33 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer bei den Nachteilen eines Mittelständlers nicht auf die Nachteile eines Konzerns verzichten möchte, ist hier genau richtig.
Hier werden im großen Stil Produktionsmitarbeiter eingestellt, mit der Aussicht auf ein flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit und guter Work-Life-Balance.
Hinter den Kulissen wird aber die Fertigung auf ein 2-Schichtsystem umgebaut (Start Oktober), was keinem Neuen bzw den Bewerbern erzählt wird.
Schlimmer noch, man musste es aus der Presse erfahren!
Richtig schlechter Stil.
machen alle ihr eigenes Ding
bisher kann man hier kommen und gehen oder Pause machen wie man will
kaum Unterstützung, man muss sich kümmern
man wird hier richtig gut alleine gelassen, Vorgesetzter nie da, hat nie Zeit
Nebensächlichkeiten wie baldige Umstellung aufs Schichtsystem erfährt man nier als erstes aus der Presse
jeden Tag das Gleiche
- trotz meiner Erfahrung am Ende meiner Zeit - ich denke, dass man sich ruhigen Gewissens - je nach Abteilung - bei DAS EE bewerben kann. Aus meiner Sicht ist hervorzuheben, dass die Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie immer gegeben war und es da nie Probleme gab. Auch die Projekte (auch wenn es wenige waren) waren interessant.
- Alle versuchen - sowohl Leitung als auch Mitarbeiter - zusammen eine gute Zeit zu haben und viel zusammen zu machen, sei es während oder nach der Arbeit.
- Die Geschäftsführung hat das Personal im Blick und ist kein anonymes, seelenloses Unternehmen
- Inklusionsgedanken
- Denjenigen behalte ich für mich...
- da ich nicht mehr für das Unternehmen arbeite, ärgere ich mich noch über die Art und Weise, wie die Zusammenarbeit geendet ist.
- ich möchte gleich zu Anbeginn deutlich sagen, dass ich hierbei nicht unschuldig bin und meinen Teil zu vertreten habe. Dennoch ist hier zu erwähnen, dass die Kritik an fachl. Kompentenz und Professionalität eindeutig zurück gespiegelt werden muss:
- Gefühle können keine Grundlage für eine Beendigung sein, schon gar nicht wenn sie frei erfunden sind! Es war auf jeden Fall eine deutliche Fehlinterpretation. Ich denke hier könnte man sich offensichtlich verbessern, Professionalisieren und die Vorgehensweise weiter verfeinern. Mindestens kann der Arbeitgeber von einem Director Human Resources Global mehr Vorbereitung und einen gewissen Mindeststandard erwarten, als lediglich in die Gefühle-Glaskugel zu schauen. Das war allzu billig. Zumal wenn man die sich die ausgedachten Gefühle einfach weitergeben lässt und nicht mal hinterfragt. Hier hätte es geholfen sich eine eigene Meinung zu bilden, um den Vorwurf des Zurufs zu umgehen... und nicht nur 1-2x im Vorbeigehen durch die Glastür illern (oder habt ihr mit der Methode schonmal ~2 Jahre + Gruppendynamik + APEs erfassen können? (das kann nur der Director Human Resources Global im Chuck Norris Mode)). Es braucht nicht viel, um Director Human Resources Global bei DAS EE zu sein...
- Weiterhin wurde im Gespräch auf Diskrepanzen/Ungereimtheiten zwischen Ansicht meine Seite und Ansicht der anderen Seite nicht eingegangen, weshalb ich denke, dass das Gespräch gestellt war. Auch hier hat sich der "Director Human Resources Global" parteiisch zurückgezogen und geschehen lassen. Warum dann erst teilnehmen am Gespräch? Auch hier kann der Arbeitgeber und -nehmer mehr erwarten.
- Ich hatte beim vorherigen Arbeitgeber eine andere Tätigkeit und musste mich bei DAS EE auf die Stelle, die ich innehatte, (zu einem hohen Prozentanteil) umlernen. Das benötigt Zeit. So richtig war da nie Verständnis und Einsicht da. Es gab Fortschritt in der Weiterbildung, jedoch evtl. nicht im gewünschten Tempo. Nichtsdestotrotz sollte man das bei einer Einstellung berücksichtigen und es dann entweder anders angehen oder jemand anderen den Job geben. So ist es jetzt für alle eine verlorene Zeit, Geld und Energie. Und auf beiden Seiten mit Enttäuschungen verbunden. Hätte ich im zweiten Bewerbungsgespräch nicht selbst aktiv Fragen gestellt, dann wäre alles mit einem Rundgang abgefertigt gewesen. Evtl. kann hier strategisch, von der Vorgehensweise und von der Haltung her nachgebessert werden?!
- Oder die Weiterbildung über mehr Projekte beschleunigen - man hat versucht den Mittelwert aus einem Wert zu nehmen. Wenn keine Projekte da sind, kann man auch nicht lernen...
- Außerdem: hätten die gleichen Kriterien wie bei mir schon vorher bzw. universell und einheitlich für alle gegolten, dann hätten solche Gespräche schon offensichtlich mit zwei, drei anderen Personen geführt werden müssen. Am Ende war es aber wahrscheinlich eine Mischung aus Umlernprozess, zu viele Angestellte auf zu wenigen Projekten, der veränderten fachl. Zusammensetzung im Team und eine Show of Action? um KPI's zu verbessern. Auch hier, meiner Meinung nach, Verbesserungsbedarf - sowohl in der Führung und mit Bezug auf die Prozesse des Director Human Resources Global - zumal alles auch sehr plötzlich kam, was den Eindruck des gestellten Gesprächs verstärkt. Es wirkte so, als wäre das auf Zuruf (siehe --> Tratsch und billige Schlussfolgerungen) geschehen und nicht nach einem festgelegten Prozess - weil es sonst ja, wie erwähnt, solche Gespräche schon mit anderen viel eher hätte geben müssen und das Gespräch professionell nicht rund war. Das irritiert, da die Firma andere Werte vertritt (die überall aushängen) und wahrscheinlich sogar ein Thema für den Code of Conduct wären.
- mehr Miteinander zwischen den Teams, statt Übereinander reden. Es wird gern getratscht. Gefühlt ist nicht ein Tag vergangen, an dem sich nicht über irgendjemand aufgeregt oder lustig gemacht wurde. Das war ziemlich nervig.
(der MD-Team-Lead traut seiner eigenen Konstrukteurin nicht viel und nicht mehr zu - da sie ja nur eine kleine Mittelschülerin ist bzw. überhaupt verwundert war, dass sie überhaupt nochmal einen neuen Schritt wagt... Auch Vertrieb, Einkauf, name it sind ständig dran). Da braucht es auch von oben fachl. Führung.
- es fühlt sich ungerecht an, wenn, die Punkte, die bei mir angebracht wurden erkennbar auch 1:1 für die Führungsposition angewandt werden können. Leider findet da keine Evaluierung statt. Eine persönliche Niederlage des Director Human Resources Global.
- ein letzten Verbesserungsvorschlag hätte ich noch für den Director Human Resources Global: nicht damit drohen, dass man mal einen Kurs in Recht besucht hat. Sei es aus Ärgernis über die trübe Gefühle-Glaskugel oder aus Panik. Wenn man sich entsprechend vorbereitet bzw. versucht die Situation zu verstehen, dann würde es das nicht benötigen.
- Es fehlt so ein bisschen das Einer-für-Alle-Alle-für-Einen-Gefühl. Gefühlt sind Einzelleistungen mehr wert als Teamleistungen. Grundsätzlich aber unter den Mitarbeitern ein gutes Miteinander.
- Die Büros sind modern auch das Open-Desk-Konzept bzw. das Ermöglichen der Arbeit in verschiedenen Räumen hat mir gefallen.
- Das Marketing der Firma ist sehr professionell
- wird ernsthaft in allen Ebenen gelebt und ernst genommen
- auch mal schnell los zum Kindergarten, weil was mit dem Kind ist, war nie ein Problem
- Umweltbewusstsein ist ernst gemeint, wird glaubwürdig vertreten und auch als Unternehmensziel definiert - auch wenn man als Firma immer einen Kompromiss eingehen muss und nicht alles in Jutebeutel stecken kann
- viele Weiterbildungsmöglichkeiten
- bis auf Einzelfälle ist der Zusammenhalt gut
- ob Tischkicker, Fitnessraum, Kantine, Raucherinsel, Team-Events - hier gibt es viele Möglichkeiten sich besser kennenzulernen
- ich weiß nicht - die ehemalige Projektassistenz, die ehemalige Projektmanagement-Mitarbeiterin und der MD-Team-Lead haben bestimmt eine andere Meinung zum Chief Operating Officer Water Treatment aber meiner Meinung nach fair, zugänglich und verständnisvoll. Jedoch auch immer mal nicht fest im Sattel und manchmal zu abhängig von anderen (trotz all der Jahre im Business). Meiner Meinung nach spielt er auch mehr Führung, als der wirklich führt. Sales war lange unstrukturiert.
- in der mittleren Ebene (MD-Team-Lead): ich gehe davon aus, dass hier Gerüchte/Gossip/Story Telling nützlich (aus einer Rasur wird schon mal eine Vorbereitung auf eine Chemo-Therapie oder wenn der Bauleiter einen 08/15-Arztbesuch hat, schon das vermutliche Karriereende verbreitet; usw.) angewandt werden; auch sehr anfällig für Tratsch an anderen Personen und billigen Schlussfolgerungen. Fachlich jedoch jedoch geeignet für die Position; auch interessant, dass er intern dem Chief Operating Officer Water Treatment schlechte Entscheidungen vorwirft, da dieser selbst noch nie Anlagen gebaut hat (kommt aus der Logistik), im Zusammensein dann aber sich verhält wie Diederich Heßling aus Heinrich Mann´s Roman
- neue Computer
- Open-Desk; überall mit Bildschirmen
- moderne Räume
- höhenverstellbare Tische
- mit allem Schnick-Schnack und Pipapo
- Es gibt vier Belegschaftsversammlungen, auf denen versucht wird alles darzulegen und zu erklären. Auch auf Fragen wird eingegangen.
- In den Teams ist die Kommunikation gut - nur Teamübergreifend scheint es mir manchmal nicht einheitlich
- hier wird oftmals kommentiert, dass in der Branche deutlich mehr verdient werden kann - dennoch, für ostdeutsche Verhältnisse ein guter Lohn, aber natürlich ist der teurer werdende Lebensunterhalt ein Thema und sollte im Auge behalten werden
- auch hier werden Anstrengungen unternommen, um für den Mitarbeiter die beste Lösung zu bekommen
Flexibilität und Firmenevents
Keine Unterstützung um sich zu entwickeln, viele versprechen nicht eingehalten
Keine Strucktur und schlechte Führungskräfte
Mehr durchgreifen bei den Vorgesetzten
Gute Work-Life-Balance, kollegiales „Du“, respektvoller Umgang mit verschiedenen Kulturen, zahlreiche Mitarbeiteraktivitäten wie Wandertag und Kinder-Weihnachtsfeier sowie Kinderzuschuss.
Nichts Negatives, nur kleine Punkte zur Verbesserung möglich
Die Kommunikation läuft insgesamt gut, kleine Verbesserungen bei internen Abläufen wären möglich.
Respektvoller Umgang in einem multikulturellen Umfeld
Flexible Arbeitszeiten und gutes Verständnis für private Belange
Hilfsbereiter und respektvoller Umgang, internationalen Teams
Regelmäßiger Austausch und transparente Kommunikation
Überwiegend interessante Aufgaben mit Möglichkeiten, sich in andere Projekte einzubringen
Nichts, es geht mir hier wirklich gut
Sehr gute Atmosphäre im Team und auch darüber hinaus.
Durch Reduzierung der Arbeitszeit auf 38h bei Vollzeit und flexible Gestaltung bin ich echt zufrieden.
Umfangreiches internes Weiterbildungsprogramm, man kann auch dazu Vorschläge machen
Der Zusammenhalt ist super, ich kann mich immer auf mein Team verlassen.
Altersmäßig gute Durchmischung
Meine Vorgesetzten sind gute Vorbilder. Geben Feedback und sind auch bereit, Feedback zu erhalten.
Regelmäßige Meetings teamintern und unternehmensweit. Ich fühle mich gut informiert.
Viele weibliche Führungskräfte, Elternzeit nehmen Mamas und Papas
Ich bin frei in der Gestaltung und Umsetzung. Manchmal gibt es äußere Zwänge oder adhoc Aufgaben, die für Stress sorgen.
Die Bindung zum Arbeitgeber( Familienunternehmen) und die vielen Angebote an die Mitarbeiter
Es wird eine individuelle Handhabung in den Fachbereichen zugelassen was Homeofficetage angeht ….individuelle Verträge sind möglich aber nach 3 Jahren werden sie aufgehoben…. Was schade ist. ( Thema des Vorgesetzten )
Gehaltsgefüge mit dem Markt neu bewerten
Es ist ein in sich junges Unternehmen mit dynamischer Denkweise
Mit der Zeit merkt man, dass nicht alles ehrlich offen kommuniziert wird. Zumindest nicht von jedem und das zeigt sich in allen Ebenen
Hört auf die Mitarbeiter und da sind kleine kurze Umfragen gut. Aber HR sollte sich wirklich die Zeit nehmen und zuhören.
Ich denke vieles wird durch die Führungskräfte nicht weitergegeben (stille Post Prinzip)
Und jeder ist wichtig, das sollte nicht vergessen werden. Das Gehalt ist gut, also liegt es nicht allein daran wenn jemand geht
Es herrschte allgemein ein offenes und kollegiales Klima. Bedingt durch das Wachstum und die Größe schleicht sich allerdings Anonymität ein. Wenn schon das Grüßen nicht mehr klappt
Hier kommt es klar auf die Abteilung/Team an. Es gibt Möglichkeiten und Freiheiten.
Für mich gab es die am Ende nicht mehr
Es gibt Möglichkeiten. Weiterbildung wird gern gesehen oder darüber geredet was umgesetzt wird liegt aber auch an der Führungskraft. Bis auf die obligatorischen Weiterbildungen habe ich nichts bekommen und für einen Aufstieg kam ich nicht in frage, was nicht an fehlender Qualifikation lag, was mir tatsächlich bestätigt wurde.
Man ist auf gutem Terrain, gemessen am Unternehmen und mit Blick auf die Zukunft sollte sich hier aber mehr bewegen
Das hat man sich auf die Fahne geschrieben
Der war sehr gut bis gegen Ende doch fragwürdige Dinge zu Tage kamen von denen ich nicht weiß ob dies einfach (von der Führungskraft) ausgedacht war oder ob wirklich ein Kollege etwas auszusetzen hatte. An mich persönlich ist nie jemand herangetreten
Ich habe hier keine Fehlgriffe erkennen können
Zu Beginn gut. Dann kam die Überlastung zum Vorschein, man hatte nicht mehr das Gefühl man wird gehört. Neue Führungskräfte kamen hinzu und da gab es Fehlverhalten welches ich thematisiert hatte, was nie wieder zur Sprache kam.
Für die Mitarbeiter vor Ort ist vieles vorhanden
Es wurde immer viel gesagt in diversen Meetings und Versammlungen. Dennoch geht manches einfach bedingt verloren oder wird am Ende anders kommuniziert, was auch manchmal an der eigenen Führungskraft liegt.
Es wird jeder gleich behandelt egal welchen Geschlechts, Alters etc
Abhängig wo man genau ist. Für mich war es durchaus interessant. Perspektivisch allerdings nicht mehr
Lifecycle Balance, Umwelt- und Sozialbewusstsein, innerbetriebliche Freizeitaktivitäten, gute Kantinenversorgung etc.
siehe Verbesserungsvorschläge
Bei innerbetrieblicher Kommunikation und innerbetrieblichen Arbeitsabläufen ist noch Luft nach oben.
Es wird versucht immer alles irgend wohin zu quatschen. Keiner möchte Entscheidungen treffen.
Einige benehmen sich als wären Sie was besseres.
So verdient kununu Geld.