16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima, Arbeitsumgebung, Gehalt, Ruf des Unternehmens.
Leider durch Corona derzeit nicht möglich, aber es wäre schön, wenn mal nach Feierabend mit den Kollegen treffen könnte und etwas gemeinsam unternehmen könnte.
Gerade in dieser Zeit ist die Arbeitsatmosphäre wirklich sehr gut. Der Austausch untereinander und den verschiedenen Abteilungen verläuft reibungslos.
Wir sind weltweit das größte Unternehmen der Branche. Unser Image ist solide und gleichbedeutend für Qualität und Zuverlässigkeit. Qualität und Zuverlässigkeit und gute Arbeitsergebnisse werden von allen Mitarbeitern verlangt. Dies entspricht auch meiner Erfahrung. Ich war überrascht, als ich das Kommentar eines ehemaligen Kollegen zu diesem Thema las, aber vielleicht liegt die Erklärung darin, dass er ein Ex-Kollege ist. Wer nicht zuverlässig ist, kann sich hier nicht wohlfühlen.
Manchmal gibt es sehr viel zu tun und dann auch etwas Druck, da wichtige Dinge pünktlich erledigt werden müssen und nicht warten können. Es gibt aber auch die Möglichkeit, in ruhigeren Phasen, sich seine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. Smart Working ist auch möglich, es kommt auch auf die Tätigkeit an.
Leistungsorientiertes Unternehmen, das jeden unterstützt, der sich beruflich weiterentwickeln möchte und sogar Mitarbeitern die Chance gibt berufsbegleitend zu studieren und die Kosten für das Studium übernimmt. Persönlicher Einsatz und Engagement wird anerkannt.
Gutes Gehalt! Dazu kommen Versicherung, Essensgutscheine sowie Verpflegungsmehraufwand. Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Das Unternehmen ruft zu umweltverträglichem Verhalten auf, könnte in dieser Hinsicht meiner Meinung nach noch etwas aktiver sein.
Gefallen hat mir, dass die überarbeitete Dienstwagenregelung nun auch anstelle von Benzin- oder Dieselfahrzeugen Elektromodelle zur Nutzung anbietet.
Leider gab es in der Vergangenheit Kollegen, die durch ihr Verhalten und ihren Umgang mit anderen die Stimmung negativ beeinflusst haben und leider auch Stimmung gegen das Unternehmen und das Management machten. Einige dieser Kollegen haben das Unternehmen verlassen, was sich sehr schnell positiv auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat. Nun macht es wieder Spass, mit den anderen Kollegen zusammenzuarbeiten. Wir unterstützen und helfen uns gegenseitig, ohne darüber nachzudenken, welcher Abteilung wir angehören.
Erfahrungen und Fähigkeiten von älteren Kollegen werden sehr geschätzt. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand, der älter als 70 Jahre ist, fest eingestellt wurde. Hier ist es aber tatsächlich der Fall.
Natürlich passieren Fehler, aber daraus kann man auch lernen. Ich habe noch nie erlebt, dass die Geschäftsleitung schlecht über jemanden gesprochen oder jemanden beschimpft hat. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll und freundlich, angefangen bei der Tatsache, dass sich alle duzen. Die wichtigsten Entscheidungen werden den Mitarbeitern mitgeteilt, erläutert und mit ihnen geteilt, z. B. durch den regelmäßig erscheinenden Newsletter. Ziele werden besprochen und geteilt und sind, wie es für ein japanisches Unternehmen typisch ist, immer herausfordernd, aber auch realisierbar.
Elegante, saubere und komfortable Büros. Computer und Telefone werden auf den neuesten Stand der Technik gehalten. Beispielsweise erfolgte kürzlich eine erweiterte Ausstattung aller Arbeitsplätze mit einem zweiten Bildschirm. Darüber hinaus bietet das Unternehmen kostenlose Heiß- und Kaltgetränke an.
Nicht nur die Kommunikation zwischen den Kollegen ist sehr gut, sondern es gibt auch immer einen direkten Zugang zum Management und zur Geschäftsführung. Vor allem die Geschäftsführung ist sehr interessiert, welche Meinung man hat und offen für Verbesserungsvorschläge. Jeder kann mit dem Geschäftsführung wie mit einem Kollegen sprechen. Außerdem schätze ich es, dass die wichtigsten Fakten über uns in unserem regelmäßigen Newsletter enthalten sind, der alle Mitarbeiter gesendet wird.
Ich habe Kollegen verschiedener Nationalitäten, was sehr spannend ist und es bereichert das Arbeitsumfeld. In unserem Unternehmen gibt es auch Frauen in Führungspositionen.
Meine Arbeit gefällt mir sehr gut und ich erledige meine Aufgaben meistens zeitnah. Natürlich gibt es auch Routinearbeiten, die nicht so spannend sind, aber das gehört auch dazu.
Vertrauensvoller und offener Umgang miteinander.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Freundlicher und offener Umgang miteinander.
Die Produkte haben ein sehr gutes Image auf dem Markt.
Ausgeglichene Arbeitszeiten. Wenn Überstunden gemacht werden müssen, was selten vorkommt, können diese auch mit Freizeit kompensiert werden.
Weiterbildung (auch Sprachkurse) wird gefördert. Es werden regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt. So kann man sehen, wo man steht und wo eventuelle Schwachpunkte sind, an denen gearbeitet werden kann.
Das Gehalt ist gut und leistungsgerecht. Es wird darauf geachtet, dass die Leistungen von Mitarbeitern, die sich engagieren, auch entsprechend honoriert werden.
Sehr gut! Sehr hilfsbereite Kollegen!
Es macht Spaß mit unterschiedlichen Altersgruppen zusammen zu arbeiten. Das Unternehmen setzt auf junge Mitarbeiter genauso wie auf ältere - es gibt Mitarbeiter, die über 60 Jahre und sogar über 70 Jahre sind. Durch ihre Berufs- und Lebenserfahrung tragen sie zu einem regen Wissensaustausch im Unternehmen bei.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Fachliche Probleme werden versucht, gemeinsam gelöst zu werden.
Moderne, helle Räumlichkeiten. Es werden kostenfreie Kaltgetränke, Kaffee und Tee bereitgestellt.
Strukturelle oder personelle Änderungen im Unternehmen werden sofort bekannt gegeben. Es erscheint regelmäßig ein Newsletter und wird an alle Kollegen versendet. Hier wird über besondere Projekte und Mitarbeiter berichtet. Jeder im Unternehmen hat die Möglichkeit, eigene Inhalte beizusteuern.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Es kommt auf die Leistung und das Engagement an.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und variieren täglich. Es gibt viele Freiheiten, es kommt einfach darauf an, wie man sich miteinander abstimmt.
Die Arbeitsatmosphäre, sofern diese nicht von einigen wenigen Miesmachern getrübt wird. Das bringt echt Freude an der Arbeit.
Als ich hier anfing waren die einzelnen Bereiche ziemlich abgeschottet. Inzwischen wurden diese Barrieren abgebaut und es hat sich ein einzigartiger Teamgeist eingestellt. Funktions- und abteilungsübergreifend arbeiten hier Kollegen effektiv für das Ganze. Bei Problemen geht es nie um Schuld, es geht darum wie werden wir besser. Jeder einzelne ist eine Bereicherung und kann sich aktiv zur Verbesserung der Prozesse aus jeder Ebene einbringen.
Die Marke ist sehr bekannt und hat auch einen sehr hohen Qualitätsanspruch, dem diese gerecht werden muss/will. Das ist auf der einen Seite ein Türöffner, auf der anderen Seite sind die Ansprüche auf saubere Leistung dementsprechend hoch gesteckt.
Die Arbeit macht einen solchen Spaß, dass hier die Gefahr besteht sich zu verzetteln. Arbeit wird zum Leben und umgekehrt. Dies wird von der Führungsebene nicht gefördert und nicht gefordert. Ganz im Gegenteil. Es wird immer darauf hingewiesen, dass man möglichst ein gutes (sein gutes) Gleichgewicht findet. Familienruhe ist das erste Gebot.
Dem einen fällt es leichter als anderen, wie mir zum Beispiel. Urlaub wird im Allgemeinen immer gewährt, solange man sich mit den Abteilungskollegen abgestimmt und die Vertretung sichergestellt hat.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird ausdrücklich auf Wunsch gefördert.
Das Unternehmen bezahlt im Bereich des Vertriebes überdurchschnittlich gut (+10%/+15%). Bonus und Anreizsysteme können bei besonders guter Leistung dem Verdienst noch einmal eine fette Schippe drauf geben.
Das Unternehmen hat eine hohe Sozialkompetenz. Die Produkte sind im Rahmen der Konzernvorgaben immer auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ausgelegt.
Einer für Alle, Alle für Einen. So lautet die Devise. Es wird keiner zurückgelassen. Auch aus der Führungsebene werden Mitarbeiter so gefördert, dass sie sich in ihrem Aufgabenbereich voll entfalten können.
Da ich sowohl anagrafisch als auch dienstlich unter den Älteren zähle, kann ich nur sagen, dass der Umgang mit älteren Kollegen (mit mir) immer offen und ehrlich ist.
Noch nie so eine aufmerksame und einfühlsame Geschäftsleitung erlebt. Bei Fehlern wird man mehr als respektvoll darauf hingewiesen. Im gleichen Zuge erhält man auch wichtige Tipps und Anregungen, wie man es in Zukunft besser machen kann. Bei guter Arbeit wird man auch sehr gelobt, was auch zu einen guten Gleichgewicht führt. Man fühlt sich sehr wertgeschätzt.
Als Vertriebler genieße ich Privilegien wie ein ausgezeichnetes Dienstfahrzeug, Homeoffice und eine gewisse Flexibilität in der Arbeitszeit. Wer das System nicht ausreizt kann sich hier echt frei und selbst bestimmt fühlen.
Der kurze Dienstweg ist in der Kommunikation federführend. Entscheidungen fallen schnell und unkompliziert und werden anschließend schriftlich festgehalten. Die Prozessaufstellung und dessen Optimierung ist noch im Gange, verläuft aber sehr harmonisch.
Ich erfreue mich über Kollegen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturkreisen und Lebensstil. Frauen werden in ihrer privaten Familienplanung weder benachteiligt noch gibt es Probleme bei der Rückkehr, z.B. aus einer Mutterschaft. Leider beruht diese Fairness nicht immer auf Gegenseitigkeit.
Kein Tag gleicht dem Anderen. Von Langeweile kann nicht die Rede sein. Man hat die Möglichkeit sich hier auf unterschiedlichsten Ebenen und in unterschiedlich Aufgaben zu entfalten. Zum Teil liegt es auch Branchenbedingt an die Vielzahl der Anwendungsfälle.
Sehr guter Umgangston im Unternehmen.
Die Firma hat im Markt einen sehr guten Namen
Ich kann mich nicht beschweren. Wenn man seine 8 Stunden fleißig ist, kann man auch pünktlich gehen und man wird nicht schief angeschaut. Andere meinen aber den ganzen Tag nichts zu tun und dann sich wundern wenn eine Ansage vom Vorgesetzten kommt. Jaja die alten Kollegen.
Wie schon gesagt es stehen für jeden alle Türen offen. Es werden Regelmäßige interne aber auch externe Schulungen angeboten.
Im Service wird großen Wert auf Umweltbewusstsein gelegt, auch wenn es auf kosten der Marge geht.
Jetzt ist das Betriebsklima um einiges Besser. Bis vor kurzen waren leiden sehr viele Quertreiber im Unternehmen welche jetzt aber "Thanks to God" das Unternehmen verlassen haben.
Sehr gut. Wir haben sogar im Unternehmen ältere Angestellte die schon längst in Rente sein könnten aber trotzdem weiter machen wollen.
Klappt sehr gut. Man muss natürlich im Austausch leben und nicht immer meinen das der Berg zum Propheten kommen muss.
Es gibt regelmäßige Newsletter vom Unternehmen wo auch Kollegen vorgestellt werden.
Das Unternehmen legt sehr großen Wert darauf. Fängt beim PC........
Hier stehen die Türen in alle Richtungen offen. So eine offene Art für Ideen habe ich noch in keinem anderen Unternehmen gesehen. Auch wenn etwas mal nicht so aufgeht wie geplant bekommt man den Rückhalt.
Kostenlose warm- und Kaltgetränke.
Mitarbeiterumgang und der ständiger Druck zu wissen, dass man ersetzbar ist machen den Alltag leider sehr schwer und kaum erträglich. Es herrscht keine Menschlichkeit und kein nachsehen in der Führungsebene. Das Verhalten der Geschäftsführung ist gelinde gesagt Katastrophal und unwürdig. Mitarbeiter mit Frau und Kinder wurden vor die Tür gesetzt, weil Zahlen nicht erfüllt wurden. Generell herrscht eine hohe Anspannung geprägt von einer hohen, branchenunüblichen Fluktuation. Es ist üblich, dass man mit verdrehten Tatsachen konfrontiert wird, weshalb es sich anbietet alles schriftlich festzuhalten! Oftmals werden gesagte Worte auf dem "Gang" oder in "Veranstaltungen" als Vereinbarung getroffen. Es ist Vorsicht geboten!
Die oben genannten Punkte umsetzen, vertrauen zu den Mitarbeitern aufzubauen und nicht am letzten tag der Probezeit die Leute ins Büro rufen und kündigen. Darüber hinaus müssen Abmahnungen nicht ohne Grund verteilen und Provisionen sollten ausbezahlt werden, sofern die Vereinbarung erledigt wurde!
Die Kommunikation unterhalb des Teams war gut, jedoch wurde von den oberen Positionen ständig Druck ausgeübt. Überstunden, oder der Wille mehr tätigen zu wollen wurde als Selbstverständlich abgestempelt. Folglich wurde man auch dementsprechend behandelt. Hinzu kamen Bewertungsbögen, welche absolut ungerecht und unterirdisch bewertet wurden mit dem Vorwand, man hätte noch viel Luft um sich zu verbessern.
Das Image ist tendenziell gut und in der Branche findet man durchaus gehör!
Die Arbeit kam zwangsweise mit nach Hause, da der Druck sehr hoch war und man sich ständig darüber Gedanken machen musste, was man tun muss um seine Zahlen zu erreichen. Entweder du bringst Leistung, oder du gehst! Leistung ist in diesem Fall leider subjektiv und es gab auch keinen Verhandlungsspielraum.
Auf interne Schulungen wurden tatsächlich viel wert gelegt, was nicht überall so ist. Trotzdem muss man sagen, dass dieses Programm von DAIKIN global organisiert und nicht direkt aus Deutschland aufgebaut wurde.
Leider nicht gut. Die Aussage war immer, dass die Arbeiter in Italien günstiger seien als in Deutschland. Na bitte, dann geh doch wieder nach Italien?
Da das Unternehmen eine Vertriebsorganisation ist, kann tendenziell nicht viel darüber gesagt werden. Die Werke in Italien schienen jedoch sauber und aufgeräumt.
Man hat sich zumindest untereinander versucht gut und fair zu behandeln, da klar war, dass von den oberen Positionen keine Wertschätzung kommt. Ich erinnere mich an Sales-Meetings, da wurden die Vertriebsmitarbeiter vor versammelter Mannschaft absolut schamlos wegen niedrigen Funnels/Leads niedergemacht. Sowas gehört sich nicht!
Ich erinnere mich an Kollegen, die in einem gesetzten alter ohne Vorwarnung gekündigt, oder gegangen wurden.
Unmenschlich, unfair, selbstverliebt, demütigend, von oben herab, distanziert, kaltschnäuzig. Kurz gesagt, findet man mit Leichtigkeit mehr negatives, als positives.
Großraumbüro ohne Privatsphäre. Wenn man dort arbeitet, dann hört das ganze Büro mit. Positiv ist allerdings, dass kostenloses, kaltes, als auch warmes Getränk angeboten wird.
Innerhalb der Landessprache mit den Kollegen gut, darüber hinaus leider sehr, sehr umständlich. Man hatte das Gefühl nicht verstanden zu werden, bzw. verstanden werden zu wollen. "Wir sind groß und brauchen viel Zeit um Prozesse anzustoßen" oder "Wir sind weltweit führend, unsere Produkte sind gut, das müsst Ihr den Kunden klar machen!". Da galt es nicht mehr, wenn man Datenblätter nebeneinandergelegt hat und sich mit anderen verglichen hat, um die Produkte weiterzuentwickeln.
Manche sind gleicher als gleich. Das galt mehr der obersten Führung.
Diese hätte es tatsächlich gegeben, wann man gewillt gewesen wäre auf Mitarbeiter zu hören und deren Stimmen wahrzunehmen. Leider ist in dieser Organisation dies nicht der Fall und wird es unter dieser Führung auch nicht werden.
Produkte und Ruf auf dem Markt
Das keinerlei Loyalität und Kompromissbereitschaft besteht. Ich habe nach 18 Jahren gekündigt (Firma wurde fusioniert), nach der Kündigung Abmahnungen erhalten (davor keine einzige..). Es gab kein Gespräch, wo ich nach meinen Gründen gefragt wurde. Zahlungen wurden zurückgehalten, ich musste legale Möglichkeiten ausschöpfen, um diese dann zu erhalten. Langjährige Kunden wurden vom Firmenanwalt kontaktiert, so dass diese die Geschäftsbeziehung aufgegeben haben. Für mich gilt, ich habe nicht dir Firma verlassen, sondern das Management.
Wertschätzung der Arbeitnehmer gegenüber. Offenheit und Ehrlichkeit. Realistische Ziele setzten, welche auch erreicht werden können. Die Informationen zur Verfügung stellen, damit man weis, wo man sich bei der Zielerreichung befindet. Feedback annehmen. Selbstreflektion würde helfen.
Von Angst geprägte Atmosphäre.
Die Firma hat eine sehr hohe Fluktuation, Mitarbeiter sind teilweise nach der ersten Woche nicht mehr gekommen. Einarbeitung neuer Mitarbeiter sehr unprofessionell. Es ist vorgekommen, dass ein neuer Mitarbeiter um 8 Uhr kam, aber niemand Bescheid wusste. Die verantwortliche Person kam dann gegen 9 Uhr und hat den neuen Mitarbeiter erstmal bis um 10 Uhr "geparkt". Keine Wertschätzung, keine Empathie. Alleine in meine letzten 4 Jahren haben rund 40 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bei einer Mitarbeiterzahl von 50-60 Stück ist dies beachtlich. Es wurde diskutiert, einen Betriebsrat einzuführen, aus Angst vor Konsequenzen und weil dann zwischenzeitlich relevante Kollegen das Unternehmen verlassen haben, wurde dies dann doch nicht gemacht.
Ist stark von der Position abhängig. Bei mir war es bis zu meiner Kündigung in Ordnung, dann sehr unangenehm. Z. B. Abends Emails bekommen mit Aufforderung zu zeitnahen Rückmeldung. Emails mit falschen Behauptungen, die dann widerlegt werden mußten.
Persönlichkeitsentwicklung ist nicht gewünscht, ein Mitarbeiter soll funktionieren und möglichst wenig Eigeninitiative einbringen, dies kann sogar gegen einen Mitarbeiter ausgelegt werden. Techniker wurden durch Werksschulungen gut weitergebildet.
Mein Gehalt war gut, bis zu meiner Kündigung auch sehr gut, da ich bis dahin auch positiv bewertet wurde, was auf meine Provision eine Auswirkung hatte. Nach meiner Kündigung wurden alle "soften" Bewertungskriterien schlecht bewertet. Ich habe mich dagegen mit legalen Möglichkeiten gewährt und nach längerer Auseinandersetzung eine entsprechende Nachzahlung zugesprochen bekommen.
Hier wird kein besonderer Fokus darauf gelegt, aber auch nicht negativ.
Die Kollegen sind sehr gut, durch den Druck und die Umgangsformen vom Management wurden die unterschiedlichen Abteilungen leider als Konkurrenten entwickelt. Es konnte sein, dass die Serviceabteilung heimlich an den gleichen Kunden wie die Verkaufsabteilung angeboten hatte, dies führt zum Unverständnis beim Endkunden und trägt nicht bei für ein kollegiales Verhalten.
Langjährige Kollegen wurden ohne Wertschätzung verabschiedet.
Absolute Katastrophe! Langjährige Mitarbeiter (20 Jahre und mehr) haben nach dem Managementwechsel die Firma verlassen. Teilweise ohne jeglichen Dank oder Wertschätzung. Nach Kündigung Abmahnungen erhalten, ist mir und mehreren Kollegen so passiert. Teilziele, welche Provisionsabhängig sind, werden so hoch ausgegeben, dass diese nie erreicht wurden. Da dies mehrere Jahre in Folge passiert, ist dies bewusst so gewählt. Vereinbarungen werden nicht eingehalten oder einseitig aufgehoben. Nach Kündigung schlechteste Bewertungen erhalten, obwohl die Verkaufszahlen nachweislich erreicht wurden. Teilweise wurde die ausgesprochene Bewertung vom Management zurückgenommen und verschlechtert, mit der Begründung "der Mitarbeiter braucht noch mehr Potential sich zu entwickeln".
Modernes Großraumbüro, viel Licht, Kaffeeküche, gut Anbindung, große Monitore.
Kommunikation wurde sehr heruntergefahren. Im Vertrieb werden Ziele ausgegeben, diese wurden immer monatlich anhand der Verkaufsergebnisse besprochen, Stichtag war Rechnungsstellung. Leider wurden Rechnungen aber nicht kommuniziert in welcher Höhe ausgestellt und wann. Gerade zum Geschäftsjahresende wurde es sehr unübersichtlich. Die Verkaufszahlen und Marge sind Bewertungskriterien für die Provision, diese beiden Punkte sind aber für den Verkäufer nicht nachvollziehbar. Heute getätigte Aussagen, konnten morgen schon keinen Bestand mehr haben. Bei mündlichen Absprachen kann ich nur empfehlen, diese sofort schriftlich zu fixieren und vom Management bestätigen zu lassen.
Einige Führungskräfte bewerten anhand vom Geschlecht und nicht anhand der Leistung. Es war nicht unüblich, dass Kolleginnen weinten.
Die Firma bietet interessante Aufgaben, da der Name am Markt sehr gut und auch die Produkte technisch wie preislich positiv zu bewerten sind. Hände werden einen gebunden, wenn mehrere Abteilung für die Realisierung notwendig sind, dann wird es kompliziert und zeitaufwendig.