10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette und kompetente Kollegen. Standort in Hamburg top. Arbeitszeiten sind fair.
Ganz klar: Management des Unternehmens und der Unternehmensgruppe. Kommunikation nach "unten" nicht transparent und mangelhaft. Kompetente Mitarbeiter werden wie Zahlen im System, nicht wie Menschen behandelt. Versprechen werden leider nicht eingehalten. Feedback und Aufstiegschancen so gut wie nicht vorhanden. Wertschätzung von Geleistetem leider gleich Null.
Transparente Kommunikation, Versprechen einhalten und ehrlich kommunizieren. Wertschätzung der Mitarbeiter ausbauen. Ich kann Datalogue leider NICHT als Arbeitgeber weiterempfehlen (siehe Kritikpunkte unten).
In den Teams oft gut, im gesamten Unternehmen schlecht
In vielen Teams sehr stark. Zwischen den Teams manchmal weniger.
Siehe Kommunikation, wenig transparent, ehrlich und fair.
Wenig transparente und positive Kommunikation von Unternehmensseite und Vorgesetzten. Versprechen werden gemacht und nicht gehalten.
Manchmal ja, manchmal nein. Vieles in die "Jahre" gekommen.
Sehr vieles. Arbeitsatmosphäre, Team, Spirit, Arbeitsbedingungen....
Nichts.
Nicht viel, Arbeitszeiten ein wenig flexibler gestalten.
Super Spirit von der Geschäftsführung bis hin zum Praktikanten.
Für mich persönlich ein wenig der Knackpunkt gewesen, da (noch) relativ starre Arbeitszeiten. An einem flexibleren Modell wird derzeit aber gearbeitet. Sehr gute Homeoffice-Regelungen.
Es gibt ab- und an einen Workshop, die teilweise gut sind. Vor allem die Workshops, die von den (erfahrenen) Mitarbeiter:innen veranstaltet worden sind, haben mir einen Mehrwert gegeben. Ich hätte mir noch mehr Möglichkeiten gewünscht, mich methodisch weiterbilden zu können. Das ist aber eher ein persönliches Anliegen und ich bin auch nicht sonderlich offensiv damit umgegangen. Ich schätze, es ist immer möglich, Weiterbildungswünsche an die Vorgesetzten heranzutragen.
Projekte werden zusammen angegangen. Selten eine so gute & produktive crossfunktionale Zusammenarbeit miterlebt.
Immer Top - von jeder Ebene. Vor allem im Business Development schaffen es die Vorgesetzten, ein Team zu formen.
Wirklich: unglaublich gut. Vom technischen Set-Up, den Büromöbeln und dem (neuen!) Büro. Es werden keine Kosten und Mühen gespart.
Jede zwei Wochen werden die Mitarbeiter:innen über den aktuellen Stand und Veränderungen - im Rahmen eines Regeltermines - informiert. Teilweise fehlende Transparenz bzgl. aktueller Geschäftszahlen.
Grundsätzlich sehr interessante Themen. Wenn DICH! alles rund um das Thema Data Monetization in Sales & Marketing interessiert, bist du bei Datalogue perfekt aufgehoben. Manchmal hätte ich mir gewünscht, es wäre mehr Zeit dafür gewesen, auch eigene "Produktideen" vorantreiben zu können.
wer nicht die Mainstream Meinung hat, wird sich unwohl fühlen
Gutes Büro in zentraler Lage neben dem Park
Ist in Ordnung
Eher zurückhaltend mit Beförderungen
Durchschnittlich, wenig Boni
Regelmäßige Meetings, Coffee Talk in der Küche
Tendenziell eintönig, man muss sich „interessante“ Aufgaben selber suchen
Die zumeist positive Stimmung ausgehend von der Geschäftsführung bis in die einzelnen Abteilungen (soweit ich das auch für andere Abteilungen bewerten kann). Qualität der Arbeit wird meist groß geschrieben, um nachhaltige Kundenbeziehungen aufzubauen.
Wenig Ausgleich für geleisteten Mehraufwand.
Das Arbeitszeitmodell passt für mich nicht mehr so ganz zur heutigen Zeit. Anwesenheit im Büro meist gefordert. Corona hat gezeigt, es geht auch anders. Denke, da kann man für die Zeit danach auch etwas mitnehmen.
Die Atmosphäre ist meist sehr gut. Die Büros sind gut ausgestattet mit allem was man für die tägliche Arbeit braucht. Je nach Phase wird zusammen gelacht oder auch mal zusammen durchgebissen. Die Geschäftsführung sowie die meisten führenden Angestellten verbreiten häufig eine positive Stimmung.
Der Anspruch an die zu erledigende Arbeit ist hoch, was ich gut finde. Dies spiegelt sich auch im Image wieder.
Berater/Dienstleister...Kunde ist König. Phasenweise kann es anstrengend werden.
Kein Karrieretyp daher nicht unbedingt so relevant, was aber nicht bedeutet nicht besser werden zu wollen. Weiterbildungsangebote sind jedoch eher rar.
Grundgehalt an sich fair und ok. Mehraufwand wird leider eher nicht belohnt.
Initiativen zur Unterstützung toller Projekte. Mitarbeiter können neue Projekte vorstellen.
Angebot eines Firmenfahrrads zu guten Konditionen. Es geht immer mehr, aber ist natürlich auch immer mit Mehrkosten verbunden.
Ínnerhalb von Abteilungen wunderbar, zwischen Abteilungen könnte hier im Alltag noch ein bisschen was gemacht werden. Ab und zu werden sehr nette After-Work Abende veranstaltet.
Nichts Negatives mitbekommen. Erfahrung der älteren Kollegen wird eigentlich sehr geschätzt.
Hier wird mir teilweise zu viel an Aufträgen angenommen und dann weiter delegiert. Gerade allerdings aber auch eine besondere Phase mit Corona und man muss das Schiff ja über Wasser halten.
Alles was man braucht. Materialien, Hardware teilweise jedoch ein bisschen älteres Modell. Tut es für mich allerdings auch!
Kontinuirlicher Austausch von Geschäftsführung bis zum Werkstudenten.
Bislang in der alltäglichen Zusammenarbeit nichts Gegenteiliges festgestellt. Jedoch viele Führungspositionen von männlichen Kollegen besetzt.
Gemischt.
...die Relevanz der Themen und die Möglichkeit, in den Projekten sehr viel zu lernen (technisch/handwerklich sowie "strategisch")
...ein sehr professioneller Arbeitsanspruch bei gleichzeitig respektvollem und menschlichem Umgang.
...die ehrliche Bemühung, sich als Organisation und gegenüber den Mitarbeitern stetig zu verbessern.
...eine wenig effektive Außendarstellung, gemessen an der Relevanz der Projekte und der Qualität der Arbeit.
...dass Stunden teilweise manuell erfasst werden müssen, was wiederum Arbeitszeit kostet
...und die Farbe Orange als wesentlicher Bestandteil der Corporate Identity!
1.) Mehr Austausch innerhalb der Organisation fördern (gezielt Projekte zwischen den Geschäftseinheiten umsetzen)
2.) Stärkere Öffnung gegenüber modernen Arbeitsformen (z.B. Integration von OKRs)
3.) Selbstbewusster in die Außendarstellung gehen, so dass die professionelle und gute Arbeit auch wieder extern auf die Mitarbeiter abstrahlt.
In meinem Team ist die alltägliche Arbeitsatmosphäre geprägt durch einen gesunden Optimismus und gegenseitige Hilfsbereitschaft. Persönliche Anliegen und individuelle Bedürfnisse (z.B. mit Bezug auf Meeting-Zeiten) werden verstanden und Ernst genommen.
Das Unternehmen ist sehr auf sich selber und auf die Arbeit für seine Kunden fokussiert - eine bewusste Steigerung der Bekanntheit und der Außendarstellung würde auch den Mitarbeitern einen Mehrwert bieten.
Ich profitiere von einer flexiblen Arbeitszeit für Werksstudenten, Überstunden lassen sich generell durch unkomplizierte Absprachen ausgleichen.
Datalogue unterstützt Mitarbeiter durch finanzierte Fort- und Weiterbildungen, allerdings auf eigene Initiative hin - ein strukturiertes Weiterbildungsprogramm existiert nicht.
Überdurchschnittlich großzügige Vergütung bei gleichzeitiger Leistungsbereitschaft - wie immer zählt auch hier zum Teil die individuelle Verhandlung.
Hier würde ich mir persönlich wünschen, dass das Thema Nachhaltigkeit im Alltag etwas präsenter gelebt wird - zum Beispiel könnte man Mitarbeiter mit Fahrrad-Leasing Angeboten dazu ermutigen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen (soweit der Arbeitsweg das zulässt).
Sehr hoher Zusammenhalt in meinem Team, vermutlich auch, weil die Kollegen sich persönlich gut miteinander verstehen.
Mir wurde bisher durchgehend mit Respekt begegnet. Trotz hierarchischen Strukturen sind diese im Alltag nicht wirklich bemerkbar, selbst von Ebene der Geschäftsführung herrscht ein kollegialer, nahbarer Umgang.
Das Büro ist sehr modern eingerichtet, mit einer Gemeinschaftsküche und einer Pantry. Tageslichtlampen helfen im Winter. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist überdurchschnittlich leistungsfähig und modern. Generell bemüht sich das Unternehmen sehr gezielt darum, die Arbeitsbedingungen basierend auf den Wünschen der Mitarbeiter zu gestalten. Die Software Strukturen wirken hier und da etwas veraltet, allerdings werden die Umgebungen aktuell hinterfragt und aktualisiert.
Es findet eine regelmäßige Kommunikation durch die Geschäftsführung statt. Außerdem stehen einem die Türen offen, wenn man sich zur aktuellen Geschäftssituation erkundigen möchte.
Bedingt durch meine Tätigkeit als Werksstudent kann ich nicht davon sprechen, mit den spannendsten Aufgaben zu tun zu haben - gleichzeitig wird man in viele verschiedene Projekte involviert und hat Exposure zu vielen Themen und Fragestellungen.
- Zentrale Lage
- Spannende Themen
- Junges nettes Team
- HVV-Zuschuss, Fitness-Studio-Vergünstigung, Massage, Kaffee & Getränke
- Starres Arbeitszeitmodell
- Agenturmentalität
- Home-Office
- Flexibilität & Selbstverantwortung in der Arbeitszeitgestaltung
- Eigenmarketing / Employer Branding stärken
- Mehr 'Unternehmer im Unternehmen' fördern statt Mitarbeiterkontrolle
- Erfolge regelmäßig mit allen feiern
Meistens sehr gut mit flachen Hierarchien. In manchen Teams ist das steigende Arbeitspensum bei zu wenig Mitarbeitern spürbar.
Beim Kunden gut. Nach außen hin wenig bekannt.
Sehr unflexibel und altmodisch. Die ganze Woche von 9 bis 18 Uhr ist gesetzt. Keine Home-Office Regelung, obwohl das heutzutage vom agilen Startup bis hin zum Großkonzern üblich ist und sogar Kosten sparen kann. Wenig Spielraum für Termine außerhalb der Arbeit. Kein Überstundenausgleich.
Mitarbeitern wird zu wenig Eigenverantwortung zugetraut. In Zeiten von New Work, Remote-Arbeit und dem Anspruch, als modernes, innovatives Unternehmen wahrgenommen zu werden, zu wenig.
Nicht klar definiert. Es gibt (noch) keine klaren Karrieremodelle oder Weiterbildungsangebote.
Faires Gehaltsniveau. Muss am Anfang gut verhandelt werden, denn regelmäßige Gehaltsgespräche oder ein transparentes Beförderungsmodell gibt es (noch) nicht.
Sehr gut. Ausnahmen gibts immer.
Ältere gibt es kaum, aber es werden keine Unterschiede gemacht.
Fair und offen mit genug Raum zur persönlichen Entfaltung. Damit Absprachen eingehalten werden, muss man Themen teilweise öfter ansprechen und um deren Umsetzung kämpfen.
Räumliche und technische Ausstattung ist super, kommt mit der Zeit aber an ihre Grenzen. Da immer alle im Büro sind (kein Home-Office) und man oft abgelenkt wird, ist konzentriertes, ungestörtes Arbeiten teilweise nur eingeschränkt möglich.
Es könnte regelmäßiger über die Unternehmensentwicklung auf dem laufenden gehalten werden. Flurfunk durch proaktive und ehrliche Kommunikation vermeiden.
Ja
Daran mangelt es nicht. Wer will, kann viele verschiedene Themen bearbeiten und vorantreiben. Es könnte sowohl intern als auch nach außen noch transparenter gemacht werden, was das Unternehmen eigentlich tut und welche Lösungen und Mehrwerte es anbietet.
Gehalt, HVV-Ticket, Massage, Getränkeverpflegung
Team-Organisation, Interne Kommunikation, Handling Überstunden
Neuorganisation wöchentlicher Meetings, Gemachte Versprechungen auch einhalten, Überstunden erfassen und entlohnen, Angekündigte Versprechen/Veränderungen bei den jährlichen Meetings einhalten und nachhalten, Kritik ernst nehmen
Mitunter gelöste, kollegiale Stimmung. Es gibt aber auch immer wieder Phasen, wo sich jeder einfach selbst der nächste ist.
Überstunden werden nicht bezahlt, daher muss jeder selber schauen, wie er mit dem Pensum umgeht. Einheitliche Regelungen gibt es nicht.
Nicht möglich. Es werden lieber neue Leute eingestellt, als vorhandene zu befördern. Um Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern. Angeboten wird einem nichts. Immerhin werden diese dann aber bezahlt.
Gutes Gehaltsniveau und Unternehmensbeteiligung. Altersvorsorge möglich, HVV Proficard wurde im letzten Jahr eingeführt. Das tröstet aber nicht über andere Dinge hinweg. Für Gehaltserhöhungen, die Anerkennungen von Überstunden und Prämien muss man lange und hart kämpfen. Schade.
Man tut was man kann, um zusammen zu halten, aber bei ständigem Druck und Überstunden ist sich irgendwann jeder selbst der nächste.
Davon gibt es nicht sehr viele. Aber die werden behandelt, wie alle anderen. Wer schon länger dabei, kann sich mehr Freiheiten herausnehmen.
Alles, was das Unternehmen mal ausgemacht hat, wurde langsam aber sicher abgeschafft (z.B. wöchentliches Frühstück, Geburtstagssingen mit Kuchen). Im Fokus steht nur noch die Arbeit, nicht mehr das gemeinsame Schaffen.
Unterdurchschnittlich. Es ist immer wieder faszinierend, wie schwierig die Kommunikation in einer Kommunikationsagentur ist. Veränderungen im Team und wichtige Unternehmensentscheidungen werden zu spät oder nur teilweise mitgeteilt. Vieles erledigt dann der Flurfunk oder man muss sich selbst die nötigen Informationen zusammen suchen.
Die Ansätze und das Tätigkeitsfeld sind unglaublich vielseitig und spannend. Leider hapert es immer wieder an den internen Prozessen.
Work life Balance
Der Wille zur Veränderung
Das keine sinnhafte und nachhaltige Veränderungen stattfindet.
Führt endlich Scrum ein, wenn es dafür nicht schon zu spät ist.
Hört auf Kompetenz, nicht auf Augenwischerei.
Gut
Kernarbeitszeit ist von 9 bis 18 Uhr "Flexible Arbeitszeit" bedeutet hier, man kann früher da sein oder später gehen, ganz flexibel
Keine Weiterbildung erhalten, lediglich Abarbeiten der Prozesse(die schlecht organisiert sind und nicht sichtbar gemacht werden). Karriere bei einem Unternehmen mit flachen Hierarchien ist nur bedingt möglich, ich habe diese Möglichkeit nicht gesehen.
Getränke sind frei, Fitness wird bezuschusst, man erhält eine HVV-Karte und Massagen.
Für die Altersvorsorge gibt es leider nichts, deshalb den Punkt Abzug.
Ein Stern Abzug für Plastikflaschen in der Küche
Einfach TOP
Hier wird jeder gleich behandelt, es wird kein Unterschied gemacht.
Bei kritischen Fragen ans "Management" könnte es laut werden, Argumente fehlen allerdings. Getreu dem Motto, wer lauter bellt, gewinnt.
Es wird zu wenig in neue Technologien(damit meine ich keine TOOLS) investiert.
Ungesteuerte Kommunikation, manche Position im Unternehmen kommen einem Weiterleitungspostfach gleich. E-Mail's aller Art werden einfach weitergeleitet, ohne es zu lesen und an der Position die Thematik genauer zu sondieren.
Es fallen zu viele Korrektur-schleifen an, weil die Verantwortlichkeiten vom Management nicht klar geregelt wurden.
Nichts negativ aufgefallen somit 5 Sterne
Gute Leistung wird anerkannt. Schlechte auch.
Dass Wachstumsschmerzen wohl einfach dazu gehören.
Mehr für die Bekanntheit tun.
Viele kleine positive Elemente des Miteinanders: einmal die Woche Frühstück, Getränke sowieso, starke Bindungen untereinander.
Kennt kaum jemand. Man arbeitet dran.
Das versteht der, der schon mal woanders war. Abend- und Wochenendarbeit sind praktisch nicht vorhanden! Selbst in Großunternehmen gibt es mehr Selbstausbeutung.
Du musst dir nehmen, was Du tun willst. Von alleine kommt nichts.
Letztes Jahr Englischkurs, Offsites für alle, Weihnachtsferien generell frei.
Generell ressourcenschonende digitale Prozesse.
Kultur des "Wir bekommen das hin".
;-) Jeder stellt sich mir täglich mit Namen vor. Ach Quatsch. Es gibt kein Alter.
Freundlich und engagiert.
Sehr gute Lage in der Innenstadt. Großzügige Büros. Technik auf aktuellem Stand.
Es wird viel gesprochen. Wie bei schnell wachsenden Unternehmen häufig hilft es, sich aktiv um Austausch zu bemühen. Abgelehnt wird kein Gespräch.
Da versteht man schon die Frage nicht. Na klar.
Na ja, sonst wäre ich nicht hier.
So verdient kununu Geld.