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Employees at this company especially notice the following factors: Collegial behavior and Helpful colleagues.
The following benefits were most frequently mentioned in the 34 employee reviews.
Am Arbeitgeber gefällt mir besonders, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Herkunft fair und respektvoll behandelt werden.
Am meisten schätze ich die Menschlichkeit im Unternehmen. Die Atmosphäre ist nicht nur familienfreundlich, sondern insgesamt sehr wertschätzend und persönlich. Man merkt wirklich, dass der Arbeitgeber auf die Mitarbeitenden schaut und darauf achtet, dass die Rahmenbedingungen stimmen, damit man sich wohlfühlen kann.
kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen OK, Einarbeitung ist gewährleistet. Recht gut erreichbar, Gehalt kam immer Pünktlich. Jobbike möglich
Sehr familiär ausgerichtete Firmenphilosophie. Angenehmes Arbeitsklima, Hilfsbereitschaft untereinander
Tolles Arbeitsklima, habe mich in meinem Praktikum sehr wohl gefühlt
Ehrlich gesagt gibt es aus meiner Sicht nicht viel, was wirklich schlecht war. Natürlich gibt es immer mal etwas, worüber man sich beschweren oder diskutieren kann. Kleine Punkte kommen überall vor.
Im Großen und Ganzen überwiegen jedoch ganz klar die positiven Seiten. Gerade im Rückblick wird deutlich, wie viel gut funktioniert hat und wie viele Dinge man vielleicht erst später richtig zu schätzen weiß.
Man kann also sicherlich über Kleinigkeiten meckern, aber insgesamt sehe ich rückbetrachtend vor allem das Positive.
Das größte Problem liegt aktuell in der mangelnden Kompetenz der Unternehmensführung, ein Umstand, der nach Meinung vieler Mitarbeiter zu lange unbeachtet blieb.
Während Sachbearbeiter die Verantwortung für Margen, Preise und operative Entscheidungen tragen und von den Abteilungsleitern überwacht werden, bleibt die Geschäftsführung intransparent: Entscheidungen und Strategien werden nicht kommuniziert.
- Die absolut amateurhafte Führungsebene. Es gibt so gut wie keine erkennbare Expertise in betriebswirtschaftlicher Hinsicht.
- Kompetenzen in Personalführung sind durch die Bank nicht vorhanden
- Es gibt keinerlei Kommunikation der Unternehmenszahlen.
Völlig unreflektierte Strategie, keine Einbindung der Mitarbeiter, keine Fortbildungsangebote, teilweise überbesetzte und teure Abteilungen, personelle Bevorzugungen
Der Unternehmensgründer zieht sich nach und nach – und durchaus verdient – zurück. Die Geschäftsführung übernehmen zunehmend ehemalige Auszubildende, Familienangehörige und Freunde. Sicherlich eine ehrenwerte Einstellung des Inhabers, allerdings fehlt es den Führungskräften häufig an den notwendigen Qualifikationen. Kein Abteilungsleiter verfügt über eine formale Ausbildung, die über eine kaufmännische Lehre hinausgeht. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind meist rudimentär und oft ohne belastbare fachliche Grundlage.
Insbesondere in der Personalführung zeigen sich deutliche Defizite. Langjährige, engagierte Mitarbeiter werden vielfach nicht gehalten, was sich fast ...
Ganz weit oben:
Kompetenz in der Führungsetage schaffen. Und zwar fachlich als auch bei weichen Faktoren. Es mangelt aufällig an Managementqualitäten
- es gibt keinerlei Kommunikation zu Zielen, Erwartungen, kein Feedback
- Entscheidungen werden nicht erklärt
- es wird nicht strategisch gedacht, Ziele werden nicht benannt
- Konflikte werden personalisiert, nicht angemessen oder konstruktiv angesprochen
- es gibt keinerlei Information zur Unternehmensentwicklung und Maßnahmen
Hier sollte man tatsächlich mal hinschauen wer da eigentlich in Führungspositionen sitzt und wie diese Führungspositionen vergeben wurden. Selbstreflektion wäre Wünschenswert und diese Herrschaft mal mit den Bewertungen zu konfrontieren, die kommen ja nicht von ungefähr. Narzissmus ist eine Krankheit.
Das Unternehmen muss dringend seine Betriebsstruktur überprüfen. Es gibt zu viele unproduktive Mitarbeiter, es gibt keinerlei regelmäßige Berichte der GF zur Situation oder Strategie.
Unbedingt transparenter werden. Die Mitarbeiter dürften schon über betriebswitschaftliche Kennzahlen informiert werden.
Die GF erklärt keine Situation, Ziele, Maßnahmen. Ein Klassiker für fehlende Führungskompetenz und mangelnde Erfahrung. Der Eindruck, dass hier ein "Club" der Eingeweihten agiert und sich abschottet ist kein falcher Eindruck.
Ein Punkt, der sich aus meiner Sicht verbessern ließe, ist die proaktivere und transparentere Kommunikation. Eine klarere und häufigere Informationsweitergabe würde dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und den sogenannten „Flurfunk“ erst gar nicht entstehen zu lassen.
The highest rated factor of Daniel Gruppe is Interaction with older colleagues with 4.7 points (based on 10 reviews).
Respektvoller Umgang mit älteren Kollegen, Erfahrung wird geschätzt und wertvoll eingebracht.
Erfahrung und Können der älteren Kollegen wird geschätzt
Auch den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich stets als sehr wertschätzend und respektvoll erlebt.
Schöne klimatisierte Büros
Wie schon gesagt. Die Mischung aus Erfahrung und Engagement macht den Unterschied.
The lowest rated factor of Daniel Gruppe is Career/Professional development with 3.0 points (based on 21 reviews).
Null! Zwar sind die aktuellen Führungsstellen auch durch ehem. Azubis besetzt, aber dies eben auch auf Dauer. Da diese Stellen im Vergleich sehr sehr fürstlich bezahlt werden, wird hier auch abshebar keine Stelle vakant.
Fortbildungen gibt es überhaupt nicht. Nicht einmal gedanklich. Ggf. gibt es das für Mitarbeiter in der IT. Man ist hier nach seiner Ausbildung "fixiert" und es besteht auch kein eigenes Interesse an Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter die sich selbst privat fortbilden (Studium etc.) werden auf Nachfrage ...
Im Bereich Weiterbildung besteht aus meiner Sicht Nachholbedarf.
Interne oder von der Firma initiierte Fortbildungsangebote für Mitarbeitende gibt es nicht, wodurch die persönliche und fachliche Weiterentwicklung stark von der Eigeninitiative der Beschäftigten abhängt.
Während für Führungskräfte regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen
stattfinden, fehlt ein vergleichbares Angebot für die übrige Belegschaft.
Die Abteilungsleiterpositionen sind seit längerer Zeit fest besetzt, wodurch es insgesamt eher schwierig ist, intern größere Karriereschritte zu machen.
Was das Thema Weiterbildung betrifft, gilt: Man muss selbst aktiv werden und seinen Bedarf klar ansprechen. Von den Abteilungsleitern wird dies leider nicht automatisch erkannt oder initiiert.
Unterirdisch und nicht vorhanden
DIE Achillesferse .... Innerhalb des Unternehmens gibt es nur Aufstiegs-Chancen durch Weggang von Vorgesetzten. Selbst mit deutlich besseren Qualifikationen fachlicher Art, in der Personalführung und im Zwischenmenschlichen Bereich belibt die Position eines Abteilungsleiters utopisch. Egal wie qualifiziert (oder unqualifiziert) die aktuelle Besetzung auch ist.
Hier ist es fast schon konzernmäßig: Da besetzt eine Person ohne besondere Qualifikation einen Vorgesetztenposten, und wird NIEMALS in seiner Leistung bewertet.