Fehlende Wertschätzung trotz langer Zugehörigkeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
-> Arbeit ohne Druck
-> Viel Unterstützung am Anfang
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-> Die Bezahlung
-> Umgang mit Gehaltsgesprächen
-> Umgang mit schneller Arbeit -> führt zu mehr Arbeit
-> vertragliche Inhalte sind fragwürdig -> da sollte mal nen Anwalt mal gezielt schauen... vor allem bei dem Minijobber und Werkstudenten (was ich da alles gehört habe...)
Verbesserungsvorschläge
-> Bessere Bezahlung
-> stärke Wertschätzung
-> HRM sollte ihre Aufgaben (PE, PV, etc.) stärker wahrnehmen
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich entspannt und ohne Druck, aber ohne Wertschätzung. Schnelligkeit wird grundsätzlich mit Mehrarbeit belohnt
Kommunikation
Kommunikation ist okay. Teilweise sind die Arbeitsaufträge nicht klar kommuniziert
Kollegenzusammenhalt
Ist okay, solange es um Arbeit geht und oberflächlich bleibt. Passiert doch etwas, wird es wie im Kindergarten dem Chef erzählt, anstatt es erstmal unter vier Augen zu klären.
Work-Life-Balance
Auf jeden fall super.
Vorgesetztenverhalten
1. Der Vorgesetzte hat das Gehaltsgespräch extra in die Länge gezogen (Monate) und Versprechungen diesbezüglich nicht eingehalten (absichtlich gelogen) -> Eine Lösung gabs dann durch den Vor-Vorgesetzen
2. Es gab bei mir eine private Veränderung und deshalb eine vertraglichen Anpassung... Folge: Gehalt musste neu verhandelt werden. Folgende Aussage habe ich während des Gesprächs erhalten: "Dass ist das, was wir anbieten können, nimm es oder geh"
Interessante Aufgaben
Tagesgeschäft gar nicht, aber Sonderprojekte durchaus
Gleichberechtigung
Kann ich nicht beurteilen, deshalb 3
Umgang mit älteren Kollegen
War eigentlich immer gut. Nix aufgefallen.
Arbeitsbedingungen
Alles okay. Könnte moderner sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eingekaufte Ware ist oft in 4-mal so großen Kunststofftüten verpackt. Sozial war es, solange man ins Bild passt.
Gehalt/Benefits
1. Eher unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Für die Branche auf jeden Fall nicht genug.
2. Der Stundenlohn wurde mit aller Kraft gedrückt. Nur als Anhaltspunkt: Masterstudent hat als Ingineur mit 3800€ Brutto im Monat angefangen...
3. Anpassungen folgenden oftmals den tariflichen Anpassungen, aber das Grundgehalt ist sehr weit davon entfernt.
4. Vertraglich enthält das Grundgehalt zehn bezahlte Überstunden. Heißt in dem Fall des Ingineurs (aber auch allen anderen Kollegen), dass das Grundgehalt um die zehn Überstunden reduziert werden muss, damit man aufs echte Gehalt kommt -> also statt 3800€ hat man ca. 3592€ im Monat.
Image
Man legt viel Wert auf Employer Branding, aber ist mehr Schein als Sein
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, aber ist immer mit mehr Arbeit verbunden, die man nicht vergüten will.