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Bewertungen

119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die mit Abstand schlechteste Entscheidung meiner Karriere

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

– Dienstags gibt es Mittagessen auf Firmenkosten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer etwas auf seine berufliche und persönliche Weiterentwicklung gibt, sollte sich hier vorher genau informieren. Für mich war es die mit Abstand schlechteste Entscheidung meiner Karriere.

Verbesserungsvorschläge

Diese Bewertung liest sich sicher wie eine Frustbewertung, ist es auch in gewisser weise. Jedoch ist Sie ehrlich und spiegelt meine Erfahrungen, bis zu dem Moment als ich aus freien Stücken weiterziehen wollte.

Was könnte man für den Anfang besser machen:
– Strukturiertes Onboarding mit echten Ansprechpartnern und mehr "Interaktion"
– Ehrliche Kommunikation im Bewerbungsprozess mit verlässlichen Aussagen
– Vertrauen und Verantwortung statt Mikromanagement
– Transparente Gehalts- und Leistungssysteme
– Technische Ausstattung auf ein Minimum an Moderne bringen
– Führungskräfte schulen und in die Verantwortung nehmen
– Die bekannten Differenzen von Produkt und Markt-Need angehen und echten Value liefern, nicht nur eine Ideal-Vorstellung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an belastend. Schon am ersten Tag saß ich nach einem kurzen Einführungstermin alleine im Büro vor meinem Laptop und sollte mich per Online-Training selbst einarbeiten – ohne Betreuung, ohne Ansprechpartner, ohne Struktur. Menschliche Interaktion? Fehlanzeige. Das zog sich durch den gesamten Onboarding-Prozess. Eigeninitiative wurde erwartet, Unterstützung gab es kaum.

Image

Nach außen wird ein modernes, cooles Unternehmen präsentiert. Innen sieht es leider ganz anders aus – die Diskrepanz ist erschreckend.

Work-Life-Balance

Schlecht. Permanente Unsicherheit durch das Chaos im Unternehmen, unrealistische Erwartungen, wenig Vertrauen. Auch das wirkt sich auf die private Lebensqualität massiv aus.
Durch die hohe Fluktuation wird man zugeschüttet mit Terminen aus denen meist nichts wird, bis auf einem vollen Kalender.

Karriere/Weiterbildung

Ich kenne hier keine "Karriere" über die man Berichten könnte. Es gab ein paar Beförderungen, jedoch mit wenig Relevanz und teilweise bei Personen, die noch nicht mal genug Verständnis für ihre alte Rolle hatten.

Kollegenzusammenhalt

Von Teamgeist kann man hier kaum sprechen – außer vielleicht unter den Kolleg:innen, die sich mit sozialer Inkompetenz durchsetzen. Viele agieren wie Einzelkämpfer, halten Informationen zurück und packen die Ellbogen aus, was auch daran liegt, dass ständige Fluktuation herrscht. Vertrauen kann da nicht entstehen.

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement ist hier keine Ausnahme, sondern Alltag. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Kaum vorhanden. Entscheidungen werden ausschließlich top-down getroffen – auch wenn sie offensichtlich schlecht sind. Und anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird die Schuld grundsätzlich bei den Mitarbeitenden gesucht. Kritik ist unerwünscht, offene Kommunikation wird nur gespielt. Vergleichszahlen zu Wettbewerbern werden schöngeredet oder ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist veraltet und instabil. Regelmäßige Systemabstürze und minutenlange Ladezeiten machen konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich. Gleichzeitig zwingt man die Mitarbeitenden zu mindestens zwei Office-Tagen pro Woche – obwohl an Stichtagen weder ausreichend Arbeitsplätze vorhanden sind noch der Lärmpegel zumeist eine vernünftige Kommunikation zulässt.

Kommunikation

Chaotisch und intransparent. Änderungen im Produkt, Pricing oder Teamstruktur werden häufig kurzfristig und ohne sinnvolle Kommunikation umgesetzt. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder als persönliches Versagen umgedeutet. Das Produkt wird als Ideal dargestellt, hier gibt es noch viel Verbesserungspotenzial.

Gehalt/Benefits

Frustrierend. Da das Produkt doch noch viel Entwicklungspotenzial hat, kommt man hier aktuell nicht wirklich auf Zahlen. Wer hart verhandelt, hat Glück – wer sich auf das verlässt, was versprochen wird, schaut später in die Röhre. Mehr Geld wird im Bewerbungsprozess angedeutet oder sogar zugesagt, später aber relativiert mit Aussagen wie „können wir leider doch nicht machen“. Sozialleistungen sind minimal, echte Benefits kaum vorhanden. Ein Dienstagsessen ersetzt keine faire Bezahlung oder gesunde Unternehmenskultur.
Einen Stern gibt es für Wellpass.

Gleichberechtigung

Alter, Geschlecht und Ethnische Gruppen werden hier nicht diskriminiert, was zur Ausnahme mal sehr gut ist.
Jedoch wird hier mit falscher Transparenz geprahlt, da sich Gehalt, Urlaubsansprüche und Rampbedingungen durchaus unterscheiden können. Was einem im Bewerbungsprozess versprochen wird, wird später schlicht nicht eingehalten. Verhandlungen werden bewusst unklar gehalten und anschließend zurückgerudert.

Interessante Aufgaben

Der Aufgabenbereich, der im Bewerbungsprozess versprochen wurde, hat mit der Realität wenig zu tun. Ein Großteil relevanter Themen liegt bei anderen Teams, was es fast unmöglich macht, erfolgreich zu arbeiten. Die Art und Weise der übrigen Tätigkeiten ist nach einer Woche bereits Routine.
Immer wenn es dann doch etwas vielversprechendes gibt, gibt es wiederum auch Gründe, warum man dieses Thema nicht behalten darf. Das Versprechen, "Geld zu verdienen", wird so zur Farce, was nicht immer so gewesen sein soll.

4Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Ein starkes Team mit viel Potenzial

4,9
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2018 im Bereich IT bei DataGuard in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schöne Büros an den verschiedenen Standorten, ausgestattet mit Call Pods und Meeting Räumen.

Work-Life-Balance

Bei DataGuard wird hart gearbeitet. Das ist oft auch auf die Motivation und den Ehrgeiz der Mitarbeiter zurückzuführen. Besonders in intensiven Phasen entstehen so auch beeindruckende Ergebnisse.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt regelmässige Fundraiser, die sozialen Zwecken dienen, z.B. Laptops für Schulkinder.

Kollegenzusammenhalt

Es hat mir unsagbar viel Spaß gemacht, mit Kollegen aus meinem Team zusammen zu arbeiten. Auch teamübergreifend fand ich die Kollegen stets hilfsbereit und engagiert.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde immer fair behandelt.

Kommunikation

Regelmässige All-Hands Calls vermitteln Einblick zu aktuellen Themen, sowie Wachstum / Performance, laufende Projekte, Roadmap, Feedback von Kunden, Events und mehr. Jedes Department hat zusätzlich seine eigenen Kommunikationszyklen.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen löst komplexe Probleme im den Bereichen Security und Compliance. Daher sind die Aufgaben in der Regel sehr anspruchsvoll. Es gibt viele Herausforderungen und berufliche Weiterbildung ist Teil des Alltags.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Work hard play hard mit steiler Lernkurve

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DataGuard in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Urlaubstage leider wirklich noch unter dem Durchschnitt. Wäre wirklich einfach das anzupassen

Arbeitsatmosphäre

Sehr offene Kultur, jeder kann mich jedem gut zusammenarbeiten, unabhängig vom Level.

Work-Life-Balance

Well... Scale-up eben. Klassisch 9-5 bekommt man nicht, aber sehr flexibel in Arbeitszeit und Arbeitsort und was die Arbeitszeit betrifft kann man klar grenzen ziehen (niemals am Wochenende zB)

Karriere/Weiterbildung

Wirklich Steckenpferd und der Grund, warum viele auch Jahre nach der Arbeit bei DataGuard noch sehr positiv vom Unternehmen sprechen. Grade zum Start der Karriere wirklich ein super Lernumfeld, in dem man sich schnell entwickeln kann.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich einzigartig! Jeder bietet hilfe an und man gewinnt und verliert zusammen

Kommunikation

Sehr transparent, man weiß, was im Unternehmen los ist und wo der Fokus der Strategie liegt


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mangel an Professionalität, fehlende Wertschätzung, hohe Fluktuation

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nette Kollegen, man hat gewisse Freiräume wie HO, flexible Arbeitszeiten, die aber wenig genützt werden können, da Workload in einigen Teams heftig ist, andere Teams sind gar nicht ausgelastet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

man soll ständig "visible" sein, auf qualitative Erledigung der Arbeit kommt es nicht an, extrem hohe Fluktuation, Kündigungswellen, fehlende Kommunikation, Struktur und Chaos, Überlastung und ständiger Druck, unqualifizierte Führungskräfte, Umgang mit Mitarbeitern teils völlig inakzeptabel, Benefits können über Missstände nicht hinwegtäuschen, wenig Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der negativen Punkte

Arbeitsatmosphäre

fehlende Struktur und Chaos, ständig wird von values gesprochen, die aber von Vorgesetzten und der Führungsebene selbst nicht eingehalten werden

Image

außen hui, innen enttäuschend

Work-Life-Balance

viel Druck und hohe Erwartungen, die realistischerweise nicht zu erfüllen sind

Karriere/Weiterbildung

Budget für Weiterbildung wird zur Verfügung gestellt

Gehalt/Benefits

unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

besteht nicht

Kollegenzusammenhalt

Kollegen in den Teams sind nett, es gibt viele Events und dabei einen gewissen Gruppenzwang teilzunehmen

Vorgesetztenverhalten

teils sehr unprofessionelle Manager, wichtig ist vor allem das eigene Vorankommen, wie es den Teams geht ist egal

Kommunikation

Sündenbockprinzip - es wird Feedback eingeholt, Missstände sind aber laut Führungsebene immer Schuld der Mitarbeiter, die damit nicht umgehen können oder zu wenig leisten

Interessante Aufgaben

sehr viele repetitive Aufgaben, gleichzeitig konstante Überlastung der Teams


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

All in all good

3,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DataGuard in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstorganisation und Anerkennung der Arbeit sowie super Menschen die eingestellt werden

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung und Entwicklung erhöhen und verbesserte Kommunikation in unteren Ebenen, Talk Track teils fraglich, Gesundheit und Wohlbefinden erhöhen

Work-Life-Balance

Kommt auf die Abteilung an

Arbeitsbedingungen

Kommt auf die Teams an


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Ohne Worte ...

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei DataGuard in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war mal erträglich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unprofessionell und unfair

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DataGuard in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Der Umgang mit Mitarbeiter:innen, die von heute auf morgen und ohne Vorwarnung gekündigt werden

- Unprofessionelles People Team, das potentielle Mitarbeiter:innen im Bewerbungsprozess wissentlich etwas verspricht, was nicht eintreten wird

- Praktikant:innen werden mit Hoffnung auf einen Full Time-Vertrag teilweise bis zu über einem Jahr hingehalten

Verbesserungsvorschläge

Eine andere Personalstrategie fahren. Das beginnt damit, dass das People Team bereits zu Beginn des Bewerbungsprozesses professioneller und vor allem transparenter mit allen Bewerber:innen umgehen sollte.

Weniger darauf achten, dass von Außen betrachtet alles toll aussieht und mehr die inneren Strukturen beachten und verbessern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Teilweise toxische Unternehmens- und Führungskultur

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei DataGuard in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kritik annehmen und angehen; sich mal selbst an die Nase fassen und nicht immer die Schuld bei anderen suchen.
Weniger toxische Kommunkation, mehr zeitgemäße und vor allem wertschätzende Führung wirken quiet quitting entgegen.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitenden ist die Atmosphäre gut. Im Zusammenspiel mit dem C-Level herrscht teilweise das komplette Chaos, nichts geht voran. Termine werden dauernd verschoben oder gar nicht erst eingehalten, was die Absprache mit externen Partnern erschwert und Projekte nicht vorankommen. Die Aussage "wir sind halt noch ein Start-up" zählt nur bis zu einer gewissen Unternehmensgröße. Wenn man dann bis dahin keine Strukturen aufgesetzt hat, wird´s dauerhaft schwierig...

Image

Nicht ohne Grund viel Fluktuation, da wäre noch sehr viel mehr möglich.......

Work-Life-Balance

Anrufe nach 18 Uhr und am Wochenende wg. belanglosen Dingen, die auch zu normalen Arbeitszeiten gelöst werden könnten. Mangelhafte und nicht vollständige Adhoc-Kommunikation sorgt immer wieder für Peaks bei Projekten, die dann mühsam wieder nachvollzogen und abgearbeitet werden müssen.

Kollegenzusammenhalt

Gut und wird gestützt durch wöchentliche Team-Events, Spike Week etc.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es kaum, aber die die da waren, wurden meines Wissens nach nicht ausgegrenzt.

Vorgesetztenverhalten

Teil des C-Levels besticht durch toxisches und nicht mehr zeitgemässes Führungsverhalten, Kommunikationsstil und Selbstüberschätzung. Zum Schluss wurde mir noch alles Schlechte gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Auf qualitativ ausgestattete Arbeitsplätze wurde nicht viel Wert gelegt. Kicker & Freibier machen keine inspirierende Arbeitsatmosphäre gemäß New Work aus. Das ist ein Mindset-Thema und muss konsequent vorgelebt werden. Change Management-Prozess wäre wünschenswert.

Kommunikation

Die teilweise Überforderung auf C-Level hat auch Auswirkungen auf die Kommunikation; Kritik wird in der Regel nicht angenommen. Ein C-Level hat ein Führungsverständnis aus dem 20. Jhd., was sich auch in unangemessener und fragwürdiger Kommunikation ("Schätzchen.....") ausdrückt. Oft wird auf Zuruf kommuniziert und es werden nicht die richtigen Prioritäten gesetzt.
Gutes Updaten zu aktuellen übergreifenden Themen im Weekly am Mittwoch.

Gehalt/Benefits

Eher Bazar-Mentalität bei Einstellung und auch später noch. Es wird um € 100 geschachert und man hat den Eindruck, dass der andere Part nur "gewinnen" möchte. Eine 10/10, die die Firma weiterbringt, bekommt man so nicht.

Interessante Aufgaben

Gab es in meinem Bereich sehr viele.


Gleichberechtigung

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Unprofessionell, hohe Fluktuation, geringschätzend

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DataGuard in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele motivierte, zuvorkommende, hilfsbereite und kollegiale Menschen mit gleichen Werten - Freundschaften bestehen oft noch über das Arbeitsverhältnis hinaus. Ist das schon Trauma-Bonding?
Gute Benefits (die leider nicht über den Rest hinwegblenden können.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges! S. gesamte Bewertung.

Der Gipfel der Geringschätzung war, dass ich DataGuard darauf hinweisen musste, dass ein Arbeitszeugnis handschriftlich unterzeichnet werden muss und regelrecht dafür kämpfen musste, ein formal korrektes Zeugnis zu erhalten. Über 3 Monate nach Arbeitsbeendigung kam dann ein komplett gewellter, knittriger Fresszettel auf normalem Kopierpapier an. Kein Wunder, dass jeder die Augenbraue hochzieht, wenn man erzählt, dass man zuvor bei DataGuard gearbeitet hat. Man wird schnell durchgeschleust, verheizt und dann auf höchstunprofessionellem Level sogar nach dem Arbeitsverhältnis noch abwertend behandelt.

Verbesserungsvorschläge

-Kritik anhören und annehmen, nicht nur selektiv, sondern ganzheitlich.
-Führungsebene für angemessene Kommunikation sensibilisieren; das Verhalten mancher Personen ist aus meiner Sicht nicht tragbar, wird aber geduldet. Nicht nur für mich oftmals ein Grund, der dazu führt das Unternehmen zu verlassen.
-Leben und leben lassen - nicht jeder möchte ständig präsent sein und nicht jeder möchte überall mitmischen (müssen); mehr Toleranz gegenüber ruhigen, aber fähigen Mitarbeitenden.
-Mehr Struktur: das Unternehmen hat eine Größe erreicht, bei der es klarere Richtlinien, mehr niedergeschriebene Prozesse, klarere Abstimmungswege und mehr Vereinheitlichung braucht. Was einst mit 50 Mitarbeitenden geklappt hat, klappt bei nunmehr fast 300 nicht mehr ohne Weiteres.

Arbeitsatmosphäre

Hier gibt es alles, von TOP-Teamleads bis hin zu Personen, die in ihrer Führungsrolle mE komplett Fehl am Platz sind. Kommt stark darauf an, wo man unterkommt;
Oftmals ist die Arbeitsatmosphäre regelrecht toxisch.
C-Level und auch VP-Ebene ist sehr präsent und größtenteils nahbar, teilweise ist der Kommunikationsstil- und Inhalt aber höchst fragwürdig und unangemessen. Generell sehr "junges" Umfeld, betont lässig, dementsprechend aber auch oft zu locker und Vermischung von Privat- und Berufsleben. Die stets propagierte "visibility" rückt Menschen, die ohnehin gerne im Vordergrund stehen, sehr überproportional ins Sichtfeld der Vorgesetzten, anderen gehen hierbei leider oft unter. Oft wird sich bei chaotischen Prozessen darauf ausgeruht, dass man ein junges, wachsendes start-up ist, in dem eben noch nicht alles so gut klappt, an andere Stelle stellt man sich dafür wieder gern größer dar, als man es ist. Kritik wird entgegen sämtlicher Behauptungen nicht gern und nur sehr selektiv angenommen.

Image

seit ich weg bin, höre ich nur Negatives

Work-Life-Balance

Einstellungssache: wer Wert auf eine WLB legt, der schießt sich damit für einen internen Aufstieg ins "Aus", da Sichtbarkeit und Präsenz im Unternehmen mit guter Arbeit gleichgesetzt werden. Gute, aber weniger sichtbare MA gehen unter. Events und Teamaktivitäten finden ausschließlich außerhalb der Arbeitszeit und mitten in der Woche statt. Teilnahme an der jährlichen "Spike Week" (companyübergreifende Ausfahrt) ist zwar freiwillig, dennoch muss man sich rechtfertigen und Gründe angeben, wenn man nicht mitfährt. Man kann sich rausnehmen, das wird einem aber dann in den halbjährigen Bewertungsrunden als Minuspunkt in puncto "Engagement und Sichtbarkeit" verbucht.

Karriere/Weiterbildung

s.o. hins. interner Aufstiegsmöglichkeiten; diese werden nur ausgewählten Personen gewährt, die sich gut präsentieren und besonders laut sind. Positiv ist, dass es ein Weiterbildungsbudget gibt.

Gehalt/Benefits

Wieder - 50:50. Benefits sind top, Gehalt schwankt stark auch innerhalb der selben Hierarchiestufe. Anpassungen während der Betriebszugehörigkeit sind oftmals nur symbolisch (Bspw. 1200 Brutto im Jahr bei Beförderung).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

schwer zu sagen; mir sind keine Initiativen bekannt, aber es scheint auch nicht unverhältnismäßig verantwortungslos gehandhabt zu sein.

Kollegenzusammenhalt

In meinem ehemaligen Team größtenteils gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nie erlebt, dass ältere Kollegen ausgegrenzt wurden - im Gegenteil.

Vorgesetztenverhalten

Teils-Teils. Von unangemessen bis hin zu hochkompetenten Führungskräften ist alles dabei. Teile des C-Levels sind an Unprofessionalität und Selbstüberschätzung nicht zu übertreffen und "vergiften" das Unternehmen regelrecht. Nicht nur für mich ein Grund eine Grenze zu ziehen und das Unternehmen zu verlassen.
Außerdem peinliche Bevormundung:
Als Erwachsener sollte man selbst entscheiden dürfen ob man beim allwöchentlichen all-hands vorne, hinten oder in der Mitte sitzt oder gar virtuell daran teilnimmt.

Arbeitsbedingungen

Das Büro und das IT-Equipment ist teilweise eine Zumutung. Offene, hellhörige Räume, in denen im open space mehrere Abteilungen calls abhalten (Stichwort Datenschutz - gerade bei den Consultants), nur wenige Rückzugsmöglichkeiten. Dafür aber Anwesenheitszwang an 2 Tagen die Woche - oft ein Drahtseilakt zwischen sich darüber hinwegsetzen und die calls in vernünftiger Atmosphäre ordentlich abhalten oder anwesend sein und mit Platz-, Lautstärke-, und Internetproblemen kämpfen müssen. Die Internetverbindung im Münchner Büro fällt regelmäßig aus, nicht selten wird man aus dem Termin rausgeworfen. Einige Monitore funktionieren nicht, erste Amtshandlung am Morgen ist oftmals die Suche nach einem Platz, an dem alles vorhanden ist und alles funktioniert.

Kommunikation

Auch hier die volle Bandbreite, von gut bis nicht vorhanden. Mehr schriftliche Kommunikation wäre wünschenswert, Meetings mit teils sich wiederholenden Inhalten könnte man kürzen. Teilweise wird auch gar nicht kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Gute Lernschmiede, schnell Verantwortung und der buchstäbliche Schmiss ins kalte Wasser. Wer Eigeninitiative zeigt, der kann sich hier austoben und viele neue Dinge lernen und ausprobieren.


Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bisher absolut hervorragend!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DataGuard in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich hätte nicht besser aufgenommen werden können

Kollegenzusammenhalt

Macht bisher einen hervorragenden Eindruck

Arbeitsbedingungen

Notebooks könnten besser sein, leider nicht auf dem Niveau eines MacBook Airs

Kommunikation

Transparent, direkt, und entspannt


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.