20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Atmosphäre, kollegial, korrektes und respoktvolles Verhalten im Team
TOP - national und international
Home-Office hilft enorm
Viele Weiterbildungsangebote und die Möglichkeit in Kooperation mit Universitäten zu promovieren.
TVöD halt, man ist hier nicht fürs Geld
Vorhanden und gefördert, auch wenn einzelne Kollegen egoistisch agieren
Ältere Kollegen müssen besser gefördert werden.
Klasse. Die Vorgesetzten sind sehe offen und zugänglich, was man woanders in der Wissenschaft leider oft erlebt
Offene und reibungslose Kommunikation zu den Themen, die einen direkt betreffen
Gleichberechtigung ist hier gelebte Realität
Top-Aufgaben; spannende Forschungsprojekte
Die Mitarbeitenden.
Führung, Strategie, Nachhaltigkeit
Arbeitet jetzt an einer guten Strategie, überprüft alle Geschäftsmodelle auf betriebswirtschaftliche Faktoren, tut was für die Mitarbeitenden, auch für die Älteren (eine Karte nach Jahrzehnten zum Ausstieg ist echt ein Witz)
Ist deutlich schlechter geworden, durch die extremen Sparmaßnahmen, werden Anforderungen einfach ins mittlere Management gedrückt mit Führungsverhalten aus den 80ern.
Das ist das einzige Positive, was noch übrig ist. Ich hoffe Fraunhofer verspielt das nicht, denn das Modell und der Grundgedanke sind wirklich gut. Die Umsetzung am Ende, nur leider schlecht.
Wenn jemand für Themen wirklich brennt, dann sorgt der Laden dazu, dass man schnell so viel Feuer fängt, dass am Ende nicht viel übrig bleibt. Viele Mitarbeitende haben deswegen auch kaum noch Motivation.
Versprechungen werden oft nicht eingehalten, Weiterbildungen sind aktuell „zu teuer“ aber dann doch genehmigt. Vielen Führungskräften ist die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden egal.
Also da kann man nichts gegen sagen. Allerdings wird gute Leistung kaum noch belohnt.
Witzig ist, dass mit Nachhaltigkeit und der Solaranlage geworben wird, diese aber schon lange nicht mehr funktioniert. Isolierung des Gebäude ist unterirdisch. Im Sommer 35 Grad, im Winter Heizung auf 4 weil die Fenster undicht sind.
In der Mitarbeitendenebene wirklich grandios (5 Sterne), ab mittleren Management geht es viel Gegeneinander. Schlechtes Führungsverhalten scheint belohnt zu werden.
So und so. Wenn du gebraucht wirst, dann super, wenn nicht, dann am liebsten schnell loswerden. Es gibt kaum Konzepte, wie ältere Experten gewinnbringend in der Organisation eingesetzt werden. Wenn man da nicht aufpasst, sitzt man auf dem Abstellgleis.
Es gibt diese und diese. Leider gibt es noch zu viele Führungskräfte mit Methoden und gewünschtem Verhalten aus den 80ern.
Das Gebäude ist in einem schlechten Zustand. Reparaturen dauern ewig. Die Arbeitsausstattung ist super.
Informiert ja, was aber Visionen oder nachhaltige Strategien sind kaum vorhanden. Oft wird man lange im Unwissen gehalten, sodass der Flurfunk sich selbst ein Bild malt.
Ist mir bisher nicht negativ aufgefallen, die Quote im mittleren Management und oberen Management ist jedoch miserabel und das muss ja an was liegen.
Definitiv.
Flexibilität und die Vielfältigkeit der Projekte. Mitspracherecht
Aufstiegschancen kaum vorhanden. Befristete Verträge
an Langzeitbindung der Mitarbeiter arbeiten. Befristete Verträge sind da nicht hilfreich
besser gehts nicht
angesehener Job
prima
Weiterbildung: ja / Karriere: eingeschränkt (eher als Sprungbrett)
weniger als in der Industrie & Co
wird geachtet
Top wenn man glück mit den Kollegen hat
höflich
ideal
modern
immer wieder gut
wird darauf Wert gelegt
je nach Forschungsprojekt
Gutes Image, viele spannende Bereiche, gut für Studierende.
Meine Meinung ist sehr subjektiv, da ich nur in einem Projekte tätig war, aber ich hatte das Gefühl, dass es dem Institut gut tun würde sich manchmal mehr an der freien Wirtschaft zu orientieren und Projekte vor dem Start besser zu evaluieren. Während meiner Zeit bei FOKUS habe ich an einer Lösung gearbeitet für die es bereits X fertige Lösungen auf dem Markt gibt, fand ich persönlich etwas sinnlos, da auch niemand auf die Idee gekommen zu sein scheint diese vorher zu evaluieren.
Als Werkstudent darf man eigenständig Arbeiten, was positiv ist. Das Betriebsklima war entspannt, meiner Meinung nach fehlte zumindest in meinem Team aber generell die Motivation Projekte effizient umzusetzen.
Hier wird man sich nicht überarbeiten.
Es gab eine Corona Zulage während der Zeit im Homeoffice.
Mit meinen direkten Kollegen (auch Werkstudenten) war der Zusammenhalt immer gut.
Aufgaben konnten eigenständig erledigt werden, die Vision, Ziele oder Sinn und Zweck der Projekte wurden aber nicht deutlich kommuniziert. Wie auch schon im Punkt Kommunikation beschrieben war ein Austausch sowieso kaum vorhanden und dadurch fehlte es auch an Wertschätzung. Ich hatte aber das Gefühl, dass es in anderen Teams besser lief.
Da ich während den Anfängen der Corona Pandemie angestellt war, waren alle im Homeoffice. Leider wurde außer einmal wöchentlich im Status Meeting über MS Teams so gut wie garnicht kommuniziert.
Insgesamt hat das Institut eine Menge spannender Geschäftsbereiche.
Das Institut ist Weltklasse, auch das was gerade bewegt wird!
Ein Wort: Zentrale
Es bleibt alles wie es ist. KollegInnen, welche durch Corona stark abgebaut haben, demotivieren andere Projektteams, durch Abwesenheit (von Arbeit).
Das Dilemma der Forschung. Man könnte auch 26 Stunden am Tag arbeiten, aber trotzdem konnte man nicht all das machen, was man sich vornimmt. Hier muss man gut auf sich aufpassen und Prioritäten setzen.
Problem ist eher das der Verwaltungsaufwand durch das Fehlverhalten der alten Vorstände und die Einführung von SAP so viel zugenommen hat, dass man jeden Tag schlechte Laune davon bekommt. Es vergeht kein Tag, bei dem niemand über das Tool meckert.
Alles was man persönlich vor hat, kann man umsetzen. Von Karriere im Management bis Experte. Alles kann, nichts muss.
Was man bekommt und was man "kostet" ist ein riesiger Unterschied! Gehalt ist durch TVÖD Bund ok, allerdings auch nicht vergleichbar mit der Wirtschaft.
Im gesamten Geschäftsbereich unterstützen sich alle gegenseitig. Alles ein Geben und Nehmen. Seitens der Verwaltung oder der Zentrale wird meistens nur verhindert oder gesagt, was alles nicht geht, statt gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dort gibt es auch eher ein gegeneinander, statt miteinander.
Auch kein Thema. Jede/r ist willkommen.
Kann weder irgendwas gegen die GB Leitung, noch gegen die Institutsleitung sagen. Es werden klare Anforderungen genannt, die immer zu schaffen sind.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und die Planung einer "Renovierung" dauern schon so lange an, dass niemand mehr daran glaubt. Es sind viel Dinge kaputt, die einfach mal repariert werden müssten (Rollos, defektes Licht, defekte Klodeckel, kaputte Fliesen, undichte Fenster).
Rechner sind klasse, die IT-Infrastruktur bestens ausgestattet, "Probleme" werden extrem schnell gelöst. Alles was man vor hat, wird unterstützt.
Ansonsten gibt es Wasser aus der Leitung. Kaffee, Kekse, frisches Obst ist auch da, wenn man sich das selbst mitbringt. ;)
Undurchsichtige Kommunikation der Zentrale! Dafür auch 2 Minussterne! Projekte werden mittels vorgeschobenen Argumenten verhindert. Bei der Arbeit mit der Zentrale dauert alles so lange, bis man daran die Lust verliert. Es wird viel auf Qualitätsmanagement gelegt, was vorher kein Thema war, aber durch das Fehlverhalten des alten Vorstandes nun auf die Institute erdrückend gelegt wird. SAP wird so von der Zentrale gefeiert, obwohl es semigut integriert ist.
Innerhalb des Instituts ist die Kommunikation sehr sehr gut. Es passiert auch einiges, was unsere Institutsleitung initiiert hat. Weiter so!
Kein Thema. Jede/r ist willkommen.
Definitiv, solange man nichts mit der Zentrale machen muss oder Führungskraft wird. Ab dann fangen die sinnbefreiten Arbeiten an. Die Begründungen für Leistungszulage sind vom Verwaltungsaufwand extrem aufwendig, Reise buchen und abrechnen in SAP ist unglaublich aufwendig, Projektmanagement mit Excel (weil SAP keine verlässlichen Zahlen liefert, oder ich keine Zahlen sehen darf!), Arbeitszeiten der Mitarbeiter prüfen(Einmal in SAP, einmal in Excel -> Warum?), doppelte Businesspläne für die Zentrale schreiben (weil einen nicht geglaubt wird) und dann soll man noch eine Gruppe führen und leiten. 2-3 Stunden pro Woche werden für diese Aufgaben zugestanden. Reell sind es 20! aber das ist nicht das Problem. 50% der Aufgaben davon sind technisch schlecht gelöst!
Jobticket
Eine klare Strategie wäre cool. Die zu kommunizieren, so dass sich Mitarbeitende aller Klassen damit identifizieren können, noch großartiger.
Mitarbeiterveranstaltungen sind seltener geworden. Ungezwungener Austausch wird immer schwieriger.
Du bekommst i.d.R. die Schulungen, die du dir selbst heraus suchst. Aber eine aktive Motivation und Entwicklungsförderung ist rar.
Durch den TVöD theoretisch gleiches Gehalt für gleiche Arbeit. Aber es gibt natürlich Spielraum, wer wann welche Förderung bekommt.
Wenn es wirtschaftlich ist, wird auch auf Nachhaltigkeit geachtet. Da gibt es noch viel Spielraum nach oben.
Nach längerem Ringen gibt es seit ein paar Jahren auch einen ÖPNV-Zuschuss.
Kommt auf die Abteilung an.
Gelegentlich intransparente Postenvergabe und Entscheidungsprozesse.
Arbeitsplatzausstattung ist zweckmäßig. Ein zusätzliches Diensthandy möglich.
Instandhaltungsarbeiten an der Gebäudeinfrastruktur dauern allerdings ewig.
- großer Gestaltungsspielraum
- viel Eigenverantwortung
- Home-Office Regelung
- Kommunikation geschäftsbereichsübergreifend verbessern
Man hört immer wieder, dass die Fraunhofer Gesellschaft einer der attraktivsten Arbeitgeber ist. Dies kann ich mit FOKUS selbst so bestätigen.
Durch Gleitzeit, Teilzeitmodellen und Home-Office Regelungen sehr gut!
Gehalt ist durch den TVöD geregelt. Sicherlich gibt es in Teilen der Privatwirtschaft mehr Gehalt, doch bin ich hier sehr zufrieden und würde meinen, es ist im Verwaltungsbereich trotzdem über dem Durchschnitt.
(Innerdeutsche) Dienstreisen werden vorzugsweise mit der Bahn durchgeführt.
Wie in vielen Unternehmen des öffentlichen Dienstes üblich, sind hier viele Kollegen schon jahrzehntelang im Unternehmen. Von ihnen hört man viel Positives.
Konfliktsituationen habe ich mit meinen Vorgesetzten bisher nicht erlebt. Sie sind jedoch stets daran interessiert, wie es einem am Institut geht und fragen regelmäßg nach der aktuellen Gemütslage. Entscheidungen werden allerdings teilweise nicht fachlich genug begründet.
Die Kommunikation ist teilweise leider etwas schwierig, insbesondere bei geschäftsbereichsübergreifenden Anliegen. Hier wird oftmals nicht oder nur sehr verzögert auf Nachrichten reagiert. Über die neusten Entwicklungen am Institut wird man aber immer durch Betriebsversammlungen und E-Mails informiert.
Als Frau fühle ich mich gleichgestellt. Auch das Gehalt ist durch den TVöD das gleiche.
Die Forschungsthemen
Puh. Die Forschungsthemen sind interessant und die technische Ausstattung gut.
Eine größere Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber würde dem gesamten Institut zugutekommen. Flexibleres Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf (für Frauen UND Männer), weniger triste Räumlichkeiten und ein flexibleres System für die jährliche Bonuszahlung, bei denen Stärken gefördert werden, würden den interessanten Themen gerecht werden und sicherlich auch ein besseren Teamzusammenhalt bringen.
Eher giftig.
Image ist bei Projektpartnern gut. Die abgelieferte Arbeit stimmt mit den hohen Erwartungen überein.
max. 3 Tage/Woche Homeoffice. Familiäre Aufgaben, Arzttermine oder Urlaub werden als Störfaktor gesehen.
Dienstreisen werden in der Regel mit dem Flugzeug unternommen, auch wenn das Reisen mit der Bahn möglich wäre. Der Rest findet in Newslettern statt.
TVöD Stufenplan: Automatische Gehaltserhöhung ist angenehm, fördert aber nicht gerade die Motivation.
Es gibt Leute, die sich wohl ganz gut verstehen.
Unterirdisch. Ein Verständnis für Männer in moderner Vaterrolle ist nicht vorhanden. Eingewöhnung in die Kita, Kinderarzttermine, Elternkranheitstage: Man kann sicher sein gefragt zu werden: Warum macht das deine Frau nicht?
Jeder Wissenschaftliche Mitarbeiter wird anhand einer Schablone vermessen und einsortiert. So werden die Bonuspunkte berechnet. Stärken werden dadurch nicht gefördert und Schwächen bestraft, Vielfältigkeit im Team unterbunden. Wirklich keine zeitgemäße Mitarbeiterwertschättung.
Computer für Werksstudierende sind kaum nutzbar für anspruchsvollere Aufgaben. Wissenschaftliche Mitarbeiter sind mit ziemlich performanten Maschinen ausgestattet.
Es hängt davon ab, im welchem Gebäude man arbeitet. Teils herrschen im Sommer bereits um 8 Uhr morgens 33 Grad innen. Es gibt keine Klimaanlage, keine Jalousien, es wird kein Trinkwasser gestellt (das Leitungswasser kommt aus alten Rohren und sollte vor Benutzung intensiv durchgelaufen lassen werden). Für Kaffeebohnen müssen Mitarbeitende selbst organisiert zahlen. Das zweite Gebäude ist klimatisiert. Beide sind grau und seelenlos eingerichtet.
Viel indirektes oder überkompliziert und schwer durchschaubar ewig lang vermittelt.
Es wird pünktlich gezahlt. Gehalt ist okay für den Forschungsbereich. Punktesystem für den jährlichen Bonus ist eine Schablone für alle Mitarbeitenden. Kein Spielraum.
Welche Frauen? Klar, es gibt im Allgemeinen relativ wenige Frauen im IT-Forschungsbereich. Ich kann wegen einer enormen Unterrepräsentation von Frauen nichts zu Gleichberechtigung sagen.
Viele interessante Projekte. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Es wird eher auf Fehler hingewiesen, als mal Lob gegeben, wenn etwas gut lief.
Mal so, mal so
Man kann sich seine Arbeit selbst einteilen und auch von zu Hause aus arbeiten, wenn man möchte. Alles easy geregelt.
Für Werkstudent:innen ganz gut, würde ich sagen.
Wenn man Fragen stellt, bekommt man auch gelegentlich einen *Seufzer* als erstes zu hören, bevor man eine Antwort bekommt.
Wenn die Vorgesetzten denn mal da waren, war alles top.
Top Ausstattung
Naja.. eher nicht so. Manchmal gab es wochenlang keine Meetings und man musste nicht, was man jetzt für Aufgaben hat. Oft waren auch Verantwortliche lange nicht im Büro.
Puh.. für mich persönlich eher langweilige und langwierige Aufgaben
As a student, I learned a lot.
As a full-time employee, it was the most toxic working environment I’ve ever experienced. As the only native English speaker and female scientific employee in the business unit at that time, I faced a severe level of discrimination and misogynist behavior.
Here are a few highlights:
- Being hardworking, motivated and proactive are actually disadvantageous when it comes to working there. Because it meant that colleagues would most likely 'delegate' their work to you.
- Due to my limited German language skills, I worked in isolation most of the time, to which, a particular colleague took advantage of this situation. I worked long hours doing his work (among others’) on top of mine, and as a result, burned out multiple times and faced other health issues.
- My role as a 'Scientific Assistant' was far from accurate: project manager, product manager, dev ops, marketing, default English editor, etc. This went unnoticed since the aforementioned colleague took credit for my work. Because he was a favored employee, the bosses were under the impression that I did not do much.
- In small project meetings, only German was spoken, despite the fact that attendees were fluent in English
So verdient kununu Geld.