9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Mangelnde Planbarkeit von privaten Terminen
Alles für den Dackel, alles für den Club.
Daran scheint die Firma nicht interessiert zu sein.
Solange keine Probleme auftreten, ist es eine gute Atmosphäre.
Nach außen TOP als Feinkosthersteller.
Selten kamen Mitarbeiter zurück, die selbst gegangen sind.
Wenn nicht gerade das "Sommerloch" ist, gerne auch Work-Work-Balance.
Karriere mit viel Glück und Vaseline.
Gehalt ist ok. Es gibt Arbeitgeber, die weniger zahlen.
Wer denkt, dass das Familienunternehmen Dahlhoff auch an Familien und Bedürfnisse der Mitarbeiter denkt, ist hier falsch.
Unter den Kolleginnen und Kollegen der einzelnen Abteilungen meist gut. Es werden aber die Krallen eingesetzt, wenn man persönliche Vorteile sieht.
Bewusst kein Kommentar.
Planung im privaten teils schwierig, da spontan mal 1 bis 2 Stunden länger bleiben darf oder ehr gehen kann. Das erfährt man meist erst während der laufenden Schicht.
Viele Informationen bleiben, auf dem Weg nach unten, auf der Strecke oder werden erst viel später mitgeteilt.
Mehr Männer als Frauen in gehobenen Positionen.
Stupide immer das Gleiche.
Gehalt kommt mehr als pünktlich.
Gehalt, Arbeitszeiten, erwartet Mehrarbeit auch kurzfristig und immer wieder.
Mehr Mitarbeiter einstellen um von den Überstunden runter zu kommen. Und mehr Zahlen.
Kommt drauf an, mit wem man Zusammen arbeitet.
Länger arbeiten wird als normal angesehen.
Es wird von einem erwartet.
Auf Dauer etwas laut.
Gehalt könnte mehr sein.
Stumpfe Arbeit Tag ein Tag aus.
Das sie immer zuhören und alles für einen versuchen zu tun..soweit es geht ..leider habe ich einen großen Fehler gemacht und bin da weg weil ich erst mal was regeln musste .Leider komme ich jetzt nicht mehr da rein ..Aber ihr könnt euch sicher sein die Firma ist einfach super
Es gibt nichts schlechtes
Einfach super
Ist super
Perfekt
Sehr gut
Die Produkte.
Darüber lässt sich nichts schlechtes sagen.
Die Produkte sind lecker, gut und auch in der Produktion ist es sauber und es wird hygienisch gearbeitet, sodass man die Produkte guten Gewissens verzehren kann.
- Sozialleistungen
- Kommunikation der Geschäftsführung
- "Angstkultur"
- Work-Life-Balance in Führungspositionen
- Gleichberechtigung
- Kleiderordnung und Vorschriften für das Aussehen der Mitarbeiter (z.B. Hemdpflicht bei Männern, Bart-Verbot, etc.)
.. und alles, was oben bereits beschrieben ist.
- Kommunikation mit den Mitarbeitern - auch auf Geschäftsführungsebene - kann durchaus auch Probleme lösen, da die Mitarbeiter diejenigen sind, die sich täglich damit auseinander setzen müssen
- Vertrauen schaffen
- Mitarbeiter besser behandeln und ans Unternehmen binden (und zwar nicht mit Angst)
- die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und darauf eingehen
- "Hire & Fire"-Prinzip abschaffen und auf langfristige Arbeitsverhältnisse setzen
- modernere Abläufe und Kultur schaffen, um zeitgemäß zu werden
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung war immer sehr gut, darüber hinaus herrscht eine Angstkultur, weil jeder jederzeit fürchten muss für kleinste Fehler oder gar unbegründet gekündigt zu werden.
Das Image bei den Endkunden ist sehr gut.
Insgesamt ist es besser, als es aufgrund der Tatsachen sein dürfte/sollte.
Grundsätzlich war die Work-Life-Balance in der Abteilung gut und man musste selten Überstunden machen. Allerdings wird auch teilweise Samstagsarbeit vor Feiertagen verlangt, sowie keine freien Brückentage und kein Urlaub vor Feiertagen wie Ostern, Weihnachten, Neujahr, etc - was allerdings aufgrund der Branche auch teilweise berechtigt ist.
In höheren Positionen existiert die Work-Life-Balance allerdings nicht.
Es werden immense (nicht vergütete) Überstunden verlangt (teilweise auch, obwohl diese nicht notwendig sind, sondern einfach, weil es sich so gehört als Führungskraft Überstunden zu machen), sowie eine so gut wie unbegrenzte telefonische Erreichbarkeit zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Im Endeffekt lässt sich sagen, dass man es als "kleiner Angestellter" gut aushalten kann, höhere Positionen allerdings besser vermeiden sollte.
Weiterbildung wird nicht wirklich angeboten und Karriere machen will man aus oben genannten Gründen im Unternehmen lieber nicht. Außer man hat vor sich nach dem Step auf der Karriereleiter nach kurzer Zeit etwas neues zu suchen.
Gehalt wurde im Laufe der Zeit besser, weil anscheinend festgestellt wurde, dass dies ein gutes Mittel ist, um nicht noch mehr Mitarbeiter zu verlieren. (Fluktuation katastrophal)
Ansonsten gibt es keinerlei Leistungen, wie Weihnachts-/Urlaubsgeld, Boni, betriebliche Altersvorsorge, etc.
Der Kollegenzusammenhalt war meiner Meinung nach immer gut, solange man weiß, wer wirklich Kollege ist und mit wem man besser nicht allzu viele Wörter wechselt.
Innerhalb der Abteilung einwandfrei, in Geschäftsführungsebene eher mangelhaft.
Die Kommunikation war auch innerhalb der Abteilung gut, darüber hinaus eher mittelmäßig bis schlecht. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist teilweise gut, weil die Arbeitsumstände auch auf gewisse Weise zusammenschweißen. Die Kommunikation von der Geschäftsführung ausgehend ist absolut ungenügend und selten wahrheitsgemäß.
Gleichberechtigung ist von der Geschäftsführungsebene nicht gern gesehen. So gut wie keine Frauen in Führungspositionen, abfällige Bemerkungen über weibliche Mitarbeiterinnen, etc.
Recht eintönige Arbeit, aber mit hoher Eigenverantwortung.
Gibt für Privatgebrauch Masken.
Keine Gleichbehandlung mit der Maskentragepflicht im Betrieb
seine Produkte sind sehr wichtig und das Wohl seiner Mitarbeiter auch
dass er nicht so oft Zeit hat zum Essen zu kommen
weiß keine
fröhliche Kollegen, angenehm, sachlich und dennoch menschlich
alle Produkte schmecken einfach lecker und es kommen immer neue Kunden, das spricht sich immer mehr herum
wenn viel los ist, bleibt jeder auch länger, dafür kann man an anderen Tagen auch mal früher gehen, es ist sehr ausgewogen
ich lerne hier genug, habe meine Ausbildung und weiß nicht, was ich da noch weiterbilden soll
ich bin hoch zufrieden, Trinkgeld ist auch immer super
sehr hoch: es gibt keine Plastiktüten mehr, viele Bäume wurden gepflanzt, ganz neu sind auch Nistkästen für Wildbienen installiert worden, fast alle Dächer sind Gründächer, für alle Mitarbeiter gibt es jeden Tag ein ganz prima Frühstücksbufet, bald Weihnachtsfeier, Sommergrillfest , einfach toll und vorher nie gehabt
so wie man es sich wünscht: freundlich, wertschätzend, ein absolutes Dream Team
von denen kann man am meisten lernen, sehr wohltuend
vorbildlich kann ich nur sagen, auch Kritik wird sachlich gegeben, wenn es sein muss, man kann über alles reden
absolut neues und stylisches Arbeitsumfeld, sehr sauber und hygienisch, hatte noch nie einen so perfekt ausgestatteten Arbeitsplatz
es wird und kann über alles gesprochen werden und ist auch gewünscht
alle werden gleich behandelt, egal in welcher Abteilung sie arbeiten
der Tagesablauf ist sehr vielfältig, lerne immer wieder neue Menschen kennen, die sich über unsere tollen Produkte freuen
Die produkte
Komplett fehlende Work-life Balance in der Unternehmenskultur.
Das eingehen auf den einzelnen Mitarbeiter in der Führungsebene sollte mehr in den Focus gebracht werden.
Dahlhoff Feinkost ist schnell in seinen Entscheidungen und hat meistens dadurch einen Wettbewerbsvorteil. Die Produkte sind einfach nur lecker. Die Firmenphilosophie incl. des dazugehörigen Service kommen bei der Kundschaft hervorragend an.
Leider gibt es noch kein einheitlichen System für Mitarbeiter - Jahresgespräche. Daran wird aber gearbeitet.
Wir sollten noch stärker als bisher junge Leute ausbilden. Unser Ziel muss es sein, so viel wie mögliche Führungspositionen aus den eigenen Reihen zu besetzen.
die Offenheit und die Ansprechbarkeit und dass er selbst so viel arbeitet, um das Unternehmen auf diesem Standard zu halten. Es finden Sommerfeste statt an allen Produktions-Standorten, Weihnachtsfeiern und zum Geburtstag bekommt jeder Mitarbeiter ein Flasche Wein und eine Karte
zu wenig Weiterbildung angeboten
Mich würde es freuen, wenn man sich mehr austauschen könnte, eventuell alle 2 Monate 1 Stunde zusammen zu kommen
Seit einigen Jahren erlebe ich täglich! eine sehr angenehme, freundliche, konstruktive Arbeitsatmosphäre, da dies kein Konzern ist, in welchem man immer nur eine Nummer ist, sondern ein Familienunternehmen, in welchem man sich als Teil dieser Familie zugehörig fühlt
ich bin sehr stolz darauf, für ein solches Unternehmen mit TOP Auszeichnungen und TOP Produkten zu arbeiten
Die Arbeitszeiten sind angenehm und die Balance zu Freizeit ist ausgeglichen. Natürlich haben wir zu "Stoßzeiten" wie Weihnachten, Ostern und Fasching oftmals Überstunden, die jedoch dann mit Freizeit oder Geld ausgeglichen werden. Jeder, der in der Lebensmittelherstellung arbeitet, weiß das aber im voraus.
daran arbeite ich noch, Möglichkeiten zur Weiterbildung habe ich erhalten
ich bin zufrieden
Umweltbewusstsein ist sehr hoch ausgeprägt, die Sozialräume großzügig, Aufenthaltsräume mit integrierter Küche, es fehlt an nichts
In meiner Abteilung ist die Kollegialität überwiegend gut, natürlich menschelt es ab und zu auch einmal, aber das ist ja eher normal. Bei gemeinsamen Veranstaltungen spüre ich immer wieder, dass der Grundtenor "Gemeinsamkeit" sehr stark ausgeprägt ist, alle sich gegenseitig helfen und unterstützen, da wir alle stolz sind, für eine so hoch angesehene Firma und ihre TOP-Produkte zu arbeiten.
Mein Eindruck ist sehr positiv, sie haben viel Erfahrung und werden sehr geschätzt, weil sie sich auch stark einbringen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden, ich kann immer zu ihm kommen, er hört mir zu und hilft mir.
An meinem Arbeitsplatz fühle ich mich sehr wohl, er ist modern und gepflegt und mit allem ausgestattet, was einem die Arbeit erleichtert
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist immer sachlich und von Wertschätzung geprägt, wenn Kritik geübt wird, dann meist mit konstruktiver Ausrichtung, so dass dies eher motiviert, die Dinge besser zu machen. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Konzern-Arbeitgeber eine absolute Wohltat.
Gleichberechtigung wird in hohem Maße praktiziert und gelebt.
Mein Aufgabenbereich ist interessant und fordert mich täglich aufs Neue, ist nie langweilig, weil die Firma jedes Jahr größer und umfangreicher dadurch wird