20 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Büro flair aus den 80er Jahren
Ein CRM System statt einer allgemeninen Ablage wäre hilfreich. Ebenso ein Programm zur Kalkulation und Angebotserstellung ist bei anderen Firmen standard.
Grundsätzlich gibt es Benefits und Home Office. Kollegial habe ich kaum etwas auszusetzen.
Die Dokumentation ist ein Problem. Wissen geht zunehmend aufgrund des Zeitdrucks und hoher Fluktuation verloren. Die Technik ist veraltet und wird immer unzuverlässiger. Prozesse sind kaum zugänglich und sehr abstrakt, eine bessere Informationspolitik wäre wünschenswert.
Klarere Struktur und Firmenpolitik. Wenn viele Protagonisten im Management eigene Agendas verfolgen, kann die Firma sich nicht weiterentwickeln. Zudem ist mehr Zugänglichkeit zu Prozessen und mehr Dialog zu Mitarbeitern wünschenwert.
Der Druck nimmt zu, weniger Kollegen bei erhöhtem Arbeitspensum. Die Führung schweigt zu weiteren Entwicklungen.
Die Firma versucht sich als Innovator zu positionieren, ist jedoch schwergängig. Hier ist mehr Motivation wünschenswert.
Home Office wird zwar angeboten, dies ändert allerdings nichts an den grundlegenden Problemen. Urlaub kann nur mit vielen Abhängigkeiten genommen werden, Mehrarbeit gehört zur Tagesordnung.
Trotz vieler Versprechungen herscht Stillstand bei technischer Weiterbildung. Expertise geht zunehmend verloren, aus Zeitgründen werden Schulungen nicht ermöglicht.
Löhne sind nicht mehr zeitgemäß und angemessen zu wachsenden Aufgabenfeldern. Branchenübliches liegt deutlich höher.
Keine nenneswerten Angaben, über branchenübliches hinaus.
Der Zusammenhalt schwindet, es wurde versucht den Dialog zu suchen, die Probleme werden bewusst ignoriert. Teams arbeiten nur noch geschlossen zusammen.
Der Umgang ist eher neutral, ältere werden nicht schlechter behandelt, allerdings ist das Durschnittsalter der Belegschaft außerordentlich hoch.
Vorgesetzte sind im Grunde nur Boten, effektive Vorschläge werden zwar angenommen, jedoch nicht weiter geführt.
Die Technik ist veraltet und von Ausfällen geplagt. Provisorien werden als dauerhafte Lösungen angesehen, Expertise geht durch Abgänge verloren.
Die Kommunikation wird zunehmend knapper. Austausch untereinander war in der Vergangenheit eine deutlich höhere Priorität.
Schwer einzuschätzen, da weibliche Kolleginnen nicht in allen Abteilungen nennenswert vertretten sind. Grundsätzlich sind aber wenige Frauen in wirklichen Führungspositionen.
Akkordarbeit, streng nach Quote.
Tolles Wir-Gefühl, duz Kultur, wenige Hierarchien
manchmal kommt leider das alte weiße Männer Klischee durch, was so viel Innovation und Potential schmälert
mehr Kommunikation, die den Mitarbeitern die Angst der Umstrukturierung nimmt.
So viele der Menschen, die dort noch arbeiten. Die mit Herzblut und Expertise, mit technischem Sachverstand und großer Empathie, mit Kollegialität und Offenheit ihren Job erledigen, und dabei an ihrem persönlichen Wertekanon festhalten, ohne dass sie dazu ausgedachter Werte bedürfen.
Die oberste Führungsebene besteht zu 87 Pozent aus älteren weißen Männern, die Schwierigkeiten zu haben scheinen, sich an die rasanten gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen. Dies spiegelt sich leider in der Unternehmenskultur und -politik wider. Auch wenn oberflächlich Diversität und Inklusivität propagiert werden, sieht die Realität an vielen Stellen ganz anders aus und der patriarchalische Führungsstil, der mit dem amerikanischen CEO Einzug gehalten hat, war wie ich finde ein massiver kultureller und organisatorischer Rückschritt. Angesichts des Anspruchs, Kunden bei deren digitaler Transformation zu unterstützen ein interessantes Paradoxon.
Wer als Arbeitgeber im Jahr 2023 noch immer nicht verstanden hat, dass Gleichberechtigung, Diversität und Nachhaltigkeit keine Trends sind, von deren Popularität man sich mit ein paar netten Social Media Posts einen Teil sichern kann, sondern unternehmerischer und organisatorischer Imperativ, wer immer noch versucht, Organisationsprobleme durch Marketingmaßnahmen zu lösen, wer Unternehmenswerte ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden definiert, der darf sich nicht wundern, wenn Menschen das Weite suchen.
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
Nihct vorhanden, wenn dann von der Initiative einzelner Mitarbeiter:innen getrieben
So gut wie keine Perspektiven, keine Karrierepfade, keine Aufstiegschancen außer durch Ausscheiden anderer Mitarbeiter:innen.
Abteilungsabhängig
Rätselhaft, warum das ein Bewertungskriterium im Bereich "Vielfalt" ist. Frauen und ältere Kollegen sind demnach die einzigen Anhaltspunkte für eine vielfältige Arbeitsumgebung.
Abteilungsabhängig
Unterschiedlich und seit Jahren mit anhaltenden Problemen, mehrere interne Kommunikationskanäle
Die Chefetage kommuniziert widerwillig
Oberflächlich
Im Team herrscht ein starker zusammenhalt und Hilfe und Unterstützung innerhalb des Teams ist immer zur Stelle.
Es wird ein Diensthandy zur Verfügung gestellt.
Es wird von den Mitarbeitern erwartet flexibel zu sein und sich für die Firma einzusetzten.
Jedoch ist im Gegenzug die Firma unflexibel gegenüber den Arbeitnehmern und man fühlt sich unverstanden und allein gelassen in vielen Punkten.
Außerdem bietet die Firma in dieser Branche einen unterdurchschnittlichen Lohn.
Es wird sich nicht an Prozesse gehalten und die Arbeitsbedingungen sind alles andere als Ideal.
- Lernt euer Unternehmen kennen. Das Management scheint sich der Aufgaben von einzelnen Abteilungen nicht im klaren zu sein. Hier muss die Last und die Arbeit der Mitarbeiter erkannt werden und zur Entlastung beigetragen werden, anstatt noch mehr Arbeit in diese Abteilungen einzubetten.
- Gehaltsanpassungen um mit Firmen aus der selben Branche mithalten zu können um Kollegen halten zu können.
- Erweiterung von Leistungen wie bspw. einen Fahrtkostenzuschuss für ÖPNV.
2023 soll ein 49€ Ticket kommen. Ein Zuschuss hierzu als Idee.
- Andere attraktive angebote Abseits eines Diensthandys und einem Jobrad.
- Erklärt euer Unternehmen. Es wir ein "Damovo family" publiziert doch die eine Hand weiß nicht was die andere tut. Wie sind die Abläufe innerhalb des Unternehmens? Welche Abteilungen tun was? Wie ist das Zusammenspiel? Was sind akute Probleme in den Abteilungen? Wie wäre es mit einem Event hierzu beim Kick-Off? Aktuell brodelt jede Abteilung nur für sich und man bekommt den Unmut oder die Problematiken der anderen Abteilungen nur per Flurfunk mit.
- Überdenkt die befristeten Homeoffice Regelung, sodass Mitarbeiter sich darauf einstellen können. Während Covid hat HO auch funktioniert.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist super.
Allerdings hat man das Gefühl das weder das Management welches Entscheidungen trifft noch andere Abteilungen wissen, was wiederum andere Abteilungen tun.
Somit werden auch teils Entscheidungen vom Management getroffen ohne lange darüber nachzudenken oder die Leute zu fragen die nach dieser Entscheidung von der Mehrarbeit oder den darauf folgenden Problemen betroffen sind.
Dies drückt sehr auf die Moral und Motivation.
Es wird sich auch oft nicht an bestehende Prozesse gehalten.
Das Unternehmen wird von einigen Mitarbeitern hoch gelobt, doch dieses Gefühl untererscheidet sich enorm jenachdem in welcher Abteilung man sich befindet. Hier wird auch wieder bewusst das die Abteilungen untereinander kaum etwas von einander wissen.
Es gibt eine befristete anteilige Homeoffice Reglung, ohne Sicherheit wie es hier weitergeht wenn die Frist abläuft.
Ein strikter Plan wie man mit Homeoffice umgehen möchte gibt es nicht.
Einzelne Leute haben Homeoffice Verträge aber für andere Mitarbeiter wird Vollzeit Homeoffice nicht bewilligt, auch bei triftigen Gründen.
Hier wird vom Management das Gefühl vermittelt, Homeoffice ist nicht gern gesehen, auch wenn es aktuell eine befristete Regelung gibt.
Man wird dazu angehalten auch über das Stundenkontigent des unterschriebenen Vertrags Überstunden zu machen. Eine alte Reglung die einer Umdenkung folgen sollte.
Flexible Arbeitszeiten mag es in einigen Abteilungen geben, aber nicht in allen.
Produktschulungen kommen mittlerweile selten vor oder kommen erst sehr spät nach langen Anfragen. Teilweise liegt der Druck für verschiedene Produkte auf einzelnen Personen, da sich nicht genug um die Schulung gekümmert wird.
Aufstiegschangen ergeben sich durch die flachen Hierarchien nicht. Nur ein Abteilungswechsel könnte eine Änderung bringen.
Für die Branche zahlt der Arbeitgeber ein unterdurchschnittliches Gehalt.
Vor allem junge Leute die günstig angestellt werden oder auch länger dabei sind haben kaum Chancen einen Lohn zu erhalten den Sie bei einer Neuanstellung in der selben Branche in einem anderen Unternehmen erhalten.
Hier muss dringend nachgebessert werden um die Mitarbeiter zu halten.
Positiv anzumerken sind hier ein Diensthandy und ein Jobrad.
Innerhalb von Abteilungen oder einzelne ausgeführte Aktionen von Mitarbeitern tun etwas für Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Ansonsten ist von dem Unternehmen keine Initiative oder Ideen publiziert.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit einer der wenigen herausragenden Punkte. Leider beschränkt sich das meist auf die eigene Abteilung und ein paar wenige Leute außerhalb.
Bis auf wenige Ausnahmen gibt es ein sehr positives Verhältnis zwischen jungen und älteren Kollegen.
Es wird versucht sich in die Richtige Richtung zu bewegen, allerdings fehlt teilweise die Durchsetzungskraft. Es wird auf hoher Ebene über andere Köpfe hinweg entschieden.
- Veraltete Arbeitsmittel
- Veraltete und schlechte Infrastruktur, die einen aktiv immer wieder vom Arbeiten abhält und unterbricht.
- nicht fixe Homeoffice Regelung
- Großraumbüro, bei zu vielen anwesenden Kollegen problematischer Lärmpegel
Es gibt Meetings innerhalb von Abteilungen und es gibt auch monatliche Updates aus der Firma, allerdings sind letztere meist nur blanke Zahlen mit denen kaum jemand etwas anfangen kann. Wichtige Änderungen werden hier kaum angesprochen.
Es werden in Meetings oder Versammlungen immer wieder die selben Abteilungen gelobt und gepriesen. Es scheint nicht aufzufallen oder zu interessieren was andere Abteilungen für Arbeit leisten, nur weil Sie eventuell weniger auffällig sind.
Grundsätzlich bietet das Arbeitsumfeld interessante Möglichkeiten.
Allerdings hat man kaum Zeit sich diesen interessanten Aufgaben anzunehmen, da zu viele Baustellen offen liegen und die Zeit knapp ist.
Das familiäre Miteinander, die Entfaltungsmöglichkeiten, die Innovationsfähigkeit, immer offen für Neues, die tollen Kollegen durchweg durch alle Abteilungen
Der Druck des Investors
Die Gehälter können mit der aktuellen Arbeitsmarktlage teilweise nicht mithalten. Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen mehr als die Alteingesessenen.
Die Marketingabteilung ist viel zu groß für Größe des Unternehmens
Flache Hierachie und transparentes Management
Das Gehalt ist unter dem Marktdurchschnitt
Im Grunde wird alles richtig gemacht, etwas papierloser dürfte es sein
In guten und schlechten Zeiten kam man sich auf Damovo verlassen
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Passt alles
- sehr gute Kommunikation
- frühzeitige Bildung einer "Corona-Taskforce"
- Home-Office Möglichkeit
- Schutz der Risikogruppen
- gute Hygienekonzepte wurden erarbeitet
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- Von Anfang an gut aufgenommen, gleich Teil des Teams
- Ist ein Miteinander und man merkt den "Damovo-Spirit"
- Moderne Arbeitskultur
- gibt zahlreiche Arbeitsmodelle
- Home- Office Möglichkeit
- diverse Schulungen (intern sowie extern)
- man schränkt unnötige Fahrten/Flüge/Meetings ein und nutzt moderne Videokonferenz-Möglichkeiten
- Unternehmen bietet auf Wünsch seiner Mitarbeiter nun Hybrid-Fahrzeuge an
- starke Teamarbeit, komplexe IT-Projekte bekommt man nur im Team gemeistert und das merkt man
- viele ältere Kollegen
- sehr guter Umgang mit jedem, egal ob jung oder alt
- Vorgesetzte setzen sich für einen ein
- modernes Führungsverhalten
- moderne Büros
- gute Ausstattung
- gut und wurde durch das firmeneigene Intranet "Digital Home" deutlich verbessert
- vorbildlich
- spannend, man lernt immer etwas Neues
-etwas gutes zu finden fällt derzeit ziemlich schwer, wir hoffen auf Besserung
-Bereits aufgelistet unter anderen Punkten, jedoch eins wäre noch zu erwähnen, das Schulungen zu 1/36 zurück zu zahlen sind bei Kündigung.
-man wird gedrängt Unterlagen zu unterschreiben für Sicherheitsfreigaben die weit ins Private reichen
-es werden Vertragsänderungen zwischen Tür und Angel übergeben und müssen unterschrieben werden, auch wenn sie einen weitaus schlechter Stellen.
-Ordentliche Weiterbildungsprogramme
-markt und leistungsgerechte Bezahlung
-Abteilungsleitung vor Ort die ansprechbar ist und einen mit Namen kennt
-incentives überdenken und einhalten
-13 Gehalt/ Bonus nicht nur für den Vertrieb der feiert während die Technik arbeitet
Oft angespannt oder langweilig, Mittelmaß gibt es nicht...
Angeblich mit führend im Bereich Kommunikation, komisch das kaum jemand das Unternehmen kennt den man fragt.
Naja hält sich in der Waage, Arbeit bis auf Ausnahmen nur in der Niederlassung anzutreten. Homeoffice wird nicht gern gesehen, man muss erst leisten bevor man einfordert.
Als es es noch eine Abteilungsleitung gab, waren Weiterbildungen die für das Unternehmen interessant waren und der Bearbeitung von Tickets dienten kein Problem. Alles darüber hinaus keine Chance außer für die Leitung selbst. Wie es weiter geht ? Keine Ahnung
Gehalt weit unterm Durchschnitt der Branche, Incentives werden gekürzt obwohl damit geworben wird. Zum Beispiel Obst unregelmäßig 1x pro Woche anstelle von 2x regelmäßig pro Woche.
Keine wirliche Berührung.
Eins von wenigen positiven Dingen, bis auf Ausnahmen, man nennt ihn auch den Polier oder das Blaulicht.
Ich denke es geht immer besser...
Kein wirklicher mehr im Büro, ab und zu kommt jemand aus Polen um nach uns zu sehen.
Eine Mischung aus Viehhaltung und Callcenter in den 90ern. Großraumbüro mit möchtegern Schallschutz. Man versteht sein eigenes Wort nicht, aber Stereo Headsets werden nicht vergeben, weil man dann zu laut spricht. 2 Monitor klein, alt und flackert. Flexplätze verdreckt von Vorbenutzern, mhhh lecker Corona to go.
Kommunikation gibt es hier kaum bis gar nicht. Führungslos, just do it your own way, bis Besuch aus Polen kommt dann gilt Zucht und Ordnung.
Manche sind gleich andere sind gleicher, wie ein Kollege so schön schrieb.
Schnelle Überforderung durch Tickets, die das Wissen aus Schulungen bei weitem übersteigen. Des Weiteren entweder Ticketflut oder Ebbe, es gibt kein Mittelmaß.
So verdient kununu Geld.