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Viel Druck, wenig Struktur und fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein positiver Aspekt ist die Möglichkeit zur Remote-Arbeit, wodurch eine flexible Arbeitsweise grundsätzlich möglich ist. Abgesehen davon konnte ich persönlich nur wenige weitere positive Punkte feststellen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ empfinde ich den Umgang der Geschäftsführung mit Mitarbeitenden. Der Ton ist häufig sehr angespannt und teilweise respektlos, wodurch ein hoher Druck im Arbeitsalltag entsteht. Mitarbeitende berichten außerdem davon, dass Krankmeldungen kritisch aufgenommen werden und teilweise sogar mit Kündigungen oder Kündigungsandrohungen reagiert wird.

Hinzu kommen unklare Strukturen im Arbeitsalltag, fehlende Zeiterfassung und teilweise fehlendes Arbeitsmaterial. Auch die Kommunikation gestaltet sich schwierig, da der Geschäftsführer nur eingeschränkt Deutsch spricht und Gespräche häufig in einem sehr abwertenden Ton geführt werden.

Zudem stehen die tatsächlichen Gehälter und Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu den Erwartungen oder den beworbenen Perspektiven.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht sollte die Geschäftsführung ihr Verhalten gegenüber Mitarbeitenden grundlegend überdenken. Ein respektvollerer und professionellerer Umgangston würde das Arbeitsklima deutlich verbessern. Mitarbeitende sollten nicht durch Druck oder Kündigungsandrohungen verunsichert werden, sondern fair und konstruktiv geführt werden.

Zudem wäre es wichtig, dass sich die Geschäftsführung intensiver mit dem deutschen Arbeitsrecht auseinandersetzt, um Erwartungen und gesetzliche Rahmenbedingungen korrekt einzuordnen.

Darüber hinaus würde eine bessere Beherrschung der deutschen Sprache durch den Geschäftsführer die Kommunikation mit Mitarbeitenden erheblich erleichtern und Missverständnisse im Arbeitsalltag reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt. Wertschätzung für geleistete Arbeit wird kaum gezeigt, Lob oder positives Feedback bleiben in der Regel aus. Stattdessen werden regelmäßig neue Aufgaben verteilt, ohne dass Leistungen anerkannt oder konstruktiv besprochen werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Engagement und Einsatz wenig wahrgenommen werden.

Kommunikation

Es finden zwar regelmäßig Meetings statt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich vorhanden. Viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und auszuhelfen, wenn es möglich ist. Allerdings wird dies durch die allgemeine Arbeitsatmosphäre und den Druck von oben teilweise erschwert.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Der Urlaub liegt mit 24 Tagen pro Jahr eher im unteren Bereich. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass grundlegende Leistungen wie bezahlte Feiertage und Urlaub als besondere Vorteile dargestellt werden, obwohl sie bei Festanstellungen üblich sind. Zudem wird erwartet das man unbezahlt mehr Stunden arbeitet als im Vertrag steht, dies wird als Selbstverständlich angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung wird von mir als sehr problematisch wahrgenommen. Der Umgangston gegenüber Mitarbeitenden ist häufig sehr angespannt und teilweise aggressiv, wodurch ein hoher Druck im Arbeitsalltag entsteht.

Zudem kommt es vor, dass Mitarbeitende wegen Krankmeldungen stark unter Druck gesetzt werden oder mit Kündigungen rechnen müssen, was zu großer Unsicherheit im Team führt.

Entscheidungen und Regeln wirken teilweise spontan und emotional getroffen, wodurch klare Strukturen im Arbeitsalltag fehlen.

Hinzu kommt, dass die Kommunikation teilweise schwierig ist, da der Geschäftsführer nur eingeschränkt Deutsch spricht und Gespräche häufig in einem sehr abwertenden Ton geführt werden.

Außerdem wird wiederholt betont, dass Leistungen wie bezahlte Feiertage, Urlaub oder der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung große Vorteile seien, obwohl diese im deutschen Arbeitsrecht selbstverständlich sind. Insgesamt würde ich mir deutlich mehr Professionalität, Respekt und Verlässlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden wünschen.

Interessante Aufgaben

Das Lehren selbst ist eine vielfältige Aufgabe.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt behandelt werden. Dadurch wirkt der Umgang im Team nicht immer vollständig fair oder einheitlich.

Umgang mit älteren Kollegen

-

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Eine transparente Zeiterfassung ist nicht vorhanden, wodurch Überstunden und tatsächliche Arbeitszeiten schwer nachvollziehbar sind.

Außerdem wird notwendiges Arbeitsmaterial teilweise nicht vom Arbeitgeber gestellt. Geräte wie Laptop, Kamera oder andere Arbeitsmittel müssen teilweise selbst organisiert werden, obwohl sie für die Arbeit erforderlich sind.

Insgesamt wirken die Arbeitsbedingungen wenig strukturiert und könnten deutlich professioneller organisiert sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt und die Perspektiven stehen aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu den Erwartungen. Der Arbeitgeber wirbt im Zusammenhang mit einer angebotenen Weiterbildung zum Data Analyst teilweise mit möglichen Jahresgehältern von etwa 50.000 €. In der Praxis liegt das Einstiegsgehalt im Unternehmen jedoch eher bei etwa 16 € pro Stunde, was ungefähr 32.000 € brutto im Jahr entspricht.

Dadurch entsteht eine deutliche Diskrepanz zwischen den kommunizierten Verdienstmöglichkeiten und der tatsächlichen Vergütung im Unternehmen. Auch die beruflichen Perspektiven nach der Weiterbildung wirken aus meiner Erfahrung begrenzt.

Image

Das Bild des Unternehmens nach außen wirkt deutlich positiver als die tatsächliche Situation im Arbeitsalltag. Bereits zu Beginn haben mir andere Mitarbeitende ihre Erfahrungen geschildert und auch Kommunikationsverläufe gezeigt, in denen der Umgangston der Geschäftsführung sehr abwertend wirkt.

Aus diesen Gesprächen entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende teilweise unter Druck gesetzt werden und insbesondere Krankmeldungen zu Konflikten mit der Geschäftsführung führen können. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit im Team.

Insgesamt unterscheidet sich das nach außen vermittelte Image meiner Meinung nach deutlich von den Erfahrungen im Arbeitsalltag.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung wirken aus meiner Sicht begrenzt. Zwar wird eine Weiterbildung zum Data Analyst angeboten und teilweise mit möglichen Gehältern von etwa 50.000 € pro Jahr beworben. In der Praxis spiegeln sich diese Perspektiven im Unternehmen jedoch nicht wider.

Die tatsächlichen Einstiegsmöglichkeiten und Gehälter liegen deutlich darunter, wodurch die Weiterbildung aus meiner Sicht keinen klaren oder realistischen Karriereweg innerhalb des Unternehmens bietet. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass langfristige Entwicklung oder Karriereplanung für Mitarbeitende eine große Rolle spielt.

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