91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kinderfreundlichkeit
- Work Life Balance
- Arbeitsatmosphäre
- Ereignisorientiertes Arbeiten
- Bezahlung entspricht nicht dem branchenüblichen
- (Personal-) Entscheidungen transparenter gestalten um dem Vorwurf der Cliquenbildung vorzubeugen.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, die sogar in Teilen für die Produktion gilt.
Weiterbildungen und Weiterentwicklung sind von der Geschäftsleitung gewünscht und werden gefördert. Akademische Abschlüsse sind hier weniger wert als anderswo. Was meiner Meinung nicht verkehrt ist. Hier zählt hauptsächlich was man kann, dass man Lust auf die Arbeit hat und weniger was man an Titeln hat.
Gehalt entspricht nicht ganz Branchenüblichen in Dresden und ist nicht zu vergleichen mit großen Firmen die nach Tarif zahlen. Aber es gibt z.B. für Kinder den Kindergartenplatz bezahlt. Das Gehalt kommt immer pünktlich und die Boni Bewertung und Ausschüttung erfolgt transparent.
Ja, die Chefs fahren Dienstwagen die jetzt nicht der Idee einer Umwelt-Technik Firma zu 100% entsprechen. Allerdings ist die Firma auch keine klassische Ökotruppe mit Birkenstock Sandalen. Zeitarbeiter werden jedoch übernommen wenn sie sich bewähren, außerdem ist das mit Abstand die Kinderfreundlichste Firma die ich bis jetzt erlebt habe. Stichwort: Kindergartenplatz und Kinderweihnachtsfeier.
Den Spruch "we are family" habe ich schon häufiger gehört. Das ist von der Geschäftsleitung gewünscht und wird gefördert. Es gibt z.B. 1x im Jahr einen Firmen-Wandertag (Arbeitszeit). Das gemeinsame Zusammensitzen nach Feierabend ist auch gewünscht. Aber die in anderen Beiträgen genannte Cliquenbildung konnte ich in Ansätzen auch beobachten. Möglich, dass es daran liegt, dass MA mit langer Betriebszugehörigkeit anders miteinander umgehen. Mir selbst ist bis jetzt kein Nachteil entstanden. Aber man hat manchmal das Gefühl, dass es zwei Teams gibt.
Auf ältere Angestellte wird Rücksicht genommen, wenn es z.B. um Einschränkungen geht. Die Erfahrung der Älteren wird aber immer geschätzt und anerkannt.
Wenn man spezielles Arbeitsmaterial benötigt wird das unkompliziert zur Verfügung gestellt. Keine langen Diskussionen. Die Wege sind kurz. Das Ziel ist: gute Ergebnisse.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Wer Interesse für ein besonderes Feld zeigt, kann sich dort entwickeln. Alles in allem sehr dynamisch.
Die hier auf Kununu kommunizierten Dinge sind teils sehr (!) überspitzt dargestellt. Schade, wenn persönliche Befindlichkeiten öffentlich ausgetragen werden, anstatt den direkten Weg zu wählen.
Prinzipiell unternehmensseitig angestrebt, aber arbeitsbedingt nicht immer praktizierbar.
Umfangreiche Möglichkeiten sich sowohl intern als auch extern weiterzubilden.
Angemessene Vergütung.
Die DAS empfinde ich als sehr umweltbewussten und sozial eingestellten Arbeitgeber.
Super!
Ein bunter und angenehmer Mix aus Jung und Alt.
Hier ist noch Potential, aber das wird noch...
Wer mit uns mitwachsen möchte, ist hier gut aufgehoben.
Da die Firma mittlerweile fast 500 Mitarbeiter weltweit beschäftigt ist die Arbeitsatmosphäre sicherlich nicht überall die gleiche, aber in meiner Abteilung sehr angenehm.
Außerhalb der Kernarbeitszeit von 09:00-15:00 hat man einigen Gestaltungsspielraum.
Ich denke, die Geschäftsführung hat das Thema Umwelt und Soziales durchaus verinnerlicht und treibt die Entwicklung voran, auch wenn sie schnelle Autos mag.
Die 3 Punkte ergeben für mich den Durchschnitt, es gibt sehr gute und schlechte.
Daran müssen wir weiter arbeiten.
Respektlos aber dafür sind Einrichtung und IT-Ausstattung modern.
Kommunikation aufrechterhalten, fördern, verbessern - hier kann jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin und natürlich auch die Vorgesetzten seinen/ihren Beitrag leisten und sich im Anschluss fragen/freuen, warum/ dass die Personen die Missstände ansprechen danach ohne Job dastehen.
die Produkte
Verhalten einzelner "Mitarbeiter"
- Umgang mit Mitarbeitern
- offene Fehlerkultur
Die Arbeitsatmosphäre war bei mir von Druck geprägt. Nicht der so oft von der Geschäftsleitung zur Rechtfertigung vorgeschobene Druck des schnellen Wachstums. Damit konnte ich und damit können die allermeisten Mitarbeiter sehr gut umgehen. Nein – der Druck wurde ab der ersten Woche in diesem Unternehmen auf rein emotionaler Ebene ausgeübt. Mir wurde sehr unmissverständlich klargemacht, dass ich von einer gewissen Stelle nicht erwünscht war. Dies reichte von kleinen „dummen“ Kommentaren in meine Richtung bis hin zu schlichtweg beleidigenden Äußerungen und einmal sogar darüber hinaus. Bevorzugt natürlich vor möglichst vielen anderen Personen. Zugegeben waren einige Auslöser sogar nachvollziehbar, allerdings wurde dabei nie die sachliche Ebene auch nur angeschnitten.
Wenn man sich dann mit anderen Kollegen unter vier Augen unterhält, bekommt man auch gesagt, dass man da bei weitem nicht die erste Person ist. Da werden Vorgänge geschildert, selbst wenn diese nur zu 50% der Wahrheit entsprechen sollten, wo man sich frag wie ein Unternehmen das tolerieren kann. Naja vlt. ist aber genau DAS diese „starke soziale Komponente“ von der in einer der drei sehr positiven, wenig ausgeführten und komischerweise innerhalb kürzester Zeit erstellten Bewertungen die Rede ist. Für so manchen „motivierten Charakter“ mag es sogar eine „berufliche Erfüllung“ darstellen – letztendlich nur eine Frage auf welcher Seite man steht.
„Schöner Schein“ ist das Motto aber die Fassade hat erste Risse welche auch von Geschäftspartnern durchaus wahrgenommen werden.
War in Ordnung. Buchhaltung / Controlling häufen allerdings Überstunden an.
Bis zu 12 Überstunden / Monat sind mit dem Gehalt abgegolten.
Umwelt:
Jaja „Environmental Expert“ bezieht sich nur auf die Produkte. Aber soll das der Anspruch sein den man als Environmental Expert hat? Der bereits mehrfach angesprochene Fuhrpark wäre wirklich ein guter Punkt da mal ein klares Statement mit entsprechender Außenwirkung abzugeben. Brauch man für die 500 m vom Haus den Panamera oder könnte das ein Tesla auch? Wie würde sich eine PV-Anlage auf dem Dach der Halle machen? Die Umsetzung eines solchen Projekts wäre eine Gelegenheit weitere Partnerschaften mit Unternehmen des „Silicon Saxony“ zu knüpfen und das Image aufzubessern.
Sozial:
Generell: Es gibt bspw. Ein Jobticket und einen Zuschuss für die Kita.
In der Produktion arbeitet man mit ca. 50% Leiharbeitern. Manche davon haben das Glück nach über drei Jahren fest angestellt zu werden.
Mit Vollgas zur Mittagszeit über den Hof ballern, wie es so mancher macht, ist für mich höchst asozial. Gerade leitende Kader sollten da nicht federführend sein, sondern mit gutem Beispiel vorangehen.
Abseits der bisherigen Schilderungen ein recht positiver Aspekt. Der absolute Großteil der ehemaligen Kollegen ist freundlich und hilfsbereit.
Ein Teil der Geschäftsleitung beschäftigt sich, wohlverdient, nicht mehr mit dem Tagesgeschäft.
Ein anderer Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Vertrieb.
Ein weiterer Teil darf nach Gutdünken schalten und walten wie er will. Es wird von Angestellten quasi Perfektion bei der Ausführung Ihrer Tätigkeiten gefordert. Man selbst misst sich natürlich nicht an diesem Anspruch. Werte leben die man selbst anderen vorgibt? - Naja, reden wir nicht drüber. Über die Arbeit dieses Teils der Geschäftsleitung hört man eigentlich nur folgendes:
- Aufgabe x liegt… seit 6 Monaten
- Aufgabe y wurde irgendwann an eine Assistentin abgegeben, schnelle und gute Lösung
- Aufgabe z wurde bearbeitet und Alle sind mit dem Ergebnis unzufrieden
Der Ebene unter der Geschäftsführung werfe ich vor allem vor, dass sie sich nicht vor mich als einfachen Mitarbeiter gestellt. Außerdem waren 30-minütige Verspätungen bei wichtigen persönlichen Gesprächen bspw. Zur Zielvereinbarung leider auch gang und gäbe. So fühlt man sich als Mitarbeiter wertgeschätzt und respektiert.
Büro und Arbeitsplatz waren gut.
Der Pausenraum ist nicht der Bringer.
Ein Punkt bei dem viele Unternehmen Probleme haben. Das ist hier keine Ausnahme.
Wenn es um Kritik am Unternehmen geht, hört der Spaß natürlich auf. Stichworte: „anonyme Mitarbeiterbefragung zur Zufriedenheit“, „Kummerkasten vor dem verglasten Büro der Personalabteilung“.
Ich kann hier nur nochmal an die Belegschaft appellieren: Ihr seht das die Bewertungen auf anonymen Bewertungsportalen Reaktionen der Geschäftsleitung hervorgerufen haben. Es ging mit inhaltslosen, positiven Fakebewertungen los und führte, nachdem dies eine Welle von weiteren Bewertungen losgetreten hat letztendlich dazu, dass DAS einen kostenpflichtigen! Account anlegen musste um Stellungnahmen zu verfassen. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was man erreichen kann, wenn sich die Belegschaft organisiert. Wählt einen Betriebsrat. Es gibt absolut KEINEN legalen Weg dies zu verhindern. Die Ansprechpartner der Gewerkschaft beraten euch sehr gern. Es hätte für das Unternehmen sogar den positiven Aspekt, dass Konflikte nicht aus Hilflosigkeit öffentlich auf Kununu und Co. Ausgetragen werden.
Um Karriere zu machen muss man zur Clique gehören.
Bei mir persönlich eher weniger, es gab allerdings ein paar Lichtblicke.
Auf das gesamte Unternehmen bezogen (natürlich abhängig von Organisationseinheit und Stelle):
Es gibt genug interessante Aufgaben im Unternehmen. Man sollte mehr Mitarbeitern Vertrauen schenken und ihnen entsprechende Verantwortung geben. Das Potential ist da, man muss es nur erkennen und nutzen.
die findigen Köpfe, die Produkte und die Kollegen, die nochmitdenken
der unglaubliche Zynismus einiger Leitungskader und deren Cliquenwirtschaft
es wäre gut, wenn Leistung mehr zählt, als Geschwätz,
unsere Kunden würden das sehr schätzen
neue Mitarbeiter nach Befähigung auswählen,
wäre ein guter Anfang
gehört Angst auch zur Atmosphäre?
Das Image ist schon so schlecht, dass man von ausserhalb angesprochen wird.
ich bin "Environmental Expert" und muß drüber lachen
Auf meine Kollegen kann ich meist zählen, auch wenn das manchen nicht gefällt.
Es gibt punktuell Leute, die keinerlei Benehmen an den Tag legen
es wird viel getan, das zu verbessern!
ein Hauptmanko, einige Leute sind wie "schwarze Löcher" viel Input, keinerlei Output
man sollte in der "Clique" sein, dann ist man gleicher, selbst wenn man nichts kann
Produkte
Mitarbeiterevents
Vorgesetztenverhalten der obersten Führungsebene (Angst statt Motivation, keine freie Meinungsäußerung möglich)
Mangelhaftes Umweltbewusstsein (insbesondere in der Führungsebene), z.B. Fuhrpark
Automatische Abgeltung von 12 Überstunden pro Monat
Niedrige Bezahlung
Heruntergekommener Pausenraum, aber schicke neue Büros für Geschäftsführung
Hohe soziale und familiäre Haltung
Sehr hohe Auslastung der motivierten Mitarbeiter
Unternehmenswachstum mit motivierten Mitarbeitern besser in Übereinstimmung bringen
Das ich ohne Nennung von Gründen einfach mal entlassen wurde. Am letzten Tag des Monats, nach Feierabend! ... kein Einzellfall übrigens.
Das es keinen Betriebsrat gibt und wohl nie geben wird.
Die eigene Einstellung wird sich wohl nicht ändern. Man sollte aber wenigstens ehrlich sein!
Hier geht gar nichts.
Extreme Ungleichverteilung.
Environmental Expert ist in der Wegwerfgesellschaft integriert.
Wird gezielt immer mehr unterbunden. Die ganzen Intrigen und Vetternwirtschaft kann durch regelmäßige Bierrunden nicht vertuscht werden.
So einen schrecklichen Umgang hab ich vorher bei keinem Arbeitgeber erlebt
Normal.
Findet einfach nicht statt.
Das einzige Plus!
- Teamgeist, sowohl zw. Mitarbeitern als auch zw. Führungskräften
- "jeder kennt jeden"
- flache Hierarchie
- interessante Aufgaben inkl. Möglichkeit zur Gestaltung dieser
- Sozialleistungen und Mitarbeiterrabatte (Job-Ticket, Kinderbetreuung, mind. fünf Mitarbeiter-Events pro Jahr, Pool als Testanlage zur Nutzung für Mitarbeiter freigegeben, Rabatte über Silicon Saxony, ...)
- einige Kommunikationswege sind lang; Missverständnisse können entstehen
- Planungen mitunter nur kurz- und mittelfristig
- Klare Strukturen ohne Fehlerpotenziale schaffen
- Wachstum stetig bedacht begleiten um Risiken zu vermeiden
So verdient kununu Geld.