55 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Let's change the coffee machine and add one to our area in the office ;)
With working hybrid, the atmosphere can range from "lonely at home" to "in the office for a change" - tough to judge but if everyone were to be in the office - very good
Amazing branding and employer recognition in the market
Whatever works for you personally. In a high growth startup you always find yourself in a fast-paced environment, which is fun. You'd never watch the clock and hope the day goes past (like it used to be with other jobs I had). So yes, there is plenty of work to be done, but you have the opportunity to shape it in a way that works for you.
Personal and professional development budget plus company wide offerings makes it easy to steer your development
Salary is comparable to other start-ups, the individual packages work well depending on preferences. Additional benefits are better compared to other companies - even corporates.
To be fair, I do not decide upon a job based on a company's carbon footprint - however, we do our homework (no plastic bottles, trash management)
As stated in the headline, the team is great on a professional level. Additionally, we also click very well on personal level. We not only fight about which lunch place to go to, but also challenge each other during table football matches
Average age is pretty young, but more senior that I know it from other start-ups. Which is great because you have people there that you can learn from but at the same time everyone is open-minded and not stuck in old structures
I report to an extraordinary leader, who challenges but supports, who enables me and I can learn from
Large office, large tables, two screens, new laptops, etc. - although it is a hygienic factor, I am not taking it for granted. I am really provided with the right set-up to work (remotely and on site)
Tough with working hybrid, especially remotely, makes it challenging. However, our IT department does its best to provide the best infrastructure to keep communication up and ensure efficient and effective work
I am female and have no, absolutely no, equality issued. This is the first time I even have to think about it. My work is judged and valued just the same, I am involved just as everyone else, I do not earn less, no reason to even think about it
Obviously depends on your tasks. Speaking for myself, I do a lot of projects that are extremely exciting. There is always a high relevance for the company, as a lot of structures are still to be built at that stage, which results in high impact work and is motivating
In Deutschland hat DataGuard Büros in München und Berlin. Hauptsitz ist München, nahe Stiglmaierplatz, wo das Unternehmen auf 4 Etagen verteilt ist. In der Corona Zeit wurden einige Bereiche neu gestaltet, funktional und doch auch freundlich. Es gibt viele Meetingräume in verschiedenen Größen, und sogar einen stillen Raum. In regelmäßigen Abständen gibt es Küchen, die gut ausgestattet sind. Es gibt immer etwas zu essen und zu trinken. Die Stimmung ist kollegial, freundlich und ambitioniert.
Besonders in dem Bereich Datenschutz ist DataGuard mittlerweile ein führendes Unternehmen in Europa.
Es gibt viel Arbeit und es wird hart gearbeitet. Dafür gibt es aber auch viel Flexibilität und Support, wenn mal eine Auszeit nötig ist. Es gibt Mitarbeiter*innen, die sich auf ein 3-monatiges Sabbatical begeben, um dann erfrischt durchzustarten. Anfangs gab es eine 45 Stundenwoche im Arbeitsvertrag, mittlerweile sind es unternehmensweit 40 Stunden. Im Unternehmen gibt es viele Coachings. Mitarbeiter*innen organisieren sich zu kleinen Sportgruppen, mittlerweile wieder per Videochat, aber in Zeiten ohne Corona Einschränkungen meist im Büro oder im Fitnesscenter nebenan.
Wer sich fortbilden möchte kann das bei DataGuard sehr gut tun. Es gibt die Bildungspauschale, interne Kurse zum Datenschutzbeauftragten, Coachings und dazu noch viele kompetente Mitarbeiter*innen, die im beruflichen Werdegang extrem unterstützen. Und gute Leistung wird nicht nur gesehen, sie führt auch sehr schnell zu Beförderungen.
DataGuard zahlt generell faire, gute Gehälter. Es gibt viele Kolleg*innen, die mit DataGuard einen steilen Karrieresprung erwirken konnten, denn abgesehen von gutem Gehalt gibt es auch viele Möglichkeiten zur Fortbildung und professionellen Entwicklung. Das wird mit einer Bildungspauschale aktiv unterstützt.
Das Motto ist "Protect the people behind the data", was an sich schon ein gewisses Sozialbewusstsein voraussetzt. Abgesehen davon unterstützt DataGuard unter anderem Kolibri, eine lokale Charity in München, die Migranten dabei hilft, Fuss zu fassen. Der letzte Fundraiser war der Hammer, und ein Kollege hat sich das DataGuard Logo tätowieren lassen, damit die Mitarbeiter*innen noch mehr spenden. Die Mitarbeiterspenden wurden von DataGuard dann noch einmal verdoppelt.
Ich schätze meine Kolleg*innen sehr. Das Kaliber ist überdurchschnittlich hoch und trotzdem keineswegs überheblich. Es gibt eine sogenannte "No Assholes" Policy, die offensichtlich gut funktioniert.
Das Unternehmen hat überwiegend jüngere Mitarbeiter*innen, aber ältere Kolleg*innen werden immer respektiert und genau wie alle anderen Mitarbeiter*innen behandelt.
Meine Vorgesetzten waren immer 100% korrekt und unterstützend.
Die Büros sind super und die Ausstattung ist gut. Ich kann mich nicht beklagen. Auch die Locations sind sehr zentral und gut an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden.
DataGuard ist sehr transparent in Sachen Kommunikation. Es gibt Weeklies wo das ganze Unternehmen teilnimmt. Dazu kommen monatliche Reportings, Produkt Updates, der interne Chat und 2x jährliche Appraisals, die zu Professional Development Plans oder Performance Improvement Plans führen und so die Mitarbeiter*innen motivieren und auf ihrem Karrierepfad leiten.
Es gibt viele Frauen im Management, im Leadership Team und im Unternehmen generell. Geschlecht, Herkunft etc haben keinen Einfluss darauf, ob jemand aufsteigen kann. Das hängt ausschließlich von der Leistung ab.
Datenschutz, InfoSec und jetzt Compliance sind spannende Themen die durchaus messbaren Impact auf die Gesellschaft haben. Es gibt sehr viel Innovation und Kreativität.
Transparenz, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten
Wir könnten im Bereich der Absolventen unsere Bekanntheit als cooler Arbeitgeber steigern und sollten mehr an Unis präsent sein.
Die Grundausrichtung ist leistungsorientiert. Das gilt bei uns im Vertrieb natürlich ohnehin, aber auch sonst nehmen die Kolleginnen und Kollegen ihre jeweilige Verantwortung sehr ernst. Alle Teams setzen sich anspruchsvolle Ziele und wollen DataGuard weiterbringen. Die Ziele werden in sog. "OKRs" (Objectives & Key Results) festgeschrieben und zwar immer für ein Quartal. Das schafft Klarheit, man weiß einfach was man von den anderen Abteilungen erwarten kann, aber auch was eben nicht geleistet werden kann. Mir gibt das ein gutes Gefühl und alle können ihre Erwartungen steuern. Dadurch, dass der OKR-Prozess transparent läuft, kann man auch Erwartungen an andere Abteilungen formulieren, bei uns zum Beispiel in Richtung Marketing oder Produkt-Innovation.
Nicht einfach zu beurteilen, aber von unseren Inbound-Leads und Referrals weiß ich, dass DataGuard inzwischen schon eine gewisse Bekanntheit aufgebaut hat. Unsere Kunden sprechen in der Regel sehr gut über uns und empfehlen uns auch weiter. Wir setzen uns für Datenschutz ein, also eigentlich für jeden. Trotzdem helfen wir unseren Geschäftskunden, den Datenschutz bei sich auch pragmatisch umzusetzen, so dass auf der einen Seite Vertrauen zu den Konsumenten aufgebaut werden kann, aber auch Augenmaß für das Machbare erhalten bleibt.
Wir haben die Möglichkeit, uns unsere Aufgaben sehr frei einzuteilen. Dadurch ist es möglich, seinen persönlichen Tagesablauf so zu gestalten, dass private Belange flexibel untergebracht werden können. Ich mache zum Beispiel auch tagsüber Sport und bearbeite dann eben abends noch ein paar Angebote. Am Ende zählen - gerade bei uns im Vertrieb - die Resultate. Wie ich die erreiche, kann ich mir flexibel einteilen. Auf der anderen Seite ist das natürlich kein 9-to-5 Job, aber das wurde im Einstellungsprozess bereits offen diskutiert und wenn man sich für ein Startup entscheidet, gehört es denke ich auch dazu, die extra Meile zu gehen. Interessant ist auch die Möglichkeit für Sabbaticals. In meiner Zeit hier sind nun schon mehrere für ein paar Wochen oder auch Monate freigestellt worden, sei es um eine Zusatzqualifikation zu machen oder eine Auszeit zu nehmen.
Zwei Mal pro Jahr findet eine umfassende Beurteilung statt. Alle Mitarbeiter werden von ihrem Team Lead aber auch von anderen Führungskräften beurteilt, die einen kennen. Das Ergebnis wird dir dann mitgeteilt und hat auch Einfluss auf Deinen Bonus (im Vertrieb nur zu einem gewissen Anteil, da das meiste über Vertriebsprovision läuft). Ich war bisher zwei Mal dabei und fand vor allem die Schlussfolgerungen angemessen. Das kann von Schulungsbedarf bis zu mehr Verantwortung in einer Projektaufgabe entsprechend eigener ausgeprägter Stärken alles sein. Ich habe auch Leute gesehen, die im Unternehmen in einen anderen Bereich gewechselt sind, um sich dort weiterzuentwickeln, oder tatsächlich eine andere Richtung einzuschlagen. Weiterbildungen gibt es zum einen intern, aber wir oben bereits erläutert auch bei externen Veranstaltern. Am wesentlichsten ist jedoch die direkte Ausbildung im Job, die DataGuard oder jedenfalls mein unmittelbares Umfeld wirklich auszeichnet. Das kannte ich in dem Maße bisher nicht. Einmal pro Jahr haben wir eine sog. Spike Week wo wir alle in einer coolen Location Projektarbeit voranbringen, uns auch über die Bereiche hinweg austauschen und besser kennenlernen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, vor allem ist der variable Gehaltsbestandteil sehr transparent. Jedenfalls im Vertrieb, zu den anderen Bereichen kann ich nichts sagen. Aus anderen Angeboten zahlt DataGuard für Startups in vergleichbarer Größe und Alter wirklich ordentlich. Es gibt einen breiten Strauß von Nebenleistungen wie zum Beispiel Internetzuschuss von 50 EUR pro Monat, ein Mobility Account mit dem du E-Scooter, Car Sharing und vieles mehr nutzen kannst, Mitgliedschaft im Fitnessclub usw. Daneben bekommt jeder Mitarbeiter ein Budget für Fortbildungen und es wird sogar ermahnt, wenn man das nicht verbraucht. Man kann auch das Budget von z.B. zwei Jahren bündeln.
Es wird auf gesunde Snacks und umweltfreundliche Verpackungen geachtet. Vor kurzem wurde von Flaschen auf Wasserspender umgestellt. Es gab in meiner Zeit verschiedene Spendenaktionen und Challenges für gute Zwecke, unter anderem zur Unterstützung von benachteiligten Kindern mit Migrationshintergrund.
Wie oben schon gesagt, führt der OKR-Prozess einfach dazu, dass man schon mal genau weiß, was man voneinander erwarten kann. Dies fördert meiner Meinung nach den Zusammenhalt enorm, denn in meinen früheren Firmen haben sich viele einfach unter zu viel Unklarheit "weggeduckt". Aufgrund unserer ehrgeizigen Wachstumsziele muss sich bei uns jeder auf jeden verlassen können. Accountability wird groß geschrieben und alle ziehen an einem Strang.
Das Durchschnittsalter ist wahrscheinlich 30+. Uniabsolventen sind dabei genauso vertreten, wie auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die schon in mehreren anderen Firmen gearbeitet haben. Das Alter spielt überhaupt keine Rolle und es ist auch nicht so, dass nur die Jungen zusammenhängen und nur die Älteren. Es ist eine wirklich gute Mischung aus meiner Sicht.
Mein Vorgesetzter unterstützt mich jederzeit, wenn ich an irgendeinem Punkt nicht weiterkomme. Von Anfang an habe ich das notwendige Coaching bekommen und dadurch eine steile Lernkurve genossen. Das ist übrigens der Hauptgrund warum ich bei DataGuard bin: du bekommst so viel Verantwortung, wie du tragen möchtest und hast dadurch die Möglichkeit, dich schneller zu entwickeln als in einem Konzern.
Das Büro zählt zu den Stärken von DataGuard. Zentral gelegen, freundlich, hell, Dachterasse, Hof mit Bäumen, Büschen und Sitzecken. Gemütliche Lounge und Kaffeeküchen, gute Meetingräume mit moderner Infrastruktur. Wenn man mal Ruhe braucht, kann man Home Office machen oder zieht sich in eine ruhige Ecke zurück. Das Büro ist insgesamt auf Zuwachs geplant. Die Arbeitszeiten kannst du dir ziemlich flexibel gestalten.
Ich würde sagen, dass man sich keinesfalls über zu wenig Kommunikation hier beklagen kann ;-) Wir haben bei uns im Vertrieb einen wöchentlichen kurzen Update-Call mit den News der Woche. Da nehmen auch unser Team aus UK teil, so dass man auch mitbekommt, was außerhalb von Deutschland passiert. In unserem engeren Team machen wir ein ausführlicheres Weekly. Da tauschen wir uns untereinander aus zu Best Practices. Wenn du in einem Deal mal auf Granit beißt, kannst du das als Case Study einbringen und dann bekommst du in der Regel gute Tipps von anderen, an die du selbst vielleicht noch nicht gedacht hast. Zum Beispiel eine Referenz, die zu deinem aktuellen Interessenten passt, oder eine Beraterin aus unserem Professional Services Team, die den Interessenten zu einer bestimmten Fragstellung begeistern kann. Einmal in der Woche haben wir das DataGuard-weite Team Weekly. Da geht es dann um Veränderungen in unserer Organisation, Portfolio Updates, und die einzelnen Bereiche geben abwechselnd Einblicke in ihre Arbeit. Dadurch bekommt man einen wertvollen Überblick. Unsere beiden Founder erzählen auch regelmäßig und sehr intensiv, was sie so beschäftigt und an was sie aktuell arbeiten.
Ich kenne keine genaue Zahl, aber ich denke wir haben zwischen 40-50% Frauenanteil hier. Eigentlich sind alle Teams sehr ausgewogen besetzt, wobei in der Produktentwicklung der Anteil der Männer etwas überwiegt. Aber selbst hier fördert DataGuard aktiv „Women in Tech“ und es gibt sogar Quereinsteigerinnen, die aktiv gefördert werden, weil man ihre sonstigen Erfahrungen zum Beispiel als Projektleiterin oder Moderatorin schätzt.
Wir sind ein junges Unternehmen, in dem es noch wenig eingefahrene Prozesse gibt. Wenn du Lust hast, kannst du an der Gestaltung der Zukunft deshalb aktiv mitmachen. Ich war in zwei Projekten aktiv, die nur bedingt mit meiner direkten Rolle im Vertrieb zu tun haben. Einmal ging es um die Entwicklung eines Ansatzes für unsere BDRs und das andere war ein übergreifendes Projekt zusammen mit Marketing und Professional Services. Natürlich musste ich trotzdem meine Deals machen, aber es wurde mir Freiraum eingeräumt, um an diesen Aufgaben mitzuwirken und mich hat beides weitergebracht, da ich von anderen Erfahrungen lernen konnte, aber auch mein Wissen aus meinem früheren Job einbringen konnte.
Super Team, es wird Wert auf kulturellen Zusammenhalt gelegt. Auch gerade in Zeiten von Corona verantwortungsbewusst und trotzdem geht das Miteinander nicht verloren
Es geht öfters mal stressig zu. Wer sich anstrengt bekommt viel Anerkennung!
Flexible Arbeitszeiten die nicht selten in längeren Abenden enden. Das wurde aber transparent kommuniziert und nach der Arbeit gibt es dann noch einen Drink mit den Kollegen
Man kann schon recht schnell durch großes Engagement befördert werden und bekommt viel Verantwortung (wenn man das möchte). Viele erfahrene Kollegen von denen man einiges lernen kann. TÜV Zertifizierung zum DSB wird bezahlt!
Guter mix aus fixgehalt und Bonus. Dazu ein paar weitere coole benefits wie Fahrkarte, Fitnessstudio…
Es gibt immer mal wieder Aktionen für einen guten Zweck wie spendenlauf, Tombola oder Weihnachtspäckchen für Bedürftige. Man kann sich im Unternehmen dafür engagieren und neue Projekte vorschlagen
Unschlagbar. Über alle Abteilungen, Standorte, Sprachen etc. hinweg
Die älteren Kollegen werden für ihre Expertise konsultiert und geschätzt. Es gibt aber schon mehr jüngere Kollegen
Top. Die Manager sind immer für einen da und auch für private Probleme verständnisvoll
Die Hardware ist solide. Im Großraumbüro fällt das telefonieren manchmal schwer aber mit Konferenzräumen und Rücksicht ist das gut machbar
Man weiß nicht immer wo die Reise hingeht weil sich viel verändert. Trotzdem versucht die Firma durch regelmäßige Meetings alle auf dem neusten Stand zu halten
Ich glaube nicht dass Frauen weniger Chancen haben. Es gibt viele Frauen im leadership. Auch Teilzeit ist möglich
Die Arbeit macht Spaß, das Produkt wird immer weiter entwickelt. Wenn man mehr Verantwortung will dann bekommt man die auch
Es gibt Bananenjoghurt mit Schokobällchen.
Die Geschäftsräume befinden sich zentral am Stiglmaierplatz mit vielen Mittagsessen- und Ausgemöglichkeiten. Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen, wie die Produkte noch besser präsentiert werden können. Gerade Marketing und Vertrieb sind immer auf der Suche nach unverbrauchten Kollegen/innen mit unverbrauchten Ideen. Es wird auch akzeptiert, dass Ideen scheitern können.
Gut sind auch die vielen Partys. Wenn man will findet man bei Data-guard eine Ersatzfamilie. Mittwoch in der Mittagspause gibt es immer Updates aller Abteilungen und der Geschäftsführung. Und dazu es ein leckeres kostenloses Mittagessen. Am Freitagnachmittag lässt man die Woche beim gemeinsamen get together ausklingen, die Geschäftsleitung präsentiert regelmäßig interessante Ideen, wie die Kunden noch besser abgeholt werden können. Und es gibt danach ein Bierchen.
Das Unternehmen ist eigentlich alt genug um erwachsen zu werden. Trotzdem fehlen sinnvolle Prozesse und Strukturen an vielen Stellen.
Schade ist, dass gerade die erfahrenen Kollegen, von denen Berufsanfänger viel lernen könnten, das Unternehmen sehr schnell wieder verlassen. Leider können nicht alle Führungskräfte führen. Der Inhalt eines Dokuments sollte wichtiger als dessen Formatierung sein.
Die Kühlschränke waren auch schon mal voller.
Dataguard ist ein Startup in Deutschland und nicht in den USA ist.
Berücksichtigen, dass Mitarbeiter im entsprechendem Fachbereich mehr Erfahrung und Wissen haben können als der Arbeitgeber.
Bei der Schwerpunktsetzung sollte nicht allein die technische Entwicklung berücksichtigt werden, sondern auch die für ein legal-tech wichtigen rechtlichen Themen, denn Kerngeschäft ist die Tätigkeit als externer Datenschutzbeauftragter.
Nach der exzellenten Marketingarbeit sollte auch exzellente rechtliche Expertise folgen. Nicht ständig neue Ideen, sondern fachliche Kompetenz ist dafür elementar. Der Kompetenz- und Erfahrungsverlust ist nicht durch ständige Neubesetzung zu ersetzen.
Nettes Team und coole Events. Viele junge KollegInnen, wie bei einem Start-Up zu erwarten. Dazwischen ein paar erfahrene Arbeitskollegen.
Während Corona war Homeoffice möglich.
Das gibt es bei einem Start-up noch nicht. Es wird aber viel unternommen um die brand im Markt bekannt zu machen.
Wie es im Start-Up üblich ist. Großer Einsatz wird gerne gesehen.
Mitarbeiterbudget steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung. Die Vorbereitung auf Firmenkosten für die TÜV-DSB Zertifizierung macht ein Kollege. Nach dem Onboaring hat man schnell die Opportunity "Ownership" zum Customer-Contact zu übernehmen.
Mit viel Einsatz kann man auch ohne Studienabschluss eine Führungsposition ergattern. Loyalität zum Unternehmen und zur Geschäftsleitung wird honoriert.
Schwierig zu verallgemeinern, Verhandlungssache. Allerdings insgesamt an einem Start-Up orientiert und dem Münchner Niveau nicht angemessen.
Es gibt ein MVG Ticket und Essensgutscheine.
Wenn man will, findet man bei Dataguard eine Ersatzfamilie. Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Viele gute Partys. Leider aber viel Fluktuation.
Überwiegend sehr junges Team. Aber es wird geschätzt, wenn Ü-30 Ihre Erfahrungen einbringen.
Führen wollen ist nicht Führen können. Dies gilt gerade im Middle-Management. Größe gewinnt man nicht dadurch, dass man Mitarbeiter klein macht. Die meisten Führungskräfte sind aber sehr bemüht trotz ihrer fehlenden Führungserfahrung leadership zu beweisen. Die Geschäftsführung ist gut ausgebildet und sicherlich sehr intelligent, aber unberechenbar und hat weder Erfahrung mit Mitarbeiterführung noch in ihrem Kerngeschäft. Mitarbeiter werden dem Investmentbanking entsprechend nach Nutzen für das Unternehmen bewertet. Maßstab ist oftmals eine US-Arbeitskultur.
Großtraumbüro, schnell, hektisch, kommunikativ, anstrengend, durch neue Flächen aber besser geworden. Lustig, freundschaftlich, fröhlich.
Überstunden werden nicht nicht nur gewünscht, sondern als selbstverständlich vorausgesetzt. Wer viel und gerne arbeitet, ist hier genau richtig. Früher gehen ist die Ausnahme und wird nicht gern gesehen.
Arbeitsbeginn ist Punkt 08:30h ohne Ausnahme zum täglichen gemeinsamen Team-Update.
Am Freitagnachmittag ab 17:00h lässt man die Woche beim gemeinsamen get together ausklingen, die Geschäftsleitung präsentiert regelmäßig interessante Ideen, wie die Kunden noch besser abgeholt werden können. Und es gibt ein Bierchen.
Mittwoch in der Mittagspause gibt es im Wechsel Updates aller Abteilungen und der Geschäftsführung, dazu gibt es ein leckeres kostenloses Mittagessen. Es wird auch auf grundlegende Skills Wert gelegt (professionelles Telefonieren und jeder erfährt Unterstützung bei der Umsetzung unseres Grundwerts: everybody sells). Alle dutzen sich.
Echt guter Kaffeeautomat.
Im Team echt super (Ausnahmen gibt's immer :-)). Die Geschäftsführung ist Meister im Marketing, damit kann kaum ein Profi mithalten.
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Das kommt sehr auf den Bereich an. Insbesondere im Marketing ist es möglich die eigene Kreativität bei der Ausgestaltung der Ideen der Geschäftsführung zu beweisen.
The work atmosphere here is quite the balance between fast-paced and relaxed. There are days where its super fast-paced, running by the minute, but there are many days too where its well planned relaxed enough.
Has a huge potential in this space to get a better image for the company and for us as individual too. Great focus on Branding and I'm sure one day it will just be enough to say, "I work at DataGuard" for people to go "Wow, that's great"
In short, I do think there is enough work-life-balance here. It definitely depends on personal choices on where one wants to "balance" their time, but the best part to me is these choices are respected when I respected the company's need too. To me, this is like a reward-barter system. I am there when the company needed me, and the company is there to support me when I need the time off. Simple. However, I gave one star less because, despite the flexibility, I think at the current stage DataGuard is, in my eyes, it should not be a fully family-friendly personally enjoyable company - in that case, go work for Google I guess ;)
Despite the obvious explicit benefits of career growth with education support etc., my personal favorite is the learning opportunities to manage several people, projects and self productivity. I see this as a perfect win-win for me.
As a person with entrepreneurial mindset, I think DataGuard is providing a competitive salary - but, like the Tech equipment, there is always a scope for paying more. My personal belief here is, the founders are such people that will never look back when rewarding the deserving. i.e. its not like DataGuard makes 10x profit, and they only give back 1% of it, right. I think they are trying to always maintain a balance with the company's revenue growth and the salary growth, which I think is fair.
The willingness and interest is definitely there, but I feel that some actions can still be improved - for example providing extra food that, obviously is in our responsibilities to consume, if gets stale becomes just a waste.
Great colleagues and culture! I think the hiring game is on point and if I have to say one favorite point about DataGuard, then it is my colleagues first.
That's the curious part here that even older colleagues who are hired and work here are super fun and never have I felt any difference due to age gap. Kudos to our hiring team (managers, HR etc.) to ensure such a cultural teamfit in every hire.
Depending on the role's need, the work equipment is perfectly provided. But, when it comes to Tech, there's never a "satisfied" situation ;) Hence one star down.
Spending a lot of time on improving the processes and putting communication at the heart of everything we do is a great thing I love about DataGuard. Transparency and putting effort into trivial things like even internal communication is what makes DataGuard a respectable company in my eyes.
That's the best part. If you are an enterprising person with ideas and willingness to "lead" and take responsibility, you can go to any extent and the people support that extensively. It is even a rewarding experience when the task is successfully completed/delivered, the whole company celebrates that with you.
Die Nähe zu den Mitarbeitern, auch in Corona wird viel investiert um den Teamzusammenhalt nicht zu verlieren
Junges, motiviertes Team; Startup Spirit mit allem was dazugehört
Unterstützung und Verständnis für alle Lebenslagen - gemeinsam wird nach Optionen gesucht
Obwohl absolute Offenheit gegenüber sozialer Initiativen, wird ein Bewusstsein noch nicht an allen Ecken spürbar, bspw. Mülltrennung
#bestteamever
Stundenlohn für Werkstudenten und Praktikanten kann absolut mit dem Münchner Durchschnitt mithalten, hinzukommen Events, Food all day, etc.
Remote on-boarding - daher eingeschränkt zu bewertbar - aber sehr gut aufgenommen worden
In dem Bereich sehr gut, spannend ist die Expansion nach UK, internationale interessierte Mitarbeiter
Ist viel zu tun, aber aktuell kann ich es mir gut einteilen
Viel Hilfestellung bekommen, offene Kommunikation, nettes Team
Sind wenige ältere Kollegen, die sind aber voll integriert und cool drauf
Da fast ausschlieslich Home Office schwer zu beurteilen
Start-up Gehaltsniveau aber fair und durch freiwillige Arbeitgeber Leistung OK
Plus: Die Kollegen
Minus: Die permanente Hektik, die im Großraumbüro besonder spürbar ist
Praktisch unbekannt
Plus: 24 Stunden muss keiner arbeiten
Minus: 10-/12-Stunden-Tage sind hier normal
Plus: Junges Unternehmen und damit Aufstiegschancen
Minus: Man muss sich alles selbst aneignen, eine richtige Einarbeitung bekommt man nicht
Plus: Für ein so junges Unternehmen wirklich sehr gute Konditionen
Minus: Wenn man die Überstunden einrechnet, ist der Stundenlohn allerdings nicht der beste
Plus: DataGuard unterstützt einige soziale Projekte
Minus: keine Mülltrennung
Plus: Fast ausschließlich nette Leute, die auch in Stresssituationen stark zusammenhalten
Plus: Zwar sehr teamabhänhig verteilt, aber alle verstehen einander gut
Minus: 50% der Geschäftsführung sind unberechenbar. Das muss auch die mittlere Führungsebene ausbaden, die nicht entscheiden kann.
Plus: Technische Ausstattung, Snacks und Getränke
Minus: Großraumbüro und dementsprechend laut
Plus: Regelmäßige Meetings für die komplette Firma
Minus: Feedback geht gern mal direkt an den Vorgesetzten statt an einen selbst
Plus: Sehr bund gemischtes Team, in dem jeder akzeptiert wird
Minus: Kaum Frauen in Führungspositionen, nicht ohne sie prominent nach außen zu verkaufen
Plus: Viel Verwantwortung
Minus: Nicht die beschriebene Stelle
Sehr kollegial, man hält zusammen und natürlich gibt es auch Konflikte. Diese werden aber nie auf der persönlichen Ebene ausgetragen.
Das Thema scheint auf den ersten Blick nicht so spannend, aber DataGuard macht es dazu.
Hier wird hart und viel gearbeitet. Man bekommt aber auch sehr viel zurück. Es werden individielle Freiräume ermöglich (Studium, Familie, private Situationen).
Es ergeben sich immer wieder Möglichleiten, man muss sich nur einbringen.
Es gibt ein individuelles Weiterbildungsbudget.
Für ein 2 Jahre jungen Unternehmen wirklich gut. Es werden alle möglichen Vorteile ausgenutzt.
Man versucht alles was irgendwie geht. Bio kaufen, Wurst aus der Frischetheke, vegane Alternativen.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Immer mit besten Absichten, manchmal ein wenig unerfahren.
Möglichkeit an höhenverstellbaren Stehtischen zu arbeiten, Obst, Kaffee, voller Kühlschrank, Events...das ist schon high level.
Klar, offen und sauber. Ab und zu ein wenig chaotisch. Für die Phase des Unternehmens aber völlig ok.
Im positiven Sinn ist das nie ein Thema.
Hier gibt es immer was Neues zu tun, da sich das Unternehmen sehr schnell entwickelt. Es wird gerne gesehen, wenn man sich seine Aufgaben selber "holt und owned".
So verdient kununu Geld.