27 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein traditionsbewusstes Familienunternehmen, in dem der Einzelne noch zählt und etwas wert ist. Ich bin schon lange im Unternehmen und finde es schlimm, wenn immer nur gemeckert wird. Das Gehalt und Sozialleistungen sind fair, es wird noch in Deutschland (mit deutschen Umweltschutzstandards und Arbeitsbedingungen) produziert. Es tut sich viel im Unternehmen und wer Leistung zeigt, kann sich weiterentwickeln.
Kommunikation könnte noch offener sein. Aber die Bewertungen hier zeigen nicht dalli, wie ich es kenne!
Viele Gebäude sind recht alt und brauchen eine Renovierung. Aber es wird ja gerade ein neues Verwaltungsgebäude gebaut, das hilft vielen Kollegen sicher
Viele nette und hilfsbereite Kollegen
Kann man nicht meckern
Super Kollegen
Mehr und offenere Kommunikation wäre manchmal schöner
- Vorbildlicheres Verhalten der Vorgesetzten auf den höchsten Ebenen. Manche Verhaltensweisen sollten nicht auf untere Ebenen abfärben.
- Sowie konsequenteres Durchsetzen der Umstrukturierungen (--nicht alles direkt in Frage stellen und hektisch/kopflos reagieren). Es gab damals bestimmt gute Gründe manche Dinge zu ändern.
Auf meiner Ebene ist alles ok und wir verstehen und unter den Kollegen gut. Ich habe nicht besonders viel Kontakt in Richtung Bereichsleitung und Geschäftsführung. Allerdings höre ich, wie es in diesen Meetings abläuft und sehe es den Vorgesetzten an , wie gut oder schlecht diese gelaufen sind. Das ermutigt nicht gerade unter diesen Voraussetzungen weiter aufzusteigen. Die jüngere Generation erwartet da sicherlich anderes und definitiv einen normaleren, respektvolleren Umgang.
Auf meiner Ebene gut - insbesondere durch die Gleitzeit kann man seine Überstunden durch Freizeit ausgleichen.
Das ist nicht selbstverständlich.
Auf höheren Ebenen wird dies natürlich schwieriger und die Belastung wird größer. Geschuldet ist dies wohl dem hohen Arbeitspensum und vor allen Dingen dem beschriebenen "Druck" (nett ausgedrückt) der höchsten Ebenen.
In der Regel gut.
Gerangel zwischen den Abteilungen gibt es wohl immer.
Durch die Umstrukturierung wurden viele junge Kollegen eingestellt. Das führt manchmal zu Generationenkonflikten und eventuell dem Gefühl "abgeschrieben" zu sein.
Mein direkter Vorgesetzter verhält sich so gut er kann. Leider fehlt oft die Zeit der Absprache.
Selbständiges Arbeiten wird hier vorausgesetzt. Das ist aber für mich ok.
Die neu renovierten Bereiche sind natürlich sehr schön und es wird versucht durch Regeln diese schön zu halten. In anderen Bereichen ist die Zeit stehen geblieben. Manchmal ist es wie eine Zeitreise 2017 - 1980 (?) :).
Die Kommunikationswege sind nicht immer eindeutig und man sollte proaktiv Informationen beschaffen und versuchen seine Kompetenzbereiche abzustecken. Dies ist sicherlich der neuerlichen Umstrukturierung geschuldet. Ich denke, dass dies nichts Ungewöhnliches ist.
Es ist sehr traurig, aber es fällt schwer, etwas wirklich gut zu finden, hier muss mittelfristig ein massiver Richtungswechsel erfolgen, insbesondere da die aktuellen guten Zahlen nicht dem jetzigen Management zu verdanken sind, auch wenn dieses das sicher anders sehen möchte.
Der Umgang mit Mitarbeitern, die irrationale und somit wirtschaftlich und strategisch fragliche Willkür sowie das Verhalten des Management, das primär seine eigenen Belange verfolgt.
Hier möchte ich ein Zitat von Richard Branson anbringen:
“Clients do not come first. Employees come first. If you take care of your employees, they will take care of the clients.”
Management und geschäftsführender Gesellschafter: Die Mitarbeiter sind die wertvollste Ressource eines Unternehmens, leider sind in der letzten Zeit viele wertvolle Ressourcen verloren gegangen, wenn sich dieser Trend nicht weiter fortsetzen soll, muss an der Unternehmenskultur dringend gearbeitet werden.
In diesem Unternehmen kommt man dann gut zurecht, wenn man nach oben buckelt und nach unten tritt. Das hat zur Folge, dass es innerhalb der Teams in der Regel einen guten und kollegialen Zusammenhalt gibt, um dieses oft unzumutbare Arbeitsklima zu ertragen. Als langjähriger Mitarbeiter habe ich schon oft gedacht, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, leider habe ich mich jedes Mal aufs Neue getäuscht, es wurde doch immer schlimmer!
Langjährige, verdiente und im Unternehmen fachlich und menschlich hoch geschätzte und angesehene Mitarbeiter verschwinden mehr oder minder über Nacht, da die Nase des Mitarbeiters nicht mehr passt. Mitarbeiter werden willkürlich und in verletzender Art vor Kollegen angegriffen, z.T. angeschrieen und demontiert, entsprechend hoch ist der Krankenstand in vielen Bereichen.
Das oberste Management ist eine Seilschaft, die der Maxime " Identifikation und Gefolgschaft" nachkommt und dabei in erster Linie das persönliche Fortkommen im Fokus hat, als wichtige und bisweilen unbequeme Entscheidungen im Sinne des Unternehmens zu treffen und zu vertreten. Eigenständiges Denken, eigenverantwortliches Arbeiten, kritische Analysen oder alternative Lösungsansätze sind unerwünscht, am besten sollte man sich in einer homogenen Schafsherde bewegen und den Kopf nicht zu hoch heben.
Demnach ergreifen die qualifizierten Kollegen bei der erstbesten Gelegenheit die Flucht und wechseln den Arbeitsplatz. Das wiederum hat Wissens- und Kompetenzverlust zur Folge. Ein Teufelskreis zu Lasten des Unternehmens und der verbleibenden Kollegen, die nicht die Kraft aufbringen, sich zu widersetzen oder zu wechseln.
Die o.g. ausgesprochen hierarchischen, militärisch gefärbten Strukturen, willkürliche und bisweilen irrationale Management-Entscheidungen und Vorgehensweisen beeinträchtigen natürlich auch das Image nach außen.
Gibt es ab einer Führungsposition kaum, am Wochenende, im Urlaub, man muss omnipräsent sein und das gilt als selbstverständlich.
Die Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeiten wird nicht aktiv vorangetrieben, vielmehr erwartet man in vielen Bereichen über diese hinaus zu leisten, auch wenn dies natürlich nicht explizit gefordert wird.
Wer sich hier weiterentwickelt, schafft das weniger über Kompetenz und Eignung als über Nasenfaktor und "Dienen".
Es wird nicht so schlecht gezahlt, das ist neben der bei einigen Kollegen fehlenden räumlichen Flexibilität sicherlich der Hauptgrund, warum Mitarbeiter hier über Gebühr ausharren.
Es wird getan, was getan werden muss!
Anerkennen muss man, dass die Produktion weitestgehend in Deutschland verblieben ist, obwohl es sicherlich lukrativere Standorte geben würde.
Das einzig positive, die verbleibenden im Rettungsboot, klammern sich aneinander und versuchen sich zu unterstützen. Das funktioniert natürlich nur so lange, bis es einzelnen an den Kragen geht. Dann versucht selbstverständlich jeder, die eigene Haut zu retten.
Diese werden bisweilen als unbequem angesehen, insbesondere, wenn sie aufgrund ihrer Erfahrung und Seniorität nicht mehr dem Herdenzwang folgen möchten und berechtigte Kritik äußern.
Der eigene Vorteil und individuelle Ziele wie der Wunsch-Dienstwagen sind das, was seitens des MMs verfolgt wird. Das Wohl des Unternehmens eher von sekundärer Bedeutung; unpopuläre, aber strategisch wichtige Entscheidungen werden nicht getroffen, um das eigene Standing nicht zu gefährden.
Wertschätzung, Motivation, Toleranz fehlen gänzlich.
Es wird willkürlich und nach Gutsherrenart "regiert", Einschüchterung, Dominanz, Angst geben den Ton an und verlangen Gehorsam ohne Sinn und ( gesunden Menschen-) Verstand.
Fehler werden nicht geduldet und können Demontage und cholerische Anfälle zur Folge haben
Psychisch hochgradig belastend, Stress, hohe Abhängigkeit von einzelnen Kunden, mangelnde strategische Ausrichtung, irrationale Entscheidungen auf Basis eines Einzelnen.
Die Büros wurden z.T. modernisiert, die Verwendung von Glas-Untersetzern ist quasi Arbeitsanweisung, sonst kann es zu ausgesprochen unangenehmen Situationen kommen, unverhältnismäßiges Vorgehen, Sachen, die zum Wochenende noch im Kühlschrank waren, wurden auf Anweisung des MM entsorgt. Es stellt sich die Frage, ob ein Unternehmen dieser Größe keine anderen Prioritäten und Probleme hat.
Schlecht bis gar nicht vorhanden, nur selektive Kommunikation
Frauen haben es bei ansprechendem Äußerem schon mal leichter.
Interessante Aufgaben und Kunden gibt es, ja, aber helfen diese, wenn die restlichen Arbeitsbedingungen nicht stimmen??
Gute Bezahlung, 38 Stunden Woche, verlässlicher Arbeitgeber vor Ort
Der teilweise schlechte Umgangston
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die die Arbeit machen
Die bisher hier gemachten Angaben zum Umgang miteinander kann ich nur bestätigen.
In der Branche bekannt, ansonsten steckt mehr drin als man vermutet
größtenteils in Ordnung
ist möglich wenn man die richtigen Förderer hat
Da kann man echt nicht meckern, Tarifgehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Prämienzahlung, extra Prämien für Urlaubsvertretungen, Mitarbeiterrabatte ...
weder positiv noch negativ
Die meisten halten zwangsläufig zusammen
Normal
Manche könnten noch lernen dass man mit anschreien keine Leistungen verbessert
sind O.K. sollen bald noch besser werden durch den Neubau der Verwaltung
leider eher intransparent
nach meiner Erfahrung ist die gegeben
Ja definitiv
Nette Kollegen. Not schweißt zusammen.
Management mit militärischem Habitus und Selbstbedienungsmentalität
Mitarbeiter wieder wertschätzen und eigene Gedanken zulassen.
Selbstbedienung des obersten Managements unterbinden.
Das Management arbeitet mit Ängsten und Druck. Es herrscht ein militärischer Korpsgeist, angeführt von ehemaligen Offizieren.
Arbeitszeitüberschreitungen sind an der Tagesordnung und werden vom Management geduldet, teilweise sogar forciert. Die teilweisen guten Bewertungen werden vom Management aktiv gesteuert.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist zwangsläufig recht gut. Allerdings gibt es viele Gruppen die sich unter einander bekriegen. Ist man für oder gegen den intriganten Vorgesetzten?
Alte Mitarbeiter werden als Last empfunden.
Es wird vom Management hingenommen, dass Mitarbeiter eingeschüchtert angeschrien und lächerlich gemacht werden. Dem obersten Management sind ihre eigenen Dienstwagen wichtiger als das Wohlergehen des Unternehmens und der Mitarbeiter.
Es gibt einige Leuchtturmprojekte, mit denen der Renovierungsstau von 30 Jahren aufgehübscht werden soll. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen jedoch unterirdisch.
Gutes Aussehen hilft. Dies wird sogar noch mit zootigen Sprüchen des Managements gefördert.
hat interessante Aufgaben - bzw. Arbeitsbereiche, zahlt guten Lohn für gute Arbeit,
Es wird nichts / viel zu wenig für ein angenehmes Abeitsklima getan! Tlw. unfähige Entscheider an der falschen Stelle. Sehr gute Fachleute läßt man gehen, anstatt diese zu halten. Zu viel Arroganz!
Schwachstellen austauschen! qualitativ gute Fachleute erhalten, Betriebsklima grundsätzlich erneuern!!!!
keine Aktivitäten zu Behebung von Unstimmigkeiten, BR parteiisch, keine neutrale Haltung gegenüber leitende Angestellte, keine konstruktiven Lösungsvorschläge zu Konflikte seitens Vorgesetze oder BR
es ist Vorgesetzten abhängig
je nach Budget, darf man sich fortbilden oder muß "zu Hause" bleiben
großes Problem bestimmter Abteilungen, BR-Nähe einzelner Kollegen deutlich spürbar, zu viele persönliche Probleme, Profilneurosen werden öffentlich oder hinterrücks ausgetragen, Teamtraining erfolglos absolviert = kein Feedback mehr möglich
es kommt darauf an, wie lange man im Unternehmen war/ist = viele Jahre im Unternehmen ist es zu teuer, ansonsten sowohl alt als auch jung schnell betriebsbedingt "behandelt"
kein Klärung, Entscheidungen werden einem selbst überlassen, keine Verantwortungsübernahme, man bleibt im Regen stehen
man kan als Arbeitnehmer sehr zufrieden sein
sehr schleppend in einem Bereich und sehr gut in einem anderen Bereich mit andern Vorgesetzten
als Frau schwer zu erahnen, es sei denn, man kann gut mit dem Vorgesetzten, keine bedeutende Führungsperson ist eine Frau!!!!
Arbeitsüberbelastung wird nicht registriert, aber persönliche Freiräume zur Arbeitsgestaltung und -einteilung sind möglich
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