177 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I recently went through the recruitment process with DataGuard, and it was genuinely one of the most impressive hiring experiences I have ever had. From day one, the entire process was well-organized, smooth, and transparent.
Communication was incredibly fast and consistent at every stage. I was never left waiting or wondering where I stood. What stood out to me most was how attentive the recruiting team was. They proactively checked in to ask how I felt about the process from my perspective and provided constructive, valuable feedback after each step.
Everyone I interacted with was warm, welcoming, and approachable. Thanks to the entire team for making this such a positive journey!
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess leider als enttäuschend empfunden. Zwischen den einzelnen Gesprächen musste ich jeweils mehrere Wochen auf eine Rückmeldung warten, wodurch sich der gesamte Prozess unnötig in die Länge gezogen hat. Besonders negativ war das Gespräch zur Case Study: Ich hatte viel Zeit und Mühe in die Vorbereitung investiert und mich intensiv mit der Aufgabe beschäftigt. Im Gespräch wurde mir jedoch sinngemäß vermittelt, dass es keinen Sinn mache, die Ausarbeitung im Detail zu besprechen, da sie „auch mit KI erstellt worden sein könnte“. Das hat mich sehr irritiert und ehrlich gesagt frustriert. Wenn Bewerbende gebeten werden, eine umfangreiche Case Study vorzubereiten, sollte diese meiner Meinung nach auch ernsthaft besprochen und gewürdigt werden. Andernfalls stellt sich die Frage, warum man diesen Aufwand überhaupt betreiben soll.
Zusätzlich sprach mich die zuständige Führungskraft wiederholt mit dem falschen Namen an und war während des Gesprächs häufig mit ihrem Handy beschäftigt – sogar während ich gesprochen habe. Das wirkte auf mich respektlos und unprofessionell.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch die Recruiterin. Sie war während des gesamten Prozesses sehr freundlich, engagiert und hat sich wirklich viel Mühe gegeben. Sie war der einzige Grund, weshalb ich den Bewerbungsprozess nicht ausschließlich negativ in Erinnerung behalten werde.
Hier gibt es in meinen Augen nichts zu optimieren. Der Prozess war klar strukturiert und transparent. Das Tempo und die Flexibilität haben mich überzeugt! Alles in allem habe ich in meiner Laufband selten so einen guten und ehrlichen Prozess erlebt. Man spürt durchweg das positive Mindset aller Mitarbeiter im Unternehmen und ist sofort begeistert von der Kultur des Arbeitgeber. Ganz klare Empfehlung!
Von Anfang an wurde klar kommuniziert, wie die einzelnen Schritte aussehen und welche Erwartungen an die Rolle geknüpft sind. Die Gespräche waren intensiv, aber immer auf Augenhöhe. Der Fokus lag stark auf meiner bisherigen Erfahrung, konkreten Projekten und darauf, wie diese zur Rolle und zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens passen.
Besonders positiv fand ich die Offenheit aller Gesprächspartner. Meine Fragen wurden ehrlich und ausführlich beantwortet. Selbst wenn die Zeit knapp war, wurde angeboten, im Nachgang noch einmal ins Detail zu gehen.
Insgesamt habe ich den Prozess als anspruchsvoll, aber sehr respektvoll erlebt.
Erstmal keine, war ein top strukturierter Prozess, sehr auf Augenhöhe - außer vielleicht die Case Challenge nicht direkt als zweiten Step im Prozess zu machen, sondern nachdem man die Möglichkeit hatte etwas mehr inhaltlichen Input zu bekommen und Bild der Kultur und Co.
The application process at DataGuard was a thoroughly positive experience: Structured, challenging, and highly respectful throughout.
From the very first conversation, communication was clear and transparent, and every step was well-organized. All interviewers were well prepared and showed both technical depth and a genuine interest in me as a person.
What stood out to me in particular were two things:
1. The personal engagement of my future team lead. Even after the interview rounds he was no longer directly involved in, he took the time to reach out and ask how I was experiencing the process and how I felt about everything so far.
2. During the process I had mentioned how important a great team is to me . I got invited into the office to meet my future colleagues, they had a genuine interest in getting to know me and took the time to answer all of my questions. Afterwards, I felt very confident in my decision to join, especially because of the great team spirit I experienced.
Overall, the process felt thoughtful and personal, which made my decision to join feel like a natural next step.
I'm very much looking forward to starting at DataGuard soon.
Drei Gespräche, viel Rhetorik, wenig Substanz. Zunächst hieß es: fully remote. Dann plötzlich: bitte anfangs 3-6 Monate in München, Wien oder London anwesend sein, als Voraussetzung für Quereinsteiger! Bei einem Nettogehalt von ~2.600 € ist das sicher eine charmante Idee.
Dass nach dem dritten Interview gar keine Rückmeldung mehr kam, ist nur auf den ersten Blick überraschend. Rückblickend fügt sich das nahtlos in einen Prozess ein, der von „Compliance“ sprach, aber strukturell eher an ein Planspiel auf Berufsschulniveau erinnerte.
No reply after the 1st interview, just ghosting. The recruiter was just writing the the notes on her laptop, not even looking at me. Overall, super unprofessional
Tell me about yourself
n/a
Wertschätzende Begegnungen sind auch in Interview Prozessen notwendig. Das beginnt bei Blickkontakt oder auch mal einem Lächeln während des Gesprächs. Wer allerdings währenddessen lieber im Laptop rumtippt hat dafür vermutlich keine Zeit.
So verdient kununu Geld.