35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Auswahl der Menschen im Unternehmen: Das Niveau ist sehr hoch, die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, offen, freundlich und verständnisvoll. Veränderungsprozesse werden aktiv gelebt, Anliegen finden Gehör und die Kommunikation ist flexibel und transparent. Auch die flexible Homeoffice-Regelung, die sehr gute Lage sowie Benefits wie Urban Sports tragen zu einem rundum positiven Arbeitsumfeld bei.
Ich würde empfehlen, die erste Woche für neue Mitarbeitende möglichst vollständig dem Onboarding zu widmen und sie nicht direkt in operative Themen oder Aufgaben einzubinden. Eine strukturierte Orientierungsphase hilft dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen und kann viele spätere Rückfragen vermeiden. Wichtig ist dabei vor allem, dass ausreichend Zeit für das Onboarding aktiv eingeplant und im Arbeitsalltag freigehalten wird. Essentielle Onboarding-Videos und Informationen sollten idealerweise direkt zu Beginn zur Verfügung stehen, da sie in den ersten Tagen den größten Mehrwert bieten.
Sehr angenehme Menschen im Unternehmen!
Es wird offen kommuniziert. Wer zuhört versteht.
Im Vertrieb ist Flexibilität zu erwarten! Zeiten können ausgeglichen werden.
Die Firma und das Netzwerk machen bisher einen guten Eindruck.
Aktuell bin ich zufrieden. Wie sich die vertrieblichen Bonusvereinbarungen auswirken, wird sich noch zeigen.
Erst seit 2 Monaten dabei, daher Meinung sehr oberflächlich.
Fühlt sich sehr gut an!
Erst seit 2 Monaten dabei, daher Meinung sehr oberflächlich.
Bisher vorbildlich und auf Augenhöhe.
Es fehlt an nichts, für die Essentials ist bestens gesorgt.
Der Rahmen ist sehr gut gesetzt. Ein lebendes Konstrukt, dass gerne atmen darf.
Erst seit 2 Monaten dabei, daher Meinung sehr oberflächlich.
Viel Abwechslung - Langeweile wird nicht aufkommen.
Während Eigenverantwortung, Flexibilität und Vertrauen Werte sind, die bei anderen Unternehmen oft leere Floskeln sind, werden diese bei DataLab gelebt und großgeschrieben. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, bei dem man sich in so hohen Maße einbringen kann und wo dies auch wertgeschätzt wird. Dabei wird auf die persönlichen Wünsche, Fähigkeiten und Entwicklung eingegangen. Besonders wertgeschätzt habe ich persönliche Förderung und Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Im Team und zur Geschäftsführung sind die Wege kurz und die Zusammenarbeit sehr eng, was viele Möglichkeiten eröffnet. Auch Weiterbildungen werden unterstützt und individuell zugeschnitten, auch hier ist eigenes Engagement gefragt und willkommen.
Auch die Arbeitszeiten können flexibel, natürlich so weit es manchmal die Termine zulassen, gewählt werden. Heute Home Office oder doch lieber ins Büro? Frühaufsteher oder Langschläfer? Kein Problem und auch Working from abroad wurde nach den Lockdowns eingeführt – ein Vorbild an dem sich durchaus mehr Unternehmen orientieren können. Während bei Kunden beobachtet werden konnte wie das plötzliche Home Office, die Unternehmen organisatorisch wie technisch an ihre Grenzen
DataLab ist ein Beratungsunternehmen und dieses geht nicht nur mit Vorteilen sondern auch mit gewissen Nachteilen der Branche einher, gegen die auch DataLab sich nicht wehren kann. Dienstleistung bzw. Beratung bedeutet Service für den Kunden. Die wechselnden Anforderungen machen es besonders spannend aber auch unvorhersehbar. Dies sollte man sich vor seiner Entscheidung bewusst machen.
Dadurch fällt es manchmal im turbulenten Alltag, zwischen verschiedenen Kunden und Projekten schwer sich die Zeit für die Bedürfnisse und aktuelle Lage im eigenen Unternehmen zu nehmen. Ich denke allerdings, dass dies immer eine Herausforderung ist.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Vorteil. DataLab ermöglicht es Mitarbeitern/ Werkstudenten, ihre Arbeitszeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen, was eine gute Work-Life-Balance fördert. Die positive Unternehmenskultur ist ein herausragendes Merkmal von DataLab. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, Teamwork wird gefördert und die Kollegen sind unterstützend und motivierend. Besonders gut an DataLab finde ich die offene und transparente Kommunikation.
Von meinem ersten Arbeitstag an wurde ich von allen Kollegen herzlich aufgenommen. Die menschliche Komponente spielt im Arbeitsalltag eine bedeutende Rolle.
DataLab ist bekannt für seine erstklassigen Produkte/ Dienstleistungen, seinen exzellenten Kundenservice und den spannenden Projekten.
Die Work-Life-Balance wird bei DataLab aktiv gefördert. Es werden Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung und zur Entspannung geboten, um eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu ermöglichen.
Die Karrierechancen bei DataLab sind sehr gut. Es gibt interne Aufstiegsmöglichkeiten, gezielte Weiterbildungsprogramme und die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Fähigkeiten.
Bei DataLab werden Werkstudenten für ihre Leistungen angemessen entlohnt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einzigartig. Gemeinsame Projekte werden teamübergreifend angegangen, was zu einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl führt.
Die Vorgesetzten zeigen ein großes Maß an Empathie und Verständnis. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, hören zu und bieten Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen.
DataLab legt großen Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Es werden flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Homeoffice und eine ausgewogene Work-Life-Balance geboten. Meine Stelle war zu 100% remote, und mir wurde im Voraus die gesamte technische Ausstattung zugesendet.
Die Kommunikation bei DataLab ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine Meinung zu äußern und konstruktiv zum Gespräch beizutragen.
Besonders als Werkstudent ist es wichtig, in verschiedenen Tätigkeitsbereichen Erfahrungen zu sammeln. Diese Möglichkeit wurde mir von DataLab geboten!
Während Eigenverantwortung, Flexibilität und Vertrauen Werte sind, die bei anderen Unternehmen oft leere Floskeln sind, werden diese bei DataLab gelebt und großgeschrieben. Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, bei dem man sich in so hohen Maße einbringen kann und wo dies auch wertgeschätzt wird. Dabei wird auf die persönlichen Wünsche, Fähigkeiten und Entwicklung eingegangen. Besonders wertgeschätzt habe ich persönliche Förderung und Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Im Team und zur Geschäftsführung sind die Wege kurz und die Zusammenarbeit sehr eng, was viele Möglichkeiten eröffnet. Auch Weiterbildungen werden unterstützt und individuell zugeschnitten, auch hier ist eigenes Engagement gefragt und willkommen.
Auch die Arbeitszeiten können flexibel, natürlich so weit es manchmal die Termine zulassen, gewählt werden. Heute Home Office oder doch lieber ins Büro? Frühaufsteher oder Langschläfer? Kein Problem und auch Working from abroad wurde nach den Lockdowns eingeführt – ein Vorbild an dem sich durchaus mehr Unternehmen orientieren können. Während bei Kunden beobachtet werden konnte wie das plötzliche Home Office, die Unternehmen organisatorisch wie technisch an ihre Grenzen
DataLab ist ein Beratungsunternehmen und dieses geht nicht nur mit Vorteilen sondern auch mit gewissen Nachteilen der Branche einher, gegen die auch DataLab sich nicht wehren kann. Dienstleistung bzw. Beratung bedeutet Service für den Kunden. Die wechselnden Anforderungen machen es besonders spannend aber auch unvorhersehbar. Dies sollte man sich vor seiner Entscheidung bewusst machen.
Dadurch fällt es manchmal im turbulenten Alltag, zwischen verschiedenen Kunden und Projekten schwer sich die Zeit für die Bedürfnisse und aktuelle Lage im eigenen Unternehmen zu nehmen. Ich denke allerdings, dass dies immer eine Herausforderung ist.
Die Zusammenarbeit verschiedener Hierarchieebenen, eine entspannte und gelassene Stimmung.
Angemessene Arbeitszeiten. Home-Office Regelung und Remote Arbeit möglich. Durfte ein Monat sogar vom Ausland arbeiten
Habe sehr oft interesannte Trainings bekommen. Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, alleine von den ganzen wertvollen Materialen, (tolle Presentationen, fachliche Theorien, Best Practices etc.) was das Unternehmen besitzt.
Super nettes und profesionelles Team. Richtiges "WIR -Gefuhl". Sehr gute Absprache und gute Unterstützung von anderen Team Mitgliedern.
Sehr offene und eindeutige Kommunikation.
Als Studentin optimal. Man konnte in Studium-intensiven Phasen frei nehmen oder die Stunden schieben. Auch die Arbeitszeiten ließen sich je Semester flexibel anpassen. Die freie Wahl zwischen Homeoffice und Office bot zusätzlich Flexibilität.
Es wurden regelmäßig freiwillige Workshops und Schulungen von externen Anbietern angeboten, an denen sich auch Werkstudenten beteiligen konnten, was ich nicht selbstverständlich finde.
Ich empfand den Zusammenhalt trotz HomeOffice als gut. Dazu trugen auch verschiedene Teamevents bei (online oder vor Ort). Neue Mitarbeiter wurden schnell in die Gruppe aufgenommen, alle waren äußerst hilfsbereit und je nach dem wie hoch der workload war, kam auch der Spaß im Büro nicht zu kurz.
Das Verhalten der Vorgesetzten fand auch bei Werkstudenten immer auf Augenhöhe statt.
Ich hatte eine direkte Ansprechpartnerin, an die ich mich immer wenden konnte. Auch die Kommunikation mit anderen Kollegen oder Vorgesetzten war auf Augenhöhe. Durch die regelmäßigen Teamleitung konnte man sich mit allen Mitarbeitern austauschen.
Im Unternehmen wurden keine spürbaren Unterschiede gemacht. Auch war die (Teilzeit-)Arbeit mit Kind gut vereinbar, so zumindest mein Empfinden.
Für mich war die Branche neue, daher habe ich viel gelernt und mitgenommen. Ich fand es gut, dass auch Fachbereichs fremde Studierende eingestellt wurden und ein zusätzlicher Austausch entstand. Natürlich musste die eigene Initiative ergriffen werden, um tieferes Wissen einzuholen oder in bestimmte Bereiche verstärkt einzuarbeiten. Aber dann wurde sich Zeit genommen zu erklären oder versucht das Aufgabenfeld anzupassen. Nach einer kurzen Zeit arbeite ich selbständig an vielen eigenen Projekten die mir viel Spaß machten und sehr lehrreich waren.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Man kommt jederzeit gerne ins Büro um sich mit Kollegen und Vorgesetzten auszutauschen. Der Umgang ist sehr wertschätzend.
Bei mir als Werkstudentin war die Work-Life-Balance jederzeit gegeben. Die wöchentliche Arbeitszeit konnte auch kurzfristig an den Workload des Studiums angepasst werden.
Meiner Einschätzung nach leicht unterdurchschnittlich, was jedoch durch die Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance ausgeglichen wird.
Der Kollegenzusammenhalt war super. Man trifft sich in der Mittagspause zum Essen und oftmals auch nach dem Feierabend zum After Work. Auch in diesem Punkt hat man sich Mühe gegeben, den Teamspirit auch in Home Office Zeiten durch bspw. Remote Team-Events aufrechtzuerhalten.
Meine Vorgesetzen waren super. Gespräche finden auf Augenhöhe statt und es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht.
Trotz der pandemiebedingt erschwerten Lage funktionierte die Kommunikation super. Es wurden Maßnahmen wie ein regelmäßiger Call mit dem gesamten Team eingeführt, das Team kommuniziert viel über Microsoft Teams und jeder hat ein offenes Ohr und ist auch im Home Office gut erreichbar.
Toleranter und offener Arbeitgeber, bei dem jede/r mit dem gleichen Respekt und derselben Wertschätzung behandelt wird.
Guter Mix aus Routineaufgaben und interessanten "Learning by Doing"-Aufgaben.
Angefangen habe ich Ende Februar 2021. Durch die coronabedingten Homeofficeregeln war das Büro recht leer, aber diejenigen vor Ort immer sehr hilfsbereit. Auf Hygieneabstände wurde so gut wie möglich geachtet.
Nach bereits wenigen Wochen wurde mir zu meiner großen Freude mehr Verantwortung übertragen und ich wurde im Projektmanagement mit direktem Kundenkontakt eingearbeitet.
Erledigte Aufgaben wurden gelobt bzw. Kritik wurde sehr sachlich geäußert.
Als Werkstudentin war ich sehr flexibel in meiner Arbeitseinteilung und Urlaubsplanung. Während meiner Anstellung schrieb ich meine Bachelorarbeit und hier wurde mir in den intensiven Phasen vollstes Verständnis entgegengebracht.
Wie es bei Vollzeitarbeitenden ist, kann ich eher schlecht beurteilen. Teilweise wurde von morgens bis abends gearbeitet, aber durch die flexible Arbeitseinteilung gleicht es sich vermutlich letztlich wieder aus.
Das Team ist sich am Vergrößern und auch Werkstudierende haben gute Chancen ihren Karriereweg dort fortzuführen.
Das Gehalt ist ein wenig unterdurchschnittlich
Begingt durch eine gewisse Kundenabhängigkeit als Unternehmensberatung büßt das Umweltbewusstsein ein wenig ein.
Nachhaltige Themen kamen jedoch regelmäßig auf und spielen mit der Zeit eine größere Rolle.
Wie bereits erwähnt war durch die HO-Regelungen das Büro recht leer. Doch obwohl der größte Teil remote stattfand, empfand ich den Kollegenzusammenhalt als groß. Zum Sommer hin, als mehr im Büro gearbeitet wurde, wurde gemeinsam Mittag gegessen und auch mal zwischendurch ein Kaffee getrunken.
Unternehmensziele wurden offen kommuniziert, und Hierarchien werden sehr flach gehalten.
Alle 2 Wochen findet ein Teammeeting statt, zu dem ich mich auch als Werkstudentin mich gerne zuschalten konnte.
Dort konnte jeder die Aufgaben der vergangenen 2 Wochen Revue passieren lassen und Fortschritte miteinander teilen.
Auch zwischen den Teammeetings wurden das Aktuellste und Errungenschaften im Teams-Kanal geteilt.
Das Team ist divers und die Wertschätzung innerhalb der Teammitglieder groß.
Mein Aufgabengebiet wuchs mit der Zeit an, sodass ich meine Routineaufgaben hatte, jedoch immer wieder auch Extraaufgaben, die mir Einblicke ins Neue gaben. Auch an der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops mit Kunden konnte ich mitwirken. Generell kann ich sagen, dass durch den Kundenkontakt, die Aufgaben einem weitergehende Einblicke in Unternehmensstrukturen geben.
Ich habe viel mit PowerPoint gearbeitet und konnte meine Fähigkeit stark ausbauen. Aber auch weitere Programme zur Visualisierung wurden benutzt.
Es herrscht eine offene, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar, wertschätzender Umgang zwischen/im Team und mit der Führungsebene. Jederzeit gibt es Unterstützung wenn notwendig.
Die Geschäftsführung ist jederzeit gesprächsbereit (z.B. wenn z.B. aus einer privaten Lebenssituation heraus die Arbeitszeiten angepasst werden müssen) damit gemeinsam eine Lösung gefunden wird, allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Regelmäßiger Austausch mit der Führungskraft zur Weiterbildung und Weiterentwicklung findet statt, auch bereichsübergreifend werden Weiterbildungsangebote zugänglich gemacht. Es gibt Karrierepfade zur Entwicklung als Experte oder Führungskraft. Interne Nachwuchskräfte werden in der Entwicklung vom Junior zum Senior gefördert.
Es gibt einen beispielhaften "Teamspirit". Sicher auch gefördert durch regelmäßige Teammeetings und Team-Events, die einerseits zu einer Weiterentwicklung, andererseits zum Zusammenhalt untereinander beitragen.
Selbst bei wenig Zeit gibt es immer offene Türen, wenn Gesprächsbedarf signalisiert wird. Instrument "Feedback" wird aktiv gelebt und ernst genommen.
Komplette Wahlfreiheit: Arbeiten aus einem sehr schönen, gut ausgestatteten Büro in zentraler Lage, gut erreichbar mit ÖPNV - oder aber man nutzt die Option "Mobiles Arbeiten" d.h. auch Arbeiten aus dem Ausland ist problemlos möglich, sofern dies auch in der Projektarbeit kundenseitig vertretbar ist.
Auch in Zeiten von Corona läuft die interne Kommunikation im Team und mit den Führungskräften sehr gut - dies obwohl die meisten Teammitglieder nun remote aus dem homeoffice arbeiten.
Aufgrund unterschiedlichster Projekte und ständiger Weiterentwicklung und Erweiterung der Geschäftstätigkeit, des Kundenstamms, der Branchen etc. gibt es immer neue Lernfelder und die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Die Home Office Regelung war zu meiner Zeit echt schwierig. Ich sollte Home Office mit meinem Vorgesetzten, mit meinem Projektleiter und meinem Account Manager abstimmen.Das war Bürokratie pur.
Ich habe eine stets angsterfüllte Atmosphäre kennengelernt. Grund : -Viele Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen.
-Als ich das Thema bei meinen Kollegen ansprach, wurden eigentlich nur Sorgen wegen dem Unternehmen kommuniziert. Das ist für mich kein angenehmes Arbeitsverhältnis, wenn dem Mitarbeiter sorgen Umtreiben.
Es wirkte auf mich, als wären die Aufgabenqualität, die unprofessionellen Führungskräfte und mangelnde Perspektive ausschlaggebend.
Eher schlecht. Lange Fahrten zum Kunden gingen mit ca. 8 Stunden pro Woche auf eigene Kappe.
Für mich sollte DataLab nur eine Zwischenstation sein. Es war eine sehr kurze Zwischenstation, da ich schnell feststellte, dass die Berater nach zwei Jahren gehen. Alternative: Ich lass mich nach zwei Jahren befördern und bekomme ca. 11% mehr Gehalt? Nein Danke, dann lieber wechseln und 20 % mehr Gehalt nach einem Jahr.
Kompetenz: Ich sollte eigentlich nur die Aufgaben beim Kunden erfüllen. Wenn ich andere Kompetenz-Schwerpunkte setzen wollte, um andere Aufgaben zu erhalten, wurde ich vertröstet. Für mich war dies keine Grundlage für eine gemeinsame Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte wirkten oft nicht für den Job nicht geeignet und daher überfordert.
Jede Führungskraft mussten Entscheidungen hinsichtlich des Mitarbeiters abstimmen.
Ich sollte meine Schwächen formulieren und selbst einen Weiterentwicklungsplan definieren, ohne relevante Kritik zu erhalten. (Wozu habe ich einen Vorgesetzten?) Dieser Plan wurde dann mit der GF abgestimmt. Feedback war oft abstimmt.
Von den Mitarbeitern wurde sehr viel gefordert, aber sehr selten etwas zurückgegeben.
Intern Großraumbüro eher schlecht. Produktivität sinkt.
Beim Kunden war es schon besser.
Die Kommunikation (intern) war schlecht und wirkte für mich von Oben herab. Ich hatte immer das Gefühl ein Mensch zweiter Klasse zu sein.
Kein Urlaubsgeld
Kein Weihnachtsgeld
Keine jährliche Gehaltssteigerung
Keine Sozialleistungen für die Mitarbeiter
Es gab für mich viele Aufgaben, die waren zum Teil vom Auftraggeber ungeliebt und wurden an Berater, wie mich, externalisiert. Es gab auch angenehme Aufgaben. Geschätztes Verhältnis unangenehm zu angenehmen Aufgaben : 80:20
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