24 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab in +15 Jahren Produktionsarbeit in DD und Umgebung noch nie erlebt das bei einer Änderung (Anfang von Schichtarbeir) gefragt wurde wer vielleicht nicht mitziehen kann wegen was auch immer und eine Sonderregelung braucht also das ist von der sozialen Seite her gut
Es wird sich Mühe gegeben aber nicht jeder will das sehen sondern nur meckern deshalb die Bewertungen mit 1,… aber da kann ich nur empfehlen sich andere Dresdner Firmen anzusehen da merkt man schnell wie gut DAS eigentlich ist
Ich musste leider auch gehen weil es in der alten Firma nicht gut lief deshalb bin ich froh über Arbeit
Kantinenessen geschmacklich nicht so meins leider und teuer
Gute Einarbeitung mit extra Trainer , es gibt hilfsbereite Kollegen
Gerade gut mit Gleitzeit. Mit zweiter Schicht bestimmt schlechter aber man kann sich mit Grund rausnehmen davon was ich gut finde
Mehr geht immer
Firmenname sagt es schon
Gibt immer solche und solche, bin bisher im kleinen Kreis und da sind alle nett aber man hört hier und da „von dem würde ich mich fernhalten“
Viele ältere
Teamleiter ist korrekt und na dran am Geschehen , Leitung drüber hab ich noch nicht die Erfahrung gemacht also kein Kommentar
Klimatisiert was gerade sehr schön ist
Teamleiter informiert wöchentlich über neues , im intranet kann man viel nachlesen
Ganz bunt gemischt
Bisher interessant
- trotz meiner Erfahrung am Ende meiner Zeit - ich denke, dass man sich ruhigen Gewissens - je nach Abteilung - bei DAS EE bewerben kann. Aus meiner Sicht ist hervorzuheben, dass die Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie immer gegeben war und es da nie Probleme gab. Auch die Projekte (auch wenn es wenige waren) waren interessant.
- Alle versuchen - sowohl Leitung als auch Mitarbeiter - zusammen eine gute Zeit zu haben und viel zusammen zu machen, sei es während oder nach der Arbeit.
- Die Geschäftsführung hat das Personal im Blick und ist kein anonymes, seelenloses Unternehmen
- Inklusionsgedanken
- Denjenigen behalte ich für mich...
- da ich nicht mehr für das Unternehmen arbeite, ärgere ich mich noch über die Art und Weise, wie die Zusammenarbeit geendet ist.
- ich möchte gleich zu Anbeginn deutlich sagen, dass ich hierbei nicht unschuldig bin und meinen Teil zu vertreten habe. Dennoch ist hier zu erwähnen, dass die Kritik an fachl. Kompentenz und Professionalität eindeutig zurück gespiegelt werden muss:
- Gefühle können keine Grundlage für eine Beendigung sein, schon gar nicht wenn sie frei erfunden sind! Es war auf jeden Fall eine deutliche Fehlinterpretation. Ich denke hier könnte man sich offensichtlich verbessern, Professionalisieren und die Vorgehensweise weiter verfeinern. Mindestens kann der Arbeitgeber von einem Director Human Resources Global mehr Vorbereitung und einen gewissen Mindeststandard erwarten, als lediglich in die Gefühle-Glaskugel zu schauen. Das war allzu billig. Zumal wenn man die sich die ausgedachten Gefühle einfach weitergeben lässt und nicht mal hinterfragt. Hier hätte es geholfen sich eine eigene Meinung zu bilden, um den Vorwurf des Zurufs zu umgehen... und nicht nur 1-2x im Vorbeigehen durch die Glastür illern (oder habt ihr mit der Methode schonmal ~2 Jahre + Gruppendynamik + APEs erfassen können? (das kann nur der Director Human Resources Global im Chuck Norris Mode)). Es braucht nicht viel, um Director Human Resources Global bei DAS EE zu sein...
- Weiterhin wurde im Gespräch auf Diskrepanzen/Ungereimtheiten zwischen Ansicht meine Seite und Ansicht der anderen Seite nicht eingegangen, weshalb ich denke, dass das Gespräch gestellt war. Auch hier hat sich der "Director Human Resources Global" parteiisch zurückgezogen und geschehen lassen. Warum dann erst teilnehmen am Gespräch? Auch hier kann der Arbeitgeber und -nehmer mehr erwarten.
- Ich hatte beim vorherigen Arbeitgeber eine andere Tätigkeit und musste mich bei DAS EE auf die Stelle, die ich innehatte, (zu einem hohen Prozentanteil) umlernen. Das benötigt Zeit. So richtig war da nie Verständnis und Einsicht da. Es gab Fortschritt in der Weiterbildung, jedoch evtl. nicht im gewünschten Tempo. Nichtsdestotrotz sollte man das bei einer Einstellung berücksichtigen und es dann entweder anders angehen oder jemand anderen den Job geben. So ist es jetzt für alle eine verlorene Zeit, Geld und Energie. Und auf beiden Seiten mit Enttäuschungen verbunden. Hätte ich im zweiten Bewerbungsgespräch nicht selbst aktiv Fragen gestellt, dann wäre alles mit einem Rundgang abgefertigt gewesen. Evtl. kann hier strategisch, von der Vorgehensweise und von der Haltung her nachgebessert werden?!
- Oder die Weiterbildung über mehr Projekte beschleunigen - man hat versucht den Mittelwert aus einem Wert zu nehmen. Wenn keine Projekte da sind, kann man auch nicht lernen...
- Außerdem: hätten die gleichen Kriterien wie bei mir schon vorher bzw. universell und einheitlich für alle gegolten, dann hätten solche Gespräche schon offensichtlich mit zwei, drei anderen Personen geführt werden müssen. Am Ende war es aber wahrscheinlich eine Mischung aus Umlernprozess, zu viele Angestellte auf zu wenigen Projekten, der veränderten fachl. Zusammensetzung im Team und eine Show of Action? um KPI's zu verbessern. Auch hier, meiner Meinung nach, Verbesserungsbedarf - sowohl in der Führung und mit Bezug auf die Prozesse des Director Human Resources Global - zumal alles auch sehr plötzlich kam, was den Eindruck des gestellten Gesprächs verstärkt. Es wirkte so, als wäre das auf Zuruf (siehe --> Tratsch und billige Schlussfolgerungen) geschehen und nicht nach einem festgelegten Prozess - weil es sonst ja, wie erwähnt, solche Gespräche schon mit anderen viel eher hätte geben müssen und das Gespräch professionell nicht rund war. Das irritiert, da die Firma andere Werte vertritt (die überall aushängen) und wahrscheinlich sogar ein Thema für den Code of Conduct wären.
- mehr Miteinander zwischen den Teams, statt Übereinander reden. Es wird gern getratscht. Gefühlt ist nicht ein Tag vergangen, an dem sich nicht über irgendjemand aufgeregt oder lustig gemacht wurde. Das war ziemlich nervig.
(der MD-Team-Lead traut seiner eigenen Konstrukteurin nicht viel und nicht mehr zu - da sie ja nur eine kleine Mittelschülerin ist bzw. überhaupt verwundert war, dass sie überhaupt nochmal einen neuen Schritt wagt... Auch Vertrieb, Einkauf, name it sind ständig dran). Da braucht es auch von oben fachl. Führung.
- es fühlt sich ungerecht an, wenn, die Punkte, die bei mir angebracht wurden erkennbar auch 1:1 für die Führungsposition angewandt werden können. Leider findet da keine Evaluierung statt. Eine persönliche Niederlage des Director Human Resources Global.
- ein letzten Verbesserungsvorschlag hätte ich noch für den Director Human Resources Global: nicht damit drohen, dass man mal einen Kurs in Recht besucht hat. Sei es aus Ärgernis über die trübe Gefühle-Glaskugel oder aus Panik. Wenn man sich entsprechend vorbereitet bzw. versucht die Situation zu verstehen, dann würde es das nicht benötigen.
- Es fehlt so ein bisschen das Einer-für-Alle-Alle-für-Einen-Gefühl. Gefühlt sind Einzelleistungen mehr wert als Teamleistungen. Grundsätzlich aber unter den Mitarbeitern ein gutes Miteinander.
- Die Büros sind modern auch das Open-Desk-Konzept bzw. das Ermöglichen der Arbeit in verschiedenen Räumen hat mir gefallen.
- Das Marketing der Firma ist sehr professionell
- wird ernsthaft in allen Ebenen gelebt und ernst genommen
- auch mal schnell los zum Kindergarten, weil was mit dem Kind ist, war nie ein Problem
- Umweltbewusstsein ist ernst gemeint, wird glaubwürdig vertreten und auch als Unternehmensziel definiert - auch wenn man als Firma immer einen Kompromiss eingehen muss und nicht alles in Jutebeutel stecken kann
- viele Weiterbildungsmöglichkeiten
- bis auf Einzelfälle ist der Zusammenhalt gut
- ob Tischkicker, Fitnessraum, Kantine, Raucherinsel, Team-Events - hier gibt es viele Möglichkeiten sich besser kennenzulernen
- ich weiß nicht - die ehemalige Projektassistenz, die ehemalige Projektmanagement-Mitarbeiterin und der MD-Team-Lead haben bestimmt eine andere Meinung zum Chief Operating Officer Water Treatment aber meiner Meinung nach fair, zugänglich und verständnisvoll. Jedoch auch immer mal nicht fest im Sattel und manchmal zu abhängig von anderen (trotz all der Jahre im Business). Meiner Meinung nach spielt er auch mehr Führung, als der wirklich führt. Sales war lange unstrukturiert.
- in der mittleren Ebene (MD-Team-Lead): ich gehe davon aus, dass hier Gerüchte/Gossip/Story Telling nützlich (aus einer Rasur wird schon mal eine Vorbereitung auf eine Chemo-Therapie oder wenn der Bauleiter einen 08/15-Arztbesuch hat, schon das vermutliche Karriereende verbreitet; usw.) angewandt werden; auch sehr anfällig für Tratsch an anderen Personen und billigen Schlussfolgerungen. Fachlich jedoch jedoch geeignet für die Position; auch interessant, dass er intern dem Chief Operating Officer Water Treatment schlechte Entscheidungen vorwirft, da dieser selbst noch nie Anlagen gebaut hat (kommt aus der Logistik), im Zusammensein dann aber sich verhält wie Diederich Heßling aus Heinrich Mann´s Roman
- neue Computer
- Open-Desk; überall mit Bildschirmen
- moderne Räume
- höhenverstellbare Tische
- mit allem Schnick-Schnack und Pipapo
- Es gibt vier Belegschaftsversammlungen, auf denen versucht wird alles darzulegen und zu erklären. Auch auf Fragen wird eingegangen.
- In den Teams ist die Kommunikation gut - nur Teamübergreifend scheint es mir manchmal nicht einheitlich
- hier wird oftmals kommentiert, dass in der Branche deutlich mehr verdient werden kann - dennoch, für ostdeutsche Verhältnisse ein guter Lohn, aber natürlich ist der teurer werdende Lebensunterhalt ein Thema und sollte im Auge behalten werden
- auch hier werden Anstrengungen unternommen, um für den Mitarbeiter die beste Lösung zu bekommen
Daueranspannung als Mensch dem zwischenmenschlicher Umgang wichtig ist
Das Image bröckelt, auch wegen dem was nach außen geworben und wie zB durch die Fahrzeugflotte nach außen tatsächlich aufgetreten wird. Zum Glück wird so etwas realistischer durch Portale wie kununu dargestellt.
Unbezahlte 12 Überstunden pro Monat ist das maximum was man als legales Szenario von den Mitarbeitern rausquetschen darf. Was legal grad noch so möglich ist sollte nicht Premise im Arbeitsvertrag sein.
Kaum Geld für Weiterbildungen da.
Gehälter von Neueinsteiger in der IT wurden verglichen mit Lageristen, was ich schon frech finde.
Als "Environmental Expert" sollte der Geschäftsführer und der ganze Fuhrpark auf umweltfreundlichere Autos setzen... Und auch mal 200m von seiner Wohnung bis zur Arbeit zu Fuß gehen, das tut auch der Fitness gut...
Innerhalb der gleichen Hierachie wird sich unterstützt und gemeinsam gegen unfaire Verhältnise vorgegangen, jedoch Kampf gegen Windmühlen
Es waren auch einige ältere Kollegen da, welchen zum Ende ihrer Arbeitszeit (Rente) gute Angebote unterbreitet wurden
Es wurde um seine höhere Position zu verdeutlichen niedere Aufgaben vergeben, um Macht zu demonstrieren. Wer aufrecht geht und an den richtigen Stellen sagt was er denkt, wird von da an ignoriert bzw. rausgeschmissen
Es war alles da was man zum Arbeiten braucht, außer für Weiterbildungen war oft kein Geld da
anonyme Umfragen wurden entanonymisiert und vor der Belegschaft zerpflückt - geht gar nicht!
Es wird sehr stark nach Gesicht und Sympathie beurteilt, nicht nach Fähigkeiten
Themen waren sehr abwechlungsreich, man hatte etwas Freiheit sich das selbst zu gestalten
Es ist ein in sich junges Unternehmen mit dynamischer Denkweise
Mit der Zeit merkt man, dass nicht alles ehrlich offen kommuniziert wird. Zumindest nicht von jedem und das zeigt sich in allen Ebenen
Hört auf die Mitarbeiter und da sind kleine kurze Umfragen gut. Aber HR sollte sich wirklich die Zeit nehmen und zuhören.
Ich denke vieles wird durch die Führungskräfte nicht weitergegeben (stille Post Prinzip)
Und jeder ist wichtig, das sollte nicht vergessen werden. Das Gehalt ist gut, also liegt es nicht allein daran wenn jemand geht
Es herrschte allgemein ein offenes und kollegiales Klima. Bedingt durch das Wachstum und die Größe schleicht sich allerdings Anonymität ein. Wenn schon das Grüßen nicht mehr klappt
Hier kommt es klar auf die Abteilung/Team an. Es gibt Möglichkeiten und Freiheiten.
Für mich gab es die am Ende nicht mehr
Es gibt Möglichkeiten. Weiterbildung wird gern gesehen oder darüber geredet was umgesetzt wird liegt aber auch an der Führungskraft. Bis auf die obligatorischen Weiterbildungen habe ich nichts bekommen und für einen Aufstieg kam ich nicht in frage, was nicht an fehlender Qualifikation lag, was mir tatsächlich bestätigt wurde.
Man ist auf gutem Terrain, gemessen am Unternehmen und mit Blick auf die Zukunft sollte sich hier aber mehr bewegen
Das hat man sich auf die Fahne geschrieben
Der war sehr gut bis gegen Ende doch fragwürdige Dinge zu Tage kamen von denen ich nicht weiß ob dies einfach (von der Führungskraft) ausgedacht war oder ob wirklich ein Kollege etwas auszusetzen hatte. An mich persönlich ist nie jemand herangetreten
Ich habe hier keine Fehlgriffe erkennen können
Zu Beginn gut. Dann kam die Überlastung zum Vorschein, man hatte nicht mehr das Gefühl man wird gehört. Neue Führungskräfte kamen hinzu und da gab es Fehlverhalten welches ich thematisiert hatte, was nie wieder zur Sprache kam.
Für die Mitarbeiter vor Ort ist vieles vorhanden
Es wurde immer viel gesagt in diversen Meetings und Versammlungen. Dennoch geht manches einfach bedingt verloren oder wird am Ende anders kommuniziert, was auch manchmal an der eigenen Führungskraft liegt.
Es wird jeder gleich behandelt egal welchen Geschlechts, Alters etc
Abhängig wo man genau ist. Für mich war es durchaus interessant. Perspektivisch allerdings nicht mehr
Es macht Spaß im Team zu arbeiten. Die Atmosphäre ist größtenteils positiv. Es gibt aber auch Disharmonien bei den abteilungsübergreifenden Schnittstellenthemen die sich durch unterschiedliche Sichtweisen negativ aufs Klima auswirken.
Auf diesem Gebiet top.
Man darf 2 Tage homeoffice machen.
Es wurden die Arbeitsstunden auf 38 reduziert. Hilft nur wenig wenn man auf Grund von Ausfall von Kollegen häufig Überstunden machen muss. Dann wird dieses Thema ganz ganz schnell hinten angestellt und der Fokus klar auf das erledigen der Arbeit gelegt
Auf dem Papier wird es groß geschrieben. Gelebt wird es anders.
Prinzipiell viele Möglichkeiten. Durch die harte Budgetierung jedoch eingeschränkt.
Das interne Weiterbildungsprogramm ist in seiner Idee top.
Gehalt:
Als global player und hidden champion unterirdisch.
Wenn man mit einem Pool und einem Volleyballfeld im Gesamtpaket punkten möchte dann ist das schlichtweg nicht mehr genug. Man bekommt über 30% mehr Gehalt im vergleichbaren Bereichen.
Spätestens wenn TSMC in Dresden Mitarbeiter sucht wird man hier tätig werden müssen.
Positiv:
Es gibt einen Essenszuschuss in der Kantine.
Sozialleistung:
Die DAS hat ein vielfältiges soziales Unterstützungsangebot. Das ist das Beste was ich bisher kennen gelernt habe.
Als Umweltunternehmen steht es im Fokus. Natürlich muss alles im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten abgewogen werden.
Auf der gleichen Ebene top. Hier wird das Miteinander groß geschrieben.
Keine Beanstandungen.
Das starke Wachstum der letzten Jahre hat es notwendig gemacht hierarchische Zwischenebenen einzuführen. Hier wurden größtenteils firmeninterne Fachspezialisten auf die entsprechenden Stellen befördert. Fachlich top menschlich zum Teil flop. Trotz vorherigem assessment center fehlt es hier klar an expertise.
Es wird nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen sondern "nach dem eigenen Stiefel" geführt. Auch kann der Eindruck entstehen dass alteingesessenen Mitarbeitern mehr zugestanden wird als anderen.
Man verlässt nicht das Unternehmen sondern seine Führungskraft trifft hier absolut zu.
Moderner Co working space mit 2 Bildschirmen höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage. Da gibt es keine Beanstandungen.
Es gibt einen Wandertag, Firmenfeier und Weihnachtsfeier. Super!
Zwischen den Kollegen super. In die ersten Führungsebene hinein oder auch von oben nach unten nicht immer transparent, authentisch und klar.
Wird groß geschrieben und auch darauf geachtet.
Vielfältige Themen im Rahmen der entsprechenden Tätigkeit gibt auf jeden Fall genug.
Relativ großer Freiraum bei der Zeiteinteilung (zumindest im meiner Abteilung)
Zusammenarbeit in den Abteilungen
Es kann alles angesprochen werden
Manche Entscheidungen dauern viel zu lange ohne erkennbaren Grund ( das war gemeint mit „in Hintergründe mit einbeziehen“)
Kommunikation könnte offener sein. Mitarbeiter in die Hintergründe mancher Entscheidungen einbeziehen (warum und wieso diese oder diese Entscheidung)
Kann man nicht klagen
Ich persönlich bin sehr zufrieden
Es wird vieles Möglich gemacht
Ist ja ein Umweltunternehmen
Jeder versucht zu helfen
Werden ernst genommen und man weis ihr KnowHow zu schätzen
direkten Vorgesetzten sind Top.
Es kommt schonmal vor das man im Flur arbeiten muss, da nicht ausreichend Schreibtische vorhanden sind ♂️
Könnte hier und da besser sein aber untereinander sehr gut
AG versucht es mit allen per DU sein . Warum ? Kumpelhaftes verhalten. Ok wem es gefällt.
Gute Arbeitszeiten, Kaffee frei.
Bereits mehrfach angesprochen.
Manche festangestellte MA - umögliches Verhalten zu neuen MA / ZA. Hier ist dringend Schulungsbedarf notwendig !!!
Besser neue MA einweisen , gerade ungelernte. (mich betraf es nämlich) Sich DIE ZEIT nehmen !!!!!! Auf sie eingehen , und nicht von oben herab ansprechen!!! Nicht - heute erklärt , morgen bringen ... ( Kopfschüttel )
MA zwingend da schulen - wie gehe ich mit neuen MA / ZA um !!! Betrifft da einige Festangestellte - welche von ihren hohen Ross mal herunter kommen sollten und vergessen haben , wie und wo sie mal angefangen haben.
Da ist VIIIIEEEEEEEL Luft nach oben !!! Man bekommt da sehr oft "schräge" Antworten , wer drauf steht , ist da richtig aufgehoben. Vorallem vom Einschub.
Cliquenhafte Bildung . Fragen stellen bei Unwissenheit - ein 2. Mal - dein Untergang. (Wie kann man nur - ich habe es dir gestern erklärt) Unmöglich.
Absolut daneben. Hier ist ein Stern schon zuviel. Nach aussen Hui - nach innen Pfui . Gerade als ZA . Nicht zu Empfehlen.
Das war recht gut geregelt da.
Für eine Firma , welche für die Zukunft Technologien und Produkte auf dem Markt bringt , hier volle Punkte.
Hier das gleiche - Bitte keinen Mund aufmachen , wenn dir etwas Missfällt. Faktisch Durchgefallen. Als Neuer MA / ZA keine Chance. Mehrfach in nur einen Jahr erlebt da. Man hat es versucht , sich da einzubringen. Sinnlos, eine falsche Frage , einmal was falsch gemacht , einmal was falsches gesagt - Durchgefallen !!! Und das mehrfach !!!
Unmöglich.
Schlimm - manch einer gönnt da dem anderen nichts.
Von oben herab. ( so nach dem Motto - wer bist du denn ) Wie schon erwähnt.
Mit allem per Du sein - ist eben nicht das wahre in einer Firma , da sollte schon auch das Charisma stimmen. Mein Eindruck war - hier gehts streng nach der Nase.
Waren ok.
Teilweise möglich , teilweise nicht. (Blöde antworten) So nach dem Motto - ZA , wer bist du denn?
Als ZA kann man hier schlecht antworten.
Aufgaben waren vielseitig. Man kann da wirklich viel lernen , wenn man richtigen fest angestellten MA hat und auch gewollt sind ,einen da anzulernen und sich auch die nörige Zeit dafür nimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach super. Es herrscht ein abteilungs- und positionsübergreifendes Miteinander und keine Ellenbogenmentalität. So macht die Arbeit Spaß.
Das inhabergeführte Unternehmen baut auf familiäres Miteinander und das spürt man überall in der Zusammenarbeit.
Als Hidden Champion vielleicht gar nicht so bekannt in Dresden, dafür aber weltweit vertreten.
Das Gehalt ist angemessen für die Region, ein bisschen mehr geht natürlich immer, im Bundesdurchschnitt wäre es noch ausbaufähig.
Dafür werden viele weitere Leistungen geboten.
"Environmental Expert" - der Name ist Programm, hier wird natürlich auch sehr stark auf den ökologischen Fußabdruck geachtet.
Jeder hilft jedem und auch team-übergreifend findet man trotz Stress stets ein offenes Ohr bei allen. Aber der Stress führt natürlich auch zu Konflikten, daher hier eher realistische 4 Sterne.
Jede Abteilung und jede Führungskraft tickt anders. Bei mir ist ein vertrauensvoller Umgang vorhanden, so macht das Arbeiten Spaß.
Es wird aber zu wenig Zeit für Entwicklungsgespräche der Mitarbeiter genommen. Die Verbindlichkeit fehlt auch hier und da.
Es sind überwiegend neue und moderne Arbeitsplätze vorhanden. Wenn es die Position hergibt, ist auch mobiles Arbeiten keine Hürde.
Es sind aber noch nicht alle Arbeitsplätze umgestellt.
Für manche vielleicht zu viel aber das lässt sich auch wegfiltern. Ich fühle mich gut informiert.
Aufgrund des Wachstums fällt der (notwendige) Wandel zum stärker organisierten Unternehmen mit größerer Hierarchie auf. Leider führt das dazu, dass weniger mit den Mitarbeitern sondern nur noch über sie in den Führungsetagen gesprochen und entschieden wird.
Dass viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird und ein generell respektvolles Miteinander herrscht.
Vogel-Strauß-Taktik der Geschäftsführung im Hinblick auf Missstände. Motivationsreden und Beschönigungen sind auf Dauer frustrierend und führen dazu, dass die Belegschaft sich veralbert fühlt.
Gehaltsstrukturen sind nicht transparent einsehbar und liegen auf Nicht-Führungsebene unter Bundesdurchschnitt. Keine verlässlichen Zusatzzahlungen wie Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Sich vom "wir-sind-eine-Familie-Image" verabschieden und Prozesse eines globalen Großunternehmens etablieren mit professionelleren und pragmatischeren Umgang mit Mitarbeiter*innen. Darauf achten, dass Probleme nicht beschönigt werden sondern ehrlich aufgearbeitet. Transparenz schaffen.
Die Räumlichkeiten sind modern und flexibel. Homeoffice ist kein Problem, es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Kolleg*innen wie Vorgesetzte sind generell fair und rücksichtsvoll. Typisch Großraumbüro gibt es manchmal Diskussionen um Lautstärke oder Raumtemperatur. Es herrscht kollegialer, respektvoller Umgang. Allerdings ist die Arbeitslast generell sehr hoch und seit Monaten herrscht in den meisten Teams Überlastung, es gibt keinen Spielraum für Leerlauf oder strategische Aufgaben.
In den letzten Monaten stark gelitten, sowohl in der Branche als auch bei der Belegschaft.
Homeoffice und Überstundenabbau ist kein Problem. Da die Belegschaft jung ist, haben alle Verständnis für Kind-krank-Tage oder familiäre Verpflichtungen. Allerdings muss man ehrlicherweise zugeben, dass MA ohne Familie oft für Kolleg*innen mit kleinen Kindern einspringen müssen. In den Schulferien ist die halbe Firma im Urlaub.
Die Möglichkeiten sind begrenzt. Es wird kein Monteur zum Produktionsleiter. Hohe Führungspositionen sind wenig divers und werden oft extern besetzt. Schulungsangebote zu Selbstoptimierungen gibt es. Stellenwechsel in andere Abteilungen kommen vor, werden aber nicht aktiv gefördert.
Es wird vergleichsweise immer unattraktiver. Kostenloser Kaffee, Fitnessgeräte und Firmenfeste zahlen eben keine Miete und Nebenkosten. Die Motivation in der Belegschaft sinkt merklich, auch da die Arbeitsbelastung kontinuierlich steigt.
Beim Neu/Umbau wurden ökologisch nachhaltige Ausrufezeichen leider verpasst, keine Dach-, Fassadenbegrünung, Solaranlagen, Regenwasserauffanganlage oder alternative Haustechnik. Sozialbewusstsein: es gibt Charity Aktionen und Beteiligungen an Vereinen außerhalb. Der Kantinenbetreiber arbeitet mit behinderten Menschen.
Intern: kein Betriebsrat, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, dafür Zuschüsse zu Jobticket, Jobrad und Kindergarten. Es gibt ein großzügiges Budget für
Team und Firmenevents (Wandertag, Geburtstagsfeier etc.), aber jegliche Prämien oder Sonderzahlungen sind sehr abhängig vom Ermessensspielraum der GL. Mitarbeiterbeteiligungen werden gehaltsabhängig berechnet, wenig sozialbewusst (hat der Abteilungsleiter wirklich mehr zum Jahresumsatz geleistet als der Lagerarbeiter? Wohl kaum).
Einwandfrei.
Kollegen über 60 kann man an einer Hand abzählen... Der Altersdurchschnitt dürfte gefühlt bei Anfang 30 liegen. Alle duzen sich.
Respektvoll. Allerdings: Es gibt sehr viele Führungsebenen (Team lead, Abteilungsleiter, Director) was oft Entscheidungsprozesse verlangsamt und verwässert. Als MA hat man oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden wenn man Probleme anspricht und man immer wieder vertröstet wird.
Modern und komfortabel mit Rückzugsecken und vielen Co-working-Plätzen. Fitnessraum, Volleyballplatz und Kantine mit Terrasse im Sommer. Könnte man kaum besser machen.
Durchschnittlich 30-50 Emails plus Teamsnachrichten pro Tag sind Standard, es gibt ständig Meetings und Termine. Nach einem Jahresulaub erwarten einen locker 800 Emails. Kommunikations-Overkill, unter dem die Konzentration und generell die Arbeit leidet.
Der Vorstand besteht nur aus Männern, auch bei Führungskräften sind Frauen stark in der Unterzahl. Elternzeit wird von männlichen Kollegen oft in Anspruch genommen, gut so!
Nicht wirklich, viele Dopplungen und Wiederholaufgaben, alles in allem zu bürokratisch und ineffizient. Durch die starke Vernetzung mit Kollegen anderer Teams, wartet man permanent auf Zuarbeiten und findet sich in endlosen Dauerschleifen/Absprachen zu seinen Aufgaben. Verantwortlichkeiten sind oft vage und nicht definiert. Das macht den Alltag zäh, kleinteilig und unstrukturiert. Das neue ERP System hat diesen Zustand noch verschlimmert statt verbessert. Eigenverantwortung wird groß geschrieben, das kann aber auch sehr belasten.
Ich schätze meine Vorgesetzen weil Sie mir vertrauen - in der Vergangenheit wurde mir oft mehr zugetraut als ich selbst geglaubt habe. Durch offenes Feedback und Lob bin ich über mich hinaus gewachsen.
Wir sollten Arbeitgeber des Jahres werden!
Seit Pandemiebeginn riesengroße Fortschritte zu verzeichnen, mobiles Arbeiten möglich, flexible Zeitgestaltung auch über den Tag, sehe meine Kinder wesentlich häufiger als früher.
Es gibt reichlich Angebote, auch zum selbst mit bestimmen.
Kita-Zuschuss, Jobticket, betriebliches Altersvorsorge, Jobrad, 1 geschenkter Urlaubstag im Jahr, usw. - kenne kein anderes Unternehmen in der Gegend mit so vielen Angeboten.
Unsere Vision wird gelebt.
Jeder hat ein offenes Ohr, eher "du" als "sie", man merkt auf zwischenmenschlicher Ebene keinen Unterschied zwischen hierarchischen Ebenen in der Firma
Ich glaube hier müssen wir manchmal ein wenig mehr Verständnis zeigen für unsere älteren Kollegen. Sie sind Wissensträger und die dürfen keinesfalls auf der Strecke bleiben.
Ich kann eigentlich nur schreiben: Jackpot.
Super modern - absolute Wohlfühloase. Neue Räume inspirieren zu neuen Ideen. Der Pool hilft beim Entspannen und der Villeyballplatz sorgt für einen guten Treffpunkt nach Feierabend.
Wöchentlich Meetings, Belegschaftsversammlungen, direkte Kommunikation - alles möglich. Durch ein mittlerweile gut strukturiertes Intranet bleibt so gut wie nichts mehr auf der Strecke.
Ich fühlte mich bisher nie benachteiligt.
Vom Öffnen der Post bis zur Verantwortung eigener Projekte konnte ich in den letzten 10 Jahren alles erleben. Ich empfinde es als sehr vielseitig und ausfüllend. Auch das Verfolgen von speziellen Interessen ist durch die Mitarbeit in Prohektteams gegeben.
So verdient kununu Geld.