120 von 457 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die wertschöpfende Aufgabe
globale Vorgaben, die unbedingt umgesetzt werden müssen obwohl sie lokal nicht passen
den Mitarbeitern mehr zuhören
massiver Stellenabbau und das Arbeitspensum ist dadurch sehr hoch für die die bleiben
Arbeit ist immer da. Man muss für sich selbst dorgen
Ok
Prinzipiell hoch
einfach super in den Teams, crossfunktional ist Luft nach oben
Man ist sich der grossen Expertise insbesonde älterer Kollegen/innen oft nicht bewusst
Meine direkte Vorgesetzte ist top
Man arbeitet viel allein
es wird für Offenheit plädiert, klsppt nicht ganz
Sehr vielfältige Aufgaben mit hohem sozialen Wert
Ein Standortwechsel des Büros wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Im direkten Umfeld kommt es regelmäßig zu unangenehmen Situationen, da Mitarbeitende auf dem Arbeitsweg oder vor dem Gebäude häufig von obdachlosen Personen angesprochen oder belästigt werden.
Darüber hinaus wären eine Kantine oder ein Zuschuss zum Mittagessen wünschenswert. Auch die technische Ausstattung sollte modernisiert werden. Die eingesetzten Laptops sind teilweise veraltet und arbeiten sehr langsam, wodurch Arbeitsabläufe unnötig verzögert und die Produktivität beeinträchtigt werden.
Es wird nicht mal gegrüßt wenn man ins Office kommt! Alle starren einen bloß genervt an.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein starkes Image in Bezug auf Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde dieses Selbstbild im Arbeitsalltag jedoch nicht authentisch gelebt. Zwischen der Außendarstellung und der internen Unternehmenskultur habe ich eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen.
Es wird immer negativ geschaut, wenn man pünktlich das Office verlässt!
Durch den Personalabbau werden frei werdende Junior-Positionen überwiegend intern vergeben, anstatt neu ausgeschrieben und besetzt zu werden. Dadurch werden vorhandene Ressourcen lediglich umverteilt, während echte Neueinstellungen ausbleiben.
Kaum Bennefits
Es wird sehr viel Wert auf Mülltrennung und eine vegetarische bzw. vegane Ernährung gelegt. Aus meiner Sicht standen diese Themen teilweise unverhältnismäßig stark im Fokus, während grundlegende organisatorische und strukturelle Probleme ungelöst blieben.
Nach außen hin wirken viele Kolleginnen und Kollegen freundlich und aufgeschlossen. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch schnell der Eindruck, dass hinter dem Rücken anderer über Kolleginnen und Kollegen gesprochen oder gelästert wird. Das wirkt sich negativ auf das Vertrauen und das Arbeitsklima aus.
Auch in diesem Bereich fällt auf, dass die Diversität insgesamt gering ausgeprägt ist. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven sind im Team nur wenig vertreten.
Aus meiner Sicht fehlte es der Teamleitung an der nötigen Erfahrung, um das Team sicher zu führen und Mitarbeitende angemessen zu unterstützen. Ein strukturiertes Onboarding für laufende Projekte war nicht vorhanden. Auf Nachfragen wurde häufig genervt reagiert oder man hatte den Eindruck, mit seinen Anliegen nicht ernst genommen zu werden.
Aussagen wie ‚Das weiß ich auch nicht‘ oder ‚Mach dir mal Gedanken‘ gehörten zum Arbeitsalltag. Gerade bei Fragen zu internen Richtlinien oder Corporate-Design-Vorgaben wurden Mitarbeitende oft sich selbst überlassen, anstatt klare Antworten oder Orientierung zu erhalten. Dadurch entstand eine unnötig erschwerte Einarbeitung.
Mitarbeitende werden aus meiner Sicht regelrecht ausgebeutet. Statt qualifiziertes Personal einzustellen, sollen einzelne Personen möglichst viele unterschiedliche Berufsprofile gleichzeitig abdecken, um Kosten zu sparen. Dadurch werden Stellenprofile völlig verwässert – plötzlich wird von einem Brand Manager erwartet, auch die Aufgaben eines Grafikdesigners zu übernehmen. Fachliche Grenzen oder realistische Arbeitsbelastungen spielen dabei kaum eine Rolle.
Der Satz ‚Mach dir mal Gedanken‘ wird häufig verwendet, wenn sich jemand nicht mit dir und dem Projekt beschäftigen möchte. Ein strukturiertes Onboarding in laufende Projekte findet dabei nicht statt.
Die Aufgaben waren überwiegend wenig abwechslungsreich und teilweise nicht mit der ausgeschriebenen Position vereinbar. Da zwei unterschiedliche Berufsgruppen in einem Team zusammengefasst wurden, mussten regelmäßig Tätigkeiten übernommen werden, die nicht dem eigenen Aufgabenprofil entsprachen.
Schöne Teamevents.
Insbesondere bei der Einführung von KI-Anwendungen wie CoPilot wurde erwartet, dass sich Mitarbeitende die Inhalte überwiegend autodidaktisch erarbeiten. Obwohl Key User vorhanden waren, fehlte aufgrund deren eigener Auslastung oft die notwendige Unterstützung, sodass man sich bei der Einführung neuer Themen teilweise auf sich allein gestellt fühlte.
Die interne Kommunikation sollte insbesondere bei Home-Office-Regelungen verbessert werden. In meiner Wahrnehmung hatten Mitarbeitende teilweise unterschiedliche oder unvollständige Informationen zu wichtigen Themen, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führte.
Zudem hätte ich mir mehr Transparenz und Verlässlichkeit seitens der Führungskräfte gewünscht. Zusagen und getroffene Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten. Eine offenere und konsistentere Kommunikation sowie ein einheitlicher Umgang mit allen Mitarbeitenden würden das Vertrauen in die Zusammenarbeit stärken.
Schlecht, aufgrund der massiven Restrukturierungen
Starker Fokus auf Optimierung und Effizienz, jedoch oft ohne ausreichende Berücksichtigung des tatsächlichen Arbeitsaufwands. Zu knapp bemessene Deadlines führten regelmäßig zu hohem Zeitdruck.
Sind wirklich ok.
Ok
Dies war ein Aspekt, der mir im Arbeitsalltag gefehlt hat. Während einige Mitarbeitende damit gut zurechtkamen, entsprach es nicht meinen Erwartungen an eine gute Zusammenarbeit.
Die Führungskompetenz sollte verbessert werden. Informationen wurden nach meiner Wahrnehmung selektiv weitergegeben, was zu unterschiedlichen Wissensständen und Spannungen innerhalb des Teams führte. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass der Fokus der Führungskraft häufig stärker auf dem eigenen beruflichen Fortkommen als auf einer fairen und transparenten Mitarbeiterführung lag. Mehr Offenheit, Gleichbehandlung und Verlässlichkeit würden die Zusammenarbeit deutlich stärken.
Homeoffice halt! IT ist immer hilfsbereit,im Problemfall
Selektiv, zumindest im eigenen Bereiche. Auch aufgrund des 100% igen Homeoffices und einigen Kollegen, die Teamarbeit nicht leben.
Es gab die Kolleginnen und Kollegen, die gleicher behandelt wurden. Zu viel Offenheit wird nicht gerne gesehen.
Durchaus interessante Projekte, allerdings alles neben der täglichen Arbeit zu bewältigen.
habe ich keine
einfach Klasse
sehr gut
bin ich vollkommen zufrieden
sehr gut
sehr gut
sehr gut
ist sehr gut
sehr gut
einfach Klasse
sehr gut
gibt es keinerlei Probleme
sehr gut
sehr vielfältig
Die Atmosphäre gerät durch diverse Wandlungsprozesse ins Wanken und lässt ein Gefühl der Ungewissheit zurück
Die beworbene Work-Life-Balance ist ein bloßes Lippenbekenntnis. Außerhalb der Management-Ebene wird ständige Erreichbarkeit unter Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen erzwungen
Mit ein paar Kollegen geht es
Ohne Worte
Die Interaktion mit der Führungsebene ist minimalistisch ausgeprägt; eine Top-down-Kommunikation wird erst bei unzureichenden Resultaten forciert.
Alles
Nichts
Einfach nur NICHTS
Jeder begegnet jedem wertschätzend und auf Augenhöhe
Top
Top
Top
B-Corp zertifiziert - was muss man dazu noch sagen
Hatte ich so noch nie erlebt, jeder ist für jeden da. Jederzeit Hilfe zur Stelle, von jedem aus meinem Team.
In diesem Unternehmen sind sehr viele ältere Kollegen mit sehr viel Erfahrung. Ist für mich so schön zu sehen, wie auch da der Zusammenhalt funktioniert. Da lernen die Jungen von den „Alten“ - ich finde es phantastisch
So eine Chefin gibt es auch kein zweites Mal glaube ich
Arbeiten muss man überall - aber unter diesen Bedingungen macht es einfach nur Spaß
Ich fühle nicht über alles sehr gut informiert
Sehr abwechslungsreich und spannend. Man wird vom Marketing Team super vorbereitet und wahnsinnig motiviert
Gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
Das Werk wird Ende 2026 geschlossen.
Das Werk in Ochsenfurt nicht schließen, dass ich dort noch viele Jahre arbeiten kann
Es gibt sehr angenehme aber auch viele ehr weniger angenehme Kollegen
Immer gut und auf Augenhöhe
Die Kollegen
Man kommt nur weiter, wenn man nix sagt, extreme Dankbarkeit zeigt und sich alles gefallen lässt.
Versprochen wurde Familienfreundlichkeit, Möglichkeiten. Erlebt wird menschenunwürdiges Verhalten und Demütigung
Zu viel Schmutz drumherum. Kaputte, alte Paletten.
Die Vorgesetzten spielen sich auf, observieren
Es wird wenig erklärt, aber viel verlangt.
Druck ohne Ende. Es wird immer wieder betont, dass der Lohn hoch sei und man dankbar sein soll. Und weiterhin Druck aufgebaut. Dass man für drei arbeiten muss, wird verschwiegen
Kuschen, wenn der Vorgesetzte da ist
Super Image für Fulda, absolut nicht gerechtfertigt
Schichtsystem
Nur als schleimiger Ja-Sager
Gutes Gehalt, aber man arbeitet für drei
Schutzkleidung tragen, aber drumherum alles verdreckt
Super Kollegen, die zusammen halten
Nix negatives
Man wird ausspioniert, beobachtet, muss Dankbarkeit zeigen. Und ängstlich sein, das gefällt
Sogar für dieses Gehalt zu viel Arbeit. Ständig Berichte schreiben. Kaputte Paletten
Kritisieren ja, kommunizieren nein
Alle müssen sich klein halten, wenn die Vorgesetzten da sind
Produktion
Flexibles mobiles Arbeiten möglich
Junges dynamisches Team
Tolle Büroräume, Arbeitsplatzaustattung
Arbeitsschutz wird groß geschrieben. Im Team sehr angenehmer Umgangston
Wirklich schlecht ist wenig (z.b. Dokumentationsmethode im Außendienst) - Einiges ist Verbesserungsbedürftig
Stabilität schaffen. Weniger personelle Unruhe. Weniger kleinteilige Anpassungen. Weniger Bürokratie.
Im eigenen Team traumhaft.
Familie und Arbeit sind gut zu managen
Wurde anfänglich versprochen. Lässt noch auf sich warten
Vollkommen zufriedenstellend.
Einsparung von Verpackungen und weitere Maßnahmen.
Konkurrenzlos gut!
Direkte Vorgesetzte auf Augenhöhe.
Home Office möglich. Fördert die Produktivität
Viel Unruhe von höheren Führungsebenen. Teils kleinteilige Veränderungen.
Abwechslungsreiche Tätigkeit. Kein Tag gleicht dem anderen.
So verdient kununu Geld.