6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während Eigenverantwortung, Flexibilität und Vertrauen Werte sind, die bei anderen Unternehmen oft leere Floskeln sind, werden diese bei DataLab gelebt und großgeschrieben. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, bei dem man sich in so hohen Maße einbringen kann und wo dies auch wertgeschätzt wird. Dabei wird auf die persönlichen Wünsche, Fähigkeiten und Entwicklung eingegangen. Besonders wertgeschätzt habe ich persönliche Förderung und Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Im Team und zur Geschäftsführung sind die Wege kurz und die Zusammenarbeit sehr eng, was viele Möglichkeiten eröffnet. Auch Weiterbildungen werden unterstützt und individuell zugeschnitten, auch hier ist eigenes Engagement gefragt und willkommen.
Auch die Arbeitszeiten können flexibel, natürlich so weit es manchmal die Termine zulassen, gewählt werden. Heute Home Office oder doch lieber ins Büro? Frühaufsteher oder Langschläfer? Kein Problem und auch Working from abroad wurde nach den Lockdowns eingeführt – ein Vorbild an dem sich durchaus mehr Unternehmen orientieren können. Während bei Kunden beobachtet werden konnte wie das plötzliche Home Office, die Unternehmen organisatorisch wie technisch an ihre Grenzen
DataLab ist ein Beratungsunternehmen und dieses geht nicht nur mit Vorteilen sondern auch mit gewissen Nachteilen der Branche einher, gegen die auch DataLab sich nicht wehren kann. Dienstleistung bzw. Beratung bedeutet Service für den Kunden. Die wechselnden Anforderungen machen es besonders spannend aber auch unvorhersehbar. Dies sollte man sich vor seiner Entscheidung bewusst machen.
Dadurch fällt es manchmal im turbulenten Alltag, zwischen verschiedenen Kunden und Projekten schwer sich die Zeit für die Bedürfnisse und aktuelle Lage im eigenen Unternehmen zu nehmen. Ich denke allerdings, dass dies immer eine Herausforderung ist.
Während Eigenverantwortung, Flexibilität und Vertrauen Werte sind, die bei anderen Unternehmen oft leere Floskeln sind, werden diese bei DataLab gelebt und großgeschrieben. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, bei dem man sich in so hohen Maße einbringen kann und wo dies auch wertgeschätzt wird. Dabei wird auf die persönlichen Wünsche, Fähigkeiten und Entwicklung eingegangen. Besonders wertgeschätzt habe ich persönliche Förderung und Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Im Team und zur Geschäftsführung sind die Wege kurz und die Zusammenarbeit sehr eng, was viele Möglichkeiten eröffnet. Auch Weiterbildungen werden unterstützt und individuell zugeschnitten, auch hier ist eigenes Engagement gefragt und willkommen.
Auch die Arbeitszeiten können flexibel, natürlich so weit es manchmal die Termine zulassen, gewählt werden. Heute Home Office oder doch lieber ins Büro? Frühaufsteher oder Langschläfer? Kein Problem und auch Working from abroad wurde nach den Lockdowns eingeführt – ein Vorbild an dem sich durchaus mehr Unternehmen orientieren können. Während bei Kunden beobachtet werden konnte wie das plötzliche Home Office, die Unternehmen organisatorisch wie technisch an ihre Grenzen
DataLab ist ein Beratungsunternehmen und dieses geht nicht nur mit Vorteilen sondern auch mit gewissen Nachteilen der Branche einher, gegen die auch DataLab sich nicht wehren kann. Dienstleistung bzw. Beratung bedeutet Service für den Kunden. Die wechselnden Anforderungen machen es besonders spannend aber auch unvorhersehbar. Dies sollte man sich vor seiner Entscheidung bewusst machen.
Dadurch fällt es manchmal im turbulenten Alltag, zwischen verschiedenen Kunden und Projekten schwer sich die Zeit für die Bedürfnisse und aktuelle Lage im eigenen Unternehmen zu nehmen. Ich denke allerdings, dass dies immer eine Herausforderung ist.
Die Home Office Regelung war zu meiner Zeit echt schwierig. Ich sollte Home Office mit meinem Vorgesetzten, mit meinem Projektleiter und meinem Account Manager abstimmen.Das war Bürokratie pur.
Ich habe eine stets angsterfüllte Atmosphäre kennengelernt. Grund : -Viele Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen.
-Als ich das Thema bei meinen Kollegen ansprach, wurden eigentlich nur Sorgen wegen dem Unternehmen kommuniziert. Das ist für mich kein angenehmes Arbeitsverhältnis, wenn dem Mitarbeiter sorgen Umtreiben.
Es wirkte auf mich, als wären die Aufgabenqualität, die unprofessionellen Führungskräfte und mangelnde Perspektive ausschlaggebend.
Eher schlecht. Lange Fahrten zum Kunden gingen mit ca. 8 Stunden pro Woche auf eigene Kappe.
Für mich sollte DataLab nur eine Zwischenstation sein. Es war eine sehr kurze Zwischenstation, da ich schnell feststellte, dass die Berater nach zwei Jahren gehen. Alternative: Ich lass mich nach zwei Jahren befördern und bekomme ca. 11% mehr Gehalt? Nein Danke, dann lieber wechseln und 20 % mehr Gehalt nach einem Jahr.
Kompetenz: Ich sollte eigentlich nur die Aufgaben beim Kunden erfüllen. Wenn ich andere Kompetenz-Schwerpunkte setzen wollte, um andere Aufgaben zu erhalten, wurde ich vertröstet. Für mich war dies keine Grundlage für eine gemeinsame Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte wirkten oft nicht für den Job nicht geeignet und daher überfordert.
Jede Führungskraft mussten Entscheidungen hinsichtlich des Mitarbeiters abstimmen.
Ich sollte meine Schwächen formulieren und selbst einen Weiterentwicklungsplan definieren, ohne relevante Kritik zu erhalten. (Wozu habe ich einen Vorgesetzten?) Dieser Plan wurde dann mit der GF abgestimmt. Feedback war oft abstimmt.
Von den Mitarbeitern wurde sehr viel gefordert, aber sehr selten etwas zurückgegeben.
Intern Großraumbüro eher schlecht. Produktivität sinkt.
Beim Kunden war es schon besser.
Die Kommunikation (intern) war schlecht und wirkte für mich von Oben herab. Ich hatte immer das Gefühl ein Mensch zweiter Klasse zu sein.
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Keine jährliche Gehaltssteigerung
Keine Sozialleistungen für die Mitarbeiter
Es gab für mich viele Aufgaben, die waren zum Teil vom Auftraggeber ungeliebt und wurden an Berater, wie mich, externalisiert. Es gab auch angenehme Aufgaben. Geschätztes Verhältnis unangenehm zu angenehmen Aufgaben : 80:20
Viele Möglichkeiten für interessante Projekte und Kunden.
Wenn man sich bereits in einem Projekt befindet, ist es schwierig, ein neues Projekt zu initiieren. Es hängt stark davon ab, ob der Kunde und der Geschäftsführer die Entscheidung treffen, das Projekt abzuschließen.
Als Verbesserung könnte Neueinsteigern ein Buddy zugeordnet werden, der ihnen hilft, den Arbeitsalltag zu navigieren und den Onboarding-Prozess zu verbessern.
Die Personalabteilung ist bestrebt, das Arbeitsklima meist zu verbessern. Da jedoch viele Mitarbeiter an Projekten arbeiten und meistens bei Kunden sind, ist es für das Unternehmen schwierig, sich zu binden, was auch in einer Beratung üblich ist.
Meine Vorstellung des Unternehmens war: Spaß und Kompetent.
Die Kollegen sind, als vorgestellt, sehr nett und lebenslustig. Das Unternehmen entwickelt sich auch ständig und die Mitarbeiter sind bereit, ihr Wissen zu teilen und sind auch kompetent.
Aufgrund der bisherigen Unzufriedenheit zwischen FKs und Untergebene war die Mitarbeiterfluktuation hoch. Ich sehe jedoch, dass das Unternehmen sich auf Veränderungen vorbereitet und hart an Verbesserungen arbeitet.
Es hängt hier von der eigenen Initiative ab. Es gibt professionelle Kurse, an denen die Mitarbeiter teilnehmen können. Sie sind jedoch nicht zwingend erforderlich.
Das Büro ist auch gut ausgestattet mit einer kleinen Bibliothek und es gibt Online-Ressourcen, mit denen die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten erweitern können.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. In den Arbeitsalltag ist immer ein Sinn für Humor eingeflossen. Neuankömmlinge fühlen sich willkommen.
Am Anfang wurde ich direkt vom CEO geleitet und mit der Arbeit an internen Projekten beauftragt. Das war eine Vereinbarung, die für mich funktionierte. Sobald der CEO jedoch beschäftigt war und ich für einen externen Kunden arbeiten durfte, wurde ich einer zweiten FK zugewiesen, mit ihr hatte ich eine großartige Beziehung und ihr Führungsstil passt gut zu mir. Nachdem sie das Unternehmen verlassen hatte, wurde mir dann ein Dritter zugewiesen. Ich erkannte, dass dies Umstände sind, die nicht unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, und es war einfach bedauerlich, dass ich keine feste FK hatte, der mir half, mein berufliches Wachstum im Unternehmen voranzutreiben.
Jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop und ein Diensthandy.
Die Reisekosten werden erstattet, wenn man bei einem Kunden arbeiten muss.
Transparenz in der Kommunikation ist etwas, woran das Unternehmen noch arbeiten muss. Aufgrund der Sensibilität der Informationen und der Unsicherheit der Verträge beim Kunden werden Informationen nicht immer rechtzeitig geliefert, was zu Misstrauen zwischen Führungskräfte und Untergebenen führt.
Das Unternehmen hat regelmäßig interessante Kunden und Projekte. Ich schätze die Mentalität, offen für neue Projekte zu bleiben, anstatt eine klare Vorstellung davon zu haben, welche Projekte übernommen werden sollen. Die Mitarbeiter können sich darauf freuen, Projekte auszuprobieren, die ihnen bisher nicht zur Verfügung standen. Um jedoch im Unternehmen zu streben, sollten nur Mitarbeiter mit der richtigen Mentalität (Offenheit, hochmotiviert und proaktiv) sich bewerben.
Kollegenverhalten untereinander
Opportunismus - schneller, höher, weiter (Umsatz ;-)) - wichtiger als zusammen, miteinander, füreinander - Der Mensch hinter dem Mitarbeiter wird zu wenig gesehen
Mehr Entscheidungsfreiheit für fähige Mitarbeiter, insbesondere mittlere Führungsebene
Zwischen Kollegen sehr gut - In Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung eher schlecht
Wenn man Karriere machen will, wird erwartet, dass man deutlich mehr als 40 Stunden arbeitet und zu jeder Zeit erreichbar ist
Sehr gut
Auf mittlerer Führungsebene gut. Das Vorgesetztenverhalten der Geschäftsführung eher fragwürdig und oft herablassend
Tolles Büro am Medienhafen
Zwischen Kollegen gut- Mit der Geschäftsführung leider nicht auf Augenhöhe möglich
Sehr gut.
Mal ja, mal nein. Auf Wünsche des Mitarbeiters wird kaum eingegangen
Die konstruktive Atmosphäre und gegenseitige Wertschätzung finde ich gut und kann ich weiter empfehlen.
Schade ist, dass die DataLab GmbH auf unterschiedliche Büroeinheiten verteilt ist, aber firmenseitig wird eine Lösung dafür gesucht.
Flexiblere Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wären schön.
es gibt immer wieder gemeinsame Aktionen für den Teamzusammenhalt
So weit aus betrieblicher Sicht möglich, wird auf persönliche Belange Rücksicht genommen.
gutes, konstruktiv arbeitendes Team
Es werden gezielt Seniors gesucht und eingestellt.
Vorgesezte schätzen die eigene Arbeit wert, bedanken sich für geleistete Arbeit!
Arbeitsatmosphäre ist sehr transparent, Neuigkeiten, Änderungen werden im Team besprochen
Immer wieder neue Aufgaben, in die man eigene Ideen einbringen kann