Ihr Unternehmen?

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DAS 
Environmental 
Expert 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Eine Firma mit zwei unterschiedlichen Gesichtern

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- trotz meiner Erfahrung am Ende meiner Zeit - ich denke, dass man sich ruhigen Gewissens - je nach Abteilung - bei DAS EE bewerben kann. Aus meiner Sicht ist hervorzuheben, dass die Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie immer gegeben war und es da nie Probleme gab. Auch die Projekte (auch wenn es wenige waren) waren interessant.

- Alle versuchen - sowohl Leitung als auch Mitarbeiter - zusammen eine gute Zeit zu haben und viel zusammen zu machen, sei es während oder nach der Arbeit.

- Die Geschäftsführung hat das Personal im Blick und ist kein anonymes, seelenloses Unternehmen

- Inklusionsgedanken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Denjenigen behalte ich für mich...

Verbesserungsvorschläge

- da ich nicht mehr für das Unternehmen arbeite, ärgere ich mich noch über die Art und Weise, wie die Zusammenarbeit geendet ist.

- ich möchte gleich zu Anbeginn deutlich sagen, dass ich hierbei nicht unschuldig bin und meinen Teil zu vertreten habe. Dennoch ist hier zu erwähnen, dass die Kritik an fachl. Kompentenz und Professionalität eindeutig zurück gespiegelt werden muss:

- Gefühle können keine Grundlage für eine Beendigung sein, schon gar nicht wenn sie frei erfunden sind! Es war auf jeden Fall eine deutliche Fehlinterpretation. Ich denke hier könnte man sich offensichtlich verbessern, Professionalisieren und die Vorgehensweise weiter verfeinern. Mindestens kann der Arbeitgeber von einem Director Human Resources Global mehr Vorbereitung und einen gewissen Mindeststandard erwarten, als lediglich in die Gefühle-Glaskugel zu schauen. Das war allzu billig. Zumal wenn man die sich die ausgedachten Gefühle einfach weitergeben lässt und nicht mal hinterfragt. Hier hätte es geholfen sich eine eigene Meinung zu bilden, um den Vorwurf des Zurufs zu umgehen... und nicht nur 1-2x im Vorbeigehen durch die Glastür illern (oder habt ihr mit der Methode schonmal ~2 Jahre + Gruppendynamik + APEs erfassen können? (das kann nur der Director Human Resources Global im Chuck Norris Mode)). Es braucht nicht viel, um Director Human Resources Global bei DAS EE zu sein...

- Weiterhin wurde im Gespräch auf Diskrepanzen/Ungereimtheiten zwischen Ansicht meine Seite und Ansicht der anderen Seite nicht eingegangen, weshalb ich denke, dass das Gespräch gestellt war. Auch hier hat sich der "Director Human Resources Global" parteiisch zurückgezogen und geschehen lassen. Warum dann erst teilnehmen am Gespräch? Auch hier kann der Arbeitgeber und -nehmer mehr erwarten.

- Ich hatte beim vorherigen Arbeitgeber eine andere Tätigkeit und musste mich bei DAS EE auf die Stelle, die ich innehatte, (zu einem hohen Prozentanteil) umlernen. Das benötigt Zeit. So richtig war da nie Verständnis und Einsicht da. Es gab Fortschritt in der Weiterbildung, jedoch evtl. nicht im gewünschten Tempo. Nichtsdestotrotz sollte man das bei einer Einstellung berücksichtigen und es dann entweder anders angehen oder jemand anderen den Job geben. So ist es jetzt für alle eine verlorene Zeit, Geld und Energie. Und auf beiden Seiten mit Enttäuschungen verbunden. Hätte ich im zweiten Bewerbungsgespräch nicht selbst aktiv Fragen gestellt, dann wäre alles mit einem Rundgang abgefertigt gewesen. Evtl. kann hier strategisch, von der Vorgehensweise und von der Haltung her nachgebessert werden?!

- Oder die Weiterbildung über mehr Projekte beschleunigen - man hat versucht den Mittelwert aus einem Wert zu nehmen. Wenn keine Projekte da sind, kann man auch nicht lernen...

- Außerdem: hätten die gleichen Kriterien wie bei mir schon vorher bzw. universell und einheitlich für alle gegolten, dann hätten solche Gespräche schon offensichtlich mit zwei, drei anderen Personen geführt werden müssen. Am Ende war es aber wahrscheinlich eine Mischung aus Umlernprozess, zu viele Angestellte auf zu wenigen Projekten, der veränderten fachl. Zusammensetzung im Team und eine Show of Action? um KPI's zu verbessern. Auch hier, meiner Meinung nach, Verbesserungsbedarf - sowohl in der Führung und mit Bezug auf die Prozesse des Director Human Resources Global - zumal alles auch sehr plötzlich kam, was den Eindruck des gestellten Gesprächs verstärkt. Es wirkte so, als wäre das auf Zuruf (siehe --> Tratsch und billige Schlussfolgerungen) geschehen und nicht nach einem festgelegten Prozess - weil es sonst ja, wie erwähnt, solche Gespräche schon mit anderen viel eher hätte geben müssen und das Gespräch professionell nicht rund war. Das irritiert, da die Firma andere Werte vertritt (die überall aushängen) und wahrscheinlich sogar ein Thema für den Code of Conduct wären.

- mehr Miteinander zwischen den Teams, statt Übereinander reden. Es wird gern getratscht. Gefühlt ist nicht ein Tag vergangen, an dem sich nicht über irgendjemand aufgeregt oder lustig gemacht wurde. Das war ziemlich nervig.
(der MD-Team-Lead traut seiner eigenen Konstrukteurin nicht viel und nicht mehr zu - da sie ja nur eine kleine Mittelschülerin ist bzw. überhaupt verwundert war, dass sie überhaupt nochmal einen neuen Schritt wagt... Auch Vertrieb, Einkauf, name it sind ständig dran). Da braucht es auch von oben fachl. Führung.

- es fühlt sich ungerecht an, wenn, die Punkte, die bei mir angebracht wurden erkennbar auch 1:1 für die Führungsposition angewandt werden können. Leider findet da keine Evaluierung statt. Eine persönliche Niederlage des Director Human Resources Global.

- ein letzten Verbesserungsvorschlag hätte ich noch für den Director Human Resources Global: nicht damit drohen, dass man mal einen Kurs in Recht besucht hat. Sei es aus Ärgernis über die trübe Gefühle-Glaskugel oder aus Panik. Wenn man sich entsprechend vorbereitet bzw. versucht die Situation zu verstehen, dann würde es das nicht benötigen.

Arbeitsatmosphäre

- Es fehlt so ein bisschen das Einer-für-Alle-Alle-für-Einen-Gefühl. Gefühlt sind Einzelleistungen mehr wert als Teamleistungen. Grundsätzlich aber unter den Mitarbeitern ein gutes Miteinander.

- Die Büros sind modern auch das Open-Desk-Konzept bzw. das Ermöglichen der Arbeit in verschiedenen Räumen hat mir gefallen.

Image

- Das Marketing der Firma ist sehr professionell

Work-Life-Balance

- wird ernsthaft in allen Ebenen gelebt und ernst genommen

- auch mal schnell los zum Kindergarten, weil was mit dem Kind ist, war nie ein Problem

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Umweltbewusstsein ist ernst gemeint, wird glaubwürdig vertreten und auch als Unternehmensziel definiert - auch wenn man als Firma immer einen Kompromiss eingehen muss und nicht alles in Jutebeutel stecken kann

Karriere/Weiterbildung

- viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

- bis auf Einzelfälle ist der Zusammenhalt gut

- ob Tischkicker, Fitnessraum, Kantine, Raucherinsel, Team-Events - hier gibt es viele Möglichkeiten sich besser kennenzulernen

Vorgesetztenverhalten

- ich weiß nicht - die ehemalige Projektassistenz, die ehemalige Projektmanagement-Mitarbeiterin und der MD-Team-Lead haben bestimmt eine andere Meinung zum Chief Operating Officer Water Treatment aber meiner Meinung nach fair, zugänglich und verständnisvoll. Jedoch auch immer mal nicht fest im Sattel und manchmal zu abhängig von anderen (trotz all der Jahre im Business). Meiner Meinung nach spielt er auch mehr Führung, als der wirklich führt. Sales war lange unstrukturiert.

- in der mittleren Ebene (MD-Team-Lead): ich gehe davon aus, dass hier Gerüchte/Gossip/Story Telling nützlich (aus einer Rasur wird schon mal eine Vorbereitung auf eine Chemo-Therapie oder wenn der Bauleiter einen 08/15-Arztbesuch hat, schon das vermutliche Karriereende verbreitet; usw.) angewandt werden; auch sehr anfällig für Tratsch an anderen Personen und billigen Schlussfolgerungen. Fachlich jedoch jedoch geeignet für die Position; auch interessant, dass er intern dem Chief Operating Officer Water Treatment schlechte Entscheidungen vorwirft, da dieser selbst noch nie Anlagen gebaut hat (kommt aus der Logistik), im Zusammensein dann aber sich verhält wie Diederich Heßling aus Heinrich Mann´s Roman

Arbeitsbedingungen

- neue Computer
- Open-Desk; überall mit Bildschirmen
- moderne Räume
- höhenverstellbare Tische
- mit allem Schnick-Schnack und Pipapo

Kommunikation

- Es gibt vier Belegschaftsversammlungen, auf denen versucht wird alles darzulegen und zu erklären. Auch auf Fragen wird eingegangen.

- In den Teams ist die Kommunikation gut - nur Teamübergreifend scheint es mir manchmal nicht einheitlich

Gehalt/Benefits

- hier wird oftmals kommentiert, dass in der Branche deutlich mehr verdient werden kann - dennoch, für ostdeutsche Verhältnisse ein guter Lohn, aber natürlich ist der teurer werdende Lebensunterhalt ein Thema und sollte im Auge behalten werden

- auch hier werden Anstrengungen unternommen, um für den Mitarbeiter die beste Lösung zu bekommen


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes ehemaliges Teammitglied, ich danke Ihnen für die gute Bewertung von DAS EE und wertschätze, dass Sie trotz der Trennung unserer Wege, viel Gutes in Erinnerung behalten.

Gleichzeitig möchte ich die Kritik an unseren HR-Prozessen und Führungskräften nicht annehmen. Wir sind hier meiner Meinung nach sehr verantwortungsbewusst vorgegangen.

Ich wünsche Ihnen nun aber vor allem für Ihre weitere Entwicklung alles Gute!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.