4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht, nichtmal die gesetzlich vorgeschriebenen Hygiene Belehrungen.
Das mindeste.
Kollegium war immer das beste am Job, abgesehen von der Führungsebene.
Wie dieses unternehmen geführt wird und wie mit Mitarbeitern umgegangen wird ist besorgniserregend.
Joa, viele Sicherheitsmaßnahmen sind nicht im vollen umfang gegeben oder veraltet.
Nichts
Ich finde schlecht am Arbeitgeber, dass ihnen scheinbar nicht bewusst ist, dass sie gezieltes Mobbing anwenden, um Mitarbeiter los zu werden.
Es sollte daran gearbeitet werden, dass eine Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet und jeder gehört wird
Man muss teilweise bis 2 Uhr Nachts arbeiten und aufgrund mangelder Arbeitskräfte muss teilweise länger gearbeitet werden als im Vertrag abgesprochen.
Mindestlohn
Hinter dem Rücken wird über jeden gelästert und jegliche Dinge, die man gesagt oder gefragt hat werden verdreht und an die Leitung weiter gegeben.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man niemals dem Vorgesetzen widersprechen darf, selbst wenn es sich nicht um die Wahreheit handelt. Ansonsten wird der Vertrag nicht verlängert, weil man "unfreundlich" ist.
Es herrscht eine klare Hierachie, die auch immer wieder aufs Neue deutlich gemacht wird. Mir wurde abgesprochen die Wahrheit zu sagen und jedes Wort, das ich sagte wurde im nachhinein gegen mich verwendet. Zudem wurden Urteile über mein persönliche Leben gemacht, bspw. wie ich meine freie Zeit einzuteilen habe und wie ich mich zu verhalten habe, wenn ich Krank bin.
Zu meiner Arbeitszeit wurde häufig Rücksicht darauf genommen, dass ich nicht bis 2 Uhr Nachts arbeite, da der Nachhauseweg für Frauen gefährlicher ist als für Männer
Man kann in drei unterschiedlichen Bereichen eingeteilt werden.
mehr als mindestlohn werden die niemals freiwillig zahlen, wenn sie das gehalt nicht ganz verweigern
Er zahlt den Lohn pünktlich, man bekommt bei den meisten Filmen freien Eintritt. Man darf Popcorn umsonst haben und bekommt gratis Wasser zu trinken.
Aus den Verbesserungsvorschläge lässt sich das Ablesen.
Der Arbeitgeber sollte alle Arbeitsgruppe als wichtig ansehen und die Mitarbeiter auch entsprechend behandeln. Die Servicemitarbeiter halten den Betrieb am laufen und sind das erste was der Gast im Kino erlebt. Einfach mal alle Mitarbeiter involvieren und informieren wenn sich was ändert im Betrieb, ein wenig mehr Transparenz. Den Mitarbeitern das Gefühl geben, dass man sie braucht und froh ist, wenn sie dem Unternehmen erhalten bleiben. Aufhören den Mitarbeitern zu sagen, dass jeder ersetzbar ist.
Mit den Kollegen auf der unteren Ebene macht es Spaß und man unterstützt sich gegenseitig. Von den Vorgesetzten der Theaterleitung hagelt es Kritik, Widersprüchlichkeiten und es mangelt an Transparenz wie es im und mit dem Betrieb weitergeht. Wenn Fehler passieren wird die Verantwortung auf die Servicemitarbeiter abgewälzt.
Kino fängt mit einem Lächeln an.... leider Nein! Die Mitarbeiter reden nicht gut über den Betrieb und sind froh, wenn sie eine Alternative gefunden haben. Die Zeiten in denen man stolz erzählt hat, dass man im Solinger Kino arbeitet sind vorbei. Leider! So sollte es nicht sein.
Wöchentliche Dienstpläne, Schichten abends und am Wochenende, arbeiten wenn andere frei haben an 364 Tagen im Jahr. Schichtwünsche werden oft aber nicht immer berücksichtigt, weil wenig Personal da ist. Befristete Verträge.
Möglich ist es vom Service in die Theaterleitung zu kommen, wenn man lang genug dabei bleibt und das möchte. Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen im Service nicht viel. Man muss ein Kinoabitur machen, was jetzt aber auch nicht wirklich schwer ist oder anspruchsvoll wäre.
Der Lohn wird pünktlich gezahlt, Abrechnungen müssen allerdings geprüft werden, nicht fehlerfrei. Mindestlohn, Zuschläge an manchen Feiertagen, ab 23Uhr Nachtzuschläge.
Mehrwegsystem der Becher gut, viel aus Papier, einiges Fairtrade. Aber noch Luft nach oben.
Tolle Kollegen, nette und besondere Menschen, aber das Personalkarussell dreht sich schnell.
Ältere Kollegen sind i.d.R Vorgesetzte, wenn sie im Service wären, würden andere Servicemitarbeiter sie aber definitiv wertschätzend behandeln.
In diesem Betrieb gibt es klar abgegrenzte und gewünschte Hierarchien zwischen Theaterleitung, Ebenenleitung und Service. Die Theaterleitung vergreift sich im Ton und benimmt sich respektlos, Fragen werden nicht beantwortet, Verträge nicht verlängert. Mitarbeiter werden überwacht (Kameras) und kontrolliert.
Leider sind viele Sachen qualitativ schlecht mit denen man arbeiten muss (Besen, Kehrer, Reinigungsmittel). Die Klimaanlage macht einen krank, Temperaturschwankungen und Schwitzen sind keine gute Mischung für die Gesundheit. Sowieso sehr schlechte Luft im Gebäude. Schlecht beleuchtete Kinosäle, Stolperfallen.
Man wird von neuen Mitarbeitern angelernt, klare Anweisungen der Theaterleitung kommen nur, wenn die Mitarbeiter etwas nicht dürfen, machen sollen. Neuigkeiten erfährt man oft nur durch Gäste oder Eigenrecherche in den sozialen Medien, Homepage. Viele Mitarbeiter sind selber erst kurz da und wissen vieles noch nicht sicher.
Jeder/Jede hat Aufstiegschancen, wenn er oder sie sich an die Regeln der Geschäftsführung oder Theaterleitung hält.
Das Kino ist wie eine Wundertüte. Wenn man Kino mag ist die Arbeit potentiell interessant. Wenn man nicht nur an der Gastronomie arbeitet oder nur putzt oder alleine an der Kasse Karten verkauft, ist es ok. Die Abwechslung macht viel aus. Aber die wirklich interessanten Arbeiten übernimmt die Theaterleitung.