4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang ist sehr freundlich und kollegial, Fehler werden nicht sanktioniert, alle sind sehr hilfsbereit
Die Kollegen sind stolz auf die hohe Wertschätzung der Unternehmensdienstleistung durch Kunden.
sehr freie Gestaltung der Arbeitszeit, man kann so gut wie immer frei nehmen, vor allem wenn es um familiäre Dinge geht
Alle Mitarbeiter können sich regelmäßig in großer Bandbreite weiterbilden, auch kostenpflichtige Fortbildungen sind kein Problem
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Es wurden Coronazulagen ohne Notwendigkeit großzügig gezahlt.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Im Büro stehen, Getränke aller Art zur freien Verfügung. Ein Großteil der Getränke sind Bioprodukte aus Glasflaschen
Mitarbeiter tauschen sich regelmäßig aus und unterstützen sich
Alle Kollegen werden wertgeschätzt und fair behandelt
immer ein offenes Ohr, viele Entscheidungen werden im Team getroffen, die Meinung der Mitarbeiter hat ein hohes Gewicht
Top modernes sehr geräumiges Büro, mit guter IT Ausstattung, sowohl im Office als auch für die mobilen Arbeitsplätze, bei der Ausstattung des Diensthandys oder IT Zubehör wird auf persönliches Wünsche eingegangen
Probleme können mit der Geschäftsleitung offen besprochen werden, sehr transparente, offene Gestaltung der Wirtschaftslage
Es gibt keine unterschiedliche Behandlung zwischen den Geschlechtern
aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten, lässt sich die Verteilung des Arbeitsaufwandes gut steuern
Aufgrund ungenügender Führungspraxis schlecht.
Gibt es nicht.
Die Vorgesetzten verfügen selbst über keine relevanten Qualifitkationen. Weiterbildung schadet somit. Produktschulungen, welche nichts kosten, werden geduldet.
Schlechte Bezahlung, Teilweise unpünktliche Überweisungen. Gehaltspolitik ist willkürlich. Verkaufe Dich am Anfang gut, dann bekommst Du mehr. Gehaltserhöhungen gibt es nicht wirklich.
Grüner Strom, ansonsten nichts.
Vorsicht, wem man was erzählt!
Durchschnittsalter ist 42+.
Fehlverhalten, viel Gerede, keine verbindlichen Aussagen.
Großraumbüro und ewige Baustelle trifft es am Besten.
Viel gerede, keine verbindlichen Aussagen.
Durch ein enges Aufgabenspektrum entwickelt sich schnell eine Routine. Aufgaben sind mittel- bis langfristig uninteressant.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Jedoch war das in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Kann sich also auch schnell wieder bei einem rückläufigen Umsatz und/oder getätigten Fehlinvestitionen ändern.
Keine Perspektive und viel blabla. Es wird sehr viel gerdet, aber wenig gesagt. An Absprachen wird sich nicht gehalten. Es wird wenig Qualifikation erwartet und gelebt.
Qualifizierte Mitarbeiter einsetzen, die Mitarbeiterführung, Teamwork und systemische Prozesse beherschen. Die Unternehmensentwicklung, was z.B. das Leistungsportfolio angeht, stagniert seit Jahrzehnten. Stattdessen werden die Räumlichkeiten geändert, welche Anfangs zweckmässig, angenehm und wirtschaftlich waren. Es wird damit versucht, einen "Blender" aufzubauen. Unverständlich, da es eh keinen Kundenbesuch gibt und geben wird. Arbeitsplatzsicherung sieht anders aus.
Kritik an der Geschäftsführung wird früher oder später bestraft. Und weil hier viele Fehler gemacht werden, ist die positive Arbeitsatmosphäre eher gespielt.
Siehe Website
Überstunden werden erwartet, natürlich ohne Mehrbezahlung oder Freizeitausgleich. Den Urlaub kann man mit den Kollegen absprechen, wobei die Brückentage den Lieblingen gehören.
Seminare von Partnerunternehmen dürfen teilweise besucht werden. Alles was etwas kostet ist ersteinmal schlecht.
Kleines Unternehmen, kleines Gehalt. Die Gehaltspolitik fundiert auf Bauchgefühl.
Nicht vorhanden.
Solange man sich positiv über die Geschäftsführung äussert, ist alles gut. In den letzten 5 Jahren war die Mitarbeiterfluktuation auch deshalb signifikant hoch.
Das Durchschnittsalter ist eher 40+
Keinerlei Qualifikationen oder praktische Erfahrung aus anderen Führungspositionen sind die Erklärung für das schlechte Vorgesetztenverhalten. Die signifikant hohe Mitarbeiterfluktuation ist das Resultat hieraus.
Es ist laut im Grossraumbüro. Richtig konzentrieren kann man sich auch in den neuen Räumlichkeiten nicht.
Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Was versprochen wird, wird oft nicht eingehalten.
Es arbeiten sowohl Frauen, wie auch Männer in dem Unternehmen.
Die Routine stellt sich bereits nach 2-3 Monaten ein, unabhängig davon, welcher Abteilung man zugehört.
Das Arbeitsklima war unterkühlt. Reibungswärme, die beim über den Tisch ziehen entsteht, war, ist und bleibt keine Nestwärme.
Mehr Schein als Sein...
Um den Urlaub musste man sich mit den Kollegen streiten. Überstunden wurden zudem als Selbstverständlichkeit betrachtet.
Sozialleistungen wurden keine geboten. Lange Anreisewege (1,5 Stunden) wurden in keiner Weise gewürdigt. Ebenso gab es kein Umweltbewusstsein.
Webinare waren die primäre Weiterbildungsmöglichkeit. Ab und an wurden Schulungen der vertriebenen Telefongesellschaften angeboten. Echte Weiterbildung in Form von Qualifikationen gab es nicht. Bedingt durch die Unternehmensgröße besteht keine Möglichkeit, auf der Karriere-Leiter aufzusteigen.
In diesem Unternehmen ist sich jeder selbst der Nächste. Man muss jederzeit die Sorge haben, dass jedes Missgeschick oder Fehlverhalten direkt dem Vorgesetzten unter die Nase gerieben wird, um den "Kollegen" auszustechen.
Es wurde viel zu oft emotional statt rational gehandelt.
Das Unternehmen befand sich in einem Großraumbüro eines Neubaus. Die Arbeitsplätze waren jedoch nicht abgetrennt, so dass schnell eine unheimliche Geräuschkulisse vorhanden war, wenn mehrere Personen gleichzeitig telefonierten. Je nach Windrichtung konnten die Fenster nicht geöffnet werden, da der Unternehmenssitz direkt in der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens lag.
Es wurde viel Wert auf ein wöchentliches Meeting gelegt, das jedoch nur heiße Luft beinhaltete. Ein wirklicher Informationsaustausch fand nicht statt.
Dem Vertrieb wurden weitaus mehr Zugeständnisse gemacht, als dem Innendienst. Wenn die Möglichkeit bestand, wurde zu Lasten der Mitarbeiter gehandelt.
Der Vertrieb wurde stets als wichtigstes Glied im Unternehmen angesehen. Der Innendienst, der dem Vertrieb den Rücken frei gehalten hat, wurde dagegen stiefmütterlich behandelt.
Nur selten gab es Ausreißer aus dem Alltagstrott. Anfangs sicherlich noch interessante Aufgaben stellten sich schon bald als Regelfall ein.