16 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Auswahl der Menschen im Unternehmen: Das Niveau ist sehr hoch, die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, offen, freundlich und verständnisvoll. Veränderungsprozesse werden aktiv gelebt, Anliegen finden Gehör und die Kommunikation ist flexibel und transparent. Auch die flexible Homeoffice-Regelung, die sehr gute Lage sowie Benefits wie Urban Sports tragen zu einem rundum positiven Arbeitsumfeld bei.
Ich würde empfehlen, die erste Woche für neue Mitarbeitende möglichst vollständig dem Onboarding zu widmen und sie nicht direkt in operative Themen oder Aufgaben einzubinden. Eine strukturierte Orientierungsphase hilft dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen und kann viele spätere Rückfragen vermeiden. Wichtig ist dabei vor allem, dass ausreichend Zeit für das Onboarding aktiv eingeplant und im Arbeitsalltag freigehalten wird. Essentielle Onboarding-Videos und Informationen sollten idealerweise direkt zu Beginn zur Verfügung stehen, da sie in den ersten Tagen den größten Mehrwert bieten.
Sehr angenehme Menschen im Unternehmen!
Es wird offen kommuniziert. Wer zuhört versteht.
Im Vertrieb ist Flexibilität zu erwarten! Zeiten können ausgeglichen werden.
Die Firma und das Netzwerk machen bisher einen guten Eindruck.
Aktuell bin ich zufrieden. Wie sich die vertrieblichen Bonusvereinbarungen auswirken, wird sich noch zeigen.
Erst seit 2 Monaten dabei, daher Meinung sehr oberflächlich.
Fühlt sich sehr gut an!
Erst seit 2 Monaten dabei, daher Meinung sehr oberflächlich.
Bisher vorbildlich und auf Augenhöhe.
Es fehlt an nichts, für die Essentials ist bestens gesorgt.
Der Rahmen ist sehr gut gesetzt. Ein lebendes Konstrukt, dass gerne atmen darf.
Erst seit 2 Monaten dabei, daher Meinung sehr oberflächlich.
Viel Abwechslung - Langeweile wird nicht aufkommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Vorteil. DataLab ermöglicht es Mitarbeitern/ Werkstudenten, ihre Arbeitszeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen, was eine gute Work-Life-Balance fördert. Die positive Unternehmenskultur ist ein herausragendes Merkmal von DataLab. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, Teamwork wird gefördert und die Kollegen sind unterstützend und motivierend. Besonders gut an DataLab finde ich die offene und transparente Kommunikation.
Von meinem ersten Arbeitstag an wurde ich von allen Kollegen herzlich aufgenommen. Die menschliche Komponente spielt im Arbeitsalltag eine bedeutende Rolle.
DataLab ist bekannt für seine erstklassigen Produkte/ Dienstleistungen, seinen exzellenten Kundenservice und den spannenden Projekten.
Die Work-Life-Balance wird bei DataLab aktiv gefördert. Es werden Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung und zur Entspannung geboten, um eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu ermöglichen.
Die Karrierechancen bei DataLab sind sehr gut. Es gibt interne Aufstiegsmöglichkeiten, gezielte Weiterbildungsprogramme und die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Fähigkeiten.
Bei DataLab werden Werkstudenten für ihre Leistungen angemessen entlohnt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einzigartig. Gemeinsame Projekte werden teamübergreifend angegangen, was zu einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl führt.
Die Vorgesetzten zeigen ein großes Maß an Empathie und Verständnis. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, hören zu und bieten Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen.
DataLab legt großen Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Es werden flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Homeoffice und eine ausgewogene Work-Life-Balance geboten. Meine Stelle war zu 100% remote, und mir wurde im Voraus die gesamte technische Ausstattung zugesendet.
Die Kommunikation bei DataLab ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine Meinung zu äußern und konstruktiv zum Gespräch beizutragen.
Besonders als Werkstudent ist es wichtig, in verschiedenen Tätigkeitsbereichen Erfahrungen zu sammeln. Diese Möglichkeit wurde mir von DataLab geboten!
Die Zusammenarbeit verschiedener Hierarchieebenen, eine entspannte und gelassene Stimmung.
Angemessene Arbeitszeiten. Home-Office Regelung und Remote Arbeit möglich. Durfte ein Monat sogar vom Ausland arbeiten
Habe sehr oft interesannte Trainings bekommen. Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, alleine von den ganzen wertvollen Materialen, (tolle Presentationen, fachliche Theorien, Best Practices etc.) was das Unternehmen besitzt.
Super nettes und profesionelles Team. Richtiges "WIR -Gefuhl". Sehr gute Absprache und gute Unterstützung von anderen Team Mitgliedern.
Sehr offene und eindeutige Kommunikation.
Als Studentin optimal. Man konnte in Studium-intensiven Phasen frei nehmen oder die Stunden schieben. Auch die Arbeitszeiten ließen sich je Semester flexibel anpassen. Die freie Wahl zwischen Homeoffice und Office bot zusätzlich Flexibilität.
Es wurden regelmäßig freiwillige Workshops und Schulungen von externen Anbietern angeboten, an denen sich auch Werkstudenten beteiligen konnten, was ich nicht selbstverständlich finde.
Ich empfand den Zusammenhalt trotz HomeOffice als gut. Dazu trugen auch verschiedene Teamevents bei (online oder vor Ort). Neue Mitarbeiter wurden schnell in die Gruppe aufgenommen, alle waren äußerst hilfsbereit und je nach dem wie hoch der workload war, kam auch der Spaß im Büro nicht zu kurz.
Das Verhalten der Vorgesetzten fand auch bei Werkstudenten immer auf Augenhöhe statt.
Ich hatte eine direkte Ansprechpartnerin, an die ich mich immer wenden konnte. Auch die Kommunikation mit anderen Kollegen oder Vorgesetzten war auf Augenhöhe. Durch die regelmäßigen Teamleitung konnte man sich mit allen Mitarbeitern austauschen.
Im Unternehmen wurden keine spürbaren Unterschiede gemacht. Auch war die (Teilzeit-)Arbeit mit Kind gut vereinbar, so zumindest mein Empfinden.
Für mich war die Branche neue, daher habe ich viel gelernt und mitgenommen. Ich fand es gut, dass auch Fachbereichs fremde Studierende eingestellt wurden und ein zusätzlicher Austausch entstand. Natürlich musste die eigene Initiative ergriffen werden, um tieferes Wissen einzuholen oder in bestimmte Bereiche verstärkt einzuarbeiten. Aber dann wurde sich Zeit genommen zu erklären oder versucht das Aufgabenfeld anzupassen. Nach einer kurzen Zeit arbeite ich selbständig an vielen eigenen Projekten die mir viel Spaß machten und sehr lehrreich waren.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Man kommt jederzeit gerne ins Büro um sich mit Kollegen und Vorgesetzten auszutauschen. Der Umgang ist sehr wertschätzend.
Bei mir als Werkstudentin war die Work-Life-Balance jederzeit gegeben. Die wöchentliche Arbeitszeit konnte auch kurzfristig an den Workload des Studiums angepasst werden.
Meiner Einschätzung nach leicht unterdurchschnittlich, was jedoch durch die Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance ausgeglichen wird.
Der Kollegenzusammenhalt war super. Man trifft sich in der Mittagspause zum Essen und oftmals auch nach dem Feierabend zum After Work. Auch in diesem Punkt hat man sich Mühe gegeben, den Teamspirit auch in Home Office Zeiten durch bspw. Remote Team-Events aufrechtzuerhalten.
Meine Vorgesetzen waren super. Gespräche finden auf Augenhöhe statt und es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht.
Trotz der pandemiebedingt erschwerten Lage funktionierte die Kommunikation super. Es wurden Maßnahmen wie ein regelmäßiger Call mit dem gesamten Team eingeführt, das Team kommuniziert viel über Microsoft Teams und jeder hat ein offenes Ohr und ist auch im Home Office gut erreichbar.
Toleranter und offener Arbeitgeber, bei dem jede/r mit dem gleichen Respekt und derselben Wertschätzung behandelt wird.
Guter Mix aus Routineaufgaben und interessanten "Learning by Doing"-Aufgaben.
Angefangen habe ich Ende Februar 2021. Durch die coronabedingten Homeofficeregeln war das Büro recht leer, aber diejenigen vor Ort immer sehr hilfsbereit. Auf Hygieneabstände wurde so gut wie möglich geachtet.
Nach bereits wenigen Wochen wurde mir zu meiner großen Freude mehr Verantwortung übertragen und ich wurde im Projektmanagement mit direktem Kundenkontakt eingearbeitet.
Erledigte Aufgaben wurden gelobt bzw. Kritik wurde sehr sachlich geäußert.
Als Werkstudentin war ich sehr flexibel in meiner Arbeitseinteilung und Urlaubsplanung. Während meiner Anstellung schrieb ich meine Bachelorarbeit und hier wurde mir in den intensiven Phasen vollstes Verständnis entgegengebracht.
Wie es bei Vollzeitarbeitenden ist, kann ich eher schlecht beurteilen. Teilweise wurde von morgens bis abends gearbeitet, aber durch die flexible Arbeitseinteilung gleicht es sich vermutlich letztlich wieder aus.
Das Team ist sich am Vergrößern und auch Werkstudierende haben gute Chancen ihren Karriereweg dort fortzuführen.
Das Gehalt ist ein wenig unterdurchschnittlich
Begingt durch eine gewisse Kundenabhängigkeit als Unternehmensberatung büßt das Umweltbewusstsein ein wenig ein.
Nachhaltige Themen kamen jedoch regelmäßig auf und spielen mit der Zeit eine größere Rolle.
Wie bereits erwähnt war durch die HO-Regelungen das Büro recht leer. Doch obwohl der größte Teil remote stattfand, empfand ich den Kollegenzusammenhalt als groß. Zum Sommer hin, als mehr im Büro gearbeitet wurde, wurde gemeinsam Mittag gegessen und auch mal zwischendurch ein Kaffee getrunken.
Unternehmensziele wurden offen kommuniziert, und Hierarchien werden sehr flach gehalten.
Alle 2 Wochen findet ein Teammeeting statt, zu dem ich mich auch als Werkstudentin mich gerne zuschalten konnte.
Dort konnte jeder die Aufgaben der vergangenen 2 Wochen Revue passieren lassen und Fortschritte miteinander teilen.
Auch zwischen den Teammeetings wurden das Aktuellste und Errungenschaften im Teams-Kanal geteilt.
Das Team ist divers und die Wertschätzung innerhalb der Teammitglieder groß.
Mein Aufgabengebiet wuchs mit der Zeit an, sodass ich meine Routineaufgaben hatte, jedoch immer wieder auch Extraaufgaben, die mir Einblicke ins Neue gaben. Auch an der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops mit Kunden konnte ich mitwirken. Generell kann ich sagen, dass durch den Kundenkontakt, die Aufgaben einem weitergehende Einblicke in Unternehmensstrukturen geben.
Ich habe viel mit PowerPoint gearbeitet und konnte meine Fähigkeit stark ausbauen. Aber auch weitere Programme zur Visualisierung wurden benutzt.
Es herrscht eine offene, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar, wertschätzender Umgang zwischen/im Team und mit der Führungsebene. Jederzeit gibt es Unterstützung wenn notwendig.
Die Geschäftsführung ist jederzeit gesprächsbereit (z.B. wenn z.B. aus einer privaten Lebenssituation heraus die Arbeitszeiten angepasst werden müssen) damit gemeinsam eine Lösung gefunden wird, allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Regelmäßiger Austausch mit der Führungskraft zur Weiterbildung und Weiterentwicklung findet statt, auch bereichsübergreifend werden Weiterbildungsangebote zugänglich gemacht. Es gibt Karrierepfade zur Entwicklung als Experte oder Führungskraft. Interne Nachwuchskräfte werden in der Entwicklung vom Junior zum Senior gefördert.
Es gibt einen beispielhaften "Teamspirit". Sicher auch gefördert durch regelmäßige Teammeetings und Team-Events, die einerseits zu einer Weiterentwicklung, andererseits zum Zusammenhalt untereinander beitragen.
Selbst bei wenig Zeit gibt es immer offene Türen, wenn Gesprächsbedarf signalisiert wird. Instrument "Feedback" wird aktiv gelebt und ernst genommen.
Komplette Wahlfreiheit: Arbeiten aus einem sehr schönen, gut ausgestatteten Büro in zentraler Lage, gut erreichbar mit ÖPNV - oder aber man nutzt die Option "Mobiles Arbeiten" d.h. auch Arbeiten aus dem Ausland ist problemlos möglich, sofern dies auch in der Projektarbeit kundenseitig vertretbar ist.
Auch in Zeiten von Corona läuft die interne Kommunikation im Team und mit den Führungskräften sehr gut - dies obwohl die meisten Teammitglieder nun remote aus dem homeoffice arbeiten.
Aufgrund unterschiedlichster Projekte und ständiger Weiterentwicklung und Erweiterung der Geschäftstätigkeit, des Kundenstamms, der Branchen etc. gibt es immer neue Lernfelder und die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Es herrschte generell keine gute Stimmung und ich hatte das Gefühl, dass die meisten Mitarbeiter unzufrieden waren.
Hier und da hat man Differenzen mit unterschiedlichen Kunden wahrgenommen. Auch die große Unzufriedenheit der Mitarbeiter schmälert das Image.
Fahrzeiten zu Kunden, Einsätze bei Kunden, interne Projekte zur zusätzlichen Beschäftigung, Halten von internen Schulungen, administrative Aufgaben. Alles zusammen deutlich über der vereinbarten 40-Stunden-Woche. Gehaltsplus oder andere Wertschätzung? Fehlanzeige.
Meiner Erfahrung nach hängen Umfang, Schnelligkeit und Häufigkeit auch hier vom Nasenfaktor ab.
Durchschnitt. Es wurde auch viel hintenrum geredet.
Es gab kaum Mitarbeiter Ü40.
Oftmals nicht wertschätzend. Mitarbeiter werden hingehalten und Vorgesetzte zögern Feedback/Handlungen hinaus. Versprechen wurden nicht oder erst spät gehalten. Vorgesetzte sind selber stark in Projekte eingebunden, sodass die Teammitglieder nicht ordentlich betreut werden können.
Technik war auf neuem Stand, allerdings gab es eine schlechte Internetverbindung. Großraumbüro war unangenehm laut, wenn es normal belegt war. Die schlechte Stimmung trug ihr Übriges bei.
Die interne Kommunikation war eine Katastrophe. Oft wusste man über den Flurfunk schon vorab Bescheid, da von den Vorgesetzen immer erst sehr spät kommuniziert wurde. Leider kam es auch häufiger vor, dass manche Mitarbeiter mehr über die Zukunft Anderer wussten als die Betroffenen selber.
Fixes Gehalt ist unterdurchschnittlich, vor allem vor dem Hinblick was man dem Unternehmen durch seine Kundeneinsätze einbringt. Der Bonus ist quasi nicht zu 100% zu erreichen, da er von zu vielen externen Faktoren abhängt und unrealistisch hoch angesetzt ist.
Keine Auszahlung von Überstunden, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Zu Weihnachten gab es ein Stück Käse und eine Salami - Heiligabend war also gesichert, danke!
Es ging es oft nach dem Nasenfaktor.
Interne Aufgaben so gut wie nie interessant, eher ABM.
Kundenaufgaben variieren, sind aber leider auch oft uninteressante Aufgaben ("Fleißaufgaben"), die der Kunde selber nicht machen will.
Viele Möglichkeiten für interessante Projekte und Kunden.
Wenn man sich bereits in einem Projekt befindet, ist es schwierig, ein neues Projekt zu initiieren. Es hängt stark davon ab, ob der Kunde und der Geschäftsführer die Entscheidung treffen, das Projekt abzuschließen.
Als Verbesserung könnte Neueinsteigern ein Buddy zugeordnet werden, der ihnen hilft, den Arbeitsalltag zu navigieren und den Onboarding-Prozess zu verbessern.
Die Personalabteilung ist bestrebt, das Arbeitsklima meist zu verbessern. Da jedoch viele Mitarbeiter an Projekten arbeiten und meistens bei Kunden sind, ist es für das Unternehmen schwierig, sich zu binden, was auch in einer Beratung üblich ist.
Meine Vorstellung des Unternehmens war: Spaß und Kompetent.
Die Kollegen sind, als vorgestellt, sehr nett und lebenslustig. Das Unternehmen entwickelt sich auch ständig und die Mitarbeiter sind bereit, ihr Wissen zu teilen und sind auch kompetent.
Aufgrund der bisherigen Unzufriedenheit zwischen FKs und Untergebene war die Mitarbeiterfluktuation hoch. Ich sehe jedoch, dass das Unternehmen sich auf Veränderungen vorbereitet und hart an Verbesserungen arbeitet.
Es hängt hier von der eigenen Initiative ab. Es gibt professionelle Kurse, an denen die Mitarbeiter teilnehmen können. Sie sind jedoch nicht zwingend erforderlich.
Das Büro ist auch gut ausgestattet mit einer kleinen Bibliothek und es gibt Online-Ressourcen, mit denen die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten erweitern können.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. In den Arbeitsalltag ist immer ein Sinn für Humor eingeflossen. Neuankömmlinge fühlen sich willkommen.
Am Anfang wurde ich direkt vom CEO geleitet und mit der Arbeit an internen Projekten beauftragt. Das war eine Vereinbarung, die für mich funktionierte. Sobald der CEO jedoch beschäftigt war und ich für einen externen Kunden arbeiten durfte, wurde ich einer zweiten FK zugewiesen, mit ihr hatte ich eine großartige Beziehung und ihr Führungsstil passt gut zu mir. Nachdem sie das Unternehmen verlassen hatte, wurde mir dann ein Dritter zugewiesen. Ich erkannte, dass dies Umstände sind, die nicht unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, und es war einfach bedauerlich, dass ich keine feste FK hatte, der mir half, mein berufliches Wachstum im Unternehmen voranzutreiben.
Jeder Mitarbeiter erhält einen Laptop und ein Diensthandy.
Die Reisekosten werden erstattet, wenn man bei einem Kunden arbeiten muss.
Transparenz in der Kommunikation ist etwas, woran das Unternehmen noch arbeiten muss. Aufgrund der Sensibilität der Informationen und der Unsicherheit der Verträge beim Kunden werden Informationen nicht immer rechtzeitig geliefert, was zu Misstrauen zwischen Führungskräfte und Untergebenen führt.
Das Unternehmen hat regelmäßig interessante Kunden und Projekte. Ich schätze die Mentalität, offen für neue Projekte zu bleiben, anstatt eine klare Vorstellung davon zu haben, welche Projekte übernommen werden sollen. Die Mitarbeiter können sich darauf freuen, Projekte auszuprobieren, die ihnen bisher nicht zur Verfügung standen. Um jedoch im Unternehmen zu streben, sollten nur Mitarbeiter mit der richtigen Mentalität (Offenheit, hochmotiviert und proaktiv) sich bewerben.
Der Kunde ist König und fakturieren steht an oberster Stelle. Solange hier alles im grünen Bereich ist, ist die Atmosphäre in Ordnung. Leider ist es sehr oft nicht im grünen Bereich, sodass die Stimmung schnell kippt und man nur hoffen kann beim Kunden zu sein. Insgesamt ein sehr junges Team, auf Erfahrung wird bei neuen Mitarbeitern leider nicht gesetzt.
Durch die hohe Fluktuation sind viel Wissen und Erfahrung aus dem Unternehmen verschwunden und konnten nicht erneut aufgebaut werden. Dabei haben auch die Kunden gemerkt, dass sich das Unternehmen in eine negative Richtung entwickelt.
Schwierig zu bewerten, da abhängig vom Kunden. Mal angenehm und fair, mal eher weniger ausbalanciert. Leider wird Leistung und Einsatz nicht wirklich honoriert, ein Lob wäre deutlich angebrachter als häufige Kritik am Einzelnen.
Die Geschäftsführung unterstützt wohltätige Organisationen und versucht auch die Mitarbeiter für diese zu sensibilisieren. Keiner wird gezwungen.
Generell sind Beförderung möglich und man kann theoretisch auch vom Junior zum Teamleiter aufsteigen. Dies ist bisher allerdings meines Wissens nach noch nie eingetreten, da niemand so lange im Unternehmen war, um dies zu erreichen. Es werden nur Mitarbeiter befördert, die durchgehend beim Kunden fakturieren. Gehaltserhöhung finden eigentlich auch nur im Zuge von Beförderungen statt. Ein eigens ins Leben gerufene Entwicklungsprogramm fand aufgrund unterschiedlicher Gründe / Nachteilen für die Mitarbeiter keinen großen Anklang bei den Angestellten.
Es gibt ein paar Standard-Schulungen (PowerPoint, Präsentieren) von externen Trainern. Alle anderen Schulungen werden von Kollegen gegeben, die leider weder über Trainingserfahrung verfügen, noch wirkliche Experten in den jeweiligen Themen sind. Schulungen bei externen Schulungseinrichtungen werden so gut wie gar nicht bewilligt und wenn dann nur nach Häufigem Nachfragen und Bitten.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, jedoch haben sich mit der Zeit einige kleinere Grüppchen gebildet.
Die Vorgesetzten sind hauptsächlich auf ihr eigenes Wohl aus. Daraus resultiert, dass Mitarbeiter nicht gefördert und klein gehalten werden. Wenn man Probleme oder Verbesserungsvorschläge hat, werden diese von den Vorgesetzten nicht ernst genommen und nicht berücksichtigt. Leider haben viele Mitarbeiter aufgrund des Vorgesetztenverhaltens das Unternehmen verlassen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Das Büro ist sehr gut gelegen und damit auch gut mit Bus und Bahn zu erreichen. Leider gibt es keine kostenfreien Parkplätze. Die technische Ausstattung ist gut: Jeder erhält einen Laptop und ein Smartphone. Die Berater sitzen in einem Großraumbüro, was natürlich auch dementsprechend laut werden kann. Allerdings sind viele Berater die Woche über unterwegs, was dazu geführt hat, dass einige Meetingräume an andere Unternehmen vermietet worden und diese somit leider nicht mehr nutzbar sind.
Die interne Kommunikation ist das größte Manko des Unternehmens. Alle Prozesse und Entscheidungen sind sehr intransparent, da mit den Mitarbeitern kaum gesprochen wird. Um eigene Fragen geklärt zu bekommen bedarf es zig maliger Nachfragen. Das meiste wird einfach totgeschwiegen. Die GF und die Teamleiter sprechen meist nur hinter verschlossener Tür. Entscheidungen werden nicht begründet und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Des Weiteren hat man nur geringe Chancen Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen, auch wenn diese einen selbst betreffen.
Hier hängt es ganz davon ab, mit welchem Gehalt man startet bzw. was man verhandelt hat. Man sollte versuchen entsprechend hoch einzusteigen. Insgesamt gibt es allerdings eine unterdurchschnittliche Branchenbezahlung. Überstunden werden nicht bezahlt und können auch nicht abgebaut werden. Ebenfalls gibt es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Sozialleistungen sind nicht besonders erwähnenswert.
Alle Mitarbeiter (vom Junior bis zum Senior, ob Frau oder Mann) werden im Prinzip gleichbehandelt. Es gibt erst einige undurchsichtige Vorteile, wenn man auf einer höheren Ebene arbeitet.
Wenn man beim Kunden ist, kommt es natürlich auf die Aufgaben beim Kunden an. Da gibt es mal schlechte und mal bessere Aufgaben. Generell versuchen Kunden aber ihre eher ungewollten und uninteressanten Aufgaben abzugeben und durch externe Berater zu besetzen. Da es insgesamt nur sehr wenige wirklich große und gute Projektarbeit gibt, sind leider oft nur die uninteressanten Aufgaben zu bekommen. Generell kann man aber auch Glück haben und von einem guten zum nächsten guten Kunden kommen und viel lernen in kurzer Zeit.
Interne Aufgaben gibt es eigentlich immer, interessant und wertschätzend aber eher selten.
So verdient kununu Geld.