3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten delegieren und jeder kann Verantwortung übernehmen. Man wird gelobt und in "Nicht-Coronazeiten" wird gern gemeinsam gefeiert.
Urlaube werden innerhalb der Abteilungen geregelt und können wenn möglich auch kurzfristig beantragt werden.
Man hilft sich gegenseitig, viele Kollegen gehen gern gemeinsam in die Mittagspause oder nehmen gemeinsam an sportlichen Veranstaltungen teil (JP Morgan, Zimmersmühlenlauf etc.)
Die älteren und jungen Kollegen kommen alle wunderbar miteinander aus und der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit funktioniert hier sehr gut.
Mitdenken und neue Ideen sind gern gesehen. Es gibt flache Hierarchien.
Es gibt höhenverstellbare Tische und stets aktuelles IT Equipment. Hier wird nicht gespart.
Die Unternehmensführung ist stets daran interessiert eine enge Kommunikation mit den Mitarbeitern zu gewährleisten.
Hier haben alle die gleichen Chancen.
Es gibt immer wieder neue Projekte und Ideen und demenstprechend viele abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Je nach Position werden dem Mitarbeiter Dienstdandy, Firmenwagen und Homeoffice Möglichkeiten angeboten.
Jeder Mitarbeiter bei Dayton wird gleich behandelt, keiner wird bevorzugt. Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr, man geht mit viel Respekt miteinander um.
Feedback, Lob und Kritik sollten öfter geäußert werden
Neben der sehr guten Zusammenarbeit zwischen den Kollegen, gibt es die sogenannten Wohlfühlmaßnahmen. Außerdem fördern die kurzen Wege und flachen Hierarchien schnelle und unkomplizierte Entscheidungen.
Ich bin sehr gerne arbeiten gegangen und würde Dayton meinen Freunden als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Meine Work-Life-Balance ist sehr positiv.
Karriereperspektiven werden durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen gefördert.
Hier pflegt man einen offenen, konstuktiven Meinungsaustausch - auch über die Abteilungsgrenzen hinweg.
Erfahrung wird geschätzt, da es in vielen Bereichen gerade auf sie ankommt.
Durch die flachen Hierarchien haben Mitarbeiter einen Handlungsspielraum für eignen Ideen und deren Umsetzung.
Die Arbeitsplätze sind funktional und schlicht, haben aber auch einen individuellen Charakter.
Alle Mitarbeiter werden regelmäßig über alle wichtigen Ereignisse, Erfolge und Neuigkeiten informiert.
Das Thema rund ums Gehalt ist ausbaufähig
Es kommt hier auf die Köpfe - nicht auf Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung an.
Als Mitarbeiter hat jeder hier seinen eigenen Spielraum - man kann sich jederzeit mit Ideen einbringen und seine individuellen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen.
- sicherer, gut bezahlter Arbeitsplatz
- gute Verkehrsanbindung
- interessante Aufgaben, die der Mitarbeiter mitformen kann
- keine Stempeluhren
- nette Kollegen im Vertrieb und Vertriebsinnendienst und der Assistenz, wenige im CS
- Veranstaltungen im Oberurseler Jahreskalender schwappen zu sehr in den Betriebsalltag hinein
- teilweise respektloser Umgang mit Kollegen, dirty talk
- viel zu wenige Meeting rooms! Keine Rückzugsmöglichkeit für vertrauliche Gespräche (aandere können mithören)
- Manager führen vertrauliche Gespräche am Pausentisch des Großraumbüros
-stemmt sich gegen Integration mit Mutterkonzern
- Firma aus dem traditionsseligen Kontext Oberursel herauslösen,
am besten an Standort der Mutterfirma ziehen (bessere Kooperation
mit Mutterkonzern)
- Fusion mit ... umsetzen und leben, Zugehörigkeitsgefühl zu ... entwickeln,
nicht mehr an Vergangenem festhalten
- korrekten Umgangston unter Kollegen durchsetzen, unangenehme, nicht angebrachte sexualisierte Gespräche unterbinden!
-Besprechungsräume einrichten!
ruhige Großraumbüros, Ruheinseln mit Sesseln, Carrera-Autorennbahn, aber nur ein richtiger Besprechungsraum für die ganze Firma :-(
Alt-Oberurseler kennen die Firma unter "Schneider Stanznormalien", und als solche hat sie einen guten Ruf. Unter Automobilherstellern ist Dayton ebenfalls bekannt, jedoch die Übernahme durch ... weniger
Vertrauensarbeitszeit, früher Arbeitsbeginn (7:00-7:30), später Anfangen aber möglich
Freitags wird bis 16 oder 17 Uhr gearbeitet, also wie montatgs bis mittwochs auch
viel Urlaub, Befreiung wegen Arztbesuch o.ä. kein Problem (sehr flexible Vorgesetzte)
- Mitarbeiter können problemlos Computerkurse u.ä. beim Vorgesetzten beantragen. Dayton arbeitet da mit mehreren Dienstleistern zusammen.
- interner Aufstieg oder Abteilungswechsel möglich
einige nette, offene Kollegen, aber viel Vetternwirtschaft, Lästereien,
ständig Schlafzimmer-Themen, oft unter der Gürtellinie, auf 5-6 altgedienten Kollegen wird hinter ihrem Rücken übel nachgeredet.
Die Firma ist sehr eng mit dem Stadtleben Oberursels verflochten.
Wer nicht bis weit nach Mitternacht auf der Weihnachtsfeier bleibt,
und das nach einem langen Arbeitstag, wer nicht auf Fassenachtsfeiern
oder das Brunnenfest mitkommt, wird scheel angeschaut. Absagen zählen nicht, und wenn man das wagt, wird man minutenlang vor versammelter Mannschaft traktiert, man habe zu kommen.
Nicht-Oberurseler: Finger weg von dieser Firma!
ältere Kollegen, vor allem solche, die im Oberurseler Vereinsleben eine Rolle spielen, sind hochgeschätzt, man geht kumpelhaft mit ihnen um,
redet gern über die nächste Sitzung in Verein xy.
- Wochenbesprechung mit Hausaufgaben hilfreich
- Vorgesetzter hat offenes Ohr für Probleme, ist aber
konfliktscheu, d.h. er weicht einer Klärung von Streit
unter seinen Mitarbeitern aus
-fachlich sehr fähig, hat aber für Führungsaufgaben wenig Zeit
hohes Gehalt, unbefristeter Arbeitsvertrag, kurze Probezeit
anspruchsvolle Aufgaben in Vertriebscontrolling, Datenpflege in einem Lieferantenportal, Ausdtausch mit Mutterfirma usw.