44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich (Traurig, dass man das als positiven Punkt nennen muss)
Entspannte Atmosphäre
Ich glaube das liest sich aus meiner Bewertung raus...
Gehalt, fehlende Wertschätzung, ...
BEZAHLT EURE BESTEHENDEN MITARBEITER BESSER! DANN SIND DIESE AUCH MOTIVIERTER!!! Insbesondere die Azubis die nach der Ausbildung bleiben und den Laden besser kennen als so manch anderer!
ZAHLT EINEN BESSEREN LOHN, DANN FINDET IHR AUCH NEUE MITARBEITER!
Seit Jahren unterbesetzt.
Mehr Wertschätzung. Homeoffice-Möglichkeiten erweitern. Büros modernisieren. Hunde erlauben. Mehr Benefits für die Mitarbeiter. Wellpass, Job-Rad, Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Generell sehr ein nettes Miteinander, allerdings haben ein paar Kollegen einen absoluten Gott-Komplex, was die (Zusammen-)Arbeit des öfteren behindert. Mobbing kommt auch vor.
Ich kenne niemanden der hier wirklich zufrieden ist
geregelte Arbeitszeiten, man kann keine Arbeit mit nach Hause nehmen. Überstunden kommen trotzdem vor.
Abhängig von der Abteilung. In meiner Position nicht möglich.
Mindestlohn. Gehaltsverhandlungen selten möglich.
Zusatzkrankenversicherung (600€ im Jahr) lohnt sich, dafür gibt es den einen Stern.
Keine Boni, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld/ 13. Gehalt.
Es wird immer noch super viel auf Papier gedruckt, obwohl man die Dinge teilweise ganz einfach digitalisieren könnte.
innerhalb der Abteilung gut, außerhalb naja
Hauptsächlich junges Team, daher kann ich dazu wenig - nichts sagen.
Mein direkter Vorgesetzter ist korrekt, setzt sich für seine Mitarbeiter ein, auch vor anderen Vorgesetzten. Andere haben Gott-Komplex
Keine Fenster, keine vernünftig funktionierende Klima. Im Sommer helfen Ventilatoren, im Winter die Heizlüfter. Kopfschmerzen vorprogrammiert.
Leider wird nicht in gute Büro-Ausstattung investiert. Höhenverstellbare Tische und vernünftige Stühle.
Computerbildschirme aus 2005, Programme bzw Server stürzen regelmäßig ab.
NAJA
Männer und Frauen werden gleich geschätzt
Nicht wirklich, zu 80% jeden Tag das gleiche.
Gute Verkehrsanbindung, Gehalt ok, Kommunikation hat funktioniert
Kollegen, die über andere Kollegen und Kunden lästern. Aussehen, Herkunft, Deutschkenntnisse; nichts wird ausgelassen.
Eher kalt, viele Kollegen sehr unfreundlich
0. Viele junge Leute, die schon ein Team gebildet haben und denen der Rest egal ist
Eigentlich in Ordnung
Keine Ahnung, nichts.
Personalführung
Weniger leitende Angestellte dafür mehr motivierte Arbeitnehmer, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind.
Nichts
- Lohn kommt pünktlich
- Vorgesetzte sowie Vorstand ist eher ein Teammitglied als unantastbar
- Heiß & Kaltgetränke gratis
- keine Weiterentwicklung in sicht
- Mitarbeitern wird wenig zugehört und darauf eingegangen
- mehr Investitionen in moderne Ausstattung
- Mitarbeitern Gehör schenken!
- Gehälter anpassen
- Sonderzahlung o. Benefits einführen
Innerhalb der Abteilung ist die Atmosphäre meistens gut, untereinander feindet man sich aber regelmäßig an. Vorallem weil einige Kollegen einen Gott Komplex haben.
Das Image leidet, da einige Kollegen versuchen Kunden an der Nase herumzuführen. Auch sollte das Prozedere für den Privaten Verkauf stärker auf der Homepage erläutert werden - so kann man den Kunden den Schock ersparen.
Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice gibt es nicht, bzw. nur für wenige Abteilungen. Allerdings darf man nicht vergessen dass Homeoffice für den Verkauf eher schwierig ist & natürlich arbeitet man mit der Kundschaft von 9-18 so dass sich dies nur schwierig anpassen lässt.
Nur ausgewählte Mitarbeiter. Ansonnsten bleibt jeder wo er jetzt ist.
Wer gut verhandelt kann ein bisschen mehr bekommen, ansonsten Bezahlung eher nicht gut.
Es könnte definitiv digitaler werden.
Ebenfalls wie bei der Atmosphäre.
Alteingesessene werden gerne zur Hilfe gezogen:))
Meine Vorgesetzen sind super, immer ein offenes Ohr und super ehrlich im Feedback. Ich persönlich würde mich über mehr Lob freuen.
Klimatisierte Büros, netter Pausenraum.
Allerdings Einrichtung wenig modern. Kopfschmerzen sind an der Regel, ebenso sollte in höhenverstellbare Tische und angenehme Stühle invertiert werden.
Die Kommunikation in meiner Abteilung ist durchweg positiv. Es wird alles wichtige weitergegeben und vorallem spricht man ehrlich miteinander. Vorgesetze sowie alle anderen Kollegen.
Frauen wie Männer haben hier durchaus gleiches Chancen.
Die Arbeit in der Abteilung ist wenig abwechslungsreich. Das finde ich schade.
- Kollegen
- Vertriebleiter aus Bremen
- Pünktliche Zahlung
- Urlaub unkompliziert möglich
- Keinen Betriebsrat (!?)
Siehe oben :)
Nur soviele Mitarbeiter einstellen, wie Kapazitäten vorhanden sind.
Mitarbeiter mehr motivieren- sei es durch Lob d. Vorgesetzten oder andere Sachen wie Geld, Bonis von Banken oder wenigstens für die Verkäufer Dienstwagen zur Verfügung stellen - ist in jedem anderen Autohaus auch Standard und eine gute Marketingmaßnahme.
Technik muss dringend erneuert werden
Marketing mal ankurbeln, durch externe Firmen die im Radio, Instagram usw Werbung schalten.
Alternativ auch durch YouTuber die einen schmalen Taler Rabatt bekommen & dafür erwähnen wie geil Autohus ist.
Die Instagramseite ist super langweilig & die Bilder sehen aus wie von einem Nokia 8310 fotografiert.
Bin immer gern hergekommen
Chancen werden hier wirklich gegeben - aber dafür sollte man nach den Regeln tanzen.
Gehalt war zwar immer Pünktlich, jedoch hab ich während meiner Zeit bei Autohus nie Provi, sondern lediglich Grundgehalt bekommen. Kann sich ja jeder ausmalen, wie gut man damit über die Runden kommt.
Nichts einzuwenden
Wirklich top! Gerade die Raucher sind ein unzertrennliches Team.
Es werden alle gleich behandelt!
Vertriebsleitung aus Bremen ist top!
Bei Anliegen hilft er sofort (auch zwischenmenschlich) weiter & gibt den jüngeren Kollegen wirklich hilfreiche Tipps mit auf den Weg.
Scheut sich andererseits aber auch nicht, Probleme anzusprechen & Lösungen zu finden, bevor es zu spät ist.
Den Mann sollte man fördern!
In Bockel fehlen leider etwas die Kommunikativen Fähigkeiten, Fachlich auch super und zusammen mit dem Kollegen aus Büro 2 die einzigen, die Plan von Autos haben (in Bockel)
Büros ohne Fenster sind bei manchen Kunden im Sommer schon wirklich heftig, PC‘s, Telefonanlage und Monitor aus der Steinzeit - Regelmäßige Kopfschmerzen.
Hier ist das Motto ganz klar: „Freude am Sparen“ - ich bin mir fast sicher, dass man bei dem Umsatz den die Vertriebler erziehlen, wenigstens 2 Flachbildschirme spendieren kann.
Pluspunkt: Die Internetverbindung wurde schon überholt, sodass man sich morgens nicht mehr in das Modem einwählen muss.
Bremen top, Bockel flop…
Frauen haben hier die gleichen „Chancen“ wie die Herren.
Ein bisschen mehr Abwechslung abseits des Rechners würde nicht schaden, ist aber nicht anders realisierbar.
Was als Verkäufer wirklich nervig ist, dass man so gut wie nichts selbst entscheiden kann & keinen Spielraum hat - die Assistenten der Verkäufer wollen teilweise für jeden Brief der rausgegeben wird, eine Unterschrift der Geschäftsleitung.
Wenn man schon Verkäufer ist, sollte man auch entscheiden können/dürfen wann der Kunde einen Brief bekommt.
Es ist wird nicht alles so streng betrachtet und wenn etwas falsch gemacht wurde, wird sachlich damit umgegangen.
Allgemein für die verschiedenen Bereiche die Systeme und Abläufe etwas erfrischern und verbessern.
Der Alltag dort war immer lustig, aufregend und nahezu nie langweilig oder nervig.
Urlaub konnte sich so gut wie immer genommen werden und Ausgleichstage konnten auch an anderen Tagen als vorgegeben eingetragen werden.
Es stehen alle 4-5 Meter Mülleimer auf dem ganzen Platz verteilt aufgestellt und es liegt auch nie Müll auf dem Boden rum oder dergleichen.
Kann mich bei wirklich keinem Kollegen beschweren, der mal nicht für einen eingesprungen ist, wenn viel zu tun war oder man Hilfe benötigt hatte.
Immer auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und nie die Position ausgenutzt oder dergleichen.
An sich hat immer alles gepasst und jeder ist sehr nett miteinander umgegangen, ausser dass ab und zu die verschiedenen Abteilungen, die sich miteinander ausgetauscht haben, durcheinander gekommen sind.
Hab hier einiges über Autos gelernt und die Aufgaben waren immer interessant und spaßig.
Vielfalt der Tätigkeiten
Die Arbeitszeiten
Anpassung der Arbeitszeiten
Nette Kollegen und Vorgesetzte. Der Arbeitsalltag war immer lustig und man ist gerne morgens gekommen.
Kann es auf jeden Fall weiterempfehlen
Schlecht pauschal nichts allerdings sollte man mehr daran arbeiten, dass jeder Mitarbeiter seinen Aufgaben nachgeht und nicht ihre Zeit in Gesprächen miteinander verbringen.
Bessere Kommunikation. Ansonsten hat es mir Spaß gemacht für Dat Autohus zu arbeiten und würde es wieder tun.
Immer gute und freundliche Atmosphäre. Man kam gerne zur Arbeit.
Ich konnte immer auf die Hilfe meiner Kollegen bauen.
Soweit ich mitbekommen habe war der Umgang mit älteren Kollegen immer sehr freundlich.
Die Vorgesetzten waren stets respektvoll und freundlich. Man fühlte sich, als wäre man auf einer Augenhöhe.
An Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen mangelt es ein wenig. Klare Absprachen würden helfen…
Das es hier durchaus die Möglichkeit gibt viele Aspekte der automobilbranche kennenzulernen die man in einem normalen Autohaus so nicht erleben würde.
Alles in allem ist der Arbeitgeber völlig in Ordnung, allerdings hat ein Azubi in meinen Augen nichts in der Platzlogistik zu suchen wenn er einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte. Hier sollte unbedingt was geändert werden.
Ich finde man sollte hier den Azubi mehr an die Hand nehmen, ihn mehr in die Abläufe vom Vertrieb und Einkauf einbinden und ihn nicht einfach für die halbe Ausbildungszeit in der Platzlogistik parken.
Grundelegend in Ordnung. Leider wird zu viel hinter den Rücken geredet. Aber vielleicht ist das in anderen Unternehmen auch so.
Je nach Einsatz sind die Übernahme Chance durchaus gegebenen. Wer sich drann hält findet einen Job fürs Leben
Hier wird schon darauf geachtet das man keine Überstunden macht. Soweit alles in Ordnung
Durschnittlich
Die Ausbilderin ist eine super freundliche und kompetente Persönlichkeit.
Das Arbeitsklima ist grundlegend in Ordnung, die Kollegen sind recht Freundlich um Umgang miteinander.
Leider wird man vorwiegend als Logistiker eingesetzt. Mit den Kaufmännischen Aspekten kommt man wenig in Berührung. Jedoch lernt man die verschiedensten Automobile kennen.
Leider fühlt man hier den Status Azubi mehr als in anderen Unternehmen. Mir fehlt die Transparenz
So verdient kununu Geld.