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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 454 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Was soll man an einem Arbeitgeber gut finden, der ein werk nach dem anderen schließt? Werk in Hagenow 2015, Werk in Rosenheim 2021, Werk in Ochsenfurt 2026, guter Rhythmus, ganz toll!!!
Gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
Die nachhaltigkeit ist gut und jeder gibt alles für seinen Job und Kollegen:innen. wir sind ein team. Wir haben tolle Marken und wir Mitarbeiter:innen stehen im Mittelpunkt. ich habe das gefühl dass viel für uns gemacht wird auch wenn es nicht immer ankommt. Wir machen viele teamevents damit wir uns trotz der unterschiedlichen Büros regelmäßig sehen. wir können 100% von zuhause arbeiten und haben flexible arbeitszeiten was gut ist wenn man flexibel sein muss wegen den Kindern.
Den Teamzusammenhalt
Großartige Kollegen, interessante und kluge Persönlichkeiten
Produkte sind bei den Kunden beliebt
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit. Fähige und leistungsstarke Mitarbeitende werden vergrault.
Insbesondere bei der Einführung von KI-Anwendungen wie CoPilot wurde erwartet, dass sich Mitarbeitende die Inhalte überwiegend autodidaktisch erarbeiten. Obwohl Key User vorhanden waren, fehlte aufgrund deren eigener Auslastung oft die notwendige Unterstützung, sodass man sich bei der Einführung neuer Themen teilweise auf sich allein gestellt fühlte.
Die Einarbeitung gestaltet sich unstrukturiert und wenig effizient. Neue Mitarbeitende werden mit einer überwältigenden Menge an Lernmaterialien konfrontiert, was den Einstieg erheblich erschwert. Bevor erste praktische Erfahrungen beim Kunden gesammelt werden können, vergehen oft Wochen, die hauptsächlich im Selbststudium verbracht werden. Dies umfasst das Anschauen zahlreicher Videos sowie das Lesen umfangreicher Texte. Es entsteht der Eindruck, dass die Fortbildungsabteilung primär darauf bedacht ist, ihre eigene Daseinsberechtigung zu untermauern und sich intern zu profilieren, anstatt den Fokus auf eine praxisorientierte und ...
Man kommt nur weiter, wenn man nix sagt, extreme Dankbarkeit zeigt und sich alles gefallen lässt.
Versprochen wurde Familienfreundlichkeit, Möglichkeiten. Erlebt wird menschenunwürdiges Verhalten und Demütigung
Kommunikation ist manchmal schwierig, sodass gerade als Praktikant nicht alles ankommt und daher teilweise Aufgaben unnötigerweise oder doppelt gemacht werden.
Die interne Kommunikation sollte insbesondere bei Home-Office-Regelungen verbessert werden. In meiner Wahrnehmung hatten Mitarbeitende teilweise unterschiedliche oder unvollständige Informationen zu wichtigen Themen, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führte.
Zudem hätte ich mir mehr Transparenz und Verlässlichkeit seitens der Führungskräfte gewünscht. Zusagen und getroffene Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten. Eine offenere und konsistentere Kommunikation sowie ein einheitlicher Umgang mit allen Mitarbeitenden würden das Vertrauen in die Zusammenarbeit stärken.
Ein Standortwechsel des Büros wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Im direkten Umfeld kommt es regelmäßig zu unangenehmen Situationen, da Mitarbeitende auf dem Arbeitsweg oder vor dem Gebäude häufig von obdachlosen Personen angesprochen oder belästigt werden.
Darüber hinaus wären eine Kantine oder ein Zuschuss zum Mittagessen wünschenswert. Auch die technische Ausstattung sollte modernisiert werden. Die eingesetzten Laptops sind teilweise veraltet und arbeiten sehr langsam, wodurch Arbeitsabläufe unnötig verzögert und die Produktivität beeinträchtigt werden.
Bevor ihr Werke zu sperrt, sollten die verantwortlichen Manager, ihren Hut nehmen.
Aber nein, die verschwinden für kurze Zeit in eine andere Region, und kommen wieder, und machen unvermindert weiter!!!!
Eine familienfreundlichere Politik: Gleiche Gehaltserhöhungen im ASR für Frauen, auch während der Elternzeit
Mehr Flexibilität hinsichtlich Homeoffice und Teilzeit nach der Elternzeit
Das Werk in Ochsenfurt nicht schließen, dass ich dort noch viele Jahre arbeiten kann
Der am besten bewertete Faktor von Danone ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 119 Bewertungen).
Hatte ich so noch nie erlebt, jeder ist für jeden da. Jederzeit Hilfe zur Stelle, von jedem aus meinem Team.
Es gibt sehr angenehme aber auch viele ehr weniger angenehme Kollegen
Mit ein paar Kollegen geht es
ist sehr gut
Junges dynamisches Team
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Danone ist Vorgesetztenverhalten mit 3,5 Punkten (basierend auf 119 Bewertungen).
Aus meiner Sicht fehlte es der Teamleitung an der nötigen Erfahrung, um das Team sicher zu führen und Mitarbeitende angemessen zu unterstützen. Ein strukturiertes Onboarding für laufende Projekte war nicht vorhanden. Auf Nachfragen wurde häufig genervt reagiert oder man hatte den Eindruck, mit seinen Anliegen nicht ernst genommen zu werden.
Aussagen wie ‚Das weiß ich auch nicht‘ oder ‚Mach dir mal Gedanken‘ gehörten zum Arbeitsalltag. Gerade bei Fragen zu internen Richtlinien oder Corporate-Design-Vorgaben wurden Mitarbeitende oft sich selbst überlassen, anstatt ...
Vorgesetzte dirigieren nur von oben nach unten. Keine Leadership skills vorhanden. Mangelnde Erfahrung und ja sagende Führungskräfte werden bevorteilt.
Man wird ausspioniert, beobachtet, muss Dankbarkeit zeigen. Und ängstlich sein, das gefällt
Die Vorgesetzten sind Profis auf ihrem Gebiet und verfügen über eine weite Expertise und Kenntnisse. Diese zu vermitteln und wirklich den Mitarbeiter zu sehen ist mit dem Druck den die Aufgabe stellt leider nicht wirklich möglich. Sie sind immer erreichbar und versuchen ihr Möglichstes. Leider passte die Besetzung der Stelle und meine Anforderungen nicht an das Tempo das gefahren wurde. Das ist letztendlich sehr schade und enttäuschend.
Seitens HR wurden Umfang und die Anforderungen an die Aufgabe unrealistisch eingeschätzt.
Bei ...
Hier ist der dickste Hund begraben. Viele Leute werden nicht aufgrund von Skill, sondern durch Beziehungen befördert. So kann es also sein, dass man eine komplett unerfahrene Führungskraft bekommt, die oft große Probleme damit haben, den Mitarbeitern richtig zuzuhören und Probleme aktiv mitzulösen. Da wird gerne mal mitgejammert und nichts zur Lösung beigetragen.
Was seit einiger Zeit sehr beunruhigend ist, ist das Verhalten einiger Führungskräfte im Bezug auf ihnen unterstellte Mitarbeiter. Hier gibt es Vorwürfe von Belästigung und unangenehmen Verhalten. ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 94 Bewertungen).
Durch den Personalabbau werden frei werdende Junior-Positionen überwiegend intern vergeben, anstatt neu ausgeschrieben und besetzt zu werden. Dadurch werden vorhandene Ressourcen lediglich umverteilt, während echte Neueinstellungen ausbleiben.
Wurde anfänglich versprochen. Lässt noch auf sich warten
sehr gute Möglichkeiten wenn man offen ist für konzern
Es gibt schlichtweg Lieblinge.
Überhaupt keine Weiterbildung möglich.