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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Umgebung, größtenteils sehr gute Kollegialität
Das Unternehmen hat als Arbeitgeber lokal einen (berechtigten) guten Ruf in der Region. Der Unternehmensgründer hat hier vermutlich vorbildlich agiert.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, tolerante Regelungen zu Karenztagen bei Krankheit, Home-Office-Möglichkeiten und auch Ausnahmeregelungen bei familiären oder privaten besonderen Umständen.
Berufliche Fortbildungen werden auf Anfrage grundsätzlich unterstützt. Dazu können beispielsweise berufsbegleitende Studiengänge gehören. Auch Weiterbildungen zu anderen Themen sind möglich, sofern Bedarf und Zustimmung zusammenfinden.
Auszubildende erhalten je nach Situation die Möglichkeit, zusätzliche Qualifikationen, Zertifikate oder erforderliche Nachweise für eine spätere Weiterbeschäftigung zu erwerben.
Die eigentlichen Karriereperspektiven im Unternehmen sind dagegen eher überschaubar. Ein großer Teil der Führungspositionen ist mit ehemaligen Auszubildenden oder Personen besetzt, die direkt oder indirekt mit der Inhaberfamilie verbunden sind. Für hinzugekommene Beschäftigte bleiben Aufstiegsmöglichkeiten deshalb begrenzt.
Fachliche Kompetenz kann dabei durchaus hilfreich sein, scheint für die Besetzung verantwortungsvoller Positionen jedoch nicht immer das allein entscheidende Kriterium zu sein.
Das Gehalt bzw. das Gehaltsniveau wird maßgeblich bei der Einstellung definiert und festgelegt.
Ziemlich ausgeprägtes Sozialbewusstsein. Das Unternehmen ist lokal verankert und arbeitet viel mit lokalen Anbietern (u.A. Behindertenwerkstätten) zusammen, ist Sponsor lokaler Sportvereine etc.
Umweltseitig werden von der Leitungsebene vorwiegend E-Autos gefahren. Und fast alle Büros arbeiten weit überwiegend papierlos
Weitgehend stimmt das Verhältnis untereinander, Probleme und Fehler im Arbeitsablauf werden im Team gelöst.
Es gibt keinerlei Vorbehalte oder Ungleichbehandlungen nach Geschlecht, Herkunft, Alter etc.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung, es gibt Klimaanlagen in den weiträumigem Büros, ausreichend Aufenthaltsmöglichkeiten wie Küchen, Sizialräume etc.
Es gibt keinerlei Auskunft der Geschäftsleitung zu Geschäftsergebnissen, Risiken, Plänen oder Ausrichtung an die gesamte Belegschaft.
Es gibt keinerlei Vorbehalte oder Ungleichbehandlungen nach Geschlecht, Herkunft, Alter etc.
Das Unternehmen beliefert diverse Branchenvertreter und handelt viel Produkte aus Übersee. Logisitsch wie kaufmännisch und buchhalterisch kann man viele Aspekte kennenlernen und teilweise sogar gestalten.
Am Arbeitgeber gefällt mir besonders, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Herkunft fair und respektvoll behandelt werden.
Sehr angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre mit guter Teamarbeit und offener Kommunikation.
Positives Unternehmensimage, professionell und vertrauenswürdig nach außen präsentiert.
Gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse.
Gute Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung, Förderung von individuellem Wachstum.
Faire Vergütung und gute Sozialleistungen, zufriedenstellendes Gesamtpaket.
Unternehmen zeigt Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft, nachhaltige Praktiken werden gefördert.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet respektvoll miteinander.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen, Erfahrung wird geschätzt und wertvoll eingebracht.
Faire, zugängliche Vorgesetzte, die unterstützen und klare Anweisungen geben.
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze mit angenehmen Arbeitsbedingungen.
Klare und transparente Kommunikation. Informationen werden rechtzeitig geteilt und der Austausch ist offen und konstruktiv.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt, alle Mitarbeitenden werden fair behandelt.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
sehr angenehmer Umgangston, flache Hierarchien, Familienunternehmen, Leistungsgedanke wird thematisiert u. Ergebnisse gelobt, fair, gute Fehlerkultur
im Kern stimmen die Wahrnehmungen der Kollegen und der Öffentlichkeit überein - passt und ist gut
Gleitzeitregelung passt für mich
Arbeitsunterbrechung für wichtige private Termine ist möglich
Weiterbildungsprogramme und Kriterien für Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden... vorhanden sind der Wille und die Unterstützung Weiterentwicklung und -bildung zu fördern, Eigeninitiative ist gefragt
sehr zuverlässig, seit dem ich bei der Daniel Gruppe arbeite war mein Gehalt immer vor dem 1. des Monats auf meinem Konto
sehr kollegiales Arbeiten innerhalb der Abteilung, abteilungsübergreifend klappt es auch gut, wenn in der anderen Abteilung das Verständnis geschaffen wurde, worum es mir geht
Erfahrung und Können der älteren Kollegen wird geschätzt
die schon genannten Punkte finden sich im Verhalten der Vorgesetzten wieder
großzügige Büros, modern eingerichtet u. technisch sehr gut ausgestattet
Familienunternehmen, es werden allgemeine Aussagen über die aktuelle Lage getätigt - in starken wie in schwachen Zeiten - angenehm
wertschätzende, gleichberechtigte Behandlung - kann mir vorstellen, die Auszeichnung als "Familienfreundliches Unternehmen" hat auch hier etwas mit zu tun
für Verbesserungsvorschläge finde ich immer ein offenes Ohr, Einbindung in "kleinere Projekte" machen den Arbeitsalltag interessant
Am meisten schätze ich die Menschlichkeit im Unternehmen. Die Atmosphäre ist nicht nur familienfreundlich, sondern insgesamt sehr wertschätzend und persönlich. Man merkt wirklich, dass der Arbeitgeber auf die Mitarbeitenden schaut und darauf achtet, dass die Rahmenbedingungen stimmen, damit man sich wohlfühlen kann.
Ehrlich gesagt gibt es aus meiner Sicht nicht viel, was wirklich schlecht war. Natürlich gibt es immer mal etwas, worüber man sich beschweren oder diskutieren kann. Kleine Punkte kommen überall vor.
Im Großen und Ganzen überwiegen jedoch ganz klar die positiven Seiten. Gerade im Rückblick wird deutlich, wie viel gut funktioniert hat und wie viele Dinge man vielleicht erst später richtig zu schätzen weiß.
Man kann also sicherlich über Kleinigkeiten meckern, aber insgesamt sehe ich rückbetrachtend vor allem das Positive.
Ein Punkt, der sich aus meiner Sicht verbessern ließe, ist die proaktivere und transparentere Kommunikation. Eine klarere und häufigere Informationsweitergabe würde dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und den sogenannten „Flurfunk“ erst gar nicht entstehen zu lassen.
Eine gute Balance aus lockerer Atmosphäre und klaren Rahmenbedingungen
Das Image der Firma empfinde ich als positiv. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig in der Region, unterstützt Vereine durch Sponsoring und beteiligt sich an sozialen Projekten. Insgesamt entsteht dadurch ein glaubwürdiges und sympathisches Image, das zeigt, dass dem Unternehmen regionale Verbundenheit und soziales Engagement wirklich am Herzen liegen.
Insgesamt bietet das Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen, um Beruf und Leben in Einklang zu bringe
Die Abteilungsleiterpositionen sind seit längerer Zeit fest besetzt, wodurch es insgesamt eher schwierig ist, intern größere Karriereschritte zu machen.
Was das Thema Weiterbildung betrifft, gilt: Man muss selbst aktiv werden und seinen Bedarf klar ansprechen. Von den Abteilungsleitern wird dies leider nicht automatisch erkannt oder initiiert.
Grundsätzlich sind Gehalt und Sozialleistungen fair gestaltet, allerdings kommen Gehaltserhöhungen nicht automatisch. Man muss das Thema aktiv ansprechen, was manchmal den Wunsch weckt, dass Vorgesetzte solche Entwicklungen auch selbst erkennen und proaktiv auf Mitarbeitende zukommen.
Der respektvolle Umgang miteinander, die Unterstützung von Mitarbeitenden in verschiedenen Lebenssituationen und ein faires, menschliches Miteinander werden wirklich gelebt.
Rückblickend nehme ich den Kollegenzusammenhalt als ausgesprochen positiv wahr. Besonders bei gemeinsamen Veranstaltungen wie der jährlichen Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest wurde deutlich, wie gut der Austausch untereinander ist. Die Atmosphäre war immer angenehm keine lauten Auseinandersetzungen, sondern respektvoller Umgang und echte Kollegialität. Im Arbeitsalltag trifft man sich zwischendurch auf einen Kaffee, spricht offen miteinander und pflegt einen freundlichen, unterstützenden Umgang. Teilweise sind sogar private Kontakte und Freundschaften daraus entstanden, was ich als sehr bereichernd empfunden habe. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen zwischen einzelnen Abteilungen auch einmal unterschiedliche Sichtweisen. Insgesamt ist der Zusammenhalt jedoch sehr stark, und das habe ich rückblickend noch mehr zu schätzen gelernt.
Auch den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich stets als sehr wertschätzend und respektvoll erlebt.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich immer sehr gut zurechtgekommen. Er war in seinen Aussagen, Entscheidungen und im täglichen Umgang stets verlässlich, klar und fair. Negative Erfahrungen habe ich in diesem Punkt keine gemacht. Auch die Vorgesetzten anderer Abteilungen, mit denen ich zusammengearbeitet habe oder punktuell in Kontakt war, habe ich als professionell, respektvoll und konstruktiv erlebt. Insgesamt kann ich das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen daher nur positiv bewerten.
Die Büroräume sind hell, klimatisiert und mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, was das Arbeiten sehr komfortabel macht.
Praktisch ist auch, dass Arbeitskleidung gestellt wird und eine Möglichkeit zur Mittagsverpflegung besteht. Beides erleichtert den Arbeitsalltag zusätzlich.
Rückblickend ist Kommunikation in jedem Unternehmen ein Thema, das sich immer weiter verbessern lässt und so auch hier. Was ich sehr positiv hervorheben möchte, ist, dass man jederzeit die Möglichkeit hatte, Dinge anzusprechen. Wenn man etwas kommunizieren wollte, wurde dafür immer Raum geschaffen. Natürlich hätte es an manchen Stellen etwas mehr Austausch oder proaktivere Informationen geben können. Dennoch: Sobald man Fragen gestellt hat, bekam man stets eine klare und verlässliche Antwort. Diese Offenheit und Dialogbereitschaft habe ich sehr geschätzt.
In Bezug auf Gleichberechtigung kann ich nur die vollste Punktzahl vergeben. Ich habe zu keiner Zeit erlebt, dass jemand ungleich oder unfair behandelt wurde.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und boten eine gute Mischung aus wiederkehrenden Tätigkeiten und spannenden Projekten. Natürlich gibt es Berufe, in denen die Aufgaben noch vielfältiger sind und andere, in denen deutlich weniger Abwechslung geboten wird.
Im Großen und Ganzen hatte ich jedoch immer wieder interessante Themen und wirklich coole Projekte, an denen ich gern gearbeitet habe. Dadurch blieb die Arbeit vielfältig und hat mir oft Freude bereitet.
Die Sozialkompetenz
Das größte Problem liegt aktuell in der mangelnden Kompetenz der Unternehmensführung, ein Umstand, der nach Meinung vieler Mitarbeiter zu lange unbeachtet blieb.
Während Sachbearbeiter die Verantwortung für Margen, Preise und operative Entscheidungen tragen und von den Abteilungsleitern überwacht werden, bleibt die Geschäftsführung intransparent: Entscheidungen und Strategien werden nicht kommuniziert.
Unbedingt transparenter werden. Die Mitarbeiter dürften schon über betriebswitschaftliche Kennzahlen informiert werden.
Die GF erklärt keine Situation, Ziele, Maßnahmen. Ein Klassiker für fehlende Führungskompetenz und mangelnde Erfahrung. Der Eindruck, dass hier ein "Club" der Eingeweihten agiert und sich abschottet ist kein falcher Eindruck.
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre überwiegend positiv, zwischen den Abteilungen jedoch oft schwierig. Fachliche Kommunikation und lösungsorientiertes Arbeiten kommen im Tagesgeschäft zu kurz. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, wird Verantwortung häufig weitergeschoben – mit Nachteilen für nachgelagerte Bereiche wie Lager oder IT.
Ein kleines Highlight! Es gibt eine familienfreundliche Regelung der Arbeitszeiten, zu Home-Office und kurzfristigen Überstunden-Abbau.
Urlaub wird in kurzer gegenseitiger Absprache geplant, außergewöhnliche Ereignisse (Krankheit der Kinder, spontaner Tag im Home-Office etc.) führen nicht zu irgendwelchen Vermutungen.
Die vereinbarten Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt, Verhandlungen erfolgen grundsätzlich zu Beginn. Insgesamt ist das Gehaltsniveau jedoch sehr breit gestreut, was zu spürbaren Ungleichbehandlungen führt.
Erhöhungen werden unterschiedlich behandelt: Mitarbeitende in Nähe der Geschäftsführung erhalten teilweise auch ohne entsprechende Leistung höhere Gehälter, während in anderen Abteilungen wie Lager, QS oder EDV die Kosten oft als Begründung für ausbleibende Anpassungen angeführt werden. Laut Flurfunk ist es nicht ungewöhnlich, dass Verwaltungsmitarbeitende eher Gehör für Gehaltsanpassungen finden als Kollegen in nachgelagerten Bereichen.
Auch hier: Das Unternehmen ist lokal verwurzelt, unterstützz lokale Organisationen und Vereine. Hat eine lange und intensive Zusammenarbeit mit einer lokalen Behindertenwerkstatt, die fester Bestandteil der Zulieferkette ist.
siehe oben
Hier liegt eines der zentralen Probleme des Unternehmens. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten kollegial und im Umgang freundlich.
Allerdings fehlt es spürbar an Offenheit und vielfach auch an Kompetenz. Viele Abteilungsleiter sind ohne Führungserfahrung ins Amt gekommen – sei es durch Weggang früherer Vorgesetzter, neue Strukturen oder Nachfolgeregelungen.
Dadurch hat sich ein „Club“ von Wissensträgern gebildet, der nach eigenem Ermessen agiert. Entscheidungen wirken häufig willkürlich: Gehaltserhöhungen nach Sympathie, fragwürdige Einstellungen mit hohen Gehältern, personell völlig überbesetzte Abteilungen oder das Ausbleiben notwendiger Reaktionen auf die wirtschaftliche Lage. Dieses Verhalten wirkt auf viele Kollegen demotivierend und führt zunehmend dazu, dass sie über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken.
kurz und knapp: 5-Sterne
Es gibt keine - weder regelmäßige, noch gelegentliche - Information zu betriebswirtschaftlichen Kerndaten, Zielen, Schwierigkeiten oder Strategien.
Gleichbehandlung ist hier gelebte Praxis. Es gibt keinerlei Ressentiments – weder nach Geschlecht, Alter, Herkunft oder sonstigen Kriterien. Gerade im Vergleich zu anderen Bereichen, in denen Führung und Organisation Verbesserungsbedarf haben, sticht dieser Aspekt besonders positiv hervor und trägt spürbar zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Doch, schon! Das Unternehmen ist ein Handelsbetrieb und Einkauf wie Verkauf muss ständig auf globale Entwicklungen reagieren.
Und tut das auch indem neue Märkte erkundet werden oder neue Lieferanten. Gerade im Zuge der Zoll-Streitigkeiten und dem Geschäft mit Asien ist hier viel möglich sich einzubringen
kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen OK, Einarbeitung ist gewährleistet. Recht gut erreichbar, Gehalt kam immer Pünktlich. Jobbike möglich
Sind hinreichend bekannt und beschrieben
Hier sollte man tatsächlich mal hinschauen wer da eigentlich in Führungspositionen sitzt und wie diese Führungspositionen vergeben wurden. Selbstreflektion wäre Wünschenswert und diese Herrschaft mal mit den Bewertungen zu konfrontieren, die kommen ja nicht von ungefähr. Narzissmus ist eine Krankheit.
Luft nach oben
Ausbaufähig
Ok
Unterirdisch und nicht vorhanden
Aufstiegschancen gibt es nicht, wird alles intern besprochen und vereinbart. Gehalt ist VHS, jeder ist sich selbst der Nächste. Erhebliche Differenzen gibt es reichlich, Nasenfaktor.
Ok
Innerhalb der Abteilung funktioniert es meistens. Abteilungsübergreifend wird es dann aber schon schwieriger.
ok
Dazu gibt es so viele Kommentare denen ich mich anschließen muss. Unterirdisch, jegliche Kompetenz fehlt, sowohl im Umgang mit den Mitarbeitern, gleiches Geld für gleiche Arbeit, Unternehmerisches Denken, Entscheidungen werden kurzfristig und noch zu Ende gedacht getroffen und müssen dann häufig wieder geändert werden. Vielleicht sollte das HR Team sich die verschiedenen Kommentare dazu mal anschauen und dann auch mal eine Realistische Einschätzung machen. Das kommt ja sicherlich nicht von Ungefähr das in diesem Punkt offensichtlich so viel Übereinstimmend bewerten.
In Ordnung, verbessern kann man aber immer.
Findet so gut wie nicht statt, besonders die Führungsebene kocht ihr Süppchen. Information gibt es fertig vorgelesen oder gar nicht, the lonesome Riders unter sich. Leider gibt es in der Führungsebene geballte Inkompetenz. Alles Zöglinge die noch kein anderes Unternehmen kennen gelernt haben und auch nicht wirklich führen können. Was mich wundert das dieser Part so oft bei den Bewertungen auftaucht aber offensichtlich keine Veränderung gewünscht ist. Sehr schade da dadurch die Atmosphäre sehr stark leidet.
So viel Gehaltsdifferenzen gibt es sicherlich nirgendwo anders. Hauptsache die Führungskräfte machen sich die Taschen voll und sind am Kühlschrank festgesaugt.
Wenig
Ist schon gut, biss auf die üblichen Reibereien zwischen Einkauf und Verkauf.
Würde man etwas mehr miteinander als Gegeneinander arbeiten könnte man noch mehr erreichen!
Wird im Moment stark dran gearbeitet!
Da ist wirklich noch etwas Luft nach oben.
Eine 40 Stunden Woche ist wirklich nicht mehr zeitgemäß...
Mobiles Arbeiten ist auch ein Streitthema und wird teilweise nicht wirklich gern gesehen.
Super wäre es auch wenn man ein paar Überstunden mit in den nächsten Monat nehmen könnte für Arzttermine oder ähnliches!
Ist okay, aber etwas mehr geht immer!
Teamwork wird im Einkauf groß geschrieben. Bei Fragen wird jederzeit gerne geholfen.
Schöne klimatisierte Büros
Da kann man sich wirklich nicht beschweren.
Der Chef hat immer ein offenes Ohr bei Sorgen und Problemen!
Klappt eigentlich gut, etwas Spielraum nach oben ist aber noch da!
Projektarbeit macht Spaß und fordert einen immer aufs neue!
Jung und Dynamisch.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Noch mehr auf die Untertöne in Gesprächen achten. Hier sollte man nicht oberflächig über kleine Anmerkungen hinwegschauen.
Die Mischung macht es aus.
Hier ist es wie überall. Geht es einem gut, so ist es ein Spiegelbild der Stimmung.
Sehr Human im Umgang mit den privaten Angelegenheiten.
Hier wird keiner in seinem Drang gebremst, sondern gefördert.
Sicherlich gibt es noch Luft nach oben, aber es entspricht schon den geforderten Anforderungen und dem Gehaltsspiegel des Produktionsstandorts.
Globales Denken wird großgeschrieben.
Es finden viele Aktivitäten außerhalb der Firma statt, die zum "Wirgefühl" beitragen.
Wie schon gesagt. Die Mischung aus Erfahrung und Engagement macht den Unterschied.
Offenes Visier ist und klares Statement ist der Schlüssel zum Erfolg.
Ist eigentlich ganz ok. Moderne Arbeitsmittel in schönen Büros. Hier fühlt man sich Wohl.
Auch hier könnte es mehr Lob als Tadel geben, aber eigentlich ist es wie überall.
Natürlich wird Gleichberechtigung gelebt.
Hier kann man seine eigene Vorstellung mit einbringen und hat internationales Flair.
Arbeitszeiten noch flexibler gestalten, Sozialleistungen einführen.
in meinem Bereich durchaus gut.
Auch hieran wird gearbeitet.
Jeder kann sich in seinem Bereich weiterbilden.
Kein Urlaubs- und Weihnachctsgeld aber genrell passt es.
in vielen Bereichen gut aber nicht über das gesamte Unternehmen.
Auch ältere Arbeitnehmer werden wertgeschätzt.
Kommt wie immer auf den Vorgesetzten an.
Moderne Arbeitplätze mit entsprechender Ausstattung
in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. Es wird daran gearbeitet.
ich konnte bisher keine Benachteiligung feststellen.
In meinem Bereich auf jeden Fall
das familiäre Umfeld
fällt mir derzeit nichts ein
flexible Arbeitszeiten
Schöne Räumlichkeiten - (Lager + Verwaltung). Sehr sauber und modern.
40 Stunden Arbeitszeit / keine Überstunden / 30 tage Urrlaub - alles geregelt. Habe ich bei meinem letzten Job so nicht gehabt.
ich glaube wer lust dazu hat wird auch gefördert
angemessen - ich kann nicht meckern, mehr geht aber immer:-)
da gibt eine Solaranlage und der Müll wird getrennt:-)
in meinem Bereich gut - Stinkstiefel gibt es aber auch hier
ich erkenne keinen Unterschied
für mich ok
Top
was ich wissen muss, weiß ich
ich erkenne keinen Unterschied
Meine Aufgabe ist halt geregel es kommt wenich dazu
So verdient kununu Geld.