5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Themen allgemein sind sehr schön
Die GF und vieles weitere. Nicht zu empfehlen
Die GF sollte anfangen zu leben was sie lehren, vielleicht wirklich selbst mal ein Coach beauftragen dem unternehmen zu helfen. So war es nicht aushaltbar
Innerhalb des eigenen Teams sehr schön, doch sobald es einen daraus ging bekam man mit wie manipulativ und grenzüberschreitend alles wurde. Mehrere Kollegen haben wegen Mobbings gekündigt
Nach vorne gemeinschaft, aber hinten rum? Absolutes gegenteil. Live what you teach ist heir gar nciht der fall
100 prozent home office und oft die möglichkeit selbst zu entscheiden wann man arbeitet
wurde nichts angeboten aßer die eigenen Themen zu lesen.
War okay, Boni etc wurden nur versprochen statt ausgezahlt
Zwar eher sehr perfomativ aber Tierliebe ist vorhanden!
Ständig fluktuierend
gab kaum welche
sehr schlecht! Absolut grenzüberschreitend, es wurde offen vor der ganzen belegschaft über leute hergezogen. Es wurde gebrüllt, beleidigt und gelogen. Horror
Stress und Druck sobald die GF beteiligt war
Wieder im team sehr gut, doch unter allen Kollegen viel Getuschel und Geläster, von der GF sehr viel Lügen.
Schwer zu sagen
schönes Themengebiet
Die Kombination aus 100 % Remote, einem starken Team und der Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Hier wird Innovation nicht nur gepredigt, sondern gelebt. Ideen einzubringen ist ausdrücklich erwünscht, und man bekommt den Raum, Projekte eigenverantwortlich voranzutreiben. Die flexiblen Arbeitszeiten sind dabei kein leeres Versprechen – sie werden tatsächlich gelebt.
Durch die verteilte Remote-Struktur geht im Alltag gelegentlich mal etwas an Kommunikation unter. Der informelle Austausch, den man aus einem Büro kennt, muss bewusst geschaffen werden. Daran wird gearbeitet.
Noch mehr Gelegenheiten für persönliches Zusammenkommen schaffen – gerade weil das Team über ganz Deutschland verteilt ist, wären regelmäßige Präsenztreffen wertvoll. Die digitalen Formate wie Monthlys und gemeinsame Events sind gut, aber den persönlichen Kontakt ersetzen sie nicht vollständig.
Vertrauensvoll und wertschätzend. Es wird auf Augenhöhe miteinander umgegangen, unabhängig von Position oder Erfahrung. Wer sich einbringt, wird gehört. Dass wir vollständig remote arbeiten, funktioniert überraschend gut, weil alle Beteiligten aktiv daran mitarbeiten, den Zusammenhalt zu pflegen.
Passt. Was nach außen kommuniziert wird, erlebe ich auch intern. Die fast täglichen positiven Rückmeldungen von Teilnehmenden und Ehemaligen bestätigen das. Wir setzen uns für Transparenz am Coachingmarkt ein – das gefällt nicht jedem, aber es ist ehrlich. Und genau das macht die Arbeit sinnstiftend.
Einer der stärksten Punkte. Flexible Zeiteinteilung, Verständnis für familiäre Situationen, und Überstunden sind nicht gewollt. Wenn sie doch anfallen, wird gemeinsam geschaut, wie man die Belastung wieder reduziert. Das habe ich so bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt.
Es gibt regelmäßige interne Schulungen und Wissensaustausch zu fachlichen und technischen Themen. Die agile Arbeitsweise bringt es mit sich, dass man sich ständig weiterentwickelt. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt die Möglichkeit, neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen und an spannenden Projekten zu wachsen. Stillstand gibt es hier nicht.
Überdurchschnittlich – da gibt es wirklich nichts zu meckern. Gehälter kommen zuverlässig und pünktlich, teilweise sogar früher als erwartet. Für die Branche und die gebotenen Rahmenbedingungen ein sehr gutes Paket.
Kein Greenwashing, sondern gelebte Überzeugung. Materialien wie Bücher und Arbeitsmittel werden bewusst über kleine, lokale Anbieter bezogen statt über die großen Plattformen. Es wird regelmäßig an gemeinnützige Einrichtungen gespendet. Als komplett digitales Unternehmen entfallen Pendelwege und unnötiger Ressourcenverbrauch. Das ist authentisch und nicht nur fürs Image.
Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn selten ein Team erlebt, das so füreinander einsteht. Helfende Hände, offene Ohren, ehrlicher Humor – hier arbeiten Menschen zusammen, die sich gegenseitig wirklich wertschätzen.
Das Team ist insgesamt eher jung, was aber nicht bedeutet, dass ältere Kolleg:innen weniger eingebunden wären – im Gegenteil. Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven bereichern die Zusammenarbeit. Hier wird jede:r gleich behandelt, unabhängig vom Alter. Gerade die Mischung aus frischen Ideen und Berufserfahrung macht die Zusammenarbeit spannend.
Transparent, direkt und gleichzeitig menschlich. Es gibt feste Gesprächsformate und die Tür steht immer offen. Kritik wird konstruktiv geäußert und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Qualitätsansprüche sind hoch, aber das empfinde ich als Antrieb, nicht als Druck.
Vollständig digitalisiertes Arbeitsumfeld auf hohem Niveau. Die technische Ausstattung wird großzügig bereitgestellt – hier muss niemand mit dem eigenen Laptop arbeiten. Tools und Systeme sind modern und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Wer Vorschläge für Verbesserungen hat, wird gehört. Das Homeoffice-Setup funktioniert reibungslos und professionell.
Regelmäßige Weeklys, Monthlys und Teamformate sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Informelle Events ohne Arbeitsbezug stärken den Zusammenhalt. Dass in einem Remote-Unternehmen Kommunikation manchmal bewusster stattfinden muss, liegt in der Natur der Sache.
Selbstverständlich gelebt, nicht verhandelbar.
Extrem vielfältig. Kein Tag wie der andere, großer Gestaltungsraum und das Vertrauen, eigenständig relevante Projekte voranzubringen. Wer Abwechslung sucht und mitdenken will, ist hier genau richtig.
Zu Beginn empfand ich den Job als sehr attraktiv: 100 % Remote, ein faires Gehalt, ein tolles Team und Aufgaben, die mir Spaß machen.
Das Verhalten der Geschäftsführung und die Art der internen Kommunikation empfand ich als extrem herausfordernd. Aus meiner Sicht fehlte ein natürlicher Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in Bezug auf zwischenmenschliche Sensibilität und klare, wertschätzende Kommunikation. Intern stand häufig die Erreichung von Umsatz- und Vermittlungsquoten im Vordergrund, während der Dialog mit den Mitarbeitenden eher kontrollierend wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende schnell ausgetauscht wurden, statt gemeinsam nach Lösungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu suchen.
1. Eine Teamleitung als Puffer zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden einführen, die das Zwischenmenschliche aufgreift.
2. Meetings auf wesentliche Themen konzentrieren und lange Monologe vermeiden.
3. Die Geschäftsführung könnte Führungs- und Kommunikationskompetenzen, insbesondere in Mitarbeiterführung, aktivem Zuhören und Selbstreflexion, gezielt weiterentwickeln. Externe Beratung oder Coaching könnten dies unterstützen.
4. Produkte des Unternehmens auch intern nutzen und für das Team Supervision oder Mediation durch eine neutrale, externe Person anbieten, statt Mitarbeitende kurzfristig austauschen zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als unangenehm und stark von Druck geprägt erlebt. Meetings mit der Geschäftsführung waren häufig sehr lang und wenig strukturiert. Oft handelte es sich um ausufernde Gespräche ohne klaren Mehrwert für meine tägliche Arbeit. Inhaltlich nahm ich daraus wenig Konkretes mit.
Im Arbeitsalltag hatte ich zunehmend das Gefühl, sehr stark beobachtet zu werden. Bestimmte Situationen (z.B. Rückmeldungen zu Arbeitsabläufen oder Nachfragen zu meiner Verfügbarkeit via Teams) verstärkten dieses Gefühl zusätzlich und führten bei mir zu Anspannung und Unsicherheit.
Das nach außen kommunizierte Image und die erlebte interne Praxis passten für mich nicht zusammen. Der Anspruch, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, bezog sich aus meiner Wahrnehmung vor allem auf externe Zielgruppen. Im internen Arbeitsalltag standen hingegen Kennzahlen, Vorgaben und Quoten im Vordergrund.
Diese Diskrepanz zwischen Werten und gelebter Realität widersprach meinen persönlichen Überzeugungen und erschwerte mir die Arbeit zunehmend. Für mich wurde es belastend, für ein Unternehmen zu arbeiten, das intern nicht das lebt, was es extern kommuniziert.
Trotz Teilzeit fühlte sich die Arbeit für mich durch das ständige Eingreifen der Geschäftsführung und die hohe gedankliche Belastung wie ein Vollzeitjob an. Nach Feierabend war ich häufig erschöpft. Besonders der kommunikative Umgang und die fehlende Abgrenzung wirkten sich negativ auf meine Erholung aus.
Zeitweise gab es interne Schulungen in Form von Meetings zu verschiedenen jobbezogenen Themen, die von einer Schulungs- bzw. Teamleiterin durchgeführt wurden. Plötzlich und ohne Erklärung fanden diese in dieser Form nicht mehr statt. Anschließend wurden die Meetings nur noch von der Geschäftsführung durchgeführt, die aus meiner Wahrnehmung den Fokus eher auf Kritik, Vorgaben und Kontrolle legte, statt auf Wissensvermittlung oder Lernerfolg. Für mich persönlich ergab sich daraus kaum Erkenntnisgewinn, da die Teammitglieder nur eingeschränkt Redeanteil hatten oder im Sprechen unterbrochen wurden und die Schulungen wenig auf die eigene Weiterentwicklung eingingen.
Das Gehalt empfand ich als überdurchschnittlich und fair. Das ist aus meiner Sicht einer der Hauptgründe, warum man trotz der genannten Punkte im Unternehmen bleibt.
Nach außen wird ein starkes soziales und nachhaltiges Selbstbild vermittelt. Intern habe ich dies teilweise als widersprüchlich erlebt. In Meetings standen persönliche Themen oder Empfehlungen im Vordergrund, die für mich nicht zu einem sensiblen, reflektierten Umgang mit Nachhaltigkeit passten.
Auch im zwischenmenschlichen Umgang fehlte mir ein wertorientiertes Vorleben von Respekt, Offenheit und Meinungsvielfalt. Ich hatte häufig den Eindruck, dass abweichende Sichtweisen nicht erwünscht waren.
Der Kolleginnenzusammenhalt im Team war grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass ein eigenständiger, stabiler Zusammenhalt im Team nicht gefördert wurde. Austauschformate oder teaminterne Abstimmungen wurden aus meiner Wahrnehmung heraus häufig durch die Geschäftsführung beeinflusst oder unterbrochen, sodass der Fokus weniger auf dem Team selbst, sondern auf externen Vorgaben lag.
In meinem direkten Arbeitsumfeld gab es kaum ältere Kolleginnen. Bei personellen Veränderungen hatte ich subjektiv den Eindruck, dass eher jüngere Mitarbeitende eingestellt wurden. Ob und inwiefern Alter hierbei eine Rolle spielte, kann ich nicht abschließend beurteilen, es fiel mir jedoch auf.
Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich als schwer greifbar erlebt. Rückmeldungen bestanden überwiegend aus Kritik und genauen Vorgaben, wie Dinge anders oder besser umzusetzen seien. Wertschätzendes Feedback, Bestätigung oder konstruktive Ermutigung habe ich kaum erfahren.
Stattdessen kam es aus meiner Sicht zu starkem Eingreifen in Arbeitsprozesse. Auch einfache Aufgaben wurden extrem detailliert vorgegeben und immer wieder verändert. Diese ständigen Anpassungen führten bei mir eher zu Verunsicherung und Überkomplexität als zu effizientem Arbeiten.
Insgesamt hatte ich zunehmend den Eindruck, dass Kontrolle eine große Rolle spielte. Bestimmte Rückmeldungen und Nachfragen verstärkten bei mir das Gefühl, dass mir in meiner Arbeit nicht vertraut wird.
Auf den ersten Blick wirkten die Arbeitsbedingungen modern, flexibel und attraktiv. Im Alltag erlebte ich jedoch, dass sich Rahmenbedingungen häufig kurzfristig änderten und stark von der Geschäftsführung abhängig waren. Ohne diese ständigen Eingriffe hätte ich die Arbeitsbedingungen deutlich positiv bewertet.
Die interne Kommunikation habe ich als extrem herausfordernd erlebt. Es gab häufig wechselnde Anweisungen, die aus meiner Sicht nicht transparent, nachvollziehbar oder einheitlich an alle Teammitglieder kommuniziert wurden. Informationen wurden oft kurzfristig und in Einzelteilen über Chats weitergegeben. Wer nicht anwesend war oder frei hatte, stand am nächsten Arbeitstag häufig ohne vollständigen Überblick da. Das erschwerte planvolles und ruhiges Arbeiten erheblich.
Ich hatte mehrfach die Erfahrung, dass Informationen oder Neuerungen nur einem Teil der Mitarbeitenden bekannt waren. Dadurch entstand für mich das Gefühl, nicht gleichermaßen eingebunden zu sein und häufig erst im Nachhinein von Änderungen zu erfahren.
Die Aufgaben an sich fand ich spannend und motivierend, besonders wenn ich sie eigenständig im Rahmen der Vorgaben umsetzen konnte. Wiederholte Detailanweisungen und Änderungen durch die Geschäftsführung erschwerten jedoch die Umsetzung. Dadurch war die Arbeit weniger effizient und kaum selbstbestimmt, was den Spaß an der Umsetzung reduzierte. Ohne Einmischung hätte ich die Aufgaben zufriedenstellend erledigen können, was zeigte, dass die Herausforderung weniger in den Aufgaben selbst, sondern im Führungsstil lag.
Flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, ein tolles Team. Ideen und Gedanken einbringen ist ausdrücklich erwünscht. Wirklich flache Hierarchien, der Werkstudent wird in seiner Arbeit und seinen Ideen genauso wertgeschätzt und gehört, wie der Senior. Kinderfreundlich! Um das Kind herum zu planen ist möglich, das Homeoffice und die flexiblen Arbeitszeiten sind nicht "einfach so dahergesagt", sondern wirklich extrem hilfreich und lassen eine gute Work-life-balance zu. Offene Ohren an jeder Stelle und das erste Mal für mich, dass ich wirklich auch von Herzen von einem "Wir" sprechen kann und mich mit meinem Arbeitgeber vollends Identifizieren kann.
Ich könnte hier höchstens irgendetwas an den Haaren herbeiziehen, ich finde nichts schlecht.
Der Mitarbeiterzusammenhalt ist toll und noch mehr Events, zum Zusammenkommen wären super schön. Da alle Mitarbeiter in ganz Deutschland verteilt sind ist das leider nicht so leicht. Die GF gibt sich aber trotzdem Mühe und es gibt digitale Events, wie zB. in großer Runde Weihnachtshappenings, Wichteln, Monthlys usw. Ich "jammere" hier schon auf sehr hohem Niveau, weil es für mich sonst einfach keine großen Kritikpunkte gibt
100% Homeoffice, jeder Mitarbeiter ist gut erreichbar und es herrscht allseits eine Atmosphäre des offenen Ohres und Miteinanders.
Fast mit das Beste an dem Job - ich kann hier nach außen genau das tragen, was auch über soziale Netzwerke oder die Webpräsenz vermittelt wird. Es wird gelebt, was gezeigt und beworben wird und mich macht die ganze positive Resonanz der Teilnehmenden auch auf persönlicher Ebene sehr glücklich.
Super. Mit frischem Nachwuchs überall auf Verständnis gestoßen und ich kann deshalb mit einer großen Flexibilität, die absolut nicht selbstverständlich ist, als vollzeittätiger Vater sehr viel für den Kleinen da sein. Ganz großes Plus an dieser Stelle!
Betriebliche Weiterbildung war bei mir noch nicht Thema, allerdings gibt es immer wieder interne Schulungen zu neuen technischen Themen und ich fühle mich bis hier hin gut unterstützt in meinem Karriere-Wachstum.
Zum Gehalt gibt es nichts zu beanstanden. Absolut fair in meinen Augen und auf den jeweiligen Stellen mindestens Branchendurchschnitt bis überdurchschnittlich, soweit ich es mitbekomme.
Das Unternehmen engagiert sich mit Spenden und dem Bezug von Waren wie Büchern und Material über kleine lokale Händler, statt Amazon & co. Damit kann ich mich sehr gut identifizieren.
Vielleicht auch durch das Online-Format der Arbeit bedingt, aber es gab wirklich bisher bei mir keine einzige negative Interaktion mit anderen Mitarbeitenden. Super nette Arbeitsumgebung und Kollegiales Zusammenhalten, wenn doch mal etwas mehr Arbeit anfällt.
Generell eher ein junges Team, aber Altersdiskriminierung o.ä. ist mir nie vorgekommen. Viel eher können die jungen Mitarbeiter in angenehmer Umgebung durch ältere Mitarbeiter lernen und wachsen.
War stets korrekt und auch auf persönlicher Ebene menschlich, verständnisvoll, nahbar und freundschaftlich.
Arbeitsbedingungen sind, wie man selbst sich sein Homeoffice konstruiert. Die Dacte ist sehr großzügig was die Bereitstellung von Equipment bedeutet, also alles top.
Formale und informelle Weeklys, auch persönliche online-events komplett ohne Arbeitsbezug in der Arbeitszeit. Über Monthlys werden die Mitarbeiter mitgenommen, was alle Firmenrelevanten Dinge angeht. Top!
Versteht sich von selbst in diesem Unternehmen und ist mit dem Leitbild absolut nie Verhandlungs- oder Auslegungssache gewesen.
Es gibt immer und an jeder Stelle was zu tun, die Aufgabengebiete sind extrem vielfältig und man kann durch das große Vertrauen, dass einem entgegen gebracht wird, wirklich wachsen und eigenständig relevante Projekte voranbringen. Das Unternehmen lebt in meine Augen Innovation, ohne den Menschen aus den Augen zu verlieren.
Moderne technische Ausstattung. Digitalisiertes Unternehmen. Hoher Anspruch an die Qualität. Viele Schulungs- und Entwicklungsmaßnahmen. Arbeit im Homeoffice.
Wir sprechen offen über alles, was uns bewegt. Arbeiten gemeinsam an Lösungen und Ideen. Unglaublich starkes Team. Ich habe sehr viel Respekt für jeden einzelnen, mit wie viel Witz, Offenheit, Herz und Verstand wir uns täglich begegnen. Sehr dankbar dafür.
Passt sehr gut.
Setzen uns für Transparenz am Coachingmarkt ein. Das findet sicher nicht jeder gut. Würde aber behaupten, dass unser Image gerade bei unseren teilnehmenden echt gut ist. Und darauf kommt es an!
Ist gut. Wir arbeiten flexibel. Wenn ich mittags länger Pause mache, ist das auch ok.
Überstunden werden bezahlt, sind aber generell nicht sooooo gern gesehen. Wir sind angehalten, möglichst keine Überstunden zu machen. Kollegen wurden auch schon angesprochen, wenn sie doch einige Überstunden hatten. Da ging es dann eher darum, ob sie Hilfe brauchen oder die Prios angepasst werden sollten, damit keine Überstunden mehr anfallen.
Es wird also generell schon darauf geachtet, damit du guten Freizeitausgleich hast.
Interne Weiterbildung wird viel angeboten und gemacht. Externe hatte ich noch nicht besucht.
Passt gut.
Partnerauswahl wird immer hinterfragt, soziale Projekte unterstützt. Niemand hat Anfahrtswege. Digitales Unternehmen, Ressourcen werden geschont. Passt für mich gut.
Einfach richtig stark. Keine Ahnung. Hab so etwas noch nie erlebt. Überall helfende Hände, offene Ohren. Jeder wird freundlich empfangen. Für diese Kollegen bin ich jeden Tag dankbar!
Ich würde das als sehr gut empfinden. Teilzeitstellen mit sehr viel Flexibilität für Kinder oder Enkel. Das passt.
Ist ganz gut, würde ich sagen. Es wird alles transparent kommuniziert. Die Tür steht immer offen und es gibt auch feste Timoslots.
Homeoffice. Moderne technische Ausstattung. Digitalisiertes Unternehmen.
Kommunikation ist einfach immer herausfordernd, sobald Menschen sich begegnen. Es gibt auch bei uns Missverständnisse und auch mal Hürden. Im Homeoffice sieht man sich nicht in der Kaffeeküche. Das virtuelle Angebot ist mehr als ausreichend. Wir kommen oft in Team- oder Arbeitsgruppen zusammen. Jeder kennt seine Aufgabe, niemand läuft isoliert. Jeder kennt seine Ansprechpartner. Kommunikation läuft gut.
Sehr viele junge Menschen und im mittleren Alter aber auch Personen, die das Rentenalter schon erreicht haben. Würde daher 3 Sterne geben. Es wird 100% niemand ausgeschlossen aber so hat es sich organisch ergeben.
Man muss es mögen, die Aufgabenvielfalt, der Gestaltungsraum und die Schaffenskraft. Also ich mag es und weiß, anderen Kollegen geht es auch so. Die meisten Kollegen können sich vielfältig einbringen. Das macht natürlich echt Spaß.