45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entwicklungsmöglichkeiten und Teamgeist!
Sehr guter Teamgeist
Hybrides Arbeiten
Gut, jedoch ausbaufähig.
Besonders herauszustellen!
Im Team leider sehr schlecht, über den Rest kann ich mich nicht beschweren.
Ich glaube echt nicht allzu schlecht.
Beispielhaft
Es wird zwar gesagt das es Möglichkeiten gibt, aber wenn man nachfragt dann werden die Vorschläge abgeschmettert.
Man wird so niedrig gehalten wie es leider nur geht.
Viele After Work Abende und auch während den Pausen kann man Dart oder Kicker spielen.
In meinemr Abteilung wird nur mit dem Finger auf andere gezeigt
Eigentlich 4 Sterne. Aber Abzug gibt es da hier ein kleines bisschen mehr Strenge gewünscht wäre, in der ein oder andere Situation.
Gut die Monitore und Stühle im Büro könnten ein Update vertragen aber ansonsten ist alles prima.
Für einige leider ein Fremdwort. Hat augenscheinlich auch persönliche Gründe, das die Kommunikation bei dem einen besser ausfällt als bei anderen.
Vollkommen, ohne Frage
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der enormen Belastungen, des hohen Arbeitspensums und Druck der Kunden sehr angespannt.
Es kommt drauf an, in welcher Fachabteilung man arbeitet. Mehrarbeit wird zum Teil angeordnet. Überstunden kann man aufgrund des niedrigen Personalschlüssels nicht unbedingt abbauen.
Umwelt und Sozialbewusstsein: ist diese Richtung ist mir seitens der Getec Daten- und Abrechnungsmanagement kein Bewusstsein und somit auch keine Verantwortung bekannt.
Die Weiterentwicklung zum Key Account Manager:in ist möglich. Dieser Karrierewege wird jedoch nur ausgewählten Mitarbeitenden angeboten. Die weiteren auf der Website aufgelisteten Wege sind nur in der Theorie und der Auswirkung dargestellt.
Dieser hat leider nach gelassen. Die meisten Kollegen:innen schauen leider nur noch auf sich. Grund: enorme Arbeitsbelastung.
Auch hier kommt es auf den Bereich und den Vorgesetzten selber an. Die Vorgesetzten aus den operativen Bereichen sind teils fachlich und menschlich überfordert. Die Vorgesetzten aus den strategischen und verwaltungstechnischen Bereichen machen einen guten Job.
Trotz flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens würde ich die Arbeitsbedingungen als schlecht beschreiben.
Hier gibts es nichts zu meckern… Fachabteilungen und Geschäftsführung informieren transparent über alle Themen.
Sozialleistungen stehen im Katalog, werden aber so gut wie gar nich angeboten. Auch verhandelbar sind diese sehr schwierig. Das Gehalt ist für die Energiewirtschaft im Mittelfeld.
Interessante Aufgaben gibt es sicherlich. In den meisten Fachabteilungen wiederholen sich die Aufgaben aber ständig und die Arbeit wird sehr schnell eintönig.
Klare Struktur, stabile Verhältnisse, ernsthafte Bemühungen um Innovation
Fehlende Investitionsmöglichkeiten, um Arbeitsintensität zu reduzieren.
Erst investieren, bevor Ausfälle das daily business bedrohen.
Bildet aus, engagiert Werkstudenten und Trainees. Die Entwicklung vom Mitarbeiter zum Unternehmensleiter ist möglich.
Eher im unteren Bereich
Teams sind sehr gut drauf.
Keine Probleme
Überwiegender Frauenanteil, aber keine Bevorzugung eines Geschlechts bei Führungspositionen
Führungskräften fehlt Führungsqualitäten und jegliche Empathie für die Mitarbeiter. Mehr Schein als Sein.
Die Mitarbeiter fairer behandeln und zuhören. Die Mitarbeiter nicht bei jedem kleinsten Problem unter Druck setzen
Leider werden die Mitarbeiter immer wieder allein gelassen. Der Druck wird immer höher und keinen kümmert es ob es geschafft wird.
Nur für ausgewählte
Leider immer noch nicht angemessen
Das einzige was stimmt
So lange sie funktionieren
Eigentlich kein Stern - Führungsaufgaben werden nicht wahrgenommen und nach unten verteilt. Prozessekenntnisse gleich null.
Zum Glück im Homeoffice
Alles wird schön geredet!!!
Ja aber leider nicht stemmbar.
Kein "Von-oben-herab"-Verhalten, sondern immer als Servant-Leaderhsip
Es bestimmt immer die Möglichkeit sich selber Aufgaben und Ziele zu setzen und diese auch umzusetzen
Die Offenheit, die flexiblen Arbeitszeiten und der Versuch, den Zusammenhalt zu stärken.
Am Anfang gern etwas mehr Zeit ins Anlernen investieren, damit schneller mehr gemacht werden kann.
Das Ende des Beschäftigungsverhältnisses planen. (Wann genau hört man auf, welche Wege sind zu gehen, etc.)
Die Atmosphäre ist locker, dennoch konzentriert. Man kann auch mal mit den Kollegen sprechen und auch im Homeoffice war die Offenheit merkbar.
Im Büro gibt es eine gefüllte Tee-Küche und zu besonderen Anlässen auch eine kleine Aufmerksamkeit seitens der Firma.
Das Unternehmen kannte ich vorher nicht, wirkt nach außen hin aber Sympathisch und kompetent.
Als Werkstudent hat man flexible Arbeitszeiten. Die Firma ist sehr gutmütig, wenn man einige Tage nur sehr wenig oder gar nicht arbeitet (wegen Prüfungsphase, etc.).
Die Unternehmensleitung ist sehr an die Weiterbildung der MA interessiert.
Die Karrierechancen sind je nach Unternehmensbereich unterschiedlich. Schätze ich aber nicht als sehr hoch ein.
Die Vorgesetzten helfen gern weiter und finden auch individuelle Lösungen, z.B. für Abschlussarbeiten, etc.
Große Kulanz gegenüber Familienangelegenheiten.
Gehalt geht halt immer mehr ;)
Bei Fragen konnte man sich immer melden. Fehler wurden konstruktiv besprochen und auf der Seite der Firma gab es stets Bemühungen den Zusammenhalt zu stärken.
Einen Punkt Abzug gibt es von mir, da durch das vorgeschriebene Homeoffice auch das Zusammengehörigkeitsgefühl gelitten hat.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind auch sonst sehr offen den MA gegenüber.
Teilweise recht laut, wenn man mit den Kollegen aus der Telefonie in einem Raum sitzt. Im Homeoffice kann man es sich selber aussuchen, wie man arbeitet.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr offen und es lässt nicht lange auf Antwort warten. Auch im Homeoffice waren die MA meist gut zu erreichen.
Als Werksstudent habe ich viele Bereiche der Firma erleben dürfen.
Viele der Aufgaben sind allerdings als Werksstudent eher ein Abarbeiten und es ist nicht viel Kreativität dabei möglich.
Die Flexibilität der Arbeitszeit und die Möglichkeit des Homeoffice.
Die Gehälter und die Wertschätzung.
Führungskräften die sich nicht für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Da gibt es ne Menge!
Das Arbeitsvolumen ist riesig und kaum bzw. nicht mehr zu bewältigen. Es wird von den Mitarbeitern immer mehr verlangt und die Wertschätzung ist gleich Null.
Ich höre leider nichts Gutes von ehemaligen Mitarbeitern außer das die Kollegen einfach Spitze waren.
Dies kann ich bis auf einige wenige Ausnahmen bestätigen.
Es gibt gute Aufstiegs-und Abstiegsmöglichkeiten.
Hier wird am falschen Ende gespart. Es gibt keine Prämienzahlung bzw. Leider nicht für alle.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Doch wird immer darauf geachtet das es nicht zu gut ist.
Ob hier Unterschiede gemacht werden kann ich nicht sagen.
Hier muss dringend an der Erreichbarkeit und Kommunikation gearbeitet werden. Diese lässt sehr zu Wünschen übrig. Hier werden die Mitarbeiter im Regen stehen gelassen und erhalten keine Reaktion. Dies muss sich dringend ändern.
Dank Homeoffice
Das Unternehmen spricht von Transparenz und die Kommunikation sollte offen und ehrlich sein. Dies ist leider nicht der Fall.
Es wird nicht zwischen Männer und Frauen unterschieden.
Die Aufgaben sind sehr interessant, aber das Arbeitsvolumen ist enorm und es wird immer mehr erwartet von dem vorhandenen Personal.
Für jedes Problem findet man gemeinsam eine Lösung.
Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Flache Hierarchien.
Gutes Klima unter den Kollegen.
Eine nahbare Führung.
Es besteht die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Richtungen weiterzuentwickeln.
Es ist stets Raum, dass sich jeder an dem Erfolg des Unternehmens mit eigenen Ideen beteiligen kann.
Keine betriebliche Altersvorsorge.
Durch den Zusammenhalt und das familiäre Miteinander, auch mal abseits der Arbeit, fühlt man sich aufgehoben und akzeptiert. Durch Möglichkeiten wie flexibles Arbeiten im Büro oder von Zuhause aus kann jeder für sich seine Wohlfühlatmosphäre schaffen.
Die positive Außenwirkung des Unternehmens ist im Laufe der Zeit gestiegen, dies zeigt sich auch zum Großteil bei den Mitarbeitern. Auch innerhalb der Firma gibt es viele positive Entwicklungen, welche den Mitarbeitern zugutekommt. Das Wohl des Mitarbeiters ist ein zentraler Aspekt in der Firmenpolitik.
Durch flexible Arbeitszeiten und eines ausgedehnten Zeitfensters für das Arbeiten kann man sich seine Balance selbst schaffen.
Für persönliche Entwicklungen wird dem Mitarbeiter die Möglichkeit geboten, jederzeit eigeninitiativ Schulungen an seinen Vorgesetzten heranzutragen und an diesen im Arbeitskontext teilzunehmen.
Auch Plattformen mit Schulungsmaterial stehen den Mitarbeitern zur Verfügung.
Ebenfalls bei einer Weiterentwicklung in anderen Bereichen (z.B. KAM oder Projektmanagement) stehen die Kollegen mit Rat und Tat zur Seite und begleiten den Interessenten auf diesem Weg.
Noch nie ist eine Zahlung nicht fristgerecht erfolgt.
Man kann sich auf die Kollegen verlassen, auch wenn es mal ein wenig hektisch ist, arbeitet man zusammen und greift sich unter die Arme.
Neue Mitarbeiter werden ausschließlich nach ihren Kompetenzen bewertet und auch eingestellt, da spielt das Alter keine Rolle.
Langdienende Mitarbeiter finden Erwähnung und werden geschätzt.
Für Belange jedweder Art wird sich durch den Vorgesetzten Zeit genommen. Die Gespräche sind konstruktiv und dienen der Lösungsfindung. Es wird darauf geachtet, dass der Mitarbeiter in den Lösungsprozess mit eingebunden wird. Eine Zielsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der aktuellen und zukünftigen Umstände.
Regelmäßig werden vom Arbeitgeber beauftragt Arbeitsplatzsichtungen von einem externen Sachverständigen durchgeführt. Den Empfehlungen wird stets nachgegangen.
Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, den Mitarbeitern entsprechenden Komfort bei der Arbeit zu ermöglichen (Arbeitsplatz, Hardware und Software).
Sollte dennoch etwas fehlen, kann der Mitarbeiter sich jeder Zeit an seinen Vorgesetzten damit wenden.
Transparenz wird groß geschrieben, auch wenn mal Dinge nicht so gut laufen, wird darüber offen kommuniziert und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Dies erstreckt sich von ganz oben bis nach unten.
Jeder, egal ob Mann oder Frau, hat die gleichen Möglichkeiten durch seinen Ehrgeiz und sein Engagement jede Position zu bekleiden.
Es bleibt Raum für die eigene Entwicklungsförderung. So kann sich Zeit für ein "Selbststudium" genommen werden, in dem man sich arbeitsbezogenen Themen eigenständig widmen kann.
So verdient kununu Geld.