17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Ort und schöner Arbeitsplatz
Die Personalknappheit wird durch viele Azubis kompensiert und diese werden sehr stark ausgenutzt…
Mehr Mitarbeiterwohnungen anbieten
Abteilungsleiter sollten Jobrotation um den Blick auf schwierige Abteilungen u die daraus resultierende hohe Fluktuation besser zu verstehen
Das es nach dem ersten Kalenderjahr der Beschäftigung anteilig Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt und Feste gibt.
Das Dienstpläne was Sonn u. Feitagsarbeiten betrifft, diese nicht rotieren, sprich gerecht verteilt werden.
Es müsste mehr auf den Angestellten eingegangen werden.
Nette Mitarbeiter
Gutes Ansehen des Hotels
Zu wenig Austausch darüber was für den arbeitenden gut tut.
Habe eine einzige bekommen zu Beginn.
Gehalt ist akzeptabel.
Keine Meinung, da ich zu kurz im Betrieb bin.
Jeder denkt an sich
Alle gleichgestellt ob jung oder alt
Haben keinen direkten Vorgesetzten in unsere Abteilung
Bei höheren Temperaturen sehr warm- heiß im Raum
Kommt nicht dort an, wo es ankommen soll.
Leider so gut wie garnicht
Zu wenig abwechslungsreiche
Es gibt viele angenehme Kollegen.
Gutes Mitarbeiteressen.
Führung quasi nicht greifbar. Direktion ist nur im Haus, wenn es in den privaten Terminkalender passt.
Es wird oft von Entwicklung gesprochen, aber gelebt wird der Rückschritt.
Man hat grandiose Voraussetzungen, bleibt aber aufgrund der schwachen Führung weit hinter dem möglichen Potential.
Führung austauschen! Unter dieser Leitung bleibt das Haus definitiv weit hinter seinen Möglichkeiten.
Seltsam. Manchmal perfekt, manchmal einfach gruselig.
Sehr schlechter Ruf!
Außen Hui, innen Pfui!
Nur für bestimmte Kollegen (vor allem, die dem Direktor besonders dienlich sind).
Nicht vorhanden
Schlimm. Keine Expertise, nur heiße Luft.
Halt überall.
Kein Interesse an einer Weiterentwicklung
Man arbeitet für das Unternehmen wie ein Irrer aber wehe man spricht Fehler an, dann kann man egal wie gut man ist und wie hart man arbeitet, sich ein tolles Zeugniss abschminken und wird nur angezickt wenn man dann was sagt.
Hört auf eure Mitarbeiter.
Es wird einem sehr schwer gemacht, man verliert den Spaß an der Arbeit
Man will high class, hat aber keine Ahnung wie es geht
Schlecht
Man muss um jeden Cent kämpfen
Mülltrennung- Was ist das?
Jeder gegen jeden, nicht kritikfähig
Fast nicht anwesend. Desinteresse, man hört nicht auf das Feedback seiner Mitarbeiter.
Nicht so super ausgestattet
Nicht vorhanden
Kamen schon Immer wieder paar coole Sachen (LEG)
Das gute an dem Arbeitgeber ist die Lage des Hotels und das war's auch. Das Feuerwerk an Silvester war auch schön.
Es gibt keine Geschäftsführung. Compliance gilt nicht für den Geschäftsführer. Die Kühlhäuser werden vom Geschäftsführer für private Feiern geplündert. Weine für Weihnachtsmenüs fehlen, weil sie von Ihm entnommen wurden.
Wie wird die Arbeit der Geschäftsführung gemessen?
Er ist ein unantastbarer Geschäftsführer der nicht mit sich reden lässt. Die Mitarbeiter werden klein gehalten.
Interessant ist ob die VKB von solchen Zuständen im Haus Bescheid weiß.
Wünschenswert wäre:
Einen Direktor der präsent ist, der die Werte lebt, welche er predigt.
Wenn die Atmosphäre so gut wäre, wie sie nach außen hin präsentiert wird, wären viele kostbare Mitarbeiter noch heute im Unternehmen tätig.
Vorne herum Hui hinten herum Pfui.
Work-Life-Balance wurde in den meisten Fällen erfüllt. In wenigen Fällen konnte nicht auf einzelne Mitarbeiter eingegangen werden.
Mitarbeiter mit eigener Meinung werden nicht toleriert. Vereinzelte Schachfiguren des Direktors werden akzeptiert.
Gehalt auf Mindestlohnniveau. Nirgends im Tal werden Mitarbeiter durch Gehalt so wenig wertgeschätzt. Keinerlei nützliche Benefits.
Ausbaufähig.
Unter den Kollegen selbst war der Zusammenhalt gut. Deswegen sind auch viele zeitgleich aus dem Unternehmen ausgeschieden.
OK.
Die Geschäftsführung agiert nur im eigenen Interesse. Der Direktor ist im Unternehmen 0,0% präsent, der Anzug wird nur aus dem Kleiderschrank geholt, wenn die Vorstände der VKB im Haus sind.
Diverse Arbeitsbedingungen waren sehr grenzwertig und wurden nie verbessert.
Wichtige unternehmerische Entscheidungen werden ohne transparente Kommunikation an die Mitarbeiter getroffen, noch werden Mitarbeiter oder Führungskräfte in die Entscheidungsfindung mit eingebunden.
Der Direktor/Geschäftsführer hatte alle Rechte. Frauen wurden abgewertet. Mitarbeiter wurden mit den Rufnamen "Schatzi", "Sonnenschein" oder "Großer" angesprochen.
Gibt es nicht.
Essen und Aussicht
Alles andere
Es ist bereits alles verloren
Im Team ganz gut.
Alles andere nicht vorhanden.
Für Gäste klasse
Für Mitarbeiter katastrophal
Gibts nicht. Alles immer extern besetzen
Im Team gut. Der Rest existiert nicht.
Was ist das?
Die Zusendung des Arbeitszeugnisses erfolgte schnell und ohne lange Nachfrage.
Perfektionismus ist per se keine schlechte Eigenschaft und in der Hotellerie sicher eine wundervolle Vorstellung. Doch leider Utopie. Unter den Gegebenheiten der gesellschaftlichen Auffassung von Hotellerie auf Arbeitnehmerseite, dem geringen Willen von Personalabteilungen und Geschäftsführungen daran grundsätzlich etwas zu ändern, Termine einzuhalten, die Notwendigkeit zu erkennen, zeitnah zu agieren und sich von Vorstellungen zu lösen, die, zumindest in der heutigen Zeit, nicht erfüllbar sind, hat dieses Bild leider keine Zukunft.
Im Märchen mag der zutiefst ergebene Lakai, der Tag und Nacht nur für die Herberge lebt, womöglich zu den unmenschlichsten Verrenkungen fähig sein, um die Erwartungen des neu ankommenden Gastes über zu erfüllen und damit 150 prozentige Zufriedenheit zu erzeugen. Doch im Fall von DAS TEGERNSEE genügt es meiner Meinung nach, sich auf den Lorbeeren vergangener Zeiten auszuruhen, demjenigen zu danken, der das wunderbar gelegene Grundstück erworben hat, ein wahrhaft tolles Luxushotel darauf gesetzt hat und dieses bis heute finanziert, sodass es an nichts fehlt und den Gästen das zu bieten, was menschlich mach- und zumutbar ist. Mehr braucht es nicht.
EDV-Anlage erneuern, Konzernstrukturen zugunsten des Arbeitsalltages und der grundsätzlichen Nutzbarkeit von Soft- und Hardware lockern, Kommunikationsmittel nutzen sowie auf ein notwendiges Minimum reduzieren und das Gespräch mit Mitarbeitern suchen, bevor diese die Kündigung auf den Tisch legen. Von verpassten Chancen, die hätten, könnten, müssten vermieden werden, werden weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber auf Dauer glücklich.
Am Hang hoch über dem Tegernsee gelegen. Bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang wunderschön, die Zeit dazwischen einfach herrlich. Wer hier Urlaub macht, kann sich sicher sein, den perfekten Ort zwischen Himmel und Erde gefunden zu haben. Auf Arbeitnehmerseite sieht es, vermutlich zugunsten der sonnenseitigen Platzierung der Hotelzimmer, nicht ganz so rosig aus, doch es gibt definitiv schlimmere Ort, um den Arbeitsalltag zu verrichten. Ein Großteil der Büros befindet sich leider im Untergeschoss, diese sind zudem nicht sehr geräumig und natürliches Licht verirrt sich nur selten dorthin. Der Austausch mit Kollegen im Erdgeschoss ist daher ein guter Tipp, auch um den Augen etwas Entspannung zu genehmigen.
Nach außen hin handelt es sich beim Hotel DAS TEGERNSEE wahrhaft um ein Vorzeigehotel, das schöner nicht liegen könnte. Hinter den Kulissen, auf Seiten der Mitarbeiter genießt das Hotel leider einen zunehmend schlechten Ruf. Von geschlossenen Restaurants, dem Einsatz von Leihfirmen, hoher Fluktuation, schwindendem Rückhalt durch Vorgesetzte und fragwürdigen Angeboten hört man - ob das stimmt, kann ich als ehemaliger Mitarbeiter nicht sagen.
Hält man im administrativen Bereich seine Dienstzeiten ein, lässt sich das Arbeitspensum gut erledigen und es stehen work und life in einem ausgeglichenen Verhältnis. Die digitale Zeiterfassung könnte etwas ausgereifter sein, funktioniert aber grundsätzlich gut.
Aus Gesprächen mit Mitarbeitern anderer Abteilung lässt sich die Work-Life-Balance nur objektiv beurteilen. Jedoch fällt es mir schwer, mich den Bemerkungen anderer Bewertungen auf Kununu anzuschließen, die davon ausgehen, dass Überstunden Teil der Gastronomie sein und für Mehrarbeit, die zwar ausgeglichen wird, das Herz leidenschaftlicher Gastronomen schlage. Diese Sichtweise entspringt exakt der Auffassung welche die Branche derzeit in der Gesellschaft genießt und untermalt diese noch in den buntesten Farben. Hier kann man nur hoffen, dass die Personalabteilung entsprechend gegensteuert, die Hotellerie und Gastronomie vom Staub der letzten Jahrzehnte befreit und in ihrer Personalsuche darum bemüht ist, solch antiquierten Ansichten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln aus der Welt räumt.
Sicher bietet DAS TEGERNSEE gute Karrierechancen. Dass diese allerdings im Haus stattfinden, lässt sich nicht belegen. Offene Stellen werden gerne mit neuen Mitarbeitern besetzt, obwohl die Warteschlange potenziell geeigneter Kandidaten im Hotel vorhanden wäre. Als Sprungbrett in die Hotelbranche der weiten Welt ist DAS TEGERNSEE allerdings auch gut geeignet.
Faires Gehalt sowie ausreichende weitere Benefits, die durchaus dazu motivieren, sich im DAS TEGERNSEE zu bewerben. Die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeitmodellen besteht ebenfalls.
Müll wird getrennt, Ladestationen für E-Autos sind zahlreich vorhanden und Bier kommt aus der Region.
Ein gutes Team ist oftmals die halbe Miete bei einem Job, der erfüllt. Zusammenhalt gibt es definitiv, wenngleich dieser ein klassisches Problem der Hotellerie und Gastronomie darstellt. Ist der Zusammenhalt zu gut, wird sich gegenseitig ausgeholfen, werden Überstunden zugunsten des Teams aufgebaut, um ausfallende Kollegen zu ersetzen und letztlich ein Signal an die Abteilungsleitung gesendet: "Wir brauchen keine neuen Kollegen, wir schaffen das auch so." Perfekt für die Personalkosten, schlecht für die Work-Life-Balance und die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Neben dem teilweise sehr guten Zusammenhalt gibt es, wie sicher in jedem Betrieb, auch hier schwarzgraue Schafe, die dem eigenen Vorteil zu Liebe, den Teamgeist achtlos über Bord werfen.
Es gibt zahlreiche ältere Kollegen im Haus, die geschätzt werden und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ein Team ist häufig nur so gut, wie der Vorgesetzte es führt. Im DAS TEGERNSEE gibt es sehr gut geführte Teams, jedoch aber auch Vorgesetzte, die nicht ausreichend kommunizieren und ihre Meinung nicht ehrlich genug kundtun. Darüber hinaus werden Termine nicht selten verspätet wahrgenommen oder kurzfristig abgesagt. Hierfür Verständnis aufzubringen fällt schwer, da die Häufigkeit leider eher die Regel ist. Dies resultiert in einer zunehmenden Unzufriedenheit mit der eigenen Arbeit, denn Stillstand ist wohl die schlechteste Motivation für die Zukunft. Letztlich sei dem Haus zudem angeraten, sich von Freuds Couch aus den Vorgesetztenzimmern zu verabschieden. Diese Art der Mitarbeitermotivation ist weder zeitgemäß, noch fördert sie die allgemeine Zufriedenheit.
Dunkle und eher kleine Büroräume, eine langsame EDV Anlage und die extremen Auflagen seitens der Geschäftsführung bezüglich Datenschutz und Compliance schränken den Arbeitsalltag eher ein. Hier besteht dringender Nachholbedarf, zumindest was die arbeitsrechtlichen Grundvoraussetzungen an einen Arbeitsplatz betrifft.
Im Zeitalter der Digitalisierung sollte diese Frage selbstredend mit sechs von fünf Sternen beantwortet werden. Leider nutzt das Hotel diese Möglichkeiten jedoch nur teilweise und verstrickt sich dabei in der Akribie eines bis ins Kleinste getakteten Großkonzernes. Nahezu alles, von der exakten Platzierung eines Stiftes im Tagungsraum bis hin zu den Spülzeiten der Kaffeemaschine, kann im internen Kommunikationstool abgerufen werden. Praktisch, wenn Bedarf besteht, diese Wissenslücken kurzerhand zu füllen. Nur schade, dass das einfache Kommunizieren unter der Fülle dieser Informationen leidet, Termine teilweise per Mail, aber auch per Kommunikationstool versendet werden, um dann kurzfristig doch abgesagt zu werden und damit zu einem kleinen Kommunikationschaos führen. Mein Tipp an das Haus: Weniger ist oftmals mehr.
Schönes Hotel, spannende Gäste, Mitarbeiter, die Lust darauf haben, Bewegung in das Haus zu bringen. Grundsätzlich sind die Aufgaben vielfältig und spannend, unterliegen jedoch teilweise auch den tiefgreifenden Vorgaben seitens der Geschäftsführung sowie der generellen Unternehmenskultur und bremsen den Tatendrang dadurch gerne aus.
Die Mitarbeiter der Personalabteilung sind freundlich. und sie kommen dir entgegen.
Wenn du dich entscheidest zu gehen, kämpfen sie nicht darum, dass du bleibst.
Der Manager sollte vorsichtiger sein ... denn wenn alle kündigen, stimmt etwas nicht.
Sie können viele gute Leute treffen, aber auch sehr schlechte.
sie sagen dir den monatslohn über dem tarif, dann bekommst du vielleicht 100 euro brutto mehr.
Gutes.
Ich habe schon Schlimmeres gesehen, aber man kann viel aus der Schönheit des Hotels machen.
wie nichts.
wir sind nicht alle gleich!!!
Auf eher negative Bewertungen werden direkt positive Bewertungen vom Unternehmen erstellt, um den Score zu stabilisieren - siehe die letzten 4 Bewertungen.
Auf eher negative Bewertungen werden direkt positive Bewertungen vom Unternehmen erstellt, um den Score zu stabilisieren - siehe die letzten 4 Bewertungen.
Image stimmt nicht mit der Realität überein - die Mitarbeiter reden nicht ehr gut über das Unternehmen
Die Aussicht.
Dass die Mitarbeiter nicht mehr geschätzt werden und immer weniger Leistungen für immer höhere Preise angeboten werden. Außerdem wird Höchstleistung gefordert, auch wenn es personell einfach nicht mehr zu stemmen ist. Auf ein Dankeschön wartet man vergebens. Von den vier Werten mit dem das Hotel wirbt fehlt jegliche Spur.
Wenn reihenweise Mitarbeiter kündigen, sollte man sich fragen was alles falsch läuft. Dann sollten auch Gespräche gesucht werden. Einige von den Kollegen die gekündigt haben, hätten gehalten werden können, wenn man mit ihnen gesprochen hätte. Wenn aufrichtiges Interesse am Mitarbeiter gezeigt worden wäre. So etwas wie Wertschätzung gibt es in dem Haus nicht mehr. Geburtstage und Glückwünsche zu Jubiläen werden nicht beachtet. Mitarbeiterfeiern fanden auch keine statt. Fangt an die Leute zu wertschätzen, weil das gute Personal das gegangen ist kommt bestimmt nicht wieder.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung war sehr gut. Wir hatten einen starken Teamzusammenhalt. Dies variiert aber je nach Abteilung.
Die Fassade beginnt zu bröckeln. Es spricht sich herum, dass das Preis-Leistungsverhältnis extrem nachgelassen hat. Bei dem Personalmangel ist auch nichts anderes möglich, nur wird wenig bis gar nichts dagegen getan.
Die Überstunden wurden ausgeglichen.
Es wird mit Weiterbildungen geworben, allerdings fand nie eine statt.. Bevorzugt werden auch Manager von außerhalb eingestellt, anstatt intern zu fördern und zu befördern.
War in Ordnung. In anderen Häusern verdient man deutlich mehr.
Müll wird augenscheinlich getrennt, landet im Endeffekt trotzdem in der selben Tonne
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut. Als Team hat man sich unterstützt und den Rücken gestärkt. Wunschfreie Tage wurden so gut wie immer berücksichtigt. Ohne meine Kollegen, wäre ich schon viel früher gegangen. Im F&B ist es allerdings ein gegeneinander, anstatt ein miteinander.
Variiert wieder nach Abteilungen. Die Direktion ist leider sehr distanziert von den Mitarbeitern und Gästen. Interesse ist scheinbar nicht vorhanden. Die Kündigungen von jahrelang erfahrenen Mitarbeiter werden kommentarlos hingenommen, ohne das Gespräch zu suchen. Dies gilt genau so für das Personalbüro. Die Leute lässt man lieber gehen, anstatt proaktiv das Gespräch zu suchen und nach dem Kündigungsgrund zu fragen. Wer braucht schon erfahrene Mitarbeiter, die das Haus und die Stammgäste am besten kennen?
Die Kommunikation in dem Haus ist verbesserungsfähig. Die Informationen kommen teilweise zu spät in den Abteilungen an. Wenn sie dann ankommen ist die Info nicht mehr aktuell, weil es keine feste Struktur gibt und vieles willkürlich verändert wird.
Jeder Tag war mehr oder weniger gleich.
So verdient kununu Geld.