32 von 458 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen, die bei Danone ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen, die bei Danone ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Ein Standortwechsel des Büros wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Im direkten Umfeld kommt es regelmäßig zu unangenehmen Situationen, da Mitarbeitende auf dem Arbeitsweg oder vor dem Gebäude häufig von obdachlosen Personen angesprochen oder belästigt werden.
Darüber hinaus wären eine Kantine oder ein Zuschuss zum Mittagessen wünschenswert. Auch die technische Ausstattung sollte modernisiert werden. Die eingesetzten Laptops sind teilweise veraltet und arbeiten sehr langsam, wodurch Arbeitsabläufe unnötig verzögert und die Produktivität beeinträchtigt werden.
Es wird nicht mal gegrüßt wenn man ins Office kommt! Alle starren einen bloß genervt an.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein starkes Image in Bezug auf Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde dieses Selbstbild im Arbeitsalltag jedoch nicht authentisch gelebt. Zwischen der Außendarstellung und der internen Unternehmenskultur habe ich eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen.
Es wird immer negativ geschaut, wenn man pünktlich das Office verlässt!
Durch den Personalabbau werden frei werdende Junior-Positionen überwiegend intern vergeben, anstatt neu ausgeschrieben und besetzt zu werden. Dadurch werden vorhandene Ressourcen lediglich umverteilt, während echte Neueinstellungen ausbleiben.
Kaum Bennefits
Es wird sehr viel Wert auf Mülltrennung und eine vegetarische bzw. vegane Ernährung gelegt. Aus meiner Sicht standen diese Themen teilweise unverhältnismäßig stark im Fokus, während grundlegende organisatorische und strukturelle Probleme ungelöst blieben.
Nach außen hin wirken viele Kolleginnen und Kollegen freundlich und aufgeschlossen. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch schnell der Eindruck, dass hinter dem Rücken anderer über Kolleginnen und Kollegen gesprochen oder gelästert wird. Das wirkt sich negativ auf das Vertrauen und das Arbeitsklima aus.
Auch in diesem Bereich fällt auf, dass die Diversität insgesamt gering ausgeprägt ist. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven sind im Team nur wenig vertreten.
Aus meiner Sicht fehlte es der Teamleitung an der nötigen Erfahrung, um das Team sicher zu führen und Mitarbeitende angemessen zu unterstützen. Ein strukturiertes Onboarding für laufende Projekte war nicht vorhanden. Auf Nachfragen wurde häufig genervt reagiert oder man hatte den Eindruck, mit seinen Anliegen nicht ernst genommen zu werden.
Aussagen wie ‚Das weiß ich auch nicht‘ oder ‚Mach dir mal Gedanken‘ gehörten zum Arbeitsalltag. Gerade bei Fragen zu internen Richtlinien oder Corporate-Design-Vorgaben wurden Mitarbeitende oft sich selbst überlassen, anstatt klare Antworten oder Orientierung zu erhalten. Dadurch entstand eine unnötig erschwerte Einarbeitung.
Mitarbeitende werden aus meiner Sicht regelrecht ausgebeutet. Statt qualifiziertes Personal einzustellen, sollen einzelne Personen möglichst viele unterschiedliche Berufsprofile gleichzeitig abdecken, um Kosten zu sparen. Dadurch werden Stellenprofile völlig verwässert – plötzlich wird von einem Brand Manager erwartet, auch die Aufgaben eines Grafikdesigners zu übernehmen. Fachliche Grenzen oder realistische Arbeitsbelastungen spielen dabei kaum eine Rolle.
Der Satz ‚Mach dir mal Gedanken‘ wird häufig verwendet, wenn sich jemand nicht mit dir und dem Projekt beschäftigen möchte. Ein strukturiertes Onboarding in laufende Projekte findet dabei nicht statt.
Die Aufgaben waren überwiegend wenig abwechslungsreich und teilweise nicht mit der ausgeschriebenen Position vereinbar. Da zwei unterschiedliche Berufsgruppen in einem Team zusammengefasst wurden, mussten regelmäßig Tätigkeiten übernommen werden, die nicht dem eigenen Aufgabenprofil entsprachen.
Viel Verantwortung und auch flexibel wenn man in einem bestimmten Aufgabenfeld mehr reinschnuppern möchte. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre im Büro
Kommunikation ist manchmal schwierig, sodass gerade als Praktikant nicht alles ankommt und daher teilweise Aufgaben unnötigerweise oder doppelt gemacht werden.
Ich finde es schade, dass im Bewerbungsgespräch schon fast versprochen wurde, nach einem Praktikum übernommen zu werden. Das ist natürlich keine Selbstverständlichkeit aber ich hätte es gut gefunden wenn hier ehrlich kommuniziert wird.
- Umgang mit den Mitarbeitern - flache Hierarchien - Fokus auf Nachhaltigkeit - Offenheit für neue Ideen
- keine Produktrabatte - keine Kantine
Im Voraus einen klareren Plan über den Einsatz der Praktikanten haben und nicht erst Aufgaben offiziell suchen, wenn der- bzw. diejenige da ist
Als PraktikantIn verdient man ein faires und gutes Gehalt.
Flache Hierarchien und man kann die Vorgesetzten genauso jederzeit ansprechen wie jeden anderen. Das Verhalten der Vorgesetzten ist professionell, offen und nett.
Als Praktikantin war ich vollwertiges Mitglied des Teams und durfte vielseitige und spannende Aufgaben übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Danone ist sehr angenehm. Man sitzt mit seinem Team zusammen in einer Open-Space-Kultur. Die Werte Menschlichkeit, Offenheit, Nähe und Begeisterung haben sich immer wieder bewährt :) Danone bietet auch für Praktikanten einige Benefits, wie beispielsweise Zuschuss zu Essensgutscheinen und dem MVG-Ticket und immer ein voller Kühlschrank mit Joghurts oder sonstigen Danone-Produkten!
Bei Danone gibt es zwar immer viel zu tun und es kann auch mal einige Wochen stressig werden, aber generell würde ich sagen, es gibt eine gute Work-Life-Balance. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, die Möglichkeit zu HomeOffice (nach Corona sicherlich verstärkt), zusätzliche Brückentage zu den Urlaubstagen und auch auf wichtige Termine (wie bspw. Arzttermine) wird flexibel reagiert.
Ich habe mich in meinem Team rundum wohl gefühlt. Auch mit anderen Kollegen oder Praktis konnte man sich immer austauschen oder auf einen Kaffee / zum Mittagessen treffen.
Generell empfinde ich das Vorgesetztenverhalten bei Danone sehr fair und menschlich. Ich hatte in meinem Praktikum regelmäßige 1:1's sowie Feedbackgespräche, bei denen ich immer meine Anliegen kommunizieren konnte und auch selbst konstruktives Feedback erhalten habe. Das war für meine persönliche Entwicklung sehr förderlich.
Die Kommunikation läuft sehr gut. Über interne Kommunikationstool (Workplace/-chat, Jabber, Webex) kann man super schnell mit anderen Mitarbeitern an verschiedensten Standorten kommunizieren und ist immer über die neuesten Business-Updates informiert. In meinem Team war man durch wöchentliche Weeklys immer auf dem neuesten Stand und konnte sich bei Fragen auch jederzeit melden.
Die Aufgaben in meinem Praktikum waren sehr interessant und abwechslungsreich. Ich habe außerdem von Tag 1 an sehr viel Verantwortung bekommen, was natürlich auch mal stressig war, aber ich habe in den 7 Monaten meines Praktikums dadurch super viel gelernt. Es war mir immer offen gelassen, auch mal neue Herausforderungen anzunehmen.
Praktikanten bekommen keine Zusatzleistungen wie z.B. Mitarbeiterrabatte
Hoher Fokus auf das Wohlbefinden des Mitarbeiters, z.B. durch Benefits wie frisches Obst, verschiedene Getränke, subventionierte Massagen, aber auch durch hohen Fokus auf Arbeitssicherheit und die Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Es wird aktiv auf die professionelle und persönliche Entwicklung geachtet und es gibt viele Möglichkeiten , wie z.B. Talentprogramme um fortführend bei Danone involviert zu sein und aufzusteigen.
Unglaublich unterstützend, immer ansprechbar, und es wird proaktiv auf die Entwicklung der Person geachtet.
Sehr gut. Es wird sehr stark auf das Wohlbefinden des Mitarbeiters geachtet, z.B. mit Benefits wie frisches Obst, verschiedenen Danone Getränken und subventionierten Massagen
Es wird stets sehr offen kommuniziert. Wenn man Fragen hat kann man sich immer an andere wenden und es wird sofort weitergeholfen.
Super spannende Aufgaben auch mit viel eigener Verantwortung.
#NAME?
Es wird oft bis spät in den Abend gearbeitet
Anwesenheitszeiten limitieren
Unternehmenskultur
Nichts
Jeder hilft jedem, Konkurrenzgedanken gibt es nicht!
Sehr gut
Es wird immer darauf geschaut, den MA mal früher gehen zu lassen wenn er mal länger geblieben ist.
Sehr gut. Man hat die Möglichkeit als Werkstudent weiterzuarbeiten oder sich sogar intern auf sich öffnende Stellen zu bewerben. Weiterhin gibt es ein Talentprogramm.
Sehr gut. Pflichtpraktikanten bekommen fast dasselbe wie freiwillige Praktikanten, um gerecht zu bleiben. Man bekommt einen 5,- EUR Essenszuschuss jeden Mittag und ein RMV Job Ticket.
großes Engagement
wunderbar!
sehr gut
Vorbildlich! Ein eindeutiges füreinander & miteinander. Große Feedback-Kultur, individuelle Förderung, flache Hierarchien. Sehr harmonisch :)
sehr gut
Sehr transparent, viel Feedback :)
Auch als Praktikant wird man total wertgeschätzt und bekommt interessante Aufgaben, die man eigenverantwortlich durchführen darf.
So verdient kununu Geld.