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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 4,0Gehalt/Benefits
    • 3,5Image
    • 2,9Karriere/Weiterbildung
    • 3,5Arbeitsatmosphäre
    • 3,3Kommunikation
    • 4,1Kollegenzusammenhalt
    • 3,8Work-Life-Balance
    • 3,1Vorgesetztenverhalten
    • 3,8Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,2Gleichberechtigung
    • 3,5Umgang mit älteren Kollegen

Awards

Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DACTE
Branchendurchschnitt: Bildung

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Die eigene Arbeit sinnvoll finden.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
DACTE
Branchendurchschnitt: Bildung
Unternehmenskultur entdecken

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • HomeofficeHomeoffice
    100%100
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    73%73
  • CoachingCoaching
    45%45
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    27%27
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    27%27
  • BarrierefreiBarrierefrei
    18%18
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    18%18
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    18%18
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    9%9
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    9%9

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Die Kombination aus 100 % Remote, einem starken Team und der Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Hier wird Innovation nicht nur gepredigt, sondern gelebt. Ideen einzubringen ist ausdrücklich erwünscht, und man bekommt den Raum, Projekte eigenverantwortlich voranzutreiben. Die flexiblen Arbeitszeiten sind dabei kein leeres Versprechen – sie werden tatsächlich gelebt.
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Pro:
Sinnvolle Aufgaben, fachlich interessante Themen.
Kolleg*innen im Tagesgeschäft überwiegend hilfsbereit.
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Flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, ein tolles Team. Ideen und Gedanken einbringen ist ausdrücklich erwünscht. Wirklich flache Hierarchien, der Werkstudent wird in seiner Arbeit und seinen Ideen genauso wertgeschätzt und gehört, wie der Senior. Kinderfreundlich! Um das Kind herum zu planen ist möglich, das Homeoffice und die flexiblen Arbeitszeiten sind nicht "einfach so dahergesagt", sondern wirklich extrem hilfreich und lassen eine gute Work-life-balance zu. Offene Ohren an jeder Stelle und das erste Mal für mich, dass ich wirklich auch von Herzen ...
Die Themen allgemein sind sehr schön
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Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gewisse persönliche Planung und Autonomie. Außerdem gibt es Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen und den Zusammenhalt im Team stärken, was in diesem Umfeld sehr wertvoll ist. Gerade deshalb bleiben meinem Empfinden nach viele Mitarbeitende länger im Unternehmen, da sie das Team nicht verlieren oder im Stich lassen möchten.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Kontra (Führungskultur –> was ich erlebt habe):
Kommunikation – mein persönliches Empfinden:
Zu Beginn habe ich das Feedback mir gegenüber als sehr positiv wahrgenommen. In Situationen, in denen ich Rückfragen stellte oder eigene Grenzen ansprach, wirkte die weitere Kommunikation für mich spürbar anders. Diese Wahrnehmung hat bei mir Irritation und Verunsicherung ausgelöst.
Nachvollziehbarkeit von Absprachen – mein Eindruck:
Im weiteren Verlauf hatte ich persönlich das Gefühl, dass Aussagen oder Entscheidungen für mich nicht immer eindeutig einzuordnen waren. Für mich entstand ...
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Das Verhalten der Geschäftsführung und die Art der internen Kommunikation empfand ich als extrem herausfordernd. Aus meiner Sicht fehlte ein natürlicher Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in Bezug auf zwischenmenschliche Sensibilität und klare, wertschätzende Kommunikation. Intern stand häufig die Erreichung von Umsatz- und Vermittlungsquoten im Vordergrund, während der Dialog mit den Mitarbeitenden eher kontrollierend wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende schnell ausgetauscht wurden, statt gemeinsam nach Lösungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu suchen.
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Aus meiner persönlichen Perspektive wirkte das Führungsverhalten oft sehr kontrollierend/manipulierend und für mich schwer nachvollziehbar. Mein persönlicher Eindruck war, dass Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt, hinter ihrem Rücken kritisch bewertet und negativ dargestellt wurden. Die wahrgenommene Diskrepanz zwischen dem externen Image und dem internen Erleben hat für mich das Arbeitsklima stark belastet.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

1. Eine Teamleitung als Puffer zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden einführen, die das Zwischenmenschliche aufgreift.
2. Meetings auf wesentliche Themen konzentrieren und lange Monologe vermeiden.
3. Die Geschäftsführung könnte Führungs- und Kommunikationskompetenzen, insbesondere in Mitarbeiterführung, aktivem Zuhören und Selbstreflexion, gezielt weiterentwickeln. Externe Beratung oder Coaching könnten dies unterstützen.
4. Produkte des Unternehmens auch intern nutzen und für das Team Supervision oder Mediation durch eine neutrale, externe Person anbieten, statt Mitarbeitende kurzfristig austauschen zu müssen.
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Meiner Ansicht nach würde mehr Transparenz bei Kommunikation und Entscheidungsprozessen helfen. Zudem würde ich mir wünschen, dass Mitarbeitende wirklich gleichwertig eingebunden werden, statt einzelne Personen hervorzuheben oder gegeneinander auszuspielen. In meinem Erleben würde eine wertschätzende Kommunikation ohne kontrollierende Dynamiken ein Arbeitsumfeld fördern, in dem Mitarbeitende nachhaltig motiviert bleiben. Die Geschäftsführung würde meiner persönlichen Erfahrung nach sehr vonn einen Kurs in Mitarbeiterführung inkl. Gewaltfreier Kommunikation profitieren.
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Die GF sollte anfangen zu leben was sie lehren, vielleicht wirklich selbst mal ein Coach beauftragen dem unternehmen zu helfen. So war es nicht aushaltbar
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Noch mehr Gelegenheiten für persönliches Zusammenkommen schaffen – gerade weil das Team über ganz Deutschland verteilt ist, wären regelmäßige Präsenztreffen wertvoll. Die digitalen Formate wie Monthlys und gemeinsame Events sind gut, aber den persönlichen Kontakt ersetzen sie nicht vollständig.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

4,1

Der am besten bewertete Faktor von DACTE ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).


Den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen empfand ich als sehr wertvoll. Ohne diese gegenseitige Unterstützung hätte ich mich in diesem Arbeitsumfeld teilweise unbeständig und beeinflusst gefühlt. Meiner Wahrnehmung nach hat gerade der Kollegenzusammenhalt mir geholfen, meine eigene Wahrnehmung zu reflektieren.
4
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Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn selten ein Team erlebt, das so füreinander einsteht. Helfende Hände, offene Ohren, ehrlicher Humor – hier arbeiten Menschen zusammen, die sich gegenseitig wirklich wertschätzen.
5
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Gute Kommunikation, es wird kooperativ auf jeweilige Ziele hingearbeitet und der Umgang miteinander ist sehr wohlwollend, fröhlich, motiviert, zielorientiert.
5
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Der Kolleginnenzusammenhalt im Team war grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass ein eigenständiger, stabiler Zusammenhalt im Team nicht gefördert wurde. Austauschformate oder teaminterne Abstimmungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus häufig durch die Geschäftsführung beeinflusst oder unterbrochen, sodass der Fokus weniger auf dem Team selbst, sondern auf externen Vorgaben lag.
3
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Ohne die Kollegen nicht auszuhalten
3
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Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?

Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung

2,9

Der am schlechtesten bewertete Faktor von DACTE ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).


Zeitweise gab es interne Schulungen in Form von Meetings zu verschiedenen jobbezogenen Themen, die von einer Schulungs- bzw. Teamleiterin durchgeführt wurden. Plötzlich und ohne Erklärung fanden diese in dieser Form nicht mehr statt. Anschließend wurden die Meetings nur noch von der Geschäftsführung durchgeführt, die aus meiner Wahrnehmung den Fokus eher auf Kritik, Vorgaben und Kontrolle legte, statt auf Wissensvermittlung oder Lernerfolg. Für mich persönlich ergab sich daraus kaum Erkenntnisgewinn, da die Teammitglieder nur eingeschränkt Redeanteil hatten oder im Sprechen unterbrochen ...
1
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wurde nichts angeboten aßer die eigenen Themen zu lesen.
1
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • DACTE wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet DACTE schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DACTE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 70% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DACTE als eher modern.