14 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlicher Umgang auf Augenhöhe. Obwohl der Vorgesetzte der CEO ist, hatte ich nie das Gefühl nicht ernstgenommen zu werden. Im Gegenteil, meine Arbeit und Meinung wurde immer hoch angerechnet. Feedback wurde immer beidseitig gegeben. Auch an schwereren und stressvollen Tagen war das Verständnis da und einem wurde genug Freiraum gegeben zum besser fühlen.
Leider etwas unsicher. Einige Umstrukturierungen fanden im Berliner Büro statt.
Transparenz schaffen, Kommunikation unter Mitarbeitern erhöhen, Mitarbeiter die mehr Schein als Sein sind in die Schranken weißen. Diese 2-3 Mitarbeiter sorgen für ein deutlich schlechtes Klima, was sehr schade ist. Generell alle Mitarbeiter und die Arbeit wertschätzen.
Im Büro wird darauf geachtet, dass mit den Mitteln die zur Verfügung stehen die Mitarbeiter sich willkommen und gut aufgehoben fühlen.
Luft nach oben.
Einige Wochenenden / Überstunden gingen schon drauf. Allerdings kann man im Ausgleich gerne mal früher Feierabend machen.
Ich konnte mich immer weiterentwickeln. Mir wurden dazu die Zeit und das Geld bereitgestellt.
Je nach Abteilung variiert dies auch.
Dezente Verschwendung im Büro, insbesondere durch Mitarbeiter. Da wird auch schon mal die 4 Packung Milch angerissen. Kein Unternehmensproblem, eher die Persönlichkeit der Mitarbeiter.
Lediglich ein Kollege gehört zu der älteren Generation.
Super offenes und ehrliches Miteinander. Stets respektvoller Umgang. Feedback wurde auf beiden Seiten gegeben und war immer sehr willkommen.
Je nachdem in welcher Abteilung man tätig ist, variiert dies.
Dadurch das im Marketing keiner außer mir tätig ist / war konnte ich mich kreativ komplett austoben. Der CEO war für jeglichen Input offen und gab immer grünes Licht.
Flexible Arbeitszeiten
keine Sicherheiten
Nichts. Gedankt wurde einem gar nichts.
Nach Außen wurde ein positives Image gepflegt, was nicht den Tatsachen entsprach.
Keine!
Locker, leicht und flockig, wie es in einem Start-up eben so ist. Entsprechend auch die Arbeitsmoral und die Ergebnisse.
Nach Außen hin wurde das Image gepflegt. Mehr Schein als sein. Hinter den Kulissen sah die Wahrheit anders aus.
Wie soll man Freizeit haben, wenn von ganz oben angeordnet wird, man muss als kleiner Angestellter 24/7 erreichbar sein?
Wurde angeboten, aber bei genauerem Nachfragen nicht genehmigt mit der Begründung, man könnte dann das Unternehmen mit dem Wissen ja verlassen.
Gehalt war später okay.
Nicht vorhanden.
Es gab faire Kollegen und es gab Kollegen, die nur ihre eigenen Ziele verfolgt und sich entsprechend verhalten haben ... entgegen der Anweisungen und hinterum ...
Gab es nur einen, der wohl aber weitestgehend respektvoll behandelt wurde.
Abteilungsleiter schreckte auch vor Mobbing nicht zurück. Keinen Kontakt nach ganz oben, daher auch keine Hilfe. Kein Vertrauen zu HR, daher ebenfalls keine Hilfe.
War okay. Es zog nur immer wie Hechtsuppe.
Stimmte selten.
Anordnung von oben: keine weiblichen Angestellten in Führungspositionen ....
Überstunden und Wochenendarbeit, natürlich ohne Entlohnung, wurden erwartet.
der trotz allem strake Zusammenhalt der MItarbeiter
Politik, Unsicherheit der Mitarbeiter, Misstrauen
Mitarbeitern Sicherheit geben, Politik unterbinden, Führungskräfte besser schulen
hat in den letzten 1,5 Jahren meiern Beschäftigung stark abgenommen
wir waren ein super Team, großer Zusammenhalt &Vertrauen
hatte leider kaum Führungserfahrung, konnte nicht motivieren und einem leider auch nichts beibringen
Großraumbüro, sehr kleine Tische, alles sehr eng
Auf Gleichberechtigung hinsichtlich Geschlecht, Religion etc wird sehr viel Wert gelegt, nichtsdestotrotz herrscht dort viel Politik - wer sich mit dem Chef gut stellt wird bevorteiligt
Arbeitsbelastung war sehr hoch, die Aufgaben haben aber Spaß gemacht und waren sehr vielfältig
Sehr nette Arbeitsatmosphäre, guter Umgang mit Kollegen und Chefs. Freie Schichtwahl und sehr gute Versorgung mit Essen und Trinken.
Niedriges Gehalt für Werkstudenten.
Junge Kollegen, sehr lockeres Start-Up-mäßiger Umgang miteinander.
Mangelnde Strukturen bzw. Arbeitsabläufe waren nicht klar definiert.Praktikanten wurden eher als "Zu-Arbeiter" verstanden und es wurde nicht versucht, ihnen tiefere Einblicke in das Tagesgeschäft zu geben.
Leider habe ich mich als Praktikant ziemlich unterfordert gefühlt. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht mehr Studienanfänger sondern schon kurz vor meinem Abschluss, da hätte ich mir anspruchsvollere Aufgaben gewünscht und vor allem mehr Selbstbestimmung & Eigenverantwortung.
ganz eindeutig: das Team! Es macht spaß hier zu arbeiten. Ich finde es auch ganz gut, dass die beiden Gründer so nahbar sind. Die Parties sind auch mittlerweile Legendär, besonders die bei den Gründern zu Hause.
Die Belüftung in den Büro's.
man hat die Möglichkeit, dass die eigene Führungskraft Trainings etc. für einen beantragt. Ich slebst habe auch schon eine Weiterbildung bekommen. Intern gibt es auch öfter mal Excelschulungen, o.ä. das gibt es auch nicht in jedem jüngeren Unternehmen.
im Vergleich zu anderen Start-ups und jungen Unternehmen glaube ich, dass DailyDEal überdurchschnittlich gut bezahlt...zumindest wenn ich es im Vergleich mit anderen Bekannten sehe.
manche Räume sind nicht so gut klimatisiert
Ich habe viel gearbeitet, viel gelernt; vor allem anfangs haben wir alle an einem Strang gezogen, es hat Spaß gemacht, alles für diesen "Traum" zu geben. Sehr interessante und nette Kollegen (teilweise).
Leider wird Engagement nicht gesehen/gewürdigt. Viel Vetternpolitik, Egoismus und auch Intrigen.
Zuhören. Zurück zum gesunden Menschenverstand.
Fällt nicht viel ein.
Möchte man einen Job in dem man viel lernt und für die eigene Zukunft investiert (Entwicklung) dann ist man bei DailyDeal nicht gut aufgehoben. Eine Work Life Balance gibt es nicht, auch wenn es in den letzten Monaten etwas besser wurde. Es gibt Kollegen die mit ihren Überstunden schon 2 Monate in den
Urlaub könnten, aber keiner dankt es und den Ausgleich gibt es wie erwähnt eh nicht.Arbeitsabläufe sind sehr chaotisch und werden sehr oft geändert, da man
experementieren möchte. Man muss sich bewusst sein, dass es die Stelle auf die man sich bewirbt oft nicht mehr danach gibt und man plötzlich was
ganz anderes machen muss, sich dagegen wehren kann man nicht richtig, man wird sofort vertröstet und dann ignoriert. Einzige Lösung: neuer Job.
Ich kann Daily Deal niemandem als Arbeitgeber empfehlen.
Stress hoch 10. Es ist sehr laut, da im Open Space gearbeitet wird, hinzu kommt der mangelnde Respekt einiger Kollegen, das andere telefonieren müssen und die MA werden laut oder schreien gar rum. Stühle sind mittelmäßig, Tische sind grausam (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/S89903699/) und überall liegen Verlängerungskabel lose rum, sodass mindestens 5 mal am Tag jemand rüberstolpert. Luftverhältnisse sind sehr schlecht, da einfach zuviele Menschen in einem Bereich sitzen. Diese Faktoren bewirken bei vielen Mitarbeitern eine oftmals spührbare latente Aggression und Unzufriedenheit, die man dann an Kollegen rauslässt.
Positiver als manch andere Starups aber intern rumort es. Wie sagt man so schön 'Der Fisch stinkt von oben'.
Es ging von vornherein nur um den schnellen Exit und den Profit ohne Rücksicht auf Verluste, dass dabei das Image nicht so kaputt ging wie bei der Konkurrenz lag an den vielen tollen Kollegen die sehr schnell wieder verschwunden sind.Objektiv betrachtet scheint also DD ein ganz nettes Image zu genießen, aber intern rumort es sehr stark und die Mitarbeiter sind unzufrieden und die Kunden
ebenso.
Stark Abteilungs- und Chefabhängig
Stellenausschreibungen sind hoch gegriffen, die Arbeit als solches kann selbst ein Praktikant machen (bis auf wenige Ausnahmen im IT Bereich). Weiterbildung gibt es kaum, vereinzelnd dürfen ein paar Leute Sprachkurse besuchen, nach welchem Prinzip die Auswahl stattfindet weiß ich nicht. Man kann sich intern bewerben, aber wie einige hier schon geschrieben haben:
Unterstützung bekommt man eher wenn man gut schleimen kann oder einem Manager eher nahe steht.
Gehalt ist branchenüblich ok, Bonus gibt es auch, tröstet aber nicht über die schlechten Arbeitsbedingungen hinweg. Da bringt auch kein Müsli oder Obst etwas, das
kann ich mir selber auch kaufen. 40 Std Vertrag, 50-60 Std. Arbeit und Bereitschaft darüber hinaus auch gefordert, natürlich ohne Freizeit- oder Lohnausgleich.
Was auffällt ist, dass riesen Unterschiede bei den Gehältern gemacht werden. Da werden Leute in eine Junior Position gedrängt (damit auch finanziell) die schon Jahrelange Erfahrung besitzen und die
Mitarbeiter akzeptieren es auch noch aus Existenzangst.
Umweltbewusstsein gibt es nicht. Sozialbewusstsein erst recht nicht.
Ist bei einigen vorhanden, größenteils ist man nach vorne nett und hintenrum wird gelästert oder verraten.
Gibt es kaum, kann ich nicht so sehr bewerten. Allgemein ist der Durchschnitt eines DD Mitarbeiters sehr jung.
Variiert innerhalb der Abteilungen. Junge Manager neigen zu Subjektivität und gelegentlicher Aufregung und Cholerik, manche Vorgesetzte können aber auch menschlich sein. Bei DailyDeal hat man alles: gute Chefs, schlechte Chefs, nette Chefs und Chefs die
ziemlich viel sticheln wenn ihnen der Mitarbeiter nicht passt.
siehe Arbeitsatmosphäre
Abteilungsabhängig. Oft wird Kritik zu persönlich genommen und sofort aggresiv reagiert. Personalabteilung ist in der Kommunikation und den Antworten (intern) sehr langsam, bedeckt und so gut wie nicht Arbeitnehmerfreundlich/Klein-Mitarbeiterfreundlich.
Wenig bis garnicht. Männer sind vorrangig an den Führungspositionen, vereinzelnd gibt es langsam ein paar Frauen die wenigstens Bereichsleiter werden.
Laut Geschäftsführung ist der Großteil der Mitarbeiter sowieso unfähig und nicht intelligent. (die Formulierung ist hier sehr stark entschärft von den Worten die tatsählich gefallen sind)
Sehr wenig bis fast garnicht. Und sollte man tatsächlich etwas wie eine Idee haben die interessant sein könnte, wird es als solches entweder ignoriert oder einem gleich weggenommen.
Jung, dynamisch
Peterchenprinzip, keine Work-Life Balance, schlechte Arbeitsbedingung (hohe Stolpergefahren durch Verlängerungskabel, zu enge Tische - typischer IKEA Kinderschreibtisch, Open Office ja - aber die Laustärke ist grauenhaft), extrem langes hinhalten der Kollegen bei Vertragsabklärungen/-verlängerungen (teils 1 Woche vor Auslauf eine Verlängerung), unausgeglichene Gleichberechtigung bei Frauen auf dem C-Level
Weniger Aggression im Ton, ruhiges Reden miteinander, auf Vorschläge der MA wirklich eingehen
(es gibt doch bereits tolle Vorschläge), den Großteil der Führungsriga austauschen und durch erfahrene
Menschen austauschen, mehr Nachhaltigkeit und ehrliches Miteinander
Das Image der Firma ist inbesondere in Anbetracht der Konkurrenz Groupon eher gut, vorallem seit der Übernahme durch Google. Persönlich würde ich NICHT jemandem empfehlen dort zu arbeiten, wenn man:
a) sich nachhaltig als Persönlichkeit und fachlich weiterentwicklen möchte
b) Wirtschaftliche Nachhaltigkeit einem wichtig ist
c) einem eine gesunde Work-Life Balance wichtig ist
d) ein vernünftiger Arbeitsplatz wichtig ist (Stuhl,Tisch,Lautstärke, Freiraum)
Alles in allem finde ich es sehr befremdlich, dass sich DailyDeal positiver darstellt als die Konkurrenz, wenn es selber starke Probleme hat was die Arbeitsbedingungen angeht. Natürlich ist es zusammenfassend auch abhängig in welcher Abteilung arbeitet, es gibt Abteilungen mit netteren Chefs und es gibt Abteilung mit mobbenden Chefs. Jedoch überwiegt mittlerweile die negative Aufbruchstimmung und ich kann beim besten Willen niemandem mehr empfehlen, seine berufliche Zukunft in diesem Unternehmen zu suchen.
Aufstiegschancen bestehen in Form von internen Bewerbungen - meist sind die Titel wie in der Startup-Szene üblich eher Schall und Rauch.
Die Kriterien für den Aufstieg sind wie oft Vitamin C. Es tut sich natürlich gut mit dem Chef gut zu stellen, aber oftmals ist bei DailyDeal zu beobachten, dass eher das persönliche Verhältnis zum Manager/Vorgesetzten etc. zählt, als die reelle Leistung. Weiterbildungsmaßnamen gibt es (u.a. auch Englischkurse, Schulungen in denen die Expertisen der anderen MA weitergegeben werden) dies ist jedoch beim ersteren einer kleinen Gruppe vorbehalten. Sollte man keinen engen Kontakt zum Chef (und dazu zähle ich explizit nicht die Arbeitsleistung, sondern gemeinsames Mittagessen, Schnacken, Rauchen und Freizeit hinzu) dann sollte man nicht damit rechnen, dass man irgendetwas in dieser Richtung erhalten würde - auch wenn man proaktiv danach fragt.
Ein weiteres großes Problem:
Kollegen die neu begonnen haben, haben in einigen Fällen nach bereits 1-2 Monaten eine andere Position bekommen, da ganze Abteilungen umstrukturiert wurden. Job-Discriptions sind auf einmal völlig anders, der Job auf den man sich also beworben hat existiert nicht mehr. Sehr problematisch bei Kollegen die nachxy Jahren in einem anderen Unternehmen stark abgeworben wurden.
Gehalt ist ok für den Berliner Start-Up Markt jedoch besteht eine riesen Schere Gehaltsgefüge innerhalb der Firma. Mitarbeiter auf gleichen Positionen, den gleichen (wenn nicht sogar geringeren Qualifikationen) und dem gleichen Job können unter Umständen 1000€ Unterschied im Gehalt haben. Dies ist nicht damit zu rechtfertigen, dass jemand schlechter verhandelt - es wurden Gehälter von Kollegen die ein persönliches Verhältnis zu Managern/Chefs pflegen erhöht, in einer Zeit in der ein Gehaltsverhandlungsstop für 'alle' galten und in denen ein gro der MItarbeiter auch keine Erhöhung bekam. Es ist also mehr Transparenz notwendig.
Ansonsten gibt es für jeden MA neben dem Fixgehalt eine variable die per Zielvereinbarung gezahlt wird.
Sozialleistungen gibt es in Form von Betrienlicher Altersvorsorge.
Müll wird nicht getrennt - das Unternehmen engagiert sich nicht nennenswert sozial.
Es gibt nicht all zu viele Kollegen mit 45+. Wenn es sie gibt/gab, dann konnte ich nicht feststellen, dass man diesen anderes behandelt hat.
Gleichberechtigung gab es zu DailyDeal Zeiten vor Google nicht in ausgeprägter Form. Führungspositionen im C-Level Bereich haben ausschließlich Männer bekleidet.
Seit der Übernahme von Google kommen einige Abteilungsleiterinnen hinzu - Es mag sicherlich für einige DailyDeal Manager schöner sein zu hören, dass eine Gleichberechtigung herrscht, aber de facto gibt es sie nicht. Männliche Kollegen werden seitens der Führungsetage eher angehört, akzeptiert und gefördert. Bisher habe ich in der Firma nur 1. Wiedereinsteigerin erlebt, die nach dem Mutterschutz wieder zurück in die Firma kam. Glücklich ist also der, der von Beginn an dabei war und ein unbefristetes Arbeitsverhältnis hatte - bei den anderen schwangeren Damen mit 1 oder 2 Jahresverträgen bezweifel ich dies stark - so wurde es zumindest von meinen Abteilungsleitern auch vermittelt.
In einer Abteilung musste ich sogar mitbekommen, das eine alleinerziehende Kollegin aus der Firma rausgemobbt wurde, da sie sich doch zu stark an geregelte Arbeitszeiten gehalten hat, aufgrund dessen, dass sie eben alleinerziehend war und ihr Kind vom Kindergarten abholen musste.
So verdient kununu Geld.