31 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-> Arbeit ohne Druck
-> Viel Unterstützung am Anfang
-> Die Bezahlung
-> Umgang mit Gehaltsgesprächen
-> Umgang mit schneller Arbeit -> führt zu mehr Arbeit
-> vertragliche Inhalte sind fragwürdig -> da sollte mal nen Anwalt mal gezielt schauen... vor allem bei dem Minijobber und Werkstudenten (was ich da alles gehört habe...)
-> Bessere Bezahlung
-> stärke Wertschätzung
-> HRM sollte ihre Aufgaben (PE, PV, etc.) stärker wahrnehmen
Grundsätzlich entspannt und ohne Druck, aber ohne Wertschätzung. Schnelligkeit wird grundsätzlich mit Mehrarbeit belohnt
Man legt viel Wert auf Employer Branding, aber ist mehr Schein als Sein
Auf jeden fall super.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, aber ist immer mit mehr Arbeit verbunden, die man nicht vergüten will.
1. Eher unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Für die Branche auf jeden Fall nicht genug.
2. Der Stundenlohn wurde mit aller Kraft gedrückt. Nur als Anhaltspunkt: Masterstudent hat als Ingineur mit 3800€ Brutto im Monat angefangen...
3. Anpassungen folgenden oftmals den tariflichen Anpassungen, aber das Grundgehalt ist sehr weit davon entfernt.
4. Vertraglich enthält das Grundgehalt zehn bezahlte Überstunden. Heißt in dem Fall des Ingineurs (aber auch allen anderen Kollegen), dass das Grundgehalt um die zehn Überstunden reduziert werden muss, damit man aufs echte Gehalt kommt -> also statt 3800€ hat man ca. 3592€ im Monat.
Eingekaufte Ware ist oft in 4-mal so großen Kunststofftüten verpackt. Sozial war es, solange man ins Bild passt.
Ist okay, solange es um Arbeit geht und oberflächlich bleibt. Passiert doch etwas, wird es wie im Kindergarten dem Chef erzählt, anstatt es erstmal unter vier Augen zu klären.
War eigentlich immer gut. Nix aufgefallen.
1. Der Vorgesetzte hat das Gehaltsgespräch extra in die Länge gezogen (Monate) und Versprechungen diesbezüglich nicht eingehalten (absichtlich gelogen) -> Eine Lösung gabs dann durch den Vor-Vorgesetzen
2. Es gab bei mir eine private Veränderung und deshalb eine vertraglichen Anpassung... Folge: Gehalt musste neu verhandelt werden. Folgende Aussage habe ich während des Gesprächs erhalten: "Dass ist das, was wir anbieten können, nimm es oder geh"
Alles okay. Könnte moderner sein.
Kommunikation ist okay. Teilweise sind die Arbeitsaufträge nicht klar kommuniziert
Kann ich nicht beurteilen, deshalb 3
Tagesgeschäft gar nicht, aber Sonderprojekte durchaus
Generell ein lockere Atmosphäre. Allerdings so locker, dass Arbeitsprozesse, wegen fehlender Freigaben/Entscheidungen, sich teilweise um Tage/Wochen verlängern können.
Nach außen gut. Sobald man jedoch einen Einblick bekommen hat, stellt man das Gegenteil fest
Urlaub war flexibel planbar. Private Situation/Gesundheit wurde einbezogen. Home Office 2 Tage. Allerdings mit seltsamen Regelungen, wie z.B. am Tag nach dem Urlaub MUSS man im Büro erscheinen.
Es wird in regelmäßigen Abständen nach Fortbildung gefragt. Passiert ist jedoch nie etwas - auch bei aktiver Nachfrage nicht.
Unterbezahlung. Gehalt orientiert sich, von der Position abhängig, an der untersten möglichen Grenze.
Keine Auffälligkeiten, weder positiv noch negativ.
In der Abteilung vorhanden, außerhalb selten.
Keine Besonderheiten.
Ab der Bereichsleitung herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft. Prioritäten werden falsch gesetzt. Professionelle Führungskräfte sehen anders aus.
Uralte Bürostühle und Möbel. Absolut nicht zeitgemäß und weit weg von Ergonomie. Getränke wie Kaffee und Wasser gibt es. Allerdings werden diese bei Nutzung vom Gehalt abgezogen.
Außerhalb des Intranets und der Abteilung nahezu keine Kommunikation. Sowohl bei Unternehmensinformationen, als auch bei der Kommunikation zwischen Abteilungen.
Hier schließe ich mich einer vorherigen Bewertung an: Vitamin B-Firma trifft es sehr gut.
Abteilungsabhängig. Man bleibt lieber beim Standard, als neues zu probieren.
Die modernen Einstellung und das junge und motivierte Team.
Wirklich schlechtes kann ich hier nicht schreiben.
Die Weiterbildung und das Gehalt anpassen, damit würden Kündigungswellen oft ausbleiben.
Kollegen sind unschlagbar und das Team hält zusammen. Sehr junge und hoch motivierte Mitarbeiter in der Abteilung.
Top. High-End Produkte.
Wird gut gelebt und es wird unterstützt wo es eben geht.
Schwierig aufgrund der Flächen Hierarchien.
Zahlt unter Durchschnitt. Hier muss man aber die anderen Vorteile gegen das Gehalt abwiegen.
Könnte besser sein, wenn man in Betracht zieht wieviel Schrott anfällt, der in anderen Maschinen Verwendung finden könnte.
Wie oben bereits erwähnt, sind die Kollegen unschlagbar.
Aus meiner Sicht sehr gut, aber aufgrund meines Alters schwer zu bewerten.
Sehr gut, obwohl die berufliche Entwicklung nicht wirklich unterstützt wird. Man muss hart kämpfen, um die Unterstützung zur Weiterentwicklung zu erhalten.
Alles auf dem neusten Stand und wird auch regelmäßig neu bewertet und bei Bedarf aufgerüstet.
Zwischen den Kollegen sehr gut, aber Kommunikation von oben lässt zu wünschen übrig. Trotzdem alles in allem im Vergleich zu anderen Arbeitgeber sehr, sehr gut.
Sehr gut, aber es findet der eine oder andere Kollege, der noch in den 50ern lebt.
Sehr interessante Produkte und damit einhergehend, sehr interessante Aufgaben.
Mehr Gehalt bezahlen, die Spezialisten sind es wert
Geile Leute, geiler Laden, in 5 Jahren nicht ein Tag an dem ich nicht zur Arbeit kommen wollte
Mauler gibt’s immer. Ich kann nichts schlechtes sagen.
Man bekommt die Hilfe und Ausnahme wenn man sie braucht
Dazu kann ich wenig sagen.
Manche Bereiche im Branchenvergleich eher unter Durschnitt
Naja, es wird schon Mega viel Aluminium verheizt ohne einen wirklichen Nutzen
Ohne Worte, beste Kollegen ever
Respekt sag ich nur
Ich hatte nur kompetente und klare
Modern, dynamisch und gut ausgerüstet
Einiges muss man sich in Eigenarbeit selbst zusammen suchen. Besser geht hier immer
Jeder Tag bot was neues
Grundsätzlich ist der Mitarbeiter schuld. Lange Wartezeiten auf Freigaben und jeder schiebt die Verantwortung einem anderen zu.
Image der Firma nach außen ist gut. Hauptsache dem Aktionär geht es gut.
Urlaub kann immer genommen werden. Selbstverständlich gibt es auch Phasen, in denen man keinen Urlaub nehmen kann. Mobiles Arbeiten ist 2 Mal in der Woche möglich. Soweit sich alle auch daran halten!
Es kommt immer auf die Abteilung an. Ausbildung und Studium bei DATRON ist teilweise sehr gut.
Gehalt ist sehr sehr schlecht. Ist aber auch von der Abteilung abhängig. Gehaltserhöhungen sind sehr schwer zu bekommen und wenn sie kommt, ist sie sehr niedrig. Sozialleistungen sind in Ordnung. Können natürlich besser sein.
Es wird versucht, sich Umweltbewusst zu verhalten. Natürlich ist nicht alles perfekt, es geht aber in eine gute Richtung.
Das eigene Team hält sehr gut zusammen und man unterstützt sich gegenseitig. Sobald es aber darüber hinaus geht, wird der Zusammenhalt teilweise sehr gering.
Nur ein negatives Beispiel bekannt. Aber das war ein Einzelfall.
Grundgenommen ist das ganze ein Lotteriespiel. Entweder man bekommt eine starke Führungskraft, die dich und das Unternehmen nach vorne bringen möchte, oder eine Führungskraft, die inkompetent ist und nur sich profilieren will.
Technik teilweise sehr alt und unzureichend! Lange Wartezeiten bei technischen Anfragen. Kein ergonomischer Arbeitsplatz. Kaffeemaschinen und Wasserbehälter sind sehr veraltet und oft sehr verdreckt.
Die Kommunikation funktioniert in vielen Abteilungen sehr gut! Leider wird an manchen Stellen zu viel diskutiert und man kommt zu keinem Nenner.
Mir ist kein negativer Umgang bekannt. Daher top!
Mal so, Mal so! Die Aufgaben können sehr interessant sein, können aber auch stures Abarbeiten sein.
Dass man auch in schwierigen Zeiten alle an Bord halten will.
Dass man Ziele nicht aus den Augen verliert.
Dass man zu oft zu viele Restrukturierungen gleichzeitig anstößt, die dann nicht fokussiert weiterverfolgt werden.
Es wird viel getan, vielleicht zu viel gleichzeitig und dadurch wirkt es als zu wenig.
Wer bei sich anfängt, kann schon viel für alle verändern.
Tolle Außenwirkung
Verstehen manche vielleicht Life-Work-Balance darunter
Weiterbildung muss nicht immer Geld kosten. Zeit, sich mit Themen beschäftigen zu dürfen zahlt auch auf das Weiterbildungskonto ein. Bin zufrieden.
Mein Antrieb ist ein anderer
Das Sozialbewusst ist sehr ausgeprägt. An den produktionsrelevanten Umweltthemen wird gearbeitet.
Im Kern sehr gut
Kompetenzen sind ganz eindeutig bekannt
Ich kann mich nicht beschweren
Hier wird aus Angst vor Neid oft über einen Kamm geschoren und gespart. Büro-Arbeitsmittel sind heutzutage aber keine Goodies mehr und sollten der individuellen Aufgabe angemessen sein.
Ich kann mich nicht beschweren
Das Geschlecht ist nicht das entscheidende Kriterium, eher wollen und abliefern
The best!
Die Produkte, die wir herstellen.
Die entspannte Arbeitsatmosphäre.
Man hat das Gefühl, dass die Kunden wichtiger sind als die Mitarbeiter.
Die unterdurchschnittliche Bezahlung.
Die teilweise unkoordinierte Kommunikation.
Anhebung des Gehalts auf das Durchschnittsniveau.
Besondere Leistungen könnten angemessen gewertschätzt werden.
Die verschiedenen Abteilungen näher zusammenbringen. (Funktioniert hoffentlich am neuen Standort besser).
Home Office 5 Tage die Woche ermöglichen. (Wird sich aber aufgrund der festgefahrenen Unternehmenskultur nicht so schnell ändern)
Es herrscht eine sehr entspannte Atmosphäre bei der Arbeit. Man fühlt sich bei der Arbeit nicht beobachtet und hat während der Arbeitszeit relativ viel Freiraum, solange die Arbeit in einem angemessenen Zeitrahmen erledigt wird. Dem Mitarbeiter wird also ein gewisses Maß an Eigenverantwortung übertragen.
Es gibt aber auch keine wirkliche Wertschätzung für besondere Leistungen, das demotiviert etwas.
Das Image nach außen ist recht gut, intern werden einige der hier genannten Punkte immer wieder belächelt, vor allem das Gehalt.
Durch die Gleitzeitregelung kann man seine Arbeitszeiten recht flexibel wählen, da man meistens alleine arbeitet, muss man sich auch nicht groß mit den Kollegen absprechen. Wenn man morgens die Kinder wegbringen muss, kann auch darauf Rücksicht genommen werden. Urlaub kann man auch recht spontan nehmen.
Homeoffice geht leider nur 2 Tage die Woche, das ist leider nicht mehr zeitgemäß.
Habe ich ich nicht viel von mitbekommen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und sehr individuell verhandelbar, weshalb man auch nicht über das Gehalt sprechen darf.
Einige sehr fähige Mitarbeiter wären sicherlich geblieben, wäre man bei diesem Thema besser aufgestellt.
Die Mülltrennung könnte konsequenter sein, aber Mehrwegverpackungen werden langsam eingeführt.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, da man "im gleichen Boot sitzt", abteilungsübergreifend wird teilweise sehr egoistisch gehandelt.
Sie werden sehr geschätzt, da sie sehr viel Wissen erworben haben und man teilweise keinen Backup-Plan hat.
Die Teamleiter machen überwiegend einen guten Job. Die vom Vorstand bekommt man kaum zu Gesicht, aber sie wirken recht bodenständig.
Die Arbeitsplätze könnten etwas moderner sein, aber das wird sich hoffentlich mit dem Neubau ändern.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte besser sein, manche Probleme werden von Abteilung zu Abteilung weitergereicht, weil nicht klar ist, wer sich darum kümmern muss.
Die Entscheidungswege sind zu lang, teilweise müssen die Abteilungen untereinander eigene Lösungen finden, da der offizielle Weg viel zu lange dauert.
Manche Sonderlösungen bleiben auch nach einem halben Jahr immer noch Sonderlösungen und müssen jedes Mal neu diskutiert werden.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Wer sich für CNC-Maschinen interessiert, findet hier sicher eine spannende Tätigkeit. Aufgrund des begrenzten Maschinenparks kann die Arbeit in der Produktion jedoch etwas eintönig werden.
Die Maschinen. HR ist fast gut. Nächstes Jahr vielleicht sogar sehr gut. Die vielen Events(oft mehrere im Quartal).
Kommunikation. Toxisches Verhalten vieler. Unqualifizierte, unreflektierte Mitarbeiter in vielen Abteilungen. Zu vertriebsgetrieben.. Falsche Prioritätensetzung.
Kommunizieren. Mitarbeiter ernst nehmen und gleich behandeln. Fehlverhalten auch mal sanktionieren, die Stimmung ist eine Katastrophe.
Wenige Abteilungen, die miteinander harmonieren. Die meisten sehen sich als Einzelgebilde im Kampf gegen andere. Viele junge Leute spulen ihren Tag ab.
Fürs Image wird viel getan, regional engagiert. Kann man nicht meckern.
Ja, für manche mehr, für manche weniger. Für manche ist Homeoffice ein Ruhepol der Unerreichbarkeit.
Gibt es aktuell nur sehr beschränkt.
Je nachdem wann man anfängt. Die neuen bekommen direkt mehr, als zb der Rezensent, der schon mehrere Jahre hier ist.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Abteilungen an sich halten zusammen.
Denke ganz gut.
Es gibt sehr wenige Teamleiter, die ein Team führen können. Prioritäten werden falsch gesetzt. Das ist ein Grundübel.
50 IT Programme erschweren die Arbeit und Übersichtlichkeit. Selbst nach dem Umzug bleibt man bei den alten Möbeln, die nicht ergonomisch sind.
Sowohl unter den Abteilungen, als auch von oben. Schlimme Kommunikation. Man tut so kommunikativ und hintenrum wird angewiesen, dass man dies oder das nicht kommunizieren darf.
Definitiv eine Vitamin B Firma.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Man muss nur in der Spur bleiben. Bei jeder minimalen Prozessabweichung kriegt die halbe Belegschaft einen Herzinfarkt. "Wurde schon immer so gemacht"
Lösungen für einzelne Mitarbeiter in schwierigen Lebenssituationen
Trend des Mobilen Arbeiten und dessen Umsetzung
Ein offenerer Umgang mit neuen Kollegen, auch neue Kollegen haben Wissen in gewissen Bereichen die nicht Produktspezifisch sind. Oftmals wird man als "blöd" dargestellt oder "wir haben das schon immer so gemacht". Der Trend des Mobilen Arbeiten hat einen schlechten Ruf und es gibt viele die das Mobile Arbeiten nicht unterstützen. Meiner meinung nach gehört zu einem modernen Unternehmen.
Seit Janaur 2024 neue Regelung der Mobilen Arbeit (2Tage/Woche) und sind auf die darauf folgende Woche nicht übertragbar. Mobiles Arbeiten ist möglich, wird aber von vielen Führungskräften nicht gern gesehen. In der Einarbeitung/Probezeit gar nicht möglich. Trend zu noch mehr in Büro Tagen.
Sonderurlaub bekommen für eine Weiterbildung
Gehalt in der Branche gegenüber anderen Arbeitgeber im Bereich Customer Care schlechter als in anderen Firmen. Ungleiches lohngefüge, da man über das gehalt nicht mit Kollegen sprechen darf.
in der Fertigung entsteht viel Abfall. Da gab es auch schon Ideen von Mitarbeitern für Mehrwegverpackungen - wird aber nicht umgesetzt
wenn man lange dabei ist ja, für Neue Kollegen sehr schwierig
keine Behrürungspunkte
keine Rückmeldung von Vorgesetzten, langes Warten auf Rückantworten, Probleme werden "weg ignoriert"
keine Behrürungspunkte
Die Produkte sind Interessant & komplex
Da in der Abteilung in der ich beschäftigt bin es nicht viele ältere Kollegen gibt
So verdient kununu Geld.