153 von 454 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Teamevents.
Insbesondere bei der Einführung von KI-Anwendungen wie CoPilot wurde erwartet, dass sich Mitarbeitende die Inhalte überwiegend autodidaktisch erarbeiten. Obwohl Key User vorhanden waren, fehlte aufgrund deren eigener Auslastung oft die notwendige Unterstützung, sodass man sich bei der Einführung neuer Themen teilweise auf sich allein gestellt fühlte.
Die interne Kommunikation sollte insbesondere bei Home-Office-Regelungen verbessert werden. In meiner Wahrnehmung hatten Mitarbeitende teilweise unterschiedliche oder unvollständige Informationen zu wichtigen Themen, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führte.
Zudem hätte ich mir mehr Transparenz und Verlässlichkeit seitens der Führungskräfte gewünscht. Zusagen und getroffene Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten. Eine offenere und konsistentere Kommunikation sowie ein einheitlicher Umgang mit allen Mitarbeitenden würden das Vertrauen in die Zusammenarbeit stärken.
Schlecht, aufgrund der massiven Restrukturierungen
Starker Fokus auf Optimierung und Effizienz, jedoch oft ohne ausreichende Berücksichtigung des tatsächlichen Arbeitsaufwands. Zu knapp bemessene Deadlines führten regelmäßig zu hohem Zeitdruck.
Sind wirklich ok.
Ok
Dies war ein Aspekt, der mir im Arbeitsalltag gefehlt hat. Während einige Mitarbeitende damit gut zurechtkamen, entsprach es nicht meinen Erwartungen an eine gute Zusammenarbeit.
Die Führungskompetenz sollte verbessert werden. Informationen wurden nach meiner Wahrnehmung selektiv weitergegeben, was zu unterschiedlichen Wissensständen und Spannungen innerhalb des Teams führte. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass der Fokus der Führungskraft häufig stärker auf dem eigenen beruflichen Fortkommen als auf einer fairen und transparenten Mitarbeiterführung lag. Mehr Offenheit, Gleichbehandlung und Verlässlichkeit würden die Zusammenarbeit deutlich stärken.
Homeoffice halt! IT ist immer hilfsbereit,im Problemfall
Selektiv, zumindest im eigenen Bereiche. Auch aufgrund des 100% igen Homeoffices und einigen Kollegen, die Teamarbeit nicht leben.
Es gab die Kolleginnen und Kollegen, die gleicher behandelt wurden. Zu viel Offenheit wird nicht gerne gesehen.
Durchaus interessante Projekte, allerdings alles neben der täglichen Arbeit zu bewältigen.
Alles
Nichts
Einfach nur NICHTS
Jeder begegnet jedem wertschätzend und auf Augenhöhe
Top
Top
Top
B-Corp zertifiziert - was muss man dazu noch sagen
Hatte ich so noch nie erlebt, jeder ist für jeden da. Jederzeit Hilfe zur Stelle, von jedem aus meinem Team.
In diesem Unternehmen sind sehr viele ältere Kollegen mit sehr viel Erfahrung. Ist für mich so schön zu sehen, wie auch da der Zusammenhalt funktioniert. Da lernen die Jungen von den „Alten“ - ich finde es phantastisch
So eine Chefin gibt es auch kein zweites Mal glaube ich
Arbeiten muss man überall - aber unter diesen Bedingungen macht es einfach nur Spaß
Ich fühle nicht über alles sehr gut informiert
Sehr abwechslungsreich und spannend. Man wird vom Marketing Team super vorbereitet und wahnsinnig motiviert
Den Teamzusammenhalt
Zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit. Fähige und leistungsstarke Mitarbeitende werden vergrault.
Die unruhigen Zeiten in manchen Abteilungen beenden
Was soll man an einem Arbeitgeber gut finden, der ein werk nach dem anderen schließt? Werk in Hagenow 2015, Werk in Rosenheim 2021, Werk in Ochsenfurt 2026, guter Rhythmus, ganz toll!!!
Produkte werden kaputt gemacht! Die Verantwortung müssen die Werke tragen. Danke Danone
Bevor ihr Werke zu sperrt, sollten die verantwortlichen Manager, ihren Hut nehmen.
Aber nein, die verschwinden für kurze Zeit in eine andere Region, und kommen wieder, und machen unvermindert weiter!!!!
Gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
Das Werk wird Ende 2026 geschlossen.
Das Werk in Ochsenfurt nicht schließen, dass ich dort noch viele Jahre arbeiten kann
Es gibt sehr angenehme aber auch viele ehr weniger angenehme Kollegen
Immer gut und auf Augenhöhe
Viel Verantwortung und auch flexibel wenn man in einem bestimmten Aufgabenfeld mehr reinschnuppern möchte. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre im Büro
Kommunikation ist manchmal schwierig, sodass gerade als Praktikant nicht alles ankommt und daher teilweise Aufgaben unnötigerweise oder doppelt gemacht werden.
Ich finde es schade, dass im Bewerbungsgespräch schon fast versprochen wurde, nach einem Praktikum übernommen zu werden. Das ist natürlich keine Selbstverständlichkeit aber ich hätte es gut gefunden wenn hier ehrlich kommuniziert wird.
Die Kollegen
Man kommt nur weiter, wenn man nix sagt, extreme Dankbarkeit zeigt und sich alles gefallen lässt.
Versprochen wurde Familienfreundlichkeit, Möglichkeiten. Erlebt wird menschenunwürdiges Verhalten und Demütigung
Zu viel Schmutz drumherum. Kaputte, alte Paletten.
Die Vorgesetzten spielen sich auf, observieren
Es wird wenig erklärt, aber viel verlangt.
Druck ohne Ende. Es wird immer wieder betont, dass der Lohn hoch sei und man dankbar sein soll. Und weiterhin Druck aufgebaut. Dass man für drei arbeiten muss, wird verschwiegen
Kuschen, wenn der Vorgesetzte da ist
Super Image für Fulda, absolut nicht gerechtfertigt
Schichtsystem
Nur als schleimiger Ja-Sager
Gutes Gehalt, aber man arbeitet für drei
Schutzkleidung tragen, aber drumherum alles verdreckt
Super Kollegen, die zusammen halten
Nix negatives
Man wird ausspioniert, beobachtet, muss Dankbarkeit zeigen. Und ängstlich sein, das gefällt
Sogar für dieses Gehalt zu viel Arbeit. Ständig Berichte schreiben. Kaputte Paletten
Kritisieren ja, kommunizieren nein
Alle müssen sich klein halten, wenn die Vorgesetzten da sind
Produktion
Die nachhaltigkeit ist gut und jeder gibt alles für seinen Job und Kollegen:innen. wir sind ein team. Wir haben tolle Marken und wir Mitarbeiter:innen stehen im Mittelpunkt. ich habe das gefühl dass viel für uns gemacht wird auch wenn es nicht immer ankommt. Wir machen viele teamevents damit wir uns trotz der unterschiedlichen Büros regelmäßig sehen. wir können 100% von zuhause arbeiten und haben flexible arbeitszeiten was gut ist wenn man flexibel sein muss wegen den Kindern.
es hängt viel von den vorgesetzten ab in den abtilungen wie die Stimmung da ist. die guten sind für die Mitarbeiter:innen da und man spürt das. in anderen Abteilungen ist mehr Druck was daher kommt dass alles auf einmal gewollt wird. aber das wird schon besser.
wir werden leider zu oft mit Nestle verwechselt
sehr gute Möglichkeiten wenn man offen ist für konzern
normales gehalt würde ich sagen könnte wie immer besser sein. Die Benefits die wir auswählen können sind seht gut und umfangreich
sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen bei uns in Logistik sehr gut
Vielfältige Aufgaben
Die Einarbeitung gestaltet sich unstrukturiert und wenig effizient. Neue Mitarbeitende werden mit einer überwältigenden Menge an Lernmaterialien konfrontiert, was den Einstieg erheblich erschwert. Bevor erste praktische Erfahrungen beim Kunden gesammelt werden können, vergehen oft Wochen, die hauptsächlich im Selbststudium verbracht werden. Dies umfasst das Anschauen zahlreicher Videos sowie das Lesen umfangreicher Texte. Es entsteht der Eindruck, dass die Fortbildungsabteilung primär darauf bedacht ist, ihre eigene Daseinsberechtigung zu untermauern und sich intern zu profilieren, anstatt den Fokus auf eine praxisorientierte und zielgerichtete Wissensvermittlung zu legen. Langjährige Mitarbeitende, die das Unternehmen und die Zielgruppe bestens kennen, werden nahezu systematisch ignoriert. Ausgearbeitete Unterlagen werden von Kolleg:innen in Zusammenarbeit mit der Führungsriege verändert und zugunsten anderer angepasst. Unterstützung durch die eigene Führungskraft bleibt aus, da diese vorrangig darauf bedacht ist, sich für den eigenen Karrierefortschritt zu profilieren.
Die Besetzung von Positionen im mittleren und höheren Management wirkt fragwürdig. Es scheint, als ob persönliche Beziehungen und intensive Eigenwerbung die entscheidenden Kriterien sind. Häufig stellt sich die Frage, warum bestimmte Personen in verantwortungsvollen Positionen sitzen. Langjährige engagierte Mitarbeiter werden in Krankheit ignoriert und es wird versucht diese möglichst günstig los zu werden.
Das mittlere Management stellt in vielen Fällen eine Fehlbesetzung dar und trägt maßgeblich dazu bei, das Engagement der Mitarbeiter zu untergraben. Die Führungsebene scheint primär auf das eigene Fortkommen oder den Erhalt der Position im Großkonzern fokussiert zu sein, wobei hierfür teils mit fragwürdigen Mitteln agiert wird. Engagierte Mitarbeiter haben in diesem Umfeld kaum eine Chance, da sie häufig als Konkurrenz wahrgenommen werden. Statt gefördert zu werden, erfahren sie oftmals gezielte Benachteiligung und werden letztlich mit zweifelhaften Methoden aus dem Unternehmen gedrängt. Dieses Verhalten ist kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das die Unternehmenskultur nachhaltig schädigt. Ob die oberste Führungsriege das mitbekommt, ist zweifelhaft.
Die HR-Abteilung sollte die authentischen Bewertungen der Mitarbeitenden ernst nehmen und als wertvolles Feedback betrachten. Die zahlreichen kritischen Stimmen resultieren nicht aus bloßem Frust, sondern spiegeln die alltägliche Realität wider. Insbesondere das mittlere Management stellt ein zentrales Problem dar: Es agiert opportunistisch nach oben und übt Druck nach unten aus. Viele Mitarbeitende verfügen über ein enormes Potenzial, das jedoch vom mittleren Management häufig ignoriert wird.
Bisher habe ich lediglich eine Führungskraft erlebt, die sich aktiv für die Förderung und Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden einsetzt. Diese Person stößt jedoch naturgemäß auf Widerstand. Ein berufliches Weiterkommen scheint zwar möglich, ist jedoch oft an fragwürdige Kriterien wie Selbstinszenierung, Verdrehung von Tatsachen und überdurchschnittliches
Engagement der Mitarbeiter gebunden – Anforderungen, die nicht unbedingt mit einer gesunden Unternehmenskultur vereinbar sind.
Projekte zum Stellenabbau bekommen euphemistische Namen.
Bessere Kommunikation.
So verdient kununu Geld.