34 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
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kununu Verification Process
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Am Arbeitgeber gefällt mir besonders, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Herkunft fair und respektvoll behandelt werden.
Sehr angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre mit guter Teamarbeit und offener Kommunikation.
Positives Unternehmensimage, professionell und vertrauenswürdig nach außen präsentiert.
Gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse.
Gute Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung, Förderung von individuellem Wachstum.
Faire Vergütung und gute Sozialleistungen, zufriedenstellendes Gesamtpaket.
Unternehmen zeigt Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft, nachhaltige Praktiken werden gefördert.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet respektvoll miteinander.
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen, Erfahrung wird geschätzt und wertvoll eingebracht.
Faire, zugängliche Vorgesetzte, die unterstützen und klare Anweisungen geben.
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze mit angenehmen Arbeitsbedingungen.
Klare und transparente Kommunikation. Informationen werden rechtzeitig geteilt und der Austausch ist offen und konstruktiv.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt, alle Mitarbeitenden werden fair behandelt.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
sehr angenehmer Umgangston, flache Hierarchien, Familienunternehmen, Leistungsgedanke wird thematisiert u. Ergebnisse gelobt, fair, gute Fehlerkultur
im Kern stimmen die Wahrnehmungen der Kollegen und der Öffentlichkeit überein - passt und ist gut
Gleitzeitregelung passt für mich
Arbeitsunterbrechung für wichtige private Termine ist möglich
Weiterbildungsprogramme und Kriterien für Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden... vorhanden sind der Wille und die Unterstützung Weiterentwicklung und -bildung zu fördern, Eigeninitiative ist gefragt
sehr zuverlässig, seit dem ich bei der Daniel Gruppe arbeite war mein Gehalt immer vor dem 1. des Monats auf meinem Konto
sehr kollegiales Arbeiten innerhalb der Abteilung, abteilungsübergreifend klappt es auch gut, wenn in der anderen Abteilung das Verständnis geschaffen wurde, worum es mir geht
Erfahrung und Können der älteren Kollegen wird geschätzt
die schon genannten Punkte finden sich im Verhalten der Vorgesetzten wieder
großzügige Büros, modern eingerichtet u. technisch sehr gut ausgestattet
Familienunternehmen, es werden allgemeine Aussagen über die aktuelle Lage getätigt - in starken wie in schwachen Zeiten - angenehm
wertschätzende, gleichberechtigte Behandlung - kann mir vorstellen, die Auszeichnung als "Familienfreundliches Unternehmen" hat auch hier etwas mit zu tun
für Verbesserungsvorschläge finde ich immer ein offenes Ohr, Einbindung in "kleinere Projekte" machen den Arbeitsalltag interessant
Am meisten schätze ich die Menschlichkeit im Unternehmen. Die Atmosphäre ist nicht nur familienfreundlich, sondern insgesamt sehr wertschätzend und persönlich. Man merkt wirklich, dass der Arbeitgeber auf die Mitarbeitenden schaut und darauf achtet, dass die Rahmenbedingungen stimmen, damit man sich wohlfühlen kann.
Ehrlich gesagt gibt es aus meiner Sicht nicht viel, was wirklich schlecht war. Natürlich gibt es immer mal etwas, worüber man sich beschweren oder diskutieren kann. Kleine Punkte kommen überall vor.
Im Großen und Ganzen überwiegen jedoch ganz klar die positiven Seiten. Gerade im Rückblick wird deutlich, wie viel gut funktioniert hat und wie viele Dinge man vielleicht erst später richtig zu schätzen weiß.
Man kann also sicherlich über Kleinigkeiten meckern, aber insgesamt sehe ich rückbetrachtend vor allem das Positive.
Ein Punkt, der sich aus meiner Sicht verbessern ließe, ist die proaktivere und transparentere Kommunikation. Eine klarere und häufigere Informationsweitergabe würde dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und den sogenannten „Flurfunk“ erst gar nicht entstehen zu lassen.
Eine gute Balance aus lockerer Atmosphäre und klaren Rahmenbedingungen
Das Image der Firma empfinde ich als positiv. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig in der Region, unterstützt Vereine durch Sponsoring und beteiligt sich an sozialen Projekten. Insgesamt entsteht dadurch ein glaubwürdiges und sympathisches Image, das zeigt, dass dem Unternehmen regionale Verbundenheit und soziales Engagement wirklich am Herzen liegen.
Insgesamt bietet das Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen, um Beruf und Leben in Einklang zu bringe
Die Abteilungsleiterpositionen sind seit längerer Zeit fest besetzt, wodurch es insgesamt eher schwierig ist, intern größere Karriereschritte zu machen.
Was das Thema Weiterbildung betrifft, gilt: Man muss selbst aktiv werden und seinen Bedarf klar ansprechen. Von den Abteilungsleitern wird dies leider nicht automatisch erkannt oder initiiert.
Grundsätzlich sind Gehalt und Sozialleistungen fair gestaltet, allerdings kommen Gehaltserhöhungen nicht automatisch. Man muss das Thema aktiv ansprechen, was manchmal den Wunsch weckt, dass Vorgesetzte solche Entwicklungen auch selbst erkennen und proaktiv auf Mitarbeitende zukommen.
Der respektvolle Umgang miteinander, die Unterstützung von Mitarbeitenden in verschiedenen Lebenssituationen und ein faires, menschliches Miteinander werden wirklich gelebt.
Rückblickend nehme ich den Kollegenzusammenhalt als ausgesprochen positiv wahr. Besonders bei gemeinsamen Veranstaltungen wie der jährlichen Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest wurde deutlich, wie gut der Austausch untereinander ist. Die Atmosphäre war immer angenehm keine lauten Auseinandersetzungen, sondern respektvoller Umgang und echte Kollegialität. Im Arbeitsalltag trifft man sich zwischendurch auf einen Kaffee, spricht offen miteinander und pflegt einen freundlichen, unterstützenden Umgang. Teilweise sind sogar private Kontakte und Freundschaften daraus entstanden, was ich als sehr bereichernd empfunden habe. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen zwischen einzelnen Abteilungen auch einmal unterschiedliche Sichtweisen. Insgesamt ist der Zusammenhalt jedoch sehr stark, und das habe ich rückblickend noch mehr zu schätzen gelernt.
Auch den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich stets als sehr wertschätzend und respektvoll erlebt.
Mit meinem direkten Vorgesetzten bin ich immer sehr gut zurechtgekommen. Er war in seinen Aussagen, Entscheidungen und im täglichen Umgang stets verlässlich, klar und fair. Negative Erfahrungen habe ich in diesem Punkt keine gemacht. Auch die Vorgesetzten anderer Abteilungen, mit denen ich zusammengearbeitet habe oder punktuell in Kontakt war, habe ich als professionell, respektvoll und konstruktiv erlebt. Insgesamt kann ich das Vorgesetztenverhalten im Unternehmen daher nur positiv bewerten.
Die Büroräume sind hell, klimatisiert und mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, was das Arbeiten sehr komfortabel macht.
Praktisch ist auch, dass Arbeitskleidung gestellt wird und eine Möglichkeit zur Mittagsverpflegung besteht. Beides erleichtert den Arbeitsalltag zusätzlich.
Rückblickend ist Kommunikation in jedem Unternehmen ein Thema, das sich immer weiter verbessern lässt und so auch hier. Was ich sehr positiv hervorheben möchte, ist, dass man jederzeit die Möglichkeit hatte, Dinge anzusprechen. Wenn man etwas kommunizieren wollte, wurde dafür immer Raum geschaffen. Natürlich hätte es an manchen Stellen etwas mehr Austausch oder proaktivere Informationen geben können. Dennoch: Sobald man Fragen gestellt hat, bekam man stets eine klare und verlässliche Antwort. Diese Offenheit und Dialogbereitschaft habe ich sehr geschätzt.
In Bezug auf Gleichberechtigung kann ich nur die vollste Punktzahl vergeben. Ich habe zu keiner Zeit erlebt, dass jemand ungleich oder unfair behandelt wurde.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und boten eine gute Mischung aus wiederkehrenden Tätigkeiten und spannenden Projekten. Natürlich gibt es Berufe, in denen die Aufgaben noch vielfältiger sind und andere, in denen deutlich weniger Abwechslung geboten wird.
Im Großen und Ganzen hatte ich jedoch immer wieder interessante Themen und wirklich coole Projekte, an denen ich gern gearbeitet habe. Dadurch blieb die Arbeit vielfältig und hat mir oft Freude bereitet.
Es ist immer noch ein guter Arbeitgeber mit gelebter familiären Struktur
Völlig unreflektierte Strategie, keine Einbindung der Mitarbeiter, keine Fortbildungsangebote, teilweise überbesetzte und teure Abteilungen, personelle Bevorzugungen
Das Unternehmen muss dringend seine Betriebsstruktur überprüfen. Es gibt zu viele unproduktive Mitarbeiter, es gibt keinerlei regelmäßige Berichte der GF zur Situation oder Strategie.
Der Zusammenhalt ist insgesamt ziemlich gut. Jeder der um Hilfe bittet erhält diese auch. Sehr gute Willkommenskultur.
Das Image des Unternehmens war früher sehr positiv. Der Senior-Chef hat sich stets um die soziale Verwurzelung gekümmert.
In den letzten 6 bis 7 Jahren haben zahlreiche Weggänge stattgefunden, ohne dass dies in der aktuellen Geschäftsführung erkennbar zum Umdenken geführt hätte. Statt einer selbstkritischen Reflexion ist zunehmend eine Haltung spürbar, die fast an Trotz grenzt – teilweise begleitet von einer unterschwelligen Arroganz.
Diese Entwicklung bleibt intern wie extern nicht unbemerkt, zumal das Unternehmen und viele Mitarbeitende lokal stark verwurzelt sind. Nach außen hin, gegenüber anderen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, ist das Image jedoch weiterhin gepflegt und stabil. Das zeigt sich insbesondere im Engagement für lokale Sportvereine und in der Zusammenarbeit mit einer ansässigen Behindertenwerkstatt.
Es existiert eine sehr arbeitnehmerfreundiche Zeit- und Home-Office-Regelung.
Kurze Abwesenheiten für bspw. private Termine sind nach Rücksprache problemlos möglich. Alles in allem sind die Möglichkeiten hier sehr luxuriös und familienfreundlich.
Die HO-Regelung berücksichtigt die Entferung zur Arbeitsstelle (ich meine mit mehr als 20Km (oder 30?) km Arbeitsweg kann zwei Tage/ Woche von zu Haus arbeiten. Ausstattung und Technik dazu sind ebenfalls weitgehend störungsfrei
Im Bereich Weiterbildung besteht aus meiner Sicht Nachholbedarf.
Interne oder von der Firma initiierte Fortbildungsangebote für Mitarbeitende gibt es nicht, wodurch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung stark von der Eigeninitiative der Beschäftigten abhängt.
Während für Führungskräfte regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen
stattfinden, fehlt ein vergleichbares Angebot für die übrige Belegschaft.
Die Gehaltsgestaltung und Personalentwicklung wirken insgesamt wenig nachvollziehbar. Zwar werden Gehälter bei der Einstellung fair und transparent vereinbart, doch spätere Anpassungen oder Beförderungen
folgen offenbar keinen klaren Kriterien wie Leistung, Erfahrung oder Verantwortung.
Stattdessen scheint oft die persönliche Nähe zur Geschäftsleitung eine größere Rolle zu spielen.
Innerhalb einer Abteilung eigentlich recht gut. Es gibt aber so gut wie keine konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen bzw nur sehr selten. Sobald ein Problem im Arbeitsablauf zu Tage tritt lautet der Spruch: "Das ist nicht mein Job!".
Es gibt Licht und Schatten. Personalführung ist keine erforderliche Qualifikation für eine Stelle in leitender Funktion. Und so sind es eher die persönlichen Eigenschaften des Vorgesetzten, die das Verhalten diktieren.
Im Unternehmen übernehmen Geschäftsführer auch die Funktion von Abteilungsleitern. Das führt zu oft fragwürdigen Entscheidungen die dann auch in keinster Weise verstanden oder in irgendeiner Form offen begründet werden.
kurz?? Existiert nicht
Die Sozialkompetenz
Das größte Problem liegt aktuell in der mangelnden Kompetenz der Unternehmensführung, ein Umstand, der nach Meinung vieler Mitarbeiter zu lange unbeachtet blieb.
Während Sachbearbeiter die Verantwortung für Margen, Preise und operative Entscheidungen tragen und von den Abteilungsleitern überwacht werden, bleibt die Geschäftsführung intransparent: Entscheidungen und Strategien werden nicht kommuniziert.
Unbedingt transparenter werden. Die Mitarbeiter dürften schon über betriebswitschaftliche Kennzahlen informiert werden.
Die GF erklärt keine Situation, Ziele, Maßnahmen. Ein Klassiker für fehlende Führungskompetenz und mangelnde Erfahrung. Der Eindruck, dass hier ein "Club" der Eingeweihten agiert und sich abschottet ist kein falcher Eindruck.
Innerhalb der Abteilungen ist die Atmosphäre überwiegend positiv, zwischen den Abteilungen jedoch oft schwierig. Fachliche Kommunikation und lösungsorientiertes Arbeiten kommen im Tagesgeschäft zu kurz. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, wird Verantwortung häufig weitergeschoben – mit Nachteilen für nachgelagerte Bereiche wie Lager oder IT.
Ein kleines Highlight! Es gibt eine familienfreundliche Regelung der Arbeitszeiten, zu Home-Office und kurzfristigen Überstunden-Abbau.
Urlaub wird in kurzer gegenseitiger Absprache geplant, außergewöhnliche Ereignisse (Krankheit der Kinder, spontaner Tag im Home-Office etc.) führen nicht zu irgendwelchen Vermutungen.
Die vereinbarten Gehälter werden zuverlässig und pünktlich gezahlt, Verhandlungen erfolgen grundsätzlich zu Beginn. Insgesamt ist das Gehaltsniveau jedoch sehr breit gestreut, was zu spürbaren Ungleichbehandlungen führt.
Erhöhungen werden unterschiedlich behandelt: Mitarbeitende in Nähe der Geschäftsführung erhalten teilweise auch ohne entsprechende Leistung höhere Gehälter, während in anderen Abteilungen wie Lager, QS oder EDV die Kosten oft als Begründung für ausbleibende Anpassungen angeführt werden. Laut Flurfunk ist es nicht ungewöhnlich, dass Verwaltungsmitarbeitende eher Gehör für Gehaltsanpassungen finden als Kollegen in nachgelagerten Bereichen.
Auch hier: Das Unternehmen ist lokal verwurzelt, unterstützz lokale Organisationen und Vereine. Hat eine lange und intensive Zusammenarbeit mit einer lokalen Behindertenwerkstatt, die fester Bestandteil der Zulieferkette ist.
siehe oben
Hier liegt eines der zentralen Probleme des Unternehmens. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten kollegial und im Umgang freundlich.
Allerdings fehlt es spürbar an Offenheit und vielfach auch an Kompetenz. Viele Abteilungsleiter sind ohne Führungserfahrung ins Amt gekommen – sei es durch Weggang früherer Vorgesetzter, neue Strukturen oder Nachfolgeregelungen.
Dadurch hat sich ein „Club“ von Wissensträgern gebildet, der nach eigenem Ermessen agiert. Entscheidungen wirken häufig willkürlich: Gehaltserhöhungen nach Sympathie, fragwürdige Einstellungen mit hohen Gehältern, personell völlig überbesetzte Abteilungen oder das Ausbleiben notwendiger Reaktionen auf die wirtschaftliche Lage. Dieses Verhalten wirkt auf viele Kollegen demotivierend und führt zunehmend dazu, dass sie über einen Arbeitsplatzwechsel nachdenken.
kurz und knapp: 5-Sterne
Es gibt keine - weder regelmäßige, noch gelegentliche - Information zu betriebswirtschaftlichen Kerndaten, Zielen, Schwierigkeiten oder Strategien.
Gleichbehandlung ist hier gelebte Praxis. Es gibt keinerlei Ressentiments – weder nach Geschlecht, Alter, Herkunft oder sonstigen Kriterien. Gerade im Vergleich zu anderen Bereichen, in denen Führung und Organisation Verbesserungsbedarf haben, sticht dieser Aspekt besonders positiv hervor und trägt spürbar zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Doch, schon! Das Unternehmen ist ein Handelsbetrieb und Einkauf wie Verkauf muss ständig auf globale Entwicklungen reagieren.
Und tut das auch indem neue Märkte erkundet werden oder neue Lieferanten. Gerade im Zuge der Zoll-Streitigkeiten und dem Geschäft mit Asien ist hier viel möglich sich einzubringen
kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen OK, Einarbeitung ist gewährleistet. Recht gut erreichbar, Gehalt kam immer Pünktlich. Jobbike möglich
Sind hinreichend bekannt und beschrieben
Hier sollte man tatsächlich mal hinschauen wer da eigentlich in Führungspositionen sitzt und wie diese Führungspositionen vergeben wurden. Selbstreflektion wäre Wünschenswert und diese Herrschaft mal mit den Bewertungen zu konfrontieren, die kommen ja nicht von ungefähr. Narzissmus ist eine Krankheit.
Luft nach oben
Ausbaufähig
Ok
Unterirdisch und nicht vorhanden
Aufstiegschancen gibt es nicht, wird alles intern besprochen und vereinbart. Gehalt ist VHS, jeder ist sich selbst der Nächste. Erhebliche Differenzen gibt es reichlich, Nasenfaktor.
Ok
Innerhalb der Abteilung funktioniert es meistens. Abteilungsübergreifend wird es dann aber schon schwieriger.
ok
Dazu gibt es so viele Kommentare denen ich mich anschließen muss. Unterirdisch, jegliche Kompetenz fehlt, sowohl im Umgang mit den Mitarbeitern, gleiches Geld für gleiche Arbeit, Unternehmerisches Denken, Entscheidungen werden kurzfristig und noch zu Ende gedacht getroffen und müssen dann häufig wieder geändert werden. Vielleicht sollte das HR Team sich die verschiedenen Kommentare dazu mal anschauen und dann auch mal eine Realistische Einschätzung machen. Das kommt ja sicherlich nicht von Ungefähr das in diesem Punkt offensichtlich so viel Übereinstimmend bewerten.
In Ordnung, verbessern kann man aber immer.
Findet so gut wie nicht statt, besonders die Führungsebene kocht ihr Süppchen. Information gibt es fertig vorgelesen oder gar nicht, the lonesome Riders unter sich. Leider gibt es in der Führungsebene geballte Inkompetenz. Alles Zöglinge die noch kein anderes Unternehmen kennen gelernt haben und auch nicht wirklich führen können. Was mich wundert das dieser Part so oft bei den Bewertungen auftaucht aber offensichtlich keine Veränderung gewünscht ist. Sehr schade da dadurch die Atmosphäre sehr stark leidet.
So viel Gehaltsdifferenzen gibt es sicherlich nirgendwo anders. Hauptsache die Führungskräfte machen sich die Taschen voll und sind am Kühlschrank festgesaugt.
Wenig
Sehr familiäres Umfeld
- Die absolut amateurhafte Führungsebene. Es gibt so gut wie keine erkennbare Expertise in betriebswirtschaftlicher Hinsicht.
- Kompetenzen in Personalführung sind durch die Bank nicht vorhanden
- Es gibt keinerlei Kommunikation der Unternehmenszahlen.
Ganz weit oben:
Kompetenz in der Führungsetage schaffen. Und zwar fachlich als auch bei weichen Faktoren. Es mangelt aufällig an Managementqualitäten
- es gibt keinerlei Kommunikation zu Zielen, Erwartungen, kein Feedback
- Entscheidungen werden nicht erklärt
- es wird nicht strategisch gedacht, Ziele werden nicht benannt
- Konflikte werden personalisiert, nicht angemessen oder konstruktiv angesprochen
- es gibt keinerlei Information zur Unternehmensentwicklung und Maßnahmen
Es gibt eine weitgehend vorbildliche Umgangsweise. Natürlich rennen die Verantwortlichen nicht jeden Tag durch die Büros und schütteln jedem die Hand. Es gibt aber eine durchaus manifestierte und gelebte Hilfe-Struktur
Tatsächlich sehr gut für einen kleinen mittelständischen Betrieb (ohne Betriebsrat)
* flexible Arbeitszeiten
* großzügege Home-Office-Regelung
* 100% ige Online-Anbindung
* Abwesenheitsmeldung bei Ausfall per E-Mail oder Whats-App
* 3 Tage Krankheit-Karenz ohne AU möglich
* kleines Überstundenkonto (+/- 20 Stunden), flexibel einsetzbar
Grundsätzlich sind auch Ausnahmen meiner Erfahrung nach kein Problem
Null! Zwar sind die aktuellen Führungsstellen auch durch ehem. Azubis besetzt, aber dies eben auch auf Dauer. Da diese Stellen im Vergleich sehr sehr fürstlich bezahlt werden, wird hier auch abshebar keine Stelle vakant.
Fortbildungen gibt es überhaupt nicht. Nicht einmal gedanklich. Ggf. gibt es das für Mitarbeiter in der IT. Man ist hier nach seiner Ausbildung "fixiert" und es besteht auch kein eigenes Interesse an Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter die sich selbst privat fortbilden (Studium etc.) werden auf Nachfrage finanziell etwas unterstützt. Man zahlt also lieber für den absehbaren Weggang der Angestellten, als man für sinnvolle Personalentwicklung zu investieren bereit ist.
So bleibt Vieles privates Engagement und Experiemente unter Kollegen
Ein kleines Drama.....
Also, auf eine pünktliche und vollständige Zahlung des Gehaltes musste ich (und offenbar alle anderen auch) noch nie warten!
Es gibt 12 Gehälter die jeder Mitarbeiter selbst aushandeln muss. Dabei gibt es immense Unterschiede. Grundsätzlich sind die Vergütungen der Abteilungsleiter absolut überhöht gemessen an Verantwortung und Kompetenz. Gehalterhöhungen werden selten gewährt, außer man arbeitet in einer Abteilung, in der ein Geschäftsführer der Abteilungsleiter ist.
Im Einkauf wie im Verkauf gibt es einen zusätzlichen variablen Anteil zum Gehalt, der sich nach definierten Kennzahlen richtet
Das Unternehmen ist sehr bewusst sozial orientiert. Es arbeitet mit der lokalen Behinderteneinrichtung zusammen (aktiv als Lieferant), engagiert sich als Sponsor div. lokalen Vereine
Bis auf persönliche Antipathien stimmt dieser Aspekt.
Leider aber gibt es manchmal einen schlimmen "Nasenfaktor" - siehe VORGESETZTENVERHALTEN
Was unsere Führungskräfte eint? Ein bemerkenswert homogenes Defizit im Bereich Personalführung. Diese wird offenbar eher als notwendiges Übel betrachtet – vergleichbar mit einem Benutzerhandbuch, das man direkt nach dem Auspacken ungeöffnet entsorgt. Klare Führung, wertschätzende Kommunikation oder strategisches Personalentwicklungsdenken? Fehlanzeige.
In den kaufmännischen Abteilungen wirkt vieles, als würde man auf einem Festnetztelefon mit Wählscheibe auf den nächsten Innovationsimpuls warten. Marktveränderungen und wirtschaftliche Trends werden entweder ignoriert oder verspätet und planlos kommentiert.
Begriffe wie Agilität oder Wettbewerbsfähigkeit scheinen eher in die Kategorie „Buzzword-Bingo“ zu fallen als in ernsthaft gelebte Praxis.
Die betriebswirtschaftliche Kompetenz – insbesondere im Hinblick auf moderne Unternehmensführung – ist faktisch nicht vorhanden.
Und das nicht punktuell, sondern strukturell. Mitunter entsteht der Eindruck, man beobachte ein unternehmerisches Selbstexperiment: Wie lange kann man konsequent an mangelnder Management-Qualifikation der Führungsebene festhalten ohne den Anschluss vollständig zu verlieren?
Ich kenne keine Beschwerden über Mängel an Einrichtung, Werkzeugen, Arbeitsumgebung etc. Ganz im Gegenteil - die Personalverantwortliche fragt in loser Reihenfolge und ohne jeglichen Anlass nach Wünschen oder Ideen in Bezug auf Infrastruktur.
Zudem gibt es eine sehr angenehme Zeiten- und Home-Office-Regelung
Na ja.... Wissen ist Macht. Es gibt einen internen Newsletter allgemeiner Art. Hier werden dann Azubis vorgestellt und Ähnliches. Unregelmäßig einen kurzen Abriß zur Situation im Bereich der Beschaffung. Die IT informiert hin und wieder über Änderungen oder selbstgebauten Erweiterungen.
Seitens der Unternehmenssteuerung kommt rein gar nichts an Informationen in Form von Unternehmeszahlen, Problemen, Zielen, Maßnahmen und Projekten. Ganz im Gegenteil werden Projekte oder gepl. Maßnahmen im Hinterzimmer (Abteilungsleiterebene) diskutiert und dann krampfhaft versucht geheim zu halten.
Es gibt fast nie und nirgendwo relevanten Spielraum seinen Arbeitsablauf oder Aufgabengebiet zu verändern.
Teilweise kommt aus der IT ein Impuls, oft um grundsätzlich Abläufe zu verändern. Dabei eingebunden zu sein ist recht interessant, insgesamt aber sind die Aufgaben klar umrissen und lassen wenig Spielraum für individuelle Akzente.
Grundsätzlich kann man eine langsame Modernisierung der Abläufe erkennen.
Toleranz in ganz vielen Bereichen
Der Unternehmensgründer zieht sich nach und nach – und durchaus verdient – zurück. Die Geschäftsführung übernehmen zunehmend ehemalige Auszubildende, Familienangehörige und Freunde. Sicherlich eine ehrenwerte Einstellung des Inhabers, allerdings fehlt es den Führungskräften häufig an den notwendigen Qualifikationen. Kein Abteilungsleiter verfügt über eine formale Ausbildung, die über eine kaufmännische Lehre hinausgeht. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind meist rudimentär und oft ohne belastbare fachliche Grundlage.
Insbesondere in der Personalführung zeigen sich deutliche Defizite. Langjährige, engagierte Mitarbeiter werden vielfach nicht gehalten, was sich fast immer an der deutlichen Diskrepanz der Gehälter festmacht.
Für ein Handelsunternehmen mit hoher Kapitalbindung und internationaler Marktabhängigkeit ist diese Situation mehr als problematisch – sie ist riskant und kann langfristig den Erfolg gefährden.
Gleichzeitig wird die wirtschaftliche Lage den Mitarbeitenden gegenüber kaum transparent kommuniziert, was Unsicherheit und Spekulationen fördert.
relevante Erfahrung in Betriebswirtschaft, Personalführung und strategischer Planung ist praktisch nicht vorhanden.
Für ein Handelsunternehmen mit hoher Kapitalbindung und internationaler Marktabhängigkeit ist das nicht nur riskant, sondern wirkt fast schon fahrlässig.
Gegenüber den Mitarbeitenden wird die wirtschaftliche Situation konsequent verschwiegen.
siehe andere Teil-Kommentare
Wenig Willen zur Veränderung der Strukturen. Es gibt einige völlig unqualifizierte Abteilungsleiter, Abteilungen mit sehr deutlich zu vielen und teilweise unqualifizierten Mitarbeitern.
Das Unternehmen hat zugelassen, dass sich viele Mitarbeiter die Möglichkeit hatten sich persönlich gut einzurichten ohne dass ihnen vergleichbare Leistung abgefordert wird.
Das ist bei einem familiären Unternehmen ja nachvollziehbar, aber keine Eltern haben die Kinder noch im Alter von 50 im Haus und erlauben kostenfreies Wohnen mit freier ( kostenfreier ) Menüauswahl für´s Abendessen.
Offene Kommunikation der Unternehmenssituation,
der Maßnahmen und Ziele
Im Allgemeinen verlaufen die Arbeitsabläufe reibungslos, und der Arbeitsalltag ist geprägt von einem routinierten Ablauf mit den üblichen Herausforderungen, wie sie in jedem Unternehmen vorkommen.
Bei länger anhaltenden oder komplexeren Problemstellungen ist jedoch nur selten proaktive Unterstützung seitens der jeweiligen Abteilungsleitung zu erwarten.
Zwischen den einzelnen Abteilungen bestehen zwar keine formalen oder strukturellen Barrieren, dennoch wird bei Schwierigkeiten eher zurückhaltend miteinander kommuniziert. Gerade in einem Handelsunternehmen wäre eine engere und lösungsorientierte Zusammenarbeit – insbesondere zwischen Einkauf und Verkauf – wünschenswert und notwendig, um Synergien besser zu nutzen.
Das Unternehmen hat zurecht einen guten Ruf.
Die Work-Life-Balance ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Der Firmengründer und Senior-Chef hat die Philosophie eines familiär geführten Unternehmens nicht nur etabliert, sondern auch aktiv gelebt und weitergegeben.
Es existieren flexible Regelungen hinsichtlich der Arbeitszeiten sowie ein kleines Stundenkonto, das Mitarbeitenden zur Verkürzung der Arbeitszeit zur Verfügung steht. Home-Office wird dort angeboten und intensiv genutzt, wo es möglich ist (z. B. nicht für Mitarbeitende im Lager). Dank der Ausstattung mit Firmen-Notebooks gibt es keine technischen Hürden für das mobile Arbeiten.
Krankmeldungen werden, soweit bekannt, in den Abteilungen unkompliziert und kurzfristig per WhatsApp oder E-Mail kommuniziert. Für Kurzzeiterkrankungen ist kein ärztliches Attest („gelber Schein“) erforderlich, was das vertrauensvolle Miteinander unterstreicht – dieses gilt auch für die Zeiterfassung im Home-Office.
DIE Achillesferse .... Innerhalb des Unternehmens gibt es nur Aufstiegs-Chancen durch Weggang von Vorgesetzten. Selbst mit deutlich besseren Qualifikationen fachlicher Art, in der Personalführung und im Zwischenmenschlichen Bereich belibt die Position eines Abteilungsleiters utopisch. Egal wie qualifiziert (oder unqualifiziert) die aktuelle Besetzung auch ist.
Hier ist es fast schon konzernmäßig: Da besetzt eine Person ohne besondere Qualifikation einen Vorgesetztenposten, und wird NIEMALS in seiner Leistung bewertet.
Es liegt in der Hand der Verhandler. Es wird (meines Wissens nach) ein Jahresgehalt vereinbart und das in 12 Teilen gezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld ist mir nicht bekannt - was aber eben auch Philosophie ist.
Gehälter werden stets absolut pünktlich uns zuverlässig gezahlt. Es soll allerdings recht große Gehaltsunterschiede für vergleichbare Stellen geben.
Das Unternehmen bietet das subventionierte Leasen eines E-Fahrrad an.
Ob und welche weiteren Leistungen angeboten werden weiß ich leider nicht, ich meine aber, auf Nachfrage gibt es finanzielle Unterstützung bei beruflicher Forbildung. Die dann im einzelnen verhandelt wird.
Vorbildlich!
Daneben arbeitet das Unternehmen mit lokalen Einrichtungen (Behindertenwerkstatt) zusammen, sponsort diverse lokale Einrichtungen und spendet Gelder, die ein Mitarbeiter bei Ausleihe bspw. des Transporters abgibt, an soziale Aktionen und verdoppelt dabei den Spendenbetrag.
Im Kollegium gibt es viele engagierte und fachkompetente Mitarbeitende, die nicht nur qualitativ hochwertige Arbeit leisten, sondern auch durch ihre kooperative Haltung positiv zum Team beitragen. Sie bringen Verbesserungsvorschläge ein, die dem gesamten Unternehmen zugutekommen, und teilen ihr Wissen sowie ihre Erfahrung konstruktiv mit den Kolleginnen und Kollegen. Allerdings gibt es auch exakt das Gegenteil. Das Beharren auf Wissen und das aktive "Dummhalten"
Neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen und gut eingearbeitet. Der Support innerhalb des Teams ist hierbei besonders hervorzuheben und trägt zu einem positiven Einstieg bei.
Meine Einschätzung basiert vor allem auf Erfahrungen innerhalb meiner eigenen Abteilung. Hier wurden Machbarkeiten und Ziele im Vorfeld klar abgestimmt, und meine Rückmeldungen fanden ernsthafte Beachtung. Zeitdruck habe ich persönlich nicht erlebt; Nachfragen wie „Wie weit bist du?“ wurden von mir stets als wohlwollende Statusabfragen verstanden.
Abteilungsübergreifend stellt sich die Situation jedoch deutlich kritischer dar. Das Unternehmen ist traditionell in Abteilungen mit eigenen Abteilungsleitern organisiert, von denen viele ehemalige Auszubildende oder Familienmitglieder des Firmengründers sind.
Leider bringen die wenigsten dieser Führungskräfte eine fundierte Führungserfahrung mit, und ernsthafte Fortbildungen in diesem Bereich sind kaum erkennbar. Diese mangelnde professionelle Führungskompetenz führt regelmäßig zu Unzufriedenheit und Resignation unter den Mitarbeitenden – ein Problem, das dringend angegangen werden sollte.
Wie schon ausgeführt: Die Ausstattung ist modern und angemessen, die Personalbteilung fragt regelmäßig nach Wünschen und Wünsche können auch jederzeit adressiert werden.
Es gibt Parkplätze mit Lademöglichkeit, Zeiterfassung und Dokumentenversand (Gehaltsabrechnung etc.) per Mobil-Telefon. IT-Ausstattung mit zuverlässigem Hilfsangebot.
Die Büroräume verfügen über Air-Condition, es gibt mehrere Küchen und Aufenthaltsräume.
Getränke werden regelmäßig geliefert und zum Selbstkostenpreis (gegen eine gute alte Strichliste ;-) ) einmal im Quartal abgerechnet.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen oder Updates für die Belegschaft finden derzeit nicht statt. Gelegentlich gibt es Ausnahmen, die jedoch meist auf übergeordnete Themen wie etwa die Entwicklung von Stahlpreisen oder Zollgebühren eingehen. Detaillierte Informationen zu Unternehmenszahlen, wirtschaftlicher Lage, geplanten Maßnahmen oder strategischen Plänen werden aktuell nicht aktiv kommuniziert – obwohl ein entsprechender Wunsch nach mehr Transparenz von Seiten der Mitarbeitenden besteht.
Solide, freundliche und familiäre Umgebung
Klare Kommunikation der Unternehmeszahlen
Ganz Okay. Die Ausstattung ist modern und auch Wünsche werden berücksichtigt wenn umsetzbar
Ein TOP in dem Unternehmen Es gibt Gleitzeit und klare Regelungen zu Home-Office
Insgesamt unterirdisch. Es gibt innerhalb einer Abteilung immense Gehaltsunterschiede die absolut nicht verständlich sind. Qualifikation spielt nur in technischen Bereichen eine Rolle. Es gibt keine Gehaltsgruppen oder Ähnliches und Gehaltsanpassungen sind abhängig von der ganz grundsätzlichen EInstellung des Abteilungsleiters
Oh je, hierzu möchte ich mich nicht öffentlich äußern
Fast NULL! Es gibt keine Geschäftsberichte, Berichte über Aussichten und absolut keine Ankündigungen von geplanten Änderungen. Das passiert nur im "heiligen Kreis" der Abteilungsleiter-
Je nach Einsatzgebiet mal interessant mal nicht
This is how kununu makes money.