6 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei DataLab haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
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6 Werkstudent:innen bei DataLab haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,9 von 5 Punkten bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Vorteil. DataLab ermöglicht es Mitarbeitern/ Werkstudenten, ihre Arbeitszeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen, was eine gute Work-Life-Balance fördert. Die positive Unternehmenskultur ist ein herausragendes Merkmal von DataLab. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, Teamwork wird gefördert und die Kollegen sind unterstützend und motivierend. Besonders gut an DataLab finde ich die offene und transparente Kommunikation.
Von meinem ersten Arbeitstag an wurde ich von allen Kollegen herzlich aufgenommen. Die menschliche Komponente spielt im Arbeitsalltag eine bedeutende Rolle.
DataLab ist bekannt für seine erstklassigen Produkte/ Dienstleistungen, seinen exzellenten Kundenservice und den spannenden Projekten.
Die Work-Life-Balance wird bei DataLab aktiv gefördert. Es werden Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung und zur Entspannung geboten, um eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu ermöglichen.
Die Karrierechancen bei DataLab sind sehr gut. Es gibt interne Aufstiegsmöglichkeiten, gezielte Weiterbildungsprogramme und die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Fähigkeiten.
Bei DataLab werden Werkstudenten für ihre Leistungen angemessen entlohnt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einzigartig. Gemeinsame Projekte werden teamübergreifend angegangen, was zu einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl führt.
Die Vorgesetzten zeigen ein großes Maß an Empathie und Verständnis. Sie nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter, hören zu und bieten Unterstützung bei beruflichen Herausforderungen.
DataLab legt großen Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Es werden flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum Homeoffice und eine ausgewogene Work-Life-Balance geboten. Meine Stelle war zu 100% remote, und mir wurde im Voraus die gesamte technische Ausstattung zugesendet.
Die Kommunikation bei DataLab ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine Meinung zu äußern und konstruktiv zum Gespräch beizutragen.
Besonders als Werkstudent ist es wichtig, in verschiedenen Tätigkeitsbereichen Erfahrungen zu sammeln. Diese Möglichkeit wurde mir von DataLab geboten!
Die Zusammenarbeit verschiedener Hierarchieebenen, eine entspannte und gelassene Stimmung.
Angemessene Arbeitszeiten. Home-Office Regelung und Remote Arbeit möglich. Durfte ein Monat sogar vom Ausland arbeiten
Habe sehr oft interesannte Trainings bekommen. Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, alleine von den ganzen wertvollen Materialen, (tolle Presentationen, fachliche Theorien, Best Practices etc.) was das Unternehmen besitzt.
Super nettes und profesionelles Team. Richtiges "WIR -Gefuhl". Sehr gute Absprache und gute Unterstützung von anderen Team Mitgliedern.
Sehr offene und eindeutige Kommunikation.
Als Studentin optimal. Man konnte in Studium-intensiven Phasen frei nehmen oder die Stunden schieben. Auch die Arbeitszeiten ließen sich je Semester flexibel anpassen. Die freie Wahl zwischen Homeoffice und Office bot zusätzlich Flexibilität.
Es wurden regelmäßig freiwillige Workshops und Schulungen von externen Anbietern angeboten, an denen sich auch Werkstudenten beteiligen konnten, was ich nicht selbstverständlich finde.
Ich empfand den Zusammenhalt trotz HomeOffice als gut. Dazu trugen auch verschiedene Teamevents bei (online oder vor Ort). Neue Mitarbeiter wurden schnell in die Gruppe aufgenommen, alle waren äußerst hilfsbereit und je nach dem wie hoch der workload war, kam auch der Spaß im Büro nicht zu kurz.
Das Verhalten der Vorgesetzten fand auch bei Werkstudenten immer auf Augenhöhe statt.
Ich hatte eine direkte Ansprechpartnerin, an die ich mich immer wenden konnte. Auch die Kommunikation mit anderen Kollegen oder Vorgesetzten war auf Augenhöhe. Durch die regelmäßigen Teamleitung konnte man sich mit allen Mitarbeitern austauschen.
Im Unternehmen wurden keine spürbaren Unterschiede gemacht. Auch war die (Teilzeit-)Arbeit mit Kind gut vereinbar, so zumindest mein Empfinden.
Für mich war die Branche neue, daher habe ich viel gelernt und mitgenommen. Ich fand es gut, dass auch Fachbereichs fremde Studierende eingestellt wurden und ein zusätzlicher Austausch entstand. Natürlich musste die eigene Initiative ergriffen werden, um tieferes Wissen einzuholen oder in bestimmte Bereiche verstärkt einzuarbeiten. Aber dann wurde sich Zeit genommen zu erklären oder versucht das Aufgabenfeld anzupassen. Nach einer kurzen Zeit arbeite ich selbständig an vielen eigenen Projekten die mir viel Spaß machten und sehr lehrreich waren.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Man kommt jederzeit gerne ins Büro um sich mit Kollegen und Vorgesetzten auszutauschen. Der Umgang ist sehr wertschätzend.
Bei mir als Werkstudentin war die Work-Life-Balance jederzeit gegeben. Die wöchentliche Arbeitszeit konnte auch kurzfristig an den Workload des Studiums angepasst werden.
Meiner Einschätzung nach leicht unterdurchschnittlich, was jedoch durch die Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance ausgeglichen wird.
Der Kollegenzusammenhalt war super. Man trifft sich in der Mittagspause zum Essen und oftmals auch nach dem Feierabend zum After Work. Auch in diesem Punkt hat man sich Mühe gegeben, den Teamspirit auch in Home Office Zeiten durch bspw. Remote Team-Events aufrechtzuerhalten.
Meine Vorgesetzen waren super. Gespräche finden auf Augenhöhe statt und es wird einem viel Vertrauen entgegen gebracht.
Trotz der pandemiebedingt erschwerten Lage funktionierte die Kommunikation super. Es wurden Maßnahmen wie ein regelmäßiger Call mit dem gesamten Team eingeführt, das Team kommuniziert viel über Microsoft Teams und jeder hat ein offenes Ohr und ist auch im Home Office gut erreichbar.
Toleranter und offener Arbeitgeber, bei dem jede/r mit dem gleichen Respekt und derselben Wertschätzung behandelt wird.
Guter Mix aus Routineaufgaben und interessanten "Learning by Doing"-Aufgaben.
Angefangen habe ich Ende Februar 2021. Durch die coronabedingten Homeofficeregeln war das Büro recht leer, aber diejenigen vor Ort immer sehr hilfsbereit. Auf Hygieneabstände wurde so gut wie möglich geachtet.
Nach bereits wenigen Wochen wurde mir zu meiner großen Freude mehr Verantwortung übertragen und ich wurde im Projektmanagement mit direktem Kundenkontakt eingearbeitet.
Erledigte Aufgaben wurden gelobt bzw. Kritik wurde sehr sachlich geäußert.
Als Werkstudentin war ich sehr flexibel in meiner Arbeitseinteilung und Urlaubsplanung. Während meiner Anstellung schrieb ich meine Bachelorarbeit und hier wurde mir in den intensiven Phasen vollstes Verständnis entgegengebracht.
Wie es bei Vollzeitarbeitenden ist, kann ich eher schlecht beurteilen. Teilweise wurde von morgens bis abends gearbeitet, aber durch die flexible Arbeitseinteilung gleicht es sich vermutlich letztlich wieder aus.
Das Team ist sich am Vergrößern und auch Werkstudierende haben gute Chancen ihren Karriereweg dort fortzuführen.
Das Gehalt ist ein wenig unterdurchschnittlich
Begingt durch eine gewisse Kundenabhängigkeit als Unternehmensberatung büßt das Umweltbewusstsein ein wenig ein.
Nachhaltige Themen kamen jedoch regelmäßig auf und spielen mit der Zeit eine größere Rolle.
Wie bereits erwähnt war durch die HO-Regelungen das Büro recht leer. Doch obwohl der größte Teil remote stattfand, empfand ich den Kollegenzusammenhalt als groß. Zum Sommer hin, als mehr im Büro gearbeitet wurde, wurde gemeinsam Mittag gegessen und auch mal zwischendurch ein Kaffee getrunken.
Unternehmensziele wurden offen kommuniziert, und Hierarchien werden sehr flach gehalten.
Alle 2 Wochen findet ein Teammeeting statt, zu dem ich mich auch als Werkstudentin mich gerne zuschalten konnte.
Dort konnte jeder die Aufgaben der vergangenen 2 Wochen Revue passieren lassen und Fortschritte miteinander teilen.
Auch zwischen den Teammeetings wurden das Aktuellste und Errungenschaften im Teams-Kanal geteilt.
Das Team ist divers und die Wertschätzung innerhalb der Teammitglieder groß.
Mein Aufgabengebiet wuchs mit der Zeit an, sodass ich meine Routineaufgaben hatte, jedoch immer wieder auch Extraaufgaben, die mir Einblicke ins Neue gaben. Auch an der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Workshops mit Kunden konnte ich mitwirken. Generell kann ich sagen, dass durch den Kundenkontakt, die Aufgaben einem weitergehende Einblicke in Unternehmensstrukturen geben.
Ich habe viel mit PowerPoint gearbeitet und konnte meine Fähigkeit stark ausbauen. Aber auch weitere Programme zur Visualisierung wurden benutzt.