mein Erleben:
Ich habe die Zusammenarbeit so erlebt, dass sich Prioritäten für mich teilweise wenig stabil angefühlt haben. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, mich schwer verlässlich orientieren zu können.

Gesprächsatmosphäre und persönliche Wirkung:
Einzelne Gespräche habe ich als stark belastend erlebt. Die Kommunikation wirkte auf mich zeitweise sehr druckvoll. Aussagen und Formulierungen über gewisse Mitarbeiter müssen eigentlich mehr oder weniger sofort elimiert werden oder man muss mal einmal den Hammer vor die Nase hängen um sie dann wieder in die Spur zu schicken haben bei mir emotionalen Stress ausgelöst und mein Sicherheitsgefühl stark beeinträchtigt.

In diesem Zusammenhang hatte ich außerdem den persönlichen Eindruck, dass in Gesprächen auch eine Wortwahl verwendet wurde, die bei mir das Gefühl auslöste, dass starker Druck auf Mitarbeitende als Mittel gesehen wird, um gewünschtes Verhalten zu erreichen. Diese Wahrnehmung habe ich als sehr grenzüberschreitend empfunden.

Persönliche Themen in angespannten Situationen:
In angespannten Momenten habe ich Gespräche teilweise als sehr persönlich erlebt. Bestimmte Themen haben bei mir emotionale Belastung ausgelöst und mein Vertrauen in eine geschützte Kommunikation weiter reduziert.

Außenwirkung und internes Erleben:
Nach außen wurden bestimmte Werte kommuniziert. In meinem persönlichen Erleben fühlte sich der interne Umgang damit nicht durchgehend stimmig an. Wertschätzung habe ich als situativ wahrgenommen.

Persönliche Konsequenzen

Psychologische Sicherheit:
Für mich persönlich fühlte sich der Raum, Unsicherheiten, Kritik oder abweichende Perspektiven offen anzusprechen, eingeschränkt an. Dadurch habe ich mich in meiner Rolle nicht ausreichend sicher gefühlt.

Belastung:
Die Gesamtsituation habe ich als zunehmend belastend empfunden. Sie hat aus meiner Sicht zu anhaltender Erschöpfung beigetragen.

Persönliches Fazit
Auf Grundlage meiner persönlichen Wahrnehmungen und subjektiven Erfahrungen habe ich das Vertrauen in die Führungskultur verloren. Fachlich habe ich die Aufgabe als interessant empfunden, jedoch war für mich persönlich die erlebte Zusammenarbeit ausschlaggebend für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.

Aus meiner individuellen Sicht heraus kann ich daher keine Empfehlung aussprechen.

Arbeitsatmosphäre

Fachlich motivierend, durch Führungsverhalten oft angespannt

Image

In meiner Abteilung sind alle gegangen

Work-Life-Balance

Durch stetigen Richtungswechsel erschwert

Gehalt/Benefits

Marktüblich, kompensiert die Belastung nicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nach außen hin ja

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kollegen nicht auszuhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Fluktuation sehr hoch daher schwer zu sagen

Vorgesetztenverhalten

In meiner Wahrnehmung inkonsistent, kontrollierend und grenzüberschreitend wirkend

Kommunikation

Teilweise intransparent; Begründungen und Prioritäten wechselten kurzfristig


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Leitbild wird gelebt - habe mich selten irgendwo so wohl gefühlt wie hier.

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, ein tolles Team. Ideen und Gedanken einbringen ist ausdrücklich erwünscht. Wirklich flache Hierarchien, der Werkstudent wird in seiner Arbeit und seinen Ideen genauso wertgeschätzt und gehört, wie der Senior. Kinderfreundlich! Um das Kind herum zu planen ist möglich, das Homeoffice und die flexiblen Arbeitszeiten sind nicht "einfach so dahergesagt", sondern wirklich extrem hilfreich und lassen eine gute Work-life-balance zu. Offene Ohren an jeder Stelle und das erste Mal für mich, dass ich wirklich auch von Herzen von einem "Wir" sprechen kann und mich mit meinem Arbeitgeber vollends Identifizieren kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich könnte hier höchstens irgendetwas an den Haaren herbeiziehen, ich finde nichts schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Der Mitarbeiterzusammenhalt ist toll und noch mehr Events, zum Zusammenkommen wären super schön. Da alle Mitarbeiter in ganz Deutschland verteilt sind ist das leider nicht so leicht. Die GF gibt sich aber trotzdem Mühe und es gibt digitale Events, wie zB. in großer Runde Weihnachtshappenings, Wichteln, Monthlys usw. Ich "jammere" hier schon auf sehr hohem Niveau, weil es für mich sonst einfach keine großen Kritikpunkte gibt

Arbeitsatmosphäre

100% Homeoffice, jeder Mitarbeiter ist gut erreichbar und es herrscht allseits eine Atmosphäre des offenen Ohres und Miteinanders.

Image

Fast mit das Beste an dem Job - ich kann hier nach außen genau das tragen, was auch über soziale Netzwerke oder die Webpräsenz vermittelt wird. Es wird gelebt, was gezeigt und beworben wird und mich macht die ganze positive Resonanz der Teilnehmenden auch auf persönlicher Ebene sehr glücklich.

Work-Life-Balance

Super. Mit frischem Nachwuchs überall auf Verständnis gestoßen und ich kann deshalb mit einer großen Flexibilität, die absolut nicht selbstverständlich ist, als vollzeittätiger Vater sehr viel für den Kleinen da sein. Ganz großes Plus an dieser Stelle!

Karriere/Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung war bei mir noch nicht Thema, allerdings gibt es immer wieder interne Schulungen zu neuen technischen Themen und ich fühle mich bis hier hin gut unterstützt in meinem Karriere-Wachstum.

Gehalt/Benefits

Zum Gehalt gibt es nichts zu beanstanden. Absolut fair in meinen Augen und auf den jeweiligen Stellen mindestens Branchendurchschnitt bis überdurchschnittlich, soweit ich es mitbekomme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen engagiert sich mit Spenden und dem Bezug von Waren wie Büchern und Material über kleine lokale Händler, statt Amazon & co. Damit kann ich mich sehr gut identifizieren.

Kollegenzusammenhalt

Vielleicht auch durch das Online-Format der Arbeit bedingt, aber es gab wirklich bisher bei mir keine einzige negative Interaktion mit anderen Mitarbeitenden. Super nette Arbeitsumgebung und Kollegiales Zusammenhalten, wenn doch mal etwas mehr Arbeit anfällt.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell eher ein junges Team, aber Altersdiskriminierung o.ä. ist mir nie vorgekommen. Viel eher können die jungen Mitarbeiter in angenehmer Umgebung durch ältere Mitarbeiter lernen und wachsen.

Vorgesetztenverhalten

War stets korrekt und auch auf persönlicher Ebene menschlich, verständnisvoll, nahbar und freundschaftlich.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind, wie man selbst sich sein Homeoffice konstruiert. Die Dacte ist sehr großzügig was die Bereitstellung von Equipment bedeutet, also alles top.

Kommunikation

Formale und informelle Weeklys, auch persönliche online-events komplett ohne Arbeitsbezug in der Arbeitszeit. Über Monthlys werden die Mitarbeiter mitgenommen, was alle Firmenrelevanten Dinge angeht. Top!

Gleichberechtigung

Versteht sich von selbst in diesem Unternehmen und ist mit dem Leitbild absolut nie Verhandlungs- oder Auslegungssache gewesen.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer und an jeder Stelle was zu tun, die Aufgabengebiete sind extrem vielfältig und man kann durch das große Vertrauen, dass einem entgegen gebracht wird, wirklich wachsen und eigenständig relevante Projekte voranbringen. Das Unternehmen lebt in meine Augen Innovation, ohne den Menschen aus den Augen zu verlieren.

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Wirklich mein Traumjob

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Kleinmachnow gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr vertraut. Ich konnte in meiner Zeit bisher definitiv auch persönlich wachsen, weil der Raum dafür gegeben wird, tiefer zu blicken und nicht nur an der Oberfläche gemeinsam zu arbeiten.

Image

Das gute Image wird durch die wertschätzenden Rückmeldungen, die wir fast täglich von Teilnehmenden oder Ehemaligen zugeschickt bekommen, bestätigt. Auch meine Erfahrungen gehen damit einher. Es wird mit Herz gearbeitet, gemeinsam an einer geteilten Mission, das verbindet uns.

Work-Life-Balance

Überstunden sollen grundsätzlich vermieden werden und auf persönliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen (z.B. familienbedingte Änderungswünsche bzgl. Arbeitszeiten oder gelegentliche wichtige Termine mitten am Tag). Wenn es zu Überstunden kam, wurden diese immer ausgeglichen und gleichzeitig wurde gemeinsam überlegt, wo man was anpassen kann (z.B. Aufgabenverteilung etc.)

Gehalt/Benefits

Gehälter werden überpünktlich (also sehr früh) ausgezahlt, hatte ich so auch noch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei Arbeitsmaterialien werden soziale / nachhaltige Anbieter bevorzugt und es wird regelmäßig an verschiedene Einrichtungen gespendet.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man sich bei Herausforderungen an die Kollegen wendet, trifft man immer auf ein offenes Ohr und tatkräftige Hände. Bei schönen Teamaktionen (z.B. Wichteln zu Weihnachten) sind meist auch alle dabei. Urlaub wird einem gegönnt und an Geburtstage wird gedacht. Geht es einem mal nicht gut (jeder hat ja mal einen schlechten Tag) wird Mut gemacht und zur Seite gestanden. Unter den Kollegen herrscht ein wirklich humorvoller und ehrlicher Austausch. Eine schöne Kombination, wenn Leistung, Witz und Fürsorge im Team aufeinander treffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und warm

Vorgesetztenverhalten

Transparent und gleichzeitig empathisch. Natürlich nagt Kiritk mal an einem, aber ohne findet halt auch kein Wachstum statt. Für mich ist wichtig, dass die Kritik gerechtfertig ist und die dahinterliegende Intention immer eine ist, die das nachhaltige Wohl des Mitarbeitenden / des Teilnehmenden / der Kollegen oder des Unternehmens im Blick hat - und das ist, aus meiner Erfahrung, der Fall. Gleichzeitig wird Unterstützung geboten, um das angesprochene Potenzial auch zu erreichen, das finde ich immer wichtig. Die wöchentlichen Meetings mit meinen Vorgesetzten unterstützen mich hier auch sehr.

Kommunikation

Die Kommunikation ist ziemlich transparent. Dadurch, dass wir im Home Office arbeiten, fällt hier und da sicher mal was runter, der Kaffeeklatsch fehlt halt etwas. Aber wir haben regelmäßige Meetings, je nach Team wöchentlich oder sogar täglich. Erfolge / Meilensteine werden kommuniziert und das Wissensmanagement ist gut organisiert.

Gleichberechtigung

Ich erfahre Gleichberechtigung in vollem Maße, ist bei uns echt gar kein Thema

Interessante Aufgaben

Sehr agiles Unternehmen, langweilig war mir auf jeden Fall noch nie.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Wo bleibt das Herz

3,3
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Remote Work, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hierarchie, auch wenn sie nur subtil gezeigt wird. Dass Kollegialität nicht erwünscht scheint. Lieber kein Team, denn Teams sind für die Geschäftsleitung scheinbar gefährlich. Merkwürdige Machtineressen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Menschlichkeit und Empathie zeigen für Mitarbeiter, nicht nur auf Teilnehmer hören und dann falsche Schlüsse ziehen, nicht verurteilen, bevor man gehört wurde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich mag die Firma, ich mag meine Kollegen, meine Chefs, meine Aufgabe. 5* Job!

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Kleinmachnow gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Team, Zusammengehörigkeit, Kommunikation, Aufgaben - wir sind ein eingespieltes Team.

Arbeitsatmosphäre

Sehr offene Kultur, sehr menschlich.

Work-Life-Balance

Arbeite in TZ und bekomme sehr gutes Gehalt. Die Kollegen achten aufeinander und die Führungsebene auch. Es wird sehr viel getan.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Notfellchen werden unterstützt, Bäume gepflanzt und haben auch mal alle Sachspenden gesammelt, es wird jedenfalls einiges gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich mitbekomme, funktioniert auch das sehr gut. In meiner Abteilung arbeiten eher Menschen im mittleren Alter aber wir kommen regelmäßig alle zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Das ist sehr gut. Sind ein kleines Team, arbeiten einfach sehr vertraut miteinander.

Arbeitsbedingungen

Passt für mich sehr gut. Es kann manch einem etwas zu schnell gehen aber für mich passt es sehr gut

Kommunikation

Augenhöhe, immer offenes Ohr.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, meine Meinung zählt, ich kann mich einbringen.


Image

Kollegenzusammenhalt

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 13 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird DACTE durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden DACTE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 13 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 13 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich DACTE als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.