34 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht Spaß im Team zu arbeiten. Die Atmosphäre ist größtenteils positiv. Es gibt aber auch Disharmonien bei den abteilungsübergreifenden Schnittstellenthemen die sich durch unterschiedliche Sichtweisen negativ aufs Klima auswirken.
Auf diesem Gebiet top.
Man darf 2 Tage homeoffice machen.
Es wurden die Arbeitsstunden auf 38 reduziert. Hilft nur wenig wenn man auf Grund von Ausfall von Kollegen häufig Überstunden machen muss. Dann wird dieses Thema ganz ganz schnell hinten angestellt und der Fokus klar auf das erledigen der Arbeit gelegt
Auf dem Papier wird es groß geschrieben. Gelebt wird es anders.
Prinzipiell viele Möglichkeiten. Durch die harte Budgetierung jedoch eingeschränkt.
Das interne Weiterbildungsprogramm ist in seiner Idee top.
Gehalt:
Als global player und hidden champion unterirdisch.
Wenn man mit einem Pool und einem Volleyballfeld im Gesamtpaket punkten möchte dann ist das schlichtweg nicht mehr genug. Man bekommt über 30% mehr Gehalt im vergleichbaren Bereichen.
Spätestens wenn TSMC in Dresden Mitarbeiter sucht wird man hier tätig werden müssen.
Positiv:
Es gibt einen Essenszuschuss in der Kantine.
Sozialleistung:
Die DAS hat ein vielfältiges soziales Unterstützungsangebot. Das ist das Beste was ich bisher kennen gelernt habe.
Als Umweltunternehmen steht es im Fokus. Natürlich muss alles im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten abgewogen werden.
Auf der gleichen Ebene top. Hier wird das Miteinander groß geschrieben.
Keine Beanstandungen.
Das starke Wachstum der letzten Jahre hat es notwendig gemacht hierarchische Zwischenebenen einzuführen. Hier wurden größtenteils firmeninterne Fachspezialisten auf die entsprechenden Stellen befördert. Fachlich top menschlich zum Teil flop. Trotz vorherigem assessment center fehlt es hier klar an expertise.
Es wird nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen sondern "nach dem eigenen Stiefel" geführt. Auch kann der Eindruck entstehen dass alteingesessenen Mitarbeitern mehr zugestanden wird als anderen.
Man verlässt nicht das Unternehmen sondern seine Führungskraft trifft hier absolut zu.
Moderner Co working space mit 2 Bildschirmen höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage. Da gibt es keine Beanstandungen.
Es gibt einen Wandertag, Firmenfeier und Weihnachtsfeier. Super!
Zwischen den Kollegen super. In die ersten Führungsebene hinein oder auch von oben nach unten nicht immer transparent, authentisch und klar.
Wird groß geschrieben und auch darauf geachtet.
Vielfältige Themen im Rahmen der entsprechenden Tätigkeit gibt auf jeden Fall genug.
Viel Arbeit, gute Leute ♂️ mit denen es Spaß macht zusammen zu arbeiten.
Leider sind in einigen Abteilungen Vorgesetzte mit fragwürdigen Fähigkeiten tätig, welche durch Vitamin B dort ansiedeln.
Viele Mitarbeiter-Events, Pool, Fitnessstudio und Volleyball-Feld.
Gleitzeit ähnliche Anstellung gewesen.
Grundlegende Förderung da. Karriere wie so oft, abhängig von den Vorgesetzten und dem getratsche…. Aber man kann was erreichen
Grundlegend solide, wenn man in den richtigen Momenten mit den richtigen Leuten spricht.
Meistens gut
Schwierig und von Abteilung zu Abteilung sehr schwankend.
Einige wollen und kämpfen aber kommen aus Gründen des fehlenden Vitamin B‘s nicht weiter.
Wenn man es selbst pflegt, läuft es meistens gut, außer jemand kann zielstrebige Menschen und Kollegen nicht leiden (vermutlich aus beruflichen Gründen/Ängsten)
Gute und interessante Jobs, an manchen Stellen aber auf Dauer eintönig.
Relativ großer Freiraum bei der Zeiteinteilung (zumindest im meiner Abteilung)
Zusammenarbeit in den Abteilungen
Es kann alles angesprochen werden
Manche Entscheidungen dauern viel zu lange ohne erkennbaren Grund ( das war gemeint mit „in Hintergründe mit einbeziehen“)
Kommunikation könnte offener sein. Mitarbeiter in die Hintergründe mancher Entscheidungen einbeziehen (warum und wieso diese oder diese Entscheidung)
Kann man nicht klagen
Ich persönlich bin sehr zufrieden
Es wird vieles Möglich gemacht
Ist ja ein Umweltunternehmen
Jeder versucht zu helfen
Werden ernst genommen und man weis ihr KnowHow zu schätzen
direkten Vorgesetzten sind Top.
Es kommt schonmal vor das man im Flur arbeiten muss, da nicht ausreichend Schreibtische vorhanden sind ♂️
Könnte hier und da besser sein aber untereinander sehr gut
AG versucht es mit allen per DU sein . Warum ? Kumpelhaftes verhalten. Ok wem es gefällt.
Gute Arbeitszeiten, Kaffee frei.
Bereits mehrfach angesprochen.
Manche festangestellte MA - umögliches Verhalten zu neuen MA / ZA. Hier ist dringend Schulungsbedarf notwendig !!!
Besser neue MA einweisen , gerade ungelernte. (mich betraf es nämlich) Sich DIE ZEIT nehmen !!!!!! Auf sie eingehen , und nicht von oben herab ansprechen!!! Nicht - heute erklärt , morgen bringen ... ( Kopfschüttel )
MA zwingend da schulen - wie gehe ich mit neuen MA / ZA um !!! Betrifft da einige Festangestellte - welche von ihren hohen Ross mal herunter kommen sollten und vergessen haben , wie und wo sie mal angefangen haben.
Da ist VIIIIEEEEEEEL Luft nach oben !!! Man bekommt da sehr oft "schräge" Antworten , wer drauf steht , ist da richtig aufgehoben. Vorallem vom Einschub.
Cliquenhafte Bildung . Fragen stellen bei Unwissenheit - ein 2. Mal - dein Untergang. (Wie kann man nur - ich habe es dir gestern erklärt) Unmöglich.
Absolut daneben. Hier ist ein Stern schon zuviel. Nach aussen Hui - nach innen Pfui . Gerade als ZA . Nicht zu Empfehlen.
Das war recht gut geregelt da.
Für eine Firma , welche für die Zukunft Technologien und Produkte auf dem Markt bringt , hier volle Punkte.
Hier das gleiche - Bitte keinen Mund aufmachen , wenn dir etwas Missfällt. Faktisch Durchgefallen. Als Neuer MA / ZA keine Chance. Mehrfach in nur einen Jahr erlebt da. Man hat es versucht , sich da einzubringen. Sinnlos, eine falsche Frage , einmal was falsch gemacht , einmal was falsches gesagt - Durchgefallen !!! Und das mehrfach !!!
Unmöglich.
Schlimm - manch einer gönnt da dem anderen nichts.
Von oben herab. ( so nach dem Motto - wer bist du denn ) Wie schon erwähnt.
Mit allem per Du sein - ist eben nicht das wahre in einer Firma , da sollte schon auch das Charisma stimmen. Mein Eindruck war - hier gehts streng nach der Nase.
Waren ok.
Teilweise möglich , teilweise nicht. (Blöde antworten) So nach dem Motto - ZA , wer bist du denn?
Als ZA kann man hier schlecht antworten.
Aufgaben waren vielseitig. Man kann da wirklich viel lernen , wenn man richtigen fest angestellten MA hat und auch gewollt sind ,einen da anzulernen und sich auch die nörige Zeit dafür nimmt.
Aufgaben und Projekte
Führungskräfte sind unterschiedlich stark ausgebildet und haben oftmals andere Sichtweisen.
schneller Entscheidungen treffen
Was gebracht wird bekommt man ohne wenn und aber.
Gehalt kann sich verbessern
Muss sich verbessern.
Kommt auf den Bereich an in dem man Arbeitet.
Darf man dran arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach super. Es herrscht ein abteilungs- und positionsübergreifendes Miteinander und keine Ellenbogenmentalität. So macht die Arbeit Spaß.
Das inhabergeführte Unternehmen baut auf familiäres Miteinander und das spürt man überall in der Zusammenarbeit.
Als Hidden Champion vielleicht gar nicht so bekannt in Dresden, dafür aber weltweit vertreten.
Das Gehalt ist angemessen für die Region, ein bisschen mehr geht natürlich immer, im Bundesdurchschnitt wäre es noch ausbaufähig.
Dafür werden viele weitere Leistungen geboten.
"Environmental Expert" - der Name ist Programm, hier wird natürlich auch sehr stark auf den ökologischen Fußabdruck geachtet.
Jeder hilft jedem und auch team-übergreifend findet man trotz Stress stets ein offenes Ohr bei allen. Aber der Stress führt natürlich auch zu Konflikten, daher hier eher realistische 4 Sterne.
Jede Abteilung und jede Führungskraft tickt anders. Bei mir ist ein vertrauensvoller Umgang vorhanden, so macht das Arbeiten Spaß.
Es wird aber zu wenig Zeit für Entwicklungsgespräche der Mitarbeiter genommen. Die Verbindlichkeit fehlt auch hier und da.
Es sind überwiegend neue und moderne Arbeitsplätze vorhanden. Wenn es die Position hergibt, ist auch mobiles Arbeiten keine Hürde.
Es sind aber noch nicht alle Arbeitsplätze umgestellt.
Für manche vielleicht zu viel aber das lässt sich auch wegfiltern. Ich fühle mich gut informiert.
Aufgrund des Wachstums fällt der (notwendige) Wandel zum stärker organisierten Unternehmen mit größerer Hierarchie auf. Leider führt das dazu, dass weniger mit den Mitarbeitern sondern nur noch über sie in den Führungsetagen gesprochen und entschieden wird.
Regeln gehen oft unter
Dass viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird und ein generell respektvolles Miteinander herrscht.
Vogel-Strauß-Taktik der Geschäftsführung im Hinblick auf Missstände. Motivationsreden und Beschönigungen sind auf Dauer frustrierend und führen dazu, dass die Belegschaft sich veralbert fühlt.
Gehaltsstrukturen sind nicht transparent einsehbar und liegen auf Nicht-Führungsebene unter Bundesdurchschnitt. Keine verlässlichen Zusatzzahlungen wie Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Sich vom "wir-sind-eine-Familie-Image" verabschieden und Prozesse eines globalen Großunternehmens etablieren mit professionelleren und pragmatischeren Umgang mit Mitarbeiter*innen. Darauf achten, dass Probleme nicht beschönigt werden sondern ehrlich aufgearbeitet. Transparenz schaffen.
Die Räumlichkeiten sind modern und flexibel. Homeoffice ist kein Problem, es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Kolleg*innen wie Vorgesetzte sind generell fair und rücksichtsvoll. Typisch Großraumbüro gibt es manchmal Diskussionen um Lautstärke oder Raumtemperatur. Es herrscht kollegialer, respektvoller Umgang. Allerdings ist die Arbeitslast generell sehr hoch und seit Monaten herrscht in den meisten Teams Überlastung, es gibt keinen Spielraum für Leerlauf oder strategische Aufgaben.
In den letzten Monaten stark gelitten, sowohl in der Branche als auch bei der Belegschaft.
Homeoffice und Überstundenabbau ist kein Problem. Da die Belegschaft jung ist, haben alle Verständnis für Kind-krank-Tage oder familiäre Verpflichtungen. Allerdings muss man ehrlicherweise zugeben, dass MA ohne Familie oft für Kolleg*innen mit kleinen Kindern einspringen müssen. In den Schulferien ist die halbe Firma im Urlaub.
Die Möglichkeiten sind begrenzt. Es wird kein Monteur zum Produktionsleiter. Hohe Führungspositionen sind wenig divers und werden oft extern besetzt. Schulungsangebote zu Selbstoptimierungen gibt es. Stellenwechsel in andere Abteilungen kommen vor, werden aber nicht aktiv gefördert.
Es wird vergleichsweise immer unattraktiver. Kostenloser Kaffee, Fitnessgeräte und Firmenfeste zahlen eben keine Miete und Nebenkosten. Die Motivation in der Belegschaft sinkt merklich, auch da die Arbeitsbelastung kontinuierlich steigt.
Beim Neu/Umbau wurden ökologisch nachhaltige Ausrufezeichen leider verpasst, keine Dach-, Fassadenbegrünung, Solaranlagen, Regenwasserauffanganlage oder alternative Haustechnik. Sozialbewusstsein: es gibt Charity Aktionen und Beteiligungen an Vereinen außerhalb. Der Kantinenbetreiber arbeitet mit behinderten Menschen.
Intern: kein Betriebsrat, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, dafür Zuschüsse zu Jobticket, Jobrad und Kindergarten. Es gibt ein großzügiges Budget für
Team und Firmenevents (Wandertag, Geburtstagsfeier etc.), aber jegliche Prämien oder Sonderzahlungen sind sehr abhängig vom Ermessensspielraum der GL. Mitarbeiterbeteiligungen werden gehaltsabhängig berechnet, wenig sozialbewusst (hat der Abteilungsleiter wirklich mehr zum Jahresumsatz geleistet als der Lagerarbeiter? Wohl kaum).
Einwandfrei.
Kollegen über 60 kann man an einer Hand abzählen... Der Altersdurchschnitt dürfte gefühlt bei Anfang 30 liegen. Alle duzen sich.
Respektvoll. Allerdings: Es gibt sehr viele Führungsebenen (Team lead, Abteilungsleiter, Director) was oft Entscheidungsprozesse verlangsamt und verwässert. Als MA hat man oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden wenn man Probleme anspricht und man immer wieder vertröstet wird.
Modern und komfortabel mit Rückzugsecken und vielen Co-working-Plätzen. Fitnessraum, Volleyballplatz und Kantine mit Terrasse im Sommer. Könnte man kaum besser machen.
Durchschnittlich 30-50 Emails plus Teamsnachrichten pro Tag sind Standard, es gibt ständig Meetings und Termine. Nach einem Jahresulaub erwarten einen locker 800 Emails. Kommunikations-Overkill, unter dem die Konzentration und generell die Arbeit leidet.
Der Vorstand besteht nur aus Männern, auch bei Führungskräften sind Frauen stark in der Unterzahl. Elternzeit wird von männlichen Kollegen oft in Anspruch genommen, gut so!
Nicht wirklich, viele Dopplungen und Wiederholaufgaben, alles in allem zu bürokratisch und ineffizient. Durch die starke Vernetzung mit Kollegen anderer Teams, wartet man permanent auf Zuarbeiten und findet sich in endlosen Dauerschleifen/Absprachen zu seinen Aufgaben. Verantwortlichkeiten sind oft vage und nicht definiert. Das macht den Alltag zäh, kleinteilig und unstrukturiert. Das neue ERP System hat diesen Zustand noch verschlimmert statt verbessert. Eigenverantwortung wird groß geschrieben, das kann aber auch sehr belasten.
Ich schätze meine Vorgesetzen weil Sie mir vertrauen - in der Vergangenheit wurde mir oft mehr zugetraut als ich selbst geglaubt habe. Durch offenes Feedback und Lob bin ich über mich hinaus gewachsen.
Wir sollten Arbeitgeber des Jahres werden!
Seit Pandemiebeginn riesengroße Fortschritte zu verzeichnen, mobiles Arbeiten möglich, flexible Zeitgestaltung auch über den Tag, sehe meine Kinder wesentlich häufiger als früher.
Es gibt reichlich Angebote, auch zum selbst mit bestimmen.
Kita-Zuschuss, Jobticket, betriebliches Altersvorsorge, Jobrad, 1 geschenkter Urlaubstag im Jahr, usw. - kenne kein anderes Unternehmen in der Gegend mit so vielen Angeboten.
Unsere Vision wird gelebt.
Jeder hat ein offenes Ohr, eher "du" als "sie", man merkt auf zwischenmenschlicher Ebene keinen Unterschied zwischen hierarchischen Ebenen in der Firma
Ich glaube hier müssen wir manchmal ein wenig mehr Verständnis zeigen für unsere älteren Kollegen. Sie sind Wissensträger und die dürfen keinesfalls auf der Strecke bleiben.
Ich kann eigentlich nur schreiben: Jackpot.
Super modern - absolute Wohlfühloase. Neue Räume inspirieren zu neuen Ideen. Der Pool hilft beim Entspannen und der Villeyballplatz sorgt für einen guten Treffpunkt nach Feierabend.
Wöchentlich Meetings, Belegschaftsversammlungen, direkte Kommunikation - alles möglich. Durch ein mittlerweile gut strukturiertes Intranet bleibt so gut wie nichts mehr auf der Strecke.
Ich fühlte mich bisher nie benachteiligt.
Vom Öffnen der Post bis zur Verantwortung eigener Projekte konnte ich in den letzten 10 Jahren alles erleben. Ich empfinde es als sehr vielseitig und ausfüllend. Auch das Verfolgen von speziellen Interessen ist durch die Mitarbeit in Prohektteams gegeben.
den offenen, fairen Umgang untereinander und die Arbeitsbedingungen.
Viele Meetings.
Information kanalisieren, nicht Alle brauchen alle Informationen.
offener, fairer Umgang untereinander.
Ich habe noch nichts schlechtes gehört. Die Aussendarstellung passt und ist in Semiconductor-Kreisen, denke ich, auch sehr gut.
Zu Coronazeiten ist es überall schwierig. Wichtige private Termine und geplanter Urlaub sind immer machbar.
Kurse sind mitunter intern, von erfahrenen Kollegen gut vorbereitet. Es gibt aber auch externen Weiterbildungen. Was notwendig ist wird durchgeführt ohne Diskusion. Auch Englischkurse etc. werden angeboten.
Passt
Ein Umweltunternehmen, lebt seine Werte.
Guter Zusammenhalt.
offener , fairer Umgang. Häufiges Feedback. Da weiß man wo man steht.
Neue Arbeitsräume mit höhenverstellbaren Tischen, Kaffe incl., Kantine mit fairen Preisen, Fitnessraum, Beatchvolleyball, Pool...etc. Ich hatte noch nix besseres :-)
Sehr viel Kommunikation, bringt nicht unbedingt mehr Information. ...Aber man arbeitet daran.
ja, klar!
...sollte eigentlich überall selbstverständlich sein
Man kann immer etwas dazu lernen und sich einbringen.
So verdient kununu Geld.