41 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass DATRON insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber ist, geht aus den einzelnen Bewertungsabschnitten hervor.
Gesondert soll wiederholt hervorgehoben werden, dass die Atmosphäre und der Teamzusammenhalt sehr gut sind. Es macht großen Spaß, in der Entwicklungsabteilung zu arbeiten. Vor allem motivierte Personen mit einer Affinität für Technik werden bei DATRON viel lernen und Spaß bei der Arbeit haben.
Zudem ist der Standort in Traisa sehr schön gelegen, das darf man nicht unterschätzen.
Die Gehaltsthematik ist ein großer Kritikpunkt. Details sind im entsprechenden Bewertungsabschnitt aufgeführt.
Bisweilen mangelt es an der Entscheidungsfreudigkeit bei Vorgesetzten, sodass unnötig Zeit verloren geht und Unmut entsteht.
Viele Prozesse im Unternehmen sind historisch gewachsen und nicht mehr performant bzw. nicht ausreichend definiert. Aufgrund von mangelnden Informationen, unklaren Verantwortlichkeiten, unzureichender Kommunikation, ausbleibenden Konsequenzen und schlechter Planung dauert vieles länger und kostet mehr (Geld, Nerven, Energie, Zeit), als nötig. Hier sollte das Betriebsprozessmanagement gestärkt werden, um die Optimierung der Abläufe weiter fokussiert anzugehen. Die Umsetzung funktioniert dann nur, wenn die Führungsebene den Stellenwert von reibungslosen Prozessen für das gesamte Unternehmen ausreichend hoch einstuft und entsprechende Maßnahmen nicht nur ermöglicht sondern auch aktiv daran mitwirkt.
Es besteht die dringende Notwendigkeit, Betriebsprozesse anzupassen und klar zu definieren. V.a. bei der Schnittstellenarbeit zwischen Abteilungen entstehen sehr viele Reibungsverluste, die das tägliche Arbeiten stören und für Unmut sorgen. Der Führungsebene muss bewusst sein, dass hier viel Potenzial verloren geht und letztendlich Zeitverzug bzw. Kosten entstehen.
Eine neutrale Prozessmanagement-Stabsstelle unter (zukünftig) beiden Vorständen ist meiner Meinung nach eine wichtige Position, um über alle Abteilungen hinweg die Abläufe zu optimieren und DATRON effizienter und effektiver zu machen.
Gehaltsverhandlungen müssen schneller und transparenter geführt werden. Ein geringeres Gehalt als erwartet/gewünscht lässt sich wesentlich besser akzeptieren, wenn man als Mitarbeiter die Hintergründe verstehen kann. "Wir können leider nicht mehr zahlen" ist kein echtes Argument.
Es muss perspektivisch Personal aufgebaut werden, damit hoch gesteckte Ziele erreicht werden können; dabei müssen Einarbeitungszeiten berücksichtigt werden. Für ein Unternehmen, das "innovativ" im Slogan trägt, ist die Entwicklungsabteilung zu gering besetzt, um das volle Innovationspotenzial auszuschöpfen.
Nach vielen Umstellungen im Bereich F&E in den letzten Jahren ist endlich Ruhe eingekehrt, die sich sehr positiv auf die Stimmung der Mitarbeiter auswirkt. In der Abteilung herrscht eine sehr freundschaftliche Atmosphäre, die der professionellen Arbeitsweise nicht im Wege steht. Zudem gibt es kein Micro-Managing durch die Teamleitung, sodass kein unnötiger Druck aufgebaut wird.
Auch unternehmensweit herrscht eine gute Stimmung. Der viel zitierte "DATRON Spirit" wird nicht von jedem Mitarbeiter verkörpert, aber man hat überwiegend das Gefühl, dass die Kollegen gerne bei DATRON arbeiten und zum Unternehmenserfolg beitragen.
Regelmäßige Events auf Teamebene oder mit der gesamten Firma fördern die positive Atmosphäre.
Leider taucht die Gehaltsthematik (siehe entsprechender Abschnitt) immer wieder in Form von Galgenhumor auf und bisweilen wird über Probleme unangenehm viel gemeckert, anstatt sie anzugehen oder mit den passenden Ansprechpartnern zu reden. Daher nur 4 Sterne.
DATRON ist in und um Darmstadt sicherlich gut bekannt. Durch regelmäßige Auftritte auf Karrieremessen und soziales Engagement, v.a. im sportlichen Bereich, wird der Bekanntheitsgrad ausgebaut oder zumindest aufrechterhalten. Als einer der wenigen ortsansässigen Maschinenbauer ist DATRON für viele Studierende, die an der TU Darmstadt oder der h_da ihren Abschluss in einer Ingenieursdisziplin machen, eine interessante Option für eine Werkstudententätigkeit, eine Abschlussarbeit und/oder den Berufseinstieg. Das Image als innovatives Technologieunternehmen wird durch die hochwertigen CNC-Maschinen gut nach außen transportiert und wirkt für technikaffine Personen anziehend.
Auch in der Branche hat sich DATRON durch die hohe Qualität der Produkte einen Namen gemacht und genießt einen guten Ruf.
Dass sich das gute Image nicht gänzlich mit den Gegebenheiten im Arbeitsalltag deckt, ist den anderen Bewertungsabschnitten zu entnehmen. Aufgrund dieser Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität nur 4 Sterne.
Durch Vertrauensarbeitszeit, flexible Home-Office-Regelung, die Möglichkeit zur Reduktion der Arbeitszeit sowie 31 Tage Urlaub fällt die Work-Life-Balance sehr positiv aus.
Gelegentlich fällt mehr Arbeit an, als in der normalen Arbeitszeit bewerkstelligt werden kann, was nicht weiter ungewöhnlich oder gar schlimm ist. Die Umsetzung von Freizeitausgleich und die vertragliche Regelung zu Überstunden bzw. Mehrarbeit sind in diesem Kontext jedoch nicht vollständig zufriedenstellend, daher nur 4 Sterne.
Flache Hierarchien sorgen zwar für kurze Kommunikationswege, führen aber auch dazu, dass keine bedeutenden Aufstiegschancen existieren. Für Personen, die keine Ambition haben, in eine Führungsposition mit Personalverantwortung aufzusteigen und sich stattdessen für eine fachliche Laufbahn interessieren, spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle. Zudem muss man beachten, dass die Karrierechancen bei einem mittelständischen Unternehmen nicht mit denen bei einem Großkonzern zu vergleichen sind.
Auf fachliche Weiterbildung wird in der Entwicklungsabteilung Wert gelegt, hier ist jedoch oft Eigeninitiative notwendig. Auch ohne dedizierte Schulungen lernt man aber durch die Tätigkeiten permanent Neues und hat häufig die Chance, sich in neue Themenfelder einzuarbeiten. Konkrete und regelmäßige Schulungsangebote wären dennoch wünschenswert.
Aufgrund der genannten Einschränkungen 4 Sterne.
Die Entlohnung gehört mit Sicherheit zu den größten Kritikpunkten; das spiegeln auch alle anderen Bewertungen auf kununu wider. Positiv hervorzuheben ist, dass es regelmäßige Gehaltserhöhungen gibt, die sich an den Verhandlungsrunden der IG Metall orientieren. Zudem werden ein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld und bei guter wirtschaftlicher Lage eine Gewinnbeteiligung ausgezahlt. Darüber hinaus werden verschiedene Sozialleistungen angeboten, die jedoch nicht für jeden auch einen effektiven Nutzen bedeuten.
Den positiven Punkten steht ein weit unterdurchschnittliches Grundgehalt entgegen, das nicht zum Image des Unternehmens passt. Dass ein Mittelständler kein Tarifgehalt zahlen kann, ist verständlich, aber das Gehaltsniveau liegt weit unter dem, was man von einem erfolgreichen Maschinenbauunternehmen erwarten würde. Verhandlungen ziehen sich sehr lange und Vorgesetzte haben offenbar keine Entscheidungsbefugnis über die Gehälter der eigenen Mitarbeiter. Das führt schnell zu Frust und einer pessimistischen Perspektive - hier und v.a. bei der Bezahlung von Studenten muss definitiv nachgebessert werden.
Weil man als Entwickler dennoch weit über dem Existenzminimum lebt, noch 3 Sterne.
DATRON engagiert sich sozial auf lokaler sowie internationaler Ebene und zeigt generell ein hohes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter.
5 Sterne
Ein nachhaltiges Umweltbewusstsein lässt sich hingegen nicht so recht erkennen. Im Produktionsumfeld wird Restmaterial zwar möglichst getrennt gesammelt und dem Recycling zugeführt, hier können aber definitiv Maßnahmen zur Reduktion des Entsorgungsvolumens erarbeitet werden. Auch die Mülltrennung in den Büros wird nicht konsequent verfolgt. Generell fehlt die Kommunikation bzw. eine Leitlinie zu nachhaltigerem Arbeiten im Unternehmen.
1 Stern
Macht gesamt 3 Sterne.
Der Zusammenhalt ist im Bereich F&E sehr gut; nicht zuletzt, weil anstrengende Phasen in den letzten Jahren gemeinsam bestritten und gemeistert wurden. Neue Kollegen werden schnell und herzlich in das Team aufgenommen, sodass ein echtes Wir-Gefühl entsteht.
Über die Abteilungsgrenzen hinaus lässt dieser Zusammenhalt allerdings rapide nach, weil man aufgrund der Mitarbeiterzahl und der verteilten Standorte bei Weitem nicht alle Kollegen persönlich kennt. Das ist aber nicht als negativer Kritikpunkt zu werten, weil es sich kaum vermeiden lässt. Mit der Zusammenführung aller Standorte sollte sich dieser Umstand zudem bessern.
Alles top, 5 Sterne.
Ältere Kollegen werden stets sehr geschätzt, insbesondere wenn sie schon lange Teil von DATRON sind. Im Bereich F&E gibt es eine Durchmischung älterer und jüngerer Mitarbeiter mit ähnlichen Anteilen, sodass ein sehr guter Mix aus Erfahrung und frischem Wind besteht.
Alles top, 5 Sterne.
Seit der umfassenden Neustrukturierung der Führungsebene vor einem Jahr ist hier eine deutliche Verbesserung zu spüren. Vorgesetzte sind in aller Regel sehr offen für Gespräche und zeigen sich nahbar statt abgehoben.
Bisweilen ist es allerdings schwer, ausreichend Zeit für Gespräche zu finden, daher nur 4 Sterne.
Durch die begrenzten Platzverhältnisse in Traisa fühlt es sich manchmal etwas beengt und chaotisch an, das wird sich mit dem entstehenden Neubau sicher verbessern. Die technische Arbeitsplatzausstattung ist größtenteils sehr gut, nur vereinzelt sind die Hardware und Software in die Jahre gekommen. Höhenverstellbare Schreibtische sollten als lohnenswerte Investition in die Gesundheit der Mitarbeiter betrachtet werden; hier wird bisweilen an der falschen Stelle gespart.
Ergibt 3,5 Sterne - mit optimistischem Blick in die Zukunft im neuen Gebäude auf 4 aufgerundet.
Abteilungsintern gibt es eine sehr gute Kommunikation, die nur selten ins Stocken gerät. Die Teamleitung ist oftmals schwer spontan zu erreichen, nimmt sich aber auf Anfrage immer Zeit für Anliegen. Was fehlt, ist ein regelmäßiger Austausch innerhalb der Abteilung, sodass man oft nicht so recht weiß, woran die anderen arbeiten.
Informationen zur wirtschaftlichen Lage, zu Events, zur Personalentwicklung und zu sonstigen Themen wie dem Baufortschritt werden zentral über das Intranet kommuniziert; hier könnte der Detailgrad allerdings noch höher ausfallen. Die unternehmensweite Kommunikation zur Arbeit einzelner Abteilungen muss definitiv verbessert werden (z.B. durch Beiträge im Intranet), da aktuell quasi kein Einblick in die Arbeit außerhalb des eigenen Teams besteht. Damit entstehen abgeschlossene Informationsblasen, die in der Schnittstellenarbeit negativ auffallen. Dass die Kommunikation zwischen Abteilungen oftmals hakt, liegt auch an unklaren Verantwortlichkeiten und fehlenden Entscheidungen der Führungsebene.
3 Sterne, da v.a. auf Unternehmensebene Verbesserungsbedarf besteht.
Eigentlich gibt es hier nichts zu bemängeln, nur sehr selten schnappt man mal einen Spruch auf, der unangebracht ist. Das lässt sich auch nicht mit einem traditionellen Mindset oder der Mehrheit männlicher Mitarbeiter im Maschinenbau erklären - es ist einfach nur fehl am Platz.
Das sind aber nur wenige Ausreißer in einer sehr respektvollen Umgebung, daher 4 Sterne.
Sicherlich gibt es in jedem Job auch weniger spannende Tätigkeiten, daher sollte man hier keine unrealistische Erwartungshaltung haben. Als Student und/oder Berufseinsteiger ist die Entwicklungsabteilung auf jeden Fall eine erstklassige Umgebung, um sich mit neuen und interessanten Thematiken auseinanderzusetzen und viel zu lernen. Wer technisch interessiert ist, gerne Neues lernt und mit eigener Motivation auch ungewohnte Aufgaben angeht, wird bei DATRON viel Spaß haben.
Alles top, 5 Sterne.
Sieht locker aus, ist es aber auf keinen Fall.
Keinen Respekt und Offenheit vorhanden.
Offen und ehrlich und respektvoll mit den Mitarbeitern umgehen.
Jeder gegen Jede und umgekehrt
Erzähle keinem wo Du arbeitest.
Nur wenn der Chef es will.
Kann ich nicht beurteilen.
Vorbildlich peinlich.
Kein Kommentar
Keiner vorhanden. Ichlinge vor.
Keine Gnade bei der Entlassung mit 64 Jahren
Kündigung in der Probezeit mit BJ 57
Geht so bei 34 Grad
Über alle Kollegen wird hergezogen.
Wahrscheinlich.
Aufgaben sind nicht vorhanden.
Mehr Verbindlichkeit.
Verantwortungsbereiche klar definieren.
Besseres Gehalt.
Innerhalb F&E:
Hervorragend, nette Menschen, gutes Team.
Professionelle, nahbare und verbindliche Vorgesetzte.
Bereichsübergreifend:
Gut, aber Luft nach oben. Wiederkehrende Differenzen liegen mMn nicht an Mitarbeitern sondern an z. T. mangelnder Verbindlichkeit und Verantwortung seitens Führung, die an Mitarbeiter weitergegeben wird. Hier könnte man mMn durch ein, zwei Veränderungen viel bewirken.
Durch Vertrauensarbeitszeit geht die Tendenz eher in Richtung Überstunden.
Urlaub kann problemlos z.T. auch recht spontan genommen werden.
Sportangebote und ein Feierabendbier mit Kollegen an der DATRON-Bar sind auch ganz nett, aber kein Alleinstellungsmerkmal mehr.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben und sogar von Vorgesetzten aktiv angestoßen.
Aufstiegschancen durch flache Hirarchie und junge Vorgesetzte eingeschränkt.
Gehalt maximal durchschnittlich.
Gehaltserhöhungen müssen verhandelt werden. Es gibt mMn keine klare Linie, daher ist das ganze Thema recht zäh.
Mancher Mitarbeiter wäre heute noch im Unternehmen, wenn man beim Thema Gehalt aufgeräumter und kompromissbereiter wäre.
Hervorragender Zusammenhalt und große Hilfsbereitschaft in F&E.
Ehrliche Gespräche, gegenseitige Unterstützung, keine Lästereien o.ä.
Macht Spaß.
Volle Integration, man kann voneinander lernen.
Wir sind ein Team.
Innerhalb F&E:
Offenes Ohr und Rücksichtnahme auf persönliche Umstände. Auch unangenehme Themen dürfen angesprochen werden, Kritikfähigkeit von Vorgesetzen ist vorhanden. Ehrlicher und respektvoller Umgang miteinander ist selbstverständlich.
Oberste Führungsebene:
Überwiegend kompetentes Führungsteam, mit Neuorganisation vor ca. einem Jahr hat sich viel verbessert, die Tendenz ist mMn sehr positiv.
Bei der Priorisierung von unternehmensweiten Projekten und der Kommunikation der Prioritäten kann noch nachgelegt werden.
Innerhalb F&E:
Wie bereits oben erwähnt, sehr nettes und offenes Team. Klare Kommunikation von Aufgaben und Verbindlichkeit seitens Führung.
Bereichsübergreifend:
Kommunikation ausbaufähig. Solange Verantwortlichkeiten nicht klar definiert sind wird es immer Reibungspunkte geben.
Innovatives Unternehmen mit spannenden Projekten.
Persönliche Stärken werden gefördert.
Die Arbeitsatmosphäre und die Freiheit seine eigenen Ideen umsetzen zu können. Das niedrige Durchschnittsalter und die Motivation der Kollegen.
Die teilweise "traditionelle" Kultur und Einstellung einiger Kollegen.
Mit der Zeit zu gehen und nicht erst warten bis es fast zu spät ist, um alles mit Biegen und Brechen halbfertig umzusetzen. Die traditionelle Einstellung bewusst angehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es macht Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Es gibt keinen unnötigen Druck und es gibt auch kein Micromananging. Es wird einem viel Freiheit gelassen, so lange die Arbeit vernünftig gemacht ist.
Das Image ist durch die Produkte und die Qualität sehr gut und das wird bei Datron auch gelebt.
Datron untersützt die Work-Life-Balance sehr vorbildlich. HomeOffice ist möglich, Teilzeitmodelle oder reduzierte Stunden sind auf Wunsch kein Problem. Elternzeit ist kein Problem und man wird von allen Vorgesetzten sehr unterstützt.
Durch die flachen Strukturen sind Aufstiegschancen eher gering.
Es gibt Gewinbeteiligungen und Weihnachts- und Urlaubsgeld. Das Gehalt wird nach Tarif IG Metall erhöht, jedoch ist das Grundgehalt unterdurchschnittlich.
Nachhaltigkeit scheint hier nicht angekommen zu sein. Bauteile werden weggeschmissen und neue mit Anpassungen bestellt anstatt die alten Teile nachzuarbeiten.
Sehr, sehr gut. Die Kollegen sind sehr nett und immer hilfsbereit. Es werden auch mal nach Feierabend ein oder zwei Getränke zusammen getrunken. Jedoch fühlt man manchmal eine latente Arroganz durchscheinen, wenn man mal einen Fehler macht.
Sehr gut. Es werden alle gleich behandelt und die äteren Kollegen werden nicht benachteiligt.
Sehr vorbildlich, obschon ab und an mal ein unangenehmer Kommentar herausrutschen kann.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, allerdings fehlt mir das Verständnis, dass höhenverstellbare Schreibtische erst angeschafft werden, wenn Rückenprobleme in vollem Gange sind.
Informationen werden schnell, aber nicht immer vollständig kommuniziert. Es gibt immer wieder doch Sprüche im Flur, die nicht in das Zeitalter passen. Selbst bei Datron merkt man, dass der Maschinenbau sich nur langsam an den Zeitgeist anpasst.
Unternehmensseitig auf jeden Fall, aber einigen Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen scheint der Begriff unbekannt zu sein. Es werden Sprüche gehört, die in die 50er gehören.
Sehr interessante Aufgaben mit sehr viel Freiheit eigene Ideen umzusetzen.
Den DATRON-Spririt, die Entfaltungsmöglichkeiten und dass auch die private Nutzung der Maschinen ausdrücklich gefördert wird.
An manchen Stellen trifft man noch auf etwas veraltete, konservative Strukturen und Denkweisen, die gar nicht zur sonstigen Kultur passen. Die werden hoffentlich sukzessive angepasst.
Mehr und transparentere Kommunikation der Strategie und Teilziele um alle MA "mitzunehmen".
Nachvollziehbare Gehälter auf Wettbewerbsniveau - á la Tariftabellen.
Angenehm, ausgeglichen und trotzdem ergebnisorientiert
Wird einem nicht hinterhergetragen - aber Initiative und Engagement wird gewürdigt und gefördert.
Ein wenig Aufholbedarf - DATRON punktet im "war for talents" eher mit soften Faktoren. Das weiß man zu schätzen, wenn man es mal anders erlebt hat.
Wie in den meisten Büros schmerzt mich die mangelnde Mülltrennung.
Die Mülltüten verursachen teilweise mehr Müll als der wenige Inhalt der Eimer.
Ist hier die Regel, nicht die Ausnahme.
Sehr menschlich, nahbar und professionell.
Die Büros sind in die Jahre gekommen (Neubau schon gestartet) aber man bekommt sämtliche Ausstattung, die man benötigt - für´s Büro und Homeoffice!
Sehr offen und auf Augenhöhe. Manchmal könnte es noch etwas mehr sein.
Wer offen und engagiert ist, findet hier spannende Aufgaben, Herausforderungen und Entfaltungsmöglichkeiten zur Genüge.
Top Arbeitsklima, hier hilft wirklich jeder jedem. Tatsächlich immer ein offenes Ohr. Sehr gute Einarbeitung.
Angenehmes + informatives Bewerbungsgespräch.
Man bekommt eine Willkommenstasche mit Hinweisen + Handbuch wo man was findet oder wer weiterhilft - Firmenkompass. Eine Orchidee zum Start.
Einen guten Einarbeitungsplan um Informationen über die gesamte Firma zu bekommen.
Möglichkeit zum Schnuppertag um schon mal Team + Umfeld kennenzulernen.
Ein Begrüßungsmittagessen mit dem Vorgesetzten um sich gegenseitig etwas besser kennen zu lernen.
Weiteres Arbeitsmaterial wie Tabellenbuch + Messwerkzeug.
Tolle Produkte und man ruht sich nicht aus, sondern schaut auch bei gutem Lauf wo kann ich verbessern oder was gibt es noch, was Kunden benötigen oder vereinfacht die Bedienung.
kann ich bisher nichts sagen
evtl. mehr Höhenverstellbare Tische
einer der besten (evtl. die beste) Arbeitsatmosphäre in über 30 Jahren Arbeitsleben
Ist sehr Bekannt in der Region, mit positivem Image.
Durch flexible Arbeitszeiten + Homeoffice kann man Privates + Beruf gut in Einklang bringen
Der Neubau wird nach den neuesten energetischem Stand erstellt. Es gibt viele Sozialprojekte, Mitarbeiter Unterstützungsfond, Hilfe z.B. für Ukraine, Unterstützung örtliche Vereine.
Verschiedene Fort- + Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten und durchgeführt.
toller Umgang untereinander
Ich fühle mich überall eingebunden + mitgenommen. Es ist kein Unterschied im Verhalten im Bezug zum Alter.
nimmt auch von anderen Vorschläge an, wenn sie denn auch gut sind. Fragt nach + hilft. Schenkt Vertrauen.
Im Moment sind die Abteilungen noch auf verschiedene Standorte verteilt, aber der Neubau hat gerade begonnen und dann gibt es kurze Wege.
Änderungen, Entscheidungen + Entwicklungen werden sehr schnell weitergegeben.
Gehalt ist gut. 1 weiterer Urlaubstag. Mehrere Firmenevents pro Jahr, Job-Rad, Sportmöglichkeiten, Umsatzbeteiligung + Mitarbeiterbeteiligung (Aktien), betriebliche Altersvorsorge, Essenszulage.
Bin noch am Anfang, aber die Aufgaben werden Schritt für Schritt Verantwortungsreicher. Aber ohne großen Druck. Aufgaben sind fordernd, Abwechslungsreich aber dann auch zufriedenstellend wenn man die fertigen Produkte sieht.
Ganz klar das Vertrauen in die Arbeitnehmer
Die Gleitzeit, welche an eine Kernarbeitszeit gebunden ist, lässt keine Wünsche offen zur Freizeitgestaltung.
Wenn dem so ist, wie gesprochen wird, dann ganz klar 5 Sterne
Luft nach oben ist immer, aber gutes Einstiegsgehalt.
Dass man sich treu bleiben will und eine eigene Kultur aufrecht erhält.
Nichts, sonst wäre ich nicht hier.
Ich kann nur unterstützen, dass man seine besonnene Führung fortsetzt.
Ich fühle mich sehr wohl.
Man hört im privaten Umfeld nur Gutes. Natürlich gibt es intern Leute, die eine andere Meinung haben.
Ich habe alle Möglichkeiten, meine Arbeitszeit mit meinem übrigen Leben in Einklang zu bringen.
Ich kann nur meine Erfahrung beurteilen. Im Bereich Weiterbildung wurde für mich alles richtig gemacht.
Fünf Sterne bedeuten für mich nicht, dass man mehr als anderswo verdient. Aber die Gesamtumstände passen. Gehalt ist nicht meine Hauptmotivation.
Es gibt viele Projekte, für die sich das Unternehmen gerne und aufwendig einsetzt.
Ich habe keinen Grund für Kritik.
Der Altersdurchschnitt liegt wohl unter 40. Auch Ü40 werden die Kolleginnen und Kollegen wertgeschätzt, denke ich.
Auch ein Vorgesetzter ist ein Mensch, ebenfalls mit einem Vorgesetzten.
Ich kann nicht klagen.
Man bekommt das passende Arbeitsgerät. Es ist nicht immer alles nagelneu, aber die Mittel tun, was sie sollen.
Wahrscheinlich kann man es nie allen recht machen.
Ich habe meinen Traumjob gefunden!
Viele motivierte Kollegen mit denen es möglich ist unmögliches zu erreichen.
Nicht jeder Mitarbeiter ist extrovertiert und liebt es zu feiern oder in lauten Räumen zu sitzen. Aber auch introvertierte Mitarbeiter sind wichtig für das Unternehmen und sollte angenommen werden. Es hat nichts mit einer Komfort Zone zu tun, wenn man laute und groß Veranstaltungen nicht benötigt.
Spaß bei der Arbeit kann man aus verschieden Gründen haben. Der eine benötigt die Feiern und der andere das er seine Aufgaben sorgfältig und in Ruhe erledigen kann.
Das Unternehmen sollte die begonnen Maßnahmen weiterführen und verstehen, dass Mitarbeiter ihren Wert erhalten möchten. Weiterbildung ist ein wichtiges Mittel um die Moral und die Freude bei der Arbeit zu erhalten.
Die Teamleitung sollte gestärkt werden und wirklich führen und sich nicht von Mitarbeiter mit Wissensinseln "erpressen" lassen.
- Meetings arten oft aus, Den anderen als Kompetenten Kollegen anzunehmen fällt vielen schwer
- Büro zu laut und klein, keinerlei Lärmschutz oder Verständnis für das Bedürfnis nicht in eine Kneipe zu sitzen
- Teamleitung hat kein Verständnis für Introvertierte Persönlichkeiten
- Teamleitung ist hilflos gegenüber Mitarbeiter die eine Wissensdomäne innehaben und lässt diese Mitarbeiter die Arbeit bestimmen
In den letzten drei Jahren war die Work-Life-Balance sehr gut, durch die Möglichkeit Home-Office frei zu nutzen. Vor der Corona Krise war für die Leitung das Home-Office wie ein unbezahlter Urlaubstag. Die Krise hat gezeigt das es nicht so ist, aber dennoch will die Leitung die Möglichkeiten wieder einschränken. Der Zusammenhalt kann nur vor Ort entwickelt werden so die Meinung der Leitung.
- Weiterbildung wird nicht gefördert
- Der Wunsch seinen Marktwert zu erhalten oder zu verbessern wird nicht unterstützt
- Weiterbildungen müssen für die Teamleitung sinnvoll sein, Argumente zum Überzeugen gibt es wenig
Das Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich.
Aus meiner Sicht wird zu wenig auf Nachhaltigkeit geachtet.
- Die Kollegen sind hilfsbereit, fachliche Fragen können gut und schnell geklärt werden
- Rückhalt, wenn es etwas unangenehmer wird, ist nicht vorhanden
- Einige Kollegen haben eine Meinung behalten sie aber für sich um Diskussionen zu vermeiden
- Änderungen der Arbeitsweise wird mit massivem Widerstand begegnet
- Fehlerkultur ist "Finger pointing"
- Die Teamleitung sieht seine Aufgabe darin sich "überflüssig" zu machen und vermeidet es sich um Konflikten zu kümmern
- Die Teamleitung scheut sich davor etwas vorzugeben oder wichtige Rollen zu definieren
- Es fehlt eine Vision für das Team
- Weiterentwicklung wird nicht gefördert oder verstanden
- Kleine Büros ohne Lärmschutz
- Keine Höhenverstellbare Tische
- Bürostühle sind eher schlecht für den Rücken
- Selbst kleiner Softwarelizenzen sind schwer zu erhalten
- Notwendige Server werde nur nach sehr langer Wartezeit bereitgestellt
- Das Test-Lab kann nur mit Aufwand erweitert werden und befindet sich in einem unfreundlichen Fensterlosen Kellerraum
- Keine Regelungen
- Informationen werden nicht geteilt, entweder man gebekommt sie mit oder man hat Pech
- Im Büro ähnelt die Kommunikation eine Kneipe, lautes Reden über Plätze hinweg
- Es wird oft gescherzt auf kosten andere Kollegen die gerade nicht anwesend sind
Für einen Teil des Teams gibt es interessante Aufgaben. Man wird nur selten an "neue" Themen gelassen. Wenn man in einer Schublade steckt, dann ist man da erst mal drin.
Potenziale erkennen und diese fördern, fordern und anständig bezahlen.
Aufstiegschancen innerhalb der Firma bestehen.
Weiterbildungen sind hier aber eher der Kategorie Do-it-Yourself zuzuordnen.
Das Gehalt ist wirklich nicht attraktiv. Für Frauen sowieso nicht.
Ziele werden keine gesetzt oder nur sehr vage Ziele. Entscheidungen wirken oftmals willkürlich. Bei manchen Vorgesetzten fehlt die Kompetenz sowohl fachlich als auch sozial. Hoffentlich ändert sich das mit der neuen Struktur.
Unterjährig wird immer sehr negativ von der aktuellen Lage gesprochen. Wahrscheinlich um die Fragen nach Gehaltserhöhungen abzuwenden. Am Jahresende oder hier und da hört man dann das es doch gut läuft und die Zahlen sehr gut sind.
Frauen werden wie überall schlecht bezahlt. Hier gibt es definitiv noch einiges zu tun.
Man kann sich seine Aufgaben oftmals aussuchen. Leider arbeitet man dann auch alleine dran und vieles verläuft im Sand.
So verdient kununu Geld.