7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Unfreundlich, ausbildungsferne Aufgaben, schlechte Bezahlung, Lästern der Vorgesetzten, keine Transparenz gegenüber Mitarbeitern und Azubis: mit mir wurde 3 Wochen vor Ausbildungsende das erste Mal über meine Zukunft gesprochen, nachdem bereits 5 Monate zuvor ein Nachfolger für mich gesucht wurde und ich sogar selbst die Ausbildungsinhalte für die Stellenanzeige aufzählen musste. Absolute Unverschämtheit.
Menschliche Basics wie Freundlichkeit wären ein Anfang. Wenn es schon keine kostenfreien Getränke o.Ä. gibt, könnte man wenigstens ab und zu mal ein Essen spendieren oder beispielsweise Kuchen anbieten.
Kein "Hallo" o.Ä. der Vorgesetzten, die außerdem die Bürotür immer so laut aufreißen, dass man meinen könnte es wäre etwas schlimmes/eilendes passiert. Kollegen teils auch unfreundlich und vor allem unzufrieden. Niemand der Mitarbeiter und Azubis hat Lust in dieser Firma zu sein.
Die vorhandenen Mitarbeiter bekommen keine Gehaltserhöhung und nichtmal 30 Urlaubstage. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auch keine, da die Vorgesetzten die einzigen Führungskräfte sind.
Normale Arbeitszeiten, es werden keine Überstunden gefordert und Pausenzeiten können größtenteils regulär eingehalten werden.
Große Unverschämtheit. Die Azubis bekommen schon so gut wie nie ausbildungsrelevante Aufgaben und werden dann noch nach dem absoluten Mindestlohn, den die IHK vorschreibt, bezahlt. Ich hatte im dritten Lehrjahr das gleiche Gehalt wie die Azubis im zweiten Lehrjahr, da in diesem einen zwischen uns liegenden Jahr die von der IHK vorgeschriebene Mindestausbildungsvergütung angehoben wurde. Man bekommt keinen Cent mehr als unbedingt nötig.
Es gibt einen einzelnen IHK-Ausbilder und dieser war während der gesamten Ausbildung (3 Jahre) so gut wie nie länger als 10 Minuten in der Firma und für die Azubis auch nie direkt ansprechbar. Die Azubis bekommen keine tatsächlich ausbildungsbezogenen Aufgaben. Ich habe 3 Jahre lang eigentlich nur Etiketten drucken, Mitarbeiter welche aus dem Ausland geholt wurden zu privaten Terminen beim Amt fahren oder beim Auf- und Abbau von Messestand helfen dürfen.
Durch Aufgaben, welche nichts mit der Ausbildung zu tun haben, die außerdem 99% der Arbeitszeit vereinnahmen, sowie teils sehr unfreundliche und unzufriedene Kollegen und vor allem die Vorgesetzten, die größtenteils nicht einmal "Hallo" oder "Guten Morgen" sagen, hat man hier keinen Spaß.
Aufgaben, die tatsächlich mit der Ausbildung zu tun hatten kann ich an einer Hand abzählen. Ansonsten sind Auszubildende hier nur billige Arbeitskräfte.
Keine positive Variation. Wenn etwas anderes als Etikettendruck zu erledigen war, waren es meist Handlangeraufgaben, wie einen der Vorgesetzten zum Flughafen fahren, Firmennamen zur Werkstatt fahren, etc.
Bei einer Krankmeldung erhielt ich die Rückmeldungmeldung "Das ist jetzt nicht dein Ernst" von einem der Vorgesetzten. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Flache Hierarchien. Familiäre Atmosphäre
nach außen schon...
Beste und gute Leistungen werden nicht als solche anerkannt
Nicht den Leistungen der Mitarbeiter angepasst, sondern nach "Nase" verteilt
Alle Mitarbeiter sind dazu gezwungen, Einzelkämpfer zu werden.
werden aussortiert
Visionäre Ideen, die nicht realisiert werden (können)
Leider wird man dabei zu oft ausgebremst
Der Informationsfluss der Vorgesetzten ist nicht vorhanden. Gerüchte und Desinformation sind die Folge. Ehrlicher und offener Umgang wäre ein Verbesserungsvorschlag.
Es werden häufig Terminvorgaben angeordnet, die nicht einhaltbar sind bzw. zu kurzfristig angesetzt werden. Ein besseres Zeitmanagement wäre angebracht. Viele Kollegen und Kolleginnen sind deswegen unzufrieden.
Es gibt Vorgesetzte die sich manchmal im Ton vergreifen, weil sie überlastet sind. Besser wäre es, die Aufgaben zu verteilen und nicht einzelne zu überfordern. So wird der Frust von oben nach unten weiter gegeben.