94 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich als Mitarbeiter ist es zutiefst verstörend, dass man einfach über den Vorfall hinwegsieht und soetwas duldet. Im Unternehmen tuscheln alle darüber von wem man am besten Abstand hält - dagegen getan wird nichts. Es weiß jeder was passiert ist. Was sagt das über Danone als Arbeitgeber aus?
Stimmung ist durchgehend schlecht. Eine Restrukturierung nach der anderen. Leute verlieren ihre Stellen - stattdessen holt man sich Ex-Direktoren wieder ins Unternehmen, die beim letzten Arbeitgeber entlassen wurden
Es hat sich schon in der Branche rumgesprochen wen man trotz Vorfalls erneut eingestellt hat und man wird als Mitarbeiter darauf angesprochen !!!
Wenn man seine eigenen Werte verachtet und die politischen Spielchen mitspielt
Sustainability wurde zwar aufgebaut, aber wird immer wieder depriorisiert
Man schaut ständig wie man die Alten loswerden kann. Neu rekrutiert werden nur jüngere.
Sagen wir mal so - einem Mitglied der Geschäftsführung wurde vor Jahren geraten an keinen Veranstaltungen mehr teilzunehmen, weil er als verheirateter Familienvater eine Liason mit einer Junior Kollegin hatte. Und trotz dieses Fehlverhaltens wurde er immer wieder befördert. Es gibt weitere Fälle und niemand spricht darüber - stattdessen werden alle kununu Bewertungen gelöscht. Es ist einfach beschämend.
Anscheinend darf man hier nicht die Wahrheit ansprechen - meine Bewertung wurde schon zum vierten Mal blockiert.
Flexibilität - Teamzusammenstellungen - Vertrauen
Es sollten wieder mehr live Trainingsmöglichkeiten angeboten werden
Alle sind engagiert, eine gleichbleibend gute Atmosphäre zu erhalten. Das Umsetzungstempo einiger Initiativen könnte höher sein, aber es wird wenigstens etwas gemacht
Positive Marke die allerdings als Premiumhersteller mit "Mission" mehr verkörpern will / muss, als andere Wettbewerber
Es wird viel verlangt - wenn man dazu bereit ist, dann ist Danone aber eine top Adresse. Die Möglichkeiten zum flexiblen Arbeiten sind einmalig gut, während andere in der Flexibilität entweder nicht so weit gegangen sind, oder Teile des Programms wieder zurückgefahren haben, steht Danone zu den Vorteilen des flexiblen Arbeitens und bekommt es von den Mitarbeitern zurückgezahlt.
Gerade Berufseinsteiger können bei entsprechender Eignung enorm schnell aufsteigen. Leider sind viele live Trainings inzwischen digitalen Angeboten gewichen. Besonders für neue Kollegen sind persönliche Trainings auch immer eine Möglichkeit ein Netzwerk über die eigene Abteilung hinaus aufzubauen.
Das Gehalt ist sicherlich branchenüblich, der Bonus hängt vom Level ab, die Benefits (generelle für alle und Wahlleistungen nach Bedarf (z.B. Jobtickets, Mobilitätszuschuss, Homeofficezuschuss, ...) - Sozialleistungen sind top.
Einer der Kerngedanken des Unternehmens - es wird viel Aufwand betrieben, aber leider nicht genug kommuniziert, um auch die kleinen Fortschritte zu würdigen
Danone hat ein ausgesprochenes Talent, Menschen auszuwählen, die über alle Abteilungen hinweg gerne miteinander arbeiten.
Der Altersschnitt ist an Produktionsstandorten höher, als in den Verwaltungsbereichen, aber das Miteinander ist überall gleich gut
Es ist ein großer Konzern, d.h. man muss nicht nur mit dem eigenen Vorgesetzten klar kommen, sondern auch über mehrere Ebenen oder Gesellschaften hinweg mit Führungskräften aus aller Welt. Wie in jedem Unternehmen gibt es verschiedene Typen - aufgrund der vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten national und international muss aber ein "nicht-Zusammenpassen" nicht das Ende sein
Arbeitssicherheit ist sehr wichtig und wird von allen gelebt, die Verwaltungsstandorte sind modern und gut eingerichtet - die Ausstattung (Auto, Laptop, Mobiltelefon) könnte besser / moderner sein.
Grundsätzlich ist das Unternehmen bestrebt viel zu kommunizieren. Manchmal wird aber etwas zu viel kommuniziert ohne dabei viel zu sagen - das wirkt gezwungen und hilft den meisten Mitarbeitern nicht
Einige Standorte haben noch Verbesserungspotential bei behindertengerechten Zugängen, aber sowohl bei Diversity, als auch allgemeiner Gleichberechtigung ist Danone weit vorne
Danone vertraut der Fähigkeit des Mitarbeiters zu lernen mehr, als den angelernten / studierten Skills. Wer möchte, kann gerade als Mitarbeiter am Anfang der Karriere relativ schnell sehr interessante Schritte in andere Bereiche machen und für jemanden, der wirklich engagiert ist, findet Danone immer eine Aufgabe, die entweder besonders reizvoll oder wichtig ist (für Danone und die Entwicklung des Mitarbeiters)
Danone ist sehr sehr viel mit sich selbst beschäftigt. Alles 2 Jahre gibt es eine Reorganisation, weil die neue Führungsebene meint ihren Stempel auf die Organisation setzen zu müssen. Oft werden dann die Strukturen um 180 Grad wieder gedreht. Arbeitsabläufe und Zusammenarveit der Abteilungen benötigen dann wieder geraume Zeit um sich einzuspielen, doch dann kommt die nächste Reorganisation. Dies ist sehr Kräfte zehrend.
Außerdem ist Empowerment auch ein Fremdwort. Jegliche Entscheidungen müssen vom Management abgesegnet werden, die mittlere Führungsebene darf wenig Verantwortung übernehmen und tut es somit auch nicht.
Wie überall muss man Glück mit seinem Team haben, aber ich hatte immer sehr nette Kollegen und Teams. Allerdings wird sehr viel im Homeoffice gearbeitet, was einerseits gut ist, andererseits aber zu wenig Bindung zum Unternehmen führt
Arbeitszeiten sind sehr fair, zumindest wenn man sich eigene Grenzen setzt
Oft werden Manager künstlich klein gehalten. Es gibt keine klaren Guidelines oder Skills, die man aufweisen muss, um befördert zu werden. Wie so oft muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Besonders ruhigere Typen gehen schnell unter
Modernes Office mit allen Annehmlichkeiten aber ohne Kantine
Es wird sich redlich bemüht viel zu kommunizieren, aber immer wieder fehlen doch Infos "um die Teams nicht verrückt zu machen"
Das ich die Erfahrung mitnehme, das dieser Weltkonzern im Jahr 2024 leider nicht begriffen hat, was Wertschätzung, Empathie und ehrliches Interesse am Mitarbeiter heißt.
Das wiederkehrende, kurzfristig einberufene townhalls in denen es um Umsatzmaximierung und immer wieder gleiche Sätze geht, wenig motivierend und sehr oberflächlich.
Der neue Channel wurde meiner Meinung nach mit Druck durch die kommende EM zu schnell und zu ungeplant aus dem Boden gestampft.
Personalführung deutlich zu oberflächlich, Abläufe passen nicht, Produkte die man monatelang als das neue Highlight anpreist werden von heute auf morgen eingestampft, wo andere Kühlschränke oder Neonschilder usw anbieten, gibts bei Danone Pappe, ohne Mehrwert für den Kunden. Unrealistisches POS Material aus dem Handel wird hier als Gold verkauft.
Bei Frage nach wirklicher Hilfe kommen Sätze wie „wir sind kein Ausbildungsbetrieb“. Vielen Dank auch!
Ich wünsche den Kollegen und Vorgesetzten trotzdem alles Gute und viel Erfolg!
Definitiv Richtung HR. Das Thema ONBOARDING bzw OFFBOARDING der MA! Es sollte bei MA die Quereinsteiger sind darauf geachtet werden, das diese entsprechend eingearbeitet werden. 3 Tage Frontbeschallung mit Theorie und Powerpointcheats reichen da leider nicht aus.
Die Verantwortung der fehlenden Einarbeitung und Förderung der Mitarbeiter wird dann PowerBi in Form einer wöchentlichen Auswertung übertragen, auf die sich stumpf bezogen wird.
Wenn dann auch noch die Mobilgeräte quasi über Nacht unangekündigt per Fernwartung zurückgesetzt werden, ist das leider nicht sehr wertschätzend.
Ein Abschlussgespräch o.Ä. fand garnicht statt. Soweit zum HR Business „Partner“.
Viele Phrasen und Allgemeinplätze. Wenig Tiefgang im gemeinsamen Miteinander.
Die Vergangenheit zeigt den ein oder anderen medialen Negativpunkt. Soweit is es aber im Rahmen.
100% Remote mit Vertrauensarbeitsz. Es liegt am Ma sich den Tag zu planen.
Wenn man das Spiel mitspielt, Gas gibt und eine Karriere anstrebt ist dies bei Danone in jeder Hinsicht möglich!
Durchschnitt.
So „umweltfreundlich“ ein milliardenkonzern mit Plastikflaschen halt sein kann.
Kollegen immer erreichbar und nett!
Layoffs werden schnell mal im teamscall mitgeteilt. Das Unternehmen ist im Wandel und wer da nicht mitzieht wird sich halt umschauen müssen.
Danone ist aber unterstützend dabei und zeigt auch älteren Kollegen Möglichkeiten der Weiterqualifizierung usw.
Die Vorgesetzten sind Profis auf ihrem Gebiet und verfügen über eine weite Expertise und Kenntnisse. Diese zu vermitteln und wirklich den Mitarbeiter zu sehen ist mit dem Druck den die Aufgabe stellt leider nicht wirklich möglich. Sie sind immer erreichbar und versuchen ihr Möglichstes. Leider passte die Besetzung der Stelle und meine Anforderungen nicht an das Tempo das gefahren wurde. Das ist letztendlich sehr schade und enttäuschend.
Seitens HR wurden Umfang und die Anforderungen an die Aufgabe unrealistisch eingeschätzt.
Bei der alle 2 Wochen stattfindenden Zusammenarbeit wurde weder gecoacht, geschult noch Wissen vermittelt.
Die Vorgesetzten waren leider ebenfalls sehr planlos, unstrukturiert und auf die Frage, ob ein Termin einem denn einmal vorgemacht werden würde, wurde mit „wenn du es kannst, mach ich auch einen“ geantwortet.
Teilweise sind Vorgesetzte nicht in der Lage, Emotionen sachlich und professionell zurückzuhalten. Man merkt, dass er genervt ist und das verunsichert natürlich.
Dass einzige, was wirklich gut seitens der Führung angewendet wurde, war das rhetorische Geschick, Sachverhalte so zu drehen, dass die Firma gut dasteht.
Top Firmenwagen, komplette Office Ausstattung und alles was man braucht
Jedoch schlechtes onboarding in die vielen Apps. Für alles gibt es eine eigene.
Es gibt sehr viele Anweisungen, Informationen und Abläufe. Hier wird nach einem Teamscall ein PDF in den sharepoint geworfen und das wars. So ist es natürlich möglich nötige Schulungen, Einarbeitung etc. dem MA zu delegieren und sich bei fehlenden Kenntnissen doch auf das PDF zu beziehen. „Das liegt im sharepoint“ oder „darüber hatten wir gesprochen“ entspricht leider nicht meiner Vorstellung einer Einarbeitung des Mitarbeiters.
Hier it nichts zu beanstanden.
Die Aufgaben sind allgemein vielfältig und abwechslungsreich. Hier wird Gewinnmaximierung jedoch als Mission verkauft, die Welt mit tollen Produkten zu versorgen und ein Stück besser zu machen.
Unabhängig von Qualität oder Image der angesteuerten Geschäfte geht’s hier darum, auch dem letzten Laden noch ne Flasche anzudrehen und mit minderwertigen Tools die Markenprodukte zu steigern.
Für mich persönlich nicht wirklich ausreichend und im Vergleich zum Wettbewerb sehr negativ.
Benefits, vielfältige Arbeit, Kollegen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Einige Führungskräfte
Hört auch Mitarbeiter zu, die in der Hierarchie weit unten stehen, achtet darauf wie sich Führungskräfte auch nach "unten" verhalten. Leider oft nach oben viel Show und nach unten nur Druck und schlechte Laune.
War immer super, aktuell wird es etwas hierarchisch und dadurch entsteht immer mehr Druck.
Überstunden gehören aktuell dazu
Gute Leistung und Einsatz wird oft belohnt.
Kommt immer drauf an. Gibt leider viele die den Blick für Mitarbeiter verloren haben bzw noch nie hatten und dennoch auf teilweise große Führungspositionen gesetzt wurden.
Flexibles Arbeiten, moderne Technik,
Führungskräfte die keine sind. Leere Versprechungen.
Wertschätzung für ältere und langjährige Mitarbeiter fehlt.
Neue Umstrukturierungen obwohl die aktuelle noch nicht abgeschlossen ist.
Feedback darf nur positiv sein sonst drohen Mitarbeiter Sanktionen.
Weniger Umstrukturierung. Und wenn dann Schritt für Schritt.
Weniger mit sich selbst beschäftigen. Kunden in den Mittelpunkt stellen.
Echte Wertschätzung für Mitarbeiter.
Viel Druck, Angst vor Entlassungen, je nach Führungskraft besser oder schlechter, Machtkämpfe unter den Verschiedenen Abteilungen. Nicht ehrlich
Home Office möglich, hohe Arbeitsbelastung, viel unnötige Arbeit (Meetings, Auswertungen)
Für einzelne gut, für andere nicht, je nach Vorgesetzter
In einigen Abteilungen okay
Im kleinen Team gut. Teamzusammenhalt in vielen Abteilungen verloren gegangen.
Ältere Mitarbeiter sind nicht gewünscht.
Führungskräften sind ungeeignet und überfordert, haben Angst.
weniger Unterstützung, Arbeit wird für den einzelnen immer mehr.
wenige Inhalte dafür viel Show
Ansprechpartner gut erreichbar.
Es kommen viel zu viele Manager nach. Gefühlt gibt es mehr hohe Tiere als normal arbeitende Leute.
Mehr Wert auf die normalen Arbeiter legen und die mehr wertschätzen.
Gibt sehr nette Kollegen aber auch genug überheblich.
Schichtarbeit eben.
Gibt viele Möglichkeiten.
Man bekommt nicht das Gehalt was einen versprochen wurde.
Wird viel geredet aber ist nicht viel dahinter.
Es wird sich viel beschwert und so getan, dass man ein Team wäre. Es muss trotzdem immer jeder selbst sehen wo er bleibt.
Mal so und mal so.
Viel Gerede aber nichts dahinter.
Viel schwere Sachen und es wird sehr viel Druck gemacht.
Man bekommt viele Aufgaben aber oft nicht genug Infos.
Gibt schon Unterschiede je nach Position.
Nicht viel Abwechslung, oft zu viel für eine Person.
KollegInnen
Ernennung von Führungskräften, die gar nicht dafür geeignet sind. Egozentriker ohne Charisma und Persönlichkeit. Führungskräfte, die nur am eigenen Weiterkommen interessiert sind. Kein Interesse am Mitarbeiter/in. Führungskräfte sind nicht mehr in der Lage die Mannschaft mitzureißen und für die Sache zu begeistern. Leere Versprechungen, damit Mitarbeiter/in bei der Stange gehalten werden, damit die Führungskraft mit den tollen Ergebnissen glänzen kann. Hier wird Gehalt bzw die nächsten Karriereschritte versprochen und in den meisten Fällen wurden diese wieder revidiert. Von Team ist hier keine Rede. Da Führungskraft am längeren Hebel sitzt, hat der/ die Mitarbeiter/in keine Chance. Dies führt zum Verlust von langjährigen Top-MitarbeiterInnen.
Es wurden schon so viele Mitarbeiterbefragungen gemacht. Leider traut sich kaum jemand die Meinung zu schreiben.
Augen auf bei der Beförderung. Eine falsche Führungskraft kann ganze Teams oder Abteilungen zerstören.
komplett toxisch. Ausser ein paar nette KollegInnen
nach aussen besser als nach innen
zu viel Arbeit, zu wenig Manpower
Abhänging wie viel Zeit und Energie man in Socialising investiert. Man muss die richtigen Leute kennen und für sich gewinnen. Auch abteilungsübergreifend und an dem eigenen Vorgesetzten vorbei. Glücksspiel. Gute Leistung ist nicht der Parameter.
im Vergleich zu anderen Unternehmen . Preis-Leistung stimmt nicht. Deshalb grosser Wechsel.
Greenwashing
toller Support unter den langjährigen KollegInneb
unterirdisch. Menschenunwürdig.
unterirdisch. Totale Fehlbesetzungen.
durch Homeoffice fällt vieles leichter
Geredet wird viel, gesagt wenig.
mehr Schein als sein. Kommt auf das Socialising an. Einige bekommen nach der Elternzeit den Job zurück, andere müssen gerichtlich vorgehen.
interessant und zu viel
Flexibles Arbeiten
Fehlende Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter. Zu hoher Workload. Das Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren nur mit sich selbst. Zuviele Umstrukturierungen.
Konzentration auf das Wesentliche. Besetzung von Schlüsselpositionen mit geeigneten Personen. Aufbau von Personal in wichtigen Bereichen. Wieder Fokus auf den Kunden setzen.
Je nach Abteilung und Team mal besser oder mal schlechter. Durch den enormen Druck und zu wenig Ressourcen kommt es leider zu Silo-Denken und Kämpfen innerhalb des Unternehmens
Nicht ganz so schlimm wie beim Wettbewerb. Es wird aber leider an den falschen Stellen gespart und dadurch bleibt der Kundenservice immer mehr auf der Strecke.
Flexibilität durch Home Office. Arbeitslast in vielen Bereichen zu hoch. Viele (unnötigen) Meetings
Mehr Schein als Sein. Leider viel Greenwashing und kein wirkliches Interesse an diesen Themen
Sehr politisch und nur durch die richtigen Connections möglich
Durch die häufigen Umstrukturierungen (Verteilung der Kollegen an mehreren Standorten)und größtenteils arbeiten im Home Office sehen sich viele Kollegen nicht regelmäßig oder meist gar nicht. Dadurch vor allem für neue Mitarbeiter schwierig im Unternehmen anzukommen. Die Hohe Fluktuation lässt kaum gutenTeamzusammenhalt aufkommen.
Ältere Kollegen werden rausgedrängt. Es werden fast ausschließlich junge Menschen eingestellt, welche meist aber nicht lange bleiben.
Menschlichkeit und Wertschätzung ist über die Jahre in vielen Abteilungen verloren gegangen.
Viele Führungskräfte sind überfordert und ungeeignet.
Standorte werden sukzessive geschlossen und die verbliebenen werden auch verkleinert. IT Equipment ist okay. Die Unterstützung der EDV ist ungenügend.
Viele Meetings mit viel Show und wenig Inhalt. Wichtige Informationen werden meist nur auf oberer Ebene geteilt.
Im Vergleich mit anderen Unternehmen okay. Die Anforderungen sind aber enorm.
Typische Konzernaufgaben. Kommt Ver natürlich auf den Bereich an.
Kostenlose eigenen Produkte für die Mitarbeiter.
Die geringfügige Wertschätzung.
Sehr düster. Viel getuschel. Vorgesetzter lachen dir ins Gesicht und hauen hinter dein Rücken dir Messer in den Rücken.
Nicht nötig. Patienten brauchen was von den.
Gleitzeit. Das ist aber auch alles.
Nicht für alle wohlgemerkt.
Schlechte Bezahlung für viel Arbeit.
Nichts mitbekommen
Nahezu alle Reden übereinander. Very toxisch.
Gegeben.
Unter aller... Niveau.
Arbeitsplätze nicht genug vorhanden. Zuwachs nicht möglich, da Arbeitsplätze nicht vorhanden. Mit Home Office wohl gelöst inzwischen.
Die wichtigsten Dinge erfährt man, wenn Fehler passieren. Vorher gibt niemand Informationen Preis.
Kaum Vielfalt, wenn Vielfalt kunterbunt gemeint ist.
Vielfältig, aber kein Dankeschön.
So verdient kununu Geld.