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24 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Komme wieder gern auf Arbeit

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hab in +15 Jahren Produktionsarbeit in DD und Umgebung noch nie erlebt das bei einer Änderung (Anfang von Schichtarbeir) gefragt wurde wer vielleicht nicht mitziehen kann wegen was auch immer und eine Sonderregelung braucht also das ist von der sozialen Seite her gut
Es wird sich Mühe gegeben aber nicht jeder will das sehen sondern nur meckern deshalb die Bewertungen mit 1,… aber da kann ich nur empfehlen sich andere Dresdner Firmen anzusehen da merkt man schnell wie gut DAS eigentlich ist
Ich musste leider auch gehen weil es in der alten Firma nicht gut lief deshalb bin ich froh über Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kantinenessen geschmacklich nicht so meins leider und teuer

Arbeitsatmosphäre

Gute Einarbeitung mit extra Trainer , es gibt hilfsbereite Kollegen

Work-Life-Balance

Gerade gut mit Gleitzeit. Mit zweiter Schicht bestimmt schlechter aber man kann sich mit Grund rausnehmen davon was ich gut finde

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Firmenname sagt es schon

Kollegenzusammenhalt

Gibt immer solche und solche, bin bisher im kleinen Kreis und da sind alle nett aber man hört hier und da „von dem würde ich mich fernhalten“

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter ist korrekt und na dran am Geschehen , Leitung drüber hab ich noch nicht die Erfahrung gemacht also kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

Klimatisiert was gerade sehr schön ist

Kommunikation

Teamleiter informiert wöchentlich über neues , im intranet kann man viel nachlesen

Gleichberechtigung

Ganz bunt gemischt

Interessante Aufgaben

Bisher interessant


Image

Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für diese wertschätzende Bewertung! Ich wünsche dir weiterhin so eine zufriedenstellende Zeit mit deinem Team und im Unternehmen allgemein.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Eine Firma mit zwei unterschiedlichen Gesichtern

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- trotz meiner Erfahrung am Ende meiner Zeit - ich denke, dass man sich ruhigen Gewissens - je nach Abteilung - bei DAS EE bewerben kann. Aus meiner Sicht ist hervorzuheben, dass die Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie immer gegeben war und es da nie Probleme gab. Auch die Projekte (auch wenn es wenige waren) waren interessant.

- Alle versuchen - sowohl Leitung als auch Mitarbeiter - zusammen eine gute Zeit zu haben und viel zusammen zu machen, sei es während oder nach der Arbeit.

- Die Geschäftsführung hat das Personal im Blick und ist kein anonymes, seelenloses Unternehmen

- Inklusionsgedanken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Denjenigen behalte ich für mich...

Verbesserungsvorschläge

- da ich nicht mehr für das Unternehmen arbeite, ärgere ich mich noch über die Art und Weise, wie die Zusammenarbeit geendet ist.

- ich möchte gleich zu Anbeginn deutlich sagen, dass ich hierbei nicht unschuldig bin und meinen Teil zu vertreten habe. Dennoch ist hier zu erwähnen, dass die Kritik an fachl. Kompentenz und Professionalität eindeutig zurück gespiegelt werden muss:

- Gefühle können keine Grundlage für eine Beendigung sein, schon gar nicht wenn sie frei erfunden sind! Es war auf jeden Fall eine deutliche Fehlinterpretation. Ich denke hier könnte man sich offensichtlich verbessern, Professionalisieren und die Vorgehensweise weiter verfeinern. Mindestens kann der Arbeitgeber von einem Director Human Resources Global mehr Vorbereitung und einen gewissen Mindeststandard erwarten, als lediglich in die Gefühle-Glaskugel zu schauen. Das war allzu billig. Zumal wenn man die sich die ausgedachten Gefühle einfach weitergeben lässt und nicht mal hinterfragt. Hier hätte es geholfen sich eine eigene Meinung zu bilden, um den Vorwurf des Zurufs zu umgehen... und nicht nur 1-2x im Vorbeigehen durch die Glastür illern (oder habt ihr mit der Methode schonmal ~2 Jahre + Gruppendynamik + APEs erfassen können? (das kann nur der Director Human Resources Global im Chuck Norris Mode)). Es braucht nicht viel, um Director Human Resources Global bei DAS EE zu sein...

- Weiterhin wurde im Gespräch auf Diskrepanzen/Ungereimtheiten zwischen Ansicht meine Seite und Ansicht der anderen Seite nicht eingegangen, weshalb ich denke, dass das Gespräch gestellt war. Auch hier hat sich der "Director Human Resources Global" parteiisch zurückgezogen und geschehen lassen. Warum dann erst teilnehmen am Gespräch? Auch hier kann der Arbeitgeber und -nehmer mehr erwarten.

- Ich hatte beim vorherigen Arbeitgeber eine andere Tätigkeit und musste mich bei DAS EE auf die Stelle, die ich innehatte, (zu einem hohen Prozentanteil) umlernen. Das benötigt Zeit. So richtig war da nie Verständnis und Einsicht da. Es gab Fortschritt in der Weiterbildung, jedoch evtl. nicht im gewünschten Tempo. Nichtsdestotrotz sollte man das bei einer Einstellung berücksichtigen und es dann entweder anders angehen oder jemand anderen den Job geben. So ist es jetzt für alle eine verlorene Zeit, Geld und Energie. Und auf beiden Seiten mit Enttäuschungen verbunden. Hätte ich im zweiten Bewerbungsgespräch nicht selbst aktiv Fragen gestellt, dann wäre alles mit einem Rundgang abgefertigt gewesen. Evtl. kann hier strategisch, von der Vorgehensweise und von der Haltung her nachgebessert werden?!

- Oder die Weiterbildung über mehr Projekte beschleunigen - man hat versucht den Mittelwert aus einem Wert zu nehmen. Wenn keine Projekte da sind, kann man auch nicht lernen...

- Außerdem: hätten die gleichen Kriterien wie bei mir schon vorher bzw. universell und einheitlich für alle gegolten, dann hätten solche Gespräche schon offensichtlich mit zwei, drei anderen Personen geführt werden müssen. Am Ende war es aber wahrscheinlich eine Mischung aus Umlernprozess, zu viele Angestellte auf zu wenigen Projekten, der veränderten fachl. Zusammensetzung im Team und eine Show of Action? um KPI's zu verbessern. Auch hier, meiner Meinung nach, Verbesserungsbedarf - sowohl in der Führung und mit Bezug auf die Prozesse des Director Human Resources Global - zumal alles auch sehr plötzlich kam, was den Eindruck des gestellten Gesprächs verstärkt. Es wirkte so, als wäre das auf Zuruf (siehe --> Tratsch und billige Schlussfolgerungen) geschehen und nicht nach einem festgelegten Prozess - weil es sonst ja, wie erwähnt, solche Gespräche schon mit anderen viel eher hätte geben müssen und das Gespräch professionell nicht rund war. Das irritiert, da die Firma andere Werte vertritt (die überall aushängen) und wahrscheinlich sogar ein Thema für den Code of Conduct wären.

- mehr Miteinander zwischen den Teams, statt Übereinander reden. Es wird gern getratscht. Gefühlt ist nicht ein Tag vergangen, an dem sich nicht über irgendjemand aufgeregt oder lustig gemacht wurde. Das war ziemlich nervig.
(der MD-Team-Lead traut seiner eigenen Konstrukteurin nicht viel und nicht mehr zu - da sie ja nur eine kleine Mittelschülerin ist bzw. überhaupt verwundert war, dass sie überhaupt nochmal einen neuen Schritt wagt... Auch Vertrieb, Einkauf, name it sind ständig dran). Da braucht es auch von oben fachl. Führung.

- es fühlt sich ungerecht an, wenn, die Punkte, die bei mir angebracht wurden erkennbar auch 1:1 für die Führungsposition angewandt werden können. Leider findet da keine Evaluierung statt. Eine persönliche Niederlage des Director Human Resources Global.

- ein letzten Verbesserungsvorschlag hätte ich noch für den Director Human Resources Global: nicht damit drohen, dass man mal einen Kurs in Recht besucht hat. Sei es aus Ärgernis über die trübe Gefühle-Glaskugel oder aus Panik. Wenn man sich entsprechend vorbereitet bzw. versucht die Situation zu verstehen, dann würde es das nicht benötigen.

Arbeitsatmosphäre

- Es fehlt so ein bisschen das Einer-für-Alle-Alle-für-Einen-Gefühl. Gefühlt sind Einzelleistungen mehr wert als Teamleistungen. Grundsätzlich aber unter den Mitarbeitern ein gutes Miteinander.

- Die Büros sind modern auch das Open-Desk-Konzept bzw. das Ermöglichen der Arbeit in verschiedenen Räumen hat mir gefallen.

Image

- Das Marketing der Firma ist sehr professionell

Work-Life-Balance

- wird ernsthaft in allen Ebenen gelebt und ernst genommen

- auch mal schnell los zum Kindergarten, weil was mit dem Kind ist, war nie ein Problem

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Umweltbewusstsein ist ernst gemeint, wird glaubwürdig vertreten und auch als Unternehmensziel definiert - auch wenn man als Firma immer einen Kompromiss eingehen muss und nicht alles in Jutebeutel stecken kann

Karriere/Weiterbildung

- viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

- bis auf Einzelfälle ist der Zusammenhalt gut

- ob Tischkicker, Fitnessraum, Kantine, Raucherinsel, Team-Events - hier gibt es viele Möglichkeiten sich besser kennenzulernen

Vorgesetztenverhalten

- ich weiß nicht - die ehemalige Projektassistenz, die ehemalige Projektmanagement-Mitarbeiterin und der MD-Team-Lead haben bestimmt eine andere Meinung zum Chief Operating Officer Water Treatment aber meiner Meinung nach fair, zugänglich und verständnisvoll. Jedoch auch immer mal nicht fest im Sattel und manchmal zu abhängig von anderen (trotz all der Jahre im Business). Meiner Meinung nach spielt er auch mehr Führung, als der wirklich führt. Sales war lange unstrukturiert.

- in der mittleren Ebene (MD-Team-Lead): ich gehe davon aus, dass hier Gerüchte/Gossip/Story Telling nützlich (aus einer Rasur wird schon mal eine Vorbereitung auf eine Chemo-Therapie oder wenn der Bauleiter einen 08/15-Arztbesuch hat, schon das vermutliche Karriereende verbreitet; usw.) angewandt werden; auch sehr anfällig für Tratsch an anderen Personen und billigen Schlussfolgerungen. Fachlich jedoch jedoch geeignet für die Position; auch interessant, dass er intern dem Chief Operating Officer Water Treatment schlechte Entscheidungen vorwirft, da dieser selbst noch nie Anlagen gebaut hat (kommt aus der Logistik), im Zusammensein dann aber sich verhält wie Diederich Heßling aus Heinrich Mann´s Roman

Arbeitsbedingungen

- neue Computer
- Open-Desk; überall mit Bildschirmen
- moderne Räume
- höhenverstellbare Tische
- mit allem Schnick-Schnack und Pipapo

Kommunikation

- Es gibt vier Belegschaftsversammlungen, auf denen versucht wird alles darzulegen und zu erklären. Auch auf Fragen wird eingegangen.

- In den Teams ist die Kommunikation gut - nur Teamübergreifend scheint es mir manchmal nicht einheitlich

Gehalt/Benefits

- hier wird oftmals kommentiert, dass in der Branche deutlich mehr verdient werden kann - dennoch, für ostdeutsche Verhältnisse ein guter Lohn, aber natürlich ist der teurer werdende Lebensunterhalt ein Thema und sollte im Auge behalten werden

- auch hier werden Anstrengungen unternommen, um für den Mitarbeiter die beste Lösung zu bekommen


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes ehemaliges Teammitglied, ich danke Ihnen für die gute Bewertung von DAS EE und wertschätze, dass Sie trotz der Trennung unserer Wege, viel Gutes in Erinnerung behalten.

Gleichzeitig möchte ich die Kritik an unseren HR-Prozessen und Führungskräften nicht annehmen. Wir sind hier meiner Meinung nach sehr verantwortungsbewusst vorgegangen.

Ich wünsche Ihnen nun aber vor allem für Ihre weitere Entwicklung alles Gute!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

IT Administrator

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Daueranspannung als Mensch dem zwischenmenschlicher Umgang wichtig ist

Image

Das Image bröckelt, auch wegen dem was nach außen geworben und wie zB durch die Fahrzeugflotte nach außen tatsächlich aufgetreten wird. Zum Glück wird so etwas realistischer durch Portale wie kununu dargestellt.

Work-Life-Balance

Unbezahlte 12 Überstunden pro Monat ist das maximum was man als legales Szenario von den Mitarbeitern rausquetschen darf. Was legal grad noch so möglich ist sollte nicht Premise im Arbeitsvertrag sein.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Geld für Weiterbildungen da.

Gehalt/Benefits

Gehälter von Neueinsteiger in der IT wurden verglichen mit Lageristen, was ich schon frech finde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als "Environmental Expert" sollte der Geschäftsführer und der ganze Fuhrpark auf umweltfreundlichere Autos setzen... Und auch mal 200m von seiner Wohnung bis zur Arbeit zu Fuß gehen, das tut auch der Fitness gut...

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der gleichen Hierachie wird sich unterstützt und gemeinsam gegen unfaire Verhältnise vorgegangen, jedoch Kampf gegen Windmühlen

Umgang mit älteren Kollegen

Es waren auch einige ältere Kollegen da, welchen zum Ende ihrer Arbeitszeit (Rente) gute Angebote unterbreitet wurden

Vorgesetztenverhalten

Es wurde um seine höhere Position zu verdeutlichen niedere Aufgaben vergeben, um Macht zu demonstrieren. Wer aufrecht geht und an den richtigen Stellen sagt was er denkt, wird von da an ignoriert bzw. rausgeschmissen

Arbeitsbedingungen

Es war alles da was man zum Arbeiten braucht, außer für Weiterbildungen war oft kein Geld da

Kommunikation

anonyme Umfragen wurden entanonymisiert und vor der Belegschaft zerpflückt - geht gar nicht!

Gleichberechtigung

Es wird sehr stark nach Gesicht und Sympathie beurteilt, nicht nach Fähigkeiten

Interessante Aufgaben

Themen waren sehr abwechlungsreich, man hatte etwas Freiheit sich das selbst zu gestalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin/Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter, wir danken Ihnen für die ausführliche Bewertung. Trotz der schlechten Gesamtnote lesen wir gern, dass Sie sich im Kreis der Kollegen und im Rahmen der Arbeitsgestaltung anscheinend wohl gefühlt haben. Ein Miteinander aller DAS-Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen, denn hierin liegt ein maßgeblicher Erfolgsfaktor der DAS. Trotzdem nehmen wir zur Kenntnis, dass es in Ihrem Statement einige Punkte im Bereich Personalentwicklung gibt, bei denen Sie in Ihrer Wahrnehmung nicht nach dieser Prämisse behandelt wurden. Wir werden diese Punkte auf jeden Fall bei der Professionalisierung unserer Personalarbeit berücksichtigen.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Jeder ist wichtig nur das Unternehmen eben wichtiger

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein in sich junges Unternehmen mit dynamischer Denkweise

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit der Zeit merkt man, dass nicht alles ehrlich offen kommuniziert wird. Zumindest nicht von jedem und das zeigt sich in allen Ebenen

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Mitarbeiter und da sind kleine kurze Umfragen gut. Aber HR sollte sich wirklich die Zeit nehmen und zuhören.
Ich denke vieles wird durch die Führungskräfte nicht weitergegeben (stille Post Prinzip)

Und jeder ist wichtig, das sollte nicht vergessen werden. Das Gehalt ist gut, also liegt es nicht allein daran wenn jemand geht

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte allgemein ein offenes und kollegiales Klima. Bedingt durch das Wachstum und die Größe schleicht sich allerdings Anonymität ein. Wenn schon das Grüßen nicht mehr klappt

Work-Life-Balance

Hier kommt es klar auf die Abteilung/Team an. Es gibt Möglichkeiten und Freiheiten.
Für mich gab es die am Ende nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten. Weiterbildung wird gern gesehen oder darüber geredet was umgesetzt wird liegt aber auch an der Führungskraft. Bis auf die obligatorischen Weiterbildungen habe ich nichts bekommen und für einen Aufstieg kam ich nicht in frage, was nicht an fehlender Qualifikation lag, was mir tatsächlich bestätigt wurde.

Gehalt/Benefits

Man ist auf gutem Terrain, gemessen am Unternehmen und mit Blick auf die Zukunft sollte sich hier aber mehr bewegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das hat man sich auf die Fahne geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Der war sehr gut bis gegen Ende doch fragwürdige Dinge zu Tage kamen von denen ich nicht weiß ob dies einfach (von der Führungskraft) ausgedacht war oder ob wirklich ein Kollege etwas auszusetzen hatte. An mich persönlich ist nie jemand herangetreten

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe hier keine Fehlgriffe erkennen können

Vorgesetztenverhalten

Zu Beginn gut. Dann kam die Überlastung zum Vorschein, man hatte nicht mehr das Gefühl man wird gehört. Neue Führungskräfte kamen hinzu und da gab es Fehlverhalten welches ich thematisiert hatte, was nie wieder zur Sprache kam.

Arbeitsbedingungen

Für die Mitarbeiter vor Ort ist vieles vorhanden

Kommunikation

Es wurde immer viel gesagt in diversen Meetings und Versammlungen. Dennoch geht manches einfach bedingt verloren oder wird am Ende anders kommuniziert, was auch manchmal an der eigenen Führungskraft liegt.

Gleichberechtigung

Es wird jeder gleich behandelt egal welchen Geschlechts, Alters etc

Interessante Aufgaben

Abhängig wo man genau ist. Für mich war es durchaus interessant. Perspektivisch allerdings nicht mehr


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes ehemaliges Teammitglied, vielen Dank für diesen Rückblick und Ihre Empfehlung. Ich werte es sehr positiv, dass Sie sich nach so langer Zeit noch einmal mit Ihren Erfahrungen bei DAS auseinandergesetzt haben und dass Ihnen so viele Punkte positiv in Erinnerung geblieben sind. Gute Kommunikation ist als Themengebiet sicher eine "never ending story" und mir persönlich auch sehr wichtig. Es ist ein ständiger Verbesserungsprozess, dass die Informationsstränge einheitlich und umfassend in alle Bereiche führen. Wir sind dran!

Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es macht Spaß im Team zu arbeiten. Die Atmosphäre ist größtenteils positiv. Es gibt aber auch Disharmonien bei den abteilungsübergreifenden Schnittstellenthemen die sich durch unterschiedliche Sichtweisen negativ aufs Klima auswirken.

Image

Auf diesem Gebiet top.

Work-Life-Balance

Man darf 2 Tage homeoffice machen.

Es wurden die Arbeitsstunden auf 38 reduziert. Hilft nur wenig wenn man auf Grund von Ausfall von Kollegen häufig Überstunden machen muss. Dann wird dieses Thema ganz ganz schnell hinten angestellt und der Fokus klar auf das erledigen der Arbeit gelegt

Auf dem Papier wird es groß geschrieben. Gelebt wird es anders.

Karriere/Weiterbildung

Prinzipiell viele Möglichkeiten. Durch die harte Budgetierung jedoch eingeschränkt.
Das interne Weiterbildungsprogramm ist in seiner Idee top.

Gehalt/Benefits

Gehalt:
Als global player und hidden champion unterirdisch.
Wenn man mit einem Pool und einem Volleyballfeld im Gesamtpaket punkten möchte dann ist das schlichtweg nicht mehr genug. Man bekommt über 30% mehr Gehalt im vergleichbaren Bereichen.

Spätestens wenn TSMC in Dresden Mitarbeiter sucht wird man hier tätig werden müssen.

Positiv:
Es gibt einen Essenszuschuss in der Kantine.

Sozialleistung:
Die DAS hat ein vielfältiges soziales Unterstützungsangebot. Das ist das Beste was ich bisher kennen gelernt habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Umweltunternehmen steht es im Fokus. Natürlich muss alles im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten abgewogen werden.

Kollegenzusammenhalt

Auf der gleichen Ebene top. Hier wird das Miteinander groß geschrieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Beanstandungen.

Vorgesetztenverhalten

Das starke Wachstum der letzten Jahre hat es notwendig gemacht hierarchische Zwischenebenen einzuführen. Hier wurden größtenteils firmeninterne Fachspezialisten auf die entsprechenden Stellen befördert. Fachlich top menschlich zum Teil flop. Trotz vorherigem assessment center fehlt es hier klar an expertise.
Es wird nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen sondern "nach dem eigenen Stiefel" geführt. Auch kann der Eindruck entstehen dass alteingesessenen Mitarbeitern mehr zugestanden wird als anderen.

Man verlässt nicht das Unternehmen sondern seine Führungskraft trifft hier absolut zu.

Arbeitsbedingungen

Moderner Co working space mit 2 Bildschirmen höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage. Da gibt es keine Beanstandungen.

Es gibt einen Wandertag, Firmenfeier und Weihnachtsfeier. Super!

Kommunikation

Zwischen den Kollegen super. In die ersten Führungsebene hinein oder auch von oben nach unten nicht immer transparent, authentisch und klar.

Gleichberechtigung

Wird groß geschrieben und auch darauf geachtet.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Themen im Rahmen der entsprechenden Tätigkeit gibt auf jeden Fall genug.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebes ehemaliges Teammitglied, Sie haben eine sehr reflektierte und umfassende Bewertung geschrieben. Ich freue mich, dass trotz der ausbleibenden Empfehlung so viele wertschätzende Punkte dabei sind. Bei zwei Kritikpunkten (Weiterbildungsbudget und Gehalt/Sozialleistungen) sind wir in der Zwischenzeit bereits tätig geworden. Unabhängig davon wünsche ich Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute und hoffe, dass Sie mit einigen lieb gewonnenen Kolleg*innen in gutem Kontakt bleiben.

Mittelständisches Unternehmen welches viel für seine Angestellten macht. Sowohl Freizeit als auch im Beruf.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ großer Freiraum bei der Zeiteinteilung (zumindest im meiner Abteilung)
Zusammenarbeit in den Abteilungen
Es kann alles angesprochen werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Entscheidungen dauern viel zu lange ohne erkennbaren Grund ( das war gemeint mit „in Hintergründe mit einbeziehen“)

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation könnte offener sein. Mitarbeiter in die Hintergründe mancher Entscheidungen einbeziehen (warum und wieso diese oder diese Entscheidung)

Arbeitsatmosphäre

Kann man nicht klagen

Work-Life-Balance

Ich persönlich bin sehr zufrieden

Karriere/Weiterbildung

Es wird vieles Möglich gemacht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ja ein Umweltunternehmen

Kollegenzusammenhalt

Jeder versucht zu helfen

Umgang mit älteren Kollegen

Werden ernst genommen und man weis ihr KnowHow zu schätzen

Vorgesetztenverhalten

direkten Vorgesetzten sind Top.

Arbeitsbedingungen

Es kommt schonmal vor das man im Flur arbeiten muss, da nicht ausreichend Schreibtische vorhanden sind ‍♂️

Kommunikation

Könnte hier und da besser sein aber untereinander sehr gut


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Mitarbeiterin/lieber Mitarbeiter, es freut mich, dass Sie unsere Flexibilität im Bezug auf die Arbeitszeit und die interne Zusammenarbeit schätzen. Im Sinne einer wertschätzenden Kultur haben Sie dieses Lob hoffentlich auch schon einmal direkt ans Team weitergegeben :) Ihre Anmerkung bezüglich der Dauer mancher Entscheidungen nehme ich sehr ernst, zumal es zu diesem Thema in unserer letzten Mitarbeiterbefragung weitere Hinwiese gab. Wir werden hier mit allen Führungskräften nach konkreten Lösungen suchen.

Danke für Ihre Offenheit und Anregungen.

Viel Luft nach oben !!! Umgang mit MA. Zeitarbeiter - NICHT Willkommen !!!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

AG versucht es mit allen per DU sein . Warum ? Kumpelhaftes verhalten. Ok wem es gefällt.
Gute Arbeitszeiten, Kaffee frei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bereits mehrfach angesprochen.
Manche festangestellte MA - umögliches Verhalten zu neuen MA / ZA. Hier ist dringend Schulungsbedarf notwendig !!!

Verbesserungsvorschläge

Besser neue MA einweisen , gerade ungelernte. (mich betraf es nämlich) Sich DIE ZEIT nehmen !!!!!! Auf sie eingehen , und nicht von oben herab ansprechen!!! Nicht - heute erklärt , morgen bringen ... ( Kopfschüttel )
MA zwingend da schulen - wie gehe ich mit neuen MA / ZA um !!! Betrifft da einige Festangestellte - welche von ihren hohen Ross mal herunter kommen sollten und vergessen haben , wie und wo sie mal angefangen haben.
Da ist VIIIIEEEEEEEL Luft nach oben !!! Man bekommt da sehr oft "schräge" Antworten , wer drauf steht , ist da richtig aufgehoben. Vorallem vom Einschub.

Arbeitsatmosphäre

Cliquenhafte Bildung . Fragen stellen bei Unwissenheit - ein 2. Mal - dein Untergang. (Wie kann man nur - ich habe es dir gestern erklärt) Unmöglich.

Image

Absolut daneben. Hier ist ein Stern schon zuviel. Nach aussen Hui - nach innen Pfui . Gerade als ZA . Nicht zu Empfehlen.

Work-Life-Balance

Das war recht gut geregelt da.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für eine Firma , welche für die Zukunft Technologien und Produkte auf dem Markt bringt , hier volle Punkte.

Karriere/Weiterbildung

Hier das gleiche - Bitte keinen Mund aufmachen , wenn dir etwas Missfällt. Faktisch Durchgefallen. Als Neuer MA / ZA keine Chance. Mehrfach in nur einen Jahr erlebt da. Man hat es versucht , sich da einzubringen. Sinnlos, eine falsche Frage , einmal was falsch gemacht , einmal was falsches gesagt - Durchgefallen !!! Und das mehrfach !!!
Unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Schlimm - manch einer gönnt da dem anderen nichts.

Vorgesetztenverhalten

Von oben herab. ( so nach dem Motto - wer bist du denn ) Wie schon erwähnt.
Mit allem per Du sein - ist eben nicht das wahre in einer Firma , da sollte schon auch das Charisma stimmen. Mein Eindruck war - hier gehts streng nach der Nase.

Arbeitsbedingungen

Waren ok.

Kommunikation

Teilweise möglich , teilweise nicht. (Blöde antworten) So nach dem Motto - ZA , wer bist du denn?

Gehalt/Benefits

Als ZA kann man hier schlecht antworten.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren vielseitig. Man kann da wirklich viel lernen , wenn man richtigen fest angestellten MA hat und auch gewollt sind ,einen da anzulernen und sich auch die nörige Zeit dafür nimmt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrtes ehemaliges Teammitglied, es ist sehr ärgerlich, dass Sie bei der Einarbeitung und dem respektvollen Umfang miteinander als Leiharbeitnehmer*in sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ich habe das zum Anlass genommen, um mit Führungskräften aus dem entsprechenden Bereich zu sprechen. Wir werden weiteres Feedback einholen, an unseren Prozessen arbeiten und sicherstellen, dass die Kommunikation im Team mit den Unternehmenswerten übereinstimmt. Insofern danke für das ehrliche Feedback.

weltweit operierende Mittelstands-Firma im Wandel

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre ist einfach super. Es herrscht ein abteilungs- und positionsübergreifendes Miteinander und keine Ellenbogenmentalität. So macht die Arbeit Spaß.

Arbeitsatmosphäre

Das inhabergeführte Unternehmen baut auf familiäres Miteinander und das spürt man überall in der Zusammenarbeit.

Image

Als Hidden Champion vielleicht gar nicht so bekannt in Dresden, dafür aber weltweit vertreten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist angemessen für die Region, ein bisschen mehr geht natürlich immer, im Bundesdurchschnitt wäre es noch ausbaufähig.

Dafür werden viele weitere Leistungen geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

"Environmental Expert" - der Name ist Programm, hier wird natürlich auch sehr stark auf den ökologischen Fußabdruck geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft jedem und auch team-übergreifend findet man trotz Stress stets ein offenes Ohr bei allen. Aber der Stress führt natürlich auch zu Konflikten, daher hier eher realistische 4 Sterne.

Vorgesetztenverhalten

Jede Abteilung und jede Führungskraft tickt anders. Bei mir ist ein vertrauensvoller Umgang vorhanden, so macht das Arbeiten Spaß.
Es wird aber zu wenig Zeit für Entwicklungsgespräche der Mitarbeiter genommen. Die Verbindlichkeit fehlt auch hier und da.

Arbeitsbedingungen

Es sind überwiegend neue und moderne Arbeitsplätze vorhanden. Wenn es die Position hergibt, ist auch mobiles Arbeiten keine Hürde.

Es sind aber noch nicht alle Arbeitsplätze umgestellt.

Kommunikation

Für manche vielleicht zu viel aber das lässt sich auch wegfiltern. Ich fühle mich gut informiert.

Aufgrund des Wachstums fällt der (notwendige) Wandel zum stärker organisierten Unternehmen mit größerer Hierarchie auf. Leider führt das dazu, dass weniger mit den Mitarbeitern sondern nur noch über sie in den Führungsetagen gesprochen und entschieden wird.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Mitarbeiter*in, ich bin sehr dankbar für so viel Wertschätzung und Zufriedenheit. Unsere Digitalisierungsprojekte verlangen uns allen sehr viel ab und ich freue mich sehr zu lesen, dass Sie trotz der teilweise stressigen Arbeit als Team zusammenhalten und füreinander da sind. Weiter so!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Guter Arbeitgeber, allerdings passt Image und Wirklichkeit oft nicht zueinander.

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird und ein generell respektvolles Miteinander herrscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vogel-Strauß-Taktik der Geschäftsführung im Hinblick auf Missstände. Motivationsreden und Beschönigungen sind auf Dauer frustrierend und führen dazu, dass die Belegschaft sich veralbert fühlt.
Gehaltsstrukturen sind nicht transparent einsehbar und liegen auf Nicht-Führungsebene unter Bundesdurchschnitt. Keine verlässlichen Zusatzzahlungen wie Weihnachts-/Urlaubsgeld.

Verbesserungsvorschläge

Sich vom "wir-sind-eine-Familie-Image" verabschieden und Prozesse eines globalen Großunternehmens etablieren mit professionelleren und pragmatischeren Umgang mit Mitarbeiter*innen. Darauf achten, dass Probleme nicht beschönigt werden sondern ehrlich aufgearbeitet. Transparenz schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Räumlichkeiten sind modern und flexibel. Homeoffice ist kein Problem, es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Kolleg*innen wie Vorgesetzte sind generell fair und rücksichtsvoll. Typisch Großraumbüro gibt es manchmal Diskussionen um Lautstärke oder Raumtemperatur. Es herrscht kollegialer, respektvoller Umgang. Allerdings ist die Arbeitslast generell sehr hoch und seit Monaten herrscht in den meisten Teams Überlastung, es gibt keinen Spielraum für Leerlauf oder strategische Aufgaben.

Image

In den letzten Monaten stark gelitten, sowohl in der Branche als auch bei der Belegschaft.

Work-Life-Balance

Homeoffice und Überstundenabbau ist kein Problem. Da die Belegschaft jung ist, haben alle Verständnis für Kind-krank-Tage oder familiäre Verpflichtungen. Allerdings muss man ehrlicherweise zugeben, dass MA ohne Familie oft für Kolleg*innen mit kleinen Kindern einspringen müssen. In den Schulferien ist die halbe Firma im Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten sind begrenzt. Es wird kein Monteur zum Produktionsleiter. Hohe Führungspositionen sind wenig divers und werden oft extern besetzt. Schulungsangebote zu Selbstoptimierungen gibt es. Stellenwechsel in andere Abteilungen kommen vor, werden aber nicht aktiv gefördert.

Gehalt/Benefits

Es wird vergleichsweise immer unattraktiver. Kostenloser Kaffee, Fitnessgeräte und Firmenfeste zahlen eben keine Miete und Nebenkosten. Die Motivation in der Belegschaft sinkt merklich, auch da die Arbeitsbelastung kontinuierlich steigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Neu/Umbau wurden ökologisch nachhaltige Ausrufezeichen leider verpasst, keine Dach-, Fassadenbegrünung, Solaranlagen, Regenwasserauffanganlage oder alternative Haustechnik. Sozialbewusstsein: es gibt Charity Aktionen und Beteiligungen an Vereinen außerhalb. Der Kantinenbetreiber arbeitet mit behinderten Menschen.
Intern: kein Betriebsrat, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, dafür Zuschüsse zu Jobticket, Jobrad und Kindergarten. Es gibt ein großzügiges Budget für
Team und Firmenevents (Wandertag, Geburtstagsfeier etc.), aber jegliche Prämien oder Sonderzahlungen sind sehr abhängig vom Ermessensspielraum der GL. Mitarbeiterbeteiligungen werden gehaltsabhängig berechnet, wenig sozialbewusst (hat der Abteilungsleiter wirklich mehr zum Jahresumsatz geleistet als der Lagerarbeiter? Wohl kaum).

Kollegenzusammenhalt

Einwandfrei.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen über 60 kann man an einer Hand abzählen... Der Altersdurchschnitt dürfte gefühlt bei Anfang 30 liegen. Alle duzen sich.

Vorgesetztenverhalten

Respektvoll. Allerdings: Es gibt sehr viele Führungsebenen (Team lead, Abteilungsleiter, Director) was oft Entscheidungsprozesse verlangsamt und verwässert. Als MA hat man oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden wenn man Probleme anspricht und man immer wieder vertröstet wird.

Arbeitsbedingungen

Modern und komfortabel mit Rückzugsecken und vielen Co-working-Plätzen. Fitnessraum, Volleyballplatz und Kantine mit Terrasse im Sommer. Könnte man kaum besser machen.

Kommunikation

Durchschnittlich 30-50 Emails plus Teamsnachrichten pro Tag sind Standard, es gibt ständig Meetings und Termine. Nach einem Jahresulaub erwarten einen locker 800 Emails. Kommunikations-Overkill, unter dem die Konzentration und generell die Arbeit leidet.

Gleichberechtigung

Der Vorstand besteht nur aus Männern, auch bei Führungskräften sind Frauen stark in der Unterzahl. Elternzeit wird von männlichen Kollegen oft in Anspruch genommen, gut so!

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich, viele Dopplungen und Wiederholaufgaben, alles in allem zu bürokratisch und ineffizient. Durch die starke Vernetzung mit Kollegen anderer Teams, wartet man permanent auf Zuarbeiten und findet sich in endlosen Dauerschleifen/Absprachen zu seinen Aufgaben. Verantwortlichkeiten sind oft vage und nicht definiert. Das macht den Alltag zäh, kleinteilig und unstrukturiert. Das neue ERP System hat diesen Zustand noch verschlimmert statt verbessert. Eigenverantwortung wird groß geschrieben, das kann aber auch sehr belasten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Mitarbeiterin/lieber Mitarbeiter,
ich bin froh, dass Sie Ihre aktuelle Einschätzung zum Unternehmen und zu Ihrer Arbeitszufriedenheit reflektieren und auf diesem Weg (auch an mich) weitergeben. Plattformbedingt kann ich nicht auf alle Ihre Punkte eingehen. Aber ich möchte zumindest ein paar Aspekte kommentieren, die mir am Herzen liegen:
1. Das Thema der Arbeitslast: Ja, die Einführung unseres neuen ERP-Systems in Verbindung mit den diversen Krisen der letzten Jahre war und ist ein dickes Brett. Hätte ich es gern anders gehabt? Natürlich. Was wir nun tun, ist, besonders belasteten Mitarbeitenden Maßnahmen zur Regeneration anzubieten und darüber hinaus mit dem Führungsteam an Wegen einer mittelfristigen Reduktion der Arbeitslast zu arbeiten. Das gehört für mich zum "wir-sind-eine-Familie-Image" dazu, an dem ich unbedingt festhalte. Ein rein pragmatischer Umgang mit Menschen ist für mich keine gute Kultur. Aber ich möchte Ihnen recht geben, wenn es um die Frage der Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten geht. Die Schwachstellen werden aktuell in Prozessworkshops intensiv bearbeitet und ich erwarte mir daraus und aus der Ausbildung von Prozesscoaches im Laufe des Jahres eine deutliche Verbesserung.
2. Kommunikation: Ja, auch hier stimmt es, dass bei einigen Schlüsselpositionen einfach zu viel aufläuft. Neben der besseren Regelung unserer internen Kommunikation, finde ich in solchen Fällen, wie Ihrem, aber häufig auch sehr individuelle Gründe dafür vor. Das müssen wir uns gemeinsam anschauen.
3. Gleichberechtigung und Chancengleichheit: Unser weltweites Management-Team besteht zu knapp 30% aus Frauen. Auch in Dresden sind wir ein gemischtes Team. Um Chancengleichheit in Führungspositionen zu fördern, braucht es meiner Meinung nach zwei parallele Ansätze. Dazu gehört es, die Arbeitsbedingungen mit der jeweiligen Lebenssituation überein zubringen. Hier sind wir dank flexibler, familienfreundlicher Arbeitsbedingungen schon gut aufgestellt. Darüber hinaus können gezielte Förderungen eine Weiche sein, die wir in Zukunft definitiv weiter ausgestalten wollen.
Und noch eine Maßnahme ist mir sehr wichtig. Wir haben viel Kraft in den Aufbau unserer internen Karriere-Programme gelegt. Im Ergebnis rekrutieren wir den Großteil unserer Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Das heißt aber auch nicht, dass wir uns vor externen Fachkräften verschließen werden. Chancengleichheit heißt auch, neue Environmental Experts gewinnen zu wollen, wo wir uns mehr fachliche und menschliche Vielfalt wünschen.
4. Bonus und Gehalt: Auch bei der Bonusberechnung spielt Chancengleichheit die entscheidende Rolle. Nicht das Gehalt bestimmt maßgeblich die Höhe des Bonus, sondern das Erreichen unserer strategischen Ziele. Und daran partizipieren wir alle gleich. Genau dafür habe ich mich vor vier Jahren eingesetzt, denn ich möchte nicht, dass der finanzielle Fokus der Belegschaft bei Weihnachten und Urlaub liegt, sondern bei den Projekten, die unseren gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg bestimmen. Wir können nur auszahlen, was wir auch verdient haben. Daher finde ich klassische Vergütungsfragen hinderlich. Mir ist wichtig, dass unser Gehaltsgefüge dem Marktniveau entspricht. Und dass jede weitere finanzielle Zuwendung der Lebenssituation der Mitarbeitenden und der guten Entwicklung des Unternehmens dient.
Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass wir bald wieder die Möglichkeit haben, unseren Aufgaben mit mehr Zeit und Zuversicht zu begegnen. Für Gespräche dazu stehe ich jederzeit zur Verfügung!

Flügel und Wurzeln - Gemeinsam Gewachsen

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Dresden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich schätze meine Vorgesetzen weil Sie mir vertrauen - in der Vergangenheit wurde mir oft mehr zugetraut als ich selbst geglaubt habe. Durch offenes Feedback und Lob bin ich über mich hinaus gewachsen.

Image

Wir sollten Arbeitgeber des Jahres werden!

Work-Life-Balance

Seit Pandemiebeginn riesengroße Fortschritte zu verzeichnen, mobiles Arbeiten möglich, flexible Zeitgestaltung auch über den Tag, sehe meine Kinder wesentlich häufiger als früher.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt reichlich Angebote, auch zum selbst mit bestimmen.

Gehalt/Benefits

Kita-Zuschuss, Jobticket, betriebliches Altersvorsorge, Jobrad, 1 geschenkter Urlaubstag im Jahr, usw. - kenne kein anderes Unternehmen in der Gegend mit so vielen Angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unsere Vision wird gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hat ein offenes Ohr, eher "du" als "sie", man merkt auf zwischenmenschlicher Ebene keinen Unterschied zwischen hierarchischen Ebenen in der Firma

Umgang mit älteren Kollegen

Ich glaube hier müssen wir manchmal ein wenig mehr Verständnis zeigen für unsere älteren Kollegen. Sie sind Wissensträger und die dürfen keinesfalls auf der Strecke bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann eigentlich nur schreiben: Jackpot.

Arbeitsbedingungen

Super modern - absolute Wohlfühloase. Neue Räume inspirieren zu neuen Ideen. Der Pool hilft beim Entspannen und der Villeyballplatz sorgt für einen guten Treffpunkt nach Feierabend.

Kommunikation

Wöchentlich Meetings, Belegschaftsversammlungen, direkte Kommunikation - alles möglich. Durch ein mittlerweile gut strukturiertes Intranet bleibt so gut wie nichts mehr auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Ich fühlte mich bisher nie benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Vom Öffnen der Post bis zur Verantwortung eigener Projekte konnte ich in den letzten 10 Jahren alles erleben. Ich empfinde es als sehr vielseitig und ausfüllend. Auch das Verfolgen von speziellen Interessen ist durch die Mitarbeit in Prohektteams gegeben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Flügel und Wurzeln - das ist ein tolles Bild! Danke für so viel Wertschätzung und danke, für die langjährige Unterstützung. Ich bin gespannt, welche neuen Entwicklungsstufen wir nun gemeinsam meistern und wünsche uns weiterhin so viel Freude und Erfolg dabei.

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