83 von 273 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Robust und breit aufgestelle Firma!
Manchmal ist die Kommunikation etwas träge bzw. geht über zig Ecken...vielleicht wird das mit der "Transformation" ja besser?
Gehaltswünsche mehr beachten und darauf auch "Aktionen" folgen lassen - beispielsweise einen Entwicklungsplan erstellen.
Man bekommt regelmäßig Weiterbildungen oder Seminare/Webinare.
Ich würde mir mehr Gehalt wünschen als die meist Standardmäßigen 2%.
Das der Gedanke an morgen sehr wichtig ist und die Einsparung von Fossilien Rohstoffen und Energien eine sehr wichtige Rolle spielt. Umsonst zu finden Wasser mit und ohne Sprudel und Kaffevollautomat. Gegen etwas entgeld kann man in der Cafeteria Frühstück und Mittagessen bekommen. Preise der Cafeteria sind Human.
1. Kommunikation
2. Führungskräfte
3. Werdende Führungskräfte
4. Es wird am falschen Ende gespart, Mitarbeitermotivation bleibt auf der Strecke.
Werdende/bestehende Führungskräfte haben Angst um die eigene Position. Wichtiges wissen wird nicht weiter gegeben und man muss alles eigenständig herausfinden. Arbeitszeit könnte eingespart werden und Mitarbeiter könnten viel effektiver arbeiten als sie es sonst schon zu.
Hat sehr stark abgenommen. 3 zu wenig, tendiere dadurch auf 4 Sterne
Image wird nach außen super gepflegt.
Meckern auf hohem Niveau. Schon sehr ausgeglichen.
Eigentlich sehr gute Möglichkeiten, aber, wenn dieses aber nicht wäre. Es wird am falschen Ende gespart und nicht jeder bekommt die Möglichkeit auf eine höhere Position. Wenn die Führungskräfte nicht hinschauen bleiben die Kollegen auch nicht lange, ständiger Wechsel der Kollegen folgt.
Es wird leider zu viel eingespart. Einige Kollegen kriegen für die selbe/mehr Arbeit 3-4 Stellig weniger/mehr die Stunde.
Sehr großes und wichtiges Thema. Die Umsetzung erfolgt Stück für Stück.
Gruppenbildung innerhalb des Teams. Ständige Sticheleien.
In meiner Gegenwart mit Respekt. Gibt sicherlich Ausnahmefälle.
Die Führungskräfte (auch die werdenden – wird leider nicht offen kommuniziert wer es ist, aber man merkt es) sollten auf Eignung im Umgang mit bestehenden Mitarbeitern, Zeitarbeitern und Nachwuchs geprüft werden. Führungskraft ohne etwas in die Richtung gelernt zu haben funktioniert mit längerer Betriebszugehörigkeit bei Danfoss. Kein Zertifikat/Nachweis notwendig. Passiert aktuell.
Lärmpegel durch Umbauarbeiten mal mehr mal weniger. Beleuchtung wird ausgebessert. Flurförderfahrzeuge guter Zustand. Arbeitsplätze (Drucker/Notebooks/Equipment) eher magere Bedingungen durch die Funktionalität.
Grauenvoll. Keine Informationen werden weiter gegeben. Einfache Angelegenheit dauern Wochen bis Monate.
Vorne und hinten nicht. Aber es gibt Schulungen also Danfoss ist stets bemüht.
"Interessante" Aufgaben nein. Interessant wird's vielleicht, wenn angeliefert wird.
Am Standort selber haben wir uns alle zusammen gerissen und bis zum Ende gearbeitet. Das finde ich sehr gut.
Den guten Sozialplan, denn der Betriebsrat ausgehandelt hat. Leider sind im Nachhinein einige Punkte nicht eingehalten worden. Aber in allem Chaos muss ja irgendwas liegen bleiben
Die Schließung des Standort Lohmar. Leider hat die Standleitung nicht genug Werbung gemacht, um den Standort zu halten. Hierbei liegt die Verantwortung ganz klar bei der Standortleitung. Egal, wo die Entscheidung getroffen werden es geht immer um Menschen, die im Umkreis von Lohmar wohnen und die hier eine Arbeit hatten.
Die Unternehmensleitung sollte sich Gedanken machen, welche Menschen sehen, in welche Positionen haben. Und erfolgreichen Produkten stecken erfolgreiche Menschen, die diese Produkte managen, Prozesse einführen und Produkten produzieren. In der Slowakei läuft nichts. Meine Bitte gilt an die oberste Geschäftsführung: Zieht eure Konsequenzen bei der absolut katastrophalen Verlagerung des Standort Lohmar.
K.V. nun solltest du handeln !!!!!
Durch die Schließung des Standsorts Lohmar Ist die Firma Danfoss in ein sehr schlechtes Licht gerückt.
Trotz vorliegender Pläne zur Standortverlagerung in die Nähe von Lohmar wurde mit falschen Zahlen die Schließung beschlossen.
Die Projektleitung zur Verlagerung des Standorts hat hier mit Pauken und Trompeten vom allerfeinsten versagt. Ich hoffe, dass die Projektleitern der Verlagerung bewusst ist, hier nicht im Sinne der Firma gehandelt zu haben, sondern nur im Sinne der Finanzen.
Dieses Verhaltens in akzeptabel und gehört definitiv vom C.E.O geahndet und hierbei müssen auf jeden Fall Konsequenzen folgen.
IG Metall Tarifvertrag
Stets vorbildlich.
Mein Vorgesetzter ist die absolute Granate gewesen. Loyal, ehrlich, zuvorkommend und richtig herzlich, hatte immer einen offene Tür und immer ein offenes Ohr. Jeder, der diesen Vorgesetzten hatte, kann sich glücklich schätzen, ihm als Vorgesetzten zu haben.
Teilweise zu warm im Produktionsbereich.
Die Kommunikation innerhalb des Standort in Ordnung. Leider aus Sicht von Danfoss richtig schlecht. Viel Blabla von oben, aber es wurde nichts umgesetzt. Zu guter letzt wurde der Standort geschlossen.
Wenn der CEO und der Vizepräsident Keine Kochonisse in der Hose hatten sich am Standort blicken zu lassen, um den Leuten ins Gesicht zu sagen, dass er Laden geschlossen wird. Das ist echt traurig. stattdessen wurde Der Laufbursche der obersten Riegel geschickt Um die schlechte Nachricht zu verbreiten.
Wir haben uns nicht von der Schließung des Standorts schlechte Laune machen lassen und haben trotzdem interessante Aufgaben angenommen.
Gehalt Pünktlich.
Nichts mehr es ist vorbei
Diese Firma ist resistent gegen Verbesserungen. Macht weiter so
Wir Kollegen unter uns sind ein Kollektiv, kennen uns seid Jahrzehnten und es ist eine Freude zusammen zu arbeiten
Work-Life-Balance ist ein Synonym der heutigen Zeit. Kann ich nix mit Anfangen
Mega
Gute Zeiten schlechte Zeiten und seid einem Jahr Null Sterne
Meine Kollegen und unseren Bereich übergreifenden Team-Geist aber auch die Innovation, die man überall in “Power Solutions” spürt.
Das Blöde an Danfoss ist, dass man als junger Mensch eigentlich den Arbeitgeber auch mal wechseln sollte…
Ich bin wirklich gerne hier.
Überdurchschnittliche Vergütung, attraktive Standorte, spannende Arbeitsaufgaben, internationales Umfeld, freundliche Kollegen und toller Zusammenhalt
Teils politische und hierarchische Struktur, ineffiziente Arbeitsweise, zu hohe Unternehmensziele, die zu Missmut und Demotivation führen.
Flache Hierarchien und effizientere Kommunikationswege etablieren, Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen
Gute Arbeitsatmosphäre, jeder macht was er kann und ist flexibel in der Arbeitsgestaltung. In den meisten Bereichen (Sales wahrscheinlich anders) kein künstlich erzeugter Druck, andauernd Erfolge abliefern zu müssen. Sehr faire Unternehmenskultur.
Sehr gut, man merkt die dänische Arbeitskultur: effizient arbeiten und seine Aufgaben erledigen und dann zur geregelten Stunde Feierabend machen und abschalten.
Sehr gutes Gehalt, wie in der Industrie üblich.
Green Restart ist unser Motto, ist jedoch schwierig zu erkennen. Es wird auf Mülltrennung geachtet, auch Licht- und Klimaanlage werden smart gesteuert, aber man kann immer mehr machen.
Top, alle Kollegen mit denen ich bisher zusammen gearbeitet haben sind der Grund zu Danfoss zu kommen und zu bleiben. Absolut herzlich, offen und hilfsbereit.
Ich habe viele ältere Kollegen hier und auch wenn sich manchmal beschwert wird, dass die Standorte urbanisiert werden, dass viel nun online und virtuell geschieht - finde ich trotzdem, dass es keine Nachteile für ältere Kollegen gibt.
Ich arbeite mit der Geschäftsführung zusammen und bin sehr zufrieden, offene und faire Kommunikation - auch wenn viele Ziele vielleicht sehr streng sind und eine gewissen Striktheit in Bezug auf Werte und Vorgehensweise herrscht - ist alles doch sehr fair und transparent.
Neue Offices mit bester Ausstattung (zumindest an vielen Orten wie Offenbach, Hamburg, Dänemark), höhenverstellbare Tische, ultra-wide Monitore oder auch Kreativräume.
Meist sehr gut, doch teilweise spielt viel Politik mit - wem darf man was sagen, wer darf was nicht mitbekommen - das nervt und ist ineffizient.
Meiner Meinung nach wird Diversity groß geschrieben und es wird auch versucht dies umzusetzen!
Nicht die interessanteste Industrie auf dem ersten Blick, jedoch bei genauerem Hinsehen tolle Produkte (Richtung Klimatechnik, aber auch Antriebssysteme, Pumpen, Motoren, etc.), die im Alltag überall zu finden sind.
Danfoss setzt hinsichtlich IT konsequent auf Microsoft - das kann man mögen oder auch nicht, aber so funktionieren die Apps und Systeme über alle Grenzen hinweg.
Augen auf in welchem Bereich man dort arbeitet: ist die Mehrheit des Teams am Standort und ein gemeinsamer Austausch jederzeit möglich? Sind Ingenieursarbeiten im Office ohne echte Werkstatt wirklich praktikabel? Oder muss man dafür regelmäßig nach Dänemark fahren?
Wenn das Geld knapp ist oder vorgegeben wird, es sei knapp, werden eben Mitarbeiter entlassen.
Weiterbildung fördern. Seitens Management auch mal zuhören und nicht immer alles kommentieren.
Das Hamburg Office ist eher ein Hub für die Kollegen aus Dänemark und dem Rest der Welt, hier finden viele Besprechungen statt.
Die Geschäftsführung scheint komplett von Dänemark gesteuert zu werden, man hat nicht unbedingt den Eindruck, dass hier eigene Entscheidungen zum Wohl und Wehe der (deutschen) Danfoss GmbH getroffen werden. Irgendeiner muss den Job aber ja machen.
Im Wesentlichen sind die Mitarbeiter zufrieden, hinter vorgehaltener Hand oder bei genauerem Nachfragen hört man aber auch mal anderes.
38,5 Stunden pro Woche, flexible Arbeitszeit ohne Kernzeit, ABER zumindest für AT Angestellte kein Überstundenkonto! Dafür gibt es dann die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr geschenkt. Resturlaub darf nicht in das nächste Jahr mitgenommen werden.
Weiterbildung wird nicht automatisch angeboten und ist auch nicht Bestandteil einer Jahresvereinbarung, man muss eher darum betteln. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es im Allgemeinen kaum.
Okay, aber andere Firmen bezahlen für ähnliche Tätigkeiten besser. Das Gehalt kommt pünktlich auf das Konto, Danfoss bietet verschiedene Leistungen wie z. B. Direktversicherungen oder vL.
Jobticket gibt es auch, nach schier endloser Diskussion....
Mitarbeiter können auch Fahrräder leasen, meiner Meinung nach finanziell nicht in allen Fällen attraktiv.
Wie man es nimmt. Man gibt sich schon irgendwie einen grünen Anstrich (Fair-trade Kaffee und Tee, regionales Mineralwasser und Saftschorlen), aber wenn es um Lieferantenauswahl oder Fertigungsstandorte geht, dann geht es nur um den Preis. Vielleicht wäre es ein Anfang abends mal konsequent das Licht zu dimmen oder auf ausgeschaltetes Equipment zu achten.
Man hilft sich, wenn es nötig ist, auch über die verschiedenen Bereiche und Business Units hinweg.
Fairer Umgang der Kollegen untereinander egal welchen Alters und Geschlecht.
Unterirdisch: Der Manager, mit dem man lange Zeit vertrauensvoll zusammen gearbeitet hat, eröffnet unverhofft, dass der Arbeitsplatz wegrationalisiert wird und spricht danach nie wieder mit einem. Den Rest macht die Personalabteilung. Diese Situation ist für alle Beteiligten nicht schön, offenbart aber eklatante persönliche Schwächen im Management. Auch kein positives Wort oder Aufmunterung seitens der Geschäftsführung. Klares Wegducken und keine Verantwortung übernehmen. Diese Erfahrung mussten leider auch andere Mitarbeiter machen. Die Personalabteilung arbeitet unproffessionell hinsichtlich Fristen beim Arbeitsamt oder Zeugnisanfertigung.
Im Hamburg Office gibt es eine "Clean-Desk-Policy". Man arbeitet an dem Schreibtisch, der einem zusagt bzw. frei ist und räumt nach dem Arbeitstag wieder alle Gegenstände weg. Schwierig für Ingenieure, die ja häufig mit Messmitteln oder Entwicklungsboards zu tun haben. Dem einen gefällt das halt besser, dem anderen weniger gut. Durch die Großraumbüros gibt es aber immer eine Geräuschkulisse, auch wenn darum gebeten wird zum Telefonieren oder für Meetings die Besprechungsboxen zu nutzen. Leider häufig verbrauchte Luft in den Büros, auch gleich wieder nach dem Lüften. Gut gefallen haben mir die höhenverstellbaren Schreibtische.
Eine Kantine gibt es leider nicht und auch keine Zusammenarbeit mit Kantinen im Umfeld der Hafencity. Es gibt eine Küche mit viel Raum zum Sitzen, Essen, Klönen und die Möglichkeit mitgebrachtes Essen aufzuwärmen. Ein eigener Service sorgt für heiße und kalte Getränke und frisches Obst und stellt die übrig gebliebenen Snacks aus Besprechungen zur freien Verfügung. Weiterhin gibt es Fahrradstellplätze, mehrere Duschen und Tischtennisplatte.
Es wird eher zu viel kommuniziert: jeder Bereich hat sein Town Hall Meeting, jeder möchte irgendwie senden, aber die wenigsten möchten wirklich empfangen. Man kann sich aber auch nicht darüber beklagen, dass der Arbeitgeber einen "nicht mitnehmen" möchte. Schön wäre nur, wenn das Management auch mal zuhören würde.
Im Hamburg Office arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 30 Nationen, Amtssprache auf den Gängen ist zumeist Englisch. Ich hatte in meiner Zeit nicht den Eindruck, dass es irgendeine Form von Benachteiligung gibt.
In meinem Bereich leider kein Willen zur Digitalisierung oder zu IoT, um mit den Produkten endlich mal auf die Höhe der Zeit zu gelangen. Lieber so wie man es schon immer gemacht hat.
Gehälte
Keine Transparenz, gut dabei der Firma einen guten Ruf aufzubauen aber in der Realität ist ein sehr toxisches Klima: Wettbewerbe, toxische Mitarbeiter nicht handeln, sehr schlechte Leadership Fähigkeiten, nur Politik.
Keine Transparenz
Kommunikation ist in großen Konzernen oft ein schwieriges Thema, weil langwierig. Hier wird viel versucht, jedoch leidet die Qualität der Informationen an der Quantität.
Der soziale Aspekt steht weit oben. Alles kann, nichts muss. Hohe Flexibilität.
Immer noch kein richtiges Konzept für ältere Mitarbeiter und den Übergang ins Rentenalter, um Kompetenz zu bewahren und weiterzugeben.
Mehr zuhören! Auch mal dem MA die richtigen Fragen stellen ;-)
So verdient kununu Geld.