15 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit sein E-Auto laden zu können, Mitarbeiter events wie ein Wandertag welcher immer echt toll geplant wird.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man kann sich mit jeden Gut verstehen wenn man das möchte.
Rentner können auch noch mitarbeiten und generell haben ältere Kollegen keinen Nachteil.
Man hat ein gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzen oder kann zumindest eins aufbauen.
Kommunikation hängt noch etwas an den meisten Stellen. Wird aber stetig verbessert.
Nichts, es geht mir hier wirklich gut
Sehr gute Atmosphäre im Team und auch darüber hinaus.
Durch Reduzierung der Arbeitszeit auf 38h bei Vollzeit und flexible Gestaltung bin ich echt zufrieden.
Umfangreiches internes Weiterbildungsprogramm, man kann auch dazu Vorschläge machen
Der Zusammenhalt ist super, ich kann mich immer auf mein Team verlassen.
Altersmäßig gute Durchmischung
Meine Vorgesetzten sind gute Vorbilder. Geben Feedback und sind auch bereit, Feedback zu erhalten.
Regelmäßige Meetings teamintern und unternehmensweit. Ich fühle mich gut informiert.
Viele weibliche Führungskräfte, Elternzeit nehmen Mamas und Papas
Ich bin frei in der Gestaltung und Umsetzung. Manchmal gibt es äußere Zwänge oder adhoc Aufgaben, die für Stress sorgen.
Daueranspannung als Mensch dem zwischenmenschlicher Umgang wichtig ist
Das Image bröckelt, auch wegen dem was nach außen geworben und wie zB durch die Fahrzeugflotte nach außen tatsächlich aufgetreten wird. Zum Glück wird so etwas realistischer durch Portale wie kununu dargestellt.
Unbezahlte 12 Überstunden pro Monat ist das maximum was man als legales Szenario von den Mitarbeitern rausquetschen darf. Was legal grad noch so möglich ist sollte nicht Premise im Arbeitsvertrag sein.
Kaum Geld für Weiterbildungen da.
Gehälter von Neueinsteiger in der IT wurden verglichen mit Lageristen, was ich schon frech finde.
Als "Environmental Expert" sollte der Geschäftsführer und der ganze Fuhrpark auf umweltfreundlichere Autos setzen... Und auch mal 200m von seiner Wohnung bis zur Arbeit zu Fuß gehen, das tut auch der Fitness gut...
Innerhalb der gleichen Hierachie wird sich unterstützt und gemeinsam gegen unfaire Verhältnise vorgegangen, jedoch Kampf gegen Windmühlen
Es waren auch einige ältere Kollegen da, welchen zum Ende ihrer Arbeitszeit (Rente) gute Angebote unterbreitet wurden
Es wurde um seine höhere Position zu verdeutlichen niedere Aufgaben vergeben, um Macht zu demonstrieren. Wer aufrecht geht und an den richtigen Stellen sagt was er denkt, wird von da an ignoriert bzw. rausgeschmissen
Es war alles da was man zum Arbeiten braucht, außer für Weiterbildungen war oft kein Geld da
anonyme Umfragen wurden entanonymisiert und vor der Belegschaft zerpflückt - geht gar nicht!
Es wird sehr stark nach Gesicht und Sympathie beurteilt, nicht nach Fähigkeiten
Themen waren sehr abwechlungsreich, man hatte etwas Freiheit sich das selbst zu gestalten
Es ist ein in sich junges Unternehmen mit dynamischer Denkweise
Mit der Zeit merkt man, dass nicht alles ehrlich offen kommuniziert wird. Zumindest nicht von jedem und das zeigt sich in allen Ebenen
Hört auf die Mitarbeiter und da sind kleine kurze Umfragen gut. Aber HR sollte sich wirklich die Zeit nehmen und zuhören.
Ich denke vieles wird durch die Führungskräfte nicht weitergegeben (stille Post Prinzip)
Und jeder ist wichtig, das sollte nicht vergessen werden. Das Gehalt ist gut, also liegt es nicht allein daran wenn jemand geht
Es herrschte allgemein ein offenes und kollegiales Klima. Bedingt durch das Wachstum und die Größe schleicht sich allerdings Anonymität ein. Wenn schon das Grüßen nicht mehr klappt
Hier kommt es klar auf die Abteilung/Team an. Es gibt Möglichkeiten und Freiheiten.
Für mich gab es die am Ende nicht mehr
Es gibt Möglichkeiten. Weiterbildung wird gern gesehen oder darüber geredet was umgesetzt wird liegt aber auch an der Führungskraft. Bis auf die obligatorischen Weiterbildungen habe ich nichts bekommen und für einen Aufstieg kam ich nicht in frage, was nicht an fehlender Qualifikation lag, was mir tatsächlich bestätigt wurde.
Man ist auf gutem Terrain, gemessen am Unternehmen und mit Blick auf die Zukunft sollte sich hier aber mehr bewegen
Das hat man sich auf die Fahne geschrieben
Der war sehr gut bis gegen Ende doch fragwürdige Dinge zu Tage kamen von denen ich nicht weiß ob dies einfach (von der Führungskraft) ausgedacht war oder ob wirklich ein Kollege etwas auszusetzen hatte. An mich persönlich ist nie jemand herangetreten
Ich habe hier keine Fehlgriffe erkennen können
Zu Beginn gut. Dann kam die Überlastung zum Vorschein, man hatte nicht mehr das Gefühl man wird gehört. Neue Führungskräfte kamen hinzu und da gab es Fehlverhalten welches ich thematisiert hatte, was nie wieder zur Sprache kam.
Für die Mitarbeiter vor Ort ist vieles vorhanden
Es wurde immer viel gesagt in diversen Meetings und Versammlungen. Dennoch geht manches einfach bedingt verloren oder wird am Ende anders kommuniziert, was auch manchmal an der eigenen Führungskraft liegt.
Es wird jeder gleich behandelt egal welchen Geschlechts, Alters etc
Abhängig wo man genau ist. Für mich war es durchaus interessant. Perspektivisch allerdings nicht mehr
Es macht Spaß im Team zu arbeiten. Die Atmosphäre ist größtenteils positiv. Es gibt aber auch Disharmonien bei den abteilungsübergreifenden Schnittstellenthemen die sich durch unterschiedliche Sichtweisen negativ aufs Klima auswirken.
Auf diesem Gebiet top.
Man darf 2 Tage homeoffice machen.
Es wurden die Arbeitsstunden auf 38 reduziert. Hilft nur wenig wenn man auf Grund von Ausfall von Kollegen häufig Überstunden machen muss. Dann wird dieses Thema ganz ganz schnell hinten angestellt und der Fokus klar auf das erledigen der Arbeit gelegt
Auf dem Papier wird es groß geschrieben. Gelebt wird es anders.
Prinzipiell viele Möglichkeiten. Durch die harte Budgetierung jedoch eingeschränkt.
Das interne Weiterbildungsprogramm ist in seiner Idee top.
Gehalt:
Als global player und hidden champion unterirdisch.
Wenn man mit einem Pool und einem Volleyballfeld im Gesamtpaket punkten möchte dann ist das schlichtweg nicht mehr genug. Man bekommt über 30% mehr Gehalt im vergleichbaren Bereichen.
Spätestens wenn TSMC in Dresden Mitarbeiter sucht wird man hier tätig werden müssen.
Positiv:
Es gibt einen Essenszuschuss in der Kantine.
Sozialleistung:
Die DAS hat ein vielfältiges soziales Unterstützungsangebot. Das ist das Beste was ich bisher kennen gelernt habe.
Als Umweltunternehmen steht es im Fokus. Natürlich muss alles im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten abgewogen werden.
Auf der gleichen Ebene top. Hier wird das Miteinander groß geschrieben.
Keine Beanstandungen.
Das starke Wachstum der letzten Jahre hat es notwendig gemacht hierarchische Zwischenebenen einzuführen. Hier wurden größtenteils firmeninterne Fachspezialisten auf die entsprechenden Stellen befördert. Fachlich top menschlich zum Teil flop. Trotz vorherigem assessment center fehlt es hier klar an expertise.
Es wird nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen sondern "nach dem eigenen Stiefel" geführt. Auch kann der Eindruck entstehen dass alteingesessenen Mitarbeitern mehr zugestanden wird als anderen.
Man verlässt nicht das Unternehmen sondern seine Führungskraft trifft hier absolut zu.
Moderner Co working space mit 2 Bildschirmen höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage. Da gibt es keine Beanstandungen.
Es gibt einen Wandertag, Firmenfeier und Weihnachtsfeier. Super!
Zwischen den Kollegen super. In die ersten Führungsebene hinein oder auch von oben nach unten nicht immer transparent, authentisch und klar.
Wird groß geschrieben und auch darauf geachtet.
Vielfältige Themen im Rahmen der entsprechenden Tätigkeit gibt auf jeden Fall genug.
Relativ großer Freiraum bei der Zeiteinteilung (zumindest im meiner Abteilung)
Zusammenarbeit in den Abteilungen
Es kann alles angesprochen werden
Manche Entscheidungen dauern viel zu lange ohne erkennbaren Grund ( das war gemeint mit „in Hintergründe mit einbeziehen“)
Kommunikation könnte offener sein. Mitarbeiter in die Hintergründe mancher Entscheidungen einbeziehen (warum und wieso diese oder diese Entscheidung)
Kann man nicht klagen
Ich persönlich bin sehr zufrieden
Es wird vieles Möglich gemacht
Ist ja ein Umweltunternehmen
Jeder versucht zu helfen
Werden ernst genommen und man weis ihr KnowHow zu schätzen
direkten Vorgesetzten sind Top.
Es kommt schonmal vor das man im Flur arbeiten muss, da nicht ausreichend Schreibtische vorhanden sind ♂️
Könnte hier und da besser sein aber untereinander sehr gut
Dass viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird und ein generell respektvolles Miteinander herrscht.
Vogel-Strauß-Taktik der Geschäftsführung im Hinblick auf Missstände. Motivationsreden und Beschönigungen sind auf Dauer frustrierend und führen dazu, dass die Belegschaft sich veralbert fühlt.
Gehaltsstrukturen sind nicht transparent einsehbar und liegen auf Nicht-Führungsebene unter Bundesdurchschnitt. Keine verlässlichen Zusatzzahlungen wie Weihnachts-/Urlaubsgeld.
Sich vom "wir-sind-eine-Familie-Image" verabschieden und Prozesse eines globalen Großunternehmens etablieren mit professionelleren und pragmatischeren Umgang mit Mitarbeiter*innen. Darauf achten, dass Probleme nicht beschönigt werden sondern ehrlich aufgearbeitet. Transparenz schaffen.
Die Räumlichkeiten sind modern und flexibel. Homeoffice ist kein Problem, es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Kolleg*innen wie Vorgesetzte sind generell fair und rücksichtsvoll. Typisch Großraumbüro gibt es manchmal Diskussionen um Lautstärke oder Raumtemperatur. Es herrscht kollegialer, respektvoller Umgang. Allerdings ist die Arbeitslast generell sehr hoch und seit Monaten herrscht in den meisten Teams Überlastung, es gibt keinen Spielraum für Leerlauf oder strategische Aufgaben.
In den letzten Monaten stark gelitten, sowohl in der Branche als auch bei der Belegschaft.
Homeoffice und Überstundenabbau ist kein Problem. Da die Belegschaft jung ist, haben alle Verständnis für Kind-krank-Tage oder familiäre Verpflichtungen. Allerdings muss man ehrlicherweise zugeben, dass MA ohne Familie oft für Kolleg*innen mit kleinen Kindern einspringen müssen. In den Schulferien ist die halbe Firma im Urlaub.
Die Möglichkeiten sind begrenzt. Es wird kein Monteur zum Produktionsleiter. Hohe Führungspositionen sind wenig divers und werden oft extern besetzt. Schulungsangebote zu Selbstoptimierungen gibt es. Stellenwechsel in andere Abteilungen kommen vor, werden aber nicht aktiv gefördert.
Es wird vergleichsweise immer unattraktiver. Kostenloser Kaffee, Fitnessgeräte und Firmenfeste zahlen eben keine Miete und Nebenkosten. Die Motivation in der Belegschaft sinkt merklich, auch da die Arbeitsbelastung kontinuierlich steigt.
Beim Neu/Umbau wurden ökologisch nachhaltige Ausrufezeichen leider verpasst, keine Dach-, Fassadenbegrünung, Solaranlagen, Regenwasserauffanganlage oder alternative Haustechnik. Sozialbewusstsein: es gibt Charity Aktionen und Beteiligungen an Vereinen außerhalb. Der Kantinenbetreiber arbeitet mit behinderten Menschen.
Intern: kein Betriebsrat, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, dafür Zuschüsse zu Jobticket, Jobrad und Kindergarten. Es gibt ein großzügiges Budget für
Team und Firmenevents (Wandertag, Geburtstagsfeier etc.), aber jegliche Prämien oder Sonderzahlungen sind sehr abhängig vom Ermessensspielraum der GL. Mitarbeiterbeteiligungen werden gehaltsabhängig berechnet, wenig sozialbewusst (hat der Abteilungsleiter wirklich mehr zum Jahresumsatz geleistet als der Lagerarbeiter? Wohl kaum).
Einwandfrei.
Kollegen über 60 kann man an einer Hand abzählen... Der Altersdurchschnitt dürfte gefühlt bei Anfang 30 liegen. Alle duzen sich.
Respektvoll. Allerdings: Es gibt sehr viele Führungsebenen (Team lead, Abteilungsleiter, Director) was oft Entscheidungsprozesse verlangsamt und verwässert. Als MA hat man oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden wenn man Probleme anspricht und man immer wieder vertröstet wird.
Modern und komfortabel mit Rückzugsecken und vielen Co-working-Plätzen. Fitnessraum, Volleyballplatz und Kantine mit Terrasse im Sommer. Könnte man kaum besser machen.
Durchschnittlich 30-50 Emails plus Teamsnachrichten pro Tag sind Standard, es gibt ständig Meetings und Termine. Nach einem Jahresulaub erwarten einen locker 800 Emails. Kommunikations-Overkill, unter dem die Konzentration und generell die Arbeit leidet.
Der Vorstand besteht nur aus Männern, auch bei Führungskräften sind Frauen stark in der Unterzahl. Elternzeit wird von männlichen Kollegen oft in Anspruch genommen, gut so!
Nicht wirklich, viele Dopplungen und Wiederholaufgaben, alles in allem zu bürokratisch und ineffizient. Durch die starke Vernetzung mit Kollegen anderer Teams, wartet man permanent auf Zuarbeiten und findet sich in endlosen Dauerschleifen/Absprachen zu seinen Aufgaben. Verantwortlichkeiten sind oft vage und nicht definiert. Das macht den Alltag zäh, kleinteilig und unstrukturiert. Das neue ERP System hat diesen Zustand noch verschlimmert statt verbessert. Eigenverantwortung wird groß geschrieben, das kann aber auch sehr belasten.
Ich schätze meine Vorgesetzen weil Sie mir vertrauen - in der Vergangenheit wurde mir oft mehr zugetraut als ich selbst geglaubt habe. Durch offenes Feedback und Lob bin ich über mich hinaus gewachsen.
Wir sollten Arbeitgeber des Jahres werden!
Seit Pandemiebeginn riesengroße Fortschritte zu verzeichnen, mobiles Arbeiten möglich, flexible Zeitgestaltung auch über den Tag, sehe meine Kinder wesentlich häufiger als früher.
Es gibt reichlich Angebote, auch zum selbst mit bestimmen.
Kita-Zuschuss, Jobticket, betriebliches Altersvorsorge, Jobrad, 1 geschenkter Urlaubstag im Jahr, usw. - kenne kein anderes Unternehmen in der Gegend mit so vielen Angeboten.
Unsere Vision wird gelebt.
Jeder hat ein offenes Ohr, eher "du" als "sie", man merkt auf zwischenmenschlicher Ebene keinen Unterschied zwischen hierarchischen Ebenen in der Firma
Ich glaube hier müssen wir manchmal ein wenig mehr Verständnis zeigen für unsere älteren Kollegen. Sie sind Wissensträger und die dürfen keinesfalls auf der Strecke bleiben.
Ich kann eigentlich nur schreiben: Jackpot.
Super modern - absolute Wohlfühloase. Neue Räume inspirieren zu neuen Ideen. Der Pool hilft beim Entspannen und der Villeyballplatz sorgt für einen guten Treffpunkt nach Feierabend.
Wöchentlich Meetings, Belegschaftsversammlungen, direkte Kommunikation - alles möglich. Durch ein mittlerweile gut strukturiertes Intranet bleibt so gut wie nichts mehr auf der Strecke.
Ich fühlte mich bisher nie benachteiligt.
Vom Öffnen der Post bis zur Verantwortung eigener Projekte konnte ich in den letzten 10 Jahren alles erleben. Ich empfinde es als sehr vielseitig und ausfüllend. Auch das Verfolgen von speziellen Interessen ist durch die Mitarbeit in Prohektteams gegeben.
Sehr sozial, sehr engagiert und relativ transparent.
Guter Kollegialer Zusammenhalt und auch viele Vergünstigungen, die man nutzen kann/darf. Zeimlich gute Work-Life-Balance
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Kommunkation ist ausbaufähig (wird auch voran getrieben). Ansonten Top. Weiter so!
Jeder hier ist ein Mensch. Da kommt es ab und an mal zu Reibereien. Ansonsten sehr gute Arbeitsatmosphäre mit Kommuikation auf Augenhöhe.
Überdurchschnittlich. Meist kein Problem und man genießt sehr viele Freiheiten.
Es gibt natürlich auch Zeiten, in denen viel Arbeit vorhanden ist und man diese nicht nutzen kann.
Wir haben einen Pool und ein paar unterstützte Gruppenaktiviäten (Musiker, verschiedene Sportarten etc.) ;)
Man wächst mit seinen Aufgaben und bekommt auch individuelle Weiterbildungen (Kurse, Weiterbildungen werden (teilweise) übernommen, zeitliches Entgegenkommen etc.
Gehalt ist okay und individuell. Ausbaubar, aber man bekommt andere Benefits und Sozialleistungen (Jobticket, Jobrad etc.)
Das Unternehmen an sich ist sehr auf Umwelt bedacht und auch soziale Aspekte werden groß geschrieben. Die Individuelle Einstellung ist aber noch ausbaufähig.
Diese könnten durch "Ermunterungen" durch die Geschäftsleitung eventuell verbessert werden.
Sehr gutes Kollektiv mit den Kollegen, mit denen man gut zurecht kommt. Alles Andere ist nur menschlich.
Ältere Mitarbeiter vorhanden und werden auch eingestellt.
Probleme (z.B. neue Technik etc.) werden mit Geduld gehandhabt.
Auch Entlassungen ins Rentnerleben waren vorhanden.
Vis-a-Vis. Man kann konkret und auf gleicher Ebene miteinander reden und auch Kritik üben.
Je nach Abteilung unterschiedliche Belastung und Anforderungen. Aber alles in Allem auf hohem Niveau. Modernisiert wird durchgehend und ungünstige Arbeitsumgebungen werden nach Möglichkeiten sehr zeitnah beseitigt.
Kommunikation auf Augenhöhe aber mitunter etwas zäh und verbesserungswürdig (woran aber gearbeitet wird)
Gleichberechtigung ist kein/kaum ein Thema hier.
> Frauen in Führungspositionen
> keine Benachteiligung von WiedereinsteigerInnen
> alle möglichen Altersklassen
> verschiedene Nationalitäten
Je nach Abteilung unterschiedlich aber jederzeit interessant. Welche Aufgaben man bekommt bzw. welchen man sich annimmt ist meist individuell und auch verhandelbar.
- Firmenevents (Wandertag, Brtiebsversammlungen mit anschließendem BBQ, Kinderweihnachtsfeier, Weihnachtsfeier usw.)
- Jobticket
- Jobrad
Arbeitsatmosphäre ist gut. Alle sind 'per du'. Egal ob Vorgesetzter oder Leiharbeiter. Viele Kollegen pflegen Freundschaften, teilweise auch privat. Es ist ein angenehmes, ungezwungenes Arbeiten mit viel Raum für zwischenmenschliches Miteinander.
Durch Gleitzeit und ein, wie ich finde, ziemlich flexibles Arbeitszeitkonto echt unschlagbar. Minusstunden sind bei ner Fertigungsflaute bis 80h problemlos möglich. Auch Plusstunden bis 80h sind möglich. Spontaner Freizeitausgleich oder kurzfristige Urlaubsanträge kann man bedenkenlos knapp vor der Zeit problemlosxeinreichen.
Gehalt ist nicht die Welt. Aber man kann jährlich in einem Jahresendgespräch neu verhandeln. Jeder Mitarbeiter ist in Form von nem Bonus am Gewinn beteiligt. Auch da hat man, wenn auch nur minimal, anhand eines Bewertungssystems mit Zielsetzungen usw. ein wenig Einfluss drauf.
Klare Sache. Umweltunternehmen!!! Das ist das Aushängeschild und wird in der Firma auch so gelebt, durch Mülltrennung usw. Klar könnte man hier und da noch dran rumfeilen, aber allgemein passt das.
Wie oben schon erwähnt, ist der Kollegenzusammenhalt stark zu spüren. Jeder packt überall mit an oder springt ein, wenn's irgendwo brennt. Natürlich manche mehr und andere weniger. Aber im Großen und Ganzen passt das.
Ältere Kollegen werden oft gerade aus der Leiharbeit quasi für ihre letzten Arbeitsjahre ins Unternehmen übernommen. Das ist ein großer Pluspunkt. Auch mit dem Renteneintritt bleiben einige Mitarbeiter der Firma stundenweise treu.
Ich persönlich habe keine Probleme mit meinen Vorgesetzten.
Durch das Wachstum der letzten Jahre etwas beengt. Platzmangel, ob für Material oder Platz zum Arbeiten ist ein großes Thema. Aber ein geplanter Neubau lässt hoffen. Die Ausstattung der Mitarbeiter der Produktion ist sehr gut. Hochwertiges Werkzeug für jeden. Wenn was fehlt oder kaputt geht reicht ne kurze Info und das Zeug wird zeitnah ohne wenn und aber bestellt.
Und nicht zu vergessen der Swimmingpool!!! Er ist auf dem Firmengelände und kann im Sommer von allen Mitarbeitern frei genutzt werden.
Kommunikation klappt aus meiner Sicht ganz gut. Luft nach oben gibt es aber immer.
Ich spüre keine Unterschiede.
Größtenteils immer wiederkehrende Arbeiten. Arbeitsabläufe sind immer gleich. Serienfertigung halt. Muss man mögen. Aber wenn man in seiner Abteilung nicht ganz so eingefahren ist, kann man durchaus auch mal für Abwechslung sorgen. In dem Fall heißt es, wer viel kann, wird auch für verschiedene Produktionsstrecken eingesetzt. Das macht es für mich nicht ganz so eintönig.
So verdient kununu Geld.