18 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr
Das wir alles nur Nummern sind keine Wertschätzung mehr
Nicht jeden Tag die Regeln ändern, Unmengen an Kohle für nutzlose Sachen ausgeben, Mitarbeiter ordentlich bezahlen
Geht so
Teuer
Fast garnicht
Passiert nicht mehr viel
Könnte besser sein
Ganz okay
Perfekt
Super
Schlecht
Mittelmäßig
Ganz schlecht
Geht
Das war einmal
6 Tage Arbeiten, 1 Tag Frei...
Gehen nie ans Telefon, wenn was wichtiges ist
Bessere Bezahlung, dann kommen auch mehr Leute und das vorhandene Personal muss sich nicht kaputt arbeiten
Kommt auf die Filiale an
Keine Chance
Filialabhängig
Kann gut sein
Von oben nach unten kaum vorhanden
Na ja
Die Arbeit in einer Bäckerei an sich
Der Umgang mit den Menschen die dort arbeiten
Den Leuten mal richtig zuhören und aufhören mit den Leuten Spiele zu spielen
Ich bin viel rum gekommen dadurch das man mir falsche Versprechungen von einem Springervertrag gemacht hatte bin ich überall mitgefahren8.50Mindestlohn Bezahlung nur wenn man in den Kassen angemeldet ist.wenn ich in 2 Filialen gearbeitet habe musste ich mich zur Fahrt abmelden. Mütter haben teils ihre Kinder mit zur Arbeit genommen weil sie Angst hatten gekündigt zu werden. Irgendwann habe ich meinen Mund aufgemacht und wurde von einer in die andere Filliale verstezt. Zwischenzeitlich war ich als Stellvertretende Fillialleitung eingestellt(150)Euro Brutto im Monat . Unbezahlte Arbeit von zu Hause aus. Bestellungen jeden Tag telefonisch durchgehen. Ich wollte es nicht aber hätte ich den Posten nicht angenommen wäre ich in den nächsten Laden versetzt worden. Später stellte sich heraus das sie den Posten eigentlich einer anderen Kollegin versprochen hatten. Dementsprechend lief es auch in der Filliale. Nach meiner Elternzeit bin ich in Kisdorf unter gekommen. Ich hatte die ersten Tage das Gefühl das es kein Problem wird in der Filiale aber es hat dort einen Regel rechten Konkurrenz Kampf dort gegeben unter den Kollegen so das das Arbeitsklima recht kühl war.
Durch die zusammen Führung von Allwörden ist das Image den Bach runter gegangen
Wenn du kein privat Leben brauchst und dir Geld nicht wichtig ist
Als stellvertretende Fillialleitung 150 brutto extra
Kommt auf die Person drauf an wer am Anfang nichts Gutes ausgehandelt hat wird aber denke ich nicht groß weit kommen
Es gibt aber auch Leute die sehr gut verdienen abseits von 15 Euro
Kann man nicht verallgemeinern
Es kommt auf die Filliale an
Spruch des Vertriebsleiter nachdem das A&B Center bei einem Verkaufswettbewerb gewann und wir essen waren
Wer hat in der nächsten Zeit vor Schwanger zu werden
Viel Arbeit
Nach meiner Elternzeit habe ich ein Gespräch mit einer Bezirkleitung gehabt. Die sich geweigert hat mir eine Stelle anzubieten da ich nun Wochenende leider nicht mehr arbeiten kann (alleinerziehend) also ging die Kommunikation schriftlich und später über dem Anwalt als dann das Schriftstück kam das mich die Firma abmahnen würde weil ich nicht zur Arbeit erschienen bin. Mein Anwalt telefonierte dann mit einer anderen Bezirksleitung die zusagte das ich für 120 Stunden wieder kommen kann und wir machten einen Termin aus um den Vertrag zu besprechen. An diesem Tag kam aber niemand ich fing an zu arbeiten ohne Vertrag
3 Tage später sollte sich dann jemand kümmern. Ich hatte wieder das Vergnügen mit Bezirkleitung mit der ich das erste Gespräch hatte
sie kam mit einem anderen Vertrag um die Ecke und ich weigerte mich diesen zu unterschreiben 4 Monate hat es gedauert bis ich meine erste Abrechnung gesehen habe 600 Euro für 120 Stunden Arbeit. Urlaubstage die gestrichen wurden und Diverse Fehlstunden weil mein alter Vertrag in Kraft getreten ist. Mittlerweile habe ich gekündigt. Außenstände an die 4000 Euro
An sich gibt es klare Hirachien.
Gehälter variieren aber stark die meisten arbeiten für den Mindestlohn mir wurde am Ende 13.50 angeboten eine neue Kollegin wurde für 15 Euro die Stunde eingestellt
Man hat mit vielen Menschen zu tun
Hat die Möglichkeit viel rum zu kommen
Das Backen hat immer sehr viel Spaß gemacht
Dass das Gehalt jeden Monat pünktlich und zuverlässig kam.
Das die Beschwerden von Mitarbeitern ignoriert wurden, genauso wie Wünsche oder Anregungen. Besonders aber dass die Filialleitung ihr Ding durchgezogen hat.
Mitarbeiterorientiert arbeiten! Die Beschwerden der Mitarbeiter ernst nehmen und ernsthaft diese lösen wollen.
Es wird untereinander sehr schlecht über Dallmeyer geredet, besonders über die hohen Chefs, was häufig auch nach außen zu den Kunden getragen wurde.
Als Mitarbeiter wurde man leider immer in den Dienstplan eingetragen ohne vorher Rücksprache zu halten, so kam es auch desöfteren vor dass ein und der selbe Mitarbeiter 3-4 Wochenenden hintereinander Spätdienst hatte. Nachdem es mehrmals angesprochen wurde beim Filialleiter wurde dies ignorier und abgestempelt damit es sein nicht anders möglich.
Da keiner den Job als Filialleiter machen möchte, wurden schnell Leute gefragt die erst ein paar Monate da sind ob sie Filialleiter werden möchten.
Es gab Mindestlohn pro Stunde
Häufig waren einige Mitarbeitet unfreundlich zu den Kunden :(
Das Team unter den Kollegen (Filialleiter ausgeschlossen) war gut und es wurde sich auch unterstützt.
Unter den Kollegen wurde gut miteinander umgegangen egal welches Alter.
Unfreundlich und auf Augenhöhe arbeiten war leider nicht möglich. Haben die meiste Zeit nur an sich gedacht und alles so geplant wie es Ihnen am besten passt.
Für eine Bäckerrei relativ gut ausgestattet
Unter den Mitarbeitern war die Kommunikation gut. Zwischen Mitarbeiter und Filialleiter nicht, da Filialleiter sich als etwas besser angesehen hat.
Wie schon beschrieben. Filialleiter haben sich abgegrenzt von den Mitarbeitern und deren Arbeitszeiten
Brötchen aufbacken, verkaufen, Verkaufstresen sauber und ordentlich halten.
Die Arbeitsverteilung für Menschen mit Behinderung erfolgte nicht fair. Regelmäßige Gespräche haben den Arbeitgeber nicht Interessiert es hieß "Unsere Regeln unsere Firma"
Bei Mobbing wurde nichts geändert
Menschen mit Behinderung MÜSSEN anders behandelt werden.
Bei Mobbing sollte es mehr als nur "Gespräche"geben da die oftmals nicht helfen
Die Mehrzahl der Mitarbeiter waren sehr unfreundlich, sie schauten auf einen herab und vergriffen sich im Ton.
Mitarbeiter*innen sprechen schlecht über die Vorgesetzten; Vorgesetzte schlecht über Mitarbeiter*innen
Arbeitszeiten waren nicht im normalen Rahmen (immer nur Mittel- oder Spätschicht), Urlaub konnte man sich nicht "einfach" nehmen (Stress bei der Einplanung)
To-Go Becher sind aus Papier; kein Plastik
Reine Zickereien unter Kolleg*innen, sehr starkes Geläster und Mobbing (Vorgesetzte*r wusste davon)
langjährige Kollegen wurden geschätzt
In Konfliktfällen oft Überfordert, keine fairen Ergebnisse und Gespräche, man wurde nicht ernst genommen, kein ruhiger Ton, Zwischenmenschliches hat gefehlt
Räume waren schmutzig: Ameisen laufen herum; sehr schlechte Luft (durften nicht Lüften)
Kaum Kommunikation möglich, oftmals nur "Befehle", keine Gespräche
Arbeitskraft wurde nicht geschätzt, man wurde eher angemeckert, warum man das oder das nicht besser macht
man wurde herumkommandiert, man soll schnell aufräumen und gleichzeitig die Kunden bedienen; es wurde versucht alle Aufgaben auf eine Person zu schieben
Verstehen, dass die MA die Basis des Geschäfts sind. Leider werden die, die ohnehin nichts haben ausgebeutet. Kümmert Euch um die MA!
Kollegen sprechen weder Englisch noch Deutsch, Kommunikation ist schwierig, Ladenleitung oft unfähig oder überlastet, ist man kompetent macht man schnell alles
keine Einsatzplanung, man wird im letzten Moment gefragt, ob man einspringen kann
totales Chaos bei der Abrechnung. Überzahlung wird per Creditreform eingetrieben, ohne Möglichkeit der Klärung
Die Kollegen, meist Ausländer sind OK
Vorgesetzte haben keinen Plan, weil deren Vorgesetzte keinen Plan haben
Kommunikation mit dem Personalwesen oder Lohnabrechnung eigentlich nicht möglich, keiner fühlt sich zuständig
kann Jeder
Noch bekommt man als Angestellter 40% auf den Einkauf
Der generelle Umgang mit Personal.
Besseres Bewusstsein für die, die an der Front stehen
Die Atmosphäre ist durch viel Arbeit (40-50 Überstunden/Monat) und schlechte Bezahlung (gerade mal Mindestlohn, kein Urlaubsgeld,...) sowie leere Versprechungen sehr schlecht.
Die Qualität lässt leider auch immer mehr nach und dazu steigen die Preise immer mehr
Keine sozialen Kontakte aufgrund der Arbeitszeit möglich. Familie/Beziehungen leiden sehr.
Nicht gewünscht
Nicht vorhanden
Kommt immer auf die Filiale an.
Reden können Sie....mehr nicht
10-13 Tage am Stück arbeiten, Wechsel von Spätschicht auf Backschicht oder Doppelschichten sind leider an der Tagesordnung
Vorhanden, aber es wird nichts zeitnah umgesetzt
Wer gerne verkauft, hat Spaß.
mir fällt nichts ein
fast alles eigentlich
Alles
kommt darauf an mit wem man arbeitet aber zu viel Druck von den Bezirksleitungen.
Einfach unseriös
Man wird von seinem freien Tag spontan weggerissen. Wenn man neu ist kriegt man gern mal für ein paar Monate die Spätschicht aufgedrückt weil niemand anders die machen will und immer kommen ausreden warum man keine andere Schicht kriegt..
Am ende des Tages wird alles weggeworfen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mir tut jeder leid der eine Ausbildung als BäckereifachverkäuferIn gemacht hat. Bitte arbeitet wo anders am besten nichts was mit der Von Allwörden Gruppe zu tun hat.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Geht nicht ans Telefon wenn man sie erreichen muss. Melden sich nur wenn man spontan arbeiten soll. Wenn man seine Pause, die automatisch vom Gehalt abgezogen wird obwohl man nie eine hatte, vergütet haben möchte wird man abgewimmelt.
Ich kann keine Internen Details geben aber wenn ich Kunde wäre und wüsste was da im Hintergrund so abläuft würde ich rennen
Joa man erfährt Samstag oder Sonntag den Arbeitsplan der nächsten Woche und es ändert sich auch immer spontan was.
Besser als Mindestlohn aber dadurch das die so viele Fehler in den Abrechnungen haben unzuverlässig was das Gehalt angeht.
hab erfahren das ein männlicher Kollege mehr verdient obwohl er später angefangen hat.
Täglich grüßt das Murmeltier.
Absolut nichts. Vor der Übernahme war alles schöner.
Alles. Ich kann meine schönen Wörter finden!
Denkt bitte an eure Mitarbeiter, wenn die Leute nicht unten im Laden stehen würden, dann ihr oben nicht eure Gehälter!
Der eine Stern ist nur für das tolle Team, in dem ich arbeiten durfte.
Der Rest hat null Sterne verdient & selbst das ist zu viel.
Wenn alle Leute kündigen, so wie sie es vorhaben, dann steht dort bald niemand mehr.
Arbeit und Freizeit ?
Da gibt es keine Worte zu! Selbst Arbeit ist das falsche Wort! Verheizten trifft’s eher.
Wenig Lohn, viel Arbeit.
40% Mitarbeiter-Rabatt.
Weihnachtsgeld( Urlaubsgeld wurde ja gestrichen)
Das Team war schon super, aber nach und nach entwickelte es sich alles zum reinem
Egoismus. Jeder hat nur an sich selbst gedacht, alles andere war Banane.
Jeder war einfach nur noch kaputt, niemand hatte mehr die volle Energie und Kraft für diesen Laden zu arbeiten.
Dazu will ich mich nicht äußern,
Da vermisse ich die alte BZL, sie war zwar manchmal vergesslich, aber sie hat sich mehr eingesetzt für ihre Leute, sollte mal jemand z.b in einer Filiale zur Frühschicht aushelfen, stand sie auch um 04:00 vor deiner Tür und hat einen persönlich abgeholt und in die Filiale gefahren und auch wieder abgeholt.
BZL… ohne Worte, da kann man genau so gut mit der Wand quatschen, hätte den selben Effekt.
Ein Dauerhafter Kreislauf.
So verdient kununu Geld.