3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat mir immer sehr gut gefallen. Im Team herrscht ein offener, respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander. Man unterstützt sich gegenseitig und fühlt sich durch regelmäßige Check-ins gesehen. Ich habe mich immer wohlgefühlt.
Ich hatte als Werkstudentin feste Arbeitszeiten, konnte diese aber auch mal kurzfristig ändern, falls was dazwischen kam. Neben der Uni war das Arbeiten so meist kein Problem und Homeoffice war auch immer möglich.
Die Kolleginnen sind super. Alle gehen respektvoll miteinander um und helfen sich gegenseitig, wenn jemand Unterstützung braucht. Die Stimmung im Team ist sehr angenehm, teilweise freundschaftlich, aber trotzdem professionell. Bei Kaffeepausen oder süßen Snacks kommt man oft ins Gespräch, was das Teamgefühl stärkt und den Arbeitsalltag auflockert.
Junges, dynamisches Team, deshalb kann ich dazu nichts sagen.
Die Vorgesetzte ist unterstützend und hat immer ein offenes Ohr für das Team. Anliegen und Ideen können jederzeit angesprochen werden und man fühlt sich ernst genommen. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend, aber auch immer ehrlich. Allgemein fand ich die Feedback-Kultur immer gut – egal, ob in Form von konstruktiver Kritik oder Lob. Dadurch habe ich viel gelernt. Und obwohl ich schon länger nicht mehr dort arbeite, kann ich sie immer noch um Tipps oder Rat fragen, was ich sehr zu schätzen weiß.
Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen und guter technischer Ausstattung. Für das Homeoffice bekommt man neben dem Laptop auch eine komplette Ausstattung (Monitor, Tastatur, Maus).
Die Kommunikation in der Agentur ist unkompliziert und auf Augenhöhe. Dank Dailys, Monthlys und virtuellen Coffee Breaks bleibt man immer gut informiert und kann Fragen oder andere Anliegen schnell klären. Auch mit der Vorgesetzten kann man jederzeit sprechen und Feedback wird ernst genommen. Insgesamt fühlt man sich gut eingebunden und abgeholt, auch wenn man als Werkstudentin nicht jeden Tag arbeitet.
Frauenpower wird hier großgeschrieben.
Verschiedene Kunden und Themengebiete – mal mehr, mal weniger spannend. Allgemein viel Textarbeit, was manchmal etwas eintönig, aber nicht unbedingt langweilig war. Es gab auch immer mal ein paar kleine Sidequests, die das Ganze aufgelockert haben.
Die Offenheit und Toleranz: Trotz meines Umzugs konnte ich weiter als Werkstudent im Homeoffice arbeiten, so lange bis ich meinen ersten "richtigen" Job finden würde - ich wurde immer unterstützt und habe mich immer wohlgefühlt, es gab regelmäßige Teamevents von "aufregender" Schnitzeljagd über spannende Nachtführungen bis hin zu lustigen Katakombentouren und einem Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt - ach und nicht zu vergessen die eigene Spotify-Playlist. Würde ich noch in Bamberg wohnen, hätte ich Das Schreibatelier niemals verlassen :)
Ich habe mich immer sehr wertgeschätzt gefühlt. Neben konstruktiver Kritik gab es auch Lob, und das auf eine ehrliche Weise, die ich sonst nie so erfahren habe. Auch wenn Kritik im ersten Moment immer etwas "down" macht, habe ich erst dadurch gelernt, richtig und vor allem mit Spaß zu texten.
Es gab feste Zeiten, zu denen ich als Werkstudent arbeiten musste. Zu spät kommen wurde nicht gerne gesehen. Dennoch wurde mir auch viel Freiraum gegeben, zum Beispiel für Pausen zum Schreiben meiner Thesis, Urlaub und Co. Auch wenn ich mal spontan einen Termin hatte, war das meist kein Problem einen Arbeitstag zu schieben. Zudem: Die Arbeit war anspruchsvoll und mit (meist) strikten Deadlines versehen - von einer Agentur aber zu erwarten.
Wir konnten regelmäßig an Online-Seminaren teilnehmen.
Dadurch, dass viele der Mitarbeitenden im Homeoffice arbeiten (auch ich) kam es einfach nicht dazu, dass man alle besser kennenlernen konnte - und damit auch der Büro-Spirit oftmals fehlte. Durch die virtuelle Kommunikation kam es manchmal auch zu Missverständnissen, die Face-to-face denke ich nicht so passiert wären. Dennoch habe ich das Team sehr in mein Herz geschlossen - einfach eine tolle Truppe.
Ich habe sie immer als tolle Vorgesetze empfunden, die sowohl Lob als auch konstruktive Kritik äußert und das super ehrlich, wofür ich sehr dankbar bin. Sie war immer erreichbar, hatte ein offenes Ohr und hat mir sogar Tipps für meine Thesis gegeben. Sie hat für alles eine Lösung gefunden, sich aber auch eigene Verbesserungsvorschläge zu Herzen genommen.
Vom kleinen Büro in den eigenen vier Wänden über eine Übergangslösung zum rosaroten Bürotraum - in den drei Jahren, in denen ich ein Teil des Teams war, hat sich einiges beim Schreibatelier verändert (insbesondere die Anzahl der Mitarbeiter :D). Was allerdings stets blieb: Ich konnte im Homeoffice mit gestelltem Laptop, Bildschirm und Co. arbeiten, was vollkommen meinen Ansprüchen genügte - und ab und zu im Büro vorbeischauen war sowieso das Highlight, insbesondere wenn Balu da war :)
Kommunikation ist beim Schreibatelier ein fester Bestandteil: Nicht nur bei der Arbeit, sondern auch im Team. Von Dailys über Monthlys bis hin zum kleinen Schnack zwischendurch - man wurde immer über alles informiert.
Es gab immer von allem etwas, man durfte sich auch Themen wünschen. Natürlich gab es manchmal auch Phasen, bei denen die Aufgaben etwas eintönig waren, aber die gingen auch schnell vorbei.
Insbesondere schätze ich die Arbeitsatmosphäre bzw. die Persönlichkeit der Geschäftsführerin (alles auf Augenhöhe) sowie die Flexibilität (Home-Office, flexible Arbeitszeiten)
Wenn es in Zukunft möglich ist, könnten abwechslungsreichere Tätigkeiten (zB Mitwirken bei der Konzept-/Strategieerstellung für Kunden) gerne ausgebaut werden
Super Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich einfach gut aufgehoben. Etwaige Missverständnisse werden schnell geklärt, virtuelle Kaffeeküche und Kaffeeklatsch über Zoom helfen Mitarbeiterinnen aus dem Home-Office, sich nicht ausgeschlossen zu fühlen.
Wirklich nur zu loben auch in diesem Punkt; flexibel, auch wenn Mama mal kurz weg muss um plötzliche Probleme im Leben des Kleinkinds zu lösen...
Was möglich ist, wird ausgeschöpft; aufgrund der jungen Struktur aber noch nicht viele Möglichkeiten
Ist der Branche angemessen
Täglicher Kontakt über Slack, virtuellen Kaffeeklatsch und mehr fördert den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Zum Umgang mit älteren Kollegen keine Einschätzung möglich
Top -- einfach auf Augenhöhe!
Befindet sich noch im Wachstum
Auch bei der Kommunikation einsame Spitze; fast jedem Anliegen kann entgegen gekommen werden, Arbeitsanweisungen gut organisiert und konkret, aber auch offen für Vorschläge.
nur gute Erfahrung gemacht
Viel Texten -- wenn möglich aber auch Abwechslung; evtl Luft nach oben in Richtung mehr Konzept(mit)entwicklung seitens der Arbeitnehmer (aber auch bedingt durch Struktur schwierig)